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Kreativität heißt: Dinge miteinander verbinden. Wenn Sie kreative Menschen fragen, wie sie etwas geschaffen haben, fühlen sie sich ein bisschen schuldig, weil sie gar nicht wirklich etwas getan, sondern nur etwas gesehen haben. Es war einfach offensichtlich für sie. Deswegen waren sie fähig, Erfahrungen zu verbinden und neue Dinge zu kreieren. Ein Zitat von Steve Jobs

Kreativität

Kreativität ist eine unvorhersehbare Eigenschaft des Menschen. Sie kann nicht erzwungen werden, kommt aus dem Nichts und verschwindet meist ganz plötzlich wieder, oft genau dann, wenn wir sie brauchen.

Kreativität ist ein Aufeinandertreffen unterschiedlicher Verhaltensweisen und sozialer Einflüsse in einer Person. Das zeigt uns heute die Forschung auf diesem Gebiet.

So sagt Scott Barry Kaufmann, ein Psychologe der New York Universität, zur Kreativität: „Diese Menschen kennen sich oft selbst nicht besonders gut, denn das kreative Selbst ist komplexer als das unkreative selbst, ideenreiche Menschen haben oft einen chaotischen Verstand.“

Den typischen kreativen Menschen gibt es nicht und doch haben diese Personen ein paar Charakterzüge und Verhaltensweisen gemeinsam.

Der kreative Mensch

Was macht den kreativen Menschen aus? Wir wissen der eine ist kreativer als der andere, also ist Kreativität sehr individuell. Man kann kreative Persönlichkeiten sehr schwer in Stereotypen einordnen, sie sind schlichtweg zu komplex und paradox. Zudem kommt noch, dass sie Angewohnheiten und Routine in der Regel meiden. Das erschwert das Ganze noch. So wissen wir heute, den typischen Kreativen gibt es nicht, denn sie sind mehr als ein Bündel an Eigenschaften.

Was machen kreative Menschen anders?

Sie sind Tagträumer.

Tagträumerei ist alles andere als Zeitverschwendung, das Wissen kreative Menschen. Die besten Gedanken kommen meistens aus dem Nichts, gerade wenn wir mit unserem Geist eigentlich irgendwo anders sind. Tagträumerei löst die gleichen Vorgänge im Gehirn aus wie Kreativität und Vorstellungsvermögen.

Sie beobachten.

Die Welt ein Spielplatz für Kreative, überall sehen sie Möglichkeiten und saugen die Informationen auf um so ihre Gedanken weiterzuspinnen. Viele kreative Menschen tragen ständig ein Notizbuch mit sich herum, um Beobachtungen zu notieren.

Sie arbeiten zu ihrer Zeit.

Viele Kreative arbeiten früh morgens oder spät abends, oft auch nachts. Eben ganz zu der Zeit, wenn ihre Kreativität am größten ist. Sie richten ihr Leben nach diesen Zeitphasen aus. Kreativität lässt sich nicht in feste Arbeitszeiten pressen.

Sie sind viel alleine.

Kreative Menschen sind gerne alleine. In dieser Zeit können sie ihre Gedanken besser schweifen lassen. Einsamkeit kann der Auslöser für große Produktivität sein, das wissen sie.

Sie suchen das Neue.

Diese Menschen sind ständig auf der Suche, nach neuen Erfahrungen und Eindrücken. In Bezug auf neue Erfahrungen und Eindrücke sind sie ganz offen, oft im Gegensatz zu ihrem Umgang mit Mitmenschen (Link introvertiert).

Sie machen Fehler.

Der kreative Erfolg ist ein Prozess von Versuch und Irrtum. So ist Ausdauer eine wichtige Voraussetzung für den Erfolg. Und die Kreativen, zumindest die erfolgreichen, lernen schnell, dass sie Fehler nicht persönlich nehmen dürfen.

Kreative Menschen machen viele Fehler und die wirklich guten sogar sehr viele. Diese Fehler sind ihre Basis um die Kreativität voranzutreiben und ständig in Bewegung zu bleiben.

Sie fragen und hinterfragen.

Die Neugierde ist eine Triebkraft der Kreativen, ihr Leben voller Fragen. Kreative beobachten die Welt um sich herum und wollen wissen, warum die Dinge so sind, wie sie sind.

Sie riskieren.

