Hier schreibe ich über persönliche Erfahrungen, authentisch und sicherlich für die ein oder andere meiner Leserinnen sehr hilfreich.  Ich freue mich auf deine Erfahrungen in den Kommentaren.
Lesezeit: 3 Minuten

„PRIVAT“- SACHE(N) …

In meinen Gedankengängen heute wirst Du mehr „sinnfreie“ Gedanken als Sinnvolle finden. Vielleicht sollte ich das gleich zu Beginn schreiben, damit ich Dir Deine wertvolle Zeit nicht abzwicke. :D Falls Du aber gerade Lust haben solltest um Dich in mich hineinzufühlen – dann bitte bleib … denn sind wir mehr, ist alles halb so wild. ›lach‹.

Am kommenden Dienstag ist unser Abreisetag. Langersehnt und x-mal verschoben, aber jetzt scheint es endlich zu klappen. Und wie es bei mir so ist, solange meine Beine auf der Welt stehen, nimmt meine Planung eine kleine Wende. Seit ein paar Tagen bin ich außer Gefecht gesetzt. Fieber & Co hat sich bei mir niedergelassen … ungünstig … sehr ungünstig sogar! Denn ich hab´ doch keine Zeit zum Herumliegen!

Und was mache ich, oder wahrscheinlich wir alle, wenn wir nicht so können wie wir gerne würden? Genau – DENKEN. Zeit genug ist ja zwischen den vielen Schlaf – und Pinkelpausen, die der Tag so hergibt! Und ich muss sagen ich bin wirklich sehr gehorsam dieses Mal! Ich trinke literweise Kräutertee, trage dicke Socken, decke mich dreifach zu und schwitze mich so fast zu Tode. Schlucke Vitamine und kuschle mit meiner Wärmflasche und mache wirklich NIX! Schließlich brauche ich bis Dienstag einen fieberfreien Körper UND negativen Test!

So eine Grippe stresst mich schon ein wenig, bin ich ehrlich. Da überfallen mich dann Gedanken wie „vielleicht hat mich der Welt bekannteste Virus gestreift“? Was aber kaum möglich ist, da ich wie eine Einsiedlerin lebe. Abgeschottet von allem und sich nur im Wald bewegend …

Aber am schlimmsten ist für mich, dass meine Pläne, die immer anstehen, wenn es ums „umsiedeln“ geht, durcheinandergebracht werden! Es gibt so viel zu tun verdammt. Koffer packen geht in der Zwischenzeit sehr flott. Das dauert jetzt keine zwei Tage mehr, sondern passiert rasch, weil DAS sehr strengen Vorgaben unterliegt. Eingeführt von meinem Mann. (Jetzt nenne ich ihn bewusst nicht Herzmensch). Eine Box für meine privaten „müssen unbedingt mit“ Dinge steht mir zur Verfügung.  Wir haben ja schließlich keinen LKW wird, mir wieder in Erinnerung geworfen!

Der meiste Platz steht unseren Hunden plus Utensilien zur Verfügung. Spezialfutter, das es in unserem „Dorf“ in Italien nicht zu kaufen gibt und das Verlassen der Gemeinden ist zurzeit nicht erlaubt. Hundedecken, Leinen, Maulis und was Hund eben so braucht, da muss Frauchen eben auf ein bisschen „Etwas“ verzichten, parkt kein Transporter vor der Tür! Eigentlich ist es ja nichts Neues aber trotzdem ist es immer wieder eine Herausforderung was das Packen und den Platz im Wagen angeht. GUT, dass es den – jetzt nenne ich ihn wieder so – meinen Herzmensch gibt! Er macht das wie ein Profi, jeder Millimeter wird ausgenutzt … so wie beim Geschirrspüler einräumen, Schubladen schlichten und jegliches Zeugs verräumen! ›lach‹

Ich kann auch niemals ohne Fensterreinigung losfahren, was ich scheinbar ausschließlich für unsere Stubenfliege mache, die regelmäßig einzieht, sobald wir die Wohnung verlassen. Sie soll einen klaren und schönen Ausblick genießen, solange bis sie wieder alles voll gekackt hat. :-( Ach, und ich muss mich noch um meine „Graubabdeckung“ kümmern. Irgendwie scheinen meine Haare, wenn es mir nicht so gut geht, richtige „Schübe“ in Sachen GRAU zu bekommen. Also wir kaschieren, um in sattem Dunkelbraun zu glänzen. Natürlich geschehen diese Handgriffe in „Heimarbeit“!

Und ich liege im Verzug mit meinen Beiträgen, deshalb schreibe ich genau JETZT diesen Artikel. Der mir nicht sehr schwerfällt, weil ich einfach nur schreibe, was ich gerade denke, … ich arbeite quasi meine To-do-Liste ab … vor Publikum, wenn ich das so sagen kann! ›lach‹ Das meinte ich auch anfangs mit „Sinnfrei“ … aber mei, was soviel bedeuten soll wie „ist halt so“.

Und zu guter Letzt steht morgen noch ein sehr wichtiger und für mich, aufregender Termin an. Monja (meine Pitbull-Power-Nudel) und ich haben nach sehr langer Wartezeit, einen Termin beim Hundetrainer. Leider nicht bei Cesar Millan … was mein Herz wahrscheinlich gar nicht ausgehalten würde, sondern bei Herrn Leitner.  Menschen aus ganz Österreich und angeblich auch Deutschland kommen mit ihren Tieren mit großen Erwartungen zu ihm. Er macht seine Sache gut und es gefällt uns wie er arbeitet und treffen ihn auch deshalb morgen NM. Ebenso mit großer Erwartungshaltung. :-) … und ein bisschen Schiss im Schritt.

Seit meinem Unfall hat sich einiges verändert. Ich bin unsicher geworden. Mich befällt die Angst, Monja bei Hundebegegnungen nicht mehr kontrollieren zu können. Meine Kraft ist noch nicht wieder zurück und Monja meint seit dem mich verteidigen zu müssen. Alles in allem – keine gute Kombination. Wäre Monja ein Mensch, würde sie wie ich sein. Wäre ich ein Hund … ich würde mich wie sie verhalten. Sie ist mein altes Spiegelbild, das sie mir mehrmals am Tag vorhält! Ich bin gespannt. Emotional wird mich die Sache auf jeden Fall aufwühlen!

Der Rest ist unwichtige Wichtigkeit. Testen. Schlüssel abgeben an meine Wohnungssitterin – danke Du Engel! Einladen. Zusperren. Losfahren. Durchatmen und lächeln. Und an manchen Stellen des Vorbeifahrens werd ich meinen frisch und immerhin schön lackierten Mittelfinger ausfahren. Einfach, weil es sich nicht gehört und mir genau deswegen Spaß macht! ›lach‹

So das war’s auch schon. Laut Gedachtes und niedergeschriebenes fühlt sich manchmal echt gut an!
Ich verspreche das nächste Mal wieder ordentliche Texte bzw. Gedanken zu formen, bis dahin wünsche ich Dir eine gute, gesunde und schöne Zeit.

