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Was will ich?

WAS hilft in einer persönlichen Krise?
Eine oder mehrere hilfreiche Fragen zu stellen.
Und, wenn Du die Antwort dazu findest. :-)
Meine Geschichte, die heute auf Dich wartet, erzählt von einer berührenden Erfahrung. Viel Freude beim Lesen. ›lächel‹

WAS WILL ICH?

SIE fühlt sich grauenvoll.
Wie ein Boxer nach einem langen schweren Kampf.
Es hatte keinen Sinn mehr gemacht. Nur noch Streit und Vorwürfe.

ER war ausgezogen.
Der Kampf schien zu Ende.
SIE war erleichtert.
Aber nun stand sie wieder vor dem Nichts.
Alle ihre Ziele und Pläne verraucht.
Wie soll es jetzt weitergehen?

Wie dankbar war sie über ihre Freundin.
Es tat gut, alles zu erzählen.
Auch ihr hatte sie die Frage gestellt: „WAS soll ich denn jetzt tun?“

Die Freundin hatte sie lange angesehen und zugehört:
„WAS möchtest du denn machen? WAS ist dir jetzt wichtig?“
Zum Abschied hatten sie sich fest umarmt.

„WAS will ich eigentlich?“

Die Frage blieb.
Eine gute Frage und im Moment gab es nur eine Antwort:
„Ich weiß nicht, was ich will … – UND im Moment will ich eigentlich überhaupt nichts mehr.“

Da lag der Brief.
Die Mutter hatte ihn ihr am Sonntag kurz vor ihrer Abfahrt mitgegeben.
Die Anschrift?
Die hatte sie selbst geschrieben, vor fast 20 Jahren.

Der Absender?
Frau Schmidt, ihre Berufsschullehrerin.
Sie öffnete den Brief.

Es war ein Experiment ihrer Lehrerin, gewesen.
Jeder schrieb an sich selbst einen Brief, über die eigenen Träume und Wünsche im Leben.
Sie begann zu lesen …

„WAS will ich eigentlich?“, stand oben auf dem Papier.
Das erste Lachen seit Tagen.
Genau die Frage, die ihre Freundin ihr vorhin gestellt hatte.
Sie las weiter:

Was will ich eigentlich?

Ich will leben, auch wenn’s mal weh tut.
Ich will alles, was ich erlebe, auskosten.
Die Freude und das Glück.

Den Schmerz und die Traurigkeit.

Und ich will fühlen und spüren.
Und wieder ruhig werden, wenn alles im Chaos versinkt.
Ich will immer wieder den Mut haben, NEU anzufangen!
Ich will nach dem Leben suchen.

Auch wenn ich manchmal das Gefühl habe, es ist irre weit entfernt.
Ich will leben, auch wenn es weh tut.

Sie legte das Blatt zur Seite, strich es mit den Händen glatt und fühlte sich ein klein wenig besser.
Es ist ein kurzer Brief an sie selbst.
Lange her, aber immer noch gültig:

ICH WILL LEBEN, AUCH WENN ES MAL WEH TUT.

So wie jetzt.

Gefunden bei Nicole Alps

Es ist alles gesagt. :D Danke für diesen schönen „Augenöffner“.
Die meisten Dinge im Leben wissen wir. Wir vergessen sie nur sehr oft!
Danke für Deinen Besuch, bis ganz bald …

Lesezeit: 4 Minuten

DU möchtest Dich richtig gut kennenlernen? Dich selbst finden? Diese Fragen kennst Du wahrscheinlich noch aus Deiner Zeit des Heranwachsens, stimmts? Allerdings sind diese Fragen auch im fortgeschrittenen Alter noch sehr, sehr präsent. Es ist nicht einfach zuzugeben, dass man sich selbst eigentlich sehr wenig kennt. Es geht vielen Menschen so, dass sie zu vielen Dingen keine klare Meinung haben und dadurch auch nicht Stellung beziehen können. Der Grund ist oft recht einfach: Sie kennen sich selbst kaum! Der eigene Kennenlernprozess ist nie wirklich abgeschlossen, aber ich werde Dich heute ein wenig unterstützen mit meinen Anregungen. :D

Um uns selbst zu akzeptieren, uns somit gut und entsprechend um uns zu kümmern, ist es richtig wichtig, dass wir uns selbst verstehen und uns die wichtigste Frage überhaupt stellen, nämlich: WER BIN ICH? Ich stelle mir diese Frage sehr oft, denn die Antwort ist nicht immer dieselbe. Allerdings ist das Ergebnis immer gut, denn ich verstehe mich und meine Bedürfnisse dadurch besser. Ich finde auch eine wohlwollende Haltung uns selbst gegenüber hilft uns immer, im Leben vorwärtszukommen. Ich hatte dieses Gefühl vor vielen Jahren nicht und kam mir lange Zeit sehr verloren vor.

Deine Aufgabe sollte sein, Dich gut um Dich selbst zu kümmern …

Warum fällt es uns so wahnsinnig schwer, uns selbst über alle anderen zu stellen? Warum wissen viele Menschen nicht, wer sie wirklich sind? Heute habe ich die Antworten auf alle diese Fragen und DIE möchte ich heute mit Dir teilen. Es warten heute einige Fragen auf Dich, die Dir helfen werden, Dich selbst zu entdecken!

  • JEDE Veränderung, wird Dein Leben etwas durcheinander bringen. Veränderung ist gut! Diese Meinung vertrete ich. Allerdings gibt es nicht nur positive, sondern auch negative Ereignisse, die dazu führen können, Dich selbst infrage zu stellen. Plötzlich ist alles Positive weg … ausgelöscht und man erkennt sich nicht mehr wieder.

Alles klar und bestimmt hast Du das auch schon mal genauso erlebt. Das liegt daran, dass wir in unserem Leben die verschiedensten „Rollen“ besetzen. Bricht diese Rolle weg, also aus unserem Leben und unserem Selbstbild, müssen wir hier erst wieder zu uns finden. Besonders schwer ist es, wenn eine Beziehung zerbricht und diese Rolle ein für alle Mal verloren gegangen ist.

  •  Deine Gefühle und Gedanken sind nicht mit Dir verbunden. Immer schön abgelenkt sein! Ganz egal wie. Durch Arbeit, Essen oder vielleicht Alkohol. Immer beschäftigen wir uns mit Dingen, um ja nicht mit uns selbst verbunden sein zu müssen! Klar kann das auch richtig Spaß machen. Ich hatte nicht nur am Wochenende gefeiert … bei mir war die ganze Woche ein Arbeits- und Partytag (Nacht). Wie das funktioniert hat, frage ich mich heute manchmal noch. Dadurch gehen wichtige Informationen über uns selbst klarerweise verloren.

Ablenkungen halten uns nun mal ab, mehr von uns zu erfahren. Sie stehlen uns alle Chancen, uns selbst gegenüber neugierig zu sein! Uns zu spüren und gleichzeitig zu fragen, wie es uns wirklich geht. Wie gesagt, ich habe selbst unzählige Jahre in diesem Zustand verbracht, aber am Ende einen Weg für mich gefunden. Deshalb keine Panik – alles ist veränderbar. :D

  • Du verdrängst und zweifelst ständig an Dir? Wir fühlen uns schlecht und schämen uns für Dinge, die gar nicht relevant sind? Und wir sind Meister im Verdrängen, ›zwinker‹. Bei ganz vielen kein Wunder sage ich Dir. Denn wir haben es genauso gelernt. Wir sind nicht klug genug, nicht schön genug und auch nicht liebenswert. Alles dabei im Programm. Ich wurde als Kind immer gehänselt, weil ich so groß und so dünn war. Ich sah nicht aus wie ein Mädchen und es gab nur ganz wenige, die mit mir zu tun haben wollten. Ich war eben uncool … und ich glaubte es.

