Beiträge

Lesezeit: 2 Minuten

Ich liebe und akzeptiere mich …

Schon lange hab ich keine #Ausdrucksart mehr geschrieben. Es passte irgendwie nie. Und ich hatte auch keine Lust etwas „andere“ Fotos dafür zu machen. Jetzt bin ich wieder da wo ich hingehöre. Ich spüre Freiheit und Weite und damit ist auch meine Experimentierfreude wiedergekehrt, an der ich Euch jetzt wieder öfter teilhaben lassen möchte. Zu den (für mich) besonderen Bildern auch „besondere“ Gedanken … es macht Spaß und ich freue mich auf die kleinen Gedankenreisen, die wir gemeinsam machen werden. #happy

Ich liebe & akzeptiere mich, … das sollten wir alle mit Überzeugung tun!

Was habe ich mich früher immer geschämt!
Für alles Mögliche.
Ich war unsicher und habe mich überall „falsch“ gefühlt.
Es begann früh und endete spät … dieses Gefühl, dass ich einfach sehr schwer loswurde und ständig überschminkte.

Mittlerweile habe ich viel gelernt. Ich stehe zu mir und meinen Fehlern, Ticks, Ecken und Kanten.
Ich habe KEINE Angst mehr mich zu zeigen.
Ich habe in meinem Leben noch kein Haus gebaut … keinen Baum gepflanzt und keine nennenswerten Höhenflüge in beruflicher Hinsicht geschafft. Wenn ich ehrlich sein soll, habe ich mehr falsch als richtig gemacht. Ich wusste und konnte es damals nicht besser. Ich ging mehr gebückt als aufrecht und ich lag auch lange Zeit flach am Boden.

Allerdings habe ich niemals aufgegeben meinen Weg zu finden und an das GUTE, SCHÖNE LEBEN zu glauben!
Ich hatte so meine Probleme mit Kritik. Ich war schnell aus der Fassung zu bringen, … war entweder eingeschnappt oder am Boden zerstört. Ich nahm die ganze Welt persönlich.

Mein Selbstwert und mein Selbstvertrauen ergaben keine gute Mischung. Durch viel Arbeit an und mit mir und vielen angelernten Strategien habe ich diesen Teufelskreis verlassen.

WIR sind alle wie wir sind.
WIR haben alle unsere individuelle Vergangenheit.
WIR haben alle Fehler.
WIR haben alle Ecken und Kanten.

Aber wir haben auch ALLE unsere Schokoladenseiten. ›lächel‹.

Allerdings kann es durchaus sein, dass gerade unsere Ecken und Kanten SÜSSER sind als die Schokoladenseiten.
Denn sind es nicht die Unebenheiten, die das Leben und den Menschen dazu, spannend und aufregend machen?
Immer auf neuen schön asphaltierten Straßen zu fahren ist doch langweilig. Es ist eventuell bequem, allerdings macht es auch sehr müde!

Zeigen wir uns. Akzeptieren wir uns. Und lieben wir uns, denn es gibt uns nur einmal auf dieser Welt!
Sei die Frau, die so lebt, wie sie will! Ich hoffe DU weißt, wie großartig und mutig Du bist …, auch wenn Du Dich nicht jeden Tag so fühlst! Das Ziel ist nämlich glücklich zu sein … und NICHT aalglatt, perfekt und blendend schön!  ›lach‹

Bis sicher ganz bald, XO die Eure

Danke an juergenm.photo für die Geduld die letztendlich so tollen Bilder. Grazie Amore.

Lesezeit: 2 Minuten

Schon lange gab es keine #Ausdrucksart mehr von mir zu lesen, … durch meinen Unfall war es mir nicht möglich auf Steine zu klettern oder mich in Lost Places herumzutreiben um Fotos zu machen. ›lach‹ Schade, da mir das immer sehr großen Spaß macht. Deshalb auch heute nur ein Profilbild, ABER dazu schöne Gedanken. Ich hatte einfach wieder mal Lust bekommen, Dich in der Form zu erreichen. ›lächel‹

AUF DIE GEGENWART KONZENTRIEREN

Wenn ich mich zurückerinnre an meine beeindruckendsten und auch weniger schönen Dinge, die ich getan und ausgehalten habe, frage ich mich manchmal wie das passieren konnte! Wie war es mir möglich, über die Gefahr und Ausweglosigkeit hinauszuschauen? Wahrscheinlich war ich zu sehr mit den Details beschäftigt, um das Ausmaß der Folgen zu begreifen.

