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Es ist Sonntag. Ein Tag an dem ich normalerweise immer einen Beitrag online stelle. Seit vielen Jahren ist das eigentlich immer selbstverständlich für mich und auch geplant. Nur ist es leider so, das Leben spielte mir in den letzten Tagen „dazwischen“. An der dafür notwendigen Zeit hat es nicht gelegen. Wenn ich gewollt hätte, wäre schon ausreichend vorhanden gewesen. Mein eigentlicher Grund für meinen „Nicht-Beitrag“ ist, ich hatte keinen Kopf dafür … ich war zu beschäftigt mit mir selbst.

Tja weshalb erzähle ich Dir das jetzt eigentlich?

Ich habe überlegt, Dir in halbherziger Art und Weise, einfach ein paar Zitate oder Weisheiten, die ich gesammelt habe, mit Dir zu teilen. Getippte Ratschläge … verstehst Du was ich meine? Das wollte ich aber nicht, weil es sich nicht richtig anfühlt und es auch nicht zu mir passt!

Ich möchte stattdessen diesen Sonntag nutzen, DICH an etwas zu erinnern, das sehr viel wichtiger ist als alle Ratschläge zusammen. Eine tiefe innere Wahrheit, die wir leider so oft in unser aller Alltag vergessen!

Ganz egal was Du heute noch alles schaffst – DU BIST SCHON GUT GENUG!

Ganz egal wie „erfolgreich“ Du bist – DU BIST GELIEBT!

Wir vergessen und bedenken gar nicht, dass es so viele Menschen da draußen gibt, die auch nicht alles beherrschen, im Griff haben, wissen und können – auch wenn es von außen den Anschein hat. WIR und damit meine ich jeder Einzelne ist manchmal überfordert. Überfordert mit sich, dem Leben und der Welt! Das darf so sein und soll kein Problem darstellen.

Heute ist so ein Tag für mich. Und anstatt etwas zu erzwingen und mich zu stressen, wenn es sich nicht richtig anfühlt, nutze ich dieses Gefühl und teile es mit Dir. Weil ich glaube, nein ich weiß es, dass auch Du manchmal solche Tage kennst. :-)

Nehmen wir uns in solchen Momenten Zeit, um darüber nachzudenken, wie wir uns bei dem fühlen, was wir TUN. Fühlt es sich gut und bestärkend an oder macht es uns eigentlich gar keinen Spaß und zieht es uns runter?

Vielleicht brauchen wir manchmal eine Pause von dem, was und wie wir es tun. Oder vielleicht ist es auch Zeit, sich nach etwas ganz anderem umzusehen?

Die Antwort auf diese Fragen steckt alleine in uns. In Wahrheit wissen wir schon alles. Wir müssen nur bereit sein, in uns hineinzuhören. Sich Zeit nehmen und uns selbst reflektieren … ALLES was sich dabei so auftut.

Und ganz egal wie Dein und mein Tag heute aussieht. Was wir TUN oder auch NICHT tun … wir sind großartig, wundervoll und verdienen es, rundum happy zu sein! >lächel<.

Ich, DU, wir … sind genug. 

Fühl Dich geherzt …

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JA, es ist möglich, das eigene Leben zu einem KUNSTWERK der Freude zu formen.
JA, es ist möglich, seine tiefsten Herzenswünsche als ERFAHRUNG zu erleben.
JA, es ist möglich, in jedem Augenblick des Lebens eine KEHRTWENDUNG zu machen.
Eine WENDUNG hin zu sich selbst und zu dem Himmelreich, dem unendlichen POTENTIAL in uns.
JA, es ist möglich.

R. M. Rilke


An das Gute glauben …

Auch, wenn wir schon viele unschöne Dinge erlebt haben, sollten wir an der Fähigkeit arbeiten, das GUTE in Menschen, Dingen und Umständen zu sehen!

Wir Frauen und Männer sollten erkennen, dass die neuen Menschen, die in unser Leben treten, nicht diejenigen sind, die uns verletzt haben. Es ist schön, wenn wir in der Lage sind, die Vergangenheit von der Gegenwart zu unterscheiden. Lassen wir uns vom Frieden und vom Glück leiten, statt von Angst und Misstrauen.

Wir haben die Möglichkeit und die Macht, unser eigenes Glück zu erschaffen – in und außerhalb so mancher schmerzhaften Umstände. Weil wir haben es gelernt, unser bester „Fürsprecher“ zu sein. Wir treiben uns selbst an … egal was es kostet.

Wir dürfen uns von anderen Menschen nicht vorschreiben lassen, wie und WAS wir fühlen und denken.
Die meisten Menschen neigen dazu, nach hinten zu schauen.
Verletzte Menschen machen das (glücklicherweise) viel seltener.
Die Vergangenheit WAR. Und was kommen wird, weiß niemand, aber es wird gut werden. Gedanken sind so machtvoll!

Wir lassen die Vergangenheit los. Emotionale Distanzierung wird GROSS geschrieben.
Vielleicht vergeben wir?
Wir gehen mit weit ausgebreiteten Armen hinaus und gesünderen schöneren Tagen entgegen. ›lächel‹

Wir denken wie eine König(in). Eine Königin hat keine Angst zu scheitern, denn scheitern ist ein weiteres „Sprungbrett“ zur wahren Größe!

