Heute habe ich nicht viel zu sagen. Knapp aber wichtig wird’s dennoch. 🙂
Es geht um Gefühle – die, die laut sind. Ärger und Wut zum Beispiel. Sie klopfen nicht höflich an. Sie stürmen herein, nehmen Platz in unseren Gedanken und tun so, als hätten sie ein lebenslanges Wohnrecht!
Das Verrückte daran ist: Meist schaden sie nicht dem Menschen, über den wir uns ärgern – sondern uns selbst.
Jeder ungelöste Groll kostet Kraft …
Immer wieder erzählte Enttäuschung raubt ein Stück Leichtigkeit. Und jeder Tag, an dem wir innerlich gegen etwas kämpfen, ist ein Tag, an dem unsere Seele keine Ruhe findet. Dieser Zustand kann richtig müde machen.
Vergeben bedeutet nicht, gutzuheißen, was geschehen ist.
Es bedeutet auch nicht, zu vergessen.
Es bedeutet, sich selbst die Erlaubnis zu geben, den schweren Rucksack endlich mal abzustellen!
Nicht für den anderen.
Für dich, mich UNS!
Denn unser Innerstes verdient mehr als ständige Rechtfertigungen, alte Geschichten und kreisende Gedanken. Es sehnt sich nach Ruhe. Nach Freiheit. Nach einem Leben, in dem Freude mehr Platz bekommt als Ärger!
Das Leben wird immer wieder Menschen und Situationen bereithalten, die uns verletzen und enttäuschen.
Doch WIR entscheiden, wie lange wir ihnen erlauben, in unserem Inneren weiterzuleben.
Befreien wir unsere Seele von Ärger und Frust.
Nicht, etwa, weil die anderen es verdient haben, sondern weil du, ich WIR es verdient haben!
Klingt alles ein wenig spirituell – ist es aber nicht. Daraus ergibt sich nur ein „gesunder“ Satz:
„Der größte Gefallen, den du dir selbst tun kannst? Hör auf, Menschen mietfrei in deiner Seele wohnen zu lassen.“ 🤍
Nimm diese Gedanken mit in dein Leben.
Und wenn du Lust hast, lesen wir uns bald wieder … 🙂



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