Das gilt übrigens für alle Gefühle und Bedürfnisse, die wir in unserer Vergangenheit ignoriert haben. Wir haben uns dem angepasst, was gesagt wurde. Ich wurde zum Beispiel zu jemanden, der ich gar nicht sein wollte! Und dieser Zustand führt über einen längeren Zeitraum dazu, dass wir vergessen, wer wir eigentlich sind. Was wir wollen und brauchen.

Das nur zur „Einführung“ und Erklärung der Frage, ob Du Dich besser kennenlernen möchtest. Bevor ich Dir jetzt meine Anregungen und Fragen stellen möchte, noch ein paar kleine Tipps dazu:

Nimm Dir wirklich ausreichend Zeit und Ruhe dafür. „Nebenbei“ bringt nämlich gar nichts. Beobachte Deine Gedanken und Gefühle, während Du die Fragen beantwortest! Sie werden Dir wertvolle Informationen über Dich liefern. :-)
Sei ehrlich und sei neugierig. Auch wenn es schwierig werden könnte. Natürlich sind meine Fragen nur ein kleiner Auszug von ganz vielen Möglichkeiten. Aus eigener Erfahrung, erschließen sich auch sehr schnell neue Fragen, die Du mit ins Boot nehmen solltest. ›lächel‹. BEREIT?

  • Welche Sorgen beschäftigen mich?
  • Wovor habe ich Angst? Wenn ich keine Angst hätte, würde ich …?
  • Wo fühle ich mich am sichersten?
  • Bin ich glücklich in meinem Beruf?
  • Wenn ich ausreichend Zeit hätte, WAS würde ich gerne ins Leben rufen?
  • Welches Ziel ist es, dass ich unbedingt erreichen will?
  • Was sind meine Werte? Und woran glaube ich?
  • Wie hoch ist mein Stress-Pegel an einem Tag?
  • Wer ist mir am Wichtigsten? Welchen Menschen kann ich wirklich vertrauen?
  • Ist mein Umfeld das, was ich mir wünsche?
  • Wie müsste mein Umfeld aussehen?
  • Fühle ich mich geliebt? Und bin ich glücklich?
  • Wie viele schöne Erinnerungen gibt es bisher in meinem Leben?
  • Fühle ich mich in Gesellschaft wohler? Oder genieße und brauche ich mehr die Ruhe?
  • Mein innerer Kritiker … kommt er zu Wort? Höre ich auf ihn?
  • Ziehe ich auch wirklich Grenzen in meinem Leben?
  • Wofür bin ich total dankbar?
  • Gibt es etwas, das ich unbedingt ausprobieren möchte?
  • Worauf kann ich richtig stolz sein?
  • WIE kümmere ich mich um mich selbst? Wie oft tue ich mir Gutes?
  • Was sind meine absoluten Stärken?
  • Wenn ich einen Wunsch freihätte, wäre das …?

Sich selbst kennenzulernen, ist richtig Arbeit und ein längerer Prozess. Dafür habe ICH ganz viel reden … denken … schreiben und ausprobieren müssen! Es hat gedauert, aber es hat auch richtig Spaß gemacht! Neue Erkenntnisse sind etwas Wunderschönes und sehr wertvolles. Ich weiß noch sehr genau, dass mich viele dieser Fragen geärgert, aber auch verunsichert haben. Ich habe mich danach gefragt, woher das kommen kann. Nicht immer war die Antwort sonnenklar – allerdings gab es auf ALLES eine Antwort, mit der ich weitergehen konnte.

Ich stelle mir einige dieser Fragen immer wieder einmal. Ich finde es großartig, sich selbst zu hinterfragen und über solche Dinge nachzudenken. Die Antworten werden auch nicht immer die gleichen bleiben. Sie sind Teil unserer Persönlichkeitsentwicklung. Übrigens … Fragen an sich selbst, gehen nie aus!

Ich würde mich riesig freuen, wenn ich eine kleine Türe für Dich öffnen konnte. Sei und bleibe neugierig! Nimm Dir die Zeit, um diese oder ein paar Fragen für Dich persönlich ehrlich und ausführlich zu beantworten. Und wenn Du mir darüber berichten magst, freue ich mich riesig. Erkenntnisse zu teilen, macht doppelt Spaß.

Ich wünsche Dir eine fantastische Zeit und alles Liebe.

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Fremde Energie? Akzeptiere ich nicht mehr!

Meine Toleranzschwelle ist eine nicht geringe, bei den meisten Dingen im Leben. Ich habe in den letzten Jahren, da so meine ganz eigene Devise dafür entwickelt. Eine, die mir gute Dienste leistet. Und zwar lautet diese: Fühlt es sich nicht frei und gut an, dann ist es nicht meines, es darf gehen. Der Vorteil an dieser Strategie ist, der Alltag ist heute im Vergleich zu den vergangenen Jahren, ein sehr entspannter geworden. Ich drehe nicht mehr am Rad, wenn mal etwas nicht so toll und präzise läuft.

Gerade in der momentanen Zeit, ist es sehr schwer geworden, sich nicht in dem Fluss der negativen und berechtigterweise auch dramatischen energieraubenden Zeit, mitreißen zu lassen und darin zu ertrinken! Hier bin ich streng, konsequent und habe null Toleranz. Ich lasse mir dabei keine anderen Optionen offen, weil es mir und meinem Leben nicht guttut. Das bedeutet konkret: keine fremden Energien!

Erklärung …

Was bedeutet „fremd“? Es sind all die Gedanken, Gefühle und Gespräche, die Negatives beinhalten. Anders gesagt, all das, was mich nicht aufbaut, nicht ermutigt, mir keine Hoffnung schenkt und mich nicht inspiriert. Menschen, die von Haus aus alles schwarz malen und wie versteinert in sich verharren.

Alles, was mich bedrückt und mir die Perspektive nimmt, Angst macht und mich entmutigt, muss gehen.

Du denkst jetzt vielleicht das ich egoistisch bin? Keine Empathie gegenüber anderen zeige? Da muss ich Dir widersprechen, denn so ist es auf keinen Fall! Situationen oder Umstände – egal ob es in meinem Leben ist oder das Weltgeschehen, vieles ist bedauerlicherweise nicht veränderbar! Aber was sich dazu in meinem Kopf abspielt, darüber entscheide nur ich selbst.

Und dafür habe ich mich schon vor einigen Jahren entschieden. Liebe – Friede – Freude in mir. Etwas anderes „bewirte“ ich nicht mehr. Natürlich ist es aber auch in meinem Leben so, dass es sehr viele Umstände gibt, die mir das genaue Gegenteil von Freude, Liebe und Friede bereiten. Klar, wie bei allen Menschen. Nichts ist immer nur „rosa puder Wolke“ Es sind die Prüfungen und die Herausforderungen unseres Lebens, die jeder für sich meistern sollte. Wer keine Herausforderungen im Leben hat, ist entweder bereits gestorben oder er hat sich dermaßen in seiner „Bequemlichkeitsblase“ zurückgezogen, dass das Wort LEBEN, ein Fremdwort geworden ist.

Da in beiden Fällen solche Menschen meinen Blog niemals lesen würden und ich auch eine ganz andere Zielgruppe damit erreichen will, gehe ich davon aus, dass DU zu der anderen Menschengruppe gehörst. ›lächel‹.