Wenn man das große Ganze vergessen möchte, muss man sich alles ganz aus der Nähe ansehen. Manchmal ist es wichtig das große Ganze im Blick zu haben. Allerdings kann es auch kontraproduktiv sein und man fühlt sich maßlos überfordert, wenn man bedenkt, was noch alles vor einem liegt.

Indem wir uns also bewusst auf die Gegenwart konzentrieren, können wir die einschüchternden oder negativen Gedanken vermeiden, ja sie sogar aus unserm Blickwinkel verlieren.

So wie ein Seiltänzer. Er versucht nicht darüber nachzudenken, wie hoch oben in der Luft er ist! Eine Mannschaft, die bislang ungeschlagen geblieben ist, versucht nicht über ihre „Glückssträhne“ nachzudenken!

Für beide wie auch für uns ist es besser, einen Fuß vor den nächsten zu setzen … alles andere ist irrelevant.

Lassen wir uns nicht von einem Blick auf die ganze Bandbreite unseres Lebens erschrecken. Füllen wir unsere Köpfe nicht mit all den Gedanken unschöner Dinge, die eventuell noch passieren könnten! Konzentrieren wir uns auf die Gegenwart und fragen uns, wie wir sie am besten gestalten und dadurch auch aushalten können.

Wir müssen die Zukunft abwarten und sollten die Gegenwart genießen und das beste daraus machen. Die Vergangenheit bleibt. Nutzen wir sie als guten Ratgeber für unsere Gegenwart und Zukunft!

Viva la tua vita! Lebe Dein Leben …

Lesezeit: < 1 Minute

WAS ENTSPRICHT DEINEM CHARAKTER?

Was wir für vernünftig oder unvernünftig halten, ist für jeden Menschen unterschiedlich. Genauso wie gut oder böse, sinnvoll und sinnlos. Jeder hat dazu seine ganz eigenen Gedanken.

Es ist einfach, sich in den eigenen Ansichten zu verfangen. Als klebten wir an einem unsichtbaren Drehbuch und würden allen Anweisungen und Verhaltensmustern folgen, die wir selbst nicht verstehen.

Je mehr wir das Drehbuch infrage stellen und je mehr wir es den strengen Prüfungen unserer Bildung unterziehen, umso mehr wird es zu unserem eigenen Kompass. Wir werden Überzeugungen und Gedanken haben, die nur uns und niemand anderem gehören.

CHARAKTER ist eine mächtige Festung in einer Welt, die uns liebend gern kaufen, verführen, verlocken und verändern würde! Wenn wir allerdings wissen was wir glauben und warum, können wir ungesunde Beziehungen und Jobs ebenso vermeiden wie „Schönwetterfreunde“ und jede Art von Missstand, die Menschen plagen, die über ihre Sorgen einfach zu wenig und nicht richtig nachdenken.

DAS vermag schon Bildung … deswegen arbeiten wir ständig an UNS. Wenn wir richtig einordnen können, müssen wir uns nicht mehr bloß auf unsere Einschätzung dessen, was äußere Umstände bedeuten verlassen, sondern wir werden Regeln anwenden, die dem eigenen Charakter entsprechen.

Leute mit MUT und Charakter sind den anderen Menschen immer SEHR unheimlich.

