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Kümmerst Du Dich um Deine eigenen Angelegenheiten oder kehrst Du gerne vor fremden Haustüren? Es ist sehr verlockend, sich mit dem Leben und den Problemen, Gefühlen anderer Menschen zu beschäftigen. Gesattelt mit jeder Menge Ratschläge. Vielleicht auch noch diverse Verhaltensregeln für fremde Menschen in der Satteltasche? Ja manchmal passiert das aus Mitleid. Manchmal auch aus Besserwisserei, aus Sorge oder einfach aus Langeweile. Aus Liebe oder einfach aus einem Kontrollbedürfnis heraus.

Es ist gar nicht lange her, da habe ich mich mit einer Freundin über eine gemeinsame Bekannte unterhalten. Darüber wie es ihr gerade geht und was sie in ihrer momentanen Situation vielleicht besser machen könnte, positiver und aktiver … bis sich eine Stimme in  mir meldete und mir mit aufrechten Zeigefinger zuflüsterte:

„Kehr`vor Deiner eigenen Haustüre, kümmere Dich um Deine eigenen Angelegenheiten! Es gibt genug davon …“

Upps, ja dieser sprechende Zeigefinger hat definitiv recht. Dieses Einmischen in fremde Angelegenheiten. Angelegenheiten, die gar nicht die meinen sind. Mal ganz ehrlich! Wer tut das nicht? In meinem persönlichen Fall geschah das aus einer gewissen Fürsorge. Trotzdem muss man verdammt aufpassen, dass diese Fürsorge nicht kippt und in Besserwisserei umschlägt! Deshalb wahrscheinlich auch mein sprechender Zeigefinger! :-)

Fremde Angelegenheiten rauben Kraft

Egal aus welchen Gründen, vor anderen Haustüren zu kehren, bedeutet reine Kraftverschwendung. Es ist Energie, die wir selber gut brauchen können, um uns um unsere eigene „Unordnung“, unser eigenes SEIN und um unser eigenes Verhalten zu kümmern. Wenn wir uns allerdings sorgen und Gedanken machen über die Zukunft von Mutter Erde, der Natur und den vielen Katastrophen die jeden Tag geschehen, dann ist das okay. Ich finde es sogar sehr wichtig! Nur befinden wir uns dann in den Angelegenheiten des Universums.

Nur damit das klar rüberkommt: Sich um seine eigenen Angelegenheiten zu kümmern, bedeutet nicht, dass wir tatenlos zusehen müssen, wenn ein anderer Mensch schreckliche Dinge tut!

Woran wir bemerken, dass wir uns in fremde Angelegenheiten verstricken?

Ich habe früher oft vor fremden Haustüren gefegt. Manchmal aus Langeweile und Kontrolle. Sehr oft musste ich das auch tun. Ich hatte Verantwortung für einige Mitarbeiter. Es war eine meiner Aufgaben, Dinge zu „ordnen“. Berufliche sowie private. Lösungen mussten gefunden werden, damit der „Mensch“ wieder reibungslos funktioniert. (In diesem Satz steckt übrigens jede Menge Sarkasmus.)

Das allgemeine Wohlbefinden leidet. Man fühlt sich nicht gut. Man fühlt sich ausgelutscht und müde. Der Satz: „Das kostet mich meine ganze Substanz“, trifft es eigentlich ganz gut. Denn wenn wir uns mit fremden Angelegenheiten beschäftigen, entsteht innerer Stress und Unbehagen. Natürlich suchen wir alle Dinge zu kontrollieren, die wir aber in Wahrheit nicht unter Kontrolle haben. Wir schneiden uns dadurch von uns selber ab, sind nicht in unserer Mitte und übersehen dabei die Dinge, die wir tatsächlich beeinflussen könnten.

Ich mische mich in meinem privaten Feld oft ein

Jetzt wo ich diesen Beitrag schreibe, denke ich darüber nach wie bestimmend ich sein kann. Auch meine Arbeit hier am Blog beschäftigt sich mit Menschen deren Probleme und Angelegenheiten ich zu mir nehme. Ich teile Beziehungsratschläge aus, versuche Wohlbefinden zu „verstreuen“, möchte motivieren und in eine gute Richtung lenken.

Privat möchte ich meinen Partner auf Diät setzen. „Schatz, ich habe keinen Bock, dass Du krank wirst“, kommt dann schon mal von mir. Natürlich aus ehrlichen Sorgen um seine Gesundheit. Manchmal versuche ich meiner Tochter meinen Musikgeschmack aufzudrängen. Meiner Freundin Ihre Getriebenheit zu nehmen und oftmals will ich wo helfen, wo um keine Hilfe gebeten wurde!

All das ist jedenfalls auch ein Einmischen in das Leben anderer Menschen. Immer aus dem Glauben heraus, dass diese „Übergriffe“ das Leben ein Stückchen besser machen. Ich frage mich gerade: „Habe ich dann überhaupt eine Berechtigung solch einen Beitrag zu schreiben?“ Ich komme mir nämlich gerade sehr übergriffig vor … ›lach‹

Für den Alltag

Ich erlaube es mir aber dennoch. Ich bin davon überzeugt, dass wenn eine gute Absicht dahinter steckt, es nicht falsch ist mal vor fremden Haustüren zu kehren. Solange es in einem gesunden Maß geschieht. Fragen wir uns immer wieder mal:

Womit beschäftige ich mich gerade geistig? Stehe ich vor meiner Haustüre oder bin ich gerade am Weg zu anderen?

Vielleicht ertappst Du Dich gerade dabei, wie Du gedanklich damit beschäftigt bist, was und wie andere denken oder handeln sollten? Vielleicht bemerkst Du, wie Du gerade laut oder leise Ratschläge verteilst und gerade in einen „Besserwisser-Modus“ umsteigst? Oder Du zerbrichst Dir gerade Deinen Kopf darüber, warum das Leben so ist wie es ist und denkst darüber nach, was daran nicht in Ordnung ist und wie das Leben stattdessen sein sollte.

Wenn Du dabei in fremden Angelegenheiten wühlst, frage  Dich:

  • Hat mich jemand um meinen Rat oder um meine Meinung gefragt?
  • Möchte ich hier gerne meine Energie reinstecken?

Es liegt wie bei allem im Leben bei uns selbst. Wenn NEIN, hören wir damit auf mit der Wirklichkeit zu streiten und lenken stattdessen unseren Fokus – ganz ohne Urteil und Selbstvorwürfe bewusst zurück zu unserem eigenen Kram … noch besser aber – ins Hier und Jetzt.

Ich mache meine Arbeit aber trotzdem gerne weiter. Ich gebe Ratschläge, verteile Positives, motiviere und schreibe mit Dir, wenn Du meine Hilfe möchtest. Auch DAS liegt ganz bei Dir. :-)

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Ich will DICH erinnern meine Liebe …

Im Grunde weißt Du es. Doch im täglichen Getümmel vergisst Du es wieder. Und somit stellst Du einen (Deinen) Wesenszug von Dir in den Schatten! Weißt Du, worüber ich gleich schreiben werde?

DU musst nichts ertragen, was Du nicht willst. Du musst auch nicht mit Deiner Anwesenheit glänzen, wo man Dich nicht schätzt oder nicht gut behandelt!

