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Es sind immer wieder die sensiblem und gleichzeitig gütigen Menschen, die alles aus ihrem Herzen heraus tun. Ziemlich oft sind es aber auch gerade die, deren Seele voller Narben besteht. Trotzdem, oder gerade deswegen, schaffen sie es unser Leben zu bereichern. Denn Sensibilität und Güte ist nicht nur eine „Art“ zu sein … es ist auch eine Art zu leben und Erfahrungen zu teilen.

Ich hatte zum neuen Jahr einen Wunsch von meiner italienischen Freundin aufgefangen, der mich immer wieder einholt. Sie sagte und postete es auch: „Ich wünsche mir, dass die Menschen wieder zu mehr Sensibilität finden könnten und gleichzeitig gütiger und nachsichtiger werden, auch wenn das Leben es nicht immer gut meinte mit ihnen …“. Ein schöner Wunsch von einer Frau, die so viel Güte und Sensibilität ausstrahlt, obwohl sie auf Grund ihrer Erfahrungen auch anders denken könnte.

Gütige, sensible Menschen bestärken andere

Es gab und wird immer Personen geben, die Gültigkeit und Sensibilität kritisieren. Es als ein Zeichen von Schwäche und Naivität ansehen und die Vorteile, die diese Stärken tatsächlich beinhalten, nicht sehen! Die Mehrheit lässt uns glauben, dass diese Einstellung uns weniger stark, entscheidungsfähig und effektiv macht. Diese Menschen sehen nur eines: ärmlich, mittelmäßig, verwundbar und schwach.

Eine Aussage ist mir ebenso in Erinnerung geblieben. Es wurde mir gesagt, dass die guten Menschen von heute ein „Fehler der Natur“ sind … ohne Worte oder? Dabei ist es doch so, dass wir uns gut fühlen wenn wir Dinge für andere Menschen tun können, weil wir merken sie stecken in einer Phase in der sie für jedes Lächeln dankbar wären!

Güte kann durch verstehende Blicke, ein ehrliches Handeln und all die Weisheit, die durch Nähe zum anderen entsteht, ausgedrückt werden. Ein sensibler Mensch zu sein und sich mit den Menschen um uns herum zu verbinden und emphatisch aufzutreten, eröffnet uns eine Welt voller angenehmer Emotionen!? Davon bin ich überzeugt.

Güte … was ist das eigentlich genau?

Über Sensibilität habe ich ja schon mehrmals geschrieben, weil ich der Ansicht bin, dass es ein wichtiges und für viele Frauen nicht immer einfaches Thema ist. Meine Sensibilität hat mir nicht immer nur Gutes eingebracht …

Über Güte wird ja nicht gerade soviel geredet und geschrieben. Irgendwie klingt dieses Wort „veraltet“. Viele verbinden es mit Glauben und Kirche. Ja, kann sein … aber es steckt wesentlich mehr dahinter. Ich habe zu Beginn von meiner Freundin geschrieben, deren Wunsch mich ja eigentlich zu diesen Beitrag angeregt hat. SIE ist eine Person, die über ein unerschöpfliches Maß und Vorrat an Güte zu verfügen scheint!

Vielleicht kennst Du ja auch so jemanden, der jeden Menschen freundlich und strahlend, immer mit einem ehrlichen Lächeln im Gesicht, begegnet. Die Herzenswärme ist immer zu spüren und man kann sie nicht in Worte fassen! Ihre gesamte Art sorgt dafür, dass wir immer gerne in deren Nähe dieser Mensche sind. Jeder der einen solch gütigen sensiblen Menschen kennt, wird nun sicherlich gerade an ihn denken müssen und wird sich darüber freuen, ihn zu kennen. :-) Mir geht es ebenfalls so.

Und trotz der vielen Assoziationen ist es nicht einfach, genau zu definieren wie sich Güte äußert. Oft spürt man es einfach. Und in manchen Situationen offenbart sich die Güte im Charakter eines Menschen. Wir leben alle in einer Ellbogengesellschaft. Wer erfolgreich sein und sich durchsetzen will, sollte nicht all zu viel Rücksicht auf den anderen nehmen. Für Güte scheint in unserer Welt echt kein Platz mehr zu sein. Jedenfalls erlebe ich das immer wieder und da fängt das Problem auch schon an.

