Beiträge

Lesezeit: 4 Minuten

Ich schreibe ja sehr gerne über die Liebe, Partnerschaft und den Wunsch vieler Menschen in einer gesunden Beziehung zu leben. Allerdings gibt es gefühlt mehr glückliche Singles als Paare. Single zu sein mag vielleicht am Anfang etwas eigenartig sich anfühlen, aber wenn wir ehrlich sind, gibt es auch sehr schnell sehr viele Vorzüge, die man als „Solo-Mensch“ erleben kann. Heute möchte ich mich ausschließlich ALLEN Singles zuwenden. :D

Nach ganz vielen Jahren ständiger Beziehungen gab es auch bei mir eine Phase, die ich – ehrlich gesagt nicht ganz freiwillig – als Single erlebt und gelebt habe. Manche von uns kommen von Beginn an sehr gut damit klar, plötzlich (oder auch absehbar) alleine dazustehen. Andere leiden ein Stück lang vor sich her, bis sie sich am Riemen reißen, ihre Krone wieder gerade rücken und die optische Veränderung (meistens ist das ja so) fertig vollbracht haben, um wieder ins normale Leben einzusteigen.

Ich gehörte zu den „Leidenden“. Ich verbessere – dramatisch furchtbar Leidenden. Bis ich allerdings nach und nach auf den Geschmack gekommen bin und die Vorteile des Singlelebens tatsächlich genießen konnte! ›zwinker‹.

Die Qualität meines Lebens verbesserte sich

Würde ich diese Überschrift als „frischer“ Solo-Mensch lesen, würde ich wahrscheinlich nur den Kopf schütteln. Verständlich … aber für ALLE frischen Solo-Frauen, speichert diesen Beitrag ab, denn es wird der Moment kommen, wo ihr diesen Artikel Kopf nickend gerne lesen werdet. Also bis später und nicht vergessen: ALLES WIRD GUT … ich verspreche es. :-)

Und nun zu den „Geprüften“ unter uns: Der Schmerz ist vorbei und eigentlich ist das Leben doch auch als „Solist(in)“ tuto bene? Wir leben doch in einem Zeitalter und in einer Gesellschaft, die sich im Wesentlichen um „ich“ und „mich“ und „meine“ Wünsche nach Flexibilität … Freiheit und persönlicher Wahl dreht! Unser Leben dreht sich um uns selbst. Und es gefällt uns. Wir investieren lieber in unser eigenes Glück als in das Glück anderer.

Ich fand das damals auch absolut richtig. Immerhin hat „Frau“ (vielleicht auch Mann), das Leben von anderen „leben“ lassen bevor es sich aufgelöst hat. Selbstliebe, Selbstwert und Neubeginn … das wurde mir gepredigt. Zurück zur  verlorenen Lebensfreude und dem Genuss! Endlich wieder Raum zum Atmen und Zeit zur „Selbstbeschau“! Wenn ich heute auf diese Zeit zurückschaue, kann ich behaupten, dass diese längere Single-Phase mein Leben wieder in die Mitte gerückt hat! ›lächel‹ …

Was es war, und wie ich es empfunden habe …

Zeit, um den Fokus auf uns selbst zu legen. Alleine zu leben, bietet das perfekte Rundherum, um mehr über uns zu erfahren und uns selbst zu entdecken! Bei mir waren es meine Verhaltensmuster, die immer ihre Runden drehten und die mir in der Beziehung zwar aufgefallen waren, ich mich aber nie damit auseinandergesetzt habe. Es war zu viel Ablenkung und zu wenig Ruhe um mal genauer hinzusehen. So verhielt es sich auch mit der Motivation, meinen Wünschen und Zielen aber auch Schwächen. Das Alleinleben gibt mehr Zeit, sich auf einen selbst zu konzentrieren. Letztendlich sind es ganz wichtige Dinge, die das eigene Leben verbessern.

Zeit, um unsere Leidenschaft(en) zu leben. Also „Solistin“ ist es unkompliziert(er), sich die Freiheiten zu nehmen, die wir brauchen. An Dingen zu arbeiten, die vielleicht viel Zeit in Anspruch nehmen. Sich der Kunst zu widmen oder der Musik hinzugeben. Mein kreatives SEIN ist mit dem alleine Leben auferstanden. Ich wusste bis dahin gar nicht, was so alles in mir schlummert! ›lach‹. Jetzt ist mir klar, weshalb auch so viele Schriftsteller und Künstler die Einsamkeit vorziehen! Das Singleleben schafft die Umgebung die sich bestens zum Denken, Träumen und letztendlich zum TUN anbietet, OHNE auf jemanden Rücksicht zu nehmen. :D

Das innere Gleichgewicht wieder finden. Unser Leben findet in einer hochgradig vernetzten Gesellschaft statt. Es wird unfassbar viel verlangt. Beruf, Familie … ach ja … und da war ja auch mal ne Partnerschaft! ›zwinker‹! Dazu kommen die äußeren Einflüsse des Klatsches und der Nachrichten, die uns täglich überrollen! Es ist schwer, dabei in seiner Balance zu bleiben. Jeder will immer und ständig irgendetwas  …, auch dann, wenn man selbst gar nix möchte! Das alleine Leben, bietet diese Möglichkeit einfach NICHTS zu müssen! ›wunderbar‹.

Verantwortung nur für sich selbst. DU kannst tun, WAS Du willst, WANN Du willst und WO Du willst, wenn Du SOLO bist! Man hat keine Pflichten … bei allem, was man tut, ist kein Druck spürbar. Anfangs habe ich das ein wenig vermisst, aber danach, konnte ich es richtig genießen! Ein anderes Umfeld bringt andere Erfahrungen mit sich. Alles darf … aber nichts muss! Eine Situation, die mein Leben sehr bereichert hat!

Wertschätzung anderer ist gestiegen. Das Alleinleben brachte mit sich ein harmonisches Gleichgewicht zu erleben. Ich konnte die Gegenwart anderer Menschen wieder genießen UND ich schätzte diese besonderen Verbindungen wieder. Die Wahl der Menschen war mir ein leichtes und mir gelang es gut, die „richtigen“ Menschen für mich auszuwählen. Neues Leben – Neues Umfeld – Neues Lebensgefühl!

Es machte mich auch stolz! Niemals hätte ich gedacht, alleine SEIN zu können. Ja, es dauerte seine Zeit, aber es fühlte sich wunderbar an, für mich selbst zu sorgen. Ich wurde genügsamer und übte mich in purer Selbstfürsorge. Sich gut um einen selbst kümmern, entwickelt Respekt vor UNS selbst! Das Selbstwertgefühl und unsere Selbstachtung steigt enorm! Aus der beinahe zertretenen „Maus“ wurde wieder eine Löwin, die mit beiden Beinen sicher ihren Platz im Leben wiedergefunden hat. :D

Nachwort:

Also ihr lieben „Solistinnen“ … JA ich war super gerne Single! Dieser Zeit verdanke ich ganz viel! Alleine zu leben scheint auch Trend geworden zu sein? Und falls Du jetzt sagst „ja, aber zu zweit und mit Partner ist doch alles viel viel schöner!“ Ich gebe Dir recht. Ist es auch. Sofern wir den passenden Partner an unserer Seite begrüßen dürfen. Ich persönlich wäre lieber glücklicher Single als in einer unglücklichen Beziehung! Deshalb – das Sololeben kann (für mich war es so) eine wunderbare Zeit sein, wenn man SIE zulässt und in vollen Zügen lebt und genießt! Sie war die „Wegebnung“ für meine Beziehung, die ich heute führen darf. ›lächel‹.

Vielleicht siehst Du es genauso und magst mir dazu Deine Gedanken in einem Kommentar dalassen. Selbstverständlich auch dann, wenn Du anderer Meinung sein solltest! :-)

Ich wünsche Dir aber in jedem Fall, ob solo oder nicht, eine tolle und abenteuerliche Zeit! Von Herzen nur das Beste! Bis bald …

Lesezeit: 3 Minuten

Jetzt gab ja lange keine Tipps von mir! Ich habe die Zeit wirklich genossen. Ich habe viele Themen gesammelt, über die ich schreiben kann. Ich bin einfach wieder in meiner Balance. :D Und das ist auch gleich das Eingangswort für meine September Tipps. :-)

Dein Körper ist aus der Balance?

Wie gesagt, ich kenne dieses Gefühl nur zu gut. Und DU mit Sicherheit auch. Wenn Dein Körper leise zuflüstert, … aber Du hörst oder ÜBERhörst es. Bis er immer lauter wird und aus dem flüstern ein „Schreien“ wird.

Eigentlich wird unser Alltag von Formeln geprägt:

Wir sollten mindestens 10 000 Schritte tun, vor 24.00 zu Bett gehen, mindestens 2 Liter Wasser trinken. Dreimal die Woche Ausdauersport betreiben, einen Apfel am Tag zu sich nehmen und was weiß ich noch was alles! All diese Sachen haben wir uns selbst NICHT ausgedacht, sondern es waren Ärzte, Psychologen und die Wissenschaft.

Was tun wir? Folgen wir solchen Ansätzen? Dazu kommen Kalorienzähler (oder auch nicht). Eigentlich sind wir hundemüde und zappen auf Netflix rauf und runter. Am Schoß eine große Schüssel „Ungesundes“ ›lach‹. Kann oder ist DAS in Ordnung? Ist es gesund? Wir behandeln unseren Körper als wär er eine Maschine, als wäre er auf Autopilot gestellt. Und anschließend werfen wir IHM vor, nicht gut, stark, gesund und erholt zu sein!