Danke, dass DU mich gelesen hast.
Danke an meinen Herzmenschen für diesen wunderschönen Moment.

Bis bald …

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Sich eine Auszeit zu nehmen ist für viele von uns ein nicht ganz nachvollziehbarer Schritt. Außer man ist Schulabgänger … nach dem Abitur. Nur ist es in der Zwischenzeit so, dass sich auch ganz viele Arbeitnehmer wünschen, eine Auszeit von dem ganzen beruflichen Stress einzuplanen. Einfach zur Ruhe kommen … sich über wichtige (aber auch unwichtige) Dinge klar werden. Oder sich einfach mal nur um sich selbst kümmern!

Eine Auszeit kann unser Leben verändern

Vor einigen Jahren habe ich mich selbst für eine Auszeit entschieden. Ich war ausgelaugt, unmotiviert, müde und leider auch sehr angeschlagen. Der Job und die damit verbundene Verantwortung sind mir zu viel geworden. Die Luft war draußen und die gestellten Erwartungen konnte und wenn ich ehrlich war, wollte ich auch in dieser Form nicht mehr leisten.

Eine Auszeit zu nehmen ist nicht immer so leicht möglich. Es hängt von der persönlichen Situation ab, den Zielen UND der Absicht, wie es danach weiter gehen soll.

Bei mir stand in dieser Entscheidung meine Gesundheit im Vordergrund. Ich musste dem ständigen Druck und Stress den Rücken zuwenden. Ich brauchte Zeit für mich, … ich musste reflektieren und mir über neue Ziele klar werden. Ein Richtungswechsel war dringend notwendig.

Natürlich kann niemand über längeren Zeitraum so einfach zu Hause bleiben ohne das die Firma Bescheid weiß. Natürlich kann man sich unbezahlt beurlauben lassen, aber selbst das ist nicht ganz einfach und stoßt auf Unverständnis. Zudem besetzt man als Arbeitnehmer einen Platz, der nicht so ohne weiteres ersetzt werden kann. Deshalb sind Gespräche mit der Geschäftsführung wichtig. Auch wenn man nicht bis ins kleinste Detail gehen muss, ist eine Erklärung wichtig.

Bei mir war es nicht möglich, meine sehr offensichtlichen Gründe für diesen Schritt zu erklären. Ich stieß auf Unverständnis und weitere Druckmittel. Dieses Gespräch war mein letztes und ich ging. Ich kann mich noch so genau an diesen Moment erinnern, als wäre es gestern gewesen! Nach so vielen Jahren konnte ich wieder tief in meinen Bauch hinunter atmen … als hätte ich die ganze Last hinter diesen Türen gelassen!

Ja so begann mein Plan wahr zu werden. „AUSZEIT“ …, und auch wenn ich finanziell schlecht ausgestiegen bin, fühlte ich mich die erste Zeit wie neu geboren.

Mein Auszeit war zwar nicht so geplant, aber sie war fest in meinem Kopf verankert. Der Hauptgrund war allerdings meine Gesundheit. Ist Geist und Körper nicht belastbar und fit, wird man über kurz oder lang, auch seine Tätigkeit nicht mehr zufriedenstellend erledigen können. 

Es gibt viele Gründe, warum eine Auszeit nicht nur SINN ergibt

… sondern eine ganz besondere Zeit im Leben sein kann. Wenn wir uns zu einer Auszeit entschlossen haben und es möglich ist, ist der größte Schritt schon mal getan. Jetzt gilt es zu handeln … zu planen … WAS oberste Priorität hat. (Für jeden ganz individuell).

  • Zeit für die Gesundheit. Für mich stand meine Gesundheit ganz oben! Eine lange und schwierige Zeit kam auf mich zu. Ständiger Stress, Druck und Anspannung dazu körperliche Arbeit kann der Gesundheit ganz schön zusetzen. Psychisch wie physisch. Meine gesundheitlichen Probleme waren schon ernsthaft fortgeschritten deshalb sollte man NICHT darauf warten, bis der Körper samt Psyche zusammenklappt. Die Signale sollten ernst genommen werden und da kann eine Auszeit die richtige Rettungsinsel sein! Mit den wachsenden Erwartungen steigen auch die psychischen Erkrankungen. Und ehrlich jetzt: die eigene Gesundheit sollte oberste Priorität bekommen!
  • Die „was will ich“ Frage. Ich hatte mir vor meiner Auszeit kaum diese Frage gestellt. Vielleicht habe ich sie begonnen aber niemals fertig gedacht. Ich war unzufrieden mit meinem Leben, meinen Beziehungen und meinem Umfeld. Ich wollte ein anderes Leben. Eines das nicht andere für mich lebten! Also ist eine Auszeit auch der richtige „Break“ um sich besser kennenzulernen. Sich zu fragen: Was will ich? Bin ich auf dem richtigen Weg? Welche Veränderung braucht es und um Himmels willen – WER bin ich eigentlich und WIE möchte ich mein Leben weiter führen? Es ist keine leichte Aufgabe und ist mir persönlich sehr schwergefallen. Aber mit der Zeit kommt die Übung und führte mich zur Zufriedenheit und noch ganz vielen anderen Erkenntnissen. ›lächel‹.
  • Es ist doch immer so. Unser Alltag bestimmt uns in gewisser Hinsicht. Und der Alltag hat die meisten Arbeitnehmer gut unter Kontrolle. Jeder Tag ist gleich … alles wiederholt sich und hat den ständig gleichen Rhythmus. Kurz gesagt – es ist ein Einheitsbrei. :-( Eine Auszeit bietet sehr viele Möglichkeiten, endlich mal etwas von der Spur abzuweichen! Vielleicht einer Idee nachzugehen … etwas auszuprobieren, was man schon sehr lange im Gedanken hegt. Ich habe in dieser Zeit meine Kreativität neu zur Welt gebracht. Ich habe endlich mit dem Schreiben begonnen, so ist auch FrauenPunk entstanden ist.  :D
  • Erholung pur! Nicht für alle Menschen wird die Auszeit zur Wiederherstellung des eigenen Körpers gebraucht, so wie es bei mir der Fall war. Für die meisten Menschen bedeutet eine Auszeit Entspannung, Erholung, Kraft tanken und Urlaub, länger als normal. Energiedepots werden wieder aufgefüllt! Die Motivation kehrt zurück und die Freude ebenso. ›zwinker‹.