Bis bald Eure etwas hibbelige SANDRINI :-)

Lesezeit: 4 Minuten

Meine komplette Bandbreite an Emotionen

Und wie ich damit umgehe. Warum schreibe ich heute darüber? Weil sie mich erst vor kurzem wieder richtig „gestreift“ haben. Emotionen sind für mich kein einfaches Thema. Immer noch nicht! SIE und ich standen immer im Kampf miteinander. Emotionale „Anfälle“ kenne ich in- und auswendig. Im negativen als auch im positiven Sinn … die volle Bandbreite eben. :D

In meinen ganz jungen Jahren hatte ich große Schwierigkeiten, meine Emotionen zu deuten, zu verstehen und zu bündeln. Als junge Frau folgten viele emotionale Phasen, mit denen ich kaum umgehen konnte! Ich betitelte mich teilweise selbst als DramaQueen, weil ich mich teilweise in irrationale Glaubenssätze hineinsteigerte bis ich tatsächlich davon überzeugt war. Der rationale (kleine Teil) in meinem Kopf flüsterte mir zu: „Du weißt schon, dass das überhaupt nicht stimmt, was du da denkst!“ Doch dieser Teil in mir war zu schwach, zu leise und somit wurde er einfach übertrampelt.

Mensch, wenn ich mich daran zurückerinnere, bekomme ich noch heute feuchte Hände. Ich hatte ständige Panikanfälle, große Aggressionen in mir, noch größere Verlassensängste und Depressionen, aber es gab auch die andere Seite. Übertriebene Glücksgefühle waren mir nicht unbekannt.

Gerade wenn ich eine neue „Liebe“ erobert hatte, schien mir meine Welt eine vollkommen andere. Ich sah die Sonne, obwohl keine schien und machte aus der berühmten Zitrone tatsächlich zuckersüße Limonade. Solange, bis sich die erste Enttäuschung einstellte. Dann war ich am Boden zerstört. Ich empfand alles als negativ und so fand ich keinen anderen Weg, als meine extremen Gefühle an mir selbst auszulassen. Selbstverletzend gegen mich gerichtet. Ein Thema, über das ich nicht sehr gerne nachdenke, dennoch ist es ein Teil von mir (gewesen).
Ich würde nicht sagen, dass ich aus all diesen Tatsachen herausgewachsen bin. Es war keine Phase, die ich nur im Kindes- und Jugendalter durchgemacht habe, NEIN diese Emotionen gehören noch immer zu mir. Es kommt immer noch vor, dass ich den ein oder anderen „Totalausfall“ habe … ich bin immer noch wütend, traurig, habe Angst und bin manchmal frustriert und am Boden. Jedoch sind diese Phasen anders und viel viel seltener geworden! >Gott bin ich froh darüber< Sie sind beinahe verschwunden, aber sie sind noch da.

Ich habe einfach gelernt damit zu leben und umzugehen.

Der Topf geht über …

Durch die Verlagerung der Perspektiven in meinem Leben kommt es von vornherein viel seltener zu negativen Gefühlen. Ich konnte wirklich lernen, auch in Situationen, die andere aus der Fassung bringen, ruhig zu sein. Ich kann sogar der „ruhende Pool“ sein und kann auch vieles mit Humor betrachten … man stelle sich das bitte vor! :D Eine (meine) zufriedene Einstellung sorgt dafür, dass ich erst gar nicht in unangenehme emotionale Momente komme. Diese Einstellung ist sozusagen meine „psychische Prophylaxe“ … gleichzustellen wie ausreichend Vitamin C, das für eine gesunde Abwehr sorgt. So verhindere ich das „Überlaufen“ meines Topfes.

Wenn sich allerdings die negativen Ereignisse in meinem Leben ununterbrochen „abklatschen“, dann geht er über mein Topf. Und genau für diese Momente habe ich einen Plan, einen Weg gefunden der wunderbar funktioniert. Ich schaffe es gegenzusteuern. Er half  mir auch sehr als mich noch anstrengende Panikanfälle plagten. Ein Trick der auch Dir vielleicht helfen kann, mit Deinen Emotionen besser umzugehen.

Inzwischen weiß es jeder: Unterdrückte Emotionen sind langfristig Gift für uns. Diese Meinung vertrete ich genauso, nur war es für mich immer schwer zu verstehen, warum ich beispielsweise meine Aggressionen nicht unterdrücken sollte! Wäre es besser, der Person auf die ich wütend war, gleich eine reinzuhauen? Wie bitte sollte ich diese Emotion denn sonst herauslassen? Ich hatte dieses Bedürfnis so oft und es fiel mir verdammt schwer, nicht in die Offensive zu gehen.

Gerade in einer meiner ersten Rehas wurde ich so oft getriggert, dass es mich beinahe zerrissen hat! Irgendwann war ich so voller Panik und gleichzeitiger Wut, dass mir scheinbar nichts anderes überblieb, als mich dem Ganzen voll und ganz zuzuwenden. Ich begann mit meinen Emotionen, die damals doch alle sehr unterschiedlich und übertrieben intensiv waren, zu reden.

„Bist du schon wieder da und quälst mich? Wird dir das denn nie langweilig? Was willst du … soll ich ausflippen, schreien, weinen, zuschlagen …? Das würdest du dir gerne ansehen, stimmts? Nur leider spiele ich da nicht mit.“

Ich beschloss, alles was im Moment war, zuzulassen … vollkommen. Hatte ich Angst, sagte ich mir – es ist nur Angst. Ich spürte wie mein Herz doppelt so schnell schlug als normal. Ich spürte meine feuchten Hände und wie sich mein Hals langsam zuschnürte und mein Mund trocken wurde. Ich ließ mich auf diesem Gefühl nieder und nahm es an. Diese paar Minuten waren anfangs eine kleine Ewigkeit, doch diese Zeit wurde mit jedem Mal kürzer und irgendwann konnte ich feststellen, dass da nix mehr war. Meine Angst war gegangen und hatte mich „ruhig“ sitzengelassen.

Warum das funktioniert ist nebensächlich – wichtig ist, dass es klappt.

Ich denke, Emotionen sind wie kleine Kinder. Sie machen so lange Blödsinn, bis sie sich der Aufmerksamkeit bewusst sind. Wenn man sich ihnen dann komplett zuwendet, werden sie ruhig und hören auf zu „stören“.

Deshalb richte ich seit langer Zeit meine Aufmerksamkeit genau auf DAS Gefühl, dass gerade außer Kontrolle zu geraten scheint! Bewusst in die Emotion steigen und fühlen … in diesem Augenblick … hineinfühlen … eins sein … voll und ganz. Und zusehen was geschieht.

Danke, dass Du mich gelesen hast, vielleicht kannst Du es ja selbst auch anwenden, wenn Dein Topf mal wieder am Kochen ist. ›lach‹

Herzlichst und bis bald …

Lesezeit: 2 Minuten

Meine Geschichte heute hast Du vielleicht schon mal irgendwo gelesen. Mir wurde sie als Beispiel für das Thema WERT(E) in die Hand gedrückt, als ich meine Zeit in der Reha nutzte, um über vieles nachzudenken. Ich hab´ sie noch, denn solche Dinge horte ich sehr sorgfältig und ich möchte sie heute gerne mit Dir teilen. :D

WAS ist eigentlich wertvoll? Lässt sich das immer so einfach bestimmen? WORAN wird ein Wert überhaupt gemessen? Diese Geschichte erzählt Dir von WAHREN WERTEN. ›lächel‹ Viel Freude beim Lesen.

