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Das Leben ist Liebe, und die Frucht dieser Liebe ist Frieden. Das ist die einzige Lösung für alle Probleme dieser Welt. Dieses Zitat stammt von Mutter Teresa. Es zeigt uns, dass sich Weisheit überall versteckt hält. Liebe ist eines der stärksten Gefühle das ich kenne. Liebe muss nicht immer körperlicher Natur sein, sie kann auf so vielen Ebenen basieren. Die Liebe ist das, was unser Leben erst lebenswert macht. Liebe ist wunderschön. Sie ist verbindend, inspirierend, heilend und letztendlich ist sie das, was uns Menschen zusammenhält.

Letztendlich geht es immer um Liebe …

Gerade in der letzten Zeit habe ich sehr viel darüber nachgedacht, mich damit auseinandergesetzt, gefühlt und habe mich „treiben“ lassen. Und so komme ich immer wieder zu meinen Ausgangsgedanken zurück: Eigentlich dreht sich alles nur um die Liebe. Wenn wir an LIEBE denken, fällt uns als Erstes wahrscheinlich eine glückliche Beziehung ein. Eine romantische Liebe mit rosa Schleife. Und wenn wir Glück haben, denken wir an unsere eigene Beziehung. ›lächel‹. Wir denken an unsere Familien, Kinder, Eltern, engste Freunde und fellige Lebensbegleiter.

Dabei ist Liebe ganz viel mehr als Romantik und Schmetterlinge im Bauch. Die wahre Liebe geht weit darüber hinaus. Es ist schwer all das in Worte zu fassen, denn wir lieben nicht immer nur „weil“, sondern auch sehr oft „obwohl“. Und genau das macht es manchmal schwer, alles in Worte zu packen.

Ich weiß zum Beispiel ganz genau, dass sogar der immer schlecht gelaunteste Mensch ganz tief in seinem Herzen auch Liebe für andere versteckt hält! Er hat vielleicht Gründe für seine dauerhaft schlechte Laune, wenn es uns aber gelingt, diese Mauer zu durchbrechen und hinter die Fassade dieses Menschen zu schauen, dann können wir auch verstehen und somit auch vergeben. Auch die Vergebung ist Liebe!

Vor ein paar Tagen hatte ich einen Höhenflug der Gefühle. Ich hatte wahnsinnig gute Laune, meine Ideen hatten in meinem Kopf kaum Platz und ich verbrachte (endlich) den ganzen Tag damit, mir ein Konzept für mein Buch zusammenzustellen. Ich wollte gar nicht aus meinem Arbeitszimmer raus, so voller Freude war ich. Ich habe gespürt, wie die LIEBE zu meiner Arbeit mich in Besitz genommen hat und mir unglaublich viel Energie gab! :D

Die Liebe zum TUN. Was ich damit sagen will ist, Leidenschaft ist nichts anderes, als ein Ausdruck der Liebe zu einer oder mehreren ganz bestimmten Tätigkeiten. Es lässt uns die Zeit vergessen … genauso wie die Liebe zu einem anderen Menschen. Plötzlich ist alles andere vollkommen unwichtig. Man ist dankbar diese Arbeit gefunden zu haben und man freut sich auf die Ausführung. Dabei muss ich immer daran denken wie viele Menschen es gibt, die keine Möglichkeiten haben, das zu tun, was sie lieben? Jeder Mensch darf sich als „Glückspilz“ sehen, wenn er das TUN kann, was er von ganzem Herzen liebt!

Es gibt aber noch etwas anderes als die Liebe zu bestimmten Tätigkeiten. Das „nichts tun“ … das bloße SEIN kann uns mit Liebe erfüllen. Ich genieße dieses Lebensgefühl ganz extrem, da ich es in der Form nicht kannte. Ich belegte einfach einen Platz auf der Erde, gliederte mich ein, funktionierte und tat das, was alle taten. Ich erfüllte Bedürfnisse anderer und glaubte in „Liebe“ zu leben. Bis ich endlich davon genug hatte, und mein Leben umdrehte. Nach einigen Jahren habe ich es geschafft. Ich LEBE MEIN LEBEN IN LIEBE. Ich bin einfach.

