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Ein Thema, das in meinem Leben sehr viel verändert hat! Die Überschrift hätte auch kurz und knackig „Minimalismus“ heißen können. Aber bei diesem Wort wird so viel „verschluckt“ war mein Gefühl. Und genau ums GEFÜHL geht es eigentlich. Jeder von uns möchte sich leicht fühlen und nicht allzu viel Last mit sich herumtragen, hab ich recht? Doch um uns LEICHT zu fühlen, müssen wir alten Ballast von früher loswerden. Und dann … wird es endlich leicht in uns.

Entrümpeln, entsorgen und ausmisten … dabei fällt Dir wahrscheinlich als erstes Dein Kleiderschrank ein. Davon ist aber heute gar nicht die Rede. Das Loswerden alter Dinge betrifft mehrere Bereiche. Dieses Thema kam zu einer Zeit in mein Leben, indem viel in mir im Umbruch war! Ich hatte andauernd das Gefühl, dass ich permanent in den fremden Energien anderer Menschen hing und mich auch viel zu viel mit deren Ansichten und Lebensarten beschäftigt habe.

Perspektivenwechsel und Impulse …

All das kam daher, weil ich mich „neu“ sortieren wollte. Ich las unglaublich viele Bücher über persönliche Weiterentwicklung, besuchte Kurse und hörte interessante MotivationPodcasts. Ich versuchte einfach zu wachsen und sammelte alle Impulse, um mein eigenes Leben wieder intensiver zu gestalten und zu verändern. Es tat mir gut, fremde Ansichten und Auffassungen zu hören.

Dabei beobachtete ich, dass ich die Einstellung von fremden Menschen blind übernommen habe. Ich las viele Blogs von Frauen, die dieselbe Zielgruppe hatten wie ich und verwendete bald dieselben Worte wie sie. Ich nahm die gleichen „Strategien“ zur Hand und wollte ganz schnell zum Erfolg kommen.

Irgendwann stellte ich aber fest, dass das überhaupt nicht meine Art und Weise war, die Dinge anzugehen. Ich wurde einfach sehr beeinflusst und habe gar nicht bemerkt, dass mir meine Authentizität verloren ging. DAS war NICHT mein Ziel gewesen.

Meine Work-Life-Balance wurde durch ein paar äußere Veränderungen aus dem Gleichgewicht gebracht. Ich musste mir wieder einmal eingestehen, dass ich in dieser Zeit nicht so ganz ehrlich zu mir selbst gewesen war. Dass diese ganzen Einflüsse von Außen ziemlich überhandgenommen hatten. Dabei wusste ich gar nicht mehr wirklich, was meine Ansichten zu den unterschiedlichen Themen waren.

Die Sehnsucht sich wahrzunehmen, …

Und DAS OHNE Einfluss von Außen. Das war mein Wunsch. Die Frage: Welche Impulse und Bereiche öffnen sich in mir, wenn ich meinen Tag ohne „Motivatons-Speaker“ beginne? Wenn mir niemand sagt, dass ich mich ungesund ernähre, zu wenig Sport treibe und in Wahrheit mein Umfeld wechseln soll. Wenn ich mein Handy einfach liegen lasse und stattdessen gute Musik anmache und mal so in den Tag starte. 

Ich weckte selbst meine Neugierde und begann, das „viel zu viele“ langsam auszuschalten. Ich entabonnierte auf FB alles. Verabschiedete mein persönliches Profil und orientierte mich an niemanden mehr. Das Löschen und entfolgen vieler Accounts war wie ein Aufräumen in meinem Kleiderschrank. Es herrschte Ordnung und machte keine zusätzliche Arbeit. KEIN Einfluss mehr von Außen. :-) Plötzlich war so viel mehr Zeit da.

Natürlich interessiere ich mich immer noch für Menschen, die mich nachhaltig inspirieren, aber es sind nur noch ganz wenige!

Der Kopf ist leerer und die Tage freier …

Ich hatte Zeit, mich wieder um Neues zu kümmern … neue Bereiche und Themen aufzugreifen. Und ich sah das Leben wieder in einem ganz anderen Licht. Ich nehme mir sehr viel aus der Natur, was sie zu geben hat. Die Sonne füllt mich mit Vitamin D und Glück. Der Wind bringt Bewegung in meine Seele. Die Berge und der Wald lässt mich zur Ruhe kommen. Und das Meer stillt meine Sehnsucht nach Weite und Freiheit. ›lächel‹

Jedes Mal, wenn ich in der Natur bin, erkenne ich, wie unwichtig materielle Dinge sind. Wie leicht sich alles anfühlt, wenn ich nur mit mir selbst (Mann und Hunden), unterwegs bin. Alles wird klein … alles wird leicht.