Wenn es solche Menschen in Deinem Leben geben sollte … lass sie.
Wahrscheinlich wollen sie Dich nicht mal absichtlich verletzen oder beleidigen.

Sie sind einfach nicht der Topf, der zu Deinem Deckel passt!
Sie schlüpfen in die Rolle, von zu kleinen Puzzleteilen, für Dein großes Puzzle!
Sie sind Klamotten, die Dir nicht passen.

Und während Du darüber nachdenkst, wird Dir wieder klar – Liebe und Zuneigung kann kein Mensch erzwingen.

Ganz egal wie vorbildlich Du lebst, wie erfolgreich und schön Du bist – wenn Dein Gegenüber Dich nicht wahrnimmt, ist es höchste Zeit die Leine zu cutten, damit Dich nicht Dein eigenes Leben überholt und Du es verpasst!

Ja ich weiß es … es ist schwer und manchmal auch mit Schmerzen verbunden! Ich habe schon viele Leinen durchgeschnitten. :D

Es ist wichtig, Dein eigenes Leben in Deiner Hand zu behalten und zu sagen:
Nicht mit mir! So auf keinen Fall!

Diese Worte brauchen oftmals eine laute Stimme. Aber es ist auch eine tolle Chance „selig“ zu werden.
DU bist etwas Besonderes, etwas richtig Wertvolles!

Fang an die Musik in Deinem Herzen zu hören, und zwar mit voller Begeisterung. <3
Das war es, woran ich Dich erinnern wollte …

Fühl das Leben … sentire la vita.

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Das Ding mit den Gefühlen und Emotionen …

Ich bin die Tage auf einen interessanten Artikel gestoßen. Coaches und Co wachsen ja wie die Schwammerl aus dem Erdboden und bieten, meist für zu viel Geld, Ihre Hilfe an. In diesem Artikel oder besser Aufruf ging es um das Angebot eines Herrn Coach der Frauen seine Hilfe anbietet. Wir Frauen sollten endlich nicht mehr Opfer unserer Gefühle und Emotionen sein! Er verspricht, dass er jeder Frau den Hebel zeigen wird, um diese Gefühle und Emotionen unter Kontrolle zu halten!

Ich las den Artikel zweimal und musste danach einmal laut lachen. Bevor ich damit begann, über meine Gefühle und Emotionen nachzudenken. Wie oft und wie schlimm quälten sie mich denn? ›stirnrunzel‹

Klar ist es eine mittelschwere Katastrophe, wenn ich vor lauter Lebenslust, Spaß und Albernheit so lachen muss, dass meine Wimperntusche sich auflöst. Dieselbe Katastrophe passiert auch dann, wenn ich vor Traurigkeit weinen muss.

Ich kann mit interessanten Menschen bis zur Dämmerung reden … quatschen ohne Pause. Wenn mich jemand mit seinen Worten beeindruckt, bin ich auch einfach mal still. Höre Stunden zu und beobachte diesen Menschen mit all seiner Gestik und Mimik, um seine Schönheit zu sehen.

Ich kann natürlich auch richtig wütend sein! Da wird es durchaus mal laut … manchmal zerbricht auch etwas dabei … in meiner Unachtsamkeit und Rage. Das macht mich dann noch wütender und das Lexikon in meinem Kopf spuckt dann schon mal einige Schimpfwörter aus!

Ich trinke meinen Wein bevorzugt aus einem schönen Glas, wie es sich gehört. Aber wenn ich mich in einer Männerrunde oder lockeren Gesellschaft befinde, darf es bei nicht zu ernsten Themen auch Bier aus der Flasche sein! :D

Ich liebe es und fühle mich großartig, wenn ein Mann mir die Türe aufhält. Ich verurteile aber auch keinen Mann, wenn er das nicht tut. Schließlich bin ich ja schon groß und schaffe das auch ganz gut alleine.

Es kommt vor, dass ich sinnfrei durch die Gegend laufe … nur zum Spaß und gedankenlos. Und da gibt es Tage, da wird das gesamte Universum unter die Lupe genommen und analysiert. Es tun sich dabei Fragen auf, an deren Beantwortung schon mancher gescheitert ist. :-)

Mein Hintern sieht definitiv anders aus, als der von Jenni Lopez … ja was solls, egal. Mein Sitzfleisch hat aber trotzdem schon manches Problem einfach „ausgesessen“.

Ich habe keinen Friseur, den ich regelmäßig besuche. Wenn ich genauer darüber nachdenke, habe ich nicht mal eine Frisur ›lach‹! „Frau Bommel“, wie mein Mann mich nennt. Was solls, makellos sitzendes Haar passt nicht zu mir und es würde auch den Schmuse-Überfall meiner Hunde niemals heil überstehen! <3

Gefährlich wird es, wenn ich liebe. Ich überrolle mein Gegenüber ohne Vorankündigung und Anstand mit meiner Leidenschaft. Ich bin frech … laut und leise. Will lachen und nerven. Ich will kuscheln und Sex. Ach wie ungehörig von mir als Frau, auch so etwas zu sagen!

Ich bin nun mal keine Frau aus dem Katalog. Ich versuche immer so zu leben, wie es in diesem Moment für mich gut ist. All das wird von meinen Gefühlen und Emotionen gelenkt. Himmelhoch ausgelassen oder am Boden zerstört. Laut und leise. Nachdenklich und interessiert. Nicht oft angepasst, mehr aus der Reihe tanzend.

JA, so schlimm ist es, als Frau Opfer seiner eigenen Gefühle und Emotionen zu sein! Keine Kontrolle zu haben. OMG!
Sollte ich mich bei diesem Coach melden???

NEVER.

Für uns alle wünsche ich mir, dass wir bleiben wie wir sind. Vollgepackt mit „freien“ Gefühlen und Emotionen. Denn ich glaube, so sind wir Frauen richtig. NICHTS von unserem „So-Sein“ sollten wir abstellen. Wir sollten keinen Schalter drücken, um alles in den Griff zu haben.

Bleiben wir impulsiv, undurchschaubar und ein wenig verrückt. Unvernünftig und immer für Überraschungen gut. So wie es unser Bauch und Herz in diesem Augenblick verlangt! Ich glaube nur so spüren wir das Leben, welches durch uns fließt.

Wer braucht schon einen Coach und einen Schalter, der unsere Gefühle und Emotionen an und aus schaltet?
Genau … WIR nicht! <3 ›lach‹

Vertraue, sei und bleib bei Dir. Kostet nix und fühlt sich gut an.

Eine emotionsreiche und gefühlvolle Zeit.

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Zu meinem Artikel heute wurde ich durch ein Gespräch am Rande inspiriert. Es ging darum, dass Menschen behaupten, an ihrer aktuellen Lebenssituation nichts verändern zu können. Zeugin dieser Diskussion zu sein, versetzte mir einen Seitenhieb, da es mich an meine Vergangenheit und mein „Opferrollen-Dasein“ erinnerte. Ich war allerdings ein stilles „Opfer“. Anders als viele Zeitgenossen in meinem Umfeld. Ich hatte einfach eine Grundüberzeugung, dass ich das Leben nun mal so hinnehmen müsse, wie es mir begegnete. Ja … und dann gab es noch die dominanten Ausreden, die gar keiner Veränderung Platz gaben.

