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Es scheint eine sportliche Disziplin (geworden) sein: Kritisieren … alles und jeden, aber vor allem UNS selbst. Das Erschreckende ist, die meisten merken es schon gar nicht mehr! Die Menschen, WIR, nehmen es kaum noch wahr, wie „schändlich“ wir mit uns umgehen. Wie schlecht wir zu uns selbst sprechen. Es ist der innere Kritiker, der andauernd etwas zu nörgeln hat, uns mit seinen stillen Dialogen runterzieht. WIE sehen wir uns von innen … und WIE spiegelt uns das nach außen?

Wie siehst DU Dich …

Ohne Selfies scheint das Leben gar nicht mehr zu „passieren“. Ich beobachte ständig, wie sich Menschen allen Altersgruppen andauernd und überall in Pose schmeißen, um sämtliche Momente ins „rechte“ Licht UND natürlich sich selbst für andere Menschen online zu zeigen. Die Frauen immer mit Schmollmund und die Männer bitte seehr lässig! Und bevor es in die Welt  hinaus gepostet wird, muss es zusätzlich noch optimiert werden, was das Zeug hergibt. Mit Farben, Aufhellern, virtueller „Schönheitschirurgie“ … Falten weg, Nase kleiner, Haare dunkler, Augen blauer und der Teint im Gesicht sollte auch perfekt aussehen. Schließlich unterliegt all das einer strengen und kritischen Bewertung … von uns selbst UND den fremden Menschen, die uns wahrscheinlich niemals kennenlernen werden. ›zwinker‹

Frau, Mann versucht sich so darzustellen, wie sie sich am liebsten selbst sehen würden, UND wie einen die anderen sehen SOLLEN. Wie auf Hochglanz wird das eigene Selbst „aufpoliert“. All das ist nicht nur ein Generationsthema, sondern es findet in allen Altersgruppen statt.

Ich hatte längere Zeit Schreibkontakt mit einer Frau Mitte 40. Ich kannte sie nur von ein paar Bildern online. Nach langer Zeit, endlich ein Treffen auf das ich mich wirklich freute. Nur leider erkannte ich sie nicht. Bis dahin habe ich gar nicht gewusst, was am Smartphone, tatsächlich alles machbar ist! Auf nettes Nachfragen, „Warum zeigst du dich nicht so wie du bist? Du bist doch toll so wie du aussiehst?“ Kam nur ein lautes „Niemals!“

Da ich solche Situation sehr oft erlebe, wollte ich das Wort Selbstbild bzw. SELBSTKRITIK etwas genauer auseinandernehmen. Ich habe mir meine eigene Meinung darüber gebildet … auch mein eigenes ICH beleuchtet. Wie sehe ich mich von innen und wie spiegelt mich das nach außen? WIE WIRKEN WIR auf unser Umfeld?

Das eigene Selbstbild …

Ganz ehrlich? Ich habe zu 90 % keine Ahnung wie ich wirklich auf andere wirke. Zum einen war es harte Arbeit, mir genau DIESEN TEIL von mir abzugewöhnen, da ich mein halbes Leben nur darauf geachtet habe, dass mich die anderen perfekt wahrnehmen. Es war mir so wahnsinnig wichtig, was andere von mir hielten und dachten! Ich „kaschierte“ und „retuschierte“ mein INNEN & AUSSEN wie ein Selfie … alles nur Trug und Schein. :-(

Dabei hinterlassen wir so viel mehr als Äußerlichkeiten. Wir hinterlassen mehr als  einen benutzen Kaffeebecher am Arbeitsplatz, unsere getane Arbeit, den Geruch unseres Parfums, ein aufgesetztes Lächeln oder ein überschminktes Gesicht und ein paar überbearbeitete Selfies.

Jeder von uns hinterlässt Spuren in den Herzen anderer. Es ist unsere ECHTHEIT, ein Lächeln … die einzigartige Ausstrahlung. Unser Sein, unsere Sprache … die Worte, die wir verwenden und die vielleicht gerade im richtigen Augenblick ausgesprochen werden. Dazu brauchen wir kein Programm, das uns optimiert. Es würde uns auch nicht weiterbringen. Meine Frage also: Woher kommt die ständige Selbstkritik, die uns unglücklich macht?

Warum kritisieren wir dauern an uns herum …

Ich nehme so gerne die kleinen Menschen als perfektes Beispiel. :D Wenn ich daran denke – wenn sie beginnen ihre tollpatschigen Hände, ihr dickes Bäuchlein und jedes Körperteil an sich zu entdecken … welche Freude sie dabei haben! Nichts davon stört sie, … ist falsch oder nicht schön genug! Sie sind happy mit dem, was sie vorfinden. Herrlich, ich finde Kinder sind so großartig, und sie spiegeln uns jeden Tag! Die Kleinen unter uns sind restlos begeistert von ihrem Selbstbild. ›lach‹

Leider verändert sich das, wenn „wir“ älter werden. Die Zeit beginnt und das Messen mit anderen beginnt. Die Selbstablehnung ist mit der Entdeckung des eigenen ICH’s verbunden. Und wir beginnen uns selbst zu kritisieren. Die eigenen Bewertungen fallen teilweise schlecht aus. Zu klein, zu dick, zu lange Beine, zu große Nase … das Muttermal stört auch, … es ist ein Fass ohne Boden, denn dabei geht es NUR um Äußerlichkeiten. Und wenn wir in uns hineinschauen?

Wie alt müssen wir werden, um uns selbst zu akzeptieren?

Lach. Ich selbst bin da leider ein sehr schlechtes Beispiel, denn wie mit allem in meinem Leben, war ich auch hier sehr spät dabei. Mit 51 Jahren wurden mir meine Äußerlichkeiten egal. Mir war es nicht mehr wichtig, WAS andere in mir sahen, WIE sie mich sahen, OB sie mich überhaupt sahen und wie über mich geredet wurde. ICH war vollkommen im Reinen mit mir. Ich bin wie ICH bin. Und das ist gut.

Aber nochmal die Frage: WAS muss geschehen, um uns selbst annehmen zu können? Wie sehr müssen wir geliebt werden, um uns zu akzeptieren? Es ist immer die Angst – ich würde sagen, es ist die Ur-Angst, nicht liebenswert zu sein. Nicht gut genug zu sein … nicht auszureichen und zu befriedigen, nicht schön genug zu sein, nicht klug genug zu sein u.v.a.m …

Erst wenn wir uns in unserer Einzigartigkeit erkennen – so wie wir sind, unser strahlendes Leuchten erkennen, ändert sich alles! Es wird alles einfacher. Denn wir sind nicht mehr auf unsere „Fehler“ fokussiert. Wir hinterfragen nicht ständig unsere vielleicht Ungeschicklichkeit, unser nicht Wissen, unsere Macken, unser Aussehen.

Kritik ist wie eine riesige unbekannte Sucht, von der jeder Mensch Abstand halten sollte. Selbstkritik lähmt und macht auf Dauer krank. Und das Schlimme ist – wir erschaffen uns diesen Zustand selbst!

Schau in den Spiegel …

Dein Spiegel zeigt Dir so viel Wunderbares! Denkst DU auch dasselbe von Dir? Wie ist Dein authentisches Bild von Dir? Wenn wir uns selbst gegenüber offen und ehrlich begegnen, uns so zeigen wie wir tatsächlich sind, kann absolut nichts mehr schiefgehen. Liebevoll, achtsam und ehrlich. Das sind die Spuren, die wir hinterlassen … und JA, mit Sicherheit gibt es Menschen, die uns gerne „anders“ haben möchten, aber ist das wirklich wichtig? Wessen Leben leben wir? Das eigene oder das der anderen?

Persönliches:

Ich bin ganz ehrlich zu Dir, ich musste all das auch erst lernen. Ich hatte lange Jahre ein großes Problem mit mir und meiner Art zu leben. Ich hasste mich und ich hasst die Welt. Ich wollte mein Leben auflösen. Mit dysfunktionalem Verhalten, das mich sicher zerstört hätte, wäre ich nicht laut „hilferufend“ zu den richtigen Stellen gegangen. Ich dachte immer, ich bin nicht liebenswert und nicht genug. Ich hätte das beinahe mit meinem Leben bezahlt. Kritik, sie kann zur Sucht werden, ich weiß es.

Heute mag ich mich. Alle meine „Fehler“, denn sie machen mich aus. Mit meinen optischen Eigenheiten ›lach‹, vertrage ich mich in der Zwischenzeit auch. Wir sind ein Team. Ich habe viele Jahre gebraucht, mich anzunehmen. Es hat sehr lange gedauert, bis ich den Satz „Ich liebe Dich“ über meine Lippen gebracht habe, wenn ich dabei mein Spiegelbild betrachtet habe. :-) Ich weiß noch wie mir die heißen Tränen dabei über die Wangen gelaufen sind. Das war der Tag, an dem ich eine wunderbare Beziehung zu mir selbst begann …

Du wurdest reich beschenkt …

Fang damit an, Dich INNERLICH zu optimieren. Du hast alle Werkzeuge mitbekommen. Hinterlasse richtige Spuren … echte und authentische! Gestalte mit „Schablonen“ Dein eigenes Leben … bunt und farbenfroh. Im Trend bist DU damit IMMER! DU bist fantastisch, lasse Deine innere Schönheit strahlen, sodass Dein innere Kritiker geblendet ist. ›lach‹. Und noch etwas zum Abschluss:

ES GEHT NICHT DARUM, WIE ANDERE UNS SEHEN. ES GEHT DARUM, WIE DU DICH SELBST SIEHST!