Fremdbestimmte Must-haves …

Fremdbestimmt deshalb, weil gerade wir Frauen uns sehr führen lassen von der Welt da draußen. Die Medien und Instagram legen die Latte hoch, geht es um Schönheit und Stil. Auch da fand ein radikales Umdenken bei mir statt. Die Frage: Was befriedige ich mit dem Bedürfnis, immer wieder shoppen zu gehen? Ist mein Stil schlechter, wenn ich mich auf viel weniger Teile im Schrank beschränke? ICH behaupte mal nein. :D

Es fühlt sich so gut an. Ich verschenke, spende und reduziere nach wie vor. Vor allem reduziere ich das Einkaufen!

Dieses Thema erreichte viele Bereiche in meinem Leben. Ich sortierte mein Telefonbuch, meine Kontakte im realen Leben. Menschen, die von damals „übriggeblieben“ waren und deren Namen mir nichts mehr bedeuten. Das war also der Rhythmus, den mein Leben annahm, wenn ich das Gewohnte um mich herum ausstellte. Bestimmt kommen bei Dir andere Themen zum Vorschein. Mein Leben hatte das Bedürfnis nach Leichtigkeit und so lebe ich nun schon seit längerer Zeit!

Minimalistisch leben, bedeutet also nicht nur „weniger“ zu haben. Oder mit Bedacht einzukaufen, Du kannst auch mit Deinem Umfeld durchaus minimalistischer umgehen. :D Weniger ist auch hierbei ganz viel mehr! Der einzige Bereich in meinem Leben, wo ich wirklich viel zu viel davon habe, sind Gefühle & Emotionen und die möchte ich aber auch nicht reduzieren!

… Und auf einmal wird es so viel leichter in uns …
Was bedeutet es für Dich, Dich „leicht“ zu fühlen und in welchen Bereichen könntest Du minimieren?

Von mir bekommst Du eine große Portion Leichtigkeit geschickt. ›lächel‹ Was Du daraus machen wirst, entscheidest nur DU!
Eine schöne Zeit und bis ganz bald …

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Persönlichkeitsentwicklung … sie ist anstrengend, hart und zeigt uns die finstersten Ecken in uns selbst. Die meisten Menschen leben maximal nur 20 % ihres Potenzials. Eine erschreckende Erkenntnis wie ich finde. Und irgendwann, als alter Mensch, checken sie dann, dass sie viel mehr aus sich hätten machen können … nur leider viel zu spät! Wir sollten unser Leben nicht sinnlos „abarbeiten“. Fange heute damit an, das Maximum aus Dir herauszuholen! Das ZAUBERWORT hierfür lautet Persönlichkeitsentwicklung. :D

Persönliche Weiterentwicklung …

Persönlichkeitsentwicklung ist wie ein regelmäßiges Update, das unsere Schwächen und kleinen Fehler behebt und uns wunderbare neue Funktionen zur Verfügung stellt! Es macht also schon Sinn, dass wir unsere Persönlichkeit weiter entwickeln, wenn wir nicht irgendwann ein völlig veraltetes „Model“ sein möchten. ›lach‹.

Ich selbst bin ja immer am Arbeiten mit mir. Zurzeit mache ich wieder einen intensiven Kurs zu diesem Thema, der mich auch auf diesen Beitrag heute gebracht hat. Wir Menschen denken ja immer, wir wissen schon alles oder sehr viel! Besonders wenn es um uns selbst geht, denn schließlich leben wir ja schon ein Leben lang „zusammen“. Haben viel erlebt, viel gelernt (im besten Fall) und meinen dann, es reicht. Mehr geht nicht und braucht es nicht mehr. Einstellungen sind individuell – für mich persönlich ist das allerdings die falsche Einstellung.

Was versteht man unter Persönlichkeitsentwicklung?

Unsere Persönlichkeitsmerkmale ändern sich im Laufe der Jahre. Das muss nicht immer auf einschneidende Erlebnisse zurückzuführen sein. Manche Eigenschaften verändern sich einfach aus dem Grund, weil wir es so wollen! Wir behalten nicht bei, was uns unsere Eltern, Lehrer oder manche Menschen gelehrt haben, weil wir eine andere Sichtweise entwickelt haben und vieles davon, für uns nicht (mehr) von Bedeutung scheint. Unser Charakter formt sich aus ganz vielen verschiedenen Einflüssen. Die Umwelt, die Erziehung und unsere Mitmenschen spielen dabei die Hauptrolle. Und dann gibt es diesen Teil, den wir aktiv beisteuern! Denn unsere persönliche Entwicklung haben wir alle selbst in der Hand.

Warum sollten wir das tun?

Wenn wir eine stabile, starke Persönlichkeit in uns tragen, dann sind wir mit uns selbst im Klaren. Wir sind ruhiger und lassen uns nicht gleich aus der Fassung werfen. Wir sind außerdem selbstbewusster und mit mentaler Stärke ausgestattet. Ein zufriedenes Gefühl zieht bei uns ein und das nachhaltig. Wir gehen „anders“ mit Problemen um. Wir wissen, wer wir sind, wofür wir stehen UND wohin wir wollen! All diese Dinge treiben uns an. Bringen und vorwärts.