WELPEN ZU VERKAUFEN

In einer Tierhandlung war ein großes Schild zu lesen, auf dem Stand. „WELPEN ZU VERKAUFEN“.
Ein kleiner Junge kam vorbei und sah das Schild.
Da der Ladenbesitzer gerade an der Tür stand, fragte er ihn: „Was kosten die Hundebabys?“

„Zwischen 50,- und 80,- Euro“ sagte der Mann.
Der kleine Junge griff in seine Hosentasche und zog einige Münzen heraus.
„Ich habe genau 7 Euro und 67 Cents“. Sagte er. „Darf ich sie mir bitte anschauen?“

Der Ladenbesitzer lächelte und pfiff nach seiner Hündin. Fünf kleine Hundebabys stolperten hinter ihr her.
Eines von ihnen war deutlicher langsamer und kleiner als die anderen und humpelte auffällig.
„Was hat der Kleine dahinten?“, fragte der Junge.

Der Ladenbesitzer erklärte ihm, dass der Welpe einen Geburtsschaden hat und nie richtig laufen würde laufen können.
„Genau DEN Kleinen möchte ich kaufen!“ sagte der Junge.

„Also den würde ich nicht nehmen, der wird nie ganz gesund.“ Antwortete der Mann. „Aber wenn du ihn unbedingt willst, bekommst du ihn umsonst. Ich schenke ihn dir.“
Da wurde der kleine Junge wütend.
Er blickte den Ladenbesitzer direkt in die Augen und sagte: „Ich möchte ihn nicht geschenkt haben. Dieser kleine Hund ist JEDEN Cent wert, genauso wie die anderen auch! Ich gebe ihnen meine 7,65 Euro und werde jede Woche einen Euro bringen, bis der Welpe abbezahlt ist.“

Der Mann entgegnete nur: „Ich würde ihn wirklich NICHT kaufen – er wird niemals in der Lage sein, mit dir zu laufen und zu toben so wie die anderen.“

Da hob der Junge sein Hosenbein und sichtbar wurde eine Metallschiene, die sein verkrüppeltes Bein stützte.
Liebevoll auf den kleinen Hund blickend sagte er: „Ach, ich renne selbst auch nicht gut und dieser kleine Hund wird jemanden brauchen, der ihn liebevoll umsorgt UND versteht!“  

Dan Clark „Weathering the Storm“

Das Leben schreibt wunderschöne Geschichten. Ich bekomme immer noch ein wenig Gänsehaut, wenn ich sie lese. ›lächel‹
Wie ging es Dir dabei?

Lesezeit: 4 Minuten

FREUNDE, meine Sicht …

Wiedermal hat mich eine Freundin zu einem Gedankengang inspiriert. Bei unserem Gespräch ging es um die momentane Distanz zu Menschen, insbesondere zu Freunden, zu Menschen die man gerne um sich hat. Das Thema Freunde war für mich immer schon ein Thema … oder sollte ich besser sagen – kein Thema? Ich weiß es nicht.

Unser Gespräch drehte sich um das momentane Leben und die Frage, ob es überhaupt nochmals anders werden würde. Ich fragte sie was ihr am meisten fehle. Die Antwort war schnell da. „Einen guten Café mit dir oder anderen Freundinnen zu trinken … ein Glas Wein mit Freunden in einem unserer gemeinsamen Lokale genießen.“

ICH: Ok. Ja. Also ich freue mich auch darauf, aber ich vermisse es nicht. Dann meinte SIE: „Natürlich nicht, du hast auch keine Freundinnen …“. Sie sagte das in ihrer Art, zog eine Schulter hoch und lächelte irgendwie mitleidig, während sie weiter an ihrer Zigarette nuckelte.

ICH: Stimmt. Aber nicht, weil keiner etwas mit mir zu tun haben will, sondern weil ich es so möchte. Das weißt du aber. Danach folgte ein weiterer Hammer. SIE: „Aber schwierig bist schon, das weißt du ja selbst!“ Danach wechselten wir das Thema. Tage danach fiel mir dieses Gespräch wieder ein und nun sitze ich da und schreibe darüber. ›lach‹.

Schwierig würde ich mich selbst nicht unbedingt bezeichnen, ich  bin eben jemand der kein „Blabla“ leiden kann. Da wissen meine Ohren was sie zu tun haben … sie machen zu. Das ändert sich mit zunehmenden Alter, denke ich mal. Neue Freundschaften sind für mich nicht mehr ganz so leicht zu schließen. Da sag ich einfach nur: Geduld mit Menschen. Schon da fallen bei mir im Vorhinein derart viele Menschen durchs Gitter. Und wenn ich dann doch mal jemanden treffe, bei dem ich mir denke: Ach  schau mal, der ist aber nett, dann ist es immer noch ein weiter Weg.

Es ist ja nicht mehr so wie damals, wo man den halben Tag in der Schule zusammengesperrt war und viel Zeit für einen regen Austausch und ein intensives Kennenlernen hatte. Übrigens mochte ich es damals auch nicht und durch mein nicht unbedingt gefälliges Aussehen, wäre es wahrscheinlich nur sehr selten so gewesen.

In der Arbeit ist man DURCH die Arbeit vom Sozialkontakt etwas abgelenkt und beim Sport kommt vor lauter Strampeln und Dehnen auch kein ordentliches Gespräch zustande. Nein, wenn man jemanden toll findet, egal ob Mann oder Frau, muss man sich verabreden. Man geht auf einen Kaffee zum Beispiel und dann sitzt man sich gegenüber und fragt sich die Lebensgeschichten gegenseitig ab und wenn es gut läuft, macht man sich wieder etwas aus.

Von da bis zu dieser Form von Freundschaft, bei der man sich auch nachts um drei anrufen kann, weil man traurig ist, Liebeskummer hat oder einfach nur betrunken ist und jemanden zum Reden braucht … bis es so weit ist, DAS DAUERT! Und das Allerwichtigste – man muss dranbleiben. Und da muss ich jetzt direkt sagen: Es ist zeitaufwändig und es ist anstrengend. Deswegen siebt man so schnell und konsequent aus … ich jedenfalls.

Die Entstehung einer Freundschaft lässt sich aber auch nicht wirklich beschleunigen! Es dauert so lange wie es eben dauert und man muss viel Zeit miteinander verbracht haben. Im Buch DER KLEINE PRINZ erkannte es sogar der Fuchs, der sagte: „Die Menschen haben für nichts mehr Zeit.“ Alles, was sie brauchen, kaufen sie im Laden. Aber der Fuchs weiß auch, wo das Problem an der ganzen Sache liegt:

„Aber da es keine Kaufläden für Freunde gibt, haben die Leute keine Freunde mehr. Wenn du einen Freund möchtest, so zähme mich …!“

Da haben wir’s auch schon wieder. Um eine richtige Freundschaft muss ich mich bemühen … Zeit investieren. Oberflächlichkeiten sind dabei fehl am Platz! Es muss ein echtes und authentisches Miteinander sein (werden).
Man muss sich wirklich Z E I T  N E H M E N. Punkt. Ich bin ganz ehrlich. Es liegt mir nicht. Ich habe in meinem Leben sehr viel Zeit für Freundschaften gegeben. Ich habe falsch investiert bei gut 90 %. Das ist nicht gut und jetzt wo ich es noch schwarz auf weiß vor mir liegen habe … es schaut auch nicht gut aus! :-(

Und dann sind noch die Freundschaften, die man schon lange hat. Sie sind enormen Gefahren ausgesetzt. Sie können einen einfach so abhandenkommen. Es reicht eine kleine Änderung in den Weichen des Lebens und schon befindet man sich in total verschiedenen Welten. Ich kenne das tatsächlich alles! Bei meiner Scheidung und meiner fast zweiten Scheidung war es am Allerschlimmsten. Nichts halbiert Freundschaften so rasiermesserscharf sag ich dir!