Pass gut auf Dich auf.

Lesezeit: 4 Minuten

Sich eine Auszeit zu nehmen ist für viele von uns ein nicht ganz nachvollziehbarer Schritt. Außer man ist Schulabgänger … nach dem Abitur. Nur ist es in der Zwischenzeit so, dass sich auch ganz viele Arbeitnehmer wünschen, eine Auszeit von dem ganzen beruflichen Stress einzuplanen. Einfach zur Ruhe kommen … sich über wichtige (aber auch unwichtige) Dinge klar werden. Oder sich einfach mal nur um sich selbst kümmern!

Eine Auszeit kann unser Leben verändern

Vor einigen Jahren habe ich mich selbst für eine Auszeit entschieden. Ich war ausgelaugt, unmotiviert, müde und leider auch sehr angeschlagen. Der Job und die damit verbundene Verantwortung sind mir zu viel geworden. Die Luft war draußen und die gestellten Erwartungen konnte und wenn ich ehrlich war, wollte ich auch in dieser Form nicht mehr leisten.

Eine Auszeit zu nehmen ist nicht immer so leicht möglich. Es hängt von der persönlichen Situation ab, den Zielen UND der Absicht, wie es danach weiter gehen soll.

Bei mir stand in dieser Entscheidung meine Gesundheit im Vordergrund. Ich musste dem ständigen Druck und Stress den Rücken zuwenden. Ich brauchte Zeit für mich, … ich musste reflektieren und mir über neue Ziele klar werden. Ein Richtungswechsel war dringend notwendig.

Natürlich kann niemand über längeren Zeitraum so einfach zu Hause bleiben ohne das die Firma Bescheid weiß. Natürlich kann man sich unbezahlt beurlauben lassen, aber selbst das ist nicht ganz einfach und stoßt auf Unverständnis. Zudem besetzt man als Arbeitnehmer einen Platz, der nicht so ohne weiteres ersetzt werden kann. Deshalb sind Gespräche mit der Geschäftsführung wichtig. Auch wenn man nicht bis ins kleinste Detail gehen muss, ist eine Erklärung wichtig.

Bei mir war es nicht möglich, meine sehr offensichtlichen Gründe für diesen Schritt zu erklären. Ich stieß auf Unverständnis und weitere Druckmittel. Dieses Gespräch war mein letztes und ich ging. Ich kann mich noch so genau an diesen Moment erinnern, als wäre es gestern gewesen! Nach so vielen Jahren konnte ich wieder tief in meinen Bauch hinunter atmen … als hätte ich die ganze Last hinter diesen Türen gelassen!

Ja so begann mein Plan wahr zu werden. „AUSZEIT“ …, und auch wenn ich finanziell schlecht ausgestiegen bin, fühlte ich mich die erste Zeit wie neu geboren.

Mein Auszeit war zwar nicht so geplant, aber sie war fest in meinem Kopf verankert. Der Hauptgrund war allerdings meine Gesundheit. Ist Geist und Körper nicht belastbar und fit, wird man über kurz oder lang, auch seine Tätigkeit nicht mehr zufriedenstellend erledigen können. 

Es gibt viele Gründe, warum eine Auszeit nicht nur SINN ergibt

… sondern eine ganz besondere Zeit im Leben sein kann. Wenn wir uns zu einer Auszeit entschlossen haben und es möglich ist, ist der größte Schritt schon mal getan. Jetzt gilt es zu handeln … zu planen … WAS oberste Priorität hat. (Für jeden ganz individuell).

  • Zeit für die Gesundheit. Für mich stand meine Gesundheit ganz oben! Eine lange und schwierige Zeit kam auf mich zu. Ständiger Stress, Druck und Anspannung dazu körperliche Arbeit kann der Gesundheit ganz schön zusetzen. Psychisch wie physisch. Meine gesundheitlichen Probleme waren schon ernsthaft fortgeschritten deshalb sollte man NICHT darauf warten, bis der Körper samt Psyche zusammenklappt. Die Signale sollten ernst genommen werden und da kann eine Auszeit die richtige Rettungsinsel sein! Mit den wachsenden Erwartungen steigen auch die psychischen Erkrankungen. Und ehrlich jetzt: die eigene Gesundheit sollte oberste Priorität bekommen!
  • Die „was will ich“ Frage. Ich hatte mir vor meiner Auszeit kaum diese Frage gestellt. Vielleicht habe ich sie begonnen aber niemals fertig gedacht. Ich war unzufrieden mit meinem Leben, meinen Beziehungen und meinem Umfeld. Ich wollte ein anderes Leben. Eines das nicht andere für mich lebten! Also ist eine Auszeit auch der richtige „Break“ um sich besser kennenzulernen. Sich zu fragen: Was will ich? Bin ich auf dem richtigen Weg? Welche Veränderung braucht es und um Himmels willen – WER bin ich eigentlich und WIE möchte ich mein Leben weiter führen? Es ist keine leichte Aufgabe und ist mir persönlich sehr schwergefallen. Aber mit der Zeit kommt die Übung und führte mich zur Zufriedenheit und noch ganz vielen anderen Erkenntnissen. ›lächel‹.
  • Es ist doch immer so. Unser Alltag bestimmt uns in gewisser Hinsicht. Und der Alltag hat die meisten Arbeitnehmer gut unter Kontrolle. Jeder Tag ist gleich … alles wiederholt sich und hat den ständig gleichen Rhythmus. Kurz gesagt – es ist ein Einheitsbrei. :-( Eine Auszeit bietet sehr viele Möglichkeiten, endlich mal etwas von der Spur abzuweichen! Vielleicht einer Idee nachzugehen … etwas auszuprobieren, was man schon sehr lange im Gedanken hegt. Ich habe in dieser Zeit meine Kreativität neu zur Welt gebracht. Ich habe endlich mit dem Schreiben begonnen, so ist auch FrauenPunk entstanden ist.  :D
  • Erholung pur! Nicht für alle Menschen wird die Auszeit zur Wiederherstellung des eigenen Körpers gebraucht, so wie es bei mir der Fall war. Für die meisten Menschen bedeutet eine Auszeit Entspannung, Erholung, Kraft tanken und Urlaub, länger als normal. Energiedepots werden wieder aufgefüllt! Die Motivation kehrt zurück und die Freude ebenso. ›zwinker‹.

Viele Menschen denken bei dem Wort Auszeit an eine unendlich lange Zeit. Bei mir war es zwar so und ich bin bis heute nicht mehr zurückgekehrt. Für mich öffnete sich eine ganz besondere Türe. Ich lebe und arbeite in meiner selbstgewählten Auszeit. Zwar mit vielen Einschränkungen und Abstrichen, allerdings bin ich jetzt glücklich, kann selbstbestimmt SEIN und bin überdurchschnittlich dankbar!

Manchmal ist eine längere Auszeit sinnvoll (für mich) oder sogar notwendig. Sie sollte an die individuellen Bedürfnisse angepasst werden. Ich kenne in der Zwischenzeit viele Menschen, die sich dazu negativ äußern. Gerne wird man als „faul“ betitelt. Dabei wird vergessen, dass während einer Auszeit kein Geld verdient wird! Rücklagen sind also notwendig. Ist eine „Auszeit“ aus gesundheitlichen Gründen notwendig, liegt die Sachlage anders.

Fazit:
Ich kann auf jeden Fall sagen, dass mein Schritt damals, einer der wichtigsten in meinem Leben war. Es war eine sehr harte Zeit JA. Sie war mit viel Schmerz, Angst und Arbeit verbunden. ABER sie hat mein Leben auf den Kopf gestellt! Mein Leben hat sich zu einem besseren verändert. ICH bin zu einem besseren Menschen geworden! Ich habe Veränderungen zugelassen und dem Schicksal seinen Lauf gelassen. Und ich habe so viele Erfahrungen gemacht, die ich mir niemals hätte träumen lassen. :D

Es war eine so aussichtslose Zeit VOR der Auszeit gewesen … heute bin ich voller Zuversicht, positiv, auch wenn nicht immer alles nach Plan läuft. #dankbarbin

Ich wünsche niemandem, dass er diese Auszeit benötigt, aber möchte ALLEN Mut machen, sollten sie darüber nachdenken, sich eine Auszeit zu nehmen. :D

Alles Liebe …

Lesezeit: 4 Minuten

Ich schreibe ja sehr gerne über die Liebe, Partnerschaft und den Wunsch vieler Menschen in einer gesunden Beziehung zu leben. Allerdings gibt es gefühlt mehr glückliche Singles als Paare. Single zu sein mag vielleicht am Anfang etwas eigenartig sich anfühlen, aber wenn wir ehrlich sind, gibt es auch sehr schnell sehr viele Vorzüge, die man als „Solo-Mensch“ erleben kann. Heute möchte ich mich ausschließlich ALLEN Singles zuwenden. :D

Nach ganz vielen Jahren ständiger Beziehungen gab es auch bei mir eine Phase, die ich – ehrlich gesagt nicht ganz freiwillig – als Single erlebt und gelebt habe. Manche von uns kommen von Beginn an sehr gut damit klar, plötzlich (oder auch absehbar) alleine dazustehen. Andere leiden ein Stück lang vor sich her, bis sie sich am Riemen reißen, ihre Krone wieder gerade rücken und die optische Veränderung (meistens ist das ja so) fertig vollbracht haben, um wieder ins normale Leben einzusteigen.

Ich gehörte zu den „Leidenden“. Ich verbessere – dramatisch furchtbar Leidenden. Bis ich allerdings nach und nach auf den Geschmack gekommen bin und die Vorteile des Singlelebens tatsächlich genießen konnte! ›zwinker‹.

