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Die liebe Achtsamkeit … sie ist ein besonderer Wahrnehmungs- und Bewusstseinszustand. Sie ist eine Persönlichkeitseigenschaft, die wir lernen und, wer möchte, auch vertiefen können. Schaut man mit „historischen“ Augen“ auf diesen Begriff, finden wir ihn in der Buddhistischen Lehre und in der Meditationspraxis wieder. Meine ersten und ganz bewussten Erfahrungen mit der Achtsamkeit hatte ich im Rahmen verschiedener Psychotherapie Methoden.

MINDFULLNESS, auf Deutsch ACHTSAMKEIT. Diese Worte begegnen uns ja sehr häufig! Vielleicht kennst Du ja Menschen, die Dir schon mal mehr Achtsamkeit für Dein Leben ans Herz gelegt haben?

Ich war kein achtsamer Mensch …

„Für sowas hab ich schon mal dreimal keine Zeit!“ Das war meine Standardantwort, wurde früher darüber geredet. Ich verdrehte meine Augen, wenn mir Leute das „nur sein“ vermitteln wollten und beispielsweise mir erklären wollten, was passiert, wenn ich ein Stück Obst im Ultra-Schneckentempo, dafür mit vollster Hingabe und Genuss verspeise!

Eine mentale Hygiene wird sich einstellen und es würde mir mit etwas Übung auch bald gelingen „widerstandsfähiger“ in meiner Leistungsgesellschaft zu Recht zu kommen. „Jeder wie es ihm gefällt …“, das war mein Standpunkt dazu, und somit war das Thema wieder vom Tisch.

Bis ich ein paar Jahre Später mein zweites Burnout eingesackt hatte und ich auf eine längere REHA fahren musste. Ich nahm in einer Gruppe Platz, in der darüber geredet wurde, sein Bewusstsein zu stärken und resistenter zu machen, um ausgeglichener und bewusster sein Leben gestalten zu können. Ich hab es noch genau im Kopf, was mir damals so durch den Kopf ging:

„Was? So viel Fokus NUR auf mein „SEIN“ legen? Wut und Ärger darf ich nicht mehr diesen Raum geben, wie ich bisher getan habe, weil es nicht der mentalen Reinigung dienlich ist? Aber ein sediertes „eingeschlafenes“ Bewusstsein“, dass nur noch um mich kreist, soll in mir einen Wandel einleiten? Das ist keinesfalls meine Welt, … ich will hier weg!“

Ich sollte mir also alles abgewöhnen und wegtrainieren, was ich mir mühevoll zurechtgelegt hatte. So kam ich zu meiner Achtsamkeit. Ungewollt und mit einem „es wäre jetzt schon wichtig, umzudenken …“

Warum habe ich Dir von diesen Momenten erzählt?

Weil ich noch vor einigen Jahren, absolut nix von all dem wissen, lesen und schon gar nicht hören wollte! Für viele Menschen ist es schwer, sich nur von einem Moment in den anderen bewusst zu bewegen und zu leben. Viele planen und machen ihre Arbeit schon Wochen oder sogar Monate im Voraus. Sie sind mit ihren Gedanken immer einen Schritt weiter. Beim Sport gedanklich schon beim morgendlichen Meeting. Bei einer wohltuenden Massage achten sie nur auf die Signale ihres Handys, das mit in den Behandlungsraum muss. Und im Auto denken sie über mögliche organisatorische Möglichkeiten nach um am Wochenende etwas Gelungenes für Freunde und/oder Familie auf die Beine zu stellen!

Oh ja, selbst beim Schreiben überkommt mich noch das Gefühl aus dieser Zeit! Ich kenne es wirklich gut! Allerdings ist das ein altes Kapitel aus einem alten Buch. Himmel sei Dank! >händezusammenschlag<

Diese Zeit hat viele Veränderungen mit sich gebracht. Das reifer werden tat sein Übriges. Ich habe mir aus unzähligen Therapien, einiges für mich passendes an Handwerkzeug mit genommen. Ich konnte nicht mit allem etwas anfangen, ABER ich habe bemerkt, dass ein achtsamer Bewusstseinszustand, das Wohlbefinden in mir gesteigert hat!