Ich bin nicht nur introvertierter, sondern auch noch vorsichtiger geworden. Eine Freundschaft ist keine Freundschaft, wenn man nix von sich erzählt, oder? Und ich will nicht mehr alles und jede Kleinigkeit von mir und meinem Leben erzählen (müssen).

Ich zitiere Dominik Wichman:
„Freundschaft ist ein menschliches Glück, das sehr viel Zeit braucht. Man muss miteinander verdammt viel Salz gegessen haben, man muss Erfahrungen gemacht haben, man muss sich auch mal gestritten haben, man muss ein bisschen aneinander gelitten haben, man muss voneinander gelernt haben. DAS macht Freundschaft aus.“

Mir genügen diese ein, zwei, drei Menschen, denen ich alles sagen kann und auf die man sich wirklich verlassen kann, die nichts anderes wollen, als mich glücklich zu sehen, … diese gibt es und die sind ausreichend. Es gibt zwar noch jede Menge Leute, die sich in der Nähe dieses Status tummeln – aber wirkliche Freunde hat man, glaube ich, nicht viele im Leben. Wie gesagt diese alternden reifen und ganz wenige Freundschaften, für die bin ich auch dankbar.

Ich vergleiche sie mit Wänden: Je älter das Haus des Lebens ist, desto mehr Gewicht nehmen sie auf. Meine (unsere) ganz engen Freunde werden uns immer (ge-)wichtiger und wir wissen sie zu schätzen. In meinen jungen Jahren hatten sie einen anderen Stellenwert. ›lach‹. Sie waren dazu da um nicht alleine auf der Tanzfläche zu stehen oder alleine ins Kino zu gehen. Und wenn es eine richtig gute Freundin war, dann hat sie mir die Haare nach hinten gehalten, während mir kotzübel war und ich mir die Seele aus dem Leib würgte. Klar das verbindet. Aber mit der Zeit verändert sich (Gott sei Dank) alles.

Das Leben hat mir schon viele harte Schläge verpasst und manchmal muss es richtig finster werden, damit man sieht, wer bei einem im dunklen Sitzen bleibt. Es waren zwei  … zwei kostbare Seelen, die bis heute meine Stütze sind.

Ich mag Menschen. Aber nicht andauernd. Es strengt mich an. Würde ich einen Saal Freundinnen bzw. Freunde haben, ich würde regelmäßig auf Erholung fahren müssen! ›lach‹. Deswegen … alles gut so wie es ist. Für mich jedenfalls.

Das war er auch schon wieder mein diesmaliger Gedankengang und es wird nicht mein letzter bleiben.
Ich wünsche dir mehr Freunde als ich habe. Viel mehr, wenn du das brauchst. Genieße die Zeit mit ihnen, auch wenn es im Moment nur mit Abstand möglich ist. Auch das wird sich wieder ändern.

Drücker…

Lesezeit: 3 Minuten

SCHÖNHEIT VERGEHT NICHT …

Heute steige ich ohne Einleitung direkt in meine Gedanken.

Für meine Eltern war ich kurze Zeit das schönste Kind der Welt. Jedenfalls hatte meine Mutter mir das mal gesagt. Sie waren voreingenommen und noch dazu blind. Was ich im Nachhinein auch irgendwie verstehen kann.

Äußere „Schönheit“ braucht Zuschauer. Zum Aussehen gehört es dazu, gesehen zu werden. Aber ich wurde nicht gesehen. Weder von meinen Eltern noch von anderen. Der erste und prägendste Mann in meinen jungen Jahren war ein Mann der mich gelesen, gehört und DANN erst gesehen hat! So wurde die Sprache und mein Ausdruck zu meinem wichtigsten SCHÖNHEITSMERKMAL. Ich lernte erst viel später als andere die Bedeutung der Optik kennen.

So gesehen hatte ich einen deutlichen Startnachteil in Sachen „Verschönerung“. Und irgendwie ist es mir bis heute nicht gelungen, ihn komplett aufzuholen …
Mir ist Mode und Make-up schon wichtig.
Mein Stil, müsste ich ihn beschreiben … ist schlicht, einheitlich in den Farben, gemütlich und alles andere als „besonders“.

Bürsten und technisch – praktische  Hilfsmittel wie Lockenstab oder Glätteisen, sollte ich erst gar nicht in die Hände nehmen. Sie entwickeln sich als gefährliche Gegenstände! ›lach‹. Ich mache mehr kaputt, als gut!
Jetzt, wenn ich mich nach mir selbst umdrehe, erkenne ich was ich war und was ich schon viel früher hätte erkennen sollen:
Ein süßes Baby (Babys können auch ohne Haare schön sein).
Ein hübsches Mädchen mit zwei Zöpfen und Kirschen-Haargummis.
Eine gut aussehende junge Frau, die im Spiegel nur ihre Unzulänglichkeiten sah.

Vor kurzem sagte eine sehr gut aussehende Bekannte zu mir: „Weißt Du was ich am Älterwerden fürchte? Ich habe Angst, langsam unsichtbar zu werden.“ Damit konnte ich absolut nix anfangen. Meine Gedanken sind  nämlich da ganz andere.
ICH fürchte mich nicht davor übersehen zu werden. Was mich wahnsinnig stören würde, wäre ÜBERHÖRT zu werden!
Denn ganz ehrlich, jetzt nach über einem halben Jahrhundert LEBEN, genieße ich es, mich aus der anstrengenden Zeit des nutzlosen Schönheitswettbewerbs manchmal auch zurückzuziehen. ›lächel‹.

Wenn ich meine Hände, so wie jetzt, wenn ich schreibe betrachte, sehe ich erste kleine braune Flecken, die mich an die Hände älterer Frauen erinnern. Mein Schwanenhals legt sich auch irgendwie langsam, aber unverkennbar, in gemütliche Falten. Blicke ich ein Stück runter, sehe ich meinen Bauch, dessen Haut sich gemütlich über meinen Hosenbund schiebt. Er hat mir so viele schöne Dienste geleistet. Zwei prächtige Kinder hatte er in sich wachsen lassen und deshalb darf er auch etwas „müde“ werden.

Man nimmt also an, SCHÖNHEIT würde vergehen? Ich sage, das stimmt nicht. Ich glaube, nur die optische Schönheit wird vom Leben wieder einkassiert! Die straffe Haut, das volle glänzende Haar, und den Körper, der jede Sünde ganz lange Zeit bereitwillig mitgemacht und über Nacht  verziehen hat.