Ich gehe davon aus, dass auch Du Dich für positive Gefühle und Gedanken entschieden hast. Für GUTE Energie. Für den Weg, der weitaus größer ist, als alle Umstände. Stärker als alles Leid und mächtiger als jede Not und Traurigkeit. So oft sage ich zu mir selbst: „Wenn die Liebe in der Situation es nicht lösen kann und auf die Reihe bekommt, dann können wir alle nach Hause gehen.“

Mir ist klar geworden, wenn ich mich mit guter Energie verbinde, auf die Liebe setze, dann stehe ich immer auf der Siegerseite! Ganz egal, was auch sein mag. Natürlich bin ich auch nur ein Mensch und mich überfallen auch manchmal Gedanken, die damit nichts zu tun haben. Was passiert? Ich mache da kurzen Prozess:

Weg damit. Diese Gedanken, die aufkommende fremde Einstellung und die negativen Gefühle will ich nicht mehr in meinem Leben bewirten! Jeder Tag ist viel zu kostbar, als dass ich es mir erlauben möchte, mich schlecht zu fühlen! Dafür ist meine hart erkämpfte Selbstliebe viel zu stark.

Ich weigere mich schon seit langem, mich bedrückt zu fühlen.
Ich lasse es nicht mehr zu, dass mir irgendjemand oder irgendetwas, meine Lebensfreude und Energie wieder wegnimmt!
Kann gut sein, dass der Verstand mir seine Argumente vorsingt?
Kann gut sein, dass die Gefühle durchdrehen … es ist mir egal.
Ich erhebe mich und greife durch. Ich möchte keinen fremden negativen Energien mehr ein zu Hause geben!

Viele meiner Schubladen haben ihre ganz eigene „Ordnung“ besser gesagt Unordnung.
In meinem Kreativ-Abteil herrscht Chaos pur! Mag sein, aber in meinem Innersten sorge ich für Ordnung und Harmonie.

Ich möchte Dich inspirieren, …

Das ist das, wofür mein Herz brennt. Du sollst Dich von mir inspirieren lassen, ich möchte Dir ein Vorbild sein und ich würde mir so sehr wünschen, dass Du irgendwann mal genauso sagst: „So … und jetzt ist es genug …“ Für mich nur noch Liebe, Freude und Frieden in meinem Innersten!

Wenn wir uns selbst so stark lieben, uns wichtig sind, wir uns zu „schade“ sind, um uns von äußeren Dingen runterziehen zu lassen, kommt diese meine Einstellung von alleine um die Ecke! Ein Auf und Ab im Leben ist normal und das war schon immer so. Menschen gewinnen und verlieren. Alles um uns verändert sich ständig, aber lassen wir es nicht zu, uns schlecht zu fühlen!

Ich bin so viele Jahre jeden Abend mit Angst eingeschlafen und auch wieder wach geworden! Ich habe mir viele Sorgen und Gedanken gemacht. Ich habe mir die „Rucksäcke“ anderer umgeschnallt und ich habe für mich persönlich keine Zukunft mehr gesehen. Ich möchte nicht mehr traurig, verängstigt und besorgt durch mein Leben gehen, keiner kennt sein „Ablaufdatum“!

Ich habe es endlich hinbekommen. Ich lebe ein Leben, indem ich über Dinge entscheide, und nicht die Dinge über mich!
Ich kann heute meinen Alltag ohne mulmiges Gefühl im Bauch bestreiten. Ein Leben mit wenig Verzweiflung und Unsicherheit, weil ich vertraue.
Ich vertraue mir, dem Leben und den engsten Menschen in meinem Umfeld ›lächel‹

Ich habe es ja schon oft geschrieben, aber es ist doch so: Wir fühlen alles andere, was um uns und auch fernab geschieht, ohnehin. Ob wir uns dafür entscheiden oder es uns einfach vor die Nase gehalten wird. Mitgefühl ist etwas Wertvolles … hätten die Menschen nur mehr davon. Aber lass es nicht zu, dass Dich der Strudel der Traurigkeit, der Empörung, und die Negativität unter Wasser drückt, es hilft nämlich niemanden!

Das waren meine Gedankengänge heute. Ich wünsche Dir eine gute Zeit. Pass auf Dich auf.
Alles Liebe …

Lesezeit: 5 Minuten

Meine Reise ist zu Ende … fürs Erste jedenfalls. Die letzten zehn Wochen Kurs, die mich mir wieder ein Stück näher gebracht haben, waren aufschlussreich. Sie brachten Klarheit, aber auch sehr viel nachdenkliche Momente. Auch wenn es heute ein sehr persönliches Thema wird, will ich es mit Dir teilen, weil, und jetzt kommt er wieder, mein Spruch: Denn irgendwie sind wir doch alle etwas gleich.›lächel‹

Das Leben …

Die Vorstellungen von einem Happy-Live sitzen tiefer, als ihr vielleicht meint. Unabhängig wie viele Bücher man liest, welche Visionen wir darüber haben und welche Manifestationstechniken wir anwenden. Dank den verschiedensten sozialen Medien, Instagram oder Pinterest, das ich übrigens richtig gern mag, können wir uns genau abschauen, wie das „perfekte“ Leben auszusehen hat.

Ein Traumhäuschen, einen liebevollen Menschen an seiner Seite, das Leben voller Reisen, einen Beruf der erfüllt, finanzielle Unabhängigkeit obendrauf, eine funktionierende Familie und ein großer spaßiger Freundeskreis auf den man zählen kann. Also … versteh mich bitte nicht falsch – ein tolles Lebensziel ist eine wunderbare Sache!

Ich persönlich halte nicht viel davon, von meinem Leben zu sagen: „Hey, Hauptsache ich bleibe gesund.“ Das wäre mir zu wenig. Und wieder, nicht falsch verstehen, ohne Gesundheit ist das Leben nur halb so gut, dennoch ist mir diese Aussage zu leicht dahergesagt und langweilig! Deswegen ist ein Ziel vor Augen zu haben, ein wunderbarer „Motor“ und Motivation zugleich um aus einem gleichmäßig dahinplätschernden Leben, etwas Besonderes machen zu dürfen. Ich würde sogar sagen, es ist der SINN unseres Lebens?

Ich habe in den letzten Wochen sehr viel über Ziele und Visionen gelesen und gelernt. Jedes Coaching beschäftigt sich damit und zeigt jede Menge Schritte, wie man diese erreichen kann. Nach dem Motto: „Dream Big Baby“. Ich bin so dankbar für diese Möglichkeiten und Tools, die einem geboten, gezeigt und letztendlich auch  super angewendet werden können. Es hat alles wunderbar funktioniert. Die Umsetzung war kein Problem. Das begreifen auch nicht. Und dann … waren sie da … diese Momente, die mich zweifeln ließen.

Die Reflekt-Tage und das Nachdenken …

Und dann sitzt man da und denkt über sein Leben nach. Die vergangenen Wochen, Monate und Jahre. Was ist alles schiefgegangen? Was ist alles Ungeplantes passiert? Viele Vorwürfe und Schamgefühle kamen hoch. Und nun? Ich bin bereit groß zu träumen, aber was geschieht, wenn das, was für mich an erste Stelle steht, plötzlich verloren geht? Wenn ich wieder falsche Entscheidungen treffe und letztendlich meinetwegen „wieder“ alles den Bach heruntergeht? Kurz gefragt: Was, wenn ich versage? So ist es mit den Lebenszielen und den Gedanken aus vergangenen Tagen.