Es hat sich nichts verändert. Zwar bin ich aus der Opferrolle raus. Ich habe mir dieses „Opferkostüm“ abgestreift. Aber es gibt so viele Menschen, die scheinbar gerne und lautstark, dieser Opferrolle eine Stimme geben. Das Leben ändert sich. Dadurch verändern wir uns! Mit der Erfahrung eines kompletten Neustarts in den letzten Jahren weiß ich, dass alles nur Ausreden waren, … hat man die richtigen Ausreden in der Hand, brauchen wir auch nichts verändern.

Meine frühere Strategie: Ich ändere mal lieber nix, es wird irgendwann schon besser werden. Leider ist dieser Glaube nie aufgegangen. Obwohl es in mir immer wieder mal sehr laut wurde. „Komm mach was, das ist doch kein Leben, dass du dir wünscht! Verändere die Dinge die du verändern kannst!“ Gehört habe ich dieses Drängeln in mir, aber ich habe so lange und erfolgreich verweigert, bis das Leben mich geändert hat. Mir ging es so „bescheiden“, dass es auf einmal Schluss war mit sämtlichen Ausreden!

Die, die mich am Blog besuchen und lesen, stehen selbst immer mal an einer Kreuzung der Veränderung. Du weißt oder zumindest ahnst Du es, dass es da noch einiges gibt in Deinem Leben das Du verändern kannst aber Deine Ausreden lassen es nicht zu. Deshalb bist Du hier. Veränderung und Leben. Darum geht es immer wieder hier auf meinem Blog. Deshalb bist Du hier. Ich würde ja auch keinem Food-Blog folgen, wenn ich nicht neugierig auf Kuchen, Fleisch und Inspirationen wäre, oder?

Schluss mit unseren Lieblingsausreden

Ich habe mitgehört, habe mich zurückerinnert, an die Zeit, in der ich für ALLES eine Ausrede in der Tasche hatte, um ja nichts verändern zu müssen. Ich bin mir sicher, dass Deine Ausrede vielleicht auch darunter zu finden ist. Wenn Du Dich beim Durchlesen kopfschüttelnd aufregst, finde ich das super ›lach‹ … warum? Das sage ich Dir im Anschluss.

  1.  Ja ich bin eben noch nicht so weit.
  2.  Wenn das immer so einfach wäre.
  3.  Das geht mir viel zu schnell.
  4.  Dafür bin ich schon viel zu alt!
  5.  Was ist los? Es ist doch alles gut wie es ist?
  6.  Das kann ich mir nicht leisten.
  7.  Das Leben ist nun mal kein Wunschkonzert.
  8.  Meine Gesundheit spielt da nicht mehr mit.
  9.  Meine Eltern, Freunde haben gesagt …
  10.  Was sollen die anderen von mir denken?
  11.  Und was ist mit meiner Altersvorsorge?
  12.  Du tust Dir leicht, Deine Kinder sind schon groß.
  13.  Ich muss den Kinderwegen bleiben …
  14.  Ich bin halt so.
  15.  Davor habe ich zu viel Angst!
  16.  Wenn ich mal in Pension bin, die Kinder groß, den richtigen Partner usw. habe, dann …
  17.  Ich will ja gar nichts verändern.
  18.  Dazu fehlt mir die Kraft.
  19.  Ich brauche Sicherheit.
  20.  Mir fehlt das Vertrauen.
  21. Abenteuer sind für junge Menschen da.
  22.  Ich würde ja wirklich gerne, ABER …
  23.  Mir fehlt die Zeit.
  24.  Aber das machen doch ALLE so!
  25.  Ein komischer Blog, was soll das?

Tja und nun? Regst Du Dich auf? Welcher Satz ist Dein ständiger Begleiter? Bist Du verärgert, weil Veränderung wirklich nicht so leicht ist? Alles gut rege Dich auf und schmeiß mir auch gerne was an den Kopf! „Sie hat doch wirklich keine Ahnung von nichts!“  Da gebe ich Dir sogar recht. Teilweise. Aber wenn ich von etwas Ahnung habe, dann von Ausreden und ihre Folgen, sorry.

Sich aufregen ist manchmal echt super!

Je mehr Dich etwas aufregt, umso schneller solltest Du darauf achten und hinsehen! Ich wollte das selber lange nicht wahrhaben. Wenn mir ein Mensch etwas Unangenehmes gespiegelt hat, war die Reaktion: so weit als möglich von mir fern halten und durch langes Argumentieren belegen, dass die Fakten doch ganz anders lagen.

Selbstbetrug. So das richtige Wort dafür. Es funktioniert ne Weile, aber gewinnbringend und nachhaltig ist es nicht! Ausreden sind okay. Dafür müssen wir uns keine Schuldgefühle aufhalsen. Es stecken teilweise alte Glaubenssätze und Programmierungen dahinter, die wir über die Jahre zu unseren eigenen gemacht haben.

Es ist ein Gedankenkonstrukt, dass uns vor unangenehmen Neuerungen schützt. Langfristig gesehen haben sie aber eine sehr angenehme Wirkung – dafür müssen wir aber ins TUN kommen.

Letztendlich ist das Sammeln von Gegenargumenten wieder nur eine Ausrede. Nämlich dafür, sich zu trauen den springenden Punkt anzunehmen. Die ein oder andere Ausrede als solche zu enttarnen und die gewünschte Veränderung anzupacken. ›strahle grinsen<

Übrigens meine Lieblingsausrede ist: Nr. 14 und 23. ›zwinker‹.
Übrigens Du darfst mit Freude die Liste ergänzen. Gut möglich, dass ich so einiges vergessen habe. :D

Jetzt aber wünsche ich Dir ein TUN ohne Ausreden und jede Menge Volkserlebnisse.

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Sinnliches erfahren …

Es gibt immer wieder Tage, an denen man keine Kraft für Beziehungen hat. Der Wunsch ist, viel lieber alleine zu sein.
Ausnahmsweise ist dieses Leeregefühl, das man dann in sich spürt, etwas Angenehmes und Positives. Introvertierte Menschen kennen dieses Gefühl am besten. Manchmal habe ich das Gefühl ich hätte eine „Überdosis“ an Menschen erwischt. Zu viel, zu laut, zu anstrengend und wenn ich ehrlich bin … auch zu nervig.

Dann suche ich die Leere, die Einsamkeit, die Stille ohne Worte! Ich weiß, dass viele damit nicht zurechtkommen. Kein Verständnis mit einem plötzlichen Rückzug haben. Dabei ist das eine wunderbare Stärke, die ich immer wieder genieße …, weil in meinem Umfeld das Verständnis vorhanden ist. Mein Herzmensch und ich sind auch dabei ein hervorragendes Team. <3

„Alleinsein“ kann es erst geben, wenn die Einsamkeit überwunden ist!