Risiken einzugehen ist Teil von kreativer Arbeit und viele Kreative lassen sich direkt von der Gefahr inspirieren. Kreativität ist der Akt, aus dem Nichts etwas zu kreieren. Das ist nichts für Furchtsame.

Sie leben im Flow.

Kreative vergessen gerne die Zeit. Sie lassen sich treiben, wenn sie ihre Kreativität ausleben. Oft spielt dann die Zeit keine Rolle mehr und alles wird bewusst oder noch mehr unbewusst ausgeblendet.

Sie folgen ihrer wahren Leidenschaft.

Kreative Menschen scheinen auf eigenwillige Weise motiviert zu sein. Sie sind motiviert aus einem inneren Wunsch heraus zu handeln und nicht aufgrund eines externen Wunsches oder aus Anerkennung.

Sie nehmen sich Zeit für Achtsamkeit.

Kreative Menschen wissen um die Wertigkeit des fokussierten und klaren Verstandes und arbeiten beständig daran. Viele dieser Menschen meditieren, was sehr gut ist um ein hohes kreatives Level zu erreichen.

Sie umgeben sich mit Schönheit.

Kreative umgeben sich gerne mit Schönheit und haben in der Regel einen sehr guten Geschmack.

Sie lassen Dinge hinter sich.

Kreative lassen Dinge und Zeitabschnitte hinter sich, ja können sich oft an vieles in ihrer Vergangenheit nicht erinnern. Sie erfahren Neues und vermeiden das Alltägliche und ein monotones Leben. Gewohnheit ist der Killer für das Kreative.

Sie machen mehr unterschiedliche Erfahrungen in ihrem Leben als weniger kreative Menschen.

Und nun zu Dir. Bist Du ein kreativer Mensch? Wie lebst Du deine Kreativität aus? Ich bin gespannt auf Deine Erfahrungen.

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Wie sagt man immer so schön: „Schau doch erst mal was DIR Spaß macht, orientiere und sortiere DICH neu, und hast DU deine Leidenschaft in deinem Leben gefunden – such dir den passenden Job dazu“. Klingt alles ganz gut, ist aber nicht ganz so einfach. Angenommen eine Frau mittleren Alters möchte noch mal richtig neu durchstarten, sie hat ihre Leidenschaft gefunden und möchte ohne jede Vorkenntnis als Autorin ihr Geld verdienen …

Sie ist ein unbeschriebenes Blatt, keiner kennt sie – ihre schon geschriebenen gesammelten „Werke“ liegen zu Hause in der Schublade … sie hat sich NICHT getraut schon wesentlich früher damit in die Öffentlichkeit zu gehen, immerhin waren es Schriften für sie ganz alleine. Jetzt erst ist der Zeitpunkt da, wo sie meint: „Hey ich finde sie so gut und ich liebe es Geschichten zu schreiben, ich möchte dies mit anderen Menschen teilen …“

Und jetzt nehmen wir mal an die Frau bist du oder ich.

Ich will auch erfolgreich sein

Nicht nur weil das dem Ego schmeichelt, sondern weil man davon auch leben können sollte. Ausser man hat im Lotto gewonnen, eine Erbschaft eingesackt oder sitzt in der Komfortzone, du weißt schon … gut, nein sehr gut verheiratet und das Geld das du zum Leben brauchst liegt täglich, wöchentlich oder sonst wie  auf dem Tisch zur „freien Entnahme“.

Dann kommt noch die Frage nach dem Verlag. Verleger zu finden ist schon mal gar nicht so einfach, immerhin haben diese Idee 2 oder 3 andere auch schon gehabt! Was ich gut finde, können alle anderen langweilig und uninteressant finden – obwohl ich für diese Sache brenne wird es schwer werden damit mein Geld zu verdienen, da brauche ich mir nichts vormachen. Und auch wenn ich ein paar Exemplare unter die Leute bringen kann, leben kann ich davon sicher nicht!

Der Wille und was sonst noch dazu gehört

Willst du erfolgreich sein, brauchst du natürlich auch das Tüpfelchen Talent, die notwendige Ausdauer und etwas – nein, viel Geduld dazu. Das ist leider so! Genauso wichtig sind der Glaube an sich selbst und das geplante Vorhaben. Angst sollte wenig vorhanden sein, denn sie blockiert dich. Viel mehr der Mut zum Risiko … ja und ein wenig Glück denke ich sollte auch mit im Spiel sein!