Was über bleibt, ist die ECHTE SCHÖNHEIT. Die Schönheit die absolut nichts mit Falten, Körper, Gewicht  und Haarfarbe zu tun hat! Diese Schönheit hat mit Reifung des Geistes zu tun. Eine wunderbare Kombination finde ich. Man kann „vertrocknen“ UND gleichzeitig „erblühen“. Eine geniale Kombination finde ich. ›lächel‹.

Und wenn ich mich heute in den Spiegel ansehe, werde ich nicht die Fehler und Makel sehen. Ich möchte darin eine „gereifte“ Frau erkennen, die mich anlächelt. Ob mit oder ohne Make-up. Ob gestylt, kostümiert oder nackt. Ich möchte mir in die Augen sehen und sagen können: „DIE ALTE GEFÄLLT MIR …“

Diese Gedanken wünsche ich mir für uns ALLE. Stell Dir das mal vor, wenn alle Frauen diese Gedanken aus Überzeugung auch sagen könnten. Was für Unbeschwertheit das wohl für das nächste halbe Jahrhundert sein wird.

Meine Gedankengänge sind zu Ende. Aber ich komme bald mit neuen wieder. Pass auf Dich auf Schwester!

Lesezeit: 3 Minuten

Die Freude in den kleinen Dingen sehen … ja aber dann …

Grundsätzlich schreibe ich total gerne diese Art von Artikel! Weil sie mich motivieren. Mich dankbar und eben glücklich machen. Es sind Beiträge, die mich selbst daran erinnern und mir auf meine Schulter klopfen und sagen: Hey du, sei dankbar und erfreue dich  deines Lebens! DU hast ausreichend und es muss nicht mehr sein!

Das jetzt, heute und hier ist toll und soll gelebt werden … mach, was du liebst und liebe, was du machst!
Und so sitze ich da und nicke mir selbst, kraftlos entgegen. Ich weiß es doch selbst das es so ist …
Und mit diesem Gedanken steigt in mir sofort der Wunsch hoch, ein viel besseres und dankbareres altes Mädchen zu werden.
Sich einfach noch mehr an den winzigsten Kleinigkeiten zu erfreuen … es ist doch nicht schwer und tut so gut!

JA aber dann … dann rutscht einem schon am frühesten Morgen, nach einer Nacht wo kein Auge Schlaf finden konnte, der Zimt aus der Hand und verteilt sich wie in Zeitlupe im satten Orangebraun in alle Küchenladen und Fugen. Lang geplante Termine, die mir wirklich wichtig und reine Seelenschmeichler gewesen wären, müssen wieder abgesagt werden. (Der Lockdown hat uns fest im Griff).

Dann meldet sich Kind „Zwei“ und klagt über ihre „ich vermiss dich Gefühle“ und „Sehnsucht nach Mutter hat“ und mir es ja es genauso geht. Gleichzeitig stimmt es mich etwas nachdenklich, dass Kind „Eins“ dieses Gefühl absolut gar nicht kennt, nicht ausspricht oder wer weiß – auch gar nicht hat?

Dann freut man sich, dass sich die Hunde noch mehr als man selbst, über ihre frischen Betten freuen (frische Nester sind einfach auch für meine Tiere das Geilste) bis man – gerade die Waschmaschine eingeschaltet, gleich wieder von vorne beginnen kann! Wer von den beiden gerade alles vollgekotzt hat, wird ihr Geheimnis bleiben. >händezusammenschlagundnasezu<

Nebenbei findet man eine Mail auf dem Rechner mit einer Zahlungserinnerung plus saftige Mahngebühr … bitte ich schwör’s ich hab’s verschwitzt! Und, weil man gleich beim Thema Geld und Konto ist, wird zusammengerechnet wie viel „Kohle“ durch die ganze Corona-Scheiße nicht verdient werden kann!

Und dann hätte man gerne Nervennahrung … etwas einfach Süßes. Schnell und idiotensicher zusammengerührt wird er der – mein – Rührkuchen. Der sich aber genau an diesen Tag dazu entschlossen hat, besser an der Kuchenform festzuhalten statt an mir … und zwar so fest, dass absolut nix mehr zu retten ist. Es sei denn man steht drauf, alles herauszulöffeln!

Ja, und so passieren noch hundert Dinge zwischendurch, die einem alles aus dem Gesicht fallen lassen … den Magen zuschnüren, das Herz zwei Takte schneller (oder langsamer?) schlagen lassen oder ich sag’s einfach so: Einfach nur wahnsinnig nerven!

Kurze Ruhe und Pause:
Der Blick hebt sich, … man schaut über den Tellerrand und muss sich sagen (und gleichzeitig schämen), dass es anderen so viel schlechter geht! Ich meine wirklich schlecht! Dass Menschen krank sind, sterben.
Dass es viele gibt, die nichts Ordentliches im Kühlschrank vorfinden.
Dass Eltern und Kinder wahrscheinlich an ihren Grenzen stehen!
Dass es der ein oder anderen Freundin im Moment ziemlich bescheiden geht, weil die momentanen Umstände das komplette Leben zerlegen.
Dass Menschen aus ihrer Traurigkeit und Einsamkeit nicht mehr herausfinden und noch ganz viel mehr …

Also … ICH freue mich wirklich über die Sonne, die sich den letzten Tage im Schnee gespiegelt hat, wenn wir unsere Hunderunden im Wald gezogen haben! Ich freue mich generell wie meine Gesundheit klitzekleine Fortschritte macht und zeigt und ich freue mich, wenn ich gleich zwei  Tulpensträuße um 2,49 in meine Vase stellen darf!
Ich freue mich, wenn mir mein Herz-Mensch das beste und feinste Steak der Welt kocht!
Und ich finde es schön, wenn ich in den Augen fremder vorbeiziehender Menschen im Supermarkt, ein Lächeln erkennen kann.

JA WIRKLICH! Wie Du sehen kannst, ich kann mich freuen! Über ganz viele kleine Dinge in meinem Leben! Und ich bin dankbar dafür. Aber manchmal … da drücken mir diese so lächerlichen „Alltagsproblemchen“ gewaltig aufs Gemüt! Ich lass´ mich dann hinreißen, gebe kurz nach und schon ist er da der Stress, der Ärger und die Unzufriedenheit … und auch manchmal die Angst, dass nichts mehr so sein wird wie es mal war!

Eines darf ich aber jetzt noch sagen: Darüber zu reden hilft (mir), ob mir jemand zuhört? Ich habe keine Ahnung und ich denke, es spielt in Wahrheit auch gar keine Rolle. Es ist raus. Und das ist gut. :-)

Sag, erwischst Du Dich auch manchmal dabei? Jammern auf hohem Niveau sozusagen … OMG.

Oder bist Du 24 Stunden in der „Ich bin völlig entspannt und denke immer positiv – Wolke“?

Ich danke Dir fürs Zuhören, Teilen und vielleicht auch für Deinen Kommentar, wenn Du ihn dalassen willst! :-)
Pass gut auf Dich auf, und ich freue mich auf ein nächstes Mal mit Dir!

Lesezeit: 4 Minuten

Persönlichkeitsentwicklung hört niemals auf, … sie fängt nur irgendwann an …
Das ist ein Leitsatz für mich persönlich und auch für meine tägliche Arbeit geworden. Als ich vor einigen Jahren mit meinem Blog startete, war ich tatsächlich noch ein anderer Mensch. Der Name FRAUENPUNK, den ich nach wie vor liebe, wurde allerdings mit anderen Gedanken ausgesucht als ich heute darüber denke. 