Ich brauche dieses Leeregefühl um nachzudenken. Ich verkrieche mich … endlich keine Ablenkung … keine Menschen. Genieße dabei meine geistige grenzenlose Freiheit. Ich muss dabei keine Kompromisse eingehen!
Dabei entstehen immer meine besten Ideen. :-)

Ich lasse mich sehr oft viel zu viel lenken von all den Dingen, die um mich herum geschehen. Lasse mich beeinflussen, wenn auch unbewusst und entscheide, dann nicht so wie ich es eigentlich möchte. Deshalb brauche ich diesen „Break“ … raus aus meiner gewohnten Umgebung … rein in die Stille und die Leere.

Wenn wir mit uns alleine sein können, macht uns das selbstsicherer und stark. Wir trauen uns immer mehr zu und sind danach stolz auf uns. Jedenfalls habe ich diese Erfahrung gemacht. Ich wachse an meinen Aufgaben. <3

Ich sehe das Alleinsein als meditativen Zustand.

Es gibt uns Zeit, in uns selbst zu ruhen.

Falls Du im Moment ungewollt alleine bist, mache Dir bewusst, dass Alleinsein nichts Negatives ist. Ganz im Gegenteil!
Dabei lernst Du, mit Dir selbst ins Reine zu kommen.

Ich brauche diese Tage des Rückzugs um danach wieder „aufnahmefähig“ unter die Menschen treten zu können. Zuhören und verstehen zu können. Spaß haben und lachen zu können … bis zu meinem nächsten Break. ›lach‹

Kennst Du? Machst Du genauso? Super.
Sentire la vita ciao.

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Gehst Du Deinen Weg? Oder sollte ich besser fragen: Hast Du Deinen Weg im Leben gefunden? Es gibt so viele Möglichkeiten, jede Menge Wege, Straßen und Trampelpfade, die wir einschlagen könnten! Es gibt nicht nur links, rechts, gerade aus und zurück. Ich finde heutzutage stehen uns mehr Wege zur Verfügung als früher. Alle können uns dahin führen, (oder auch nicht) wo sich unser Ziel befindet. Das kann allerdings ganz schön anstrengend sein, diesen Weg zu finden.

Oft genug entscheiden wir uns für eine mehrspurige breite Straße. Eine Straße die genug Platz bietet, zu überholen, auszuweichen oder geradewegs und flott zum Ziel unserer Wahl zu kommen. Eine sichere bewährte Straße. Da fahren, wo eben alle sich bewegen. Da nimmt man auch schon mal gerne einen Stau in Kauf! Ist es nicht so?

Wildwege und Trampelpfade haben keine Wegweiser

Diese Wege klingen spannend, es besteht jedoch immer die Gefahr sich zu verirren! Es gibt keine Schilder, die uns weiterhelfen, uns eine Orientierungshilfe sind! Diese Wege sind holprig, manchmal auch steil und unsicher. Vor allem langwieriger. Die andere Seite ist, auf diesen Wegen können wir auch auf wundervolle Überraschungen stoßen! ›lächel‹ Welchen Weg also nimmst DU?

Wie sieht Dein bisheriger Weg aus? Warst Du nur auf der breiten und sicheren Autobahn unterwegs? Schnell und gerade. Oder war’s eine kurvige Bergstraße? Hast Du Dich durch verwachsene Waldwege gekämpft oder hast Du das Gefühl, dass Du Dich andauern in einer Einbahnstraße verfranzt? Ohne Wendemöglichkeit …

Der gängige Weg

Wir flitzen auf den unterschiedlichsten Straßen umher. Probieren mal da und mal dort einzubiegen. Bleiben sicher auch mal auf einer breiten Straße und verfolgen sie längere Zeit. Wir fahren und fahren … vergessen dabei auf Pausen bis wir völlig erschöpft stehen bleiben.

Manchmal verstehen wir die Straßenschilder nicht. Sehr oft fahren wir über STOP Tafeln und fahren sogar bei Rot über die Kreuzung … huch, nix passiert! Wir folgen falschen Abzweigungen, weil wir auf die Stimme des Navi´s hören und vieles mehr.

Oft haben wir das Gefühl im Leben, einfach nur umherzuirren und wir müssen uns eingestehen, dass wir Meilen weit von unserem Ziel entfernt sind! Wo verdammt ist diese tolle Straße, wo sind denn diese spannenden Wege, von denen so viel geredet wird? Warum finde ich keinen dieser Wege? Kennst Du diese Gedanken? ICH schon. Mein Hindernis waren die Meinungen der anderen. Also das „NAVI“. Wenn ein Navi nicht aktualisiert ist, wird es Dir in einer Großstadt nicht unbedingt eine Hilfe sein. Da ist, es besser Du vertraust Deiner Orientierung oder sogar Deinem Bauchgefühl.

Darf Dein Weg nur ein Ziel haben?

Ich glaubte sehr lange, dass es im Leben nur darum ginge, ein klares Ziel zu benennen und geradewegs darauf loszufahren. So ist ja das Ideal, nicht wahr? Doch, wenn ich mir dann die Menschen angeschaut habe die ich ab und an bewunderte, ist mir aufgefallen das Ihre Wege alles andere, als schnurstracks verlaufen sind!

Sie haben sich genauso in unzähligen Gassen ohne Umkehrmöglichkeit hineinmanövriert, sie haben Ausfahrten übersehen. Und sie mussten zahlreiche Umwege fahren und gehen ohne noch zu wissen, wo sich Ihr Ziel überhaupt befand!

Es gibt doch so ein Sprichwort, das schon sehr ausgelutscht ist, aber dennoch der Wahrheit entspricht:
„Der Weg ist das Ziel …“

Wenn wir es schaffen, all die Wege zu genießen, auch mal Pausen planen. Anhalten. Uns umsehen und die Landschaft, die Natur sehen anstatt auf der Autobahn mit Tempo 200 dahin zu brettern, dann müssen wir überrascht feststellen, dass es so wahnsinnig viel zu sehen gibt! :-)

Und wie wir ja alle schon gelernt haben, verändern sich durch das Entdecken vielleicht auch unsere ursprünglichen Ziele? Vielleicht wird aus einem Ziel ein zweites oder ein ganz anderes oder beides?

Vielleicht finden wir dadurch alte Ziele nicht mehr so wichtig? Wir beobachten … denken nach und kehren dann um und schlagen einen ganz anderen Weg ein?

Ziele verändern sich (Gott sei Dank)

Das wirst Du aus Deinen eigenen Erfahrungen schon bemerkt haben. Wir dürfen auch manchmal gar kein Ziel haben, na und! Wir lassen uns einfach von einem Augenblick treiben. Wir vertrauen unserer Intuition. So wie wir nach einem wunderschönen entspannten Waldspaziergang wieder zurück nach Hause finden. Wir genießen und fühlen uns gut.

Deshalb darf ich Dir sagen: Es ist okay vielleicht gerade „ziellos“ zu sein! Versuche nicht um jeden Preis auf der vierspurigen Straße Gas zu geben und nach einem „Ziel“ zu suchen … es ist Zeitverschwendung.

Unser Leben besteht  aus leistungsorientierten Phasen, aber auch Ruhephasen. Das kannst Du auch wunderbar in der Natur beobachten. Also Du darfst Dich ausruhen, Du darfst es Dir gut gehen lassen und Du darfst Dich „wichtig“ nehmen – egal was das Navi da draußen vorschlägt!