Viele Menschen denken bei dem Wort Auszeit an eine unendlich lange Zeit. Bei mir war es zwar so und ich bin bis heute nicht mehr zurückgekehrt. Für mich öffnete sich eine ganz besondere Türe. Ich lebe und arbeite in meiner selbstgewählten Auszeit. Zwar mit vielen Einschränkungen und Abstrichen, allerdings bin ich jetzt glücklich, kann selbstbestimmt SEIN und bin überdurchschnittlich dankbar!

Manchmal ist eine längere Auszeit sinnvoll (für mich) oder sogar notwendig. Sie sollte an die individuellen Bedürfnisse angepasst werden. Ich kenne in der Zwischenzeit viele Menschen, die sich dazu negativ äußern. Gerne wird man als „faul“ betitelt. Dabei wird vergessen, dass während einer Auszeit kein Geld verdient wird! Rücklagen sind also notwendig. Ist eine „Auszeit“ aus gesundheitlichen Gründen notwendig, liegt die Sachlage anders.

Fazit:
Ich kann auf jeden Fall sagen, dass mein Schritt damals, einer der wichtigsten in meinem Leben war. Es war eine sehr harte Zeit JA. Sie war mit viel Schmerz, Angst und Arbeit verbunden. ABER sie hat mein Leben auf den Kopf gestellt! Mein Leben hat sich zu einem besseren verändert. ICH bin zu einem besseren Menschen geworden! Ich habe Veränderungen zugelassen und dem Schicksal seinen Lauf gelassen. Und ich habe so viele Erfahrungen gemacht, die ich mir niemals hätte träumen lassen. :D

Es war eine so aussichtslose Zeit VOR der Auszeit gewesen … heute bin ich voller Zuversicht, positiv, auch wenn nicht immer alles nach Plan läuft. #dankbarbin

Ich wünsche niemandem, dass er diese Auszeit benötigt, aber möchte ALLEN Mut machen, sollten sie darüber nachdenken, sich eine Auszeit zu nehmen. :D

Alles Liebe …

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KLAR-TEXT …

Wir bleiben heute nicht mehr ewig in Beziehungen, in denen wir NICHT Atmen können … in denen wir unsere Arme und unser Herz nicht öffnen können (dürfen).

Denn da gibt es diese Stimme, die uns zuflüstert: „Hey … DU … DU bist wunderbar, DU bist kostbar und wertvoll …!“
Steh zu Deinen WERTEN Liebes!

Ich weiß, dass heute Frauen KEINE Angst mehr haben vorm ALLEINSEIN. Ganz im Gegenteil!
Die Zeiten des „Alleinseins“ lassen uns reifen. ›lächel‹

Wir Frauen suchen heute nicht mehr um jeden Preis das passende GEGENSTÜCK …
Eines, von dem wir meinen, dass es uns GANZ macht. Machen sollte oder könnte.

LIEBES – wir sind schon GANZ!

Frauen helfen und unterstützen Frauen.
DAS ist eine sehr wertvolle Medizin.
Sie ist wohltuend, wenn wir uns einsam oder traurig fühlen!

ICH für meine Person weiß, dass da, wo ich … wo Frauen nicht von Herzen geachtet und respektiert werden, ich heute NICHT mehr sein möchte!
Mein Platz bleibt an dieser Stelle FREI!

Eigentlich wollen wir Frauen nichts Unmögliches.
Wir möchten NUR ehrliche und ECHTE Verbindungen mit Frauen & Männern.
Kontinuierlich … konsequent … rein und stark.
Das ist doch wirklich nicht zu viel verlangt.

Schön das Du mich besucht hast.
Und ich hoffe, wir lesen uns ganz bald wieder!
Ciao …

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All die Zeiten im Laufe unseres Lebens …

Ich denke über MEIN Leben nach, … vielleicht könnte es aber auch DEIN Leben sein?
Ich kann schon behaupten, viel erlebt zu haben … „gestemmt“ bekommen zu haben, bis jetzt.
La vita … das Leben … unser aller Lehrer. :D

Es gibt für ALLES eine Zeit.