H.Hesse

Bis bald, Deine Sandra

Danke an J. Mayer für das ausdrucksstarke Bild. <3

Lesezeit: 2 Minuten

Emotionales Ungleichgewicht

Emotional aus dem Ungleichgewicht zu geraten stellt Dich immer wieder vor eine Herausforderung. Du fühlst Dich unsicher, ungeliebt und inkompetent. Du hast das Gefühl Dich nirgends mehr anhalten zu können. Natürlich möchtest Du so schnell als möglich wieder Boden unter Deinen Füßen spüren! Bevor Du das allerdings erreichen willst, solltest Du zuerst mal ganz hoch hinaufklettern. Es ist wichtig immer wieder in die Vogelperspektive zu wechseln …

Alle kennen wir dieses Gefühl. In unseren Köpfen schwirren unendlich viele Gedanken durch die Gegend. Es fühlt sich an als könnten wir keinen klaren Gedanken fassen. Der Verstand setzt aus. Wir drehen uns im Kreis und die innerlichen Unwetterwolken bauschen sich immer mehr auf. Eine „klare“ Sicht gibt es nicht mehr.

Mit den aufwühlenden Gedanken folgen negative Gefühle. Alles dreht sich nur noch um diese eine Sache. Wir suchen angestrengt nach Lösungen und Erklärungen. Wir zweifeln an uns und der Welt. Am liebsten würden wir davonlaufen … oder uns verkriechen.

Dieser „In der Luft hängen Zustand“ ist alles anderes als angenehm und wir sollten ihn schnell beenden.

Wenn wir den Blick eines Vogels übernehmen, nehmen wir die Dinge nicht mehr so persönlich. Wenn wir ein paar Schritte zurücktreten und in eine andere Perspektive wechseln, können wir feststellen, dass das was wir so persönlich genommen haben, in den seltensten Fällen etwas mit uns zu tun hat.

Wir Menschen neigen dazu uns immer Geschichten in unseren Kopf zusammenzubauen und die entsprechen selten der Realität, sondern sie entspringen unserer Fantasie!

Steig hoch in die Luft und nimm eine Vogelperspektive ein. Es klärt Deine Gedanken. Mit klarem Verstand siehst Du das Du einer Illusion gefolgt bist. Unsere Gedanken haben so viel Macht über uns. Besonders die negativen!

Wenn Du das nächste Mal in einem emotionalen Wirbel gerätst, gehe in die Vogelperspektive, … steige langsam Meter für Meter hoch in die Luft. Sieh Dir die Welt von oben an … lass Dir Zeit … blicke Dich um … genieße die Aussicht. Komme erst dann wieder zurück, wenn Du eine klare Sichtweise der Dinge erhalten hast und Du stabil genug bist, um Dich der Welt wieder in voller Stärke zeigen kannst.

Hab´ganz viel Spaß beim Fliegen. Fliege hoch und bleibe neugierig!

Sentire la vita

Lesezeit: 2 Minuten

Introvertiert – die unbekannten Wesen

Unterschätze nie ruhige Menschen. Sie bemerken mehr als Du glaubst, denken sich mehr als sie sagen und wissen mehr, als sie preisgeben.

Das typische Bild, das sich Menschen von Introvertierten machen, sieht in etwa so aus: Es  muss jemand sein, der selten auffällt. Ein Mensch der zurückgezogen lebt und sich nirgendwo beteiligt. Ein eher schwieriger Mensch … Das ist mein Erfahrungswert. So sehen mich Menschen, die mich nicht kennen. Leider waren auch welche dabei, die mich sehr gut kannten und dieser Meinung waren. Desinteressiert und ohne Gefühl.

Warum besteht das Bild von Introvertierten stets aus negativen Eindrücken? Schade. Es sollte öfter ein Blick hinter die Fassade eines Introvertierten geworfen werden. Es steckt viel Potenzial in diesen Menschen. JA, introvertierte reden nicht gerne, vor allem nicht so lange. Man tut sich schwer mit Small-Talk. Aber Themen, die uns interessieren, mögen wir. Solche Gespräche dauern dann auch gerne mal länger!

Wir werden als unhöflich oder arrogant wahrgenommen. Das liegt daran, dass wir gerne schnell zum Thema kommen und auf Höflichkeit und Small-Talk verzichten. Das hat nichts mit Unhöflichkeit zu tun, sondern wir möchten nur gerne unangenehme Situationen umgehen.