Achtsam im Moment, OHNE zu bewerten

Für viele Menschen ist DAS KEIN Normalzustand! Eine Menge Leute hängen mit ihren Gedanken entweder in der Vergangenheit fest, oder sie planen schon Lichtjahre voraus. Nicht wissend was die Zukunft bereitstellt. Dieses Denken wird oft von der Hoffnung begleitet, dass sich irgendwann mal ein zufriedener Zustand einstellen wird. 

Ein achtsam lebender Mensch, tickt da etwas anders. Er achtet auf den Moment, der gerade ist  – ohne ihn zu bewerten. Ein sehr entscheidender Aspekt der Achtsamkeit! Achtsam zu leben, bedeutet diese Bewertungen sein zu lassen, und sich wirklich auf das zu konzentrieren, was IM MOMENT außerhalb der Gedanken geschieht.

Keine Meditation funktioniert ohne Achtsames SEIN

Denn das Konzept der Achtsamkeit kommt aus dem Buddhismus, indem die Meditation eine große Rolle spielt. Achtsamkeit ist eine Haltung, die uns schult, nach innen zu horchen! Dieses Bewusstsein, können wir lernen. Ich begann damals mit den sogenannten „Body Scan“ Übungen, die gemeinsam in der Gruppe auf meiner Reha mehrmals wöchentlich, stattgefunden haben. Dabei wird systematisch beobachtet, was an den verschiedenen Stellen im Körper gerade so abgeht, OHNE zu bewerten. ›lach‹

Als weitere Folge wurden kurze Meditations-Momente eingebaut, gefolgt von einfachem Yoga und Thai Qi. Ich hatte sehr schnell meinen Gefallen daran gefunden und nahm mir diese Werkzeuge mit, in die Welt, die draußen wieder auf mich wartete. Vor allem kam ich bei der Meditation auf meine Kosten. Dabei geht es um die Konzentration. Der Fokus, der sich vor allem auf den Atem legt, hilft mir bei ganz vielen Dingen, die ich im Alltag integriere. <3 Beginnend mit anfangs 20-30 Minuten, die für mich manchmal endlos dauerten.

Heute verteile ich mehrere Einheiten in meinen Alltag. Immer unterschiedlich und je nachdem wie ich es brauche und es mir guttut. Manchmal sind es nur 5 Minuten Stille. Abends allerdings, geht es kaum ohne eine Meditation, die mich auf meinen Schlaf vorbereitet. Sehr zu empfehlen, für Menschen, die schlecht einschlafen können und kopftechnisch, schwer zur Ruhe kommen!

EMPFEHLENSWERT:

Ich mache all meine Sitzungen und Übungen mit der 7 mind App. Meine beste Freundin und tolle Begleitung! Hier findest Du geniale Meditationen, Grundlagen was aktuelle Themen betrifft, sehr viel Wissen und Techniken über Meditation und Achtsamkeit. Was ich besonders liebe, sind die Fantasiereisen zum Einschlafen oder Schlafgeschichten. Wirklich toll!

Schlussgedanke …

Achtsamkeit, Mindfullness … es mögen vielleicht Modewörter sein, aber ich sehe heute MEHR darin! Ein achtsames, bewusstes Leben hilft uns unseren Alltag angenehmer zu gestalten. Sie nimmt den stressigen Situationen, den Wind aus den Segeln. Ich bin wieder mal das beste Beispiel dafür, sonst hätte ich nicht darüber schreiben wollen. :D Mir gelingt es jetzt, die Momente besonders die guten, sehr bewusst zu erleben. Die weniger guten werden anhand eines angeeigneten Mindsettings, das aus vielen Teilen der Achtsamkeit und der Meditation und eines besseren Lebensstils bestehen, klein gehalten! So schütze ich meine Psyche und entschleunige mein SEIN.

Es tut mir tatsächlich leid, dass ich das Ding mit der „Achtsamkeit“ solange Zeit belächelt habe und als „Esoterik-Mist“ abgestempelt und in die Ecke verfrachtet habe. :-(
Mein Leben hätte von den positiven Auswirkungen schon früher profitieren können!

„Welchen Vorsatz DU DIR auch immer vorgenommen hast, versuche SANFT und ACHTSAM mit Dir selbst zu sein … und das bei allem was Du tust …“

Glück und Wohlbefinden soll in unserer Gesellschaft zum Normalzustand werden, das wünsche ich mir, indem wir in uns hineinhören, was wir wirklich brauchen. Ich wünsche Dir eine gute Zeit, pass auf Dich auf und Du darfst mich gerne mit lieben Menschen teilen ›zwinker‹. Ciao bis ganz bald.