Eine Zeit zu lachen, eine Zeit um viele Tränen zu weinen.
Eine Zeit, um zu zerbrechen und eine Zeit um wieder zu „heilen“.
Und dann gibt es die Zeit der Angst und des so kostbaren Mutes.

Wir brauchen Zeit für Rast und Zeit für viele Abenteuer.

Und so wachsen wir mit der Zeit. Bauen unsere Persönlichkeit aus und erholen uns!

Jede Zeit hat ihre Schatten … ihre Reize und Hoffnungen.
Es gibt die Zeit der Liebe aber auch die Zeit des Abschieds.
Und manchmal – das weiß ich zu genau – sogar alles gleichzeitig!

Manchmal beginnen wir in Zeiten des Glücks zu zweifeln … und manchmal endet der schlimmste Tag mit einem kleinen Lächeln, das für uns die Welt bedeutet!

Und dann gibt es die Zeit des – ich nenne sie behutsam – „Kampfes“ und eine Zeit des Aufbruchs und der Veränderung!

Und manchmal … ja manchmal hab´ ich schon alles auf einmal erlebt. ›lächel‹.

Danke, dass DU mich in meinen Gedanken zur „Zeit“ begleitet hast!
Und ein dickes DANKE an meinen Herzmensch, der mir diese Fotos ermöglicht. >kuss<

Habt alle eine GUTE ZEIT.

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Ich bin wieder zurück, nachdem ich mich aktiv für eine „Entspannungsphase“ über den Sommer entschieden habe. Einfach nix tun. Aber selbst dann hat man ja immer genug zu tun! ›lach‹. Die Drinks in der Sonne habe ich mir verdient nach den vielen Auf und Ab’s die sich bei mir in der letzten Zeit so ein gestellt hatten. Gedanklich hatte ich mir einiges vorgenommen. Nämlich das ich mich einfach um meinen Geist, Körper und die nötige Freude kümmerte! :-) Einfach die Zeit noch bewusster und abgegrenzter wahrnehmen …

Ciao Sommer, grüß dich Herbst!

Unwahrscheinlich schnell verfliegt die Zeit, muss ich wieder feststellen! Die Temperaturen fallen, die von der Sonne geküsste Haut verblasst und irgendwie kommen wir wieder alle in der Realität an. Es beginnen andere Gewohnheiten und auch der Flow verändert sich. Kaum zu glauben das sich unser Leben ein Stück „normalisieren“ konnte nach den vielen Monaten der Isolation und Kontaktbeschränkungen!

Ehrlich gesagt, es gelang mir nur langsam im Kopf die Gelassenheit wieder herzustellen, die davor selbstverständlich war. So fanden die Anfänge meines Sommers nur zaghaft statt. Selbst in meiner Wahlheimat Italien, wo sich Anfang April noch keine Menschen tummelten (es ist ein Dorf außerhalb der Saison), begann der Start hinter dem Balkongeländer! Aber wenn ich jetzt auf den Sommer zurückblicke, hat sich meine müde Seele doch jeden einzelnen Moment ein Stückchen weit gedehnt. ›lächel‹.

Langsam erwachte die Stadt wieder und dieser Anblick hat mich überwiegend froh gestimmt und glücklich gemacht. Zeitgleich allerdings war ich „gestresst“ über die vollen engen Einkaufsstraßen … es war Sommer geworden und man konnte es fühlen wie ausgehungert die Menschen nach so langer „Pause“ waren. Überfälliges Wiedersehen fand statt …

Aus all diesen sonnig heißen Wochen habe ich eine immerwährende Erkenntnis gezogen. Es kommt nicht darauf an WO Du hingehst, aber immer, mit WEM. Nie war menschliche Nähe so elementar wie in Zeiten einer globalen Pandemie. Ich glaube richtig glücklich können wir sein, wenn wir im Hier & Jetzt das BESTE aus dieser Version machen.

Ich habe das Glück, das Ganze noch in salziger Meeresluft zu tun und darüber bin ich wirklich jeden Tag dankbar.
Eine weitere Erkenntnis: Das Leben ist schön. Vor allem, wenn es so lebensvolle Orte und Menschen beinhaltet!

Wenn so wie jetzt der Sommer vorüber ist, bleiben meine Zweifel und ein bitterer Beigeschmack. Denn nur weil sich bei uns die Dinge mittelfristig verbessert haben, ist ganz bestimmt NICHT alles wieder gut! Wieder drängt sich bei mir die Frage auf, in welchem Verhältnis unser eigenes Leben dazu steht? Was wir tun können, um nicht nichts zu tun? Es ist wichtig sich diesen Problemen bewusst zu sein …

Ich weiß noch wie ich im Winter zu Hause gesessen bin und auf einen ungewissen Sommer geblickt habe. All die Gedanken dazu … Ich und meine Liebsten hatten Glück. Wir sind gesund geblieben und alles hat sich einigermaßen positiv entwickelt. Wir konnten an den Ort reisen, der mir/uns sehr viel schenkt. Nämlich Entspanntheit und Freiheit.