Wir sind auch nicht unsozial! Es stimmt, wir brauchen viel Zeit für uns selbst! Wir sind so sehr mit unseren Gedanken beschäftigt. Das aber bedeutet nicht, das wir keine Menschen mögen. Das Umfeld wird nur sehr akribisch ausgesucht. Es besteht nur ein sehr kleiner Bekanntenkreis. Wir achten darauf, mit wem wir unsere Zeit verbringen.

Ich glaube, wir Introvertierten werden nur falsch verstanden. Wir wenden unsere Aufmerksamkeit und unsere Energie nur stärker auf unser Innenleben.

Ich finde uns gut so, wie wir sind. Wir sind eben Menschen, die man nicht einfach im Vorbeigehen, kennenlernen kann.
Für viele zu anstrengend … für manche eine Herausforderung. Es ist, wie es ist. GUT.

Bleibe Deiner eigenen Natur treu. Wenn Du es liebst, langsam und stetig zu arbeiten, lass Dich von anderen nicht hetzen. Wenn Du Tiefe magst, zwinge Dich nicht zur „Breite.“

Susan Cain

Danke fürs Vorbeikommen, sentire la vita.

Lesezeit: < 1 Minute

Besser HEUTE statt MORGEN …

Und plötzlich werden alltäglich Probleme völlig bedeutungslos, wenn wir mal den Kopf zurücklegen und in den Himmel schauen!

Es ist so schön anzusehen, wie die Wolken großzügig über den blauen Himmel ziehen. Du schaust in eine Unendlichkeit und bist darüber traurig, weil viele Menschen diesen Blick in den Himmel verlernt haben …

Es ist ein guter Tag, um HEUTE unseren Kindern zu sagen, wie schön es ist, dass sie existieren. <3

Sag HEUTE dem Menschen, der jeden Winkel Deines Herzens kennt, „DANKE …, dass Du bei mir bist.“

Beginne HEUTE eine Sache, worüber Du lange nachgedacht hast, vielleicht auch noch nicht in der Lage warst.
Mach den ersten Schritt dahin, den ersten „Strich“. :D

Lass HEUTE los, was sich schon längst erübrigt hat! Streiche Deine Feigheit und Deine Bedenken und feiere Deinen Mut!

Aber bevor Du das tust … schau in den Himmel. Der Himmel ist ewig … DU nicht!

Der Himmel erinnert uns Menschen an seine Bestimmung, daran, dass er nicht bloß zum Handeln, sondern auch zur Beschauung bestimmt ist. 

Ludwig Feuerbach

Sentire la vita … fühl das Leben.

Lesezeit: < 1 Minute

Ich will DICH erinnern meine Liebe …

Im Grunde weißt Du es. Doch im täglichen Getümmel vergisst Du es wieder. Und somit stellst Du einen (Deinen) Wesenszug von Dir in den Schatten! Weißt Du, worüber ich gleich schreiben werde?

DU musst nichts ertragen, was Du nicht willst. Du musst auch nicht mit Deiner Anwesenheit glänzen, wo man Dich nicht schätzt oder nicht gut behandelt!

Wenn es solche Menschen in Deinem Leben geben sollte … lass sie.
Wahrscheinlich wollen sie Dich nicht mal absichtlich verletzen oder beleidigen.

Sie sind einfach nicht der Topf, der zu Deinem Deckel passt!
Sie schlüpfen in die Rolle, von zu kleinen Puzzleteilen, für Dein großes Puzzle!
Sie sind Klamotten, die Dir nicht passen.

Und während Du darüber nachdenkst, wird Dir wieder klar – Liebe und Zuneigung kann kein Mensch erzwingen.

Ganz egal wie vorbildlich Du lebst, wie erfolgreich und schön Du bist – wenn Dein Gegenüber Dich nicht wahrnimmt, ist es höchste Zeit die Leine zu cutten, damit Dich nicht Dein eigenes Leben überholt und Du es verpasst!

Ja ich weiß es … es ist schwer und manchmal auch mit Schmerzen verbunden! Ich habe schon viele Leinen durchgeschnitten. :D

Es ist wichtig, Dein eigenes Leben in Deiner Hand zu behalten und zu sagen:
Nicht mit mir! So auf keinen Fall!