Die Qualität meines Lebens verbesserte sich

Würde ich diese Überschrift als „frischer“ Solo-Mensch lesen, würde ich wahrscheinlich nur den Kopf schütteln. Verständlich … aber für ALLE frischen Solo-Frauen, speichert diesen Beitrag ab, denn es wird der Moment kommen, wo ihr diesen Artikel Kopf nickend gerne lesen werdet. Also bis später und nicht vergessen: ALLES WIRD GUT … ich verspreche es. :-)

Und nun zu den „Geprüften“ unter uns: Der Schmerz ist vorbei und eigentlich ist das Leben doch auch als „Solist(in)“ tuto bene? Wir leben doch in einem Zeitalter und in einer Gesellschaft, die sich im Wesentlichen um „ich“ und „mich“ und „meine“ Wünsche nach Flexibilität … Freiheit und persönlicher Wahl dreht! Unser Leben dreht sich um uns selbst. Und es gefällt uns. Wir investieren lieber in unser eigenes Glück als in das Glück anderer.

Ich fand das damals auch absolut richtig. Immerhin hat „Frau“ (vielleicht auch Mann), das Leben von anderen „leben“ lassen bevor es sich aufgelöst hat. Selbstliebe, Selbstwert und Neubeginn … das wurde mir gepredigt. Zurück zur  verlorenen Lebensfreude und dem Genuss! Endlich wieder Raum zum Atmen und Zeit zur „Selbstbeschau“! Wenn ich heute auf diese Zeit zurückschaue, kann ich behaupten, dass diese längere Single-Phase mein Leben wieder in die Mitte gerückt hat! ›lächel‹ …

Was es war, und wie ich es empfunden habe …

Zeit, um den Fokus auf uns selbst zu legen. Alleine zu leben, bietet das perfekte Rundherum, um mehr über uns zu erfahren und uns selbst zu entdecken! Bei mir waren es meine Verhaltensmuster, die immer ihre Runden drehten und die mir in der Beziehung zwar aufgefallen waren, ich mich aber nie damit auseinandergesetzt habe. Es war zu viel Ablenkung und zu wenig Ruhe um mal genauer hinzusehen. So verhielt es sich auch mit der Motivation, meinen Wünschen und Zielen aber auch Schwächen. Das Alleinleben gibt mehr Zeit, sich auf einen selbst zu konzentrieren. Letztendlich sind es ganz wichtige Dinge, die das eigene Leben verbessern.

Zeit, um unsere Leidenschaft(en) zu leben. Also „Solistin“ ist es unkompliziert(er), sich die Freiheiten zu nehmen, die wir brauchen. An Dingen zu arbeiten, die vielleicht viel Zeit in Anspruch nehmen. Sich der Kunst zu widmen oder der Musik hinzugeben. Mein kreatives SEIN ist mit dem alleine Leben auferstanden. Ich wusste bis dahin gar nicht, was so alles in mir schlummert! ›lach‹. Jetzt ist mir klar, weshalb auch so viele Schriftsteller und Künstler die Einsamkeit vorziehen! Das Singleleben schafft die Umgebung die sich bestens zum Denken, Träumen und letztendlich zum TUN anbietet, OHNE auf jemanden Rücksicht zu nehmen. :D

Das innere Gleichgewicht wieder finden. Unser Leben findet in einer hochgradig vernetzten Gesellschaft statt. Es wird unfassbar viel verlangt. Beruf, Familie … ach ja … und da war ja auch mal ne Partnerschaft! ›zwinker‹! Dazu kommen die äußeren Einflüsse des Klatsches und der Nachrichten, die uns täglich überrollen! Es ist schwer, dabei in seiner Balance zu bleiben. Jeder will immer und ständig irgendetwas  …, auch dann, wenn man selbst gar nix möchte! Das alleine Leben, bietet diese Möglichkeit einfach NICHTS zu müssen! ›wunderbar‹.

Verantwortung nur für sich selbst. DU kannst tun, WAS Du willst, WANN Du willst und WO Du willst, wenn Du SOLO bist! Man hat keine Pflichten … bei allem, was man tut, ist kein Druck spürbar. Anfangs habe ich das ein wenig vermisst, aber danach, konnte ich es richtig genießen! Ein anderes Umfeld bringt andere Erfahrungen mit sich. Alles darf … aber nichts muss! Eine Situation, die mein Leben sehr bereichert hat!

Wertschätzung anderer ist gestiegen. Das Alleinleben brachte mit sich ein harmonisches Gleichgewicht zu erleben. Ich konnte die Gegenwart anderer Menschen wieder genießen UND ich schätzte diese besonderen Verbindungen wieder. Die Wahl der Menschen war mir ein leichtes und mir gelang es gut, die „richtigen“ Menschen für mich auszuwählen. Neues Leben – Neues Umfeld – Neues Lebensgefühl!

Es machte mich auch stolz! Niemals hätte ich gedacht, alleine SEIN zu können. Ja, es dauerte seine Zeit, aber es fühlte sich wunderbar an, für mich selbst zu sorgen. Ich wurde genügsamer und übte mich in purer Selbstfürsorge. Sich gut um einen selbst kümmern, entwickelt Respekt vor UNS selbst! Das Selbstwertgefühl und unsere Selbstachtung steigt enorm! Aus der beinahe zertretenen „Maus“ wurde wieder eine Löwin, die mit beiden Beinen sicher ihren Platz im Leben wiedergefunden hat. :D

Nachwort:

Also ihr lieben „Solistinnen“ … JA ich war super gerne Single! Dieser Zeit verdanke ich ganz viel! Alleine zu leben scheint auch Trend geworden zu sein? Und falls Du jetzt sagst „ja, aber zu zweit und mit Partner ist doch alles viel viel schöner!“ Ich gebe Dir recht. Ist es auch. Sofern wir den passenden Partner an unserer Seite begrüßen dürfen. Ich persönlich wäre lieber glücklicher Single als in einer unglücklichen Beziehung! Deshalb – das Sololeben kann (für mich war es so) eine wunderbare Zeit sein, wenn man SIE zulässt und in vollen Zügen lebt und genießt! Sie war die „Wegebnung“ für meine Beziehung, die ich heute führen darf. ›lächel‹.

Vielleicht siehst Du es genauso und magst mir dazu Deine Gedanken in einem Kommentar dalassen. Selbstverständlich auch dann, wenn Du anderer Meinung sein solltest! :-)

Ich wünsche Dir aber in jedem Fall, ob solo oder nicht, eine tolle und abenteuerliche Zeit! Von Herzen nur das Beste! Bis bald …

Lesezeit: 3 Minuten

Jetzt gab ja lange keine Tipps von mir! Ich habe die Zeit wirklich genossen. Ich habe viele Themen gesammelt, über die ich schreiben kann. Ich bin einfach wieder in meiner Balance. :D Und das ist auch gleich das Eingangswort für meine September Tipps. :-)

Dein Körper ist aus der Balance?

Wie gesagt, ich kenne dieses Gefühl nur zu gut. Und DU mit Sicherheit auch. Wenn Dein Körper leise zuflüstert, … aber Du hörst oder ÜBERhörst es. Bis er immer lauter wird und aus dem flüstern ein „Schreien“ wird.

Eigentlich wird unser Alltag von Formeln geprägt:

Wir sollten mindestens 10 000 Schritte tun, vor 24.00 zu Bett gehen, mindestens 2 Liter Wasser trinken. Dreimal die Woche Ausdauersport betreiben, einen Apfel am Tag zu sich nehmen und was weiß ich noch was alles! All diese Sachen haben wir uns selbst NICHT ausgedacht, sondern es waren Ärzte, Psychologen und die Wissenschaft.

Was tun wir? Folgen wir solchen Ansätzen? Dazu kommen Kalorienzähler (oder auch nicht). Eigentlich sind wir hundemüde und zappen auf Netflix rauf und runter. Am Schoß eine große Schüssel „Ungesundes“ ›lach‹. Kann oder ist DAS in Ordnung? Ist es gesund? Wir behandeln unseren Körper als wär er eine Maschine, als wäre er auf Autopilot gestellt. Und anschließend werfen wir IHM vor, nicht gut, stark, gesund und erholt zu sein!

Dem Körper trifft keine Schuld – WIR sind es … wir ignorieren … hören NICHT auf seine Signale, die er uns sendet. Dabei spricht unser Körper den ganzen Tag mit uns. :D

Führen wir eine harmonische Beziehung mit unserem Körper

Viele haben verlernt, ihrem Körper die so wichtige Aufmerksamkeit zu geben. Der rasende Alltag hat schon lange oberste Priorität und so passiert es, dass wir Schmerzen „überspüren“ und sie mithilfe von Medikamenten betäuben. Hunger und Durst wird nach hinten geschoben weil im Moment zu wenig Zeit! Man stopft alles Mögliche „ToGo“ in sich hinein, denn das spart Zeit und Zeit ist wertvoll. Und gegen die täglichen Müdigkeits-Einbrüche gibt es ja ausreichend Energie-Drinks.

Tja … ich will jetzt nicht behaupten das jeder Mensch seinen Alltag so lebt, aber ich weiß, dass es sehr viele genauso praktizieren. Ich war lange Zeit genauso. Mein Körper spielte immer die zweite Geige!

Die gute Nachricht: Egal wie lange wir unseren Körper links liegen gelassen haben, es ist NIE zu spät, die Verbindung mit ihm (wieder) aufzunehmen! Ihm DAS geben, was er braucht … genau genommen, WAS WIR für unser Wohlbefinden brauchen.