Diese Gedanken werde ich in den Herbst und Winter mit einbauen, in dem wieder einmal alles offen bleibt. Keiner weiß, was passieren wird. Zum Glück bin ich ein sehr optimistischer Mensch geworden. Nicht realitätsfremd aber positiv denkend. Alles andere hat keinen Platz in meinem Leben. :D

Das waren nur „ein paar“ Gedanken, die ich mit euch teilen wollte. Ab jetzt bin ich wieder regelmäßig da. Sicher eine Umstellung, die ich aber mit Freude annehme! Ich hoffe, ihr habt mich nicht ganz vergessen und unterstützt mich mit regelmäßigen Besuchen auf meinem Blog.#breitgrins

Wie war eigentlich euer Sommer?
Was hat sich getan?
Und wie habt ihr ihn empfunden?
Hat sich mehr Dankbarkeit gezeigt?

Ich freue mich über eure Kommentare und vielleicht kleine Urlaubsanekdoten. :-)

Dann würde ich sagen, freuen wir uns auf den Herbst. Er ist ein unvergleichlich schönes Abschiedslied, an dem wir uns nicht satthören werden. Ciao Sommer … grüß dich Herbst!

Ich freue mich auf EUCH …

Lesezeit: 2 Minuten

Ich liebe und akzeptiere mich …

Schon lange hab ich keine #Ausdrucksart mehr geschrieben. Es passte irgendwie nie. Und ich hatte auch keine Lust etwas „andere“ Fotos dafür zu machen. Jetzt bin ich wieder da wo ich hingehöre. Ich spüre Freiheit und Weite und damit ist auch meine Experimentierfreude wiedergekehrt, an der ich Euch jetzt wieder öfter teilhaben lassen möchte. Zu den (für mich) besonderen Bildern auch „besondere“ Gedanken … es macht Spaß und ich freue mich auf die kleinen Gedankenreisen, die wir gemeinsam machen werden. #happy

Ich liebe & akzeptiere mich, … das sollten wir alle mit Überzeugung tun!

Was habe ich mich früher immer geschämt!
Für alles Mögliche.
Ich war unsicher und habe mich überall „falsch“ gefühlt.
Es begann früh und endete spät … dieses Gefühl, dass ich einfach sehr schwer loswurde und ständig überschminkte.

Mittlerweile habe ich viel gelernt. Ich stehe zu mir und meinen Fehlern, Ticks, Ecken und Kanten.
Ich habe KEINE Angst mehr mich zu zeigen.
Ich habe in meinem Leben noch kein Haus gebaut … keinen Baum gepflanzt und keine nennenswerten Höhenflüge in beruflicher Hinsicht geschafft. Wenn ich ehrlich sein soll, habe ich mehr falsch als richtig gemacht. Ich wusste und konnte es damals nicht besser. Ich ging mehr gebückt als aufrecht und ich lag auch lange Zeit flach am Boden.

Allerdings habe ich niemals aufgegeben meinen Weg zu finden und an das GUTE, SCHÖNE LEBEN zu glauben!
Ich hatte so meine Probleme mit Kritik. Ich war schnell aus der Fassung zu bringen, … war entweder eingeschnappt oder am Boden zerstört. Ich nahm die ganze Welt persönlich.

Mein Selbstwert und mein Selbstvertrauen ergaben keine gute Mischung. Durch viel Arbeit an und mit mir und vielen angelernten Strategien habe ich diesen Teufelskreis verlassen.

WIR sind alle wie wir sind.
WIR haben alle unsere individuelle Vergangenheit.
WIR haben alle Fehler.
WIR haben alle Ecken und Kanten.

Aber wir haben auch ALLE unsere Schokoladenseiten. ›lächel‹.

Allerdings kann es durchaus sein, dass gerade unsere Ecken und Kanten SÜSSER sind als die Schokoladenseiten.
Denn sind es nicht die Unebenheiten, die das Leben und den Menschen dazu, spannend und aufregend machen?
Immer auf neuen schön asphaltierten Straßen zu fahren ist doch langweilig. Es ist eventuell bequem, allerdings macht es auch sehr müde!

Zeigen wir uns. Akzeptieren wir uns. Und lieben wir uns, denn es gibt uns nur einmal auf dieser Welt!
Sei die Frau, die so lebt, wie sie will! Ich hoffe DU weißt, wie großartig und mutig Du bist …, auch wenn Du Dich nicht jeden Tag so fühlst! Das Ziel ist nämlich glücklich zu sein … und NICHT aalglatt, perfekt und blendend schön!  ›lach‹

Bis sicher ganz bald, XO die Eure

Danke an juergenm.photo für die Geduld die letztendlich so tollen Bilder. Grazie Amore.

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Meine Geschichte heute könnte wahr sein und vom Leben geschrieben. Ist sie aber nicht. Allerdings regt sie wieder mal an um über die Liebe und die Perfektion im Allgemeinen nachzudenken. Viel Freude beim „Eintauchen“.

DIE PERFEKTE FRAU

Eines Tages fragte ein Schüler den Schalk Nasrudin, warum er nie geheiratet habe.

„Ach“, antwortete Nasrudin, „ich hatte mir vorgenommen, nur dann zu heiraten, wenn ich die perfekte Frau gefunden habe.

