Was wäre das Leben ohne Liebe, um sie am Leben zu halten muss man viel dafür tun, daran arbeiten. Wie stärkt man die Partnerschaft und führt eine wirklich glückliche Beziehung.

LIEBE – kaum schlägt man Zeitschriften auf, springt einem das Wort LIEBE schon ins Gesicht. 5 Buchstaben die ein schönes Wort bilden und auch manchen sehr leicht über die Lippen gehen. Reicht das denn? Können wir Frauen auch ohne Liebe leben oder ist es ein Lebenselixier wonach sich Frauen noch stärker sehnen als manch Männer?

Was ist Liebe überhaupt?

Hast Du schon mal darüber nachgedacht? Was ist LIEBE? Ein Gefühl, eine Beziehung zu einem Menschen? ICH hab darüber nachgedacht – immer wieder begonnen mir Gedanken zu machen und wieder zur Seite gelegt. Dieses mal hab ich aber fertig „gedacht“!

Eine so einfache Frage, und doch finde ich sie gar nicht so simpel. Wir alle reden und lesen eine Menge darüber und gehen oft so leichtfertig und gedankenlos damit um! Eines steht jedenfalls fest LIEBE ist ein Gefühl. Es ist ein Gefühl das eine Person mit einer anderen verbindet. Schwer zu beschreiben. Wer verliebt ist, besitzt einen ganz besonderen Gesichtsausdruck, verliebte Menschen lächeln irgendwie dauernd, sind bestens gelaunt. Ein strahlender Blick und eine Vorfreude, die kaum zum aushalten ist …

Aussagen wie „Ich fühle mich als hätte ich Schmetterlinge im Bauch oder ich fühle mich als wär ich im 7. Himmel“ kommen durch dieses GEFÜHL, das wie ich finde das Wort Liebe sehr schön beschreibt.

Das Gefühl Liebe ist schwer wenn überhaupt zu beschreiben, es kann eigentlich nur erlebt werden!

Ein Beispiel

Du hast in deinem bisherigen Leben noch NIE Nougat oder Süsses gegessen … du kennst es nicht. Du fragst eine andere Person „Was ist Süsses?“, es wird ihm mit Sicherheit nicht gelingen, dir zu erklären wie Nougat schmeckt. Genauso kann auch Liebe nicht mit ein paar Worten erklärt werden, weil dazu auch dieser „Geschmack = Gefühl“ gehört und dieses Glücksgefühl musst DU selbst erleben um es zu erkennen.

Hmm … jetzt bin ich gerade selbst ein wenig stolz auf mich, eine bessere Erklärung gibt es glaub ich gar nicht 🙂 !

Liebe ist ein tiefes Verbundenheitsgefühl

Dieses Gefühl entwickelt sich in der Phase der Verliebtheit. Auf Dauer wäre diese Stresssituation von verliebt sein, viel zu anstrengend für den Körper! Ein Hormoncocktail der sich weiter entwickelt, ist die Verliebtheit, dieser Übermut etwas ruhiger geworden. Es bindet uns noch mehr an den Partner – möglicherweise ein Leben lang ?!

Frauen denken über Liebe anders als Männer

Frauen bekommen diese 3 Worte schneller über die Lippen als Männer – das kommt wieder mal nicht von mir, das ist eben so. Zu sagen „Ich liebe dich weil ich dich brauche“ ist nicht richtig. „ICH brauche DICH weil ich dich liebe“, obwohl wir Frauen auch ganz gut alleine zurecht kommen würden … SO sollte es heissen und nicht umgekehrt!

Alles andere wäre schon wieder mit einer Komfortzone zu vergleichen! Es soll keine Abhängigkeit dahinterstecken an die das Gefühl „Liebe“ gekoppelt wird sondern eine tiefe Verbindung die gemeinsame Krisen und Hürden bewältigen lässt. Und da müssen wir Frauen achtsam sein! Wir neigen sehr schnell dazu, Liebe mit Verliebtheit gleichzustellen. Und das passiert nicht nur jüngeren Frauen – oft steckt eben das unbedingt „auch haben wollen“ dahinter. Die Sehnsucht gehalten zu werden, eben geliebt zu werden und nicht nur für 2 Nächte!

Liebe besteht nicht nur aus Lust, Sex und Begehren … sondern auch aus Haltung und Handlung, die dir ermöglicht feine Unterschiede zu erkennen.

Wir gehen oft schon inflationär mit dem Wort LIEBE um

Viel zu schnell werden diese 5 Buchstaben oft herausgelassen ohne wirklich nachzudenken. Wir „lieben“ unsere Haustiere, unsere 4 Wände, die Heimat, ein Lieblings-Dessert u.v.a.m.. Schön, aber ist das gleichzusetzen mit zwischenmenschlicher Liebe? Nö. Es verlangt mir nichts ab. Bei der Liebe zu meinem Partner, muss ich mit emotionalem Engagement vorfahren, Zugeständnisse machen. Das ist alles nicht einfach, besonders wenn wir schon unsere Erfahrungen gemacht haben. Verletzt worden sind … und trotzdem – wir suchen immer wieder danach.

Die Liebe fordert uns

Liebe ist für unsere Persönlichkeitsentwicklung enorm wichtig. Wir sind und werden nur durch Beziehungen zu uns selbst! Ganz egal, ob du jetzt die Liebe nüchtern oder romantisch beäugelst, Liebe ist und bleibt ein Wunder und ist etwas Besonderes! Genial finde ich es, dass sie unser Leben spannend und aufregend macht und immer ein gewisser „Zauber“ dabei spürbar ist! 🙂

„LIEBE ist kein Solo. LIEBE ist ein Duett. Schwindet sie bei einem, verstummt das Lied“

A.von Chamisso

Und um die Frage anfangs zu beantworten: „JA – auch starke Frauen brauchen Liebe!“ … Mehr gibt es dazu von meiner Seite aus nicht zu sagen … Über Meinungen von DIR freue ich mich natürlich wie immer.

Im Leben gibt es eine Menge Gefühle die wunderbar sind, jedoch ist die LIEBE das Gefühl schlechthin, sie ist lebenswichtig für uns alle. Liebe prägt auf die eine oder andere Weise alle Emotionen. Die Liebe bewegt unser aller Leben und das bewiesenermaßen. Und trotzdem passiert es, daß wir im Laufe unseres Lebens in der Liebe schlechte Erfahrungen machen müssen. Möglicherweise sehr schlechte und wir wandeln dadurch dann viele Jahre lang wie sediert durch unseren Alltag.

Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern als ich einen Ansturm von Schmetterlingen in der Bauchgegend verspürte … das erste Mal so richtig verliebt! Eine neues unbekanntes und wunderbares Gefühl. Adrenalin pur, ich denke jeder von uns weiß wie es sich anfühlt, wie es ist den ganzen Tag wie in Trance durch die Gegend zu pendeln. 🙂 Leider gibt es auch eine Kehrseite der Medaille. Das Anfangs so wunderbare Gefühl kippt. Die Schmetterlinge sind fort, wir kommen dahinter das sich die gemeinsamen Interessen splitten, wir entwickeln uns weiter und in eine andere Richtung als unsere Partner.