Lege ich heute meine Beiträge über den Namen „FrauenPunk“, finde ich alles in allem gar nicht mehr so stimmig. Meine Inhalte sind weicher geworden – wie ich selbst. Sie sind ruhiger geworden – wie ich selbst. Sie fühlen und sie lesen sich, trotz so mancher „Schwere“ klarer … so wie ich mich selbst fühle.

Die Erschöpfung hat der Kraft den Weg freigeschaufelt. Tief sitzende Wut wurde in Vergebung umgewandelt. Die Zweifel in Vertrauen und Zuversicht gekleidet. Ja und noch so einige Veränderungen und Entwicklungen haben in diesen Jahren stattgefunden.

Persönlichkeitsentwicklung

In all den Jahren habe ich mich viel mit dem Thema Persönlichkeit auseinandergesetzt. Aus meiner ständigen Angst wurde ein „trau dich doch!“. Ich begann mich auch intensiver mit der Meditation zu beschäftigen und ich habe meinen ganz eigenen Weg dazu finden dürfen. Ich habe viele Dinge in meinem Alltag versucht zu integrieren und auch wieder gelassen, weil sie (noch) nicht passten! ›lach‹

Meine Ernährung wurde viel gesünder, meine Bewegung intensiver, mein Körper fühlte sich gesund an. Ich nahm mein Leben noch bewusster wahr, als ich es schon tat. Es fühlte sich so an, als würde ich aus einer Nebelwolke heraustreten. Noch intensiver konnte ich danach spüren, was wirklich wichtig ist im Leben. #dankbarbin

All diese Veränderungen spiegeln sich auch in meinen Artikeln und meinen Tagesposts wider. Das Bedürfnis, mir und natürlich euch, zu einem stressfreieren und entspannten Leben zu verhelfen, war mehr geworden als zu Beginn von FrauenPunk!

Ich habe mich verändert …

Und meine Unruhe, meine Angst und meine Einstellung zu vielen Dingen ebenso. Trotz des riesigen Haufens Steine, der mir vor allem seit Beginn des letzten Jahres, immer wieder vor die Beine geworfen wurde. Noch immer habe ich großen Respekt, vor neuen Situationen deren Ausgang ich nicht ahnen kann! ABER ich weiß, dass meine Einstellung zu ALLEN Dingen im Leben eine große und sehr wichtige Rolle spielt!

Ein Ständiges an sich arbeiten und verändern hat mir geholfen – wird es auch weiterhin, alle Situationen und Momente mit einer gewissen Leichtigkeit aufzunehmen. (Auch wenn dabei Tränen rollen.)

Jeder der mich nun schon ein Weilchen begleitet, weiß, dass ich es gerne ordentlich und übersichtlich habe. Überall. Immer. Nix Halbes. Langeweile ist für mich ein Fremdwort! Ich denke immer positiv und ich versuche, immer mein Bestes zu geben. Schlechte Laune wird man bei mir selten finden …, sofern man mir meine „Stille“ und „Ruhe“ gibt, die ich für mich einfach brauche, damit es mir gut geht. ›zwinker‹

Meine Energie macht mir manchmal Angst :-) – auch dann, wenn ich körperlich wieder eine ordentliche Ohrfeige verpasst bekomme. Mein Tag beginnt früh und endet spät. Ich lebe und zeige mich in meinen Texten und Bildern total authentisch. Manche Leute werfen mir das vor … andere danken mir dafür. Ja so ist das Leben und auch das durfte ich ENDLICH kapieren: „FRAU“ muss nicht jedermanns Liebling sein! ›lach‹

Stehe ich noch hinter FrauenPunk?

In meinen „Über mich“ Zeilen steht:

Willst Du ein glückliches Leben, verbinde es nicht mit einem Ziel, nicht mit Dingen oder Menschen …

Ein Erfahrungswert der für MICH Gold wert ist und hinter dem ich nach wie vor stehe! Generell würde ich keinen einzigen Satz verändern wollen, weil alles stimmt was steht. Heute mehr als zu Beginn meiner Arbeit hier! Was ich allerdings etwas vernachlässigt habe, sind die Kategorien: Psyche und Beziehung. Ich denke, sie sind in der letzten Zeit (gefühlt) etwas zu kurz gekommen? Dazu fehlte mir einfach die Muse.

Es liegt wahrscheinlich daran, dass mir gerade streng nach LEBEN und SPÜREN ist! Liegt vielleicht auch daran, dass mein Körper noch immer streikt aber mein Geist sich diese Freiheit anders wo herholt. Mir ist nach positiven Inputs und Ideen, Methoden, die mein und euer Leben „wacher“ machen können!

UND … ich möchte einfach nicht mehr überlegen müssen, WAS ich mit euch teilen kann und welche Kategorie eigentlich jetzt an der Reihe wäre! Ich will einfach darauf losschreiben … aus dem Leben aus dem (meinem) Alltag. Weil auch darin nix perfekt ist, dennoch und gerade trotzdem ausreichend Motivation vorhanden ist, um das Beste aus jedem Tag zu machen. :D Und da ist eine weitere Entwicklung meinerseits: Vom Perfektionismus zu „genauso ist es gut“!

 

Anfangs machte ich mir immer große Sorgen, dass mich andere Bloggerinnen aus derselben „Nische“ für total unprofessionell halten? Ich las in allen Kommentaren Zweideutigkeit. „Oh Gott“ … danke, auch das habe ich abgelegt und es ist mir egal geworden, wenn mich andere in irgendeiner Weise kritisieren. Was solls! ›zwinker‹

PUH, lange Rede kurzer Sinn …

Nun ihr werdet hier bei mir auch in Zukunft nix finden, von dem ich nichts halte! Ich werde mich NICHT verbiegen und mich als etwas verkaufen, das ich nicht bin. Ich werde und MÖCHTE mich total gerne, weiter um meine und EURE „Probleme“ annehmen … auf meine ganz bescheide Art. :-)

Motivation, gute Gedanken und den ein oder anderen Arschtritt samt „Augenöffner“! ›lach‹ Ich möchte euch weiter unterstützen, Situationen entspannter anzugehen, vielleicht eure Sichtweise auf die Dinge zu schärfen. Und ich werde euch nach wie vor zu AUSZEITEN „zwingen“ und meine Gedanken zur Motivation schon um sieben Uhr Morgens zum Kaffee servieren. <3

Und wenn MEIN Leben wieder mal etwas aus dem Ruder läuft, darf ich es auch mit euch teilen. >verschmitztlächelnd< … bis ich wieder zu meiner Mitte zurückgefunden habe. SO ist das Leben, … SO nennt man Leben … und das ist OK.

Was NICHT sein wird:

ICH kann euch eure Sorgen und Probleme leider nicht abnehmen und nicht für euch lösen. DAS muss JEDER selbst in die Hand nehmen. Aber gemeinsam, ohne Druck und Muss, kann und wird Vieles positiver und einfacher und dadurch auch glücklicher werden! ICH bin (immer noch) eine von EUCH!