Güte ist eine schwer greifbare Zielsetzung

Nur um ein Beispiel zu nennen, ist Hilfsbereitschaft sehr leicht und direkt beobachten. Die Güte hat es da nicht so einfach. Sie ist komplexer. Klarheit und Erklärungen finden wir in den häufigsten Synonyme die im Sprachgebrauch immer wieder verwendet werden. Wie zum Besispiel

  • Liebenswürdigkeit
  • Wärme
  • Barmherzigkeit
  • Geduld
  • Freundlichkeit
  • Wohlwollen

um nur ein paar zu nennen. Güte ist aus verschiedenen Eigenschaften und auch Verhaltensweisen zusammengesetzt. Güte ist eine Kombination aus all den oben angeführten Eigenschaften! Und genau DAS macht es so schwer Güte zu finden. Ich bin überzeugt, dass die eigene Einstellung und Denkweise dafür sorgt, dass wir Güte nur noch so selten wahrnehmen. Wir sehen nur noch die großen Ereignisse die durch die Medien gehen und beeindrucken. Dabei werden die kleinen, faßt schon normalen Gesten, die ebenso von Güte zeugen, ignoriert.

In jeder Persönlichkeit steckt auch eine Stückchen Güte!

SIE ist nicht ausgestorben. Wir müssen nur wieder lernen SIE zu erkennen und zu leben. Was dabei fantastisch ist, ist dass ehrliche wahre Güte ausschließlich von innen kommt und weder vorgetäuscht oder gespielt werden kann! Denn wer das versucht wird meist sehr schnell enttarnt und macht sich damit sicherlich keine Freunde.

Güte ist in unserer Persönlichkeit verankert. Allerdings kann sich der Charakter mit der Zeit verändern. Dafür gibt es wie für alles in unserem Leben einen Auslöser. Ich werde heute nur das positive Beispiel nennen. Jemand der große Güte erleben hat dürfen, nimmt diese oftmals an und zeigt sich selbst in der Zukunft gütiger seinen Mitmenschen gegenüber. Ich konnte schon sehr oft beobachten, dass Menschen die früher nur an sich selbst gedacht haben, plötzlich anderen unter die Arme greifen anstatt sich selbst in den Vordergrund zu stellen. Sie wurden und blieben freundlich anstatt wie ein „Giftfrosch“ herum zu hüpfen …

Güte ist also keine Einmaligkeit, sondern eine Frage unserer Persönlichkeit und die lässt sich ändern. Zwar nicht von einen Tag auf den anderen aber Schritt für Schritt. Alles braucht seine Zeit.

Die Liebe hat zwei Töchter … Die Güte und die Geduld >zwinker<

Wenn wir gerne mehr Güte „versprühen“ möchten, sollte das allerdings immer aus eigenem Antrieb heraus geschehen. Nur wenn Du anders auf andere Menschen zugehen möchtest, wird es Dir gelingen Dein Verhalten auch langfristig zu ändern. Gütig zu sein bedeutet vor allem eines: Anderen Menschen mit seiner Art etwas Gutes zu tun. Wer versucht aus Eigennutz gütig zu sein (sich einen Vorteil zu erhoffen) führt den Gedanken jedoch ad absurdum!

Sehe das Gute in anderen Menschen

… Dann wirst auch Du Energie und Freude daraus ziehen können. Herauszufinden was einen Menschen liebenswert und wertvoll macht ist ein wunderbares Tun. Das alleine reicht aber nicht ganz. Genauso wichtig finde ich es diese positiven Beobachtungen auch in Worte zu fassen und als wertschätzende Anerkennung auszusprechen. Jemanden zu haben der immer ein ehrliches Kompliment auf den Lippen hat, ist zum Beispiel ein gutes Indiz dafür, dass es sich dabei um einen gütigen Menschen handelt. :-) Wahre Güte bedeutet auch respektvoll zu bleiben, wenn jemand mal einen Fehler gemacht hat und sich nicht immer nur vorbildlich verhält.

Wenn Du in der Lage bist, die Emotionen und Wünsche anderer Menschen zu verstehen, trägst Du einen, den wichtigsten, Faktor der Güte auszeichnet in Dir! Die Empathie zeigt sich dadurch dass Du weißt, wie sich Deine Mitmenschen fühlen, was sie belastet und wie Du ihnen in der aktuellen Situation behilflich sein kannst.