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Die Tage hatte ich ein Gespräch mit einer Bekannten. Einige Arbeitskolleginnen haben ihr übel mitgespielt, danach suchte sie bei sich selbst nach möglichen Gründen dafür. Ich versuchte ihr klarzumachen, wie wichtig es ist, sich selbst zu respektieren, denn DAS wirkt sich auch darauf aus, wie andere mit uns umgehen! 

Vergangenheit vs. Erfahrungen

Wir redeten über meine Erfahrungen und ich erzählte ihr aus meiner Vergangenheit und von den vielen Veränderungen, die ich, durch genau solche Erfahrungen wie sie gerade gemacht hat, vorgenommen habe. Es gibt Grenzen und die musste ich erkennen. Als mir die bewusst waren, war mein Verhalten ein anderes und das sorgte dafür, dass ICH auch anders behandelt wurde!

Man wird von anderen NUR dann schlecht behandelt, wenn man es zulässt oder es sogar erwartet. „Es zulassen“, geschieht meistens nicht bewusst. Die Erwartung allerdings kann einem mehr oder weniger bewusst sein. Wenn ich an die Zeit zurückdenke, wo man mich nicht gut behandelte, hatte ich auch keinen Respekt vor mir selbst! Damals war mir das natürlich nicht wirklich klar. Ich musste dieses Muster durchbrechen und mir selbst mit Respekt begegnen. Danach konnte ich beobachten, dass schmerzhafte Situationen immer seltener wurden.

Natürlich war das jetzt eine sehr schnelle Zusammenfassung. So wie jede Veränderung im Leben ein Prozess ist, dauert auch das seine Zeit.

Eigentlich traurig …

Aber wahr: Die meisten Menschen tun mehr dafür, Schmerz zu ertragen, als dafür zu sorgen, dass es ihnen gut geht. Statt sich von dem Gedanken an etwas Schönes motivieren zu lassen. Ums verändern wollen geht es nicht. Es ist der Alltag, das Eingefahrene und fehlende Motivation!

Beispiel: Vielleicht träumen wir davon, schon lange abzunehmen und eine gesündere Lebensweise einzuschlagen. Wir wünschen uns das vom ganzen Herzen, doch wir verändern erst dann etwas erfolgreich, wenn das Übergewicht unerträglich oder so manche gesundheitliche Beschwerde besorgniserregend wird! Ich kenne das von mir selbst nur zu gut … ist der Zeitpunkt da, sorgen Disziplin und der feste Wille dafür, dass wir unseren Lebensstil verändern.  

Ja und so ist es bei allem. Wir tun mehr dafür, dass wir unangenehme Situationen „aushalten“, als dafür zu sorgen, dass es uns gut geht. Einige Jahre gab es in meinem Leben einen Menschen, der mir sehr nahe war und den ich auch liebte. Allerdings nahm dieser Mensch mich als Vorwand für seine schlechte anhaltende Laune. Bei jeder Gelegenheit wurde alles auf mir abgeladen. Ich war an allem und jedem Schuld! Damals noch sensibler als ich es heute bin, nahm ich mir alles zu Herzen. Mit dieser Reaktion gab ich diesem Menschen nur noch mehr Macht.

Irgendwann wurde mein Schmerz zu groß und ich änderte etwas. Ich machte den Mund auf und fand zaghaft aber endlich den Mut, vollkommen aufrichtig zu sein und endlich zu sagen, dass mich die täglichen Anschuldigungen sehr verletzten. Mein Gegenüber war sehr verärgert und ich war selbst in dieser Situation, der schlimmste Mensch auf Gottes Erden, der undankbar sei und nur auf Streit aus ist. Es war mir klar, dass ich mit dieser Reaktion rechnen musste. Und es war mir sehr egal! Für mich war die Grenze erreicht und ich wollte auch so nicht mehr weiter machen.

Ich durchbrach ein Muster, das über Jahre hinweg „funktioniert“ hatte. Besser gesagt, ich sorgte dafür, dass es funktionierte. ICH eine ewige Verliererin. Heute sage ich „DANKE“ für diese Erfahrung, denn sie war der Beginn einer meiner vielen Veränderungen in meinem Leben.