Dem Körper trifft keine Schuld – WIR sind es … wir ignorieren … hören NICHT auf seine Signale, die er uns sendet. Dabei spricht unser Körper den ganzen Tag mit uns. :D

Führen wir eine harmonische Beziehung mit unserem Körper

Viele haben verlernt, ihrem Körper die so wichtige Aufmerksamkeit zu geben. Der rasende Alltag hat schon lange oberste Priorität und so passiert es, dass wir Schmerzen „überspüren“ und sie mithilfe von Medikamenten betäuben. Hunger und Durst wird nach hinten geschoben weil im Moment zu wenig Zeit! Man stopft alles Mögliche „ToGo“ in sich hinein, denn das spart Zeit und Zeit ist wertvoll. Und gegen die täglichen Müdigkeits-Einbrüche gibt es ja ausreichend Energie-Drinks.

Tja … ich will jetzt nicht behaupten das jeder Mensch seinen Alltag so lebt, aber ich weiß, dass es sehr viele genauso praktizieren. Ich war lange Zeit genauso. Mein Körper spielte immer die zweite Geige!

Die gute Nachricht: Egal wie lange wir unseren Körper links liegen gelassen haben, es ist NIE zu spät, die Verbindung mit ihm (wieder) aufzunehmen! Ihm DAS geben, was er braucht … genau genommen, WAS WIR für unser Wohlbefinden brauchen.

  • Körper & Bewegung. Ein achtsames Körpergefühl kommt durch viel Bewegung. Bewegung im Alltag bewusst wahrnehmen. Viele Menschen betreiben schon vor dem Gang ins Büro Sport. Es ist eine hervorragende Möglichkeit, mit seinem Körper ins „Gespräch“ zu treten. Es gibt aber auch viele andere Möglichkeiten! Ich liebe es den Tag mit einer kurzen Meditation zu beginnen … Body-Scan … Körperreise … zu spüren wie es „uns“ geht. Auch beim täglichen Gassi gehen mit unseren Haustieren besteht die Möglichkeit, sich mit unserem Körper kurzzuschließen. Die Natur im Allgemeinen … sie bietet so viel um den Fokus auf Körper, Atmung und den eigenen Rhythmus zu legen.
  • Geh rein statt raus. Es ist für uns einfacher geworden, sich mit der Welt draußen zu verbinden, als sich mit sich selbst zu beschäftigen. Es gibt einfach zu viele externe Ablenkung! Und so verbringen Menschen Jahre damit, sich NIE um ihr INNERSTES zu kümmern … sie „verkümmern“. Der Mensch kümmert sich lieber um virtuelles, statt um seine realen eigenen Gefühle. Logisch, dass die Beziehung zum eigenen ICH mal beginnt darunter zu leiden.
  • Esse achtsam. Das ist immer noch ein Punkt, den ich mir sehr oft bewusst machen muss! Ich esse viel zu schnell und dabei bleibt manchmal der Genuss auf der Strecke. Das passiert, wenn der Hunger sich meldet und ich dieses Signal überspüre! Dann kommt es schon mal vor, dass ich etwas launisch werde, Kopfschmerzen bekomme und letztendlich zu schlingen beginne. Es ist sowas von falsch! Und ich arbeite daran. ›lächel‹. Es ist so wichtig sich Zeit zu nehmen! Zu genießen und langsam zu essen. Außerdem können wir so besser einschätzen, ob wir schon satt sind oder eventuell noch einen Nachtisch „brauchen“. ›zwinker‹.

Fazit:

Am Ende des Tages sind wir alleine für unseren Körper verantwortlich. Er hat den ganzen Tag mit uns gesprochen – haben wir darauf geachtet? Er hat uns viele Signale gesendet. Jetzt liegt es an uns sie auch zu deuten! Machen wir es uns zur Gewohnheit uns Zeit für unseren Körper zu nehmen! Nutzen wir die Möglichkeiten der Bewegung, der Meditation und der Achtsamkeit. Wir können davon nur profitieren und so ein ausbalanciertes Leben leben.

Lesezeit: 3 Minuten

Dankbar zu sein ist ein tiefes und wunderbares Gefühl. Sie ist der Schlüssel zu einem erfüllten Leben. Ganz egal in welcher Stimmung wir sind, wenn wir uns ins Bewusstsein rufen, wofür wir dankbar sein können oder könnten, dann verändert sich unsere Stimmung spontan.

Vielleicht geht Dir jetzt der Gedanke durch den Kopf: „Wie kann sie jetzt von Dankbarkeit schreiben, wo doch unser aller Leben so aus der gewohnten Bahn geworfen wird?“ Falls das gerade so sein sollte bei Dir – ich gebe Dir zum Teil recht. Selbstverständlich schätze ich diese außergewöhnliche Zeit nicht, aber mit viel Wut im Bauch auf die ganze Welt und Ursache, die ich nicht kenne, umherzulaufen, bringt mich auch nicht weiter. Ganz im Gegenteil – sie würde mich krank, traurig und verbittert machen. Deswegen konzentriere ich mich lieber auf die Dinge, die mir geblieben sind. Die ich durch diese Zeit der Pandemie lernen konnte und für die ich jeden Tag DANKBAR bin. Falls Dir meine Sicht der Dinge bis hierher noch immer nicht gefällt, dann wird der Rest meines heutigen Beitrages wahrscheinlich auch nichts für Dich sein. Sorry.

Wofür können wir dankbar sein?

Leider muss ich oft die Zeit vor ein paar Jahren immer wieder erwähnen: ICH war kein Mensch, der für irgendetwas „dankbar“ war. Alles war selbstverständlich. Und alles war irgendwie logisch und klar normal. Und NEIN … darauf bin ich keinesfalls stolz! Ich kann deshalb so offen darüber schreiben, weil ich mich um 360 Grad verändert habe. Das Gefühl „DANKBARKEIT“ kannte ich nicht. Ich habe es neu entdecken dürfen und mich intensiv damit auseinandergesetzt. ›lächel‹. Ich kann also heute wirklich behaupten, endlich eine sehr dankbare Frau zu sein. Darauf bin ich stolz UND auch schon wieder dankbar … ›lach‹.

Deshalb fällt es mir auch kein bisschen schwer, diesen sehr wichtigen Beitrag zu schreiben. Dankbarkeit bringt mich zum Lächeln und macht glücklich! Ich bin für so vieles dankbar:

  • Für meinen wunderbaren Herzmenschen, dem ich zum Teil diese neue Dankbarkeit zu verdanken habe!
  • Für meine tollen Kinder, die mit beiden Beinen fest und klug im Leben stehen.
  • Für mein schönes Zuhause in Österreich und die Möglichkeit, die meiste Zeit in unserer Zweitheimat Italien zu verbringen.
  • Für mein selbstbestimmtes Leben, dass mir meine Gesundheit zurückgebracht hat.
  • Für unsere Hunde, die so manche Medikamente ersetzt haben. :-)
  • Für meine Persönlichkeitsentwicklung und meine Art zu SEIN.
  • Für alle Menschen, die mich so annehmen, wie ich bin. Manchmal ja nicht ganz einfach. ›lach‹.
  • Für die Natur, die mir unsagbare Kraft und Energie schenkt!
  • Für die Fähigkeit, Musik zu hören … gutes Essen zu kochen … an Blumen zu riechen.
  • Für alle Momente, die ich genieße oder daraus lernen kann!
  • Für jeden neuen Morgen.
  • Für meine Arbeit, meine Kreativität, die ich mit Freude mache.
  • Für DIEJENIGEN, die da waren und da sind, wenn ich sie brauche …
  • Und für jeden einzelnen Sonnenunter- und Sonnenaufgang! ›herzschmelz‹
  • Und noch ganz viel mehr …

Vieles fehlt mit Sicherheit. Vieles ist aber nicht mehr wichtig in meinem Leben. Fehlen wird trotzdem einiges. Aber es geht ja nicht nur um mich. Ich will damit sagen und zeigen, dass es soo viele Dinge gibt, für die wir trotz der Scheiße (Entschuldigung) … DANKBAR sein können und das jeden Tag aufs Neue!

Nicht jeder Tag ist super, aber es gibt jeden Tag etwas Schönes!

Man stelle sich jetzt mich nicht so vor, dass ich schon am Morgen ein breites Grinsen der Dankbarkeit auf meinem Gesicht trage. Es gibt sie auch bei mir – die Tage der Hilflosigkeit, der Traurigkeit und der Wut! Ich versuche mich nur sehr rasch an die Dinge zu erinnern und zu orientieren, die mir helfen, diese giftigen Gefühle zu vertreiben … meistens mit Erfolg. :-)

Anlässe dankbar zu sein und sich zu freuen, gibt es wirklich jede Menge, wenn wir bereit sind, vieles Selbstverständliche wertzuschätzen. Denken wir immer daran: was heute noch selbstverständlich für uns ist, kann schon morgen ein schmerzhafter Verlust oder eine Einschränkung in unserem Leben bedeuten!

Erstelle Dir doch selber so eine Liste, für die Du dankbar bist. Halte Dir vor Augen, wie viel Gutes und Schönes es in Deinem Leben (ganz bestimmt) gibt. Wenn Du diese Liste liest, wird es sich wie Reichtum anfühlen. Wie jedes andere Gefühl auch lassen sich auch Dankbarkeit und die dazugehörigen Gefühle trainieren. Ich hab’s ja auch erlernt. :D

Je öfter Du Dir Deinen „Reichtum“ vor Augen hältst, umso stärker werden Deine damit verbundenen Gefühle. Wenn Du nämlich nicht weißt, was DU hast, dann rennst Du ständig etwas hinterher, was Du nicht finden wirst, weil es Dir nicht bewusst ist das Du es in Wahrheit schon besitzt. Fazit – es ist der beste Weg, unzufrieden durchs Leben zu laufen!