Ein normaler Prozess, den ich persönlich jetzt nicht so dramatisch finde. Sich weiter zu entwickeln ist eine schöne Sache und sollte auch nicht durch oder wegen einer anderen Person eingeschränkt werden. Kritisch wird es wenn dieses Verlangen nur von einer Person verspürt wird. Besonders dramatisch, und hierbei spielen sich dann richtige Dramen ab, ist es, wenn nur mehr einer „liebt“, alles gibt und für die Beziehung kämpft und der andere alles daran setzt sich aus der Beziehung auszuschleichen … wie ein Medikament das man absetzt, langsam ohne Vorankündigung, brutal, verletzend und schmerzlich sind die Nebenwirkungen!

Liebe kann nicht erzwungen werden

Du und ich, jeder wurde schon mal verlassen, es „passte“ eben nicht. Oft kommt es mir sogar so vor als würde das zur Normalität gehören … kurz mal rein schnuppern … wird es unbequem oder langweilig, gibt es übergangslos einen „Abklatsch“. Das ist sicherlich bekannt, aber  wird die Beziehung von einem Partner beendet, bedeutet dies für den anderen oftmals der Beginn einer langen schmerzerfüllten Wegstrecke. Frauen hängen dabei emotional mehr in den Seilen als Männer, so habe ich die Erfahrung gemacht. Frauen versuchen diese Phase zu verarbeiten, Männer bitten sehr rasch um Asyl und stürzen sich in ein neues Abenteuer. Diesen „Schuh“ wird man auch sicher der ein oder anderen Frau überziehen können, ganz klar. Ein alt bekanntes Muster beginnt: Sich ablenken, Trost beim nächsten Menschen finden und versuchen über das Alte hinweg zu kommen.

Es entstehen so genannte Rebound-Beziehungen, so bezeichnet man diese Partnerschaften die beginnen, wenn die andere Beziehung in Brüche ging und mit viel Leid und Schmerz begleitet wird. Klingt cool, ist es aber ganz und gar nicht.

Warum haben wir solche Angst, alleine zu sein?

Wir gehen solche sogenannten Rebrund-Beziehungen ein weil wir denken, dass wir so unser Leid verringern können. Wir glauben unsere seelischen Verletzungen besser verarbeiten zu können. Wir reden uns ein dieser neuer Mensch könnte unser Leid verringern. Diese neue Verbindung vergleichen wir mit einem Wundverband, wir denken das dieser Mensch die Wunden der alten Beziehung versorgen kann. Nur leider ist genau das der falsche Weg.

Tatsächlich steckt aber hinter diesem Verhalten etwas ganz anderes – nämlich die Angst vor der Einsamkeit. Frauen wie auch Männer sind sehr oft so verletzt, dass sie einfach nicht darüber hinwegkommen und flüchten, ich würde ja sagen, man versteckt sich hinter einer neuen Beziehung, wir fühlen uns dadurch erfüllter und wir suchen verzweifelt nach Liebe um das Vergangene auslöschen zu können. Was wir dabei vergessen ist, wir können nur lieben, wenn wir unsere Wunden gut versorgt haben. Wir sind erst dann wieder bereit neu zu beginnen und zu lieben!

Liebe erfüllt einfach unser Leben

Gleich mal vor ab: Ich finde es wunderbar in einer Beziehung zu sein, das Leben mit jemandem zu teilen, die schönen und nicht so schönen Momente gemeinsam zu durchleben. Die wahre Liebe erfüllt einfach unser Leben, wenn alles glücklich und harmonisch verläuft. Es ist aber auch eine große Herausforderung sein Leben mit jemanden zu teilen … es braucht eine Menge Aufmerksamkeit und viel Gefühl, ebenso die Bereitschaft Kompromisse einzugehen.

Heute weiß ich das es nie und nimmer funktionieren kann, eine ausgewogene Beziehung einzugehen wenn wir nicht im Gleichgewicht mit uns selbst stehen! Vorhandene Wunden nicht auf „normalen“ Weg heilen lassen. Überspringen wir diesen Prozess und verstecken uns gleich wieder hinter einer neuen Beziehung ist das Desaster vorprogrammiert. Wir müssen uns also dieser Angst vorm Alleinsein stellen …

Es gibt immer mehr Menschen, Frauen wie Männer, die ihren Partner nicht lieben, sie leben in Beziehungen weil sie Angst davor haben, alleine zu leben, übrig zu bleiben. Die Gesellschaft steckt im übrigen solche Menschen gerne in Schubladen. Alleine zu sein bedeutet für sie verbittert und alt und egoistisch  zu sein. Tja, wenn sie meinen … Ich wünsche genau diesen Leuten, dass sie die Erfahrungen machen dürfen um diese, ihre, blödsinnige und kurzsichtigen Aussagen zu revidieren!

Nichts erwarten und letztendlich viel bekommen

ICH konnte nie alleine sein, ich hatte meine „Wunden“ niemals versorgt. Ein Pflaster auf einen offenen Bruch zu kleben, reicht eben nicht aus. Ich hatte es mir, wie so viele, auch einfach gemacht und mich hinter neuen Menschen und Partnern versucht zu verstecken. Mehr war es nicht. Und es brachte mir nur wieder neue Wunden. Liebe kann man nicht erzwingen und man kann vor allem nicht lieben wenn man sich selber nicht ausstehen kann, das ist leider wirklich so. Liebe wenn du bereit dafür bist und nicht, wenn du einsam bist! Die graue Zeit die wir dazu nutzten unsere Wunden zu lecken und uns die nötige Zeit zu geben, wird mit großer Sicherheit „gut geschrieben“. 🙂

Liebe kann nicht erzwungen werden. Liebe ist Emotion und etwas wunderbares wenn sie uns gefunden hat!

Und zum Abschluss möchte ich DIR dazu noch einen, meinen ganz persönlichen Lieblingssatz verraten: Pfeif auf die erste große Liebe … die letzte große Liebe … darauf kommt es an!

Heute wünsche ich mir mal etwas, nämlich höre niemals auf an die richtige, echte, wahre Liebe zu glauben, auch wenn DU vielleicht gerade eine „Wunde“ versorgen musst – denn es gibt sie!

Dir geht es bestimmt auch manchmal so, du stellst dir die Frage warum er seine Klamotten immer liegen lässt, warum musst jedesmal DU die Kaffeekapseln aus der Nespresso leeren und weshalb trinkt ER/SIE seinen Espresso lieber auf der Terrasse alleine, als sich für eine Stunde schnelll mal mit Freunden zu treffen? Im Alltag versuchen wir sehr häufig unsere Partner zu verändern … sie „umzuerziehen“. Wir meinen dass unsere Beziehung dann besser wäre, würde er oder sie an den Angewohnheiten arbeiten die dir nicht gefallen! Sehr oft ist das Gegenteil der Fall und wenn überhaupt, klappt das Ganze nur kurzfristig. Würdest DU den anderen so akzeptieren wie er ist – wäre die Beziehung um einiges einfacher. 🙂

Anfangs wird ALLES akzeptiert

Es spielt keine Rolle ist man 20 und frisch verliebt, oder 40, 50 Jahre alt und geht eine neue Partnerschaft ein. Vieles wird übersehen weil wir eben dieses Hochgefühl in uns tragen. 🙂 Ausserdem kommen viele Dinge erst ans Tageslicht, teilt man sich Tisch und Bett in den gemeinsamen vier Wänden. Nach einer Zeit stellen wir Ultimaten, legen fest was sich unbedingt ändern muss. Alles eine Vergeudung unserer kostbaren Zeit finde ich. Ein Mensch der immer unordentlich war und der seine Unordentlichkeit gar nicht als solche ansieht, wird mit Sicherheit nur von kurzer Dauer versuchen können etwas ordentlicher zu sein – er fühlt sich eher angegriffen und es wird ihn nerven, ständig so zu sein wie er oder sie eigentlich vom Wesen her gar nicht ist!