  • Körper & Bewegung. Ein achtsames Körpergefühl kommt durch viel Bewegung. Bewegung im Alltag bewusst wahrnehmen. Viele Menschen betreiben schon vor dem Gang ins Büro Sport. Es ist eine hervorragende Möglichkeit, mit seinem Körper ins „Gespräch“ zu treten. Es gibt aber auch viele andere Möglichkeiten! Ich liebe es den Tag mit einer kurzen Meditation zu beginnen … Body-Scan … Körperreise … zu spüren wie es „uns“ geht. Auch beim täglichen Gassi gehen mit unseren Haustieren besteht die Möglichkeit, sich mit unserem Körper kurzzuschließen. Die Natur im Allgemeinen … sie bietet so viel um den Fokus auf Körper, Atmung und den eigenen Rhythmus zu legen.
  • Geh rein statt raus. Es ist für uns einfacher geworden, sich mit der Welt draußen zu verbinden, als sich mit sich selbst zu beschäftigen. Es gibt einfach zu viele externe Ablenkung! Und so verbringen Menschen Jahre damit, sich NIE um ihr INNERSTES zu kümmern … sie „verkümmern“. Der Mensch kümmert sich lieber um virtuelles, statt um seine realen eigenen Gefühle. Logisch, dass die Beziehung zum eigenen ICH mal beginnt darunter zu leiden.
  • Esse achtsam. Das ist immer noch ein Punkt, den ich mir sehr oft bewusst machen muss! Ich esse viel zu schnell und dabei bleibt manchmal der Genuss auf der Strecke. Das passiert, wenn der Hunger sich meldet und ich dieses Signal überspüre! Dann kommt es schon mal vor, dass ich etwas launisch werde, Kopfschmerzen bekomme und letztendlich zu schlingen beginne. Es ist sowas von falsch! Und ich arbeite daran. ›lächel‹. Es ist so wichtig sich Zeit zu nehmen! Zu genießen und langsam zu essen. Außerdem können wir so besser einschätzen, ob wir schon satt sind oder eventuell noch einen Nachtisch „brauchen“. ›zwinker‹.

Fazit:

Am Ende des Tages sind wir alleine für unseren Körper verantwortlich. Er hat den ganzen Tag mit uns gesprochen – haben wir darauf geachtet? Er hat uns viele Signale gesendet. Jetzt liegt es an uns sie auch zu deuten! Machen wir es uns zur Gewohnheit uns Zeit für unseren Körper zu nehmen! Nutzen wir die Möglichkeiten der Bewegung, der Meditation und der Achtsamkeit. Wir können davon nur profitieren und so ein ausbalanciertes Leben leben.

Lesezeit: 3 Minuten

Dankbar zu sein ist ein tiefes und wunderbares Gefühl. Sie ist der Schlüssel zu einem erfüllten Leben. Ganz egal in welcher Stimmung wir sind, wenn wir uns ins Bewusstsein rufen, wofür wir dankbar sein können oder könnten, dann verändert sich unsere Stimmung spontan.

Vielleicht geht Dir jetzt der Gedanke durch den Kopf: „Wie kann sie jetzt von Dankbarkeit schreiben, wo doch unser aller Leben so aus der gewohnten Bahn geworfen wird?“ Falls das gerade so sein sollte bei Dir – ich gebe Dir zum Teil recht. Selbstverständlich schätze ich diese außergewöhnliche Zeit nicht, aber mit viel Wut im Bauch auf die ganze Welt und Ursache, die ich nicht kenne, umherzulaufen, bringt mich auch nicht weiter. Ganz im Gegenteil – sie würde mich krank, traurig und verbittert machen. Deswegen konzentriere ich mich lieber auf die Dinge, die mir geblieben sind. Die ich durch diese Zeit der Pandemie lernen konnte und für die ich jeden Tag DANKBAR bin. Falls Dir meine Sicht der Dinge bis hierher noch immer nicht gefällt, dann wird der Rest meines heutigen Beitrages wahrscheinlich auch nichts für Dich sein. Sorry.

Wofür können wir dankbar sein?

Leider muss ich oft die Zeit vor ein paar Jahren immer wieder erwähnen: ICH war kein Mensch, der für irgendetwas „dankbar“ war. Alles war selbstverständlich. Und alles war irgendwie logisch und klar normal. Und NEIN … darauf bin ich keinesfalls stolz! Ich kann deshalb so offen darüber schreiben, weil ich mich um 360 Grad verändert habe. Das Gefühl „DANKBARKEIT“ kannte ich nicht. Ich habe es neu entdecken dürfen und mich intensiv damit auseinandergesetzt. ›lächel‹. Ich kann also heute wirklich behaupten, endlich eine sehr dankbare Frau zu sein. Darauf bin ich stolz UND auch schon wieder dankbar … ›lach‹.

Deshalb fällt es mir auch kein bisschen schwer, diesen sehr wichtigen Beitrag zu schreiben. Dankbarkeit bringt mich zum Lächeln und macht glücklich! Ich bin für so vieles dankbar:

  • Für meinen wunderbaren Herzmenschen, dem ich zum Teil diese neue Dankbarkeit zu verdanken habe!
  • Für meine tollen Kinder, die mit beiden Beinen fest und klug im Leben stehen.
  • Für mein schönes Zuhause in Österreich und die Möglichkeit, die meiste Zeit in unserer Zweitheimat Italien zu verbringen.
  • Für mein selbstbestimmtes Leben, dass mir meine Gesundheit zurückgebracht hat.
  • Für unsere Hunde, die so manche Medikamente ersetzt haben. :-)
  • Für meine Persönlichkeitsentwicklung und meine Art zu SEIN.
  • Für alle Menschen, die mich so annehmen, wie ich bin. Manchmal ja nicht ganz einfach. ›lach‹.
  • Für die Natur, die mir unsagbare Kraft und Energie schenkt!
  • Für die Fähigkeit, Musik zu hören … gutes Essen zu kochen … an Blumen zu riechen.
  • Für alle Momente, die ich genieße oder daraus lernen kann!
  • Für jeden neuen Morgen.
  • Für meine Arbeit, meine Kreativität, die ich mit Freude mache.
  • Für DIEJENIGEN, die da waren und da sind, wenn ich sie brauche …
  • Und für jeden einzelnen Sonnenunter- und Sonnenaufgang! ›herzschmelz‹
  • Und noch ganz viel mehr …

Vieles fehlt mit Sicherheit. Vieles ist aber nicht mehr wichtig in meinem Leben. Fehlen wird trotzdem einiges. Aber es geht ja nicht nur um mich. Ich will damit sagen und zeigen, dass es soo viele Dinge gibt, für die wir trotz der Scheiße (Entschuldigung) … DANKBAR sein können und das jeden Tag aufs Neue!

Nicht jeder Tag ist super, aber es gibt jeden Tag etwas Schönes!

Man stelle sich jetzt mich nicht so vor, dass ich schon am Morgen ein breites Grinsen der Dankbarkeit auf meinem Gesicht trage. Es gibt sie auch bei mir – die Tage der Hilflosigkeit, der Traurigkeit und der Wut! Ich versuche mich nur sehr rasch an die Dinge zu erinnern und zu orientieren, die mir helfen, diese giftigen Gefühle zu vertreiben … meistens mit Erfolg. :-)

Anlässe dankbar zu sein und sich zu freuen, gibt es wirklich jede Menge, wenn wir bereit sind, vieles Selbstverständliche wertzuschätzen. Denken wir immer daran: was heute noch selbstverständlich für uns ist, kann schon morgen ein schmerzhafter Verlust oder eine Einschränkung in unserem Leben bedeuten!

Erstelle Dir doch selber so eine Liste, für die Du dankbar bist. Halte Dir vor Augen, wie viel Gutes und Schönes es in Deinem Leben (ganz bestimmt) gibt. Wenn Du diese Liste liest, wird es sich wie Reichtum anfühlen. Wie jedes andere Gefühl auch lassen sich auch Dankbarkeit und die dazugehörigen Gefühle trainieren. Ich hab’s ja auch erlernt. :D

Je öfter Du Dir Deinen „Reichtum“ vor Augen hältst, umso stärker werden Deine damit verbundenen Gefühle. Wenn Du nämlich nicht weißt, was DU hast, dann rennst Du ständig etwas hinterher, was Du nicht finden wirst, weil es Dir nicht bewusst ist das Du es in Wahrheit schon besitzt. Fazit – es ist der beste Weg, unzufrieden durchs Leben zu laufen!

Nicht die Glücklichen sind dankbar. Es sind die Dankbaren, die glücklich sind.

Francis Bacon

Es ist einfach so: Dankbarkeit führt zu innerer Harmonie und innerem Frieden! Wer bestimmt, was wir denken? WIR. Und wie wir denken und fühlen und gefühlsmäßig auf etwas reagieren, liegt ebenfalls an UNS!

Mit anderen Worten: WIR haben die Wahl, wie wir uns fühlen möchten. Dankbar und somit glücklicher durchs Leben zu laufen … oder undankbar und automatisch unzufrieden zu existieren. >Augenbraue hoch<

Somit habe ich alles gesagt was mir am „Herzal“ lag. :-)
Pass auf Dich auf, bleib weiter gesund …

Lesezeit: 4 Minuten

Das Leben ist Liebe, und die Frucht dieser Liebe ist Frieden. Das ist die einzige Lösung für alle Probleme dieser Welt. Dieses Zitat stammt von Mutter Teresa. Es zeigt uns, dass sich Weisheit überall versteckt hält. Liebe ist eines der stärksten Gefühle das ich kenne. Liebe muss nicht immer körperlicher Natur sein, sie kann auf so vielen Ebenen basieren. Die Liebe ist das, was unser Leben erst lebenswert macht. Liebe ist wunderschön. Sie ist verbindend, inspirierend, heilend und letztendlich ist sie das, was uns Menschen zusammenhält.