Ich respektiere mich selbst

Mein Verhalten ist heute aufrichtig und. Ich behandle jeden Menschen mit Respekt – so wie ich es immer getan habe nur vergesse ich dabei nicht auf mich! Und das ist das Wichtigste. Wie wir also von anderen behandelt werden, ist eine Reaktion auf das, was wir zulassen! Egal ob man sich kennt oder nicht kennt.

Wenn wir uns selbst respektieren, haben wir ein Stadium erreicht, in dem wir Wut und Frustration anderer mit einem Mitgefühl und ausreichender Distanz betrachten können. Das bedeutet nicht das uns alles egal ist, es soll nur klar sein, dass wir nicht mehr alles mit uns machen lassen. Es ist nicht unser Zirkus!

Zusammengefasst: Das Beste was man tun kann, um sich bei anderen Respekt zu verschaffen, ist aufrichtig zu sein. Wir müssen für unser eigenes menschliches Mitgefühl sorgen aber auch anderen mitfühlend begegnen. Wenn wir dabei mal stolpern, und ich kann es versprechen, DAS werden wir immer wieder mal. Erkennen wir es an, dass jeder Fehler menschlich ist. Es ist ein Prozess, der bei Durchhalten dazu beiträgt, dass wir nur noch die Menschen anziehen, die uns mit Respekt begegnen und uns wertschätzen so wie wir sind.

Wenn DU die Art und Weise, wie andere Dich behandeln, verändern willst, verschaffe Dir Klarheit darüber, wie diese Menschen selbst mit sich umgehen. Sowohl in emotionaler als auch in psychischer Hinsicht. Dabei bleib mitfühlend und freundlich … alles Weitere wird sich von alleine ergeben. ›lächel‹

Ich wünsche Dir NUR Menschen um Dich, die Dich mit Respekt behandeln.
Sei gut zu Dir, bis bald …

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Und danach wirst Du erkennen, worin der Sinn lag, dass Du Dich verloren hast! Das kann aber schon manchmal ganz schön dauern! Dazu brauchst Du ganz viel Zeit. Zeit mit Dir. Du darfst Dich tagtäglich auf eine kleine Plauderei mit Deiner Seele freuen. So wirst Du nach und nach Dein Herz öffnen. Du und Deine Seele werden viele Geheimnisse und Wünsche austauschen. Das Schöne daran ist, Du brauchst keinerlei Bedenken haben, dass SIE Dich nicht verstehen könnte. Deine Seele wird sich über so viel Zuwendung von Dir sehr freuen …, weil SIE für Dich da sein möchte.

So habe ich das empfunden, als ich nur noch ein Schatten meiner selbst war. Es waren die Umstände meines Lebens, viele verdrängte unaufgearbeitete Dinge, die sich im Laufe der Zeit angestaut hatten. Ich war ein wandelndes Etwas das nach Außen hin super und ganz automatisch funktioniert hat, innerlich war ich verloren und leer. Diese Leere versuchte ich lange Zeit auf eine sehr ungesunde Art und Weise aufzufüllen. Das kein Erfolg war, brauch ich denke ich, nicht zu sagen.

Nun sind ein paar Jahre vergangen und ich kann sagen: Ich bin angekommen und habe mich wiedergefunden!

Ja warum schreibe ich darüber? Sind solche Geisterjahre nennenswert, könntest Du Dich jetzt fragen? Nun ja …, wenn es sich für Dich total unrealistisch liest, klapp einfach Deinen Laptop zu. Wahrscheinlich hast Du Dich niemals verloren und konntest Dein Leben von Beginn an in eine, Deine, gute Richtung wenden. Falls Du Dich möglicherweise aber ebenfalls in eine Art Vakuum befindest, dann wirst Du sicher bei mir bleiben.

Die Plauderei mit Deiner Seele …

Wie oft hast Du die leisen oder auch lauten Signale überhört, die Dich darauf aufmerksam machen wollen, gehört und angenommen zu werden? Dazu musst Du lernen, Deine Frequenzen einzustellen, sodass Du auf derselben Wellenlänge mit Deinen Signalen, Deiner Seele schwingst. Wenn Du das kannst, wird es Dir immer leichter fallen, die für Dich bestimmten Botschaften wahrzunehmen.