Die Enttäuschungen, das Versagen, die Scham und die Schuldgefühle der Vergangenheit, können verhindern, dass keine richtige Lebensfreude mehr aufkommen mag. Von Lebenszielen und Träumen rede ich schon zweimal nicht. Ist das tatsächlich möglich, fragst Du Dich vielleicht jetzt? JA ist es. Ich war selbst mal in dieser Lage und ich konnte nur noch von einem Moment zum anderen leben. Träume, Ziele, neue Herausforderungen … never und nicht denkbar gewesen!

Ich kenne meine Leserinnen nicht persönlich. Aber ich weiß, dass viele so denken und in dieser Vergangenheits-Situation verharren. Wovon schreibe ich hier genau? Ich spreche von einer Sache, die für Dich persönlich das allerschlimmste war oder ist. Dein mein größtes Fehlverhalten, das Scheitern, das gleichzeitig das AUS Deiner Unbeschwertheit bedeuten kann.

Gemeint ist der Berg von Scham und Schuld, die damit zusammenhängen … egal, ob es drei Monate her ist oder zehn Jahre und mehr. Eine Sache, die Dich wahnsinnig belastet.

Viel habe ich in den letzten Wochen darüber nachgedacht und ich kann natürlich nur für mich sprechen. Es gibt da wirklich so einiges, dass im Verborgenen liegt. Falls Du Dich vielleicht von meinen Worten angesprochen fühlst, dann habe ich jetzt eine sehr gute Botschaft für Dich. Denn mit diesem Beitrag geht es heute raus aus diesem Sumpf aus „Schuld & Sühne“! Ein Vorsatz, den ich mir vorgenommen habe, NACH meinem neuen „Lernerlebnis“. Bist Du dabei, dann höre mir zu:

Hier, für UNS … schwarz auf weiß

Nehmen wir uns selbst die Schuld von den Schultern.
Vergeben wir uns … radieren wir sie aus, so als wäre es nie geschehen.
Egal ob wir Fehler unbewusst oder bewusst gemacht haben – es zählt heute nicht mehr.
Heute ist es damit endlich V O R B E I.

Damit ist auch die Schamhaftigkeit zu Ende.
Niemand braucht sich für sein Verhalten zu schämen.
Hätten wir es damals besser machen können, dann hätten wir es auch getan, da bin ich mir sicher. Wir waren leider nicht in der Lage.

Verurteilen wir uns nicht mehr! Vergeben wir uns. Kein Mensch hat auch das Recht, uns Vorwürfe zu machen!
Kein Partner, kein Freund und auch nicht unsere Eltern.
Selbst wenn sie vielleicht „recht“ hätten … auch dann nicht.
Irgendwann ist es vorbei mit dem „bestraft“ werden! HEUTE ist dieser Tag, oder es wird niemals aufhören.
Heute haben diese Dinge und Gedanken für uns ein ENDE.

Ab heute sind wir keine kostenlosen „Helfer“ des schlechten Gewissens mehr, die sich vielleicht mehrmals wöchentlich selbst bestrafen, indem wir uns schuldig und schlecht fühlen! Wir löschen es heute … radieren es weg … für immer. Unsere Schuld ist vergeben, sie ist verjährt und vorbei.
Wir stellen uns unserer Verantwortung und machen gut, was gutzumachen ist. Aber darüber hinaus gibt es keine Schuld & Sühne mehr. Kein sich schlecht fühlen und bereuen.

DU und ich … wir haben uns vielen Dingen gestellt.
Wir haben analysiert, haben es therapiert.
Unzählige Male durchlebt oder verdrängt.
Heute ist es gut. Es ist Schluss.

ICH habe in den letzten Tagen einen NEUANFANG geschenkt bekommen, durch diese Erfahrung in meinem Kurs. Und den, will ich DIR heute auch schenken!
Ein Leben ohne Schuldgefühle.
Ein Leben ohne Scham.
Ein Leben, das ab heute voller Leichtigkeit für Dich sein soll. In Ruhe und in Sicherheit.
Ein Neuanfang, indem Dir alles zu Füßen liegt, wenn Du willst. Es darf leicht sein!
Wo ganz viel Schönes auf Dich wartet und rein gar nichts aus der Vergangenheit eine Auswirkung auf Dein heutiges Sein und Deine Zukunft hat!
Ich möchte Dir neue Unbeschwertheit schenken. :-)
Ein neues Vertrauen … vor allem in Dich selbst!
Neues Glück und neue Freude.

Du LIEBE … unsere Vergangenheit ist ausgelöscht. Unsere Zukunft geebnet, aber nicht frei von Hürden, denn auch diese Erfahrungen brauchen wir weiterhin, um glücklich zu sein.
Aber die quälenden Erinnerungen an vergangene Handlungen und Entscheidungen haben keine Daseinsberechtigung mehr. Ich schenke Dir diesen Neuanfang, so wie ich ihn geschenkt bekommen habe. ›lächel‹.

„Ich VERGEBE mir und ich stimme der Erfahrung zu. Viel konnte ich durch diese Situation über MICH SELBST lernen und herausfinden, WER ich als Mensch eigentlich sein möchte und wer NICHT. Aus diesem Grund bin ich DANKBAR, diese Erfahrung gemacht zu haben. Ich weiß jetzt, dass ich mich selbst mit meinem VORWURF nur beschwere und ich mir dadurch selbst im Weg stehe. Ich verzeihe mir.“

Ich hoffe, mein Geschenk ist bei Dir angekommen! Selbstvorwürfe und destruktive Gedanken aus vergangener Zeit, erschweren unsere Gegenwart und damit auch sehr oft unsere Zukunft! Unsere Ziele und Visionen können sich deswegen nur schlecht entfalten und einstellen. DREAM BIG … wurde mir gesagt. Worauf warten wir noch?
Lassen wir alles Alte gehen und widmen wir uns unseren Träumen, Visionen und Zielen.

Aus dem Herzen geschrieben und mit guten Wünschen verschickt!

Lesezeit: 2 Minuten

Anregende Worte heute für uns. Worte zum Nachdenken und weiterschicken. :-)

DIE GEBURT DES SCHMETTERLINGS

Ein Wissenschaftler beobachtete einen Schmetterling und sah, wie sich dieser abmühte, durch das enge Loch aus dem Kokon zu schlüpfen. Stundenlang kämpfte der Schmetterling, um sich daraus zu befreien. Da bekam der Wissenschaftler Mitleid mit dem Schmetterling, ging in die Küche, holte ein kleines Messer und weitete vorsichtig das Loch im Kokon, damit der Schmetterling leichter herausschlüpfen konnte.

Der Schmetterling entschlüpfte sehr schnell und sehr leicht. Doch was der Mann dann sah, erschreckte ihn doch sehr. Der Schmetterling, der da entschlüpfte, war nicht gesund. Die Flügel waren ganz kurz und er konnte nur flattern, aber nicht richtig fliegen.

Da ging der Wissenschaftler zu einem Freund, einem Biologen und fragte diesen: „Warum sind die Flügel so kurz und warum kann dieser Schmetterling nicht richtig fliegen?“ Der Biologe fragte ihn, was er denn gemacht hätte.

Da erzählte der Wissenschaftler, dass er dem Schmetterling geholfen hatte, leichter aus dem Kokon zu schlüpfen.
„Das war das Schlimmste, was du tun konntest. Denn durch die enge Öffnung, ist der Schmetterling gezwungen, sich hin durchzukämpfen. Erst dadurch werden seine Flügel aus dem Körper herausgedrückt und wenn er dann ganz ausgeschlüpft ist, kann er fliegen!

Weil du ihm geholfen hast, um ihm den Schmerz zu ersparen, hast du ihm zwar kurzfristig geholfen, aber langfristig nur geschadet. „Wir brauchen manchmal den SCHMERZ, um uns entfalten zu können – um der oder die zu sein, die wir sein können. Deshalb ist die Not oft notwendig –  es ist die Entwicklungschance, die wir nutzen können.“

Gefunden im Lichtkreis, leider kein Autor bekannt.