Letztendlich geht es immer um Liebe …

Gerade in der letzten Zeit habe ich sehr viel darüber nachgedacht, mich damit auseinandergesetzt, gefühlt und habe mich „treiben“ lassen. Und so komme ich immer wieder zu meinen Ausgangsgedanken zurück: Eigentlich dreht sich alles nur um die Liebe. Wenn wir an LIEBE denken, fällt uns als Erstes wahrscheinlich eine glückliche Beziehung ein. Eine romantische Liebe mit rosa Schleife. Und wenn wir Glück haben, denken wir an unsere eigene Beziehung. ›lächel‹. Wir denken an unsere Familien, Kinder, Eltern, engste Freunde und fellige Lebensbegleiter.

Dabei ist Liebe ganz viel mehr als Romantik und Schmetterlinge im Bauch. Die wahre Liebe geht weit darüber hinaus. Es ist schwer all das in Worte zu fassen, denn wir lieben nicht immer nur „weil“, sondern auch sehr oft „obwohl“. Und genau das macht es manchmal schwer, alles in Worte zu packen.

Ich weiß zum Beispiel ganz genau, dass sogar der immer schlecht gelaunteste Mensch ganz tief in seinem Herzen auch Liebe für andere versteckt hält! Er hat vielleicht Gründe für seine dauerhaft schlechte Laune, wenn es uns aber gelingt, diese Mauer zu durchbrechen und hinter die Fassade dieses Menschen zu schauen, dann können wir auch verstehen und somit auch vergeben. Auch die Vergebung ist Liebe!

Vor ein paar Tagen hatte ich einen Höhenflug der Gefühle. Ich hatte wahnsinnig gute Laune, meine Ideen hatten in meinem Kopf kaum Platz und ich verbrachte (endlich) den ganzen Tag damit, mir ein Konzept für mein Buch zusammenzustellen. Ich wollte gar nicht aus meinem Arbeitszimmer raus, so voller Freude war ich. Ich habe gespürt, wie die LIEBE zu meiner Arbeit mich in Besitz genommen hat und mir unglaublich viel Energie gab! :D

Die Liebe zum TUN. Was ich damit sagen will ist, Leidenschaft ist nichts anderes, als ein Ausdruck der Liebe zu einer oder mehreren ganz bestimmten Tätigkeiten. Es lässt uns die Zeit vergessen … genauso wie die Liebe zu einem anderen Menschen. Plötzlich ist alles andere vollkommen unwichtig. Man ist dankbar diese Arbeit gefunden zu haben und man freut sich auf die Ausführung. Dabei muss ich immer daran denken wie viele Menschen es gibt, die keine Möglichkeiten haben, das zu tun, was sie lieben? Jeder Mensch darf sich als „Glückspilz“ sehen, wenn er das TUN kann, was er von ganzem Herzen liebt!

Es gibt aber noch etwas anderes als die Liebe zu bestimmten Tätigkeiten. Das „nichts tun“ … das bloße SEIN kann uns mit Liebe erfüllen. Ich genieße dieses Lebensgefühl ganz extrem, da ich es in der Form nicht kannte. Ich belegte einfach einen Platz auf der Erde, gliederte mich ein, funktionierte und tat das, was alle taten. Ich erfüllte Bedürfnisse anderer und glaubte in „Liebe“ zu leben. Bis ich endlich davon genug hatte, und mein Leben umdrehte. Nach einigen Jahren habe ich es geschafft. Ich LEBE MEIN LEBEN IN LIEBE. Ich bin einfach.

Inzwischen arbeite ich an Dingen, die mir guttun und die ich liebe. Ich bin mein Fokus und ich kann mich über die aufgehende und untergehende Sonne, die ihr schönstes Farbenspiel am Himmel für uns zurücklässt, wie ein kleines Mädchen (endlich) freuen! Ich kann diese Momente genießen und sie aufsaugen wie ein Schwamm. ›lächel‹. Die Liebe zum SEIN dürfen, ist etwas Wunderbares, wenn man es erst sehr spät erkannt hat!

Ich traue mir zu sagen, dass sehr viele Menschen sind, wie ich noch vor ein paar Jahren war. Wir haben verlernt, einfach nur zu schauen … in den Himmel zu starren und zu hören oder zu fühlen! Dadurch verpassen wir so unglaublich viel! Die schönsten Dinge in unserem Leben würde ich sogar sagen. Lernen wir wieder im Moment zu leben und das Glück zu fühlen.

„ICH LIEBE MEIN LEBEN …“ Ich weiß noch, wann ich diesen Satz zum ersten Mal wieder aus Überzeugung sagen konnte. Und wenn ich ehrlich bin, dachte ich auch nicht, dass ich ihn überhaupt mal wieder sagen würde. Ich stand am Meer. Die Jeans hochgekrempelt und ohne Schuhe. Meine Zehen steckten im nassen Sand und das noch kühle Meer, machte mir Gänsehaut. An meiner Seite ein Mensch, den ich heute meinen „Herzmensch“ nennen darf. „Ich liebe mein Leben wieder …“ dieser Satz sagte sich von alleine … einfach so und ganz leise. Es war ein befreiender Augenblick für mich, an den ich ganz oft voller Dankbarkeit zurückdenke. >breit lächel<

Liebst DU Dein Leben? Liebst Du es, auch wenn alles etwas dunkler ist als sonst?

Der letzte Absatz heute … ich habe ihn ganz bewusst aufgehoben. Den möchte ich der Selbstliebe schenken. Die Liebe zu uns selbst ist wahrscheinlich für ganz viele Menschen ein schwieriges Thema. Es ist so – wir haben Angst uns selbst zu lieben, weil wir nicht möchten, dass uns andere für egoistisch halten! Ich zum Beispiel hatte auch Angst, mir selbst zu nahezukommen. Dabei war es gar nicht so schlimm wie ich dachte. Mich erwartete nur eine leere Seele, die wieder genährt werden wollte! Tief in einem drin total vergraben und verschüttet unter all den lauten Stimmen, lag ein noch nie berührter und heiler Kern von mir – es war die Liebe zu mir selbst …

Auch wenn diese Liebe nicht ständig spürbar ist, weiß ich, dass sie da ist. Liebe ich mich … liebe ich automatisch alles um mich herum. Und genau deswegen ist diese Selbstliebe so wichtig für uns. Leider wird sie von so vielen Menschen unterschätzt! Sie ist die Bedingung dafür, dass wir die Liebe zu anderen, seinem Tun & Sein, sowie die Liebe zum Leben finden kann.

Ja … und so dreht sich doch alles nur um LIEBE. Mein Artikel heute liefert Dir wahrscheinlich keinen direkten Mehrwert, aber er ist in Liebe entstanden und kommt auch direkt aus meiner Mitte. ›lächel‹. Danke für Deinen Besuch.

Gerne darf er geteilt und an besondere Menschen geschickt werden. :-)

Lesezeit: 5 Minuten

Das wirkliche Glück finden wir nur in der Unabhängigkeit, denn sie ist unerschütterlich. Solange wir uns von Lebensumständen, Dingen oder Menschen abhängig machen, werden wir uns selbst nie kennenlernen. Selbstfindung ist die Grundvoraussetzung um überhaupt ein sinnerfülltes Leben führen zu können! Ich bin diesen Weg gegangen, besser gesagt bin ich immer noch dabei. Wie auch Du dabei vorgehen kannst, möchte ich Dir heute in meinem Beitrag erzählen.

Ich kann mich noch erinnern, wie wir als Frauengruppe zusammen saßen und über Selbstfindung redeten. Es war – wie auch sonst – wieder mal auf einer Reha geschehen. Der Kreis bestand aus acht Frauen mittleren Alters und es war keine einzige Person dabei, die sich mit dem Wort „Selbstfindung“ identifizieren konnte. Ich auch nicht, denn ich war zu dem damaligen Zeitpunkt eine „Dauersuchende“ und „Nichts findende“ gewesen.

Und so wie mir ging es allen anderen in der Runde auch. Ich bin mir sicher jeder Mensch, hat diese SEHNSUCHT, endlich bei sich selbst angekommen zu sein! Sich gefunden zu haben. Besonders schlimm empfand ich es, dass das bei mir, und scheinbar so vielen anderen Frauen, noch immer nicht der Fall war. Wir hatten alle Familie, Kinder, mehr oder weniger eine Beziehung, einen Beruf und trotzdem waren wir „Suchende“.

Der Weg zur Selbstfindung

Er kann NUR geschehen, wenn wir unsere ganze Aufmerksamkeit nach innen richten. Blicken wir tief in uns hinein, werden wir all unsere Antworten finden. Diesem Satz bin ich gefolgt. Ich begann den Ablenkungen im Außen standzuhalten, denn es war wie sie uns gesagt hatten: „Sie lenken nur von uns selbst ab.“

In meinem Fall war es ganz klar. Ich musste wieder selbständiger und unabhängiger werden. Mein Leben selbst in die Hand nehmen. Denn wie sollte ich mich selbst finden, wenn mein Fokus nur darauf beruhte, all die Dinge und Menschen im Außen zu brauchen? Meine Gedanken drehten sich immer um dasselbe: Ich darf meinen gut bezahlten Job nicht aufgeben oder um Himmelswillen gar verlieren, sonst fehlt mir die Kohle, um mir meinen überzogenen Lebensstil zu finanzieren. Ich darf und kann nicht alleine sein und leben, denn auch das gehörte zu meinen Vorstellungen von einem perfekten Leben dazu. Ob mich all das glücklich machte, war nebensächlich und verschob ich in die unterste Lade.