Den Partner wie einen Freund behandeln

Eine liebevolle Beziehung zu führen gelingt sehr gut wenn man seinen Partner so behandelt als sei es der wichtigste Freund. Aufrichtigkeit, keine unnötigen fiesen Bemerkungen und auch die Dinge zu akzeptieren, die wir vielleicht bei Freunden auch nicht unbedingt lieben. Klingt doch auch vernünftig, es fällt auch wesentlich einfacher dabei eine gelassene Akzeptanz an den Tag zu legen! Bei Freunden ist das überhaupt keine Schwierigkeit. Geht es um den Partner, sieht die Sache schon anders aus. Unsere Erwartungen und Wünsche , dass er oder sie sich so verhält wie wir es gerne möchten, lässt uns glauben ein besseres und glücklicheres Leben führen zu können. Nur in den meisten Fällen kollidiert die Wirklichkeit mit unserer Vorstellung!

Keine zu hohe Erwartungen stellen

Ich glaube auch das wir unsere Erwartungen gegenüber Beziehungen etwas dimmen und ein wenig verändern sollten. Liebe und „Chaos“ (in welcher Form auch immer), gehört zusammen. Unser Partner macht uns eben nicht immer NUR glücklich. Kann man das annehmen, kann man auch auf der Ebene von irgendwelchen liegengebliebenen T-Shirts, Akzeptanz gelten lassen.

Vielleicht sind wir ja selbst das Problem?

Schön ist es natürlich immer sagen zu können: „Nö, ich mach das nie!“ oder „Das wirst du bei mir nie sehen …“ schön wenn immer der andere „schuld“ ist. Aber wenn wir ständig an unsere Partner herumkeppeln und uns über sein Verhalten ärgern, kann es sein dass wir selbst das Problem sind. Eventuell sollte man auch mal darüber nachdenken?! Ich persönlich frage mich ab und zu „Wie möchte ich das mit mir umgegangen wird, wenn ich wie immer den Müllsack so voll stopfe das er, beim Rausnehmen meines Partners, auseinander fällt“ 🙂 … und dieser trotzdem noch liebevoll und neutral bleibt und das obwohl er sicher genervt ist! Oft hilft diese Erkenntnis beim nächsten Mal, sich selber an der Nase zu nehmen, wenn einen der Partner in Rage bringt. *zwinker*

Einige Tipps für mehr Toleranz und Akzeptanz

  • Sag einfach was DU möchtest damit sind keine Endlos-Nachrichten gemeint (wir Frauen neigen ja sehr gerne dazu). Bringe deine Wünsche klar auf den Punkt.
  • Schau mehr auf das Positive je weniger Kritik man äussert und je mehr man sich auf das Schöne einer Beziehung fokussiert, desto angenehmer und liebevoller wird die Partnerschaft und das Lebensumfeld.
  • Schau auf dich leider stellen sehr viele Frauen ihre eigenen Bedürfnisse nach hinten um „gut“ zu sein. Irgendwann aber möchte sie dann den „Ausgleich“ dafür. Ich finde es so wichtig Dinge zu tun die einem Freude machen, die dich stärken und die NUR für dich sind! Schaffst du das, kann ich dir versprechen, wirst du wesentlich toleranter sein! 🙂
  • Werde nie verletzend – natürlich wäre es schön sämtliches Chaos, die Unpünktlichkeit oder sogar einen vergessenen Termin, nie vorzufinden. Aber was ändert es wenn du deinen Partner mit verletzenden Schuldzuweisungen überschüttest? NICHTS. Es könnte sogar sein, dass das gemeinsame Weekend sehr still und ohne viele Worte dahin tröpfelt und alles andere ist als angenehm.
  • Lache!  (oder lächle wenigstens) über dich, über die Situation, einfach über das Leben! Versuche nicht alles all zu ernst zu nehmen! Sei cool und lässig … genauso wie du auch mit deinen Freunden umgehen würdest. 🙂

Den anderen so zu akzeptieren und zu tolerieren bedeutet zu spüren, dass er auch nur sein Bestes gibt … eben auf seine ganz eigene Art und Weise … 🙂 Ich glaube es wäre auch viel zu langweilig so einen aalglatten, fehlerfreien Partner zu haben, wo bleibt da die „Würze“ in der Beziehung? 🙂

Wie geht es DIR mit deiner Akzeptanz? Fällt SIE leichter wenn man älter ist oder ist das Gegenteil der Fall? Schreib mir deine Gedanken dazu – ich freu mich darauf!

Manche Menschen tun sich einfach schwer ihre Gefühle mitzuteilen oder offen zu zeigen. Aus Angst vor Ablehnung oder reinem Selbstschutz, es gibt viele Möglichkeiten. Sei mal ehrlich, jeder von uns hat Menschen an seiner Seite die ihm wichtig sind. Familie, Kinder, Freunde Partner … Wann hast du ihnen gesagt, das du dankbar bist dass es sie gibt? Länger her? Weil es nicht so einfach ist obwohl es oft auf der Zunge brennt? ICH bin auch so jemand …

Was ich DIR schon immer mal sagen wollte …

Es kam ein Punkt in meinem Leben an dem ich begann alles neu zu sortieren. Das Spiel des Lebens neu zu beginnen … Ich verabschiedete mich von bestimmten Menschen, weil mir die Qualität der Menschen wichtig wurde und nicht die Anzahl derer die ich zu meinen Freunden oder meiner Familie zählen kann! Der Kreis wurde kleiner … sehr viel kleiner!

Ich suche stattdessen die Ruhe im Alltag, nicht mehr das Getümmel und den Lärm zwischen all den Leuten. Mein „Gruppenzwang“ ist weggefallen. Ich erkannte das diese Art von Gesellschaft nicht wirklich die meine ist. Oft fühlte ich mich sogar „verkehrt“ mitten unter den Menschen …

Ich hab sie losgelassen … die Dinge von denen ich dachte es würde OHNE nicht funktionieren! Was ich ich früher für „schön und wertvoll“ befunden habe, hat für mich keine Bedeutung mehr. Ich gehe jetzt tiefer bei der Betrachtung von Dingen und höre und achte mehr auf das Sagen der Menschen, was und wie sie es von sich geben…

Ich weiß jede Entscheidung die ich getroffen habe, war richtig. Im Gegensatz zu früher kann ich heute sagen: ich empfinde Ruhe und Gelassenheit in mir. Auch wenn es  immer wieder Momente gibt in denen ich mich frage „warum?“, ist es heute um vieles leichter geworden!