Wir atmen, wir hören, wir riechen und fühlen. Unsere Gedanken formen sich während einer Betrachtung und schaffen mit den passenden Gefühlen und Emotionen eine Vereinigung. Alles folgt einem Rhythmus, den wir jedoch nicht immer verstehen. Die Zusammenhänge sind uns fremd. Aber je intensiver wir mit unserer Seele in Kontakt stehen, umso pulsierender wird die Freude sein, die sich einstellt, wenn wir all das erkennen!

Eine Frage an Dich: Wie oft bist Du auf der Suche nach einem Moment, der Dir zeigt, hier bist Du genau richtig, hier kannst Du Dich „angekommen“ fühlen? Mit ziemlicher Sicherheit wünscht sich jeder Mensch einen Ort, einen Menschen wo er sich zu Hause und angekommen fühlen kann! Aber nicht nur das, es ist auch ein fantastisches und sehr wichtiges Gefühl, sagen zu können: „Hallo, ich fühle mich gut. Ich weiß endlich was ich will, wer ich bin und es fühlt sich alles richtig an!“

Jeder definiert „Ich bin angekommen“ anders …

Die eine ist betrunken vor lauter Glück, endlich dem Menschen begegnet zu sein, bei dem sie sich zu Hause fühlt. Ein anderer zum Beispiel nimmt das Gefühl des angekommen seins als das war, dass er keinen Stress und keine Eile mehr hat, weil er das erreicht hat, was er sich für sein Leben vorgenommen hat.

Ich  bin der Meinung, es kommt nicht darauf an, was es ist, sondern wie es sich anfühlt! Es ist nicht notwendig von einer Seelenlandschaft zur anderen zu jagen. Das Wichtigste ist unsere Aufmerksamkeit, Zeit und Bewusstsein! Wir müssen doppelt genau hinschauen, weil sich hinter jedem noch so kleinen Hügel ganz viel Freude verbergen kann. :D

In der Vergangenheit habe ich keine Signale, die meine Seele mir gesendet hat, wahrgenommen. Erst als ich mich mit meinem Innenleben beschäftigt habe, war es mir möglich, meine Frequenz so einzustellen, dass ich die Botschaft an mich verstanden habe. Manches verstehe ich immer noch nicht ganz, doch die Erkenntnis wird größer und intensiver, wenn ich mir die Zeit nehme und eine kleine Plauderei mit meinem Innenleben führe.

Das größte Glück besteht darin, mit mir selbst im Reinen zu sein

Zu diesem Glück bin ich gekommen, indem ich mein Seelenhaus von dem Ballast meiner alten Glaubenssätze, den nicht passenden Gefühlen und vor allem meiner Ängste gereinigt habe. Harmonie wurde spürbar. Danach habe ich mit Bedacht, meine Reise fortgesetzt. Die Reise zum ICH und zu den Worten: „Ich habe mich wiedergefunden und bin endlich angekommen.“

Ich habe es zwar spät, aber ich habe es verstanden:

Ich kann werden, wer ich sein will.
Ich kann mir nehmen, was ich brauche.
Ich muss nicht länger suchen, weil ich längst bin, wo ich hingehöre … bei mir selbst.

Jetzt bleibt mir nur noch, Dir ein schönes „Zuhause“ in Dir zu wünschen. Jede Menge Glück und ganz viel Freude. <3

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DU bist wirklich toll! Großartig! Ja DU! Du bist doch von Dir überzeugt, oder? Denn nur wenn Du auch davon überzeugt bist, strahlst Du von innen nach außen. Ich werde Dir heute ein paar Gründe geben, um Dich selbst großartig zu finden. ›zwinker‹

Ich komme auch gleich zur Sache. Du bist großartig, weil es stimmt. Deine härteste Kritikerin bist immer Du selbst. Ich kenne das ja von mir. Lass das doch einfach mal sein! Sei nicht immer so verdammt streng mit Dir. Du bist Deine beste Freundin. Die wichtigste Person in Deinem Leben. Du hast seit vielen Jahren eine Beziehung mit Dir! :-) Demnach bist Du einzigartig großartig. Sei froh, dass es Dich gibt! Dieses Wissen ist sehr erleichternd.

Du bist großartig, weil es Dich verdammt schön macht. Jedes Mal, wenn Du dieses Outfit trägst, indem Du Dich so richtig gut fühlst und Du jedes Mal zig Komplimente einstreifst, strahlst Du so verboten schön! Vielleicht solltest Du dieses Stückchen „Wunderstoff“ öfter tragen? Nicht nur wegen der Komplimente, nein – wegen Deines Ausdrucks den Du im Gesicht hast und die damit verbundene Wirkung auf Deine Mitmenschen?