Nicht die Glücklichen sind dankbar. Es sind die Dankbaren, die glücklich sind.

Francis Bacon

Es ist einfach so: Dankbarkeit führt zu innerer Harmonie und innerem Frieden! Wer bestimmt, was wir denken? WIR. Und wie wir denken und fühlen und gefühlsmäßig auf etwas reagieren, liegt ebenfalls an UNS!

Mit anderen Worten: WIR haben die Wahl, wie wir uns fühlen möchten. Dankbar und somit glücklicher durchs Leben zu laufen … oder undankbar und automatisch unzufrieden zu existieren. >Augenbraue hoch<

Somit habe ich alles gesagt was mir am „Herzal“ lag. :-)
Pass auf Dich auf, bleib weiter gesund …

Lesezeit: 4 Minuten

Das Leben ist Liebe, und die Frucht dieser Liebe ist Frieden. Das ist die einzige Lösung für alle Probleme dieser Welt. Dieses Zitat stammt von Mutter Teresa. Es zeigt uns, dass sich Weisheit überall versteckt hält. Liebe ist eines der stärksten Gefühle das ich kenne. Liebe muss nicht immer körperlicher Natur sein, sie kann auf so vielen Ebenen basieren. Die Liebe ist das, was unser Leben erst lebenswert macht. Liebe ist wunderschön. Sie ist verbindend, inspirierend, heilend und letztendlich ist sie das, was uns Menschen zusammenhält.

Letztendlich geht es immer um Liebe …

Gerade in der letzten Zeit habe ich sehr viel darüber nachgedacht, mich damit auseinandergesetzt, gefühlt und habe mich „treiben“ lassen. Und so komme ich immer wieder zu meinen Ausgangsgedanken zurück: Eigentlich dreht sich alles nur um die Liebe. Wenn wir an LIEBE denken, fällt uns als Erstes wahrscheinlich eine glückliche Beziehung ein. Eine romantische Liebe mit rosa Schleife. Und wenn wir Glück haben, denken wir an unsere eigene Beziehung. ›lächel‹. Wir denken an unsere Familien, Kinder, Eltern, engste Freunde und fellige Lebensbegleiter.

Dabei ist Liebe ganz viel mehr als Romantik und Schmetterlinge im Bauch. Die wahre Liebe geht weit darüber hinaus. Es ist schwer all das in Worte zu fassen, denn wir lieben nicht immer nur „weil“, sondern auch sehr oft „obwohl“. Und genau das macht es manchmal schwer, alles in Worte zu packen.

Ich weiß zum Beispiel ganz genau, dass sogar der immer schlecht gelaunteste Mensch ganz tief in seinem Herzen auch Liebe für andere versteckt hält! Er hat vielleicht Gründe für seine dauerhaft schlechte Laune, wenn es uns aber gelingt, diese Mauer zu durchbrechen und hinter die Fassade dieses Menschen zu schauen, dann können wir auch verstehen und somit auch vergeben. Auch die Vergebung ist Liebe!

Vor ein paar Tagen hatte ich einen Höhenflug der Gefühle. Ich hatte wahnsinnig gute Laune, meine Ideen hatten in meinem Kopf kaum Platz und ich verbrachte (endlich) den ganzen Tag damit, mir ein Konzept für mein Buch zusammenzustellen. Ich wollte gar nicht aus meinem Arbeitszimmer raus, so voller Freude war ich. Ich habe gespürt, wie die LIEBE zu meiner Arbeit mich in Besitz genommen hat und mir unglaublich viel Energie gab! :D

Die Liebe zum TUN. Was ich damit sagen will ist, Leidenschaft ist nichts anderes, als ein Ausdruck der Liebe zu einer oder mehreren ganz bestimmten Tätigkeiten. Es lässt uns die Zeit vergessen … genauso wie die Liebe zu einem anderen Menschen. Plötzlich ist alles andere vollkommen unwichtig. Man ist dankbar diese Arbeit gefunden zu haben und man freut sich auf die Ausführung. Dabei muss ich immer daran denken wie viele Menschen es gibt, die keine Möglichkeiten haben, das zu tun, was sie lieben? Jeder Mensch darf sich als „Glückspilz“ sehen, wenn er das TUN kann, was er von ganzem Herzen liebt!

Es gibt aber noch etwas anderes als die Liebe zu bestimmten Tätigkeiten. Das „nichts tun“ … das bloße SEIN kann uns mit Liebe erfüllen. Ich genieße dieses Lebensgefühl ganz extrem, da ich es in der Form nicht kannte. Ich belegte einfach einen Platz auf der Erde, gliederte mich ein, funktionierte und tat das, was alle taten. Ich erfüllte Bedürfnisse anderer und glaubte in „Liebe“ zu leben. Bis ich endlich davon genug hatte, und mein Leben umdrehte. Nach einigen Jahren habe ich es geschafft. Ich LEBE MEIN LEBEN IN LIEBE. Ich bin einfach.

Inzwischen arbeite ich an Dingen, die mir guttun und die ich liebe. Ich bin mein Fokus und ich kann mich über die aufgehende und untergehende Sonne, die ihr schönstes Farbenspiel am Himmel für uns zurücklässt, wie ein kleines Mädchen (endlich) freuen! Ich kann diese Momente genießen und sie aufsaugen wie ein Schwamm. ›lächel‹. Die Liebe zum SEIN dürfen, ist etwas Wunderbares, wenn man es erst sehr spät erkannt hat!

Ich traue mir zu sagen, dass sehr viele Menschen sind, wie ich noch vor ein paar Jahren war. Wir haben verlernt, einfach nur zu schauen … in den Himmel zu starren und zu hören oder zu fühlen! Dadurch verpassen wir so unglaublich viel! Die schönsten Dinge in unserem Leben würde ich sogar sagen. Lernen wir wieder im Moment zu leben und das Glück zu fühlen.

„ICH LIEBE MEIN LEBEN …“ Ich weiß noch, wann ich diesen Satz zum ersten Mal wieder aus Überzeugung sagen konnte. Und wenn ich ehrlich bin, dachte ich auch nicht, dass ich ihn überhaupt mal wieder sagen würde. Ich stand am Meer. Die Jeans hochgekrempelt und ohne Schuhe. Meine Zehen steckten im nassen Sand und das noch kühle Meer, machte mir Gänsehaut. An meiner Seite ein Mensch, den ich heute meinen „Herzmensch“ nennen darf. „Ich liebe mein Leben wieder …“ dieser Satz sagte sich von alleine … einfach so und ganz leise. Es war ein befreiender Augenblick für mich, an den ich ganz oft voller Dankbarkeit zurückdenke. >breit lächel<

Liebst DU Dein Leben? Liebst Du es, auch wenn alles etwas dunkler ist als sonst?

Der letzte Absatz heute … ich habe ihn ganz bewusst aufgehoben. Den möchte ich der Selbstliebe schenken. Die Liebe zu uns selbst ist wahrscheinlich für ganz viele Menschen ein schwieriges Thema. Es ist so – wir haben Angst uns selbst zu lieben, weil wir nicht möchten, dass uns andere für egoistisch halten! Ich zum Beispiel hatte auch Angst, mir selbst zu nahezukommen. Dabei war es gar nicht so schlimm wie ich dachte. Mich erwartete nur eine leere Seele, die wieder genährt werden wollte! Tief in einem drin total vergraben und verschüttet unter all den lauten Stimmen, lag ein noch nie berührter und heiler Kern von mir – es war die Liebe zu mir selbst …

Auch wenn diese Liebe nicht ständig spürbar ist, weiß ich, dass sie da ist. Liebe ich mich … liebe ich automatisch alles um mich herum. Und genau deswegen ist diese Selbstliebe so wichtig für uns. Leider wird sie von so vielen Menschen unterschätzt! Sie ist die Bedingung dafür, dass wir die Liebe zu anderen, seinem Tun & Sein, sowie die Liebe zum Leben finden kann.

Ja … und so dreht sich doch alles nur um LIEBE. Mein Artikel heute liefert Dir wahrscheinlich keinen direkten Mehrwert, aber er ist in Liebe entstanden und kommt auch direkt aus meiner Mitte. ›lächel‹. Danke für Deinen Besuch.

Gerne darf er geteilt und an besondere Menschen geschickt werden. :-)

Lesezeit: 5 Minuten

Das wirkliche Glück finden wir nur in der Unabhängigkeit, denn sie ist unerschütterlich. Solange wir uns von Lebensumständen, Dingen oder Menschen abhängig machen, werden wir uns selbst nie kennenlernen. Selbstfindung ist die Grundvoraussetzung um überhaupt ein sinnerfülltes Leben führen zu können! Ich bin diesen Weg gegangen, besser gesagt bin ich immer noch dabei. Wie auch Du dabei vorgehen kannst, möchte ich Dir heute in meinem Beitrag erzählen.

Ich kann mich noch erinnern, wie wir als Frauengruppe zusammen saßen und über Selbstfindung redeten. Es war – wie auch sonst – wieder mal auf einer Reha geschehen. Der Kreis bestand aus acht Frauen mittleren Alters und es war keine einzige Person dabei, die sich mit dem Wort „Selbstfindung“ identifizieren konnte. Ich auch nicht, denn ich war zu dem damaligen Zeitpunkt eine „Dauersuchende“ und „Nichts findende“ gewesen.