„Geduld ist eine Tugend …“ jeder der mich regelmäßig am Blog oder auf Facebook besucht, weiß dieser Satz gehört MIR. Ich mag ihn einfach, weil ich mich selber immer wieder dabei erwische, dass ich mit den Finger auf der Tischplatte klopfe. :-) Ich erlebe immer wieder, wie gütige Menschen sich kaum aus der Ruhe bringen lassen. Sie sind gerne dazu bereit jedem die Zeit zu geben, die er braucht. Ein Grund weshalb Güte für mich so anziehend und sympathisch wirkt. Denn jemand der bereit ist mir Zeit zu schenken, gibt mir damit ein wertvolles Geschenk! In dem er Geduld zeigt, zeigt er mir/uns, dass wir wirklich geschätzt werden und das sich „Warten“ immer lohnt! <3

Gute Menschen gehen nicht von der Bosheit anderer aus. Ein gütiger Mensch macht andere glücklich … aber noch glücklicher macht er sich selbst … Ich finde es ist wichtig über dieses Thema nachzudenken. 

Ich hoffe ich konnte Dich mit diesem Beitrag inspirieren. Vielleicht passte er ja für einen Menschen, bei dem Du Dich damit für seine Güte und Freundschaft bedanken kannst?! Ich wünsche Dir auf jeden Fall eine schöne Zeit und freue mich, wenn wir uns wieder lesen …

„Du hast es satt, ständiges auf und ab machen dich müde und krank. Du würdest gerne aus deiner Beziehung aussteigen, schaffst es aber nicht. Ich bin mir sicher, jeder kennt jemanden, der in einer so leidvollen toxische Beziehung verstrickt ist. Oder vielleicht bist du selber in solch Situation gefangen! Es ist eine Beziehungsform, bei die jeder andere Mensch die Hände über den Kopf schlägt, und sich wundert warum sich zwei Menschen trotz ihrer chronischen Probleme nicht voneinander lösen können.

Beziehung? Das hatten wir doch erst!

Vielleicht denkst du dir jetzt schon wieder? Dieses Thema war doch erst vor kurzem an der Reihe?! Ja, das stimmt. Mach dein Glück nicht von einem Partner abhängig … war vor ein paar Wochen das Thema. Nahe verwandt, dennoch etwas anderes. Auf Grund der großen Nachfrage zu diesen Themen, war es mir wichtig, dieses mal die toxische Beziehungsform genauer zu durchleuchten.

Was genau ist eine toxische Beziehung?

Kurzform: Es handelt sich um eine Beziehungsform, die sich durch ständigen und abrupten Wechsel von intensiver Nähe, Streit, Stress und Trennungsandrohungen auszeichnet. Die guten gesunden Phasen sind erfüllt von einem intensiven WIR – Gefühl, eine Verschmelzung auf allen Ebenen mit dem i-Tüpfelchen an besonders schönem Sex. Als Frau fühlst du dich endlich angekommen zu sein … so oder so ähnlich ist der Beginn dieser Beziehungen.

Die Zeiten sind unterschiedlich, in denen plötzlich, wie aus dem Nichts und ohne gegebenen Grund, der Wechsel eintritt. Die Laune kippt, die gute Stimmung ist fort, ein „wir“ ist weit entfernt und der toxische Partner beginnt zu nörgeln, macht Vorwürfe und kritisiert ständig. Die Beziehung wird in Frage gestellt. Alles ist verloren gegangen. Wo ist die Nähe geblieben? Dein Partner kommt dir sogar richtig fremd vor. Er ist distanziert und unerreichbar geworden für dich.

Jeglicher Versuch, die Nähe deines Partners wieder zu erlangen, sein Herz zu erreichen, vielleicht Missverständnisse zu klären, hat keinen Sinn. Es ist sogar eher das Gegenteil der Fall! Je mehr du versuchst die Situation zu schlichten, das Gleichgewicht wieder herzustellen desto tiefer versinkst du in eine Falltüre! Es ist als wären alle Gemeinsamkeiten, die Liebe und Sicherheit die du verspürt hast, ausradiert .

Er arbeitet mit Abwertung und Idealisierung

Ich kann mich noch genau an die Zeit erinnern, wo ich in solch Situationen war. Mein damaliger Partner pickte ganz bewusst etwas aus meinem Leben heraus, worin ich immer schon etwas unsicher war. Es folgten blöde, verletzende Bemerkungen gefolgt von Beispielen die er kannte. Oder aber auch er ignorierte meine Fähigkeiten und das so lange, bis ich mir selbst unsicher war. Ich begann zu verkümmern.