Du bist großartig, weil Du dadurch erfolgreich bist. Es ist nicht immer Deine Leistung oder Dein Wissen was Dich erfolgreich macht. Es ist Deine Einstellung dazu! Der Glaube daran, dass Du’s einfach drauf hast. Die visuelle Vorstellung hat so viel Kraft und Macht das glaubst Du gar nicht. Wenn Du Dir eine gute erfolgreiche Zukunft für Dich vorstellen kannst, erhöht sich Deine Chance, dass es auch funktioniert. :D

Du bist großartig, weil Du alles mehr genießen kannst. Sich in seiner Haut wohl und heimisch zu fühlen ist etwas Wunderbares. Hey, und dazu brauchst Du keine Model-Maße sag´ich Dir jetzt gleich bevor Du jetzt nach Luft schnappst und irgendetwas wie: „ja schon, aber …“ sagen willst! Wenn Du Dich selbst schön findest, bist Du auch selbstbewusst und selbstbewusste Frauen sind nun mal sehr anziehend. Es hat positive Auswirkung auf Dein Gefühls- und Liebesleben ›lach‹, ja ist so! Also los, zeig was Du hast und sei stolz darauf. Selbstzweifel ade … okay?

Du bist großartig, weil Du leichter Kontakte knüpfst. Wenn Du zufrieden bist und Dich magst, bist Du auch nicht abhängig von der Zuneigung oder dem Gefallen der anderen. Je mehr Du Deinem inneren Frieden nahe kommst, umso weniger Angst hast Du, Menschen zu verlieren. Das macht Dich lockerer und die Kontakte zu knüpfen fällt auch nicht schwer.

Du bist großartig, weil Du mehr auf Dich acht gibst. Findest Du Dich toll und großartig, bist Du auch positiv auf die Welt und Dein Leben zu sprechen. Du achtest und sorgst gut für Dich. Gesunde Selbstfürsorge hat auch Auswirkungen auf Deine Gesundheit. Ich hoffe, Dir ist das bewusst! Selbstfürsorge = gesündere Verhaltensweise!

Du bist großartig, weil Du Deine Sorgen besser in der Hand hast. Frauen, die sich selber großartig finden, schaffen es, die emotionalen Tiefs leichter zu verdauen. Sie stecken alles besser weg. Tatsache!

Du bist großartig, weil es Deiner Beziehung gut tut. Der Meinung sind auch die Forscher der Uni in Bern. Menschen mit einem gesunden Selbstbewusstsein  führen die „besseren“ Beziehungen. Mache also Dein Selbstwertgefühl nicht von Deinem Partner abhängig, denn das schwächt Deine Beziehung. Wenn Du mit Dir im Reinen bist und strahlst, unterstützt Du damit auch Deinen Partner. Und DAS stärkt Eure Beziehung. … Amore <3

Tja das war’s. Wie Du siehst Du wunderbarer Mensch, es gibt wirklich ausreichend Gründe, Dich selbst mehr zu mögen als Du es vielleicht tatsächlich tust. Geh in Position. Stell Dich vor den Spiegel. Schau Dir in Deine wundervollen Augen und sage Dir:

„ICH BIN GROSSARTIG!“

DU bist eine starke Frau! Ob lachend, weinend, kämpfend, schlafend, arbeitend oder einfach „nur“ da – DU  bist großartig, vergiss das bitte nie!

Und genau das werde ich jetzt auch tun. ›zwinker‹. Eine großartige Zeit, bis ganz bald, wenn Du magst!

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Wo finden wir das Glück, wenn wir mit nichts mehr zufrieden sind?

Das Thema Glück, Zufriedenheit … das Glücklichsein, ist ein Fix-Gedanke der täglich in meinem Kopf umher geistert. Ich werde so oft gefragt: „Wie werde ich wieder glücklich? Was kann ich tun, um dieses Gefühl wieder zu spüren? Manchmal bin ich mit diesen Fragen schlichtweg überfordert, weil es so viele Menschen sind, die betroffen von dieser Lehre sind.