Der Grund? Der Grund bist DU. Es geht nicht darum immer und überall glücklich zu sein, alles durch die rosarote Brille zu betrachten. Es geht darum den anderen so zu akzeptieren und versuchen zu verstehen wie er ist! Und vor allem nicht sofort das Handtuch zu schmeissen, wird es mal holprig! Ich schreibe hier von der „echten“ Liebe … die ich eigentlich mit Worten schwer beschreiben kann. Ein warmes Gefühl das manchmal auch weh tun kann. Die echte Liebe lässt beide in die gleiche Richtung blicken … egal was gerade ist und kommen wird!

ICH habe so einen Menschen. Nämlich DICH an meiner Seite, ich schätze dich und fühle mich bei dir wirklich aufgehoben und verstanden. Vor allem brauche ich DICH nicht festhalten … denn DU bleibst  gerne und freiwillig … ich danke DIR dafür, ohne DICH wäre vieles nicht so gekommen wie es heute ist! … <3

Es soll ja Menschen geben, die können ständig jemanden um sich haben. Je mehr Menschen umso wohler fühlen sie sich. Ob im Job oder auch privat. Kaum ist Freitag Nachmittag werden schon alle Hebel in Bewegung gesetzt um ja nicht Gefahr zu laufen, dass das Haus leer bleibt! Oder wenn der Partner mal ein paar Tage auswärts ist, gibt es ja Frauen die förmlich am „Rad drehen“ … aus Langeweile? Eifersucht oder Angst. All das gibt es wirklich.

Jeder Mensch ist da anders

Ich geniesse es sehr mit meinem Partner zusammen zu sein. Wenn eine Beziehung funktioniert gibt es ja nichts Schöneres als viel zusammen zu unternehmen, schöne Momente teilen zu können. Und trotzdem ist es bei vielen Frauen anders, so auch bei mir. Ich brauchte schon immer meine „für mich ganz allein und sonst gar nix“ Zeit. ICH mit MIR ganz alleine. Nicht oft, aber hin und wieder. Auch nicht um die Zeit dann mit Freunden rumzuschlagen oder irgendwelchen Hobbys nachzugehen – NEIN. Nur ICH & ICH. 🙂

Ich habe auch noch nie das Gefühl verspürt „zu wenig“ Zeit für mich zu haben, es geht einfach mehr um den Moment der totalen Stille und Ruhe, ohne das Haus verlassen zu müssen! Ich bewunderte immer die Paare die auch noch gemeinsame Arbeit verrichtet haben. Leben und arbeiten – Tag und Nacht zusammen. Ein heisses Pflaster und ein Sargnagel für jede Beziehung!

Es klappt oder eben nicht

Und da gab es dann diese Paare die sich von den Anderen grundlegendst unterschieden haben. Wenn beide das Bedürfnis haben an den „freien Momenten“ auch mal etwas alleine zu tun, es akzeptieren das eine Beziehung kein „Klettenmodel“ sein muss, sondern man sich auch lieben kann ohne 24 Stunden aufeinander zu hocken – klappt das sehr fein!

Tja … und ich kann da inzwischen ja auch ein Wörtchen mitreden. 🙂 Hätte mir jemand vor 1,5 Jahren einreden wollen ich werde mit meinem Mann wohnen UND arbeiten … und das unter einem gemeinsamen Dach … mir wäre ausser einem süffisanten Grinsen, nichts über die Lippen gekommen.  Ja, nun ist es aber genau so, und mir geht es sehr gut damit! Wahrscheinlich auch deshalb, weil Jürgen genauso tickt wie ich. Das macht die ganze Sache völlig unkompliziert und einfach. Und bitte – DAS hat nichts mit Beziehungsunfähigkeit zu tun!

Etwas Freiraum schafft Nähe

Partnerschaften in denen jeden Abend gemeinsam am Sofa gesessen wird, möglicherweise auch noch die selbe Serie geschaut wird und man sich in Wirklichkeit nichts mehr zu sagen hat – ich würde kaputt gehen. Aber was dem einen glücklich macht, ist für den anderen pures Gift.

Ausserdem ist mir bekannt das Männer es absolut nicht leiden können wenn sie eine Partnerin haben, die an ihren Beinen hängt. Das Gleiche gilt aber auch umgekehrt (soll es ja auch geben). Das Alter spielt dabei natürlich auch eine Rolle. Sind die Kinder noch im Haus, wird man darüber gar nicht so aktiv nachdenken können, wollen, müssen.

Je älter ich werde, umso mehr geniesse ich die/meine freie Zeit. Verstärkt wird das Ganze noch dadurch, das sehr viele Menschen nichts Positives mehr ausstrahlen. Darauf reagiere ich besonders empfindlich und suche dann meine Ruhe.

Ich finde es auch sehr anziehend sich nach einem Wochenende wieder zu sehen. Es kribbelt und man ist sich bewusst das man alles richtig gemacht hat.

Die „ICH“ Zeit ist ein Geschenk an mich selbst

Ich bin einfach selbstfürsorglicher geworden. Ich achte darauf was brauche ich jetzt und was kann ich tun damit es mir gut geht, falls ich das Bedürfnis habe. Die „ICH“ Zeit wie ich sie nenne ist von höchster Qualität für mich, weil – ICH muss in dieser Zeit gar nichts! Es ist wunderbar mal „unbeobachtet“ zu sein. Die Gedanken einfach schweifen zu lassen oder sich einfach mal am Boden zu legen und Musik zu hören ohne das jemand die Zimmer durchquert. 🙂 Mich „sortiert“ das wunderbar. Manchmal gerate ich in Stress wenn jemand neben mir ist, ich will ja schliesslich nicht unhöflich sein und meinen Partner links liegen lassen!

Während extrovertierte Menschen ihre Kraft beim Zusammensein mit anderen schöpfen, regenerieren sich introvertierte Menschen eben beim Allein sein. Ein ganz wichtiger Punkt.

Ausserdem

  • Alleinsein kann auch eine heilende Wirkung haben. Befindest du dich in deiner „ICH“ Zeit, ist es möglich dich deinen Visionen, deinen Wünschen und Ideen ganz zu widmen. Perspektiven zu ordnen.
  • Wie auch oben schon mal gesagt „Freiraum für sich selbst verschafft Nähe“. Gute Partnerschaften loten diese Basis aus. Wir halten uns fest um uns dann wieder loszulassen! Beziehungen können auch durch zu viel Liebe kaputt gehen …
  • Stunden des alleine seins fördern auch das schöpferische Potential und sind somit gut für die kreative Arbeit.

Egal ob es jetzt nur ein paar Stunden abends sind indem du DEINEN Moment geniesst, oder Du dich  bei einem langen Spaziergang sortierst. Ein Wochenende für dich hast, weil dein Partner selbst sich Zeit mit Freunden schenkt – freu DICH und sag mit einem liebevollen Lächeln „Schatz, schön dass du mal nicht da bist :-)“, denn in dieser/deiner Zeit, kannst du zu dem finden was du wirklich möchtest. Dein Leben definieren, ordnen und dich wieder neu orientieren .