Diese Worte brauchen oftmals eine laute Stimme. Aber es ist auch eine tolle Chance „selig“ zu werden.
DU bist etwas Besonderes, etwas richtig Wertvolles!

Fang an die Musik in Deinem Herzen zu hören, und zwar mit voller Begeisterung. <3
Das war es, woran ich Dich erinnern wollte …

Fühl das Leben … sentire la vita.

Lesezeit: 2 Minuten

Sinnliches erfahren …

Es gibt immer wieder Tage, an denen man keine Kraft für Beziehungen hat. Der Wunsch ist, viel lieber alleine zu sein.
Ausnahmsweise ist dieses Leeregefühl, das man dann in sich spürt, etwas Angenehmes und Positives. Introvertierte Menschen kennen dieses Gefühl am besten. Manchmal habe ich das Gefühl ich hätte eine „Überdosis“ an Menschen erwischt. Zu viel, zu laut, zu anstrengend und wenn ich ehrlich bin … auch zu nervig.

Dann suche ich die Leere, die Einsamkeit, die Stille ohne Worte! Ich weiß, dass viele damit nicht zurechtkommen. Kein Verständnis mit einem plötzlichen Rückzug haben. Dabei ist das eine wunderbare Stärke, die ich immer wieder genieße …, weil in meinem Umfeld das Verständnis vorhanden ist. Mein Herzmensch und ich sind auch dabei ein hervorragendes Team. <3

„Alleinsein“ kann es erst geben, wenn die Einsamkeit überwunden ist!

Ich brauche dieses Leeregefühl um nachzudenken. Ich verkrieche mich … endlich keine Ablenkung … keine Menschen. Genieße dabei meine geistige grenzenlose Freiheit. Ich muss dabei keine Kompromisse eingehen!
Dabei entstehen immer meine besten Ideen. :-)

Ich lasse mich sehr oft viel zu viel lenken von all den Dingen, die um mich herum geschehen. Lasse mich beeinflussen, wenn auch unbewusst und entscheide, dann nicht so wie ich es eigentlich möchte. Deshalb brauche ich diesen „Break“ … raus aus meiner gewohnten Umgebung … rein in die Stille und die Leere.

Wenn wir mit uns alleine sein können, macht uns das selbstsicherer und stark. Wir trauen uns immer mehr zu und sind danach stolz auf uns. Jedenfalls habe ich diese Erfahrung gemacht. Ich wachse an meinen Aufgaben. <3

Ich sehe das Alleinsein als meditativen Zustand.

Es gibt uns Zeit, in uns selbst zu ruhen.

Falls Du im Moment ungewollt alleine bist, mache Dir bewusst, dass Alleinsein nichts Negatives ist. Ganz im Gegenteil!
Dabei lernst Du, mit Dir selbst ins Reine zu kommen.

Ich brauche diese Tage des Rückzugs um danach wieder „aufnahmefähig“ unter die Menschen treten zu können. Zuhören und verstehen zu können. Spaß haben und lachen zu können … bis zu meinem nächsten Break. ›lach‹

Kennst Du? Machst Du genauso? Super.
Sentire la vita ciao.

Lesezeit: 2 Minuten

Nach jeder Träne folgt ein Lächeln!

Also, ein klein wenig „befremdend“ sind diese Shootings schon für mich … gerade dann, wenn ich an eine Zeit denke, die alles andere als gut war.

Es gab eine Zeit, da habe ich viele Tränen vergossen, weil ich meinen Job hingeschmissen habe und mir danach dachte, nichts mehr wert zu sein. Dachte meinen Stellenwert in der Gesellschaft verloren zu haben.
HEUTE, lache ich, weil ich weiß, dass ich diesen Job keinesfalls brauche um glücklich zu sein!

Ich habe geheult, weil ich nicht wusste, von was ich meine lebensnotwendigen Ausgaben bezahlen soll!
HEUTE, kann ich darüber lächeln, weil ich weiß, dass Geld nur bedrucktes Papier ist und nicht ausreicht, um ein glückliches Leben führen zu können!