Und so wie mir ging es allen anderen in der Runde auch. Ich bin mir sicher jeder Mensch, hat diese SEHNSUCHT, endlich bei sich selbst angekommen zu sein! Sich gefunden zu haben. Besonders schlimm empfand ich es, dass das bei mir, und scheinbar so vielen anderen Frauen, noch immer nicht der Fall war. Wir hatten alle Familie, Kinder, mehr oder weniger eine Beziehung, einen Beruf und trotzdem waren wir „Suchende“.

Der Weg zur Selbstfindung

Er kann NUR geschehen, wenn wir unsere ganze Aufmerksamkeit nach innen richten. Blicken wir tief in uns hinein, werden wir all unsere Antworten finden. Diesem Satz bin ich gefolgt. Ich begann den Ablenkungen im Außen standzuhalten, denn es war wie sie uns gesagt hatten: „Sie lenken nur von uns selbst ab.“

In meinem Fall war es ganz klar. Ich musste wieder selbständiger und unabhängiger werden. Mein Leben selbst in die Hand nehmen. Denn wie sollte ich mich selbst finden, wenn mein Fokus nur darauf beruhte, all die Dinge und Menschen im Außen zu brauchen? Meine Gedanken drehten sich immer um dasselbe: Ich darf meinen gut bezahlten Job nicht aufgeben oder um Himmelswillen gar verlieren, sonst fehlt mir die Kohle, um mir meinen überzogenen Lebensstil zu finanzieren. Ich darf und kann nicht alleine sein und leben, denn auch das gehörte zu meinen Vorstellungen von einem perfekten Leben dazu. Ob mich all das glücklich machte, war nebensächlich und verschob ich in die unterste Lade.

Also nach vielen Jahren, die ich mit diesem Thema verbracht habe, kann ich jedem Menschen versichern, dass die Suche nach dem Glück im Außen vergeblich war und ist! Egal was wir da draußen auch unternehmen, es wird immer wieder auf uns selbst zurückfallen. Ich glaubte tot ernst, dass ich mein Glück in den Händen halte, wenn ich den „richtigen“ Partner finden würde. Ich machte und dachte wie die meisten Menschen und viele meiner Bekannten.

Persönliches:

Ich fand diesen Menschen und mein Leben fühlte sich tatsächlich traumhaft und perfekt an. Es veränderte sich viel zum positiven. Mein Leben hatte einen „guten Lauf“ wie man so schön sagt. Doch eines Tages brach unerwartet alles auseinander. Er war von jetzt auf dann fort und war kein Teil mehr meines Lebens. Ich landete mega hart auf dem Boden der Realität. Ich fiel tief und landete in einem schwarzen Loch. Ich habe so gelitten, dass ich es mit Worten gar nicht beschreiben kann. Ich fühlte mich, als wäre ich nur noch ein halber Mensch. Ein elementares Standbein war weggebrochen …

Das wahre Glück finden wir nur in unserer Unabhängigkeit

Mein oben angeführtes „Tief“ konnte nur deshalb passieren, weil ich zu den damaligen Zeitpunkt noch immer nicht gelernt hatte, unabhängig zu sein und das mit Mitte 40. Ich machte mein Leben, mein Glück von dem „Da sein“ eines Menschen abhängig. Eine Illusion die viele haben.

Wir müssen zu uns selbst finden … zu unserer Kernmitte vordringen! Wenn wir uns damit verbinden, brauchen wir all die Dinge und Menschen im Außen nicht mehr, denn wir können mit uns selbst glücklich sein. Diese meine Geschichte von damals hat mich dazu gebracht umzudenken, zu lernen und begreifen. Erst dadurch war ich in der Lage, eine wirklich liebevolle Beziehung zu mir und danach automatisch zu anderen, aufzubauen.

Frage Dich: IST ES LIEBE, WENN DU MIT EINEM MENSCHEN ZUSAMMEN BIST, WEIL DU IHN BRAUCHST?

Ich habe mir diese Frage ständig gestellt und die Antwort – eher kaum! So lernte ich und wuchs in meine Unabhängigkeit langsam hinein. Ich erkannte die Dinge und Menschen, an die ich mich klammerte, nur um nicht alleine sein zu müssen. Die nur da waren, um meine „Leere“ zu stopfen und mich bei Laune hielten!

Den Gefühlen stellen …

Etwas Mut gehört wie bei jeder neuen Sache und Veränderung dazu. Wenn wir uns diesen Gefühlen stellen, werden wir in der Realität aufwachen! Denn wir tragen bereits alles in uns, was wir dazu brauchen. Wir sind richtig, wie wir sind … genau jetzt. Wir brauchen NICHTS im Außen! Dazu ist es aber notwendig, all die Gefühle zu fühlen und zuzulassen.

Wenn wir uns selbst finden wollen, müssen wir stehen bleiben. Ruhiger werden und uns nicht ständig ablenken … ablenken von uns selbst! Ich habe mich die meiste Zeit meines Lebens abgelenkt, gearbeitet und beschäftigt, nur um mich nicht selbst zu spüren!

ANHALTEN UM DICH SELBST AUSZUHALTEN!

So funktioniert der Weg der Selbstfindung, wenn wir es wirklich ernst meinen. Nur, wenn wir stehen bleiben und nichts tun werden wir uns, mit uns selbst verbinden können. Es ist ein total ungewohntes Gefühl, sich selbst „auszuhalten“. ›lach‹. Plötzlich ist keine Ablenkung da … nur ich/ wir. Vollkommene Ruhe. Keine Musik. Nix. Ohne Musik war es für mich besonders schwer zu SEIN.  Aber das waren meine ersten Schritte:

  • Setze Dich hin und nehme Dich wahr …
  • WAS fühlst Du?
  • WAS spürst Du?

Wenn wir diese Übung machen, werden unsere Gedanken ganz schnell. Sie entgleiten uns und möchten gerne eine andere Richtung einschlagen. Alles … nur nicht auf diese Fragen antworten! Du wirst mir da bestimmt recht geben. :D Es ist wichtig, dennoch dabei zu bleiben. Menschen, die meditieren, fällt diese Übung nicht schwer, aber die Meditation kam bei mir auch erst ganz zum Schluss, sie hilft mir, im Moment zu sein und zu bleiben, und Gefühle besser zu spüren.

Unabhängig und gleichzeitig selbständig

Gehen wir den Weg zur Selbstfindung, werden wir unabhängig werden und dadurch auch ein selbständiges Leben führen können. Die Dinge im Außen haben nicht mehr die Bedeutung wie es vor diesem langen Weg war. Das alles können wir aber nur erfahren, wenn wir uns wirklich mit uns selbst beschäftigen. Wir müssen Erfahrungen sammeln und unsere Werte entdecken! Unsere Ziele und Wünsche erkennen und uns dann in die Selbstverwirklichung stürzen zu können. :D

Also finden wir heraus, wer wir tatsächlich sind! Finden wir die Dinge die uns Spaß machen ohne JEMANDEN oder ETWAS zu brauchen! Machen wir uns ein paar Dinge klar.

  • Das richtige Glück finden wir NUR in einem Leben, in dem wir die anderen Dinge im Außen nicht mehr „brauchen“.
  • Wir sind eigenständig und erwachsene Wesen … wir können selbständig existieren.
  • Niemand hat Schuld an unserer Lebenssituation (es ist, was wir daraus machen).
  • Und NICHTS kann uns langfristig im Außen glücklich machen.

Machen wir die Selbstfindung zu einem sehr spannenden Projekt, indem wir uns trauen, Neues auszutesten. Unsere sozialen Kreise verändern und erweitern. Folgen wir all dem, was uns interessiert und was uns richtig guttut! Freude und Kraft wird der Lohn sein.  Sich zu „finden“ funktioniert nicht von heute auf morgen.

ES IST EIN WEG. Ein Weg, der Dich erkennen lässt, wer Du wirklich bist und was Du aus Deinem Innersten in die Welt hinaustragen möchtest. ›lächel‹

Ich hoffe der Weg mit mir hat Dich ein Stück begeistern können? Falls Du Fragen hast, lass mir gerne einen Kommentar da, denn nur wer Fragen hat ist interessiert! ›zwinker‹

Lesezeit: 4 Minuten

Die Vergangenheit. Sie ist die Menge aller zeitlich zurückliegenden Ereignisse. Das hat Mr. Google ausgespuckt. Die Vergangenheit abzuschließen ist eine Notwendigkeit, um sein wirkliches Potenzial zu finden. Nur wenn wir von „Altem“ befreit sind, sind wir in der Lage die Dinge so zu sehen, wie sie wirklich vor uns liegen. Mein Beitrag heute soll dazu dienen, mit der Vergangenheit abschließen zu können, um endlich in Frieden mit Dir selbst zu leben.

Ich persönlich kenne mehr Menschen, die mit ihrer Vergangenheit nichts mehr zu tun haben wollen, als solche die ausnahmslos mit Freude in der vergangenen Zeit wühlen. Warum das so ist, kann ich nicht sagen. Manchmal denke ich sogar, dass die Vergangenheit dazu da ist, Erfahrungen zu sammeln … negative Erfahrungen um gestärkt und positiv das weitere Leben zu schaffen. Sicher, man macht als junger Mensch jede Menge Quatsch. Tritt in dieses und jenes Fettnäpfchen. Wir wollen mit dem Kopf durch die Wand … und machen Sachen, bei denen schon zu Beginn feststeht, dass es „Narben“ geben wird.