Inzwischen arbeite ich an Dingen, die mir guttun und die ich liebe. Ich bin mein Fokus und ich kann mich über die aufgehende und untergehende Sonne, die ihr schönstes Farbenspiel am Himmel für uns zurücklässt, wie ein kleines Mädchen (endlich) freuen! Ich kann diese Momente genießen und sie aufsaugen wie ein Schwamm. ›lächel‹. Die Liebe zum SEIN dürfen, ist etwas Wunderbares, wenn man es erst sehr spät erkannt hat!

Ich traue mir zu sagen, dass sehr viele Menschen sind, wie ich noch vor ein paar Jahren war. Wir haben verlernt, einfach nur zu schauen … in den Himmel zu starren und zu hören oder zu fühlen! Dadurch verpassen wir so unglaublich viel! Die schönsten Dinge in unserem Leben würde ich sogar sagen. Lernen wir wieder im Moment zu leben und das Glück zu fühlen.

„ICH LIEBE MEIN LEBEN …“ Ich weiß noch, wann ich diesen Satz zum ersten Mal wieder aus Überzeugung sagen konnte. Und wenn ich ehrlich bin, dachte ich auch nicht, dass ich ihn überhaupt mal wieder sagen würde. Ich stand am Meer. Die Jeans hochgekrempelt und ohne Schuhe. Meine Zehen steckten im nassen Sand und das noch kühle Meer, machte mir Gänsehaut. An meiner Seite ein Mensch, den ich heute meinen „Herzmensch“ nennen darf. „Ich liebe mein Leben wieder …“ dieser Satz sagte sich von alleine … einfach so und ganz leise. Es war ein befreiender Augenblick für mich, an den ich ganz oft voller Dankbarkeit zurückdenke. >breit lächel<

Liebst DU Dein Leben? Liebst Du es, auch wenn alles etwas dunkler ist als sonst?

Der letzte Absatz heute … ich habe ihn ganz bewusst aufgehoben. Den möchte ich der Selbstliebe schenken. Die Liebe zu uns selbst ist wahrscheinlich für ganz viele Menschen ein schwieriges Thema. Es ist so – wir haben Angst uns selbst zu lieben, weil wir nicht möchten, dass uns andere für egoistisch halten! Ich zum Beispiel hatte auch Angst, mir selbst zu nahezukommen. Dabei war es gar nicht so schlimm wie ich dachte. Mich erwartete nur eine leere Seele, die wieder genährt werden wollte! Tief in einem drin total vergraben und verschüttet unter all den lauten Stimmen, lag ein noch nie berührter und heiler Kern von mir – es war die Liebe zu mir selbst …

Auch wenn diese Liebe nicht ständig spürbar ist, weiß ich, dass sie da ist. Liebe ich mich … liebe ich automatisch alles um mich herum. Und genau deswegen ist diese Selbstliebe so wichtig für uns. Leider wird sie von so vielen Menschen unterschätzt! Sie ist die Bedingung dafür, dass wir die Liebe zu anderen, seinem Tun & Sein, sowie die Liebe zum Leben finden kann.

Ja … und so dreht sich doch alles nur um LIEBE. Mein Artikel heute liefert Dir wahrscheinlich keinen direkten Mehrwert, aber er ist in Liebe entstanden und kommt auch direkt aus meiner Mitte. ›lächel‹. Danke für Deinen Besuch.

Gerne darf er geteilt und an besondere Menschen geschickt werden. :-)

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„Du gehörst mir und sonst niemanden …“ Vielleicht hast Du diesen Satz schon mal von jemandem, den Du magst, gehört? Fürs Erste mag es ein schönes Gefühl sein, so etwas gesagt zubekommen. Man denkt, es zeigt von besonderer Liebe? Aber im nächsten Moment klingt es sehr beengend. Niemand gehört irgendwem. Wir gehören uns und dem Leben. Punkt.