Ich habe gebrüllt über so viel Traurigkeit und Einsamkeit, die ich in mir trug. Ich habe mich gehasst dafür!
HEUTE, lächle ich dankbar in den Spiegel, weil ich zufrieden bin. Zufrieden mit der Arbeit an mir und meinem Leben.
Es war jede Minute wert. <3

Ich habe viel geweint, weil ich viele Lügen und Aggressionen er- und durchlebt habe.
HEUTE, kann ich darüber lachen, weil ich weiß, dass DAS niemals mein Weg sein wird.

Ich war voller Traurigkeit und Tränen, weil ich glaubte, keine Anerkennung zu finden.
HEUTE, heute kann ich darüber nur mehr lachen, weil Anerkennung einen ganz anderen Stellenwert für mich hat als noch vor ein paar Jahren!

Wie ich geweint habe, weil ich von einer Krise in die andere gefallen bin!
HEUTE, heute kann ich im Stillen darüber lächeln und sogar dankbar sein, weil ich weiß, dass jede einzelne Krise mich stärker gemacht hat!

Ich habe auch vor Schmerzen geheult. Seelische und Körperliche.
HEUTE, versuche ich zu lächeln, wenn sich Schmerz ankündigt. Weil mir bewusst ist, dass Schmerzen im Leben dazugehören und die richtige Einstellung dazu Berge versetzen kann. <3

Ich habe geweint, weil ich keinen Sinn mehr in meinem Leben sah.
HEUTE, kann ich diese Gedanken kaum verstehen und lache laut darüber! Ich sehe, dass der Sinn des Lebens, all die Zeit direkt vor meiner Nase war …

Ich habe geweint, weil ich mein Leben nicht mehr ausgehalten habe. Die Oberflächlichkeiten und all die gesellschaftlichen Zwänge. Das Lügen und Betrügen. Die „Masken“ in all ihren Variationen u.v.m.
HEUTE – JETZT, lache ich darüber und bin unendlich dankbar, weil mir diese Erfahrungen dabei geholfen haben, zu der Frau zu werden, die ich nun endlich sein darf. <3

Wenn wir ehrlich sind, könnte jeder von uns diese Zeilen geschrieben haben. Vielleicht mit kleinen Änderungen. Fakt ist, es kommt nach jedem Gewitter wieder mal die Sonne zum Vorschein. Nach der tiefsten Nacht folgt ein Morgen. Nach Kälte und Eis blühen wieder die Blumen … und so ist es auch mit unserem Leben. Wichtig dabei ist, das Positive daran zu erkennen, auch wenn es manchmal Zeit in Anspruch nimmt. ›lächel‹

Also, sentire la vita … fühl das (DEIN) Leben.

Lesezeit: < 1 Minute

Deine, meine, unsere Zeit?

Was ist wichtig und was können wir vertagen oder ganz aus unserem Zeitplan streichen?

Vielleicht ist es nämlich gerade Deine Zeit, Dich auf Dein eigenes Glück zu konzentrieren?

Vielleicht ist gerade die Zeit gekommen, um mit negativen Leuten abzubrechen, … sie haben es wirklich nicht verdient einen Platz in Deinem und meinem Leben zu besetzen!

Vielleicht ist gerade jetzt der richtige Zeitpunkt, egoistisch zu sein was die LIEBE betrifft?

Nimm Dir diese Liebe und schenke sie Dir selbst …, solange bis Du jemanden begegnest, bei dem Du Dich völlig fallen lassen darfst!

Konzentrieren wir uns auf UNSER Glück und UNSER Lächeln <3

Vielleicht ist es gerade der richtige Zeitpunkt, sich mit Deinem Wachstum zu beschäftigen, als weiter all Deine so wertvolle Energie in unwichtige Dinge zu investieren? Es könnte doch durchaus möglich sein? Betrachten wir unser Leben doch mal von hoch oben … was rührt sich bei diesem Anblick von uns selbst?

Zeit, die wir uns nehmen, ist Zeit, die uns etwas gibt.

Eine erfüllte Zeit, die wünsche ich Dir.
Sentire la vita.