Ein wundervolles Beispiel, das auf unser Leben projiziert werden kann.
Schmerz und Leid sind Teil unseres Lebens. Und es ist nichts, was wir fürchten müssen.
Wir müssen es gegebenenfalls „nur“ annehmen und nicht darüber hinwegsehen!
Wenn wir uns dann auch noch damit auseinandersetzten und all das verstehen, haben wir schon gewonnen.
Im Schmerz und im Leid steckt potenzielle Wachstumshilfe … nutzen wir diese. ›lächel‹.

Ich hoffe, ich konnte Dich zum Nachdenken animieren und Du hattest Freude am Lesen der Geschichte.
Bis bald, wenn es eine neue Folge meiner #Geschichtenliebe für Dich gibt.

Pass auf Dich auf …

Lesezeit: 4 Minuten

Heute werde ich eine Art „Rede“ schreiben. Ein Plädoyer für mehr Individualität und Mut. Für all unsere unterschiedlichen Facetten, die wir in uns tragen. Eine Ansprache für das Leben UND Ausleben unserer Anteile. „Hauchen“ wir unserer Persönlichkeit mehr Leben ein. ›lächel‹

Den meisten Menschen, die mich lesen, ist es ja bekannt. Die meiste Zeit meines Lebens habe ich damit verbracht, mich Trends und den schönen Dingen im Leben zu widmen. Ich habe Menschen geholfen, ihre Persönlichkeit zu unterstreichen, indem ich sie passend dazu beraten habe. In meiner knappen Freizeit machte ich dasselbe mit Häusern, Wohnungen oder einzelnen Räumen. Interieur war meine versteckte Leidenschaft und ich lernte, wie man „Räume“ zum Leben erweckt und ihnen Persönlichkeit schenkt. Räume sind sehr oft wie Menschen. Eines der wichtigsten Merkmale ist, wenn man etwas Ungewöhnliches haben oder ungewöhnlich SEIN möchte, der Stilbruch.  Das passt auf den ersten Blick so gar nicht recht zusammen …

Es passt auf den ersten Blick manchmal so gar nicht …

Allerdings fällt der zweite kritische Blick dann ganz anders aus. Ich meine den Mix aus verschiedenen Stilrichtungen, Materialien und Farben. Oft habe ich es erlebt, dass der zweite Blick das Individuelle vollkommen unterstrichen oder herausgekitzelt hat! Manchmal braucht es nur Winzigkeiten, um jemandem oder etwas das gewisse „Etwas“ zu verleihen.

Es sind diese BRÜCHE, die einem Raum und einem Menschen, durch ihre Eigenwilligkeit positives Leben einhauchen. Leben und betonen wir unsere Individualität, entsteht automatisch Persönlichkeit. Und durch diese Persönlichkeit entsteht sehr viel Gefühl, das ausgelöst wird. Also wie wir sehen, all diese Vergleiche lassen sich wunderbar ins Leben übertragen. :D

Was liebte ich diese Arbeit wirklich! Inzwischen bin ich nicht mehr in dieser Branche, doch meinen „geschulten“ Blick … den habe ich immer noch. ›lach‹. Die Sichtweise und mein persönlicher Stellenwert zu schönen und teuren Dingen haben sich total verändert. Ich habe meinen Besitz enorm reduziert. Ich besitze schon seit 4 Jahren nicht mal mehr ein eigenes Auto. Allerdings bin ich nach wie vor detailverliebt! Ich liebe puristisches Design und noch mehr liebe ich Stilbrüche!

Mein Fokus hat sich von außen nach innen verschoben. Und weil dem so ist, hat sich auch meine Leben und meine Persönlichkeit stark verändert. Ich bin selbst immer wieder überrascht, was all das aus und mit mir gemacht hat! Vieles da draußen langweilt mich so sehr. Wenn ich manchmal durch die Straßen gehe … in Magazine blättere, … es sieht alles GLEICH aus! „Einheitsbrei“ wohin man sieht. Alles gleich. Selbst wenn ich in die Gesichter der Menschen schaue – alles gleich.

Wo bleibt die Eigenwilligkeit im äußeren Ausdruck?

Das frage ich ernsthaft: Wo bleibt das Gefühl, wenn ich einen Laden betrete und wo bleibt das Gefühl, wenn ich neue Menschen spontan kennenlerne? Wo ist der Mut geblieben, anders zu sein? Der Mut ein wenig aufzufallen und gegen den Strom zu schwimmen?

So wie alle Geschäfte ein sehr ähnliches Einrichtungskonzept haben, scheinen auch Menschen sich nur noch anzupassen. Inspiriert aus der Retorte … Ciao Kreativität und tschüss Andersartigkeit! Selbstverständlich darf sich jeder so kleiden, so einrichten UND so leben, wie er es für richtig hält. Aber leider habe ich wirklich das Gefühl, dass nicht nur der äußere Ausdruck gleich und gleicher wird, sondern sich auch unser INNEN angepasster gibt.

Es ist ein leichtes, andere zu kopieren, als sich selbst zu zeigen. Wir plappern alles nach, als uns selbst eigene Gedanken zu machen! Viele werden zu Abziehbildern anderer! Wo bleibt der Mut, seine eigene Kreativität stolz zu präsentieren? Bei all dem orientieren im Außen, vergessen die meisten häufig wer sie selbst sind! Sie übersehen und deckeln ihre Einzigartigkeit … was ich persönlich sehr traurig finde.

Die Persönlichkeit auch leben …

Ich weiß aus Erfahrung, dass das auch Schwierigkeiten mit sich bringen kann. Andersartigkeit führt zwangsläufig dazu, mit Menschen in Konflikt zu geraten. Warum? Sie stört die Gewohnheiten und die Harmonie der Masse. Oft ist sie auch unbequem und passt nicht gut in unser System. Aber ist nicht gerade das, was uns als Individuen besonders macht? Jeder könnte durch sein Individuelles wirken, das große bunte Bild noch verschönern! Machen nicht die Gegensätze unser Leben spannender und abwechslungsreicher?

Ich find JA. Ich kenne viele Menschen, die ihre Besonderheiten unterdrücken! Ich war schon immer etwas verrückt, … rein optisch quetschte ich mich in keine Schiene. Meine Kreativität trug ich zur „Schau“. Mein Innerstes aber passte ich an. Wenn ich schon äußerlich schräg war, wollte ich innerlich den Menschen gefallen. Was natürlich nie passierte, weil es nicht ECHT war.

Unterdrücken wir und passen wir uns an, ersticken wir diese Anteile in uns. Die Anteile, die echt sind, gesehen werden möchten und auch ausgelebt werden wollen! Nur wenn wir unserer Persönlichkeit erlauben ZU SEIN, all unsere Facetten zeigen, fühlen wir uns vollkommen und zufrieden. Wir brauchen niemanden mehr kopieren, sondern tragen unser Glück in uns selbst. DAS ist Authentizität, oder nicht?

Meine Gedanken:

Es gibt viel zu wenige mutige Menschen, die groß und vor allem anders denken. Sich trauen Dinge ins Rollen zu bringen. Menschen, die nichts darauf geben, wenn sie jemand von der Seite ansieht, weil sie nicht dem aktuellen Schönheitsideal entsprechen. Menschen, die ihrer Persönlichkeit Leben einhauchen und ihre Wege gehen, ohne die gesellschaftlichen Normen zu hinterfragen. Menschen, die sich AUSDRÜCKEN, indem sie leben, wie sie sind! Innen wie außen. Menschen, die damit zum Vorbild werden für andere und jede Menge Mut machen. 