Mein Leben war mal ein ganz anderes. Ich hatte ein gestörtes Verhältnis zur Liebe, zu zwischenmenschlichen Beziehungen und Freundschaften. Eigentlich bin ich immer noch auf einer eigenartigen Spur was das betrifft, aber ich weiß jetzt, dass mein Leben nicht von einem anderen Menschen abhängig ist. Ich/WIR sind dafür verantwortlich und WIR können sehr gut auch ohne „Besitzer“ leben!

Leben und lieben ohne die Freiheit zu verlieren …

Ich liebe meine Freiheit. Ich glaube, es ist mir das Wichtigste überhaupt. Mit dieser Denke stehe ich sicher nicht alleine da. Erst recht, wenn man das Leben schon mal aus einer anderen Perspektive ge- und erlebt hat. Freiwillig gewählt und sich darauf eingelassen. Oder sollte ich sagen langsam hineingerutscht? Gerade wenn man es als Frau dann geschafft hat, aus diesem „Besitztum“ zu entkommen, hat FREIHEIT noch mal ein ganz anderes Gewicht!

Wir haben uns aus Bindungen gelöst, von den Ketten und lassen uns von niemandem besitzen. Man lässt auf keinen Fall mehr zu, dass andere Menschen uns festbinden und uns den Weg zu unseren Wünschen verwehren. Wir sind Besitzerfrei und nur WIR bestimmen über unser Leben …

Als meine Zeit der „Freiheit“ da war, mochte ich keine Menschen, die mich kontrollierten. Ich hatte Probleme mit meinen Vorgesetzten und ich habe endlich gelernt laut und deutlich NEIN zu sagen. Nein, zu dem, was mir nicht gefiel, wovon ich nicht überzeugt war und was ich nicht vertreten konnte! NEIN zu dem, was mich nicht glücklich machte. Nach ganz vielen Jahren habe ich es endlich geschafft mir meine Freiheit zurückzuholen und zu erhalten. Es war die größte EROBERUNG meines Lebens. >breitlächel< In einen alten Filofax stand fett geschrieben ein Zitat von Paracelsus:

AUF DAS NIEMAND JEMAND GEHÖRE, DER SEIN EIGENER HERR SEIN KANN.

„Ohne dich bin ich niemand …?“

Tatsächlich hatte ich das jahrelang wirklich geglaubt. Wenn man von Menschen abhängig ist, denkt man eben so. Das war mir aber damals nicht wirklich bewusst! Lassen wir demjenigen, den wir gerne haben, seine Freiheit. Lassen wir ihn die Person sein, die er sein möchte! Aber er muss auch UNS erlauben, unsere Persönlichkeit so zu entwickeln, wie wir uns das wünschen. DU, ich, wir alle gehören NUR dem Leben.

„Ohne dich kann ich nicht leben, wenn du gehst, werde ich sterben …“ u.v.m. Diese Sätze gesagt zu bekommen, klingen vielleicht anfangs „romantisch und herzzerreißend. Denken wir aber klar darüber nach, was sie uns sagen, dann handeln sie von einer „Liebe“, die absolut ungesund ist. Viel schöner ist es doch zu sagen oder zu hören: „Ich brauche dich nicht, aber ich würde sehr gerne mein Leben mit dir teilen.“ Ich habe die Erfahrung machen müssen, dass es NIEMALS gut war, etwas zu „brauchen“! Denn damit ist verbunden, der anderen Person unterworfen zu sein und das hat mit Liebe nichts zu tun, denn LIEBE ist auch Freiheit.

NEIN ist so ein wichtiges Wort!