Und wenn ich ehrlich bin, wollte ich heute über Persönlichkeitsentwicklung schreiben. Was daraus geworden ist, hast Du ja jetzt sehen bzw. lesen können. DAS meinte ich auch mit „einfach darauf losschreiben“. Dieses Thema kommt allerdings das nächste Mal. ›zwinker‹

Etwas auf den Kopf gestellt heute, aber DIREKT aus dem HERZEN kommend. <3

XOXO … SANDRA – die Frau hinter Frauenpunk <3

Lesezeit: 3 Minuten

DAS LEBEN IST EINE MISCHUNG AUS LICHT UND SCHATTEN …

Keiner von uns wird dauerhaft sagen können – hey, mir geht es jeden Tag beängstigend super gut! Jeder hat so seine besseren und schlechteren Tage. Sie kommen und gehen und kehren auf ganz unterschiedliche Weise wieder zu einem zurück. Unser Leben ist eine Mischung aus Licht und Schatten.

„Glücklichsein“ stellt sich nicht dadurch ein, dass ich in den guten Tagen hängen bleibe und die schlechten Tage fürchte. Nein, ich habe gelernt und akzeptiert, dass beides zu meinem Leben gehört. Seit ich das anerkenne, gelingt es mir, mein Leben gelassener und ausgewogener zu betrachten. Ich kann die guten Zeiten genießen und aus den weniger guten, darf und kann ich etwas lernen. Ich sehe beides als sehr sinnvoll an!

Das „niemals auslernen“ bestätigt sich mit dem Älterwerden immer mehr. Zu glauben, dass, wenn dies oder das passiert, wird für immer alles gut und bereinigt sein, wird nie der Fall sein. Wie gesagt … wir lernen niemals aus. Akzeptieren und unser Leben wird etwas einfacher. Tatsache.

Wenn ich akzeptiere, bin ich in der Lage, mit allen Gegebenheiten besser umzugehen und kann auch mehr Verständnis dafür aufbringen. Doch Lektionen werden immer dabei sein. Es gibt allerdings auch Zeiten, da sind die „Schattentage“ präsenter. Ich habe solche Jahre hinter mir. An solchen Tagen, Wochen, Monaten oder Jahren überwältigt uns vielleicht die Anstrengung, darauf zu vertrauen, dass diese unschöne Zeit wieder vorbeigehen wird.

Wenn wir Glück haben, gibt es da ein Fünkchen Hoffnung, das Einzige was einen aufrecht hält. In solchen Zeiten klammert man sich dann an die winzigen Dinge im Leben, die einem ein bisschen Freude empfinden lassen. Ich kenne das Gefühl, wenn es einem morgens schwerfällt, das Bett zu verlassen und es irgendwie keinen Grund gibt, aufzustehen. Der Tag an sich … eine riesige Herausforderung.

Diese meine Zeiten, sind vorüber. Ich bin raus. Ich habe es geschafft. Das Gefühl von damals aber bleibt. Und ich verstehe die Menschen, die diese Zeiten durchleben müssen. Mit einem Sprung es wieder in ein normales Leben zu schaffen, ist eine Illusion. Es sind die kleinen Schritte, die dabei ans Ziel und in ein Leben in der Sonne führen! 

Jede noch so unscheinbare Sache, die man dabei macht um die momentane Verfassung zu verändern, wird einem besser tun als angenommen. Ich erinnere mich daran, dass ich eine Zeit lang meine so geliebte Farbe „Schwarz“ auf richtige Farbe ausgetauscht habe.

Ich sah mir stundenlang alte Fotoalben an, die, die mich an eine gute Zeit erinnerten. Es ist wesentlich leichter, sich traurige Zeiten in Erinnerungen zu rufen. Mithilfe der Bilder wurden aber die schönen Erinnerungen und Gefühle lebendig. <3

In der langen Zeit der Therapien, lernte ich, mich um mich selbst GUT zu kümmern. Mir wurde, auch wenn nur sehr langsam, bewusst, dass ich es wert war, ein schönes gesundes Essen für mich zu kochen. Und ich lernte auch, dass ein gesundes Essen den Geist und sowohl den Körper heilt. :D

Gespräche, Vertrauen und Offenheit machten es möglich, wieder Nähe zuzulassen. Berührungen zauberten mir ein klares Gesicht und ein Lächeln auf meine Lippen. Dabei hat mir meine Hündin Monja sehr geholfen … meine Therapiemaus, die bis heute gute Arbeit leistet und Unterstützung durch einen weiteren „Schmuser“ bekommen hat. ›lächel‹

Ganz egal, jede noch so kleine Sache, die ich damals getan und die auch Du tun kannst, wird dabei helfen, die momentane Verfassung zu verbessern! 

Eine derartige Zeit macht etwas mit einem Menschen. Sie verändert und man ist nicht mehr der Mensch, der man mal war! Jedenfalls war das bei mir der Fall. Vielmehr wird man zu dem, der zu sein man bestimmt ist! Nämlich dann, wenn die Arbeit und Heilung vorüber ist. Es wird jemand Neues sein, jemand der offen ist … jemand der Dinge so annehmen kann wie sie sind und dabei auch noch glücklich ist!

Das Lächeln kehrt zurück. Und das Licht kehrt zurück … <3

Wir sind LICHT und wir sind SCHATTEN. Wir sind HELL und wir sind DUNKEL. Denn WIR SIND.

Leo N. Tolstoi

Danke, dass Du heute in meinen sehr persönlichen Gedanken Platz genommen hast. Sieh diese als „Mutmachgedanken“ für dunkle Zeiten …

Fühl Dich umarmt, …

Lesezeit: 3 Minuten

Ein anderer Sommer als sonst …

Wie jedes Jahr um etwa diese Zeit packt er mich der Abschiedsschmerz. Es war dieses Jahr für uns ein relativ kurzer Sommer in unserer Zweit-Heimat Italien. Covid hat es für uns erst sehr spät möglich gemacht einzureisen und zu bleiben. Wenn ich ehrlich bin, ich dachte sogar, es wäre dieses Jahr gar nicht möglich! Umso dankbarer darf ich sein …

Jetzt ist es bald 4 Jahre, als wir uns entschlossen haben, hier in Italien mehr als die Hälfte des Jahres uns ein zu Hause zu bauen. :D Aus einem halben Jahr wurde ein Jahr, dann zwei und in der Zwischenzeit bald 5 Jahre! Es ergab sich und wir hatten auch das Glück auf unserer Seite.

Eine „Eingewöhnungsphase“ habe ich nie gebraucht! Abläufe und Eigenheiten meiner Heimat fehlten mir Nüsse! ›lach‹
Ich orientierte mich an den Einheimischen und ich denke, das war das Beste, was ich tun konnte. So fühlte ich mich von Anfang an „zu Hause“! Das Gefühl, in einem neuen Land angekommen zu sein, stellte sich bei mir sehr rasch ein.