Diese Pause am Rastplatz wird Dir sehr viel bringen

Nach jeder Ruhephase beginnt es auch wieder unter den Fußsohlen zu brennen. Du wirst Lust verspüren, Dich in Deinen Wagen zu setzen und Gas zu geben! Du wirst jetzt eine Ahnung haben, wo Du hin möchtest. Wo Dein Weg Dich hinführen soll und welche Straße Du nehmen wirst.

Ob Du eine Kombination aus fahren und Fußmarsch wählst. Ob Du breite oder enge Straßen befahren wirst. Ob Du jemanden mitnehmen möchtest oder lieber Dein eigenes Ding machen willst. Gut möglich ist aber auch, dass Du gar keine dieser Straßen nehmen wirst, weil Du darauf nicht zu Deinem persönlichen Ziel gelangen wirst.

Du steigst aus Deinem Wagen und folgst keiner Straße. Du suchst Dir einen (Deinen) eigenen Wildpfad. Du lässt Dich auf Gestrüpp und Überwucherung ein. Du legst Dir Deinen eigenen Weg frei … in Deinem Tempo. <3
Dein ganz persönlicher eigener Weg, den vor Dir noch niemand gegangen ist.

Vielleicht ist er nicht perfekt. Er weicht vielleicht von Deinen Vorstellungen ab, so hat er Dich doch zu der Person gemacht, die Du nun bist. Du kannst entscheiden, wie es weitergehen darf. Du hast unendlich viele Möglichkeiten … immer!

Wie sieht Dein Weg aus?
Fährst Du gerade mit 200 auf der Autobahn oder parkst Du am Rastplatz?
Kämpfst Du Dich gerade durchs Gestrüpp?
Oder bist Du schon durch?

Ich hoffe, ich konnte Dir den WEG etwas näher bringen und freue mich natürlich, wenn ich Dich mit diesem Artikel abholen konnte.

Pass gut auf Dich auf und vergiss nicht, mal rechts ran zu fahren. :-)

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Was für eine Begrüßung heute findest Du nicht? Es gibt Dinge, die müssen mal von Frau zu Frau gesagt werden. Punkt aus. Heute geht es gleich mal ans Eingemachte. ›lach‹ Ich möchte unser aller Selbstwert etwas pushen und dabei werde ich mich selbst auch in die Reihe stellen. Warum? Weil ich der Meinung bin, dass es sich gut anfühlt, schöne Worte zu hören. Und dieses „DU BIST SCHÖN“ von Frau zu Frau weitergeben zu können, hat ebenso noch mal eine ganz andere Bedeutung. Bist Du dabei?

Schönheit drückt sich in vielen Dingen aus

Hast Du eine der folgenden Aussagen, schon mal gesagt bekommen?

  • Deine Augen strahlen voller Energie und Positivität …
  • Du besitzt diese Herzenswärme, die spürbar nach außen abstrahlt …
  • Du bist unglaublich stark, kannst richtig zupacken aber auch tröstend und wärmend Deine Arme um jemanden legen …
  • Dein Lachen ist sowas von ansteckend und wohltuend …

Das sind nur ein paar Beispiele, die beliebig erweitert werden können. Sachen wie:

  • Deine Figur ist ja der Wahnsinn …
  • Deine Haare sehen wirklich super aus …
  • Deine Stupsnase ist wirklich zum „Anbeißen“ …

überlasse ich dem männlichen Part! :D Wir Frauen wünschen uns doch etwas mehr Tiefe, oder? ›lach‹

Schönheit kann sich eben auch durch viele andere  Dinge wunderbar ausdrücken. Nicht nur durch einen knackigen Po, endlose Beine oder irgendwelche Körpermaße. Darüber kannst Du auch in anderen Beiträgen von mir nachblättern.

Hinsehen – um die Schönheit zu entdecken

Das Wichtigste um schöne Dinge sehen zu können, ist das genaue betrachten. Hinsehen, um die besondere Art der „Schönheit“ zu entdecken und es dann auch gerne weitergeben. Aber auch wir selbst dürfen uns unter ein besonderes Licht stellen und dann nach genauer Betrachtung mit einem Lächeln zu sagen: „Wow, ich sehe vielleicht nicht wie ein Model aus, aber ich strahle meine kleinen Makel einfach zur Seite!“

Lob, Bestätigung und kleine Komplimente (es dürfen auch große sein), tun beiden Seiten gut. Dem der Positives von sich zu hören bekommt und auch dem, der es ausspricht.

Es funktioniert bei allen Menschen. Es muss nicht immer der eigene Partner sein, die beste Freundin oder die nette Arbeitskollegin.

Erst vor ein paar Tagen hat eine Frau zu mir gesagt: „Schön Dir so früh am Morgen schon über den Weg zu laufen, Du tust meinem Herzen gut!“ Ich war ein wenig verwundert, da wir uns erst ein oder zweimal begegnet sind. Außerdem ging es mir an diesem Morgen nicht so besonders gut.

Für SIE war ich aber scheinbar positiv strahlend. Darüber habe ich mich so gefreut, dass ich dieses Beispiel auch gleich hier in meinem Artikel reinpacken wollte. <3

Wir sind alle viel zu verschlossen

Unsere Welt ist viel zu schnell um auf die verschiedensten Körperspuren eines Menschen zu achten! Wir nehmen auch viel zu viele Dinge als selbstverständlich hin. Wir sind auf unserer täglichen „Hast“. Keine Zeit um das Schöne am anderen zu erkennen und anzusprechen.

Was wäre dabei, im Vorübergehen einen fremden Selbstwert zu „streicheln“ so wie in meinem Beispiel? Es wäre kein Akt. Unser Selbstwert registriert so kleine Komplimente jedoch nur, wenn wir auch in der Lage sind, sie auch anzunehmen.

Wenn wir uns morgens beim Zähneputzen im Spiegel betrachten und uns denken.“ Na Du, heute etwas blass um die Nasenspitze … aber ICH bin trotzdem wunderbar so, wie ICH bin!

Unser Selbstwert verschönert und erleichtert unser Leben!

Unser Selbstwert ist die Glühbirne, die uns zum Strahlen bringt. :-)
Noch vor ein paar Jahren, als ich meine schlimme Krise hatte, war mein Selbstwert dermaßen im Keller, dass ich mich jeden Tag für mich selbst geschämt hatte. Alles fühlte sich verkehrt an. Mein unangebrachtes Zittern, meine ständige Unruhe, meine Panikattacken und mein unsicheres Verhalten. Rund um alles! 

Ich habe in vielen Therapien mein Selbstwertgefühl wieder aufgerichtet. In dieser Phase wurde ich sehr achtsam. Nicht nur mir selbst gegenüber, sondern ich hatte immer ein Auge auf andere geworfen. Sie betrachtet und studiert. Meine Sensibilität wurde dadurch ebenso angeregt.

Durch ganz viel Lob und viele kleine Komplimente für die verschiedensten Dinge wurde ich wieder groß. Gerade. Aufrecht. Der Mensch ist immer ausbaufähig. Das bedeutet, wir sollten nie damit aufhören an unserer Körpersprache, an unserer sensiblen Seite und an unserer Achtsamkeit zu arbeiten!