Denn denk doch gleich mal selber nach: wie oft hast Du zu etwas JA gesagt, zu dem Du in Wahrheit eigentlich NEIN sagen wolltest? Ich hatte immer große Angst vorm Nein sagen. Bis ich endlich bemerkt habe, wie schön und befreiend dieses kleine Wort sein kann! NEIN ist für mich ein sehr gesundes Wort geworden. Heute habe ich keine Angst mehr vor irgendwelchen Reaktionen der anderen. Ich habe auch keine Angst mehr, deshalb nicht gemocht zu werden. Was passiert denn, wenn wir NEIN sagen? Nix. Niemand stirbt daran. Unser Gefühl ist dabei ausschlaggebend. Natürlich mache ich keinen Sport daraus, und bin auch, wenn ich es für angemessen halte, für einen Alternativvorschlag bereit. Wichtig für mich, ich muss mich dabei wohlfühlen!

Um Dinge zu erreichen, unseren Träumen ein Stück näherzukommen, müssen wir oft Dinge überwinden, die nicht einfach sind. Die weh tun. Eine Art all das zu erreichen, besteht eben darin, sich von Ketten und Fesseln zu befreien. Denn wir gehören niemandem. Unser Leben, das wir gerne Leben möchten, müssen wir selber gestalten! Ich weiß, dass es Menschen gibt, die das Gefühl brauchen, einen Menschen zu besitzen. Zu bevormunden und am liebsten wäre es solchen Leuten, wenn wir das komplette Leben in ihre Hände legen würden. Ohne eigene Meinung und nur JA sagend. Nimm Deine Beine und lauf, wenn Du in so einer Beziehung bist. Es sei denn, Du brauchst dieses Gefühl …

Bleib dem treu, was Du Dir wünscht. Wovon Du träumst und was Dir Leidenschaft bereitet! JEDER wird Deinen Enthusiasmus spüren und Du wirst von niemandem aufgehalten werden. DU bist Herr Deines Lebens! Unsere Zeit ist leider beschränkt, verschwenden wir sie nicht! Bitte bleib nicht in dem Dogma gefangen, so zu leben, wie alle anderen es möchten. Hab den Mut und die Kraft, Dich selbst zu befreien. Denn wir gehören NUR unserem Leben.

Gerne darfst Du mich teilen und hinaustragen. Pass gut auf Dich auf. Danke, dass Du mich wieder gelesen hast!

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Es ist spät abends. Du liegst in deinem Bett und versuchst einzuschlafen … leider vergeblich. Deine Gedanken im Kopf haben das Karussell angemacht … und mit dem ständigen im Kreis fahren, bemerkst du es wieder mal. Diese endlose Leere in dir. Es fehlt etwas. Es fehlt jemand! Du fühlst dich unvollkommen.

Wenn du nicht alleine wärst, dann …

Wenn du in einer Partnerschaft stecken würdest,  dann müsstest du nicht mitten in der Nacht Gedankenkarussell fahren! Du würdest dich nicht einsam und alleine fühlen. Dann könntest du dich in diesen Augenblick an deinen Partner kuscheln und dich glücklich und vollkommen fühlen!

Kommt das so in etwa hin? Könnten diese Sätze auch von dir sein? Wenn JA, dann solltest du bleiben denn du bist hier richtig. Ich hatte mich sehr oft in diesen Sätzen widergespiegelt, nur waren diese Gedanken auch tagsüber ein aktuelles Thema. Erst recht wenn ich Paare gesehen habe deren Glücklichsein mich regelrecht mitten in mein Herz getroffen hat! Ich war eben nicht der Typ Frau, die gerne alleine war. Nicht mal dann, wenn ich in Wirklichkeit froh sein hätte sollen, endlich diese ungesunde Beziehung losgeworden zu sein.

Du machst dein Glück von einem Partner abhängig?

Eine Menge Frauen leben in dem Glauben, dass erst der „richtige“? Partner, ihr Leben lebenswert macht. Denn dann wird ihr Leben vor Glück erstrahlen so sehr dass es andere blendet und sie werden endlich ein glückliches zufriedenes Leben führen. Totaler Schwachsinn sag ich dir! Genau so entstehen Beziehungen, die nicht aus Liebe und dem Wunsch des Zusammenseins basieren, sondern es besteht eine Beziehung die nur aus Bedürfnissen besteht … weil DIR etwas Wichtiges fehlt!