So suchte ich lange Jahre und begegnete vielen Frauen, die nett und schön und auch klug waren.

Aber keine davon war perfekt.“

Nach einer kleinen Pause fuhr er fort: „Eines Tages sah ich sie dann!“

Ich wusste sofort, dass sie in jeder Hinsicht perfekt war.

Und als ich sie dann kennenlernte, stellte sich heraus, dass sie wunderbar makellos und ein Juwel war.

„Und, warum hast du sie dann nicht geheiratet?“, fragte der Schüler neugierig.

Nasrudin seufzte tief: „Das Problem war, dass sie den perfekten Mann suchte …“

Von Joel Ben Izzy aus „Der Geschichtenerzähler“

Mein Gedanke dazu:

Geben wir die Suche nach dem perfekten (Partner) auf. Wir werden diesen nicht finden. Perfektion ist einer der Trends unserer Zeit! Wir suchen und suchen … nach einem besseren Job, wir erwarten und suchen nach perfekten Momenten und Erlebnissen und natürlich auch nach dem perfekten Partner und dem perfekten Leben. Meine Erfahrungen haben MIR gezeigt, es ist ein Fehler, keine Fehler zu machen und fehlerfrei zu sein! Manche Menschen verschwenden ihr ganzes Leben bei diesem Versuch der ohnehin mit ziemlicher Sicherheit scheitert. :D

Also, lebt authentisch und sucht nicht nach Perfektion … im Leben. Dadurch wird es auch einfacher in „Liebesdingen“.
LOVE, die Eure :-)

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Die Vergangenheit. Sie ist die Menge aller zeitlich zurückliegenden Ereignisse. Das hat Mr. Google ausgespuckt. Die Vergangenheit abzuschließen ist eine Notwendigkeit, um sein wirkliches Potenzial zu finden. Nur wenn wir von „Altem“ befreit sind, sind wir in der Lage die Dinge so zu sehen, wie sie wirklich vor uns liegen. Mein Beitrag heute soll dazu dienen, mit der Vergangenheit abschließen zu können, um endlich in Frieden mit Dir selbst zu leben.

Ich persönlich kenne mehr Menschen, die mit ihrer Vergangenheit nichts mehr zu tun haben wollen, als solche die ausnahmslos mit Freude in der vergangenen Zeit wühlen. Warum das so ist, kann ich nicht sagen. Manchmal denke ich sogar, dass die Vergangenheit dazu da ist, Erfahrungen zu sammeln … negative Erfahrungen um gestärkt und positiv das weitere Leben zu schaffen. Sicher, man macht als junger Mensch jede Menge Quatsch. Tritt in dieses und jenes Fettnäpfchen. Wir wollen mit dem Kopf durch die Wand … und machen Sachen, bei denen schon zu Beginn feststeht, dass es „Narben“ geben wird.

Alles, was uns klein hält und nicht zu Liebe führt, ist nur ein Echo der bislang ungelösten Vergangenheit.

Frei sind wir erst, wenn wir die Vergangenheit zurücklassen

Wir bekommen das oft gesagt, man liest es ständig und redet noch viel mehr darüber! Aber was bedeutet es?  Wir sind erst wirklich frei, wenn wir die Vergangenheit verabschieden. Mit ihr abschließen. Das Resultat ist, das wir uns im HIER & JETZT frei und leicht fühlen können. Unsere Schultern fühlen sich leicht an, weil wir keine alten Pakete mehr mitschleppen müssen! Wir können dem Leben vertrauen und offen in die Welt hinausgehen. :D

Die Zusammenhänge sind sehr einfach erklärt: Wollten wir in der Vergangenheit sowie in der Gegenwart das Gefühl von Schmerz nicht spüren, wird uns dieser Schmerz im heutigen Leben immer wieder begegnen. Wir nähren unseren „Schmerzkörper“ aus unseren Gedanken und Gefühlen des Schmerzes. Er hat seine ganz eigene Lebendigkeit und wird so zum Gestalter unseres Lebens. Er erschafft Dinge, die wir in unserm Herzen nicht fühlen möchten.

Die (Selbst)Heilung ist deshalb auch ein Schritt der Selbsterkenntnis. Die Stimme in unserem Kopf gibt vor, uns beschützen zu wollen. Sie möchte uns vor dem Bewahren, was wir bisher unangenehmes erlebt haben. Das geschieht so lange, bis wir uns selbst und die Wirklichkeit erkannt haben. Ich kann jetzt auch sagen: Bis wir die Vergangenheit hinter uns gelassen haben.

Über mich: Wenn ich in meine Vergangenheit zurücksteige, fühlt es sich nicht gut an. Natürlich gab es auch schöne Zeiten aber wie man ja weiß, bleiben negative Szenarios eher in Erinnerung als positive Erlebnisse. Es hatte Zeiten gegeben da wohnte ich in meiner Vergangenheit. Ich kannte mich dort aus und fühlte mich trotz der vielen negativen Erfahrungen zu Hause. Ich war immer auf der Suche nach den „Warums“ und „Was wäre wenn’s“. Diese vergangene Zeit zog mir sehr viel Saft aus meinen Adern. Ich war kraft- und mutlos und glaubte nicht an eine schönere Zukunft. Die Folgen waren soziale Isolation und Depression mit Angstzuständen.