Vertrauen wir uns. Wir brauchen mehr von meiner Lieblingsfreundin Ronja. Die Welt würde mehr Peter Pan’s ertragen und noch ganz viele Pippis, samt Pferd und Affe! :-) Ich möchte heute ein Hoch auf mutige „Stilbrüche“ aussprechen im Leben. Und ein Hoch, auf das Vertrauen, das wir für uns selbst übrig haben sollten. :-)

Unser Leben ist zu kurz, um nicht so aufzutreten, wie wir es uns eigentlich wünschen.
Hab’s gut, hauche Dir genügend Leben ein und habe den Mut, danach zu leben.

Lesezeit: 4 Minuten

Und es gibt sie doch. Die Menschen, die keine Lust darauf haben, ihr Leben zu genießen! Sie nörgeln lieber, als mit mehr Zufriedenheit durch den Tag zu gehen. Die letzten Tage war es wieder so krass, all das zu beobachten und aus diesem Grund, bin ich heute mal auf diesen „Zug“ aufgesprungen. ›lach‹.

Ein ganz untypischer Sandra Mayer Beitrag, denn ich betrachte und lebe mein Leben lieber von der anderen Seite. ABER – und so ehrlich bin ich jetzt, es war ja nicht immer so und ich kenne viele Möglichkeiten, um sich das Leben so richtig schwer zu machen. Es gab in meinem Leben eine Zeit, da hab ich es selbst so praktiziert. Die meisten Angewohnheiten bin ich losgeworden, … manches klebt noch ein wenig an meinem Hosenbein. :D Es liegt ja immer bei Dir, wie Du Dein Leben leben willst. Du WILLST (oder kannst noch NICHT) genießen? Dann bist Du heute richtig. ›zwinker‹

Du WILLST genießen? Auch dann darfst Du gerne bleiben. Lies Dir die Möglichkeiten genau durch und sage Dir abschließend: „SO ist es und genau DAS will ich auf keinen Fall!“ Los geht’s.

Anleitung für ein schweres Leben …

KEIN FRÜHSTÜCK AM MORGEN. Ich beginne gleich am Beginn des Tages, denn weshalb solltest Du für die wichtigste Mahlzeit des Tages, so viel Zeit verplempern? Kann mir das jemand sagen? Es gibt doch sehr viel „Sinnvolleres“ … wie  zum Beispiel Facebook und Updates checken! Der Energielevel soll ja auf keinen Fall zu hoch werden. ›zwinker‹

SEI IMMER ERREICHBAR! Also genau DAS, ist ein sehr verlässlicher Punkt, um den Stresspegel den ganzen Tag schön hochzuhalten! Eigentlich bis zum Schlafen gehen. Ich nannte mein iPhone immer „mein einziges wahres Leben“. Alles was und wer wichtig war, befand sich darauf …, auch wenn mir der oder das, meinen Blutdruck zum Kochen brachte. Aber, Erholung … wer braucht das schon? ›lach‹

IMMER SCHÖN JA SAGEN! Uninteressant wo. Ob in der Familie, in der Arbeit, bei Freunden oder irgendwelchen Vereinen – denn wer niemals NEIN sagt, bleibt immer schön ordentlich in Bewegung! ›augenbrauehoch‹

PAUSEN? NEVER! Niemals eine oder vielleicht sogar gleich mehrere Pausen machen und planen. Man sagt doch „Wer rastet, der rostet“ … da ist ganz bestimmt was Wahres dran. Pfff geht auch ohne … irgendwie. ›lach‹

IMMER SCHÖN UNFREUNDLICH. Unfreundlichkeit gehört zum guten Ton. (Scheinbar) da macht man natürlich mit. Das tun, was die meisten tun. Dann kann ja gar nix schiefgehen. Egal wie es aus dem „Wald“ zurück hallt. Hauptsache mehrere Menschen täglich zur „Schnecke“ machen. ›händezusammenschlag‹

KEINE NATUR! Das könnte nämlich entspannende Ausmaße annehmen. Auch wenn der Tag 24 Stunden hat, die bisschen Zeit, die vielleicht überbleibt, kann man sich sparen, um eventuell Waldluft zu schnuppern. Das unangenehme Gezwitscher der Vögel und vielleicht auch noch die warme Sonne im Gesicht, bringt doch alles nichts! ›lach‹

SHOPPEN IST PFLICHT. Und das, wenn geht regelmäßig und mit Ausdauer! Am besten wenn Du freihast. Denn an seinem freien Tag oder am Samstag kann man ja ohnehin nichts Besseres tun? Außerdem tut sich da so richtig viel und man kann sich so richtig schön in der Menge „baden“. Herrlich, nicht wahr? ›kopfschüttel‹

MEHR GELD AUSGEBEN ALS EINEM ZUR VERFÜGUNG STEHT. Alles kann man doch leasen. Alles kann auf Raten gekauft werden! Und wenn mal doch nicht – wird der Rest mit der Kreditkarte bezahlt! No Problem. So bleibt auch die Motivation schön hoch, viel zu arbeiten, denn geschenkt wird einem ja dann doch nichts! Was für ein tolles Leben. ›grins‹

BEEINDRUCKEN! Ganz, ganz wichtig! Wirklich. Sich einfach Dinge zulegen, um Menschen zu beeindrucken, die man eigentlich gar nicht leiden kann … oder wahrscheinlich genau deswegen. DAS ist wohl der Sinn des Lebens! ›lufthol‹

FREUNDSCHAFT MIT HINTERGEDANKEN. Freunde braucht man die? JA, unbedingt. Nämlich damit sie einem die eigene Karriere „ebnen“ und einen weiterbringen. Das war’s aber dann auch. Ein gemeinsamer Austausch, Rückhalt und Spaß … Zeitverschwendung. :-(

NIEMALS VERZEIHEN UND VERGEBEN. Wenn Du niemanden verzeihst, bleibt immer genug übrig, worüber man sich so richtig ärgern kann! Inklusive der Aussage: „ICH bin nicht schuld!“ Sicherlich ganz wunderbar.

DAS JAMMERN NIE VERGESSEN. Wird genug gejammert, sind immer Menschen in der Nähe, die einen bemitleiden. Oder? Jedenfalls eine gewisse Zeit. Außerdem gehen die „Jammer-Themen“ niemals aus … tolle Sache. Es wird niemals langweilig. ›stirnrunzel‹

SELBSTKRITIK! Auch eine absolute Frustgarantie! Das verspreche ich! Sich selbst der größte Kritiker zu sein gehört ins tägliche Programm, um ein richtig schweres Leben führen zu können. ›schulterhoch‹

FERNSEHEN UND DIE TÄGLICHEN NEWS. Wenn es irgendwie möglich ist, sofort den TV an, wenn Du zu Hause angekommen bist. Zeit ist ja angeblich die kostbarste Ressource der Welt, dann macht es ja auch nichts aus, wenn Du diese Zeit mit einer gesunden Portion „Trash-TV“ verplemperst! Den Abend noch mit einer großen Portion „schlechte Nachrichten“ abrunden und der Tag ist perfekt … oder?