Das kann sehr viel sein. Ob es nun Geborgenheit, Sex oder Zuneigung und Anerkennung ist, du glaubst jedenfalls der richtige Partner kann dir diese Bedürfnisse geben und stillen. Und plötzlich steckst du mitten in einer emotionalen Abhängigkeit. :-(

Also es geht hier zwar nicht um mich, aber schließlich kann ich sehr gut mitreden. Wenn ich zurück denke, waren diese Emotionen bei mir so stark ausgeprägt, dass ich mich sehr schnell auf einen Partner eingelassen habe, der all diese Bedürfnisse, wenigstens teilweise, befriedigen konnte. Das DER eigentlich gar nicht zu mir passte, daran wurde kein Gedanke verschenkt! Hauptsache mein Durst wurde gestillt. Ich kannte diesen Unterschied zwischen „wünschen“ und „brauchen“ … ich wollte es nur nie wahrhaben.

Eine emotionale Abhängigkeit in einer Partnerschaft tut beiden nicht gut

Wenn du viele Bedürfnisse in dir hast, ist der Hunger natürlich gross alles zu bekommen. Doch in einer Beziehung entziehst du deinen Partner jegliche Kraft, weil du ständig etwas brauchst und willst von ihm … immer und immer wieder. Natürlich ist eine Partnerschaft auch dazu da, um sich gegenseitig zu  … ich nenn es mal „füttern“, auf die Bedürfnisse des anderen einzugehen. Nur in diesem Fall ist es keine Beziehung wie sie sein und laufen sollte.

Was passiert:

  • du klammerst und bist aufdringlich. Eifersucht entsteht wenn dein Partner die Zeit nicht mit dir verbringt. Du engst ihn ein und nimmst ihm seine Freiheit.
  • du suchst Eigenschaften in  und an ihm, die gar nie vorhanden waren. Du möchtest ihn so verändern, wie er gut zu dir passen würde und er dich dadurch auch glücklich macht!

Es wird dir wahrscheinlich auch gelingen. Aber nur kurze Zeit. Wenn er dann zu seinen alten Gewohnheiten zurückkehrt, bist du sauer und unzufrieden. Fakt ist im Endeffekt willst du nicht erkennen, dass diese Beziehung nicht das Richtige für euch beide ist. Es ist nämlich unmöglich auf Dauer jemand zu sein, nur um zu gefallen. UND – es kann dir auch weder er noch sonst jemand, all das geben was du wirklich brauchst. So entsteht eine Beziehung die beiden Teilen sehr viel Energie raubt und letztendlich auch unglücklich macht.

Warum können wir uns von solch toxischen Beziehungen nur so schwer trennen?

Die Antwort ist klar. Es steckt sehr viel Bequemlichkeit und die Angst vor dem Alleine sein dahinter. Vielleicht sogar der Glaube nichts Besseres zu finden? Das Erschütternde ist du tolerierst sogar Eigenschaften des Anderen, die dir nicht gefallen, die negativ sind … du lebst in einem Tagtraum und redest dir alles schön.

Ein Beispiel gefällig?

  • er ist bloß so eifersüchtig, weil er mich eben so sehr liebt … ?
  • er ist nicht immer so giftig, nur ab und zu … aber er liebt mich …!
  • es gibt ständig Meinungsverschiedenheiten und wir sind immer noch ein Paar – WIR gehören einfach zusammen …!

Schönrederei … so nennt man das. Du versuchst deine Entscheidung „logisch“ zu rechtfertigen, aber im Grunde weißt du, dass diese Person ganz und gar nicht zu dir passt. Und so passiert es, dass du viel zu lange in einer Beziehung verharrst, bei einem Menschen der nicht zu dir passt und du schaffst es nicht, dich von ihm zu lösen. So entsteht eine emotionale Abhängigkeit, die dir so viel Saft zieht und dich zudem auch noch unattraktiv macht!