Sparen wir nicht mit „schönen Worten“!

Ich hätte auch „Komplimente“ schreiben können. Finde ich aber etwas oberflächlich. Das schöne Wort beinhaltet viel mehr als das Wort Kompliment. Nutzen wir die großen und die kleinen Möglichkeiten unseres Lebens, mal nicht auf Fehlersuche zu gehen, sondern schöne Worte für andere – auch mal fremde Menschen zu finden. Und optimaler Weise auch mal im Vorübergehen, zu verschenken.

Es sind mehr als 300 Artikel, die ich in der Zwischenzeit hier auf meinem Blog geschrieben habe. Und ich habe dafür schon soo viele schöne Worte bekommen. Mir geht bei jeder neuen positiven Nachricht, wieder neu das Herz auf! <3 Ich verteile selbst sehr gerne und freue mich jedes Mal aufs Neue, wenn ich dafür ein kleines verwundertes Lächeln erkennen kann.

DU BIST SCHÖN. Deshalb auch dieser Beitrag heute von mir für Dich. Nimm es an und schenke es gerne weiter …
Vielleicht kennst Du ja jemanden, der diese drei Worte gerade sehr gut gebrauchen kann. Jemand der gerade ein wenig „Kraftfutter“ für seinen Selbstwert benötigt …

Lass Dir Dein Leuchten niemals nehmen, nur weil es andere vielleicht blenden könnte!

In diesem Sinne, schön, dass es DICH gibt …

Lesezeit: 5 Minuten

Du musst oder willst Dich entscheiden? Kommst aber damit nicht klar? Du hast mit Freunden darüber geredet, Dir „Für-Wider Listen“ geschrieben. Dir Deinen Kopf zerbrochen? Aber am Ende hörst Du Dich jedes Mal wieder sagen: „Mensch, was soll ich nur tun, ich kann einfach keine Entscheidung treffen!“ Wenn das so sein sollte, entscheide ich heute für Dich und lade Dich ein, hier bei mir zu bleiben. Du wirst mit Sicherheit am Ende meines Artikels ein Stück Verständnis dazugewonnen haben. Die Chancen danach eine gute Entscheidung zu treffen stehen ziemlich gut! Alles, was Du dazu brauchst, ist ein wenig Zeit und die Ehrlichkeit zu Dir selbst.

Zur Einführung beleuchte ich mich mal selbst: Ich bin, was Entscheidungen betrifft, ziemlich schräg! In jungen Jahren war das anders. Da gab es kein Hin und Her, soll ich oder soll ich nicht, usw. Heute kann ich zehn Minuten vor einem Regal im Supermarkt stehen und studieren, welchen Weichspüler ich nun nehmen soll! Ich liebe die Abwechslung was die Sache nicht unbedingt vereinfacht. Ob Klamotten, Lebensmittel oder die vor mir liegende Speisekarte … es dauert! ›lach‹

Nun diese Beispiele sind jetzt mal die „Peanuts“ im Alltag. Da geht es in Wahrheit um nix! Da gibt es aber dann noch die wichtigen Angelegenheiten, die nach einer Entscheidung verlangen. Achtung – ich hole meine Beispielliste wieder mal hervor für Dich. :-)

  • Deine Arbeit, Dein Job ist okay, doch die Erfüllung sieht anders aus. Du möchtest mehr erreichen, vielleicht auch mehr verdienen? Einfach weiterkommen … Du solltest Dich um eine neue Stelle bemühen. Oder eventuell eine Umschulung in Angriff nehmen?
  • Deine zu Hause ist nett, aber etwas klein. Ein Raum mehr wäre cool. Oder vielleicht ein Häuschen? Zieht es Dich aufs Land oder möchtest Du gerne in der Stadt bleiben? Du kannst Dich nicht aufraffen und schon gar nicht entscheiden. Schließlich ist das alles mit Anstrengung verbunden! Solche Überlegungen hätten früher stattfinden müssen und überhaupt, der Wohnungsmarkt ist eine Katastrophe …
  • Beziehung Du fühlst Dich als „Anhängsel“ in Deiner Beziehung? Du fühlst Dich einsam, obwohl Du nicht alleine bist? Du bist unglücklich und das Ding mit der „Liebe“, ist schon lange Geschichte? Du fragst Dich jeden Tag: „War und soll das alles gewesen sein in Deinem Leben?“ Sollst Du es wagen zu gehen? Oder doch zu bleiben …

Fragen über Fragen, die wir endlos weiterführen könnten und die auf eine Entscheidung  warten. Diese drei Beispiele habe ich deswegen ausgesucht, weil sie sehr oft in unserem Leben vorkommen. Außerdem haben sie mir selbst jede Menge Energie geraubt!

Warum fällt es so schwer, eine Entscheidung zu treffen?

Vielleicht, weil wir den Verlauf nicht vorhersehen können? Weil es für kaum etwas eine Sicherheit gibt? Oder, weil wir zu den Gewohnheitstieren zählen. Viel zu wenig Neugierde in uns tragen und uns der Mut dazu fehlt? Es sind Fragen, die ich auswendig gelernt und mir immer wieder selbst gestellt habe. Mir stand meine Unsicherheit und Angst im Weg. Sie versperrten mir sehr viele Entscheidungen, die ich treffen hätte können!

Wir müssen die Gründe finden und erkennen, weshalb unsere Entscheidungsfähigkeit wenig ausgeprägt ist. Wenn wir die Gründe benennen können, verlieren sie an Macht!

Sich für etwas anderes zu entscheiden, bedeutet auch immer, sich gegen etwas zu entscheiden.

Klare Sache, die uns aber nicht immer klar ist. :D Wenn uns das nicht einleuchtet, entsteht automatisch ein Dilemma. „Mensch … ich kann mich nicht entscheiden.“ Wenn eine Entscheidung fällig ist, frage ich mich immer noch: „Was verliere ich und was gewinne ich?“ Tja bei Weichspüler & Co, gilt diese Frage allerdings nicht! ›lach‹

Die Kritik von anderen

DAS ist ein gemeiner Grund, Entscheidungen zu verwerfen. Die Kritik von anderen beschäftigt uns eigentlich immer. Was könnten andere über unsere Entscheidung sagen? Wenden sie sich vielleicht kopfschüttelnd von uns ab?

Menschen, die immer daran denken, wären wahrscheinlich überrascht, wenn sie wüssten, wie wenig die anderen über sie nachdenken … sagt jedenfalls Bertrand Rusell. Dieses Zitat trifft sicherlich sehr oft zu und trotzdem ist die Sorge da. Gerade die uns nahestehenden Menschen kritisieren unüberlegt unsere Entscheidungen!

Kleiner Tipp: Fragen wir uns, wer in unserem Umfeld würde unsere Entscheidung kritisieren? Wäre das so schlimm für uns? Und würden wir aus diesen Gründen deshalb keine Entscheidung treffen? Finde Deine Bedenken heraus. Wenn Du sie kennst, wird es leichter werden zu handeln.