Einen hab ich noch. NIEMALS REFLEKTIEREN! Freue Dich niemals über schöne Momente. Schau niemals zurück und lerne vielleicht auch noch aus Deinen Fehlern! Wozu bitteschön? Das Leben ist doch sowieso so trist, ungerecht, langweilig und anstrengend! Es lässt sich doch nichts verändern? ›zwinker‹

Ich könnte noch viele Möglichkeiten aufzählen, um Dir ein „schweres“ Leben zu garantieren. Aber ich will es hier auch nicht übertreiben. Beim Schreiben ist es mir manchmal kalt über den Rücken gelaufen, weil die Erinnerung an so manches eigene Handeln, doch noch in meinen Gliedern sitzt. WIR haben es in der Hand wie wir durch unser Leben gehen möchten.

Viele Dinge sind so einfach zu lenken. Sie sind kostenlos und leicht anwendbar! Alles, was wir dazu brauchen, ist eine ENTSCHEIDUNG. Und ein JA  … ich ändere ab jetzt meine Einstellung.

„Das Leben schwer nehmen ist leicht, das Leben leicht nehmen ist wesentlich schwerer!“

Heute ein etwas anderer Beitrag, der Dir vielleicht auch die Augen etwas weiter öffnen konnte.
Ich wünsche DIR ein absolut leichtes und beschwingtes, glückliches und zufriedenes Leben – tu Dein BESTES!

Lesezeit: 3 Minuten

Ein Selbstreflexion-Beitrag wartet heute auf Dich. Soviel gleich mal zu Beginn. :D Denn die Auseinandersetzung mit uns selbst ist ein lebenslanger Prozess. Wir werden nicht eines Morgens wach und sagen: „Hey super, jetzt hab´ ich mich vollkommen verstanden …“. Darauf hätte ich auch immer gewartet. ›lach‹ Dafür sind wir alle viel zu komplex, als dass wir uns je komplett erfassen könnten. Es bedarf dazu immer wieder einer Selbstreflexion.

Vielleicht fragen sich manche „Warum sollte ich mir dann überhaupt die Mühe machen, über alles nachzudenken, wenn ich sowieso nie wirklich ankomme in mir?“ Das dachte ich anfangs auch. Heute denke ich anders darüber, weil ich mich sehr gerne mit mir auseinandersetze. Zum anderen … ich bin noch nicht so weit gekommen, dass ich tatsächlich über das „Ende“ dieses Weges etwas berichten kann! Darüber bin ich auch gar nicht unglücklich, denn ich genieße diesen Weg und werde ihn noch (hoffentlich) sehr lange gehen können. ›lach‹

Hinter mir liegen jedoch schon viele Kilometer, um etwas begriffen zu haben, WAS mir NUR dieser Weg lehren kann.

Auseinandersetzung mit mir …

Mein Anfang begann über große Umwege. Denn eigentlich habe ich nicht mit mir, sondern mit meinem Umfeld angefangen. Klingt unsinnig, … war es auch. Anstatt in mich zu gehen, habe ICH im Außen nach meinem INNEREN gesucht. Wenn ich heute darüber nachdenke, muss ich kopfschüttelnd lachen. Damals gab es aber nur diesen Weg, der für mich scheinbar machbar war. Es war die einzige Möglichkeit, um loszugehen … anzufangen.

Ich bin losgegangen und nie irgendwo angekommen! Ich wollte mehr, schnell und sofort. Andauernd hatte ich ein ständiges Stress-Gefühl und eine Getriebenheit in mir. Welcher Weg bringt mich schneller dahin wo ich hin möchte? Welcher Weg ist der richtige? Mache ich etwas falsch und sollte ich mich mit mehr unterschiedlichen Lebensfragen und Bereichen beschäftigen? Mich quälten so unglaublich viele Fragen, worauf ich eigentlich keine Antwort hatte.

Ich fühlte mich verloren und nur auf einem Bein stehend. Wo zum Teufel war sie … die Leichtigkeit der Selbstreflexion?  Der Flow im Leben, wenn man erst mal weiß, wer man ist und was man will? Wenn man sich von Außen betrachtet und „eingeordnet“ hat? Ich hatte damals keine Ahnung …

Die Wahrheit über unsere Wege …

Der Weg, Dein Weg, unser Weg  … ist keine Gerade durch eine gepflegte Golflandschaft! Der Weg besteht aus einem gefühlten Labyrinth. Aus steilen Hügeln und tiefen Tälern. Mal eben, mal ganz schön holprig. Es gibt keinen „Reiseführer“, so wie ich es mir erhoffte. Die Bücher, die ich damals verschlungen habe, versprachen mir keine Garantie, den schnellsten und besten Weg zu mir selbst zu finden, es waren nur „Richtungsweiser“, die sehr individuell und aus der Theorie stammten.

Und weißt Du was? Es ist total egal. Wir müssen uns weit mehr entspannen und Vertrauen darauf haben, dass alles wird. Das Leben passieren lassen. Und dieser Moment holt jeden ein, der diese Reise macht, das ist meine Erfahrung. Irgendwann wurde aus Hektik, schnell, sofort und Desorientierung – RUHE und VERTRAUEN. :D
Auch wenn ich dachte, dass in dieser Zeit der Unsicherheit und Ungeduld nichts passiert ist, ist sehr wohl etwas geschehen. Jeder Tag ist eine Weiterentwicklung, ob bewusst oder unbewusst.

Wenn wir uns dazu entscheiden uns SELBST auf den Grund zu gehen, läuft DAS von selbst und ganz automatisch. Das ist das Schöne daran. Es begegnen uns genau die Dinge, die Menschen oder Konzepte, die wir zu diesem Zeitpunkt brauchen. Ich habe so oft erlebt, dass mich ein einziger Satz so berührt und danach etwas in Gang gesetzt hat! So nimmt die persönliche Entwicklung ihren Lauf. Und jeder von uns nimmt nur auf, WAS zu seinen Leben passen kann.

Egal wohin es uns zieht, welche Inputs uns ansprechen, wonach unser Herz sich gerade sehnt, es wird immer das Richtige in diesen Moment sein. Vertraue dem Weg, den Du gehst.

Tief in uns verborgen ist das Wissen, welcher Schritt der richtige ist. Wir wissen, was wir möchten und was uns beflügelt und was uns runterzieht.

VERTRAUEN ist das Schlüsselwort. Vertrauen in uns selbst. Vertrauen in unsere Empfindungen.
Ein Weg, den wir nicht genießen können, ist NICHT unser Weg!
Das gehört nicht immer zu den einfachen Dingen, das wissen wir doch alle.
Es ist aber auch nicht so schwer, wie wir es uns oft machen. :D

Was wir suchen, ist nicht auf den Gipfeln der Berge.
Nicht in den Tiefen der Meere.
Nicht in den Straßen der Städte.
Es ist in unseren Herzen. 

Ich wünsche Dir eine schöne Reise zu und mit Dir. ICH … werde mich auch wieder aufmachen, um Neues zu erkennen, zu reflektieren und wenn notwendig, zu verändern.
Was ist Dir auf Deinen „Umwegen“ schon alles begegnet und was konntest Du daraus lernen?

Pass auf Dich auf …

Lesezeit: 3 Minuten

„Mach etwas aus deinem Leben …“ Ich mochte diesen Satz nicht. Er wurde mir x-mal ans Herz gelegt. Ob passend oder unpassend, Hauptsache dieser Satz wurde ausgesprochen, um mich beinahe in den Wahnsinn zu treiben. DAS Gefühl hatte ich vor vielen Jahren. JETZT – verstehe ich ihn sehr genau und ich gebe ihn sogar selber gerne weiter. Er ist wie ein unauffälliges „Mantra“, das ganz viel Wahrheit beinhaltet. DU bist der eigentliche Creator in Deinem Leben, … nutze diese Position.

Hast Du Dich schon mal gefragt?