Es musste etwas geschehen, denn ein Leben in ständiger Vergangenheit ist kein Leben. Diesen Weg möchte ich Dir gerne beschreiben. Er hilft Dir loszulassen, anzunehmen und zu fühlen.

Nimm Deine vergangene Zeit an. Es kann sich nur etwas verändern, wenn es in seinem Wesen erkannt wird. Deshalb ist die Akzeptanz der erste Schritt. Nimm sie genauso an wie sie ist. Bedingungslos, denn Du kannst nichts rückgängig machen was geschehen ist. Kein Wort, keinen Moment. Und gleich noch vorne weg – ich sehe heute meine Vergangenheit als Geschenk. ›zwinker‹.

Suche den Kontakt zu Deinen Gefühlen. Erlaube Dir ALLES zu fühlen! Vergangene Gefühle werden dadurch „ausgefühlt“. So vereinnahmen sie nicht Dein Bewusstsein. Dein Blick auf das, was JETZT geschieht und ist, wird klar. Der Schleier der Vergangenheit verzieht sich. Es kommt ans Tageslicht was verarbeitet werden will. Deine Heilung beginnt. ›lächel‹

Hole Dir Hilfe. Vergangenheit aufarbeiten bedeutet auch, sich Hilfe zu holen. Hilfe durch Therapie. Ich weiß, dass so viele Menschen beinahe Angst bekommen, wenn sie das Wort Therapie hören. Sie meinen, dass sie dann in der Gesellschaft einen eigenartigen Stellenwert einnehmen. Meine Erfahrungen bejahen das nur teilweise. Wir leben in einer Gesellschaft die hauptsächlich „wegschaut“. Die Menschen allgemein möchten ihren eigenen Gefühlen nicht unbedingt begegnen und den Gefühlen anderer schon dreimal nicht! Deshalb sollte man sich darum sowieso nicht kümmern. Hat man mal eine Therapie begonnen, stellt man sehr schnell fest, dass alles nicht so schlimm ist und der Seele einfach riesig guttut! Übrigens hat mal ein Therapeut zu mir gesagt als ich anfangs auch sehr unsicher darüber gedacht habe: „Eine Therapie hätte wohl überwiegend der Großteil der Menschen außerhalb dieses Gebäudes nötig :-) …“

Du und Dein inneres Kind. Begegne ihm! Es steht für Deine kindlichen Anteile. Alles was wir in der Vergangenheit getan und erlebt haben, alle Sehnsüchte nach Lebendigkeit und Liebe, wird mit dem inneren Kind ausgearbeitet. Es werden dabei sehr viele versteckte und unterdrückte Bedürfnisse hervorkommen, die dabei helfen, mit der Vergangenheit in Frieden abzuschließen. Dazu gibt es jede Menge Bücher die Dich dabei unterstützen können. Wie zum Beispiel: Das Kind in dir muss Frieden finden oder Completion Process.

LASS LOS! Sehr oft klebt man am Schmerz fest und macht dadurch die alten Geschichten immer und immer wieder durch. Man erzählt es sich selbst im Kopf … ich habe das selbst immer wieder getan. An dieser Stelle gilt es dann endlich AUFZUWACHEN! Es ist wichtig zu erkennen, dass es sich nicht um die Realität, sondern um die Vergangenheit handelt. Wenn wir uns immer wieder dieselben Geschichten aus der Vergangenheit erzählen ist das alles andere als HEILUNG! Der Schmerz von damals wird am Leben gehalten und nicht gelöst! Gehe in die Tiefe, … spüre die Gefühle die sich auftun und lasse damit all diese Momente los.

Abschlussgedanke:

Zu bedenken ist schon, dass es ein Prozess ist der Geduld verlangt. Ich arbeite daran selbst schon mehrere Jahre aber ich darf sagen, dass ich die richtig großen Baustellen erfolgreich abgeschlossen habe. Der Rest ist Kleinarbeit. ›lach‹. Ein langsames nach vorne tasten ist der richtige Anfang, um Erfolg zu haben. Lerne darauf zu vertrauen, was sich für Dich richtig und gut anfühlt. Und ganz wichtig bei allem, was Du tust: Sei geduldig mit Dir. Ehre liebe und schätze Dich. Durch das Loslassen Deiner Vergangenheit, wird sich Dein Herz öffnen, … Du wirst es sehen.

Lesezeit: 3 Minuten

Du kennst es bestimmt, … die Tage an denen Du am liebsten NUR mit Deiner Bettdecke verbringen würdest! Die Tage, wo es mit Deiner Laune nicht zum Besten steht. Du bist eigentlich noch gar nicht richtig munter, und weißt aber schon jetzt: LEUTE, ich bin schlecht gelaunt. Gründe kann es viele, aber muss es nicht mal geben. Es ist einfach dieses Gefühl …

Solche schlechte Laune-Tage hatte ich früher ganz ganz viele! Zu wenig geschlafen, Stress im Büro, Ärger mit Freund und oder Familie, schlechtes Wetter, kranker Körper und was weiß ich noch alles! Aus dem Spiegel sah mich oft tagelang jemand an, der mir absolut nicht sympathisch war. „Was ist … klotz mich nicht so an!“ Eine Meldung zu meinem Spiegelbild, dem ich dann knurrend aus dem Weg ging.