Wichtig ist jedenfalls für das Thema zu brennen, jedoch noch wichtiger ist es wie viel du einstecken kannst wenn es mal nicht so läuft und dann auch nicht gleich die High Heels in die Ecke schmeisst und in deine dicken Socken schlüpfst (ICH liebe dicke Socken), aber du verstehst sicher was ich damit sagen will! Dran bleiben – auch wenn dir zum Heulen ist!

Wie weiß man das man seine Leidenschaft gefunden hat?

  • Wenn dir das „Gefundene“ niemals lästig wird.
  • Wenn du dich auf den Wochenbeginn freust.
  • Wenn du keine Uhr brauchst um ständig darauf zu sehen, ob endlich ein Ende in Sicht ist!
  • Wenn du bei deiner neu gefundenen Tätigkeit Glücksgefühle verspürst und dein Sofa zweitrangig wird.
  • Wenn dir eine innere Stimme sagt: „DU musst das machen, DU bist bestimmt dafür, unbedingt!“
  • Wenn du überdurchschnittlich viele Mehrstunden investierst als bei deinem vorherigen Job …

Ich traue mich jetzt zu sagen – dann hast du sie gefunden – deine Leidenschaft!

Alles klar. Und wer will mich und meine Leidenschaft nun?

Gute Frage. Es kommt immer darauf an was genau du vor hast. Fakt ist, dass es ja schon beginnt „schwer“ zu werden, Frauen mittleren Alters weiter zu vermitteln. Wenn es sich dann noch um eine Leidenschaft handelt, die vielleicht nicht ganz in der Norm liegt, wird es gleich doppelt schwer! Es bleibt eigentlich nur die Selbständigkeit = ins kalte Wasser springen = Einkommen? Ungewiss. Maybe …muss aber nicht, oder erst später. Eine Geld-Matratze, hast du doch sicher! Waas, nein? :-) Ich auch nicht zumindest keine mit der ich mir mein Business aufbauen und finanzieren könnte! Mir fällt dazu nur ein: „Wars das? Aus mit meiner gefundenen Leidenschaft und meiner inneren treibenden Kraft die schon ganz spitz darauf ist endlich das zu tun wofür sie/ich brenne?“

Die Leidenschaft erstmals nebenbei versuchen

Da ich zu den sehr ungeduldigen Frauenzimmern gehöre, gefällt mir diese Überschrift natürlich nicht so gut, was ich aber schon sagen muss: es wäre klug sie anzuwenden! Die Wenigsten können von ihrer Kreativität allein leben. Außer ein paar Vorbilder die diesen steinigen harten Weg schon in viel jüngeren Jahren begonnen haben und es letztendlich geschafft haben!  Alles was mit Kreativität zu tun hat, funktioniert auch nicht unter Druck oder auf Knopfdruck. „Mir ist heute nach Buch schreiben, ich setze mich hin und los gehts …“ Nein leider geschieht das nicht so. Es kann passieren das tagelang außer Luftblasen gar nichts in meinem Köpfchen ist. Was mach ich dann? Sehr richtig … warten bis mich meine Muse küsst. Und das kann eben dauern.

Leidenschaft gefundenDas Traurige an der ganzen Sache ist, dass es mich und vielleicht auch dich zur kreativen Arbeit hinzieht und gleichzeitig die berechtigte Angst hochsteigt, dabei zu verhungern. Also erstmal einen Nebenjob daraus machen.

Mir gefällt dieser Schluss immer noch nicht und ich persönlich ärgere mich manchmal sehr darüber nicht schon viel früher den Mut gehabt zu haben mir meine eigene Strasse zu bauen! Zeit ist so wertvoll und wird uns nicht mehr wiedergegeben … Deshalb mach dein eigenes Ding und gib nicht zu viel auf das was andere dir raten. Ehrlich jetzt.

Harry Belafonte sagte mal „Ich habe 30 Jahre lang gebraucht um über Nacht berühmt zu werden“. An dieser Aussage ist ja was Wahres dran. Ausnahmen gibt es auch da, aber eben sehr selten. Da dieses Jahr erst begonnen hat und ich jede Menge im Köpfchen hab, sag ich jetzt „mal schauen was sich da so noch alles anbietet“. Ich korrigiere mich schon wieder: Denn von „mal schauen …“ wird nix passieren, ich werd wohl in die Umsetzung gehen, um meinem Ziel näher zu kommen! :D Ja, so ist es gut.