Hast Du es schon mal getan? Dich gefragt, wie es sein würde, wenn Du in Deinem Leben alles tun und machen könntest, was Du willst? Dieses Gedankenspiel machen nicht nur Kinder, sondern auch ganz viele Erwachsene! Hört man da genauer hin, entstehen die wunderbarsten Ideen und Träume.

Also wenn Dir alle Türen offen stehen würden? Wenn Dir nichts in den Weg gelegt werden würde? Wenn alles grenzenlos wäre?

Was wäre, wenn Du nur durch einen langen Tunnel gehen müsstest. Du müsstest Dich nur entscheiden einfach loszugehen!

So viele Menschen, die ich kenne, sehen diesen IHREN Tunnel. Klar und deutlich. Sie haben ihn ganz fest vor ihren Augen. Sie haben aber Angst, durch diesen Tunnel zu gehen.

Und dann stehen sie da … wie angetackert. Sie stehen da und blicken in diesen Tunnel, der vor ihnen zu sehen ist. Doch sie können sich nicht überwinden, einen Fuß vor den anderen zu setzten und darauf loszugehen …

Ist es wirklich so schwierig sich zu überwinden um seinen Traum, sein Ziel zu verfolgen?

Ich stelle mir diese Frage selbst so oft! Ich gehörte zu den Menschen, die viel zu lange gewartet haben. „Angetackert“ stehen geblieben sind. Ich habe mich einfach nicht getraut loszulaufen! Mal kurze Zeit KEINEN hell erleuchteten Weg zu gehen! Ich blieb in meinen Träumen und Wünschen hängen, obwohl ich genau wusste, wenn ich einfach losmarschieren würde, sich alles zum Besseren verändern würde!

Und irgendwann sah ich die Menschen da draußen, die es geschafft hatten. Mein Gedanke: WAS unterscheidet MICH von all diesen Menschen? Ich habe doch auch dieselben Möglichkeiten, oder etwa nicht? Bin ich vielleicht nicht richtig oder gut genug?

Und sehr spät realisierte ich – ICH bin NICHT anders. Und ICH bin RICHTIG wie ich bin. Wir sind alle nur Menschen!

Die nächste Frage, die mich immer beschäftigte war: Braucht man denn ein gewisses Talent um JEMAND zu SEIN?

Nach dieser Frage waren auch sofort ganz viele Antworten in meinem Kopf, die mich beruhigten:
NEIN … denn es gibt sehr viele Menschen, die kein besonderes Talent besitzen oder überdurchschnittlich hohe finanzielle Mittel haben und TROTZDEM einfach losgegangen sind. Sie sind durch diesen kaum beleuchteten Tunnel durch! Zielstrebig geradeaus! Sie sind nicht in diesem Spiel „Was wäre, wenn alles möglich ist“ hängen geblieben. Sie haben ihre selbst angelegten Fußfesseln aufgeschnitten und haben sich entschieden durchzugehen.

Und dann stehen sie am anderen Ende … hinter dem schlecht beleuchteten Tunnel und strahlen und sagen stolz:
„Hey … es war nicht schlimm, es war zwar an manchen Stellen ziemlich dunkel, aber es waren immer nur kurze Strecken der schlechten Sicht! Ich bin trocken geblieben, denn ich hatte ein Dach über meinem Kopf :D … ich konnte mich auch ausruhen und nun bin ich angekommen … der erste Schritt war der wichtigste, danach ging es beinahe von alleine, weil ich den Ausgang immer vor Augen hatte!“

DU darfst Dein Leben kreieren!

Dein Leben wird so aussehen, wie DU es Dir machst oder was DU daraus machst!
Es wird durch Deine Gedanken darüber entstehen.
Du willst ein Creator sein? Ein Autor Deines Lebens? Ein Boss? Ein Kapitän?
Du bist es schon, Du musst nur Dein Drehbuch vor Augen haben. Deine Kreativität pflegen und die Leinen losmachen! ›lach‹
Fang an zu gehen … zu laufen … geh da durch … übergehe DAS, was Dir im Weg steht!
Es wartet so unglaublich viel auf Dich!

Denn weißt Du … Dein Leben ist DAS, was DU daraus kreierst!
Denn DU bist der Creator und Deine Gedanken werden Dir folgen.
Verlieren wir niemals die Hoffnung und den Glauben an uns selbst.
Hören wir NIEMALS auf zu träumen und geben wir ALLES für die Verwirklichung unserer Träume, weil es einfach etwas Wunderschönes ist.
Nutze diese Möglichkeit. Ich wünsche es Dir so sehr. ›lächel‹

DAS LEBEN IST EIN GESCHENK! DIE FRAGE IST NUR: MACHST DU DEIN GESCHENK AUCH AUF?

Ich wünsche mir sehr, dass ich Dir, mit meinem Beitrag heute, Dein Leben wieder etwas „näher“ bringen konnte. Deine Wünsche vielleicht wach geküsst habe? In Wahrheit sind wir alle irgendwie sehr ähnlich, deshalb verstehe ich Dich auch so gut!

Lesezeit: 2 Minuten

Vergiss die Grenzen … SEI und erlaube Dir zu leben!

Mir macht das Leben  Spaß, wenn ich mir keine Grenzen auferlege.
Jedes Mal, wenn ein Teil in mir wieder laut wird und sagt „Hey, das darfst du nicht, das kannst du auf keinen Fall bringen …
stell Dir vor, was die anderen nur denken werden?“
Und ich darauf mein SEIN und TUN einstelle, bestärke ich damit meine „innere Erstarrung“.

Denn mein Herz will etwas ganz anderes. Es möchte „spielen“.

Und natürlich … ich habe ausreichende Erfahrungen machen müssen (dürfen), die mich etwas zurückhalten und hemmen.
Sie hemmen mich manchmal mich zu zeigen und zu geben wie ich wirklich bin! Allerdings soll es keine Entschuldigung sein.

Wir –  ICH darf im Leben mit Freude „spielen“ … allen Dingen nachgehen, die mein inneres „Mädchen“ begeistern!
Ich darf endlich Liebe empfangen und genauso kann ich sie geben so wie sich das mein in die Jahre gekommenes Herz wünscht!
Deshalb: Pfeif auf Grenzen.

Grenzen sind für mich nur dann sinnvoll, wenn ich auf einem hohen Berg stehe, ich von ganz oben in die unendliche Weite schauen kann und es vor meinen Füßen 50 Meter die Felswand abwärts geht.
DANN ist es ratsam, auf die innere Stimme zu hören die mir sagt: „Schätzchen jetzt bleib besser stehen!“ Das verstehe ich unter Grenze. ›lach‹

In ganz vielen anderen Fällen, vor allem dann, wenn ich einem fremden Menschen einfach „Hallo“ sagen möchte …
Wenn ich mich gerne bei jemanden bedanken möchte …
Oder wenn ich einem Menschen einfach sagen möchte, wie schön er ist, wie gern ich ihn hab oder wie dankbar ich bin, ihn zu kennen … DANN ist es ratsam den nächsten Schritt zu tun. Nicht stehen bleiben – TUN!

Denn weshalb auch nicht? Abstürzen werde ich nicht. Mein Herz und das Herz des anderen werden sich freuen. Es war noch immer so! Und die innere „Starre“ vergeht.
Es wird warm …
Es wird weich …
Es fühlt sich gut an …
Es macht mich und andere glücklich …
Und dabei bin ich wie ich bin. Authentisch pur am Leben.

Deswegen – vergiss die Grenzen … SEI & LEBE.

Danke dass Du heute in meinen Gedanken Platz genommen hast. Ich wünsche Dir eine geniale Zeit ohne „Starre“. ›zwinker‹.