Manchmal steigern wir uns auch grundlos in etwas hinein …

Ich schreib das jetzt so, weil es bei mir meistens genauso war! Am Ende wusste ich gar nicht, weshalb ich eigentlich so schlechte Laune hatte? Fällt die Zahnpaste von der Zahnbürste, oder haben wir verschlafen, ist der Kaffee aus am Morgen kommt schnell ein: „Na, der Tag kann ja was werden!“ Das waren auch lange meine Pauschalgedanken, die wirklich riskant sein können!

Es ist nämlich so, und das bitte immer im Auge behalten – Es gibt niemanden in unseren Köpfen, der unsere Stimmung lenkt! Wir alleine sind dafür verantwortlich und zuständig. Wir entscheiden, ob wir heute GUT oder SCHLECHT drauf sind! Das bedeutet, wir können jede Menge tun, um unsere Gedanken im Kopf umzudrehen, falls das Gefühl auf negativ steht.

Gute Laune lässt sich trainieren …

Wenn wir auf andere Gedanken kommen möchten und uns besser fühlen wollen, dann müssen wir unsere negativen, ich nenne sie jetzt mal „Selbstgespräche“, die ja für unsere schlechten Gefühle verantwortlich sind, durch gute Gedanken, also positive Selbstgespräche, ersetzen. Mir hilft es sehr, von negativen Gedanken Abstand zu bekommen, wenn ich mir hilfreiche Fragen stelle. Fragen bringen uns immer weiter! Denn sie sind der Anfang für eine Veränderung. Sie eröffnen Antworten und bieten uns neue Möglichkeiten und Perspektiven. Und all das bedeutet eine viel bessere Laune!

Ich kann so die Richtung meiner Gedanken kontrollieren und damit auch, wie ich mich dann fühle. Das ist meine Erste Hilfe Medizin, die ich an solchen Tagen gerne anwende. ICH und DU … WIR haben es in der Hand wie wir uns fühlen!

Gedanke von mir:

Ich hatte die letzten Monate beinahe jeden Morgen dieses Gefühl von Negativität in mir. Jeder Mensch weiß, wie es ist, wenn man durch gesundheitliche oder auch andere Gründen irgendwie nicht so kann wie man eigentlich möchte. Schmerzen, schlechter Schlaf, Unsicherheit und auch aufkommende Ängste, sind keine gute Unterstützung für gute Laune! Da wirst Du mir sicher recht geben. Und so habe ich wieder in meiner alten Kiste mit „GUTES HANDWERKSZEUG“ gegraben und auch gute Dinge gefunden, die mir schon in vergangenen Jahren eine große Hilfe waren. ›lächel‹.

Die Fragen, die ich mir damals notiert habe und die ziemlich abgegriffen aussehen, verwendete ich in den vergangenen Monaten wieder. Sehr aktiv und mit echtem Erfolg. Denn meine Gedanken wandelten sich innerhalb kurzer Zeit. Ich möchte sie mit Dir teilen. Techniken, die gute Dienste leisten, haben es verdient, hinausgetragen und geteilt zu werden. Ich nenne sie Stimmungsfragen, da verließ mich meine Kreativität jetzt ein wenig. ›lach‹

Stelle Dir die richtigen Fragen und Du wirst Deine Gefühle ändern:

  • Wofür bin ich dankbar? Wofür kann ich dankbar sein, wenn ich es wollte?
  • Wen liebe ich und WER liebt mich?
  • Worüber freue ich mich im Moment? Worüber könnte ich mich freuen und glücklich sein, wenn ich es wollte?
  • Worauf bin ich besonders stolz? Worauf könnte ich stolz sein, wenn ich es wollte?
  • Welches sind meine schönsten Erinnerungen?
  • Was mache ich besonders gerne?
  • Welcher Ort gibt mir am meisten Kraft? Wo fühle ich mich besonders wohl?
  • Was kann ich JETZT tun, um meine Situation besser zu machen?
  • Welche positiven Seiten hat mein Problem gerade?
  • WER kann mir bei der Lösung behilflich sein?
  • Was kann ich daraus für die Zukunft lernen?
  • Was würde ich tun und wie würde ich mich verhalten, hätte ich dieses Problem NICHT?

Einfache Fragen mit einer sehr großen Wirkung. Ich möchte Dir diese Fragen wirklich an Dein Herz legen. Stelle sie Dir und Du wirst Deine Gefühle verändern. Wenn Dir die Fragen ausgehen, dann bekommst Du keine Antworten mehr und ohne Antworten stirbt jede Hoffnung!

Beweise Dir, dass Du am LEBEN bist und die Zeit viel zu schade ist, um sie mit negativen Selbstgesprächen und Gedanken = schlechter Laune zu vergeuden!

Es funktioniert bei mir zu 99,9 %. Ich wünsche Dir viel Glück, hoffe aber, dass Du diese Fragen vielleicht gar nie brauchst!
Herzlichst und gut gelaunt.