Meine Kopf freut sich natürlich über solche Gedanken … 

Es ist Futter für weitere Gedankengänge. :D Natürlich stelle ich mir selbst auch immer wieder diese Frage: „Geht’s mir gut? Bin ich glücklich? Fehlt mir etwas, um glücklich zu sein?“ Fertig gedacht, bin ich immer wieder sehr erleichtert, dass ich alle diese Fragen positiv beantworten darf! Das war aber nicht immer so.

Seien wir mal ganz ehrlich … wie viel Zeit und Energie verwenden wir, um uns das Leben zu „bauen“, von dem wir meinen, dass wir es zum glücklich sein brauchen?

Um so zu werden, wie uns unser Partner gerne sehen möchte? Oder wenn wir versuchen andere Menschen bei ihrer Veränderung  unterstützen?

Für die Suche nach dem perfekten Job?

Um herauszufinden, WIE und WOMIT wir am besten zur Geltung kommen, am besten aussehen?

Um eine perfekte Möbelauswahl für unser zu Hause zu finden und alles schön ordentlich und sauber zu halten?

Wie viel Zeit verwenden wir, um Dinge zu erledigen, die uns in Wahrheit gar nicht wichtig sind, die aber eine gewisse Notwendigkeit und Sicherheit schenken?

Und was ist WENN …

… wir uns immer mehr von dem entfernen, was uns tatsächlich glücklich macht?

In bestimmten Lebenssituationen – besonders in der, die man Depression oder Burnout nennt, finden wir keinen Antrieb mehr, Dinge im Außen zu bearbeiten!

Was ist, wenn … das absolut kein Zeichen ist, dass wir schwächer sind als zuvor? Was, wenn der fehlende Antrieb Dinge zu tun und alles um uns zu verändern, uns bewusst davon abhalten will, das zu tun?

Wie oft blicken wir auf die Zeit zurück, in der noch alles einfacher war? Und wie oft schauen wir neidisch auf  das Leben der anderen? Und wir fragen uns dabei: „Warum können die nur so glücklich sein und ich nicht?

Die Dinge, die uns früher happy machten und unsere Augen zum Strahlen brachten,  existieren nicht mehr … es funktioniert auch nicht mehr.  Weil wir keine Lust mehr dafür aufbringen können oder weil sie uns nicht mehr beeindrucken! Die Freude, die wir ihnen früher abgewinnen konnten, ist verloren gegangen!

Das macht dann schon mal Angst, wenn wir das bemerken. Es tauchen Gefühle auf, die wir so noch nicht kennen. Wir fühlen uns dem nicht gewachsen. Aber genau da soll dieser Weg uns hinführen. Raus aus diesem Umfeld und rein in SICH selbst!

Dieses Gefühl wird uns dann mal eine Weile davon abhalten, unsere ganze Power und Energie ins Außen zu investieren. Diese Gefühle möchten, dass wir  ihnen aufmerksam zuhören und folgen … sie möchten, dass wir sie annehmen und  erkennen! Ohne Ablehnung …  ohne Ablenkung … und ohne davonzulaufen! Einfach stehenbleiben und hinhören.

Ich bin immer schneller gelaufen, weil ich so dringend ankommen wollte. Ich habe die Welt links und rechts von mir übersehen, nicht wahrgenommen. Dabei ist alles im Leben so wichtig, auch das was uns nicht glücklich macht! Alles bringt uns weiter, wenn wir aufmerksam sind und daraus können wir auch unser Glück schaffen.

Glück hat sehr wenig mit äußeren Umständen zu tun, unsere innere Einstellung und unser persönliches Verhalten sind die Entscheidungsträger. Sind wir dankbar, sind wir auch glücklich. Das ist der Punkt.
Ich glaube, wir müssen alle wieder lernen, unser Glück zu bemerken! Denn wie Dostojewski schon sagt:

„Der Mensch ist unglücklich, weil er nicht weiß, dass er glücklich ist“.

Suchen wir nicht ständig nach irgendwas, hetzen wir nicht andauernd all dem hinterher, dass uns nur Kraft und Gesundheit kostet … sondern richten wir unsere Augen nach innen, wo all unsere Antworten liegen.

Glück ist, wenn Dein Verstand tanzt, Dein Herz atmet und Deine Augen leuchten.

Ein paar Gedanken zum Thema Glück. Gerne kannst Du mir Deinen aktuellen Stand über Zufriedenheit, Dankbarkeit und Glück dalassen … ich freue mich von Dir zu lesen. <3

Bis bald und eine große Schachtel Dankbarkeit für Dich