Ein toxischer Mensch/Partner kann laut, ausfallend oder sehr ruhig und subtil kritisieren. Das Ergebnis ist immer das gleiche. Er verunsichert. Das ist sein Ziel. Wenn du mit solch einen Menschen zusammen bist, und solch Situationen immer wieder durchlebst, verfällst du in einen immensen nervlichen Stress. Der Zustand der emotionalen Not tritt ein. Das Schlimmste an der Sache ist du als Partnerin, kannst diese Vorhaltungen anfangs gar nicht nachvollziehen … denn DU hast auch nichts falsch gemacht! Und selbst wenn – die Relation Fehler und Vorwürfe, würden niemals passen!

Wie sind solche Männer?

  • charmant, reif und klug
  • passiv und fordernd
  • der Starke in der Beziehung
  • der der alles kann und natürlich besser weiß
  • ein notorischer Fremdgänger
  • ein Mann mit psychiatrischer Diagnose oder auch Arzt :-(

Nun, wie läuft das ganze Desaster ab?

Die Abstände der Anschuldigungen, des vorprogrammierten Streites, waren immer regelmässig. Sein inneres Chaos wurde regelmäßig an mich weitergegeben. Meine Meinung und die Meinung anderer Frauen decken sich auch, wenn ich sage: Die Unzufriedenheit mit sich selbst und das innerliche Chaos eines toxischen Partners  wird immer als das des anderen deklariert! Um danach, wenn ER es für angebracht und richtig hält, wieder aufzubauen. Gefolgt von einer Phase intensiver Nähe, des Gleichklangs und erfüllenden Sex. Für die Partnerin entsteht dadurch wieder das Gefühl „alles ist doch wundervoll und wieder OK“. Eine gute Beziehung. Bis das „Spiel“ wieder von vorne losgeht.

Toxische Männer handeln sehr genau und intuitiv

Diese Männer haben eine besonderes Gespür für sämtliche Bedürftigkeiten ihrer Partnerin! Ich war sehr angetan von dem regen Interesse das dieser Mann damals an mir hatte. Anders als die üblichen. Tiefgründiger, überdurchschnittlich aufmerksam und ein toller Zuhörer. Liebevoll und sowas von charmant! Der Grund dieser Aufmerksam ist aber nicht das übliche normale Interesse, sondern ein lückenloser Lebenslauf seiner Partnerin. Sein Anliegen ist die Kontrolle über die mögliche zukünftige Partnerin und folglich über die Beziehung zu bekommen!

Er präsentiert sich als perfekt und passend. Er kennt und stillt mit Präzision alle vorhandenen Bedürfnisse. Und das rasend schnell. Dieses „Wir Gefühl“ lässt daher nicht lange auf sich warten. Das Gefühl von angekommen sein stellt sich ein. Das Vertrauen ist sehr schnell aufgebaut und so wird dieser Mann, der Traummann, den Frau sich gewünscht hat plötzlich Wirklichkeit … Ich fühlte mich damals komplett beantwortet und deshalb ließ ich mich ziemlich schnell ganz auf diesen Mann ein.

Und genau ab da wenn sich ein toxischer Partner seiner Sache ganz sicher ist, beginnt er damit, seine neuen und anderen Seiten zu zeigen. Immer im ständigen Wechsel: Ganz toll … oder die Hölle auf Erden.

Die Frau ist immer verantwortlich für das Gelingen der Beziehung!

Egal was es ist. Ein falscher Satz, die falsche Fragestellung, eine nicht passende Bewegung … es gibt nie ein „Richtigsein“! Solche oder ähnliche Handlungen bringen solche Männer sofort dazu zu kritisieren und zu nörgeln. Die Partnerin klein zu machen und die Beziehung sofort wieder in Frage zu stellen. Er reitet so lange darauf herum bis du als Partnerin völlig erschöpft und mit riesiger Verlustangst in einen Schockzustand gerätst indem nichts mehr möglich ist, zu tun!