Ich weiß nicht wie es dir geht wenn du diesen Artikel liest, aber vielleicht möchtest du mir deine Gedanken dazu hier lassen? Ich würde mich freuen! 🙂

Würde ich diese Frage jetzt einen Mann beantworten lassen … würde mir mancher ein sofortiges JA KLAR entgegen werfen. Und die Männer die etwas „anders“ ticken, würden sich mit der Beantwortung dieser Frage Zeit lassen und genau darüber nachdenken.

Meine Mädels und ich stellen uns aber auch oftmals die Frage: „Gibt es die Super-Frau überhaupt?“ Eine Frau, die so perfekt ist das kein Mensch auf den Gedanken kommen würde sie nicht zu mögen, sie nicht zu beachten oder gar zu betrügen! Bei solchen Gedanken fällt mir immer Demi Moore ein, eine schöne, natürliche, kluge (?) Frau, die alles mitbringt was „Mann“ sich wünscht … sollte man meinen. Aber sie konnte ihren Mann Bruce nicht halten und auch ihren jungen Lover Ashton nicht. Hmmm wahrscheinlich konnte sie nicht kochen und sah am Morgen auch nicht geordneter aus als wir! 🙂 Anders kann ich es mir nicht erklären.

Männer sagen bzw. hätten gerne

  • eine Frau die kochen kann
  • die die in Liebe gezeugten  Kinder ordentlich gross ziehen kann
  • die  gut aussieht – auch ohne Schminke
  • die Stil und Erotik besitzt
  • Topfigur versteht sich (auch nach 4 Kindern)
  • und die das hart verdiente Geld nicht zum Fenster hinausschleudert
  • SIE darf auch arbeiten gehen, aber sollte nicht mehr als der Mann verdienen (der Chef-Sessel soll in Männerhand bleiben)
  • ein klein wenig Unterwürfigkeit wäre kein Fehler, DAS nebenbei *zwinker*

Zwar stimmen diese Klischee in unserer modernen Gesellschaft nicht mehr ganz, aber so ganz weg vom Fenster sind diese „hätte ich gern“ Punkte noch nicht! Wie auch Umfragen beweisen. Eine Super-Women ist also eine Kombi aus sexy Weiblichkeit, Mutter, Hausfrau und persönlicher Sekretärin in allen Lebenslagen! Hinter jedem erfolgreichen Mann steht eine solche Super-Women, die ihm auch noch den Rücken frei hält wenn er nach Büroschluss noch ein „Privatgespräch“mit seiner Sekretärin führt. 😀

Also wirklich – bei solchen Aussichten möchte ich gar keine Super-Women sein, sondern einfach nur sein wie ich bin, am Morgen zerknittert und 5 kg zu viel. Ausserdem: ICH kann kochen gg!

Wo bleibt bei der ganzen Deklaration der Super-Frau der Humor? Die Schlagfertigkeit? Die Ausstrahlung? Die Güte und die Herzlichkeit? Zuerst wird immer die äussere Attraktivität gesehen, kein Mann macht sich anfangs darüber Gedanken ob wir kochen können und in der Lage sind den Haushalt zu schmeissen! Wir Frauen achten hingegen schon beim Kennenlernen auf gewisse Eckdaten! Und im übrigen ist das alles überholt und trotzdem immer noch ein Thema.

Für mich gibt es keine Super-Women!

Also entspannt euch meine Damen, wenn man einer Studie glauben darf, so bevorzugen mehr als 80% der Männer eine sogenannte „Standard“ Frau. Sie ist sich ihrer Schönheit bewusst, sie ist klug und sie wirkt auch ohne Schminke sexy und sinnlich. Sie redet manchmal zu viel, hat Ecken und Kanten, an denen man sich aber nicht wirklich verletzen kann. Sie kann sehr lange mit ihren Freundinnen telefonieren UND Sie will oft in den Arm genommen werden und auch ab und zu einen Stirnkuss aufgedrückt bekommen! So in etwa sieht es aus … Männer lieben diesen Frauentyp! Liebe findet eben zwischen zwei Menschen und nicht zwischen zwei Perfektionisten statt.

Das sind doch mal positive Aussichten … oder etwa nicht? Ausserdem lässt es mich hoffen, doch eine perfekte Frau zu sein! 🙂 Wie siehst Du das? Hoffentlich genauso entspannt wie ich … ich hol mir jetzt meinen Stirnkuss ab.

… oder sollte ich hinter dieser Behauptung ein grosses Fragezeichen stellen? 🙂 NEIN, es bleibt so wie ichs vorgesehen hatte, kein Fragezeichen sondern ein fetter Punkt am Schluss! Ach ja, und falls du es geschafft hast bis hierher  zu lesen – bitte ich dich durchzuhalten und bis zum Ende zu bleiben … alles ganz harmlos und schmuddelfrei 😀 Nichts persönliches … naja ein klein wenig vielleicht gg

Sex ist wichtig in jeder Beziehung, keine Frage. Was aber wenn ich keine Beziehung habe? Ahh ja genau, vergessen – dann lebe ich sehr frei und offen und hole mir meine „Häppchen“ gg. Und was wenn ich das nicht mehr will und mir zu schade für die sogenannten ONS bin? Ja schon klar … Spielzeuglade ist gut sortiert … aber ich rede und meine SEX !? Also wenn ich drüber nachdenke kam mir noch nie zu Ohren, dass sich eine Frau vom Turm gestürzt hat, weil weit und breit kein Mann in der Nähe war der für sie greifbar war? Ich weiß nur eins, gib mir 3 oder 4 Tage kein Wasser und ich bin tot, ohne SEX kann ich sehr wohl weiterleben, also alles wunderbar, nix passiert.

Nun – aber will ich das eigentlich?

Es stellt sich nur die Frage „Wie fühle ich mich dabei?“ Gehört Sex zu unseren wie nenn ich es … Grundbedürfnissen? Sind wir anders bzw. verhalten wir uns anders wenn wir keinen Sex haben? Von mir kommt jetzt mal ein klares JA. Frauen sowie Männer sind meines Erachtens nach längerer (über die Zeit lässt sich jetzt streiten) Abstinenz sehr unentspannt. Sie laufen irgendwie unrund, sind gereizter und verstehen null Spass. Das traue ich mir zu behaupten da ich einige kenne bei denen es wirklich so ist. Kommen sie dann eines Morgens mit zwar „müden“ Augen aber überdurchschnittlicher guten Laune bei der Tür rein – ja schon wissen, es hat wieder mal sein dürfen. 😀 Mehr sag ich nicht, keine Angst. *zwinker*

Es gibt Frauen, die keinen Spass an sexueller Betätigung haben

Sei es krankheitsbedingt oder durch einschneidende Erlebnisse wodurch sie einfach nur „Unerträglichkeit“ empfinden. Solche Frauen haben dennoch Bedürfnisse auch wenn der Sex dabei tabu ist. Es reicht ihnen das Gefühl Nähe und Geborgenheit zu spüren und das können durchaus auch herzliche Umarmungen von Freunden sein … es reicht ihnen völlig aus. Auch solche Ladys darf ich kennen. Manche sind sogar seit vielen Jahren in einer sehr gut funktionierenden Beziehung. Wenn zwei so ähnlich tickende Menschen aufeinander treffen ist ein harmonisches Zusammenleben doch sehr gut möglich!