Alles, was uns klein hält und nicht zu Liebe führt, ist nur ein Echo der bislang ungelösten Vergangenheit.

Frei sind wir erst, wenn wir die Vergangenheit zurücklassen

Wir bekommen das oft gesagt, man liest es ständig und redet noch viel mehr darüber! Aber was bedeutet es?  Wir sind erst wirklich frei, wenn wir die Vergangenheit verabschieden. Mit ihr abschließen. Das Resultat ist, das wir uns im HIER & JETZT frei und leicht fühlen können. Unsere Schultern fühlen sich leicht an, weil wir keine alten Pakete mehr mitschleppen müssen! Wir können dem Leben vertrauen und offen in die Welt hinausgehen. :D

Die Zusammenhänge sind sehr einfach erklärt: Wollten wir in der Vergangenheit sowie in der Gegenwart das Gefühl von Schmerz nicht spüren, wird uns dieser Schmerz im heutigen Leben immer wieder begegnen. Wir nähren unseren „Schmerzkörper“ aus unseren Gedanken und Gefühlen des Schmerzes. Er hat seine ganz eigene Lebendigkeit und wird so zum Gestalter unseres Lebens. Er erschafft Dinge, die wir in unserm Herzen nicht fühlen möchten.

Die (Selbst)Heilung ist deshalb auch ein Schritt der Selbsterkenntnis. Die Stimme in unserem Kopf gibt vor, uns beschützen zu wollen. Sie möchte uns vor dem Bewahren, was wir bisher unangenehmes erlebt haben. Das geschieht so lange, bis wir uns selbst und die Wirklichkeit erkannt haben. Ich kann jetzt auch sagen: Bis wir die Vergangenheit hinter uns gelassen haben.

Über mich: Wenn ich in meine Vergangenheit zurücksteige, fühlt es sich nicht gut an. Natürlich gab es auch schöne Zeiten aber wie man ja weiß, bleiben negative Szenarios eher in Erinnerung als positive Erlebnisse. Es hatte Zeiten gegeben da wohnte ich in meiner Vergangenheit. Ich kannte mich dort aus und fühlte mich trotz der vielen negativen Erfahrungen zu Hause. Ich war immer auf der Suche nach den „Warums“ und „Was wäre wenn’s“. Diese vergangene Zeit zog mir sehr viel Saft aus meinen Adern. Ich war kraft- und mutlos und glaubte nicht an eine schönere Zukunft. Die Folgen waren soziale Isolation und Depression mit Angstzuständen.

Es musste etwas geschehen, denn ein Leben in ständiger Vergangenheit ist kein Leben. Diesen Weg möchte ich Dir gerne beschreiben. Er hilft Dir loszulassen, anzunehmen und zu fühlen.

Nimm Deine vergangene Zeit an. Es kann sich nur etwas verändern, wenn es in seinem Wesen erkannt wird. Deshalb ist die Akzeptanz der erste Schritt. Nimm sie genauso an wie sie ist. Bedingungslos, denn Du kannst nichts rückgängig machen was geschehen ist. Kein Wort, keinen Moment. Und gleich noch vorne weg – ich sehe heute meine Vergangenheit als Geschenk. ›zwinker‹.

Suche den Kontakt zu Deinen Gefühlen. Erlaube Dir ALLES zu fühlen! Vergangene Gefühle werden dadurch „ausgefühlt“. So vereinnahmen sie nicht Dein Bewusstsein. Dein Blick auf das, was JETZT geschieht und ist, wird klar. Der Schleier der Vergangenheit verzieht sich. Es kommt ans Tageslicht was verarbeitet werden will. Deine Heilung beginnt. ›lächel‹

Hole Dir Hilfe. Vergangenheit aufarbeiten bedeutet auch, sich Hilfe zu holen. Hilfe durch Therapie. Ich weiß, dass so viele Menschen beinahe Angst bekommen, wenn sie das Wort Therapie hören. Sie meinen, dass sie dann in der Gesellschaft einen eigenartigen Stellenwert einnehmen. Meine Erfahrungen bejahen das nur teilweise. Wir leben in einer Gesellschaft die hauptsächlich „wegschaut“. Die Menschen allgemein möchten ihren eigenen Gefühlen nicht unbedingt begegnen und den Gefühlen anderer schon dreimal nicht! Deshalb sollte man sich darum sowieso nicht kümmern. Hat man mal eine Therapie begonnen, stellt man sehr schnell fest, dass alles nicht so schlimm ist und der Seele einfach riesig guttut! Übrigens hat mal ein Therapeut zu mir gesagt als ich anfangs auch sehr unsicher darüber gedacht habe: „Eine Therapie hätte wohl überwiegend der Großteil der Menschen außerhalb dieses Gebäudes nötig :-) …“

Du und Dein inneres Kind. Begegne ihm! Es steht für Deine kindlichen Anteile. Alles was wir in der Vergangenheit getan und erlebt haben, alle Sehnsüchte nach Lebendigkeit und Liebe, wird mit dem inneren Kind ausgearbeitet. Es werden dabei sehr viele versteckte und unterdrückte Bedürfnisse hervorkommen, die dabei helfen, mit der Vergangenheit in Frieden abzuschließen. Dazu gibt es jede Menge Bücher die Dich dabei unterstützen können. Wie zum Beispiel: Das Kind in dir muss Frieden finden oder Completion Process.

LASS LOS! Sehr oft klebt man am Schmerz fest und macht dadurch die alten Geschichten immer und immer wieder durch. Man erzählt es sich selbst im Kopf … ich habe das selbst immer wieder getan. An dieser Stelle gilt es dann endlich AUFZUWACHEN! Es ist wichtig zu erkennen, dass es sich nicht um die Realität, sondern um die Vergangenheit handelt. Wenn wir uns immer wieder dieselben Geschichten aus der Vergangenheit erzählen ist das alles andere als HEILUNG! Der Schmerz von damals wird am Leben gehalten und nicht gelöst! Gehe in die Tiefe, … spüre die Gefühle die sich auftun und lasse damit all diese Momente los.

Abschlussgedanke:

Zu bedenken ist schon, dass es ein Prozess ist der Geduld verlangt. Ich arbeite daran selbst schon mehrere Jahre aber ich darf sagen, dass ich die richtig großen Baustellen erfolgreich abgeschlossen habe. Der Rest ist Kleinarbeit. ›lach‹. Ein langsames nach vorne tasten ist der richtige Anfang, um Erfolg zu haben. Lerne darauf zu vertrauen, was sich für Dich richtig und gut anfühlt. Und ganz wichtig bei allem, was Du tust: Sei geduldig mit Dir. Ehre liebe und schätze Dich. Durch das Loslassen Deiner Vergangenheit, wird sich Dein Herz öffnen, … Du wirst es sehen.

Lesezeit: 4 Minuten

Wenn einen nichts mehr erfüllt, alle Gefühle, die ein Mensch so haben darf, einfach nicht an die Oberfläche kommen, dann spricht man von innerer Leere. Manchmal kommen diese Gefühle schleichend und sie haben meistens geplant, länger zu bleiben. Ein längeres Telefonat mit einer sehr guten Bekannten erinnerte mich an meine eigene Lebensgeschichte. Vielleicht machst auch Du gerade diese Phase durch? „Ich fühle mich einfach nur leer …“ Wenn es so sein sollte, dann sehe diesen Artikel heute als den Deinen.

Tiefgründige Gespräche sind auch am Telefon möglich. Auch, wenn mir dabei die ins Gesicht geschriebene Emotion meines Gegenübers fehlt. In dem vergangenen Gespräch spiegelte sich ganz genau meine eigene Entwicklung wider, die ich durchmachte. Totale Leere, Einsamkeit und auch Traurigkeit bestimmten eine lange Zeit mein Leben.

Es ist die Sehnsucht, die dahinter steckt

Der Kopf ist voll, die Arbeit viel zu viel und die Partnerschaft, in der man glaubt, Kraft schöpfen zu können, fühlt sich ebenso leer an wie man selbst. Wenn ich diese Zeit Revue passieren lasse, hielten meine Beziehungen nie sehr lange. Mehr als sechs Monate hielten sie nicht stand. Wie auch, es waren „Zweck-Beziehungen“. Jedenfalls war es bei mir so. Nur nicht alleine sein, wenn all die Arbeit geschehen war. Hinter all dem versteckte sich eine riesige emotionale Ladung SEHNSUCHT!

Endlich mal etwas Längerfristiges. Etwas mit Gefühl und echter Liebe. Einige Schritte tiefer … wie soll ich sagen … einfach mal ankommen.

Diese Gedanken betrafen nicht nur meine Beziehungen, es war alles gemeint. Mein Job, mein Umfeld, meine Arbeit, meine zu Hause. Für den Moment waren die Dinge, die Menschen und Situationen in Ordnung. Doch schon nach wenigen Monaten folgte eine große Unzufriedenheit und Leere. Gefolgt von Kritik. Nichts fühlte sich auf Dauer gut an.

Ich entdeckte die Schattenseiten des Zusammenlebens, entdeckte Unperfektheit und langweilte mich rasend schnell. Alles schlug in pure Gewohnheit um. Und diese Gewohnheit die sich im „Außen“ zugetragen hat, erfüllte mich nicht mehr. Mein Gedanke: Mehr Arbeit vielleicht sogar eine andere? Ein neuer Liebespartner, ein neues Möbelstück, Auto oder sonst irgendwelche materiellen Dinge.

Alles begann aufs Neue. Es war eine endlose Suche, die niemals aufhörte. Die Leere verschwand nur ganz kurz … und kam danach jedes Mal noch heftiger wieder.