Oft stehen uns erlernte Glaubenssätze im Weg

Das ist leider tatsächlich so. Grundannahmen die wir als junger Mensch gelernt und erfahren haben. Entstanden durch Erziehung und Lebenserfahrungen. Sie sind uns oft gar nicht richtig bewusst, so eingefleischt sind sie! Sie waren damals eine gute Lösungsstrategie, zu einem Zeitpunkt wo wir noch Kind waren. Jetzt als erwachsener Mensch brauchen wir die meisten Glaubenssätze von früher nicht mehr! Sie stehen uns nur im Weg.

Konflikte blockieren unsere Entscheidungen

Weißt Du, was ein Wert-Konflikt ist? Zwei Aspekte sind wichtig … passen nur leider nicht wirklich zusammen. Ein Beispiel für Dich:

Wenn Dir Unabhängigkeit und Verbundenheit wichtig sind, wird es Dir schwerfallen zu entscheiden, ob Du mit Deinem Partner zusammenziehen oder weiterhin eine Fernbeziehung führen willst! Bei diesen Konflikten ist meistens Kreativität gefragt. Lösungen lassen sich immer finden! Werte sind etwas Wichtiges für uns Menschen. Wir müssen sie nur kennen um danach auch Kompromisse eingehen zu können.

Bleiben wir ehrlich!

Manchmal fände ich es lustig zu sehen, wie viele Menschen mit langen Nasen wie Pinocchio herumlaufen würden, weil wir Meister darin sind, uns selbst zu belügen ›lach‹! Fragen wir uns vor jeder Entscheidung:

  • Hey, belüge ich mich gerade wieder mal selbst bei dieser Entscheidung?
  • Weiß ich wirklich was ich will?
  • Habe ich Angst es auszusprechen? Den neuen Job betreffend. Angestellte zu sein oder doch das Risiko einer Selbstständigkeit wagen … die Zelte zu Hause abbrechen? Eine Trennung anzusprechen. Ein Baby oder kein Baby? (Für die jüngeren von uns)
    Wie ehrlich bin ich zu mir?

Wenn Du Dir das alles genauer ansiehst und Dich in ein paar Punkten wiederfindest, hast Du bereits einen Grundstein für die Arbeit an Deinen Entscheidungsblockaden gefunden. Jetzt kannst Du beginnen damit zu arbeiten. Motiviere Dich selbst und stelle Dir ein paar Entscheidungshilfen zusammen!

Es ist nämlich ungeheuer energiefressend, wenn wir uns nicht entscheiden können (wollen)! Es ist anstrengend, ständig zu grübeln. Es raubt uns den so wichtigen Schlaf und macht uns hippelig. Haben wir aber eine Entscheidung getroffen, steigen wir aus der Grübelfalle aus. Und zum Schluss noch ein ganz wichtiger Herzwunsch an Dich. <3

Gib Dein Ruder nicht aus der Hand!

Keine Entscheidung ist auch eine Entscheidung.

Allerdings! Mit diesem Gedanken gibst Du Dein Ruder bereits aus der Hand. Es werden andere Menschen für Dich Entscheidungen treffen und ich kann Dir sagen – DAS IST NICHT GUT!

Überlasse Deine Entscheidungen nicht anderen. Behalte Dein Leben in Deiner Hand … LEBE selbstbestimmt. Entscheide Dich aus dem Schwebezustand auszusteigen und mit beiden Beinen am Boden zu landen, auch wenn die Landung hart ist!

Um gute Entscheidungen treffen zu können ist es hilfreich zu wissen, wer alles an Dir „herumzerrt“. Sortiere aus und vertraue … ganz besonders Dir selbst. Vertraue darauf, dass Du auch mit den schlimmsten Konsequenzen Deiner Entscheidung klarkommen wirst. Nichts kann Dich umwerfen! Du wächst mit und an Deinen Entscheidungen. Das durfte ich erleben.

Vielleicht konnte ich Dir so manches in Erinnerung bringen und damit auch weiterhelfen?
In diesem Sinne: Auf die kommenden Entscheidungen. ›lächel‹

Alles Liebe und pass gut auf auf Dich …

Lesezeit: 2 Minuten

Nach jeder Träne folgt ein Lächeln!

Also, ein klein wenig „befremdend“ sind diese Shootings schon für mich … gerade dann, wenn ich an eine Zeit denke, die alles andere als gut war.

Es gab eine Zeit, da habe ich viele Tränen vergossen, weil ich meinen Job hingeschmissen habe und mir danach dachte, nichts mehr wert zu sein. Dachte meinen Stellenwert in der Gesellschaft verloren zu haben.
HEUTE, lache ich, weil ich weiß, dass ich diesen Job keinesfalls brauche um glücklich zu sein!

Ich habe geheult, weil ich nicht wusste, von was ich meine lebensnotwendigen Ausgaben bezahlen soll!
HEUTE, kann ich darüber lächeln, weil ich weiß, dass Geld nur bedrucktes Papier ist und nicht ausreicht, um ein glückliches Leben führen zu können!

Ich habe gebrüllt über so viel Traurigkeit und Einsamkeit, die ich in mir trug. Ich habe mich gehasst dafür!
HEUTE, lächle ich dankbar in den Spiegel, weil ich zufrieden bin. Zufrieden mit der Arbeit an mir und meinem Leben.
Es war jede Minute wert. <3

Ich habe viel geweint, weil ich viele Lügen und Aggressionen er- und durchlebt habe.
HEUTE, kann ich darüber lachen, weil ich weiß, dass DAS niemals mein Weg sein wird.

Ich war voller Traurigkeit und Tränen, weil ich glaubte, keine Anerkennung zu finden.
HEUTE, heute kann ich darüber nur mehr lachen, weil Anerkennung einen ganz anderen Stellenwert für mich hat als noch vor ein paar Jahren!

Wie ich geweint habe, weil ich von einer Krise in die andere gefallen bin!
HEUTE, heute kann ich im Stillen darüber lächeln und sogar dankbar sein, weil ich weiß, dass jede einzelne Krise mich stärker gemacht hat!

Ich habe auch vor Schmerzen geheult. Seelische und Körperliche.
HEUTE, versuche ich zu lächeln, wenn sich Schmerz ankündigt. Weil mir bewusst ist, dass Schmerzen im Leben dazugehören und die richtige Einstellung dazu Berge versetzen kann. <3

Ich habe geweint, weil ich keinen Sinn mehr in meinem Leben sah.
HEUTE, kann ich diese Gedanken kaum verstehen und lache laut darüber! Ich sehe, dass der Sinn des Lebens, all die Zeit direkt vor meiner Nase war …

Ich habe geweint, weil ich mein Leben nicht mehr ausgehalten habe. Die Oberflächlichkeiten und all die gesellschaftlichen Zwänge. Das Lügen und Betrügen. Die „Masken“ in all ihren Variationen u.v.m.
HEUTE – JETZT, lache ich darüber und bin unendlich dankbar, weil mir diese Erfahrungen dabei geholfen haben, zu der Frau zu werden, die ich nun endlich sein darf. <3

Wenn wir ehrlich sind, könnte jeder von uns diese Zeilen geschrieben haben. Vielleicht mit kleinen Änderungen. Fakt ist, es kommt nach jedem Gewitter wieder mal die Sonne zum Vorschein. Nach der tiefsten Nacht folgt ein Morgen. Nach Kälte und Eis blühen wieder die Blumen … und so ist es auch mit unserem Leben. Wichtig dabei ist, das Positive daran zu erkennen, auch wenn es manchmal Zeit in Anspruch nimmt. ›lächel‹

Also, sentire la vita … fühl das (DEIN) Leben.