Also nach vielen Jahren, die ich mit diesem Thema verbracht habe, kann ich jedem Menschen versichern, dass die Suche nach dem Glück im Außen vergeblich war und ist! Egal was wir da draußen auch unternehmen, es wird immer wieder auf uns selbst zurückfallen. Ich glaubte tot ernst, dass ich mein Glück in den Händen halte, wenn ich den „richtigen“ Partner finden würde. Ich machte und dachte wie die meisten Menschen und viele meiner Bekannten.

Persönliches:

Ich fand diesen Menschen und mein Leben fühlte sich tatsächlich traumhaft und perfekt an. Es veränderte sich viel zum positiven. Mein Leben hatte einen „guten Lauf“ wie man so schön sagt. Doch eines Tages brach unerwartet alles auseinander. Er war von jetzt auf dann fort und war kein Teil mehr meines Lebens. Ich landete mega hart auf dem Boden der Realität. Ich fiel tief und landete in einem schwarzen Loch. Ich habe so gelitten, dass ich es mit Worten gar nicht beschreiben kann. Ich fühlte mich, als wäre ich nur noch ein halber Mensch. Ein elementares Standbein war weggebrochen …

Das wahre Glück finden wir nur in unserer Unabhängigkeit

Mein oben angeführtes „Tief“ konnte nur deshalb passieren, weil ich zu den damaligen Zeitpunkt noch immer nicht gelernt hatte, unabhängig zu sein und das mit Mitte 40. Ich machte mein Leben, mein Glück von dem „Da sein“ eines Menschen abhängig. Eine Illusion die viele haben.

Wir müssen zu uns selbst finden … zu unserer Kernmitte vordringen! Wenn wir uns damit verbinden, brauchen wir all die Dinge und Menschen im Außen nicht mehr, denn wir können mit uns selbst glücklich sein. Diese meine Geschichte von damals hat mich dazu gebracht umzudenken, zu lernen und begreifen. Erst dadurch war ich in der Lage, eine wirklich liebevolle Beziehung zu mir und danach automatisch zu anderen, aufzubauen.

Frage Dich: IST ES LIEBE, WENN DU MIT EINEM MENSCHEN ZUSAMMEN BIST, WEIL DU IHN BRAUCHST?

Ich habe mir diese Frage ständig gestellt und die Antwort – eher kaum! So lernte ich und wuchs in meine Unabhängigkeit langsam hinein. Ich erkannte die Dinge und Menschen, an die ich mich klammerte, nur um nicht alleine sein zu müssen. Die nur da waren, um meine „Leere“ zu stopfen und mich bei Laune hielten!

Den Gefühlen stellen …

Etwas Mut gehört wie bei jeder neuen Sache und Veränderung dazu. Wenn wir uns diesen Gefühlen stellen, werden wir in der Realität aufwachen! Denn wir tragen bereits alles in uns, was wir dazu brauchen. Wir sind richtig, wie wir sind … genau jetzt. Wir brauchen NICHTS im Außen! Dazu ist es aber notwendig, all die Gefühle zu fühlen und zuzulassen.

Wenn wir uns selbst finden wollen, müssen wir stehen bleiben. Ruhiger werden und uns nicht ständig ablenken … ablenken von uns selbst! Ich habe mich die meiste Zeit meines Lebens abgelenkt, gearbeitet und beschäftigt, nur um mich nicht selbst zu spüren!

ANHALTEN UM DICH SELBST AUSZUHALTEN!

So funktioniert der Weg der Selbstfindung, wenn wir es wirklich ernst meinen. Nur, wenn wir stehen bleiben und nichts tun werden wir uns, mit uns selbst verbinden können. Es ist ein total ungewohntes Gefühl, sich selbst „auszuhalten“. ›lach‹. Plötzlich ist keine Ablenkung da … nur ich/ wir. Vollkommene Ruhe. Keine Musik. Nix. Ohne Musik war es für mich besonders schwer zu SEIN.  Aber das waren meine ersten Schritte:

  • Setze Dich hin und nehme Dich wahr …
  • WAS fühlst Du?
  • WAS spürst Du?

Wenn wir diese Übung machen, werden unsere Gedanken ganz schnell. Sie entgleiten uns und möchten gerne eine andere Richtung einschlagen. Alles … nur nicht auf diese Fragen antworten! Du wirst mir da bestimmt recht geben. :D Es ist wichtig, dennoch dabei zu bleiben. Menschen, die meditieren, fällt diese Übung nicht schwer, aber die Meditation kam bei mir auch erst ganz zum Schluss, sie hilft mir, im Moment zu sein und zu bleiben, und Gefühle besser zu spüren.

Unabhängig und gleichzeitig selbständig

Gehen wir den Weg zur Selbstfindung, werden wir unabhängig werden und dadurch auch ein selbständiges Leben führen können. Die Dinge im Außen haben nicht mehr die Bedeutung wie es vor diesem langen Weg war. Das alles können wir aber nur erfahren, wenn wir uns wirklich mit uns selbst beschäftigen. Wir müssen Erfahrungen sammeln und unsere Werte entdecken! Unsere Ziele und Wünsche erkennen und uns dann in die Selbstverwirklichung stürzen zu können. :D

Also finden wir heraus, wer wir tatsächlich sind! Finden wir die Dinge die uns Spaß machen ohne JEMANDEN oder ETWAS zu brauchen! Machen wir uns ein paar Dinge klar.

  • Das richtige Glück finden wir NUR in einem Leben, in dem wir die anderen Dinge im Außen nicht mehr „brauchen“.
  • Wir sind eigenständig und erwachsene Wesen … wir können selbständig existieren.
  • Niemand hat Schuld an unserer Lebenssituation (es ist, was wir daraus machen).
  • Und NICHTS kann uns langfristig im Außen glücklich machen.

Machen wir die Selbstfindung zu einem sehr spannenden Projekt, indem wir uns trauen, Neues auszutesten. Unsere sozialen Kreise verändern und erweitern. Folgen wir all dem, was uns interessiert und was uns richtig guttut! Freude und Kraft wird der Lohn sein.  Sich zu „finden“ funktioniert nicht von heute auf morgen.

ES IST EIN WEG. Ein Weg, der Dich erkennen lässt, wer Du wirklich bist und was Du aus Deinem Innersten in die Welt hinaustragen möchtest. ›lächel‹

Ich hoffe der Weg mit mir hat Dich ein Stück begeistern können? Falls Du Fragen hast, lass mir gerne einen Kommentar da, denn nur wer Fragen hat ist interessiert! ›zwinker‹

Lesezeit: 4 Minuten

Die Vergangenheit. Sie ist die Menge aller zeitlich zurückliegenden Ereignisse. Das hat Mr. Google ausgespuckt. Die Vergangenheit abzuschließen ist eine Notwendigkeit, um sein wirkliches Potenzial zu finden. Nur wenn wir von „Altem“ befreit sind, sind wir in der Lage die Dinge so zu sehen, wie sie wirklich vor uns liegen. Mein Beitrag heute soll dazu dienen, mit der Vergangenheit abschließen zu können, um endlich in Frieden mit Dir selbst zu leben.

Ich persönlich kenne mehr Menschen, die mit ihrer Vergangenheit nichts mehr zu tun haben wollen, als solche die ausnahmslos mit Freude in der vergangenen Zeit wühlen. Warum das so ist, kann ich nicht sagen. Manchmal denke ich sogar, dass die Vergangenheit dazu da ist, Erfahrungen zu sammeln … negative Erfahrungen um gestärkt und positiv das weitere Leben zu schaffen. Sicher, man macht als junger Mensch jede Menge Quatsch. Tritt in dieses und jenes Fettnäpfchen. Wir wollen mit dem Kopf durch die Wand … und machen Sachen, bei denen schon zu Beginn feststeht, dass es „Narben“ geben wird.

Alles, was uns klein hält und nicht zu Liebe führt, ist nur ein Echo der bislang ungelösten Vergangenheit.

Frei sind wir erst, wenn wir die Vergangenheit zurücklassen

Wir bekommen das oft gesagt, man liest es ständig und redet noch viel mehr darüber! Aber was bedeutet es?  Wir sind erst wirklich frei, wenn wir die Vergangenheit verabschieden. Mit ihr abschließen. Das Resultat ist, das wir uns im HIER & JETZT frei und leicht fühlen können. Unsere Schultern fühlen sich leicht an, weil wir keine alten Pakete mehr mitschleppen müssen! Wir können dem Leben vertrauen und offen in die Welt hinausgehen. :D

Die Zusammenhänge sind sehr einfach erklärt: Wollten wir in der Vergangenheit sowie in der Gegenwart das Gefühl von Schmerz nicht spüren, wird uns dieser Schmerz im heutigen Leben immer wieder begegnen. Wir nähren unseren „Schmerzkörper“ aus unseren Gedanken und Gefühlen des Schmerzes. Er hat seine ganz eigene Lebendigkeit und wird so zum Gestalter unseres Lebens. Er erschafft Dinge, die wir in unserm Herzen nicht fühlen möchten.