Die „Rennerei“ und die ständige Suche war keine Lösung

Ich spürte diese traurige Unerfülltheit in mir und machte mich auf die Suche nach Hilfe. Die Sehnsucht nach der Wahrheit war es, die mich dazu getrieben hat, umzudenken … genau hinzusehen … Fragen zu stellen, an Menschen, die sich damit auskennen. Aus diesen Sitzungen habe ich ein Zitat mitgenommen, das zu einem Lebensgesetz für mich geworden ist:

„Ask and it’s given.“ Frage und es wird dir gegeben.

Dem bin ich gefolgt. Viele meiner Antworten erhielt ich nicht nur in den Gesprächsstunden, sondern ich habe sehr viel darüber gelesen. Unterhielt mich mit Menschen, die ähnliches erlebten. Mein einfaches Sein, ohne mich von mir selbst abzulenken, … half mir. Es war das komplette Anhalten meines Lebens. Es war der Weg nach innen, denn nur dort konnte ich finden, was ich so verzweifelt hinterhergelaufen bin und gesucht habe! MICH SELBST! Es war ein spannendes Abenteuer, das ich da startete und es gefiel mir nicht alles was ich dabei erlebte.

Eine Reise ins Leere …

So würde ich diese Zeit benennen. Das Besondere daran war, dass je weiter man diese Reise in sein Inneres macht, das Leben plötzlich im Außen an Intensität dazu bekommt! Der Schlüssel dazu war die Selbstliebe … die Liebe, die wir uns selbst geben! Nicht der neue Wagen, der neue Job und der neue Partner. Finden wir die Selbstliebe, erhöht sich die Liebe für alles das existiert.

Selbst das Essen schmeckte wieder. Ich war in der Lage, ein und denselben Menschen länger an meiner Seite zu haben – länger als fünf Monate ›lach‹. Meine Emotionen wollten wieder an die Luft! Dieser Prozess, der leider nicht in drei Wochen vorüber war, vertrieben meine damalige Leere. Also eines sollte definitiv klar sein:

Wenn Du die ERFÜLLUNG im Außen suchst, sie jedoch nicht finden kannst, dann gehe nach INNEN:

Nur so können wir eine Verbindung zu uns selbst herstellen, die unser Leben verändert. Es verändert alles! Die Wahrnehmung, das Bewusstsein und das Empfinden. Es sind die Grundlagen zur Selbstverwirklichung.

Leere ist emotionaler „Hunger“ …

Dieses Gefühl, wenn man nicht nur traurig, einsam, unerfüllt und vollkommen leer ist, habe ich manchmal mit „Hunger“ Gelüsten verglichen. Man isst etwas und dreißig Minuten später folgt auf sauer süß. Bis man wieder eine Zeit später darauf kommt, dass es das auch nicht war, worauf man eigentlich Lust gehabt hätte! Dieses Gefühl war für mich oft beängstigend. Ich grübelte so viel und konnte diese Widersprüchlichkeiten überhaupt nicht verstehen.

Obwohl alles vorhanden war, war ich am „verhungern“. Selbst als ich in einer frischen Beziehung war, nährte sie mich nicht. Ich hatte damals sicher vieles indirekt gewusst, weil ich es gefühlt hatte. Es war ein schwarzes Loch, ein Vakuum, dass alles in sich hineinzog – ohne zu „kauen“. Ich war nie satt, mein Hunger nie gestillt.

Meine Zusammenfassung:

Finde heraus, was genau es ist, was Du vermisst! Ist es das Gefühl von Zugehörigkeit? Geht es um Deine zwischenmenschlichen Beziehungen oder bist Du allgemein auf der Suche nach MEHR Bedeutung und Sinn in Deinem Leben? Manchmal steckt auch ein ganz anderes Gefühl dahinter – so war es auch bei mir. Es war Enttäuschung und ganz viel Wut, die da fleißig zusätzlich noch mitmischten.

Ich weiß, dass es ganz vielen Menschen schwerfällt zu erkennen, wo genau die Ursache liegt. Ohne Therapie würde ich bestimmt heute noch auf der Suche sein und freudlos und leer im Leben stehen. Und JA es war ein längerer und sehr herausfordernder Prozess, den ich da belegt habe, aber mein Leben hat es mir wie so oft, gedankt.

Glücklich ist, wer daran glaubt, dass es im Leben nie zu spät ist, um neu zu beginnen.

Tupac Shakur

So und kein bisschen anders soll es sein. :D Ich wünsche Dir, falls Du diese Zeit gerade durchschreitest, dass sie bald vorüber ist. Ganz viel Kraft für die nächsten Schritte und ein Glas kühlen Prosecco, das am Ende Deiner Reise auf Dich wartet. ›lächel‹

Lesezeit: 3 Minuten

Dein Handy vibriert schon wieder, in Deinem E-Mail-Postfach staut sich alles, im Home-Office stapeln sich die Unterlagen und irgendwie ist kaum Zeit um alles der Reihe nach abzuarbeiten. Einfach neu durchstarten. Ein neues Leben fernab von den täglichen Alltagssorgen, dem Druck und den komplexen Handlungen … wär das fein! Neu loslegen und in einen Zustand der Entspannung leben ganz ohne Stress.

Ein Leben ohne Stress ist das überhaupt möglich?

Stress ist pures Gift für unseren Körper, Seele und Geist. Wir wissen das alle. Stress war mein Leben, meine Heimat in der ich mich sogar sehr lange sehr wohlgefühlt habe. Bis alles zusammengebrochen ist. Eine Situation, die viele Menschen kennen. Auch wenn die letzten Monate etwas „langsamer“ waren als normal, gab es viele außernatürliche zusätzliche Sorgen und Verpflichtungen in unserem Leben. Das ist der Augenblick sich zu fragen: „Genießt Du oder genießt Du nicht?“ Wenn letzteres die Antwort ist, wäre es Zeit etwas zu verändern!

Neu denken, neu leben, neu fühlen … ein Motto, das ich bevorzuge und immer auch versuche, danach zu leben. Auch noch nicht so lange, aber der Unterschied ist schon krass geworden. Das Lebensgefühl ist ein ganz anderes geworden und mein Körper freut sich sehr darüber. :D Das „Denken“ ohne Druck ist etwas Fantastisches. Und um die Frage gleich zu beantworten, ob es möglich ist, ein Leben ohne Stress zu führen, sag´ ich gleich mal JA. JA es ist möglich.

Von jeder Kleinigkeit stressen lassen …

Unsere Gedanken bestimmen, wie wir uns in diesem Moment fühlen. Wenn wir uns von jeder daherkommenden Kleinigkeit stressen lassen und aus jeder Mücke einen Elefanten machen, werden wir NIE zu unserer inneren Ruhe finden. Heutzutage wird ständig und für meinen Geschmack auch zu viel über Stress geredet. Jeder scheint von irgendetwas gestresst zu sein! „Stress“ … es scheint mir ein Modewort geworden zu sein. Es ist mittlerweile zu einer billigen Ausrede verkommen. „Oh Mensch, das ist alles so stressig … immer der ganze Stress! Wie mich das stresst! Stress, Stress, Stress …

Ich habe dazu meine ganz eigenen Ansichten, die natürlich ausschließlich die meinen sind, aber ich halte Stress einfach für eine Angstreaktion auf die andauernden Veränderungen unseres Lebens. Da muss Stress als Ausrede herhalten, dass wir die Verantwortung für unsere Gefühle übernehmen müssen.

Wenn wir irgendjemandem oder irgendetwas da draußen die Schuld geben können, was uns stresst, können wir auch weiterhin in der Opferhaltung bleiben und damit spielen. Ich weiß aber, dass es sich nicht gut anfühlt, ein Opferlamm zu sein UND es ändert auch gar nix an der Situation. Meistens stressen wir uns deshalb, weil unsere Prioritäten nicht klar sind! Viele meinen, dass Geld das Allerwichtigste im Leben sei, das stimmt aber nicht. Es gibt wichtigeres, das kostbarer für uns ist – etwas, ohne das wir nicht leben können. Was das ist? Unser Atem.

Lass es mich Dir erklären

Unser Atem ist die kostbarste Substanz in unserem Leben und trotzdem gehen wir völlig selbstverständlich davon aus, dass nach jedem Ausatmen der nächste Atemzug kommen wird. Würden wir nicht wieder einatmen, wir würden nicht viele Minuten überleben! Wenn uns der, der uns erschaffen hat, ausreichend Atem gegeben hat, um damit bis ans Ende unserer Tage auszukommen, sollten wir dann nicht darauf vertrauen, dass auch alle anderen Bedürfnisse erfüllt werden?

Wenn wir darauf vertrauen, dass sich unser Leben um all die kleinen Probleme kümmern wird, dann löst sich auch der Stress ganz von alleine auf. Wir sollten es uns nicht leisten, Zeit an negative Gedanken und Gefühle zu verschwenden. Tun wir das nämlich, werden wir nur noch mehr davon kreieren. Wir ziehen Dinge an, wovon wir sagen, dass wir sie nicht wollen.

Negative Gedanken halten den Fluss des Guten an. Ich erlebe das immer wieder mal. Das frustriert. Die Folge … es stresst uns. Stress ist ein anderes Wort für Angst. So einfach ist das. Dabei brauchen wir vor unserem Leben und vor unseren eigenen Gefühlen keine Angst haben. Die Selbstreflexion ist gefragt. Was macht uns Angst? Was stresst uns? Unsere inneren Ziele sollten doch Harmonie, Freude und Frieden sein!