Lesezeit: 3 Minuten

Nein. Nein so sicher nicht. Ponyhof, das Leben und eine riesige Spielwiese … liest sich super, wenn das unser Leben sein sollte? Ist es aber nicht. Unser Leben überhäuft uns mit Stress, cholerischen Chefs, bescheuerten Arbeitszeiten, unfähigen Menschen, die am Schalter sitzen und Gott spielen, verständnislosen Partnern, irren Autofahrern (wir sind natürlich ausgeschlossen ›lach‹),  viel zu vielen Sorgen, Druck und chronischem Zeitmangel. Hab ich etwas vergessen? Es ist jedenfalls nicht immer lustig und ich fühle mich oft, als würde ich in einem Kabarett in der ersten Reihe sitzen!

Angst, Angst und nochmal Angst

Kaum schlägt man die Zeitung auf oder macht den Fernseher an, was sehen, lesen und hören wir? Bedrohung aus allen Richtungen! Am Klimawandel gehen wir alle zugrunde. Unerforschte Viren warten nur darauf ihr grausames Werk zu verrichten und in der Drohne des Nachbarn, steckt bestimmt die totale „Überwachung“.

Ich weiß, dass ich es jetzt ein wenig übertrieben formuliert habe. Aber so abwegig ist die Sache nicht. Die Antwort auf all diese Dinge lautet ANGST. Angst vor der Zukunft, Angst um unsere Gesundheit, Angst vor Ablehnung, Angst vor dem Alleinsein, Angst vor Veränderungen … und später wundern wir uns, wenn die Angst uns krank macht.

Angst ist etwas Gefährliches, sie engt uns geistig ein, lähmt und isoliert uns. Sie macht uns sehr oft boshaft und zynisch. Sie macht uns in bestimmten Situationen zu wahren Jammerlappen. Jammern über das eigene und kommende Elend das auf uns wartet.

H A L T!

Warum bitte denken und handeln wir so? Warum lassen wir das zu? Wo ist sie … unsere kindliche Neugierde? Die Freude am positiven SEIN? Die Freude Neues zu entdecken? Sich ohne nachzudenken in ein Abenteuer zu stürzen? Nase nach vorne ohne Rücksicht auf Verlust? Zu lachen und zu spielen (schaukeln – ich liebe schaukeln!).

Wir opfern unseren Übermut auf dem „Opfertisch“ des Erwachsenenseins. Wir stellen uns in die Schlange wo alle sich anstellen. In das Heer der Unauffälligen! Wir arbeiten gekonnt unsere Rollen ab. Und vor lauter Ernsthaftigkeit und Fleiß verlieren wir unsere wertvollsten Güter – das Lachen und die Freude am Sein.

Das Leben wird nicht mehr „gestaltet“, sondern es wird zu Ende gelebt. Monoton und wenig Emotion.

Wenn ich zurückschaue, wundere ich mich ehrlich darüber, wie lange ich in diesem Heer mitmarschiert bin! Stramm und ernst. Nur funktionieren eben. Ich habe ein Leben geführt, dass so vielen meiner Grundüberzeugungen widersprach.

Und was das Schlimmste daran ist: in der Regel werden wir dafür gelobt! Oh wie schön und wunderbar, ich passe in die Schublade in der schon alle anderen sitzen, stehen oder liegen. >kopfschüttel< In dieser Schublade fragt Dich keiner, was Deine Wünsche und Träume sind. Keiner wird Dich fragen, was Du mit Deinen unterdrückten Leidenschaften machst!

Mein Blatt hat sich gewendet

Ich habe für mich festgestellt, das Leben kann zu einem Ponyhof werden! :D Was ich getan habe? Ich bin der Meinung, dass unser viel zu kurzes Leben mehr verdient, als sich einem „Heer“ anzuschließen, indem wir uns keine Zwischenschritte erlauben darf!

Ich will sammeln wie ein Eichkätzchen … viele Erfahrungen, viele neue Menschen, viele Aha-Erlebnisse und spannende Momente. >breit grins< Also möchte ich mein Leben zu einem Ponyhof umgestalten! Und zwar einen Hof mit sehr vielen unterschiedlichen Ponys. Mal sind sie frech und gut gelaunt, mal bockig und nicht zu motivieren. Manchmal schnell und neugierig und ein andermal sind sie einfach nur verfressen und müde.

Das macht meinen Ponyhof so spannend. Wenn wir es schaffen, aus unserer Schublade herauszukrabbeln, werden wir regelmäßig überrascht werden! Sicher … manchmal spürt es sich fantastisch an und manchmal auch richtig beschissen. Was mir aber dabei wichtig ist, Hauptsache es fühlt sich überhaupt nach was an! Das ist Leben.

Es gibt aber dazu ein paar Regeln:

  • Wir haben die freie Entscheidung darüber, ob das Leben Freude macht. Wir sind es, die es zulassen müssen!
  • Alles Fremde wirkt manchmal bedrohlich auf uns. Setzen wir uns aber damit auseinander, ist es kaum der Rede wert.
  • MUT. Ein Wort das mich schon viele Jahre begleitet. Ein wenig Mut, sollten wir aufbringen. Komm ins TUN und Dein Mut wird wachsen! :D
  • SORTIERE! Was sich gut für uns anfühlt, darf bleiben. Was nicht in unser Konzept passt – entsorge. Das bestimmst einzig und alleine Du.
  • Und zum Abschluss eine persönliche Erfahrung von mir. Wenn jemand Dein Verhalten am Ponyhof als „unangemessen“ oder sogar „peinlich“ empfindet, dann bist Du auf dem richtigen Weg! ›lach‹

Jeder der sich auf das Abenteuer Leben einlässt, wird auf einmal sagen und feststellen, dass es schon sehr viele Menschen gibt, die nicht mehr nach der Norm leben. Sie brechen aus. Tanzen aus der Reihe. Egal ob im großen oder kleinen Stil. Sie probieren aus, entdecken und suchen unersättlich nach Neuem.

Sie machen auch so manchen „Bauchfleck“. Aber sie sehen es nicht als Niederlage, sondern als Ansporn, dem Leben noch mehr zu entlocken.

Also mein Ponyhof ist riesig und bietet jedem seinen Platz, der gerne bei mir ist. Mein Ponyhof bietet unzählige Überraschungen. Neues und aufregendes. Und er sorgt für jede Menge Spaß und Ausgelassenheit! Das Ganze mit einem Satz erklärt: Er bietet Neugier und Lust aufs Leben! <3

Soll ich Dir etwas verraten? JA, das Leben ist ein Ponyhof und ich fühle mich pudelwohl darin.

Wir haben zwei Möglichkeiten: Ein einzigartiges und fantastisches Leben zu leben oder die zu beneiden, die es tun.
ENDE der Geschichte.

Ich wünsche mir für Dich, dass Du die richtige Entscheidung treffen wirst.