Die (Selbst)Heilung ist deshalb auch ein Schritt der Selbsterkenntnis. Die Stimme in unserem Kopf gibt vor, uns beschützen zu wollen. Sie möchte uns vor dem Bewahren, was wir bisher unangenehmes erlebt haben. Das geschieht so lange, bis wir uns selbst und die Wirklichkeit erkannt haben. Ich kann jetzt auch sagen: Bis wir die Vergangenheit hinter uns gelassen haben.

Über mich: Wenn ich in meine Vergangenheit zurücksteige, fühlt es sich nicht gut an. Natürlich gab es auch schöne Zeiten aber wie man ja weiß, bleiben negative Szenarios eher in Erinnerung als positive Erlebnisse. Es hatte Zeiten gegeben da wohnte ich in meiner Vergangenheit. Ich kannte mich dort aus und fühlte mich trotz der vielen negativen Erfahrungen zu Hause. Ich war immer auf der Suche nach den „Warums“ und „Was wäre wenn’s“. Diese vergangene Zeit zog mir sehr viel Saft aus meinen Adern. Ich war kraft- und mutlos und glaubte nicht an eine schönere Zukunft. Die Folgen waren soziale Isolation und Depression mit Angstzuständen.

Es musste etwas geschehen, denn ein Leben in ständiger Vergangenheit ist kein Leben. Diesen Weg möchte ich Dir gerne beschreiben. Er hilft Dir loszulassen, anzunehmen und zu fühlen.

Nimm Deine vergangene Zeit an. Es kann sich nur etwas verändern, wenn es in seinem Wesen erkannt wird. Deshalb ist die Akzeptanz der erste Schritt. Nimm sie genauso an wie sie ist. Bedingungslos, denn Du kannst nichts rückgängig machen was geschehen ist. Kein Wort, keinen Moment. Und gleich noch vorne weg – ich sehe heute meine Vergangenheit als Geschenk. ›zwinker‹.

Suche den Kontakt zu Deinen Gefühlen. Erlaube Dir ALLES zu fühlen! Vergangene Gefühle werden dadurch „ausgefühlt“. So vereinnahmen sie nicht Dein Bewusstsein. Dein Blick auf das, was JETZT geschieht und ist, wird klar. Der Schleier der Vergangenheit verzieht sich. Es kommt ans Tageslicht was verarbeitet werden will. Deine Heilung beginnt. ›lächel‹

Hole Dir Hilfe. Vergangenheit aufarbeiten bedeutet auch, sich Hilfe zu holen. Hilfe durch Therapie. Ich weiß, dass so viele Menschen beinahe Angst bekommen, wenn sie das Wort Therapie hören. Sie meinen, dass sie dann in der Gesellschaft einen eigenartigen Stellenwert einnehmen. Meine Erfahrungen bejahen das nur teilweise. Wir leben in einer Gesellschaft die hauptsächlich „wegschaut“. Die Menschen allgemein möchten ihren eigenen Gefühlen nicht unbedingt begegnen und den Gefühlen anderer schon dreimal nicht! Deshalb sollte man sich darum sowieso nicht kümmern. Hat man mal eine Therapie begonnen, stellt man sehr schnell fest, dass alles nicht so schlimm ist und der Seele einfach riesig guttut! Übrigens hat mal ein Therapeut zu mir gesagt als ich anfangs auch sehr unsicher darüber gedacht habe: „Eine Therapie hätte wohl überwiegend der Großteil der Menschen außerhalb dieses Gebäudes nötig :-) …“

Du und Dein inneres Kind. Begegne ihm! Es steht für Deine kindlichen Anteile. Alles was wir in der Vergangenheit getan und erlebt haben, alle Sehnsüchte nach Lebendigkeit und Liebe, wird mit dem inneren Kind ausgearbeitet. Es werden dabei sehr viele versteckte und unterdrückte Bedürfnisse hervorkommen, die dabei helfen, mit der Vergangenheit in Frieden abzuschließen. Dazu gibt es jede Menge Bücher die Dich dabei unterstützen können. Wie zum Beispiel: Das Kind in dir muss Frieden finden oder Completion Process.

LASS LOS! Sehr oft klebt man am Schmerz fest und macht dadurch die alten Geschichten immer und immer wieder durch. Man erzählt es sich selbst im Kopf … ich habe das selbst immer wieder getan. An dieser Stelle gilt es dann endlich AUFZUWACHEN! Es ist wichtig zu erkennen, dass es sich nicht um die Realität, sondern um die Vergangenheit handelt. Wenn wir uns immer wieder dieselben Geschichten aus der Vergangenheit erzählen ist das alles andere als HEILUNG! Der Schmerz von damals wird am Leben gehalten und nicht gelöst! Gehe in die Tiefe, … spüre die Gefühle die sich auftun und lasse damit all diese Momente los.

Abschlussgedanke:

Zu bedenken ist schon, dass es ein Prozess ist der Geduld verlangt. Ich arbeite daran selbst schon mehrere Jahre aber ich darf sagen, dass ich die richtig großen Baustellen erfolgreich abgeschlossen habe. Der Rest ist Kleinarbeit. ›lach‹. Ein langsames nach vorne tasten ist der richtige Anfang, um Erfolg zu haben. Lerne darauf zu vertrauen, was sich für Dich richtig und gut anfühlt. Und ganz wichtig bei allem, was Du tust: Sei geduldig mit Dir. Ehre liebe und schätze Dich. Durch das Loslassen Deiner Vergangenheit, wird sich Dein Herz öffnen, … Du wirst es sehen.

Lesezeit: 4 Minuten

Wenn einen nichts mehr erfüllt, alle Gefühle, die ein Mensch so haben darf, einfach nicht an die Oberfläche kommen, dann spricht man von innerer Leere. Manchmal kommen diese Gefühle schleichend und sie haben meistens geplant, länger zu bleiben. Ein längeres Telefonat mit einer sehr guten Bekannten erinnerte mich an meine eigene Lebensgeschichte. Vielleicht machst auch Du gerade diese Phase durch? „Ich fühle mich einfach nur leer …“ Wenn es so sein sollte, dann sehe diesen Artikel heute als den Deinen.

Tiefgründige Gespräche sind auch am Telefon möglich. Auch, wenn mir dabei die ins Gesicht geschriebene Emotion meines Gegenübers fehlt. In dem vergangenen Gespräch spiegelte sich ganz genau meine eigene Entwicklung wider, die ich durchmachte. Totale Leere, Einsamkeit und auch Traurigkeit bestimmten eine lange Zeit mein Leben.

Es ist die Sehnsucht, die dahinter steckt

Der Kopf ist voll, die Arbeit viel zu viel und die Partnerschaft, in der man glaubt, Kraft schöpfen zu können, fühlt sich ebenso leer an wie man selbst. Wenn ich diese Zeit Revue passieren lasse, hielten meine Beziehungen nie sehr lange. Mehr als sechs Monate hielten sie nicht stand. Wie auch, es waren „Zweck-Beziehungen“. Jedenfalls war es bei mir so. Nur nicht alleine sein, wenn all die Arbeit geschehen war. Hinter all dem versteckte sich eine riesige emotionale Ladung SEHNSUCHT!

Endlich mal etwas Längerfristiges. Etwas mit Gefühl und echter Liebe. Einige Schritte tiefer … wie soll ich sagen … einfach mal ankommen.

Diese Gedanken betrafen nicht nur meine Beziehungen, es war alles gemeint. Mein Job, mein Umfeld, meine Arbeit, meine zu Hause. Für den Moment waren die Dinge, die Menschen und Situationen in Ordnung. Doch schon nach wenigen Monaten folgte eine große Unzufriedenheit und Leere. Gefolgt von Kritik. Nichts fühlte sich auf Dauer gut an.

Ich entdeckte die Schattenseiten des Zusammenlebens, entdeckte Unperfektheit und langweilte mich rasend schnell. Alles schlug in pure Gewohnheit um. Und diese Gewohnheit die sich im „Außen“ zugetragen hat, erfüllte mich nicht mehr. Mein Gedanke: Mehr Arbeit vielleicht sogar eine andere? Ein neuer Liebespartner, ein neues Möbelstück, Auto oder sonst irgendwelche materiellen Dinge.

Alles begann aufs Neue. Es war eine endlose Suche, die niemals aufhörte. Die Leere verschwand nur ganz kurz … und kam danach jedes Mal noch heftiger wieder.

Die „Rennerei“ und die ständige Suche war keine Lösung

Ich spürte diese traurige Unerfülltheit in mir und machte mich auf die Suche nach Hilfe. Die Sehnsucht nach der Wahrheit war es, die mich dazu getrieben hat, umzudenken … genau hinzusehen … Fragen zu stellen, an Menschen, die sich damit auskennen. Aus diesen Sitzungen habe ich ein Zitat mitgenommen, das zu einem Lebensgesetz für mich geworden ist:

„Ask and it’s given.“ Frage und es wird dir gegeben.

Dem bin ich gefolgt. Viele meiner Antworten erhielt ich nicht nur in den Gesprächsstunden, sondern ich habe sehr viel darüber gelesen. Unterhielt mich mit Menschen, die ähnliches erlebten. Mein einfaches Sein, ohne mich von mir selbst abzulenken, … half mir. Es war das komplette Anhalten meines Lebens. Es war der Weg nach innen, denn nur dort konnte ich finden, was ich so verzweifelt hinterhergelaufen bin und gesucht habe! MICH SELBST! Es war ein spannendes Abenteuer, das ich da startete und es gefiel mir nicht alles was ich dabei erlebte.