In einer längeren Beziehungszeit kann es passieren, dass Frauen oft keine Kraft mehr für ihre Freunde oder Familien haben, weil der toxische Partner sie total vereinnahmt. Ein weiteres optisches Merkmal: Du siehst übermüdet, unglücklich und krank aus. Wirst du als Paar in der Öffentlichkeit angesprochen, wird so ein Mann immer vorgeben dich in allen Belangen zu unterstützen. In Wahrheit nimmt er nur … viel zu viel, mehr als DU geben kannst und das ist immer noch zu wenig! Die zwischenzeitlichen exklusiven Momente der Zweisamkeit sollen dich nur weiter für eine kurze Zeit sedieren. Im Endeffekt ist es die Schuld der Partnerin ob die Beziehung glücklich oder unglücklich ist, so ist sein Denken. Emotionale Misshandlung vom Feinsten. :-( Diese Grausamkeit ist schwer zu verstehen und zu begreifen.

Doch wer sind die Partner von toxischen Männer

In der Regel sind es Frauen, die klug und emphatisch sind. Mit ausgeprägten Gerechtigkeitssinn. Anständig und mit ethischer Integrität. Stark genug sind, trotz eigener Verletzlichkeit, den anderen anzuhören. Diese Charakterzüge lassen es erstmal nicht zu, schwarz oder weiss zu denken und den Partner als soziopathisch einzustufen.

Ein toxischer Mann wird seiner Frau immer das vorwerfen, was er selber macht und droht ihr zusätzlich mit Trennung, für etwas das er selber gemacht hat. Er macht sie für alles verantwortlich. Es folgen Schmerz, und Entwürdigung. Ihm geht es dabei um die Aufmerksamkeit die er bekommt, wenn er verletzt. Er will schlichtweg die eigenen miserablen und wertlosen Inhalte in seinem Leben bei der Person abladen von der er seine Lebensquelle, die Aufmerksamkeit, die Zeit und Ressourcen bekommt. Inklusive Treuebeweise, hingebungsvollen Sex und Loyalität. Ein Nimmersatt der nicht mal daran ersticken könnte, weil es nie zu viel ist!

Was habe ich daraus gelernt

Ich weiß heute, dass sich toxische narzisstische Menschen an jedem Menschen bedienen der ihnen in die Arme fällt. Es hat eine Weile gedauert, aber ich war froh daraus gelernt zu haben. Ich bin vorsichtiger geworden, was die Männerwahl betrifft! Sie zeichnen sich durch eine hohe Schmerzfreiheit und Stresstoleranz aus. Rote Linien werden einfach überrollt ohne dabei ein schlechtes Gewissen dabei zu bekommen! Während der gesunde Teil der Beziehung immer kränker wird, wird der giftige Teil immer größer und stärker. Irgendwann kommt dann der Punkt an dem der zu Beginn gesunde Partner merkt, dass er ganz grausam daran kaputt gehen wird, wenn er es sich nicht schafft, sich  aus dieser Beziehung zu lösen …

Es ist immer hilfreich sich über den Charakter des anderen bewusst zu werden. Das sind die besten Vorraussetzungen um in die Handlung zu kommen wenn es soweit ist. Toxische Menschen fürchten nichts mehr als durchschaut zu werden. Sie sehen nicht die Not des anderen, aber fürchten sich vor negativen Auswirkungen für sich selbst! So bleibt also nur noch meine Empfehlung: „Nichts wie weg“. Einfach? Nein … aber notwendig um „Frau“ sein wieder zu erlernen und danach zu erfahren, dass es auch andere Männer gibt! <3

Nachsatz
In diesem Beitrag gibt es eine klare Rollenverteilung. Das soll aber keinesfalls heißen, dass es nicht auch Frauen gibt die narzisstisch und toxisch veranlagt sind. Persönlich habe ich aber nur diese Erfahrung gemacht und auch nur mit Frauen gesprochen die in einer narzisstischen Beziehung gelebt haben. Und da meine Leser zu 99,9% Frauen sind, fand ich es auch passend in der Form zu schreiben.

Dazu möchte ich heute nicht mehr viel hinzufügen und Punkt, Punkt sein lassen. Falls DU deine Erfahrungen mitteilen möchtest, deine Gedanken dazu aber am Blog nicht teilen willst, bist du herzlich in die FrauenPunk Gruppe bei Facebook eingeladen, da sind wir Frauen unter uns und ungestört … ohne Zaungäste. >zwinker<

Alles Liebe und schau gut auf Dich!