Sich selbst „genügen“

Viele Frauen, die ich kenne, haben sich in ihrem Leben all das genommen was sie haben wollten. Das ist nichts Verwerfliches, im Gegenteil. Sie haben sich samt ihre „besondere“ Sexualität gelebt und geliebt. Das Leben verändert, manches was früher so wichtig war, ist für sie heute nicht mal wert darüber einen Gedanken zu verlieren. Solche Frauen die sich selbst genügen, immer wieder Neuem gegenüber offen sind, ihre Bedürfnisse sich anderweitig holen, werden NIEMALS am Morgen schlecht gelaunt zur Tür rein kommen, NEIN sie sind es die sagen könnten „Morgen, JA ich bin auch wieder ohne Sex gut gelaunt, hab mein schönstes Lächeln dabei und fühl mich genauso toll als hätte ich mit einem attraktiven „BadBoy“ die ganze Nacht gevögelt… in Wahrheit haben wir nur gekuschelt und ne Menge gelacht!“ Ja und das gibt es wirklich und diesen Frauen fehlt nichts, rein gar nix. Früher hab ich das belächelt, heute finde ich es bewundernswert.

Jeder wie er mag und kann

Alternative Möglichkeiten gibt es sicher jede Menge um auch ohne SEX (ganz freiwillig ohne) durchaus glücklich und verdammt sexy durchs Leben hüpfen zu können! Das was zählt und was eben alleine schwer zu bekommen ist, ist Geborgenheit und zärtliche Zweisamkeit. Es gibt jede Menge was man tun kann ausser Sex zu haben. * zwinker*

Beim Schreiben dieses Artikels sind mir die Nonnen eingefallen … sie leben auch – sehr glücklich glaube ich sogar! 🙂 Meine Meinung dazu ist „Sex ist toll  … mit DEM bzw. DER RICHTIGEN!“

Ich bin aber hier nicht gefragt, viel mehr würde mich DEINE Meinung dazu interessieren.

Frauen sind wenn es um ihr Leben geht immer mehr der Meinung, dass dies auch ohne festen Partner  gut zu durchschreiten ist. Bindungsangst ist der Grund und kommt auch nicht von ungefähr! Männer die von einem Bettrahmen in den anderen springen wie die Nomaden in der Wüste von einer Oase zur Nächsten. Typen, die die „Matura“ in „schwach werden lassen“ absolviert haben und mit Auszeichnung bestanden haben, sind die klassischen Vertreter dafür, dass wir Frauen diese Bindungsangst immer wieder verspüren.

Von diesen Erlebnissen bleiben, außer ein paar geile Nächte und schöne Abende, meistens nur gebrochene Herzen zurück. Wir Frauen sind eben so – die meisten jedenfalls! Die Männer geniessen es anders und können ihren Spass daran haben ohne ihr Herz gleich zu vergeben …

Das „Alleine sein“ fällt anfangs oft schwer

Mir fiel das Alleinsein nach 16 Jahren Beziehung extrem schwer. Ich war es nicht gewohnt, ich hatte immer jemanden um mich, zumindestens hatte ich meine Kinder  immer um mich. Dieses mal war es aber anders. Sie waren selber schon erwachsen, lebten ihr eigenes noch ganz frisches junges Leben. Ich war enttäuscht – war ER doch bis zum letzten Tag meine grosse Liebe gewesen. Noch dazu kam alles sehr unerwartet und rasch, ohne Vorahnung und Ankündigung … oder war ich auch einfach nur blind, gut möglich …

Bei jeder Gelegenheit stürzte ich mich in eine neue Beziehung – obwohl ich wusste das es dafür keine wirkliche Perspektive gab. Dieses unnütze Spiel betrieb ich 5 Jahre. Die Beziehungen dauerten meistens nur 1 bis 1,5 Jahre. Was auch klar war, denn  im Nachhinein gesehen wollte ich nur nicht alleine sein …

Alleine sein als neuer Lebensentwurf

Jede Frau die meint sie braucht keine partnerschaftliche Zweisamkeit, lügt sich selbst in die Tasche oder ist so verletzt worden, daß sie im Moment einfach nichts anderes empfinden kann ausser ein „Nie wieder danke, ich hab die Nase voll!“. Ich kann das sehr gut verstehen. Solche Wunden heilen nur langsam – aber sie heilen. Ich weiß wovon ich schreibe, glaub mir! Und jetzt bin ich sogar sehr sehr dankbar darüber! 🙂

Ich fragte mich anfangs immer warum es einfach nie klappt mit der Liebe. Und ich rede von der richtigen, bis unter die Haut gehenden, Liebe, keine „das passt auch, ich mag dich“ … Bis ich eben drauf kam, daß ich einfach mal Zeit für MICH und mit MIR alleine brauche. Um mich zu ordnen, um nachzudenken und um zu erfahren ob das allein sein wirklich so schrecklich ist. Und so entschloss ich mich auch dazu mal eine Zeit „solo“ zu leben.

Dieses Stadium ist auch sehr wichtig, im wieder offen für eine neue Liebe zu sein. Wer sich verkrampft nach Liebe und einen Partner sehnt, geht blind durch die Gegend und übersieht sehr oft die Signale, die darauf hinweisen, dass es genau mit diesem Menschen auch nicht klappen und funktionieren kann!

Irgendwann wird sich DER Mann finden, der es wert ist, sich auf ihn einzulassen und wenn nicht – hab ich mich mit dem „alleine Leben“ schon gut angefreundet. Das waren auch immer die Aussagen meiner Freundinnen, die vor mir schon einige Jahre solo waren und sich dabei sehr wohl fühlten! Verstehen konnte ich das nie! Jetzt wusste ich aber wovon sie sprachen. 🙂 Für mich wars ein einfach gerade nicht bereit sein Gefühl und dieses Gefühl mochte ich und es machte mich auch zufrieden.

Selbst ist die Frau

Frauen müssen Gott sei Dank nicht mehr heiraten, um versorgt zu sein. Wir stehen nicht mehr unter dem Druck von früher! Es gibt eine Menge Lebensentwürfe die von der Gesellschaft angesehen und akzeptiert werden. Ausserdem können sie sehr befriedigend sein. 🙂

Wenn man länger alleine lebt, bekommt man auch so seine Macken finde ich. Eigenheiten kommen ans Tageslicht, die vielleicht in der Beziehung gar nie hoch gekommen sind. Lebt man alleine, macht man das was man will, ohne Rücksicht auf jemanden nehmen zu müssen. Ohne Kompromisse. Nix. traumhaft! Mir wurde dann immer gesagt „DU kriegst sowieso keinen mehr, weil der hält deine Ticks gar nicht aus …“. Ja auch ok, weil dann wär ER auch nicht der Richtige!

Liebe mich, wenn du dich traust

Die eigenen Bedürfnisse überprüfen

Jeder bestimmt ja für sich selbst, was ihn glücklich und zufrieden macht. Auch wenn die meisten Frauen sich nach einem Leben zu zweit sehnen, gilt dieser Wunsch ganz sicher nicht für jede Frau! Ich denke man kann das alleine Leben sehr gut nutzen, um sich auf sich selbst zu konzentrieren, der Blickwinkel des Lebens ändert sich nämlich dadurch … bei mir war es jedenfalls so – und darüber bin ich sehr dankbar.