Eine Reise ins Leere …

So würde ich diese Zeit benennen. Das Besondere daran war, dass je weiter man diese Reise in sein Inneres macht, das Leben plötzlich im Außen an Intensität dazu bekommt! Der Schlüssel dazu war die Selbstliebe … die Liebe, die wir uns selbst geben! Nicht der neue Wagen, der neue Job und der neue Partner. Finden wir die Selbstliebe, erhöht sich die Liebe für alles das existiert.

Selbst das Essen schmeckte wieder. Ich war in der Lage, ein und denselben Menschen länger an meiner Seite zu haben – länger als fünf Monate ›lach‹. Meine Emotionen wollten wieder an die Luft! Dieser Prozess, der leider nicht in drei Wochen vorüber war, vertrieben meine damalige Leere. Also eines sollte definitiv klar sein:

Wenn Du die ERFÜLLUNG im Außen suchst, sie jedoch nicht finden kannst, dann gehe nach INNEN:

Nur so können wir eine Verbindung zu uns selbst herstellen, die unser Leben verändert. Es verändert alles! Die Wahrnehmung, das Bewusstsein und das Empfinden. Es sind die Grundlagen zur Selbstverwirklichung.

Leere ist emotionaler „Hunger“ …

Dieses Gefühl, wenn man nicht nur traurig, einsam, unerfüllt und vollkommen leer ist, habe ich manchmal mit „Hunger“ Gelüsten verglichen. Man isst etwas und dreißig Minuten später folgt auf sauer süß. Bis man wieder eine Zeit später darauf kommt, dass es das auch nicht war, worauf man eigentlich Lust gehabt hätte! Dieses Gefühl war für mich oft beängstigend. Ich grübelte so viel und konnte diese Widersprüchlichkeiten überhaupt nicht verstehen.

Obwohl alles vorhanden war, war ich am „verhungern“. Selbst als ich in einer frischen Beziehung war, nährte sie mich nicht. Ich hatte damals sicher vieles indirekt gewusst, weil ich es gefühlt hatte. Es war ein schwarzes Loch, ein Vakuum, dass alles in sich hineinzog – ohne zu „kauen“. Ich war nie satt, mein Hunger nie gestillt.

Meine Zusammenfassung:

Finde heraus, was genau es ist, was Du vermisst! Ist es das Gefühl von Zugehörigkeit? Geht es um Deine zwischenmenschlichen Beziehungen oder bist Du allgemein auf der Suche nach MEHR Bedeutung und Sinn in Deinem Leben? Manchmal steckt auch ein ganz anderes Gefühl dahinter – so war es auch bei mir. Es war Enttäuschung und ganz viel Wut, die da fleißig zusätzlich noch mitmischten.

Ich weiß, dass es ganz vielen Menschen schwerfällt zu erkennen, wo genau die Ursache liegt. Ohne Therapie würde ich bestimmt heute noch auf der Suche sein und freudlos und leer im Leben stehen. Und JA es war ein längerer und sehr herausfordernder Prozess, den ich da belegt habe, aber mein Leben hat es mir wie so oft, gedankt.

Glücklich ist, wer daran glaubt, dass es im Leben nie zu spät ist, um neu zu beginnen.

Tupac Shakur

So und kein bisschen anders soll es sein. :D Ich wünsche Dir, falls Du diese Zeit gerade durchschreitest, dass sie bald vorüber ist. Ganz viel Kraft für die nächsten Schritte und ein Glas kühlen Prosecco, das am Ende Deiner Reise auf Dich wartet. ›lächel‹

Lesezeit: 3 Minuten

Dein Handy vibriert schon wieder, in Deinem E-Mail-Postfach staut sich alles, im Home-Office stapeln sich die Unterlagen und irgendwie ist kaum Zeit um alles der Reihe nach abzuarbeiten. Einfach neu durchstarten. Ein neues Leben fernab von den täglichen Alltagssorgen, dem Druck und den komplexen Handlungen … wär das fein! Neu loslegen und in einen Zustand der Entspannung leben ganz ohne Stress.

Ein Leben ohne Stress ist das überhaupt möglich?

Stress ist pures Gift für unseren Körper, Seele und Geist. Wir wissen das alle. Stress war mein Leben, meine Heimat in der ich mich sogar sehr lange sehr wohlgefühlt habe. Bis alles zusammengebrochen ist. Eine Situation, die viele Menschen kennen. Auch wenn die letzten Monate etwas „langsamer“ waren als normal, gab es viele außernatürliche zusätzliche Sorgen und Verpflichtungen in unserem Leben. Das ist der Augenblick sich zu fragen: „Genießt Du oder genießt Du nicht?“ Wenn letzteres die Antwort ist, wäre es Zeit etwas zu verändern!

Neu denken, neu leben, neu fühlen … ein Motto, das ich bevorzuge und immer auch versuche, danach zu leben. Auch noch nicht so lange, aber der Unterschied ist schon krass geworden. Das Lebensgefühl ist ein ganz anderes geworden und mein Körper freut sich sehr darüber. :D Das „Denken“ ohne Druck ist etwas Fantastisches. Und um die Frage gleich zu beantworten, ob es möglich ist, ein Leben ohne Stress zu führen, sag´ ich gleich mal JA. JA es ist möglich.

Von jeder Kleinigkeit stressen lassen …

Unsere Gedanken bestimmen, wie wir uns in diesem Moment fühlen. Wenn wir uns von jeder daherkommenden Kleinigkeit stressen lassen und aus jeder Mücke einen Elefanten machen, werden wir NIE zu unserer inneren Ruhe finden. Heutzutage wird ständig und für meinen Geschmack auch zu viel über Stress geredet. Jeder scheint von irgendetwas gestresst zu sein! „Stress“ … es scheint mir ein Modewort geworden zu sein. Es ist mittlerweile zu einer billigen Ausrede verkommen. „Oh Mensch, das ist alles so stressig … immer der ganze Stress! Wie mich das stresst! Stress, Stress, Stress …

Ich habe dazu meine ganz eigenen Ansichten, die natürlich ausschließlich die meinen sind, aber ich halte Stress einfach für eine Angstreaktion auf die andauernden Veränderungen unseres Lebens. Da muss Stress als Ausrede herhalten, dass wir die Verantwortung für unsere Gefühle übernehmen müssen.

Wenn wir irgendjemandem oder irgendetwas da draußen die Schuld geben können, was uns stresst, können wir auch weiterhin in der Opferhaltung bleiben und damit spielen. Ich weiß aber, dass es sich nicht gut anfühlt, ein Opferlamm zu sein UND es ändert auch gar nix an der Situation. Meistens stressen wir uns deshalb, weil unsere Prioritäten nicht klar sind! Viele meinen, dass Geld das Allerwichtigste im Leben sei, das stimmt aber nicht. Es gibt wichtigeres, das kostbarer für uns ist – etwas, ohne das wir nicht leben können. Was das ist? Unser Atem.

Lass es mich Dir erklären

Unser Atem ist die kostbarste Substanz in unserem Leben und trotzdem gehen wir völlig selbstverständlich davon aus, dass nach jedem Ausatmen der nächste Atemzug kommen wird. Würden wir nicht wieder einatmen, wir würden nicht viele Minuten überleben! Wenn uns der, der uns erschaffen hat, ausreichend Atem gegeben hat, um damit bis ans Ende unserer Tage auszukommen, sollten wir dann nicht darauf vertrauen, dass auch alle anderen Bedürfnisse erfüllt werden?

Wenn wir darauf vertrauen, dass sich unser Leben um all die kleinen Probleme kümmern wird, dann löst sich auch der Stress ganz von alleine auf. Wir sollten es uns nicht leisten, Zeit an negative Gedanken und Gefühle zu verschwenden. Tun wir das nämlich, werden wir nur noch mehr davon kreieren. Wir ziehen Dinge an, wovon wir sagen, dass wir sie nicht wollen.

Negative Gedanken halten den Fluss des Guten an. Ich erlebe das immer wieder mal. Das frustriert. Die Folge … es stresst uns. Stress ist ein anderes Wort für Angst. So einfach ist das. Dabei brauchen wir vor unserem Leben und vor unseren eigenen Gefühlen keine Angst haben. Die Selbstreflexion ist gefragt. Was macht uns Angst? Was stresst uns? Unsere inneren Ziele sollten doch Harmonie, Freude und Frieden sein!

Stress und Harmonie klappt nicht. Sie vertragen sich nicht. Folge dessen ist es nicht möglich, beides zu erleben. Wenn wir innere Ruhe und Frieden spüren, in unserer Mitte ruhen … machen wir stets nur eine Sache nach der anderen. Wir lassen es nicht zu, dass uns irgendetwas über den Kopf wächst!

Möchtest Du nicht durchs Leben gehen und Dich gut fühlen? Dann schenke dem kleinen Wort „Stress“ nicht so viel Aufmerksamkeit und schon gar nicht die Macht! Benutzen wir es nicht als Ausrede um irgendwelche Spannungen in unserem Körper zu erzeugen. NICHTS – kein Ort, kein Mensch und keine Sache hat irgendwelche Macht über uns.

WIR sind der Denker in unserem Geist und es sind unsere Gedanken, die uns ein (stressfreies) Leben gestalten. Üben wir, Gedanken zu denken, die uns ein gutes Gefühl geben. Daraus bauen wir uns ein Leben auf und in Freude und ohne Stress. Ja und die FREUDE erzeugt ja bekanntlich immer mehr von dem, worüber wir uns freuen können. >zwinker, lächel<

Vielleicht hast Du heute etwas anderes erwartet.
Wenn ja, lies es nochmal.
Und nochmal.
Danach wirst Du mir recht geben … ganz sicher!

Ich wünsche Dir eine gute Zeit. Ohne Stress, dafür mit guten Gedanken.