Stress und Harmonie klappt nicht. Sie vertragen sich nicht. Folge dessen ist es nicht möglich, beides zu erleben. Wenn wir innere Ruhe und Frieden spüren, in unserer Mitte ruhen … machen wir stets nur eine Sache nach der anderen. Wir lassen es nicht zu, dass uns irgendetwas über den Kopf wächst!

Möchtest Du nicht durchs Leben gehen und Dich gut fühlen? Dann schenke dem kleinen Wort „Stress“ nicht so viel Aufmerksamkeit und schon gar nicht die Macht! Benutzen wir es nicht als Ausrede um irgendwelche Spannungen in unserem Körper zu erzeugen. NICHTS – kein Ort, kein Mensch und keine Sache hat irgendwelche Macht über uns.

WIR sind der Denker in unserem Geist und es sind unsere Gedanken, die uns ein (stressfreies) Leben gestalten. Üben wir, Gedanken zu denken, die uns ein gutes Gefühl geben. Daraus bauen wir uns ein Leben auf und in Freude und ohne Stress. Ja und die FREUDE erzeugt ja bekanntlich immer mehr von dem, worüber wir uns freuen können. >zwinker, lächel<

Vielleicht hast Du heute etwas anderes erwartet.
Wenn ja, lies es nochmal.
Und nochmal.
Danach wirst Du mir recht geben … ganz sicher!

Ich wünsche Dir eine gute Zeit. Ohne Stress, dafür mit guten Gedanken.

Lesezeit: 4 Minuten

Manchmal braucht es nur eine Portion Mut und einen kleinen Tritt in den Hintern, um in die richtige Richtung zu gehen. Es gibt so viele Dinge, die als „Problem“ gesehen werden, obwohl es gar keines ist. Das Ding mit dem Mut ist wohl die häufigste Hürde, zumindest für sehr viele Frauen. Männer tun sich dabei immer etwas leichter. Das ist der Grund, warum ich das Thema Mut für ein sehr Wichtiges halte! Trotzdem möchte ich schon am Anfang des Artikels nicht versäumen zu sagen: „Tu das, was DU für richtig hältst“!

Wenn wir nichts wagen, werden wir vieles später bereuen!

Gleich zu Beginn, ich kenne ein mutloses Leben. Ich habe es viele Jahre gelebt. Ich war also mitten drin und das Gefühl ist mir sehr bekannt. Immer auf der „sicheren“ Seite, dann passiert auch nix. Nur weiß ich aber auch, dass sich durch dieses „breiige“ Leben auch nichts ändert kann! Ich habe während meiner Ausbildung wichtige Entscheidungen endlos lange vor mir hergetragen. Entscheidungen, hätte ich sie früher getroffen, die mein Leben in eine ganz andere Richtung gelenkt hätten. In eine Richtung, die ich für eine Zeit sicher sehr genießen hätte können. Was aber habe ich gemacht? Nix. Gejammert und viel zu viel auf andere Meinungen und Menschen gehört!

Ich habe mein ganzes Leben hinterfragt und dadurch wurde alles noch komplizierter als es in Wahrheit eigentlich gewesen wäre. Ich habe immer darauf gewartet, bis mich irgendwer an die Hand nimmt und mir diese Entscheidung nicht ausredet, sondern zuredet. Mir einen kleinen Tritt gibt und sagt: „Hey, was soll passieren? Du bist unabhängig, jung und verdienst Dein eigenes Geld UND es wäre eine tolle Chance, neues kennenzulernen.“ Doch es war niemand da, der dachte wie ich ganz tief in meinem Inneren.

Durch dieses immerwährende WARTEN, sich nicht oder zu spät entscheiden, wurde alles noch schlimmer. Auf Deutsch geschrieben: Ich hatte einfach nicht den Arsch in der Hose, mich all meinen Ängsten zu stellen. Auf mein Inneres zu hören und danach zu entscheiden. Mein Leben hat so laut nach Veränderung geschrien, nach Abenteuer! Was tat ich? Ich killte dies Gefühl und passte mich, der mir selbst eingeredeten Norm an. Ich tat das, was alle taten in meinem Alter.

Für solche Entscheidungen ist der Preis oftmals hoch …

Wahrscheinlich wirst Du mir jetzt recht geben, wenn ich sage, wir haben in der Kindheit die besten Ideen und wunderbarsten Träume die es je gibt. ›lach‹. Sie sind aber schnell vergessen, da wir anfangen uns mit anderen zu vergleichen. Wir denken vernünftig sein zu müssen, so wie es uns eben gelernt wurde! Oft wird einem auch erklärt, „talentfrei“ zu sein, was der größte Blödsinn überhaupt ist! Es kann einfach NICHT stimmen, weil JEDER irgendetwas gut kann und für etwas „brennt“!

Und da ist er wieder der MUT, der notwendig ist, um zu erfahren, was die Welt so alles bereitstellt! Ohne Mut wird unsere Welt klein bleiben. Viel kleiner, als Du es Dir für Dein Leben vielleicht wünschst. Wenn wir uns nichts trauen, wird sich einfach nichts ändern! Im Laufe der Jahre bin ich draufgekommen, dass man am besten mit allem beginnen soll, bevor man dazu bereit ist! Alles in hunderttausend Teile „zerdacht“ hat! Weil es einen oder DEN richtigen Zeitpunkt nicht gibt, weil sich ständig andere Dinge einschleichen.

Es beginnt ja schon bei sehr einfachen Dingen:

  • Courage, mal alleine zu verreisen … die Familie, Familie sein lassen.
  • Sich um einen anderen Job umzusehen. Einer der vielleicht auch Spaß macht?
  • Im fortgeschrittenen Alter noch eine Umschulung zu machen.
  • Mut sich der gesellschaftlichen Norm nicht zu beugen.
  • Die Herde verlassen und sich nicht umdrehen …
  • Mut, gedachtes auch auszusprechen.
  • Mut ins offene Meer zu springen und mal eine Weile zu schwimmen, bis man wieder Boden unter den Füßen spürt!
  • Mut, endlich DU selbst zu sein, egal ob verrückt, langweilig, stark oder schwach! Hauptsache DU!

Verstehst Du was ich sagen will? Höre nicht nur auf Deinen Verstand! Nimm Deine Gefühle mit ins Boot. Wenn er sagt, Du sollst gehen … dann bleib stehen. Sagt er Dir, es wäre gut stehenzubleiben … dann geh los!

Lass Dich nicht von anderen beirren! Vielleicht oder sogar ziemlich sicher, meinen es die meisten Menschen mit Dir gut, wenn sie Dich von Dingen, die Du gerne machen möchtest, abhalten wollen. Aber sei Dir auch immer bewusst, dass sie Dein Wachstum blockieren! Ohne Mut wirst Du nicht weiterkommen und ich weiß es aus eigener Erfahrung, dass Du vieles bereuen wirst, wenn Du in Deinem Leben nicht auch mal mutig vorwärts sprintest! ›lächel‹

Wir bereuen doch immer nur die Dinge, die wir nicht getan haben!

Die Dinge die in meinem Leben nicht ganz OK waren, die schiefgelaufen oder anders gemacht werden sollten (und glaube mir, da gab es so manche), bereue ich nicht. Aus ihnen habe ich lernen dürfen. Sie haben meine Persönlichkeit wachsen lassen. Ich bereue die Entscheidungen, die ich verpasst oder nie getroffen habe! Weil mir „der Arsch“ in der Hose fehlte!

Wenn wir nicht den Mut aufbringen, Verantwortung für unser Leben  zu übernehmen, werden wir nie unseren eigenen Weg gehen. Wir werden immer ganz brav und ordentlich den anderen folgen … das tun, was andere von uns verlangen und erwarten. Wo wir auch schon wieder bei der HERDE angelangt wären. Ich mag Herden, aber ausschließlich im Tierreich! Alles andere ist für mich unangenehm und willenlos. Durch so ein „Herdenleben“ werden wir nie erfahren, was das Leben für uns bereithält.

Ich hab vor einiger Zeit ein Buch gelesen, in dem Menschen im hohen Alter berichteten, was sie in ihrem Leben am meisten bereuen. 99 % sagten dasselbe, dass sie viel mehr auf Ihr Herz hören und nicht auf die Menschen hören hätten sollen! Hätten sie Courage gehabt, hätten sie ein ganz anderes Leben geführt … eines, dass sie sich auch gewünscht hätten!

Wir können mutig sein auch trainieren …

Ich konnte die letzten Monate selbst an mir erkennen, wie es für mich schwieriger wird, einfach darauf loszugehen, wenn ich meine Komfortzone längeren Zeitraum nicht verlasse und mich immer im sicheren gewohnten Umfeld aufhalte. Mutig zu sein! Das ist vielleicht nicht ganz so ein gutes Beispiel, wenn es sich wie in meinem Fall um gesundheitliche Ursachen handelt. Aber irgendwie passt es auch doch, denn ich bin feige geworden … traute mir nichts mehr zu. Wie schnell so eine Veränderung gehen kann …

Deshalb suchen wir uns ständig neue Herausforderungen. Kleine, die zu bewältigen sind. Einfach TUN. Eine liebe Freundin würde jetzt sagen: Jawohl … ich habs gemacht, auch wenn’s unregelmäßig und anders ist! Ja und genau um DAS geht es. :D

Unsere Zweifel sind Verräter und häufig die Ursache für den Verlust von Dingen, die wir gewinnen könnten, scheuten wir nicht den Versuch.

William Shakespeare

Und mit diesem punktgenauem Zitat eines sehr weisen Mannes, wünsche ich Dir einen tollen Tag voll Mut und Tatendrang. :-)
Pass gut auf Dich auf, bleib gesund und L E B E.