Und genau so wird es laufen. Mein „Jännerloch hab ich genützt um mir weitere Gedanken zu machen. Die „Kreativität“ dürfte dieses Jahr mein Begleiter werden . Wenn jetzt mein Tag noch 48 Stunden hätte, wär alles richtig fein >lach<!

Wenn dich auch solche Gedanken streifen oder du Erfahrung mit diesen Thema hast, schreib mir unbedingt, ich bin dankbar für alle Erfahrungen und Tipps von anderen! Und wenn du es lächerlich findest in der Halbzeit des Lebens einen totalen Umbruch zu starten … lass es mich genauso wissen! In diesem Sinne: „Wer etwas will findet Wege und wer etwas nicht will, findet Gründe…“

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Die Kreativität ist nicht nur etwas für  „Künstler“ in unserer Gesellschaft, wir alle haben sie, der Eine mehr, der Andere weniger! Wir alle wurden nicht strukturiert geboren, sondern frei, grenzenlos und mit einer enormen Kraft auf die Welt gesetzt. Wir sollten genau das in uns entwickeln, was zu uns gehört, was uns mit auf dem Weg ins Leben gegeben wurde. Wir wurden geboren um unsere fantasievollsten Ideen hinauszutragen, mit all unseren Visionen, neuen Sichtweisen und neuen Ideen … ob diese für andere interessant erscheinen ist dabei nicht von Bedeutung. Es geht dabei um dich.

Was ist Kreativität

Jeden Tag fällt dieses Wort mehrmals. Wir verwenden es ständig, doch wissen wir wirklich was es genau bedeutet? Kreativität ist die Fähigkeit, etwas zu erschaffen. Es kann uns von Nutzen sein oder auch nur der Dekoration dienen. Auf eine originelle Weise hergestellt oder auch akribisch genau durchgeplant. Es geht aber nicht nur darum seine Geschicklichkeit zu zeigen, kreativ zu sein beginnt in unseren Köpfen. Die Art wie wir denken und wie wir handeln ist durchaus kreativ.

Es gibt heute eine Vielzahl an Techniken, die das kreative Denken fördern sollen. Sie nennen sich zum Beispiel Mindmapping, Brainstorming oder freies Schreiben. Es geht dabei immer darum, sich von althergebrachten Denkmodellen zu lösen und neue Wege zu finden. „Thinking outside the box“ … sicher hast auch du das schon gesagt bekommen oder irgendwo gehört. Das bedeutet, dass wir über den Tellerrand nicht nur schauen, sondern auch denken sollten! Das Gewohnte hinter uns lassen und etwas völlig Neues kreieren.

Kreativität wird unterschätzt

Kreativität hilft uns beim Lösen kleinerer und grösserer Hürden in unserem Leben. Leider wird sie auch öfter als Eigenschaft verrückter Menschen oder grenzgenialer Genies betrachtet. Dabei schlummert diese Eigenschaft in uns allen. Bei einigen von uns ruht sie eben etwas tiefer und hält sich bedeckt. Bei anderen sprudelt sie nur so vor sich hin und ist hellwach. Ich bin auch sehr glücklich darüber dass es in der letzten Zeit etwas populärer wird, wieder an seine kreative Ader zu glauben!

Menschen deren Kreativität bereits an die Oberfläche getreten ist, verfügen über eine sehr farbenfrohe und lebendige innere Welt! :-) In dieser Welt regieren die Ideen und die Fantasien. Sie bestimmen auch darüber wie Probleme angegangen und gelöst werden, welche Fragen dazu notwendig sind … Ich kenne so viele kreative Menschen die unzählige Alternativen, die verschiedensten Möglichkeiten aus ihren Kopf herzuzaubern, um ein einziges Problem zu lösen! Es erstaunt mich immer wieder aufs neue. Ein Zitat von Albert Einstein bringt es wieder mal auf den Punkt:

„Logik bringt dich von A nach B. Deine Fantasie, bringt dich überall hin …“

Wie recht er hat.