Mein Fortbewegungsmittel hier ist ausschließlich mein Fahrrad. Ich brauche keine Bus- oder U-Bahn-Station. Kein Berufsverkehr, kein Stau. Nicht diese Art von Hektik, die mich erwartet, wenn ich zu Hause vor die Türe gehe. Die Menschen hier sind viel entspannter, wesentlich freundlicher und positiver als in meiner Heimat. TROTZ schwerster wirtschaftlicher Einbußen. :-(

Eigentlich kann ich sagen, ich lebe in einem „Dorf“ mit 5000 Einheimischen. Die sich genauso wie ich freuen, wenn es ab September wieder still wird und die Touristen den Ort verlassen. Ich liebe meine Geisterstadt, die im Winter tatsächlich als solche durchgehen könnte! :-)

Nachbarn sind zu Freunden geworden. Anfängliche Sprachbarrieren haben lustige Erinnerungen hinterlassen. Aus zufälligen Bekanntschaften sind richtige Freundschaften entstanden. Spezialitäten des Landes sind zur Lieblingsspeise geworden und das erkunden neuer Kraftplätze, macht mir noch genauso viel Spaß wie vor 4 Jahren! Alles in allem: Ich fühle mich fantastisch wohl hier!

Dieser Sommer war kurz.
Er war anders.
Und für mich war er auch schmerzhaft.

Ich musste durch einen Unfall hier in Italien operiert werden. Sofort. Was eine besondere psychische Herausforderung für mich war. Nun jetzt weiß ich es und ich würde mich jederzeit wieder hier behandeln lassen. Medizinische Vorgänge laufen hier zwar ein wenig anders, was aber keinesfalls bedeutet, dass sie „schlechter“ sind! Ganz im Gegenteil. <3

Knochen heilen schneller als die Seele oder das Herz. Das weiß ich und deshalb bin ich positiv. Die richtige „Arbeit“ beginnt in ein paar Wochen, zu Hause, wenn ich wieder gehen lernen darf. ›freu‹

Es ist mir auch gelungen, und darauf bin ich mega stolz, meine Ernährung umzustellen. Meine körperliche Gesundheit (bis auf mein Bein) wieder auf Vordermann zu bringen! 10 Kg weniger auf der Waage sind mein Resultat des Ganzen. OHNE darauf hinzuarbeiten!

Und ich habe es geschafft, ein Medikament abzusetzen, von dem meine Ärztin glaubte, OHNE würde ich nicht sein können. Ich war der Meinung, ich schaffe es ohne dieses Gift! Mit super Erfolg und ohne es zu bereuen! Es geht mir prima.

Menschen haben sich getrennt und andere haben zueinander gefunden. Durch meine Verletzung wurden neue Verbindungen geknüpft und mein Herzmensch und ich durften ganz viel Hilfsbereitschaft erfahren!

DANKE dafür. Es war ein kurzer und ganz anderer Sommer, als sonst. Es war zu erwarten. Und auch wenn nicht alles positiv war, … für mich war es eine gute Ernte! :D Und auch wenn ich meine Lieblingszeit nur im Rolli und auf Krücken fahren/gehen konnte … das Leben hat nicht aufgehört, sondern hat mir wieder ganz viel DANKBARKEIT gelehrt!

In ein paar Tagen geht’s nach Hause. Ich hinterlasse diesmal keine blitzblank geputzte Wohnung, alles was bleibt sind ein wenig Staub, zu groß gewordene Jeans und ganz viele positive (JA ich gebe es zu – auch ein paar schmerzhafte) Erinnerungen.

Dann packe ich wieder mal meine Taschen, nehme meine Erinnerungen mit und hinterlasse dieses Jahr nur „eine“ Fußspur im Sand. :D

Stai in saluta, a presto la tua Sandrini <3

Lesezeit: 2 Minuten

Die Geschichte, die ich heute für uns ausgesucht habe, ist gleichzeitig auch eine Geschichte, die gerne auf Hochzeiten vorgelesen wird. Sie soll dem Brautpaar anschaulich zeigen, wie eine gute Beziehung gelingen kann. Vielleicht kennst Du sie ja bereits? Wenn nicht – tauche ein in diese sehr berührenden Zeilen …

WAS IST EINE GUTE BEZIEHUNG?

Anna und Walter sitzen auf Ihrer Lieblingsbank unter den Eichen. „Weißt Du noch, wie damals alles begonnen hat?“, fragte die Frau verträumt.

Lächelnd nickt der alte Mann und gibt Ihr einen langen Kuss auf die Stirn. Beide erinnern sich: sie hatten sich auf dem Jahrmarkt kennengelernt und wussten sofort, dass Ihre beiden Herzen zusammengehörten.

Die Verliebten schlenderten damals über den Marktplatz und steuerten auf eine Menschenansammlung am Rande des Dorfes zu. Dort wurde ein Wettbewerb veranstaltet.  Auf einer Bank stand der Besitzer der dortigen Wiese mit zwei Eicheln in seinen Händen. Er erregte großes Aufsehen mit seinem lauten Geschrei:

„Kommt alle her und seht! Das sind Liebeseicheln! Wer traut es sich zu, ein Denkmal für die nächsten Generationen zu setzen? Auf dieser Bank sollen einmal Liebespaare sitzen und es behaglich haben. Damit hier ein lauschiges Plätzchen entstehen kann, sollen zwei mächtige Eichen den nötigen Schatten spenden.

Wer von Euch findet den richtigen Abstand, den diese Eichen brauchen, um gemeinsam wachsen und zusammen alt werden zu können? Unser Dorfgärtner ist der Schiedsrichter und ENTSCHEIDET, wer die Aufgabe am besten gelöst hat.“

Nacheinander traten etliche Pärchen vor und legten die Eicheln nach Ihren Vorstellungen auf die Erde nieder. Die Entfernung der verschiedenen Vorschläge reichten von fünfzig Zentimeter bis zu drei Metern.

Anna und Walter waren die letzten, die Ihren Tipp abgaben. Als sie jedoch die zwei Eicheln in einem Abstand von sieben Metern auf die Erde legten, wurde sie von den Zuschauern nur lauthals ausgelacht!

Der alte Gärtner hingegen nickte erfreut und grub die zwei Liebeseicheln genau dort ein, wo die beiden diese hingelegt hatten. Lächelnd sagte er:

„Mit dieser Entfernung können sich die Eicheln gut entwickeln. Jeder bleibt für sich ein eigenständiger Baum und keiner nimmt den anderen die Sonne und die Luft zum Atmen. Auch die Wurzeln behindern einander nicht. Dennoch werden die Bäume eine Gemeinschaft bilden, denn wenn der Wind über sie hinwegweht, dann können sich Ihre Äste sanft berühren.“

So begann es damals, vor über fünfzig Jahren. Händchenhaltend und in Gedanken versunken sitzen Anna und Walter unter den beiden mächtigen Eichen, deren Äste sich in luftiger Höhe begegnen und auf das Rascheln Ihrer Blätter horchen.

Ich habe diese Geschichte aus einem Buch, das mir eine sehr liebe Freundin geschenkt hat. „Geschichten, die dein Herz berühren“, von Gisela Rieger.

Meine ganz persönliche Meinung dazu: Für eine gute liebevolle Beziehung ist es unerlässlich, Distanz zu ertragen, denn nur wer sich voneinander wegbewegt, kann erneut aufeinander zugehen! Und genau dieses „Wechselspiel“ ist es, was die Liebe und Sehnsucht so spannend macht!

Ich wünsche Dir ganz viel Harmonie in Deiner Beziehung und wenn Du magst, treffen wir uns bald wieder, wenn es heißt:
#Geschichtenliebe … Gedanken zum Nachdenken <3