Lesezeit: 4 Minuten

Die meisten Menschen, so habe ich jedenfalls den Eindruck, umgehen und beschäftigen sich kaum mit tiefsinnigen und spannenden Fragen. Ein Fehler wie ich meine! Wobei dieses Nachdenken NICHTS mit einem endlosen Sinnieren zu vergleichen ist, sondern es soll uns dabei helfen unser persönliches Wachstum zu fördern. Es ist gut möglich, dass schon jetzt einige Leserinnen weiter scrollen oder die Seite verlassen. Weil es vielen Leuten schwerfällt, oder sie eben einfach keinen Bock haben sich etwas tiefer mit sich selbst zu beschäftigen. Wenn Du dennoch bleibst, dann stehst Du auf der anderen Seite und dazu gratuliere ich Dir schon jetzt! :D

Ich bin ja eine „Meisterin“ im Denken und sehr oft auch im „Zerdenken“. Das gebe ich zu. Es gibt aber auch einen ganz klaren Mittelweg und den möchte ich Dir heute ganz plausibel erklären und mit Dir teilen. Weil er wirklich wirklich hilfreich ist! Es soll Deine Reflexion anregen. Denn leider nehmen wir sehr oft Dinge an. Wir akzeptieren sie, obwohl unsere Einstellung und unser Bauchgefühl ganz andere Impulse setzen würde.

Unser Leben ist mit unzähligen Fragen verbunden …

Was machen wir? Wir umgehen sie, sie könnten ja unangenehm sein und werden. Wahrscheinlich haben wir ja auch (noch) gar keine Antwort darauf? Oder eine die uns eben nicht gefällt. Umso wichtiger finde ich es, sich damit auseinanderzusetzen. Mit den folgenden Fragen, die ich für uns über das Thema „LEBEN“ zusammengestellt habe und die ich mir schon tausend Mal gestellt habe, wird es Dir auch gelingen, besser durch die „angelaufenen“ Scheiben Deines Lebens, hindurchzusehen!

  • Wie definierst Du Sinn für Dich?
  • Bestimmt das Schicksal Dein Leben?
  • Gibt es in Deinem Leben Ereignisse, die Du gerne ändern würdest?
  • Was bereust Du bisher in Deinem Leben am allermeisten?
  • Was ist das Ziel der Menschheit?
  • Wie soll der Höhepunkt Deines Lebens aussehen? Hast Du ihn schon erreicht oder arbeitest Du noch daran?
  • Welches Ziel verfolgst Du? Verfolgst Du überhaupt ein Ziel?
  • Welche Erfahrung in Deinem Leben hat Dich am meisten geprägt oder sogar zu einem anderen Menschen gemacht?
  • Gibt es Dinge in Deinem Leben, die jegliche Bedeutung für Dich verloren haben?
  • Falls Du Kinder hast – was möchtest Du ihnen hinterlassen?
  • Hast Du Angst vor dem Tod?
  • Wenn JA, warum?
  • Gibt es ein Leben nach dem Tod …
  • WAS wäre Deine schönste Erinnerung?
  • Welche Ratschläge würdest Du Dir selbst geben für ein/Dein weiteres Leben?

Die Fragen lesen sich vielleicht abgespeckt, langweilig oder sogar sinnfrei für Dich? Nimm Dir die Zeit und beantworte sie für Dich. Du wirst es, wenn Du sie genau nimmst, nicht schaffen, sie alle sofort und schnell zu beantworten. Wahrscheinlich wirst Du Deine Antworten auch verändern? Probier es aus und vor allem – belüge Dich nicht selbst! ›zwinker‹.

Der Mensch ist ein Beziehungswesen …

Wir brauchen die sozialen Kontakte und sind größten Teils auf Beziehungen in den verschiedensten Formen angewiesen. Jetzt meine nächste Frage: Worauf achtest Du, bei anderen Menschen? Wonach beurteilst Du andere Beziehungen? Meine Fragen zum Thema „Beziehung“ stellen Deine Beziehungen unter ein genaues und vielleicht sogar kritisches Licht:

  • Was wünschst Du Dir von Deiner/einer Beziehung?
  • Behandelst Du andere auch so, wie Du selbst behandelt werden möchtest?
  • WAS ist LIEBE für Dich?
  • Welche Eigenschaft ist Dir bei Deinen Freunden, Deiner Beziehung am wichtigsten?
  • Beurteilst Du fair und ohne Vorurteile?
  • Weißt Du, wer und WIE Deine Freunde tatsächlich sind?
  • Was würdest Du für Deine Freunde, Deine Familie und Herzmenschen alles tun?
  • Von welcher Beziehung konntest Du am meisten lernen?
  • Wer hat Dich oder macht Dich zu einem besseren Menschen?
  • Kannst Du einem anderen Menschen verzeihen?
  • Haltest Du Deine Versprechen ein?
  • Welche Menschen bringen Dich zum Lachen?
  • Gibt es eine Beziehung, die Du gerne wieder aufbauen willst?
  • Ohne WEN  kannst Du Dir Dein Leben gar nicht vorstellen?

Ich muss zugeben, das Thema Beziehung würde ganz viel mehr Fragen aufwerfen! Aber Dir ist es ja erlaubt, Deine ganz eigenen Fragen dranzuhängen. ›lächel‹. Auch hier wieder wichtig – beantworte ehrlich und  gehe ein wenig in die Tiefe!

Nachdenken ist mehr als nur ein Zeitvertreib!

Ich weiß, dass das Auseinandersetzen mit tiefgehenden Fragen nicht einfach ist. Denn die Fragen bringen nicht immer ausschließlich positive Antworten! Bei mir brachten einige Antworten sogar mein Selbstbild in eine gewisse Schieflage. Denn es ist doch so, kritische Fragen lösen oftmals einen Veränderungsprozess aus. Menschen, die sich selbst und Ihr TUN und SEIN nicht kritisch hinterfragen, machen deswegen gerne einen Bogen um all das.

Der Grund? Es ist die Angst vor einer Veränderung! Menschen, die gerne weiterhin in der Masse mitschwimmen, werden kaum ihren eingefahrenen Weg verlassen. Veränderung ist leider selten gemütlich. :D

Wir alle kennen uns selbst am besten. Doch es gibt noch ganz viel mehr, was wir nicht über uns wissen. Durch solche Fragen und dem aktiven Nachdenken darüber lernen wir uns selbst noch besser kennen. Zudem macht das Nachdenken kreativ! Ganz oft passiert es mir, dass ich dabei auf ganz neue Ideen komme und Dinge plötzlich total anders sehe. Einen großen Vorteil hat das Nachdenken noch. Es fördert unser Wachstum …, das alleine ist Grund genug, gedanklich in die Tiefe zu „tauchen“. :-)

Das Thema Werte, das hier selbstverständlich auch nicht fehlen soll, erspare ich Dir allerdings. Dazu habe ich schon ausführlich in anderen Beiträgen geschrieben, die Du jederzeit nachlesen kannst! Ein letzter und ganz wichtiger Punkt ist Deine Reflexion. Denn sehr oft nehmen wir Dinge einfach an. Wir akzeptieren statt reflektieren! Die kommenden Fragen werden Dir dabei helfen noch etwas tiefer zu reflektieren.

Reflexion …

  • Verlässt Du Dich lieber auf Deine Intuition oder bist Du ein Kopfmensch?
  • Kennst Du die Vor- und Nachteile der Wahrheit?
  • Verfolgst Du Ziele, die Dir in Wahrheit gar nicht mehr gefallen?
  • Worüber bist Du Dir 100 % sicher?
  • Hast Du Angst vor Bedeutungslosigkeit?
  • Was ist für Dich einfacher: Denken oder Nachdenken? (nicht dasselbe!)
  • Belügst Du DICH oder andere häufiger?
  • Wie schnell kommst Du an Deine Grenzen?
  • Welche Gedanken würdest Du aus Deinem Kopf verbannen, hättest Du die Möglichkeit?
  • Was wärst Du lieber: sympathisch oder intelligent? :D
  • Glaubst Du an Gott? Besonders dann, wenn es Dir schlecht geht?
  • Auf welche Frage hättest Du gerne eine Antwort?

In dieser Liste gibt es für mich zwei Fragen, die ich bis heute nicht beantworten kann! Ich weiß es einfach nicht! Nicht weiter schlimm, denn ich bin mir sicher, dass die Antwort sich zum richtigen Zeitpunkt oder im richtigen Moment von selbst einstellen wird. Es geht auch gar nicht darum, alle Antworten auch zu kennen. Wichtig ist es sich damit auseinanderzusetzen.

Ich habe keinen Plan wie Du mit diesem Beitrag heute umgehen wirst. >achselzuck<. Vielleicht denkst Du Dir das ein paar tiefergehende Fragen, über die Du nachdenken sollst, kein Leben verändern wird! Das stimmt, … denn es ist wie immer eine Einstellungssache. Erst wenn DU aus DEINEN Antworten Schlüsse ziehen kannst und sie nach und nach in die Tat umsetzt, werden diese Fragen ihre volle Wirkung entfalten! 

Mein Leben verändert sich stetig in vielen kleinen Nuancen. Ich kann Dir nur empfehlen, tiefsinniges „Denken“ lohnt sich. Immer. Versuch´es einfach.

Ich wünsche Dir auf jeden Fall eine tolle Zeit, viele Antworten und noch ganz viel mehr Fragen, die Dich in irgendeiner Form voranbringen werden.