Auch wenn das Leben es nicht immer gut mit DIR meint, du den Sinn manch schmerzender Situation nicht verstehst – die Stunde kommt und du weißt weshalb vieles einfach so sein und passieren musste!

Wie hast DU deine Zeit des „Allein seins“ gestaltet? Ich bin mir nämlich ziemlich sicher das jede von uns schon mal solch Erfahrung machen musste. 🙂

Schreib mir deine Gedanken, diese sind für andere mit Sicherheit sehr nützlich!

Ich weiß genau wie viele Frauen es da draussen gibt, die am Heiligen Abend und wahrscheinlich auch die Tage zuvor und danach alleine rumhängen. Weihnachten alleine – nämlich als Single. ICH kenne mich da ja sehr gut aus, war ich ja über viele Jahre selber „betroffen“. Ob das schlimm oder weniger nennenswert ist, sei dahin gestellt und ist auch von Mensch zu Mensch verschieden. Für mich war es jedenfalls immer so. Gut wenn die Feiertage wieder vorbei sind und Normalität und Leben einkehrt.

„Bist du Weihnachten echt alleine?“

Diese und unzählige andere Fragen wurden mir meist eine Woche vorher gestellt. Wenn ich dann ganz ehrlich mit einem JA, bin ich … antwortete, konnte ich viele Fragezeichen und bei manchen sogar Mitleid in den Gesichtern erkennen. Ja, ICH tat mir ja auch leid, aber das musste ich ja nicht unbedingt publik machen!

Für die meisten von uns wächst die Vorfreude auf ein besinnliches gemütliches Zusammensein mit der Familie. Nach anstrengenden Tagen in den Firmen, unzähligen besuchten Weihnachtsfeiern, endlich ein paar Tage Ruhe und Gemütlichkeit geniessen! Für mich war es eher ein quälender Gedanke, weil ich wusste das ich mit mir alleine sein werde.

Jeder dritte Single ist in der Weihnachtszeit melancholisch

Auf der einen Seite ist das Single-Dasein angenehm und etwas ganz normales geworden (bedenkt man das jeder 3. Haushalt von einem Single belegt wird!) und trotzdem besagt eine Umfrage, daß sich die meisten allein lebenden Menschen in der Weihnachtszeit besonders einsam fühlen.

Wenn ich mich erinnere waren es immer diese Fragen: „Oh, was und jetzt bist du am 24. wieder alleine, das gibts doch nicht…“ ja, wie ich diese Fragerei hasste!

Ich hab mich immer gefragt weshalb für die anderen mein Beziehungsstatus wohl so wichtig sei?! War es die Neugierde ob sich doch noch etwas entwickeln könnte … oder brauchten sie das um sich selber besser zu fühlen? Ich hatte aufgehört darüber nach zu denken.

Sich einsam fühlen unter vielen Menschen

„Du hast Gott sei Dank so viele Menschen am Tag um dich, da bist du dann auch sicher froh darüber, ein paar Tage Ruhe zu haben …“ ist wohl die Meinung mancher. Sicher hat man aus Single auch einen gewissen Bonus, der da lautet: absolut keine Verpflichtungen jemand anderem gegenüber! 

Nur in der Zeit wünschte ich mir es eben. Wenn ich am 24. die Wohnungstüre aufgeschlossen habe, hätte ich gerne jemanden der sich freut endlich zu Hause zu sein und endlich in die paar Tage Ruhe zu starten. Da ich meine treue Shila, sie war meine Katze, die mehr über mich wusste als jeder anderer von mir, auch noch kurz vor Weihnachten einschläfern musste, begrüsste mich nur die Stille. Und es war alle Jahre das gleiche: Shila fehlte mir an solchen Tagen ganz besonders!

Das betrifft sehr oft jüngere, attraktive Menschen

Es ist ein Irrglaube, daß nur ältere Menschen die ihren Lebenspartner schon verloren haben, unter dieser „Weihnachtsdepression“ leiden. Sicherlich auch, aber darunter fallen sehr viele junge Menschen. Solche die das ganze Jahr für die Arbeit leben, ein oberflächliches soziales Netzwerk besitzen und sich hauptsächlich um sich selbst kümmern. Weil sie entweder zu wenig Zeit haben um soziale Kontakte zu pflegen oder das vielleicht auch gar nicht so wollen.

Ich hatte einen grossen Bekanntenkreis, richtige Freunde sehr wenige. Ausserdem hatten die ihre Familie. Auch wenn ich ein gern gesehener Gast am Heiligen Abend gewesen wäre, hatte ich die Einladungen immer dankend abgelehnt. Es passte einfach nicht und wenn ich in die glücklichen Gesichter sehen hätte müssen … ich weiß nicht, das wäre nichts für mich gewesen. Meine Kinder meinten es ebenfalls immer gut und wollten mich zu Freunden mitnehmen die ich  kaum kannte, somit schied das ebenfalls aus und das war ok so. Mir blieb also immer nur ein Pflichtbesuch bei den Eltern, die aber gerne eher früh zu Bett gingen … ein Tag wie jeder anderer auch. Obwohl das traditionelle Weihnachten bei uns zu Hause eine Zeit lang zelebriert wurde! Diese Zeit vermisse ich. Das Leben verändert sich eben …

Einige „Singles“ die ich kannte berichteten mir immer, dass sich auf den Plattformen verschiedenster Partneragenturen jede Menge tut und sie sich ihren Abend am PC gemütlich gestalteten. Jeder wie er meint. Das konnte ich mir jedenfalls auch nie vorstellen. Fakt war, es ist wie es ist und ich musste das Beste daraus machen.

Weihnachten wird ja als Fest der Familie gesehen

Das war mir auch so in Erinnerung, aber als Single ist man keine Familie. Ich darf aber auch nicht alle „Solo“ Menschen in einen Topf werfen! Es gibt ja auch viele, die sehr gerne und auch freiwillig alleine leben und sind. Sie geniessen auch die Weihnachtstage ohne einen Anflug von Traurigkeit.  Ja, wie ich schon oben erwähnt habe, jeder Mensch ist anders. Mir drückte es ja schon die Tränen in die Augen wenn ich zum ersten Mal wieder „Last Christmas „ im Radio hörte! Es war auch  nicht der Song an sich, sondern es lag an den Erinnerungen, die mir dazu einfielen als das Haus noch voll war 🙂 .

Nach jedem Traurigkeitsanflug sagte ich mir sofort wieder: „Schau du hast keinen Stress, kannst tun und machen wie du möchtest, dein Weihnachtsgeld gehört dir alleine … hey hallo – gönn dir Dies und Jenes, du hast es dir verdient!“ So machte ich es jedes Jahr.

Ich sah und zog mir nur die positiven Seiten des Solo-Daseins heraus. Ich war gut zu mir. Kochte mir ein lecker Mahl und öffnete eine gute Flasche Wein, kaufte 2 kg von den besten Keksen, die ich anschliessend auf dem Sofa verdrückte! Zappte mich durchs TV, hörte Musik und schlief auch meistens am Sofa ein. Ich hatte es gelernt. Es war gar nicht soo schlimm!