Das heißt kreativ zu sein hat nicht nur mit Malerei, Musikern oder Künstlern zu tun. Jeder Einzelne von uns der eine kreative, also neue Lösung für die alltäglichen Probleme in unseren Leben findet, ist eine kreative Person. Jemand der sich viele Fragen stellt, eine anderen Sichtweise und neue Perspektiven hat die noch zuvor keiner eingenommen hat – ist definitiv kreativ!

Kreativität beginnt im Kindesalter

Wir alle hatten als Kind sicher die eine oder andere Möglichkeit, unsere Kreativität zu entwickeln. Verantwortlich dafür waren unsere Eltern. An ihnen lag es ob sie unsere kreative Ader gefordert und gefördert haben. Ich kann mich noch sehr gut an meine gemalten Häuser mit den angrenzenden Blumenwiesen und der Sonne erinnern. Davor stand ein kleines Mädchen … das sollte ich sein. Mehr hatte ich nicht drauf. Mein Häuschen war schmal und winzig im Vergleich zu den Blumen, die beinahe an die Sonne klopften. Und das kleine Mädchen … es bestand nur aus riesigen Ohren und bodenlangen Haaren sowie ganz dünnen Beinen. Meine Eltern erklärten mir ständig das es keine Blumen geben würde die höher als das Dach eines Hauses sein würden und würde dieses Mädchen in dem gemalten Haus wohnen, würden nur ihre Haare hinein passen … wohlgemerkt war ich älter als vier Jahre. :D Meine „Zeichenkunst“ hat sich auch im Laufe der Jahre nicht wesentlich verändert – ich habe mich immer dafür geschämt. Dinge zu malen die so nicht zu sein haben, wie ich sie gemalt hatte, wollte ich nicht mehr.

Im Nachhinein betrachtet – was und wo war das Problem, wenn Häuser klein und Menschen und Blumen größer sind? Vielleicht habe ich mir damals schon meine eigenen Gedanken darüber gemacht und fand eben Blumen schöner und wichtiger als Häuser. Und wahrscheinlich war es mir auch wichtig das wenigstens meine Haare im Trockenen wohnten. :-) Warum müssen Eltern solche ganz speziellen  „Kunstwerke“ zensieren? Gerade für Kinder ist der Prozess und nicht das Ergebnis von Bedeutung. Deshalb finde ich es sehr wichtig uns zurückzuhalten, wenn es um den künstlerischen Ausdruck eines Kindes geht, ihn nicht mit richtig oder falsch, schön oder hässlich zu bewerten. Damit blockieren wir die Spontanität und die Fantasie des Kindes und es wird nicht in der Lage sein, andere Alternativen zu finden – andere als die, die schon existieren. In der Zwischenzeit male ich … zwar keine kleinen Häuser mit großen Blumen mehr, aber es gibt einige Wohnungen in denen meine Leinwände zur Dekoration wohnen dürfen und darüber bin ich glücklich. :D

„Kreativität bedeutet, aus bekannten Mustern auszubrechen, um die Dinge anders betrachten zu können …“

Edward de Bono

Kreativität benötigt Spontanität

Wir leben in einer Welt in der Kontrolle einen Orden bekommt und Spontanität irgendwie gestoppt wird. Kreativität braucht aber diese Spontanität um am Leben zu bleiben. Oft haben wir Angst davor etwas Neues zu versuchen. Angst es nicht hinzubekommen, zu versagen und vielleicht dafür sogar Konsequenzen tragen zu müssen? Für jeden gibt es da ganz persönliche Situationen in denen diese Angst spürbar wird. Wir sollten aber keine Angst haben, etwas Neues und Schönes zu gestalten und zu entwickeln … es freizulassen. In jedem von uns schlummert SIE … diese Kreativität! Lass es zu und gehe den Ideen nach die möglicherweise verkümmert in deinem Inneren schlummern. Du wirst entdecken, dass du in der Lage bist Sachen zu tun, von denen du nie geglaubt hast, dazu fähig zu sein!

„Kreativität bedeutet, aus zwanghaften Regeln auszubrechen, sich von seiner Phantasie dirigieren zu lassen, um erstaunliche Symphonien zu erzielen …“

Kreativität lässt sich nicht erzwingen, aber lass sie raus wenn sie nach oben möchte! :-) Es wird dein Leben positiv verändern. Alles Liebe und eine ideenreiche Zeit wünsche ich DIR, bis bald.