Ich war selber in einigen genau solchen Beziehungen. Sie waren mehr als ungesund. Ich lebte in meiner eigenen Traumwelt aus der ich mich nur schwer lösen konnte. Bis ich dann – leider erst sehr spät – lernte, zuerst OHNE Partner glücklich zu werden! Es mir nicht nur einzureden, sondern auch wirklich aus tiefsten Herzen zu leben. Erst dann war ich bereit, eine glückliche erfüllende Beziehung zu führen. :-)

Deine Frage kann ich richtig spüren! Alleine glücklich?

JA. Du bekommst so oft etwas vorgesetzt, bis du daraus lernst. Es wird dich solange nerven, bis du darüber nachdenkst und etwas verändern willst. Es ist immer einfacher darüber zu reden als zu tun, aber ich möchte dir hier ein paar Dinge wirklich ans Herz legen … um danach glücklich zu werden. #breitgrins

Selbstverwirklichung ist das Zauberwort

Ich schreibe sehr oft und sehr gerne darüber, weil es wirklich wie ein Zauberwort ist. :D Ganz egal ob du eine Abendschule besuchst, ein Studium anhängst, noch oder wieder zur Uni gehen möchtest … mach es und bilde dich weiter! Du kannst alles erreichen, was du in deinem Leben schon immer vorhattest.

Wenn du in einem Dienstverhältnis bist, einen Job hast … macht er dir auch Spaß oder musst du ihn machen um dich finanziell abzusichern? Es gibt keine Altersbegränzung um noch mal neu zu starten und auch Geld zu verdienen. Ich war satte 50 Jahre als ich mich völlig veränderte! :-) Möglicherweise findest du durch eine Veränderung weniger Euros auf deinem Gehaltsscheck, aber dafür bist du mit viel mehr Freude und Ehrgeiz dabei, ein unbezahlbares und gesundes Gefühl, kann ich dir sagen!

Verlass die eingefahrene Autobahn! Trau dich mal gegengesetzt zu fahren, Umwege zu genießen? Raus aus deiner Gewohnheit und weg von der Masse. Sammle Motivationen und Inspirationen. Nur so kannst du herausfinden was dich tatsächlich glücklich macht. Diese 3 Ansätze helfen dir, deinen Weg zu finden und dich auch selbst zu verwirklichen.

Was das mit alleine glücklich sein zu tun hat? Sehr sehr viel! DAS wirst du merken wenn du es versuchst. :-) Es ist die Grundlage um später eine gesunde Beziehung führen zu können … Du kommst ab jetzt mit dir selber klar !

Mach keine halben Sachen mehr

Es geht nämlich hier um dich und DEIN Leben! Entweder der Mann entspricht deinen Idealen oder du lässt es sein. Sei ehrlich zu dir selbst, wenn du einen Mann näher kennenlernst. Die Frage passt oder passt nicht sollte nicht nebensächlich sein. Manche Dinge brauchen jedoch ihre Zeit um festzustellen ob es wirklich funktionieren könnte. Aber wir Menschen,  besonders wir Frauen, haben dieses Gefühl in uns „mag ich oder geht gar nicht“ und dieses Gefühl täuscht uns sehr selten. Lieber alleine, als in einer falschen Beziehung! Lebe deshalb ein Leben, dass dich auch ohne Partner glücklich macht, versuche Männern einen kleineren Stellenwert zu geben, denn sie sollten auf keinen Fall der Mittelpunkt in deinem Leben sein, sondern die warme Decke drum herum, die dich wärmt, beschützt und mit Freude und viel Liebe auf deinem Lebensweg begleitet! <3

Falls du gerade in dieser Phase deines Lebens angekommen bist, wünsche ich dir viel „wollen“ es von einer anderen Seite anzugehen, daraus zu lernen und danach das Glück auf deiner Seite zu haben. Ich habe es nicht anders gemacht und  danach habe ich die Decke bekommen, die mich so wärmt wie es uns beiden gut tut. :-)

Deine Anregungen und Meinungen dazu werden sehr gerne gelesen, bis dahin – eine schöne Zeit mit dir alleine.