Wichtig ist nur nicht in den Seilen hängen zu bleiben, die einen schnüren … 

Das nächste Weihnachten kommt ja bestimmt und wer weiß … vielleicht bist DU dann nicht mehr alleine und würdest dir sogar mehr Ruhe wünschen? Es hat alles seinen Sinn im Leben – auch ein, zwei oder mehrere Weihnachten alleine zu sein! Alles wird und ist gut so wie es ist …

Für die Frauen, die gerade eine schwere Zeit wie Trennung, Scheidung oder Schlimmeres durchmachen: Ich wünsche jeder einzelnen viel Kraft und die Gewissheit: Dein Leben ist nicht vorbei! Meine Ansicht war und ist immer „Das Beste kommt zum Schluss“ 

„Allein sein zu müssen ist das Schwerste, allein sein zu können ist das Schönste!“

Ich wünsche jeder dir noch eine schöne Adventszeit und einen Weihnachtsabend so wie DU dir es wünschst. 🙂

Neidisch! Ich? Niemals – so ein Blödsinn … Neid – ein Gefühl jemand anderem etwas nicht zu gönnen oder die Freude des Anderen nicht teilen zu können, gibt NIEMAND gerne und freiwillig zu! Leider trägt jeder dieses Gefühl in sich.

Ein Beispiel zu alltäglichem Neid

Viele Jahre hat man sich nicht gesehen. Freunde oder Bekannte aus der gemeinsamen Schul- oder Jugendzeit. Plötzlich läuft man sich irgendwann wieder über den Weg. Oder das sogenannte Klassentreffen. 10, 15 oft sogar 20 Jahre liegen dazwischen. Dann sitzt man sich auf dem besagten Treffen gegenüber, startet einen – für mich immer etwas erzwungenen Small-Talk. Oft dauert es nicht sehr lange, bis der Erste mit seinem Hab und Gut antrabt.

Mein Haus – meine Firma – mein Wagen, usw …

Der Klassiker aus der vergangenen Werbung, den jeder von uns noch kennt! Das „Spielchen“ wird natürlich mitgespielt, die Blöße geben wir uns nach so vielen Jahren des „nicht sehens“ auf keinen Fall. Freuen wir uns ehrlich für den anderen, über sein positives Weiterkommen in seinem Leben? Oder stellen wir uns die Frage „warum DER?“, die ewige Verliererposition in der Schulzeit bezogen und jetzt solche Infos? NEID macht sich bemerkbar.

Woher kommt diese Missgunst?

NEID – dieses Gefühl sitzt sehr tief in uns, es ist ein spontane und ganz natürliche Reaktion wenn wir uns „unterlegen oder minderwertig“ fühlen. Sobald sich 2 Menschen miteinander vergleichen können, entsteht automatisch und zwangsläufig dieses unschöne Gefühl – NEID. Selbst dann, wenn wir es gar nicht beabsichtigen.

Neid besteht aus mehreren Gefühlen

Erst letztes Jahr konnte ich lernen das Neid nicht nur ein Gefühl ist. Die Auseinandersetzung mit Gefühlen (insbesondere meine eigenen), ließ mich wissen das dahinter jede Menge andere Gefühle stecken!

Wut, Angst, Selbstmitleid sowie die Traurigkeit … geben Neid seine Bedeutung und seinen Namen. Das Wort selbst kommt aus dem Lateinischen „Indiva“ was hinsehen bzw. der böse Blick bedeutet.

Wir alle tragen 2 Ideale in uns:
1. „so bin ich“ und der 2. „so wär ich gerne

Diese Differenz versuchen wir dann oft mit grosser Anstrengung auszugleichen. Kommt dann jemand daher, der genau DAS hat oder besitzt wofür WIR uns so sehr bemühen und einsetzen – kommt NEID auf.

In Wirklichkeit geht es uns aber nicht um den „Besitz“, vielmehr um das Gefühl der damit erreichten inneren Zufriedenheit. Das sich damit GUT FÜHLEN, darum geht es! Folgedessen ist dieser Mangel eher eine emotionale Sache.

Neid ist körperlich spürbar

Der bekannte Satz: Der Neid wird dich noch auffressen! … hat also durchaus eine Berechtigung. Neid kann krank machen und er kann unser Immunsystem schwächen, körperliche Beschwerden treten ein.

Vergleiche mit Anderen

Früher ging es mehr um den Erhalt der bestehenden Existenz. Zum Beispiel war ein Landwirt dem anderen Bauern seine bessere Ernte neidig. Eine kinderlose Frau der Nachbarin die Kinder hatte usw.

Heute ist es die Konsumgesellschaft, die Statussymbole verlangt ohne die es scheinbar nicht mehr zu funktionieren scheint! Der noch grössere und teurere Wagen des Kollegen, der besser bezahlte Job des Freundes, der Pelzmantel der Freundin, schönere – teurere – längere Urlaube der rundum Bekannten uvam.

Dazu kommen die verschiedenen soziale Netzwerke, die diesen Vergleich noch fördern. Am Leichtesten empfinden wir dieses Gefühl bei Menschen die uns nahe sind. Nähe fördert Neid – Distanz entschärft ihn …

Es gibt auch etwas positives an der Sache

Neid kann uns aber auch durchaus motivieren und anspornen. Quasi unseren Ehrgeiz wach zu küssen. 🙂 Wenn es zB. im beruflichen oder sportlichen Bereichen jemanden gibt, den wir bewundern, kann er uns so zur Höchstleistung motivieren. Ausserdem kann dieses miese Gefühl auch für unsere Persönlichkeitsentwicklung ganz brauchbar sein! Sich selbst einzuschätzen und sich von anderen abzugrenzen. Selbsterkenntnis lernen.

Neid ist ein Tabu-Thema

Schön wär es und als persönlichen Erfolg zu verbuchen, wenn wir ganz offen und ehrlich unsere Missgunst zugeben können. Neid gilt als unschöner Charakterzug, worauf man sich nichts einbilden sollte. Es zu leugnen ist ebenso keine Art.

So, wie gehe ich nun richtig damit um?

Dieses Gefühl zulassen und sich selbst eingestehen. Genauer hinhören was uns der Neid sagen will und möglicherweise eine Lösung dafür zu finden. Zu versuchen das Negative ins Positive zu drehen. Sich zu fragen „worauf bin ich neidisch? Was ärgert mich jetzt so sehr daran?“. Nur so kannst du herausfinden was an deiner Lebensweise nicht stimmt oder dir nicht gefällt.

  • Nutze deinen Neid als Ansporn
  • Stelle keine Vergleiche mit anderen und werte dich nicht ab
  • Versetze dich in das Leben des – aus deiner Sicht „Besseren“. Ist es wirklich so toll?
  • Erlaube den Anderen, zu haben was er hat …
  • Sei dankbar für das was DU hast. Es gibt dir ein Gefühl von Reichtum!

Also wenn euch dieses unschöne Gefühl wieder über den Weg läuft, denkt daran:

Zufriedenheit hängt nicht von materiellen Dingen ab, sondern einzig und alleine von deiner inneren Einstellung dazu!