Persönlichkeitsentwicklung hat einen großen Einfluss auf unser Leben und den Umgang mit unseren Mitmenschen. Gleichzeitig aber auch mit unserem Wohlbefinden. Ich nutze das für mich, ich lerne mich und meine Trigger-Punkte besser kennen. Es hilft mir sehr, nach meinen eigenen Werten zu leben!

Was Du dazu brauchst?

  •  Eigenverantwortung: Und wenn geht eine große Portion davon. Denn Du wirst sehr schnell merken, dass es null bringt, die Schuld bei anderen zu suchen! Du musst bei Dir beginnen und Dich fragen, welchen Anteil Du zu bestimmten Situationen beiträgst. Du musst die volle Verantwortung für Deine Entscheidungen treffen. Handlungen, Gefühle, Gedanken. Das ist der Weg zu einer stabilen Persönlichkeit.
  • Aufgeschlossenheit: Alles beginnt bei uns selbst. Nur wenn Du aufgeschlossen bist, Dich mit all Deinen Emotionen, Gefühlen und Gedanken auseinandersetzt, ist Dir eine wunderbare Reise sicher. Eine spannende Reise zu Dir selbst. Dazu musst Du möglicherweise einiges loslassen und vertrauen!
  • Viel Ausdauer: Persönlichkeitsentwicklung ist kein Waldspaziergang, der in zwei Stunden erledigt ist. Es geht nicht von heute auf morgen. Es ist ein fortlaufender Prozess. Du wirst Rückschläge erleben, auf Deine „Schattenseiten“ stoßen … aber Du wirst auch Erfolgserlebnisse haben und zu ganz viel Klarheit kommen! Kurz gesagt, Du wirst einen langen Atem und einiges an Ausdauer benötigen.
  • Ein Ziel: Schwierige Vorhaben, brauchen immer ein Ziel um durchzuhalten. Mache Dir bewusst, WARUM Du diesen Weg gehst! WAS ist Dein Ziel am Ende des Weges? Mir hilft gerade ein Visionboard sehr dabei, meine Ziele immer im Blick zu haben. ›lächel‹. Sei dabei kreativ und träume groß, denn große Ziele trifft man leichter! (Das habe ich aus meinem Workbook, und dieser Spruch steht auf all meinen Seiten. Hänge es an einem Ort auf, an dem Du es immer sehen kannst, so wirst Du ständig daran erinnert und bekommst dadurch das nötige Durchhaltevermögen.

Sei und denke positiv!

Das ist sowieso ein guter Tipp, der Dich durch Dein ganzes Leben begleiten sollte. In der persönlichen Weiterentwicklung, werden immer wieder Gedanken auftauchen, die Dich eventuell umstimmen könnten, weiterzumachen. Gedanken sind nur Gedanken und ziehen weiter! Betrachte Probleme als Herausforderung. Betrachte Fehler als neue Chance! Lenke Deinen Fokus dahin, wo es Positives gibt. Sei optimistisch und ich verspreche Dir, Deine neue Denkweise und Deine neue Einstellung werden Dich in Deiner persönlichen Entwicklung vorwärts katapultieren! :D

Wir Menschen dürfen ein ganzes Leben lang lernen. Sofern wir bereit dazu sind und das wollen. Deshalb wird auch unsere Persönlichkeitsentwicklung ein fortlaufender Prozess sein. Mach Dir dabei klar, dass Du dabei nicht perfekte Erfolge brauchst, um alles richtigzumachen … jeden Tag ein wenig besser werden, reicht absolut. Sei Dein bestes ICH!

In Laufe meiner „Lernjahre“ habe ich erkannt, dass in jeder neuen Lebensphase neue Herausforderungen warten. Und jede einzelne Herausforderung bietet neues Potenzial, um mich weiterzuentwickeln und immer mehr zu mir selbst zu finden. Ich habe mich in vielen Dingen, die ich wirklich liebe, weiterentwickelt! Ich habe viel „heilen“ können und loslassen dürfen. Ich wurde dadurch doppelt motiviert und bleibe dadurch auch ständig am „Ball“. Auch dann, wenn ich mir mal denke … „oh heilige Scheiße, was soll das jetzt wieder“.  ›lach‹. Es geht doch darum, die beste Version zu werden, die ich sein kann und dafür zahlt sich jeder Umweg definitiv aus!

Ein Beitrag, den ich heute mit ganz viel Freude und Zuversicht geschrieben habe! Wahrscheinlich, weil ich selbst wieder mitten drin stecke! :-) Und weil ich heute etwas gelesen habe, dass auch für DICH genau richtig ist:

GEHE IN DICH UND HÖRE AUF DEINE INNERE STIMME. JEDE FRAGE HAT EINE ANTWORT. DEINE SEELE IST VOLLER WEISHEIT UND KENNT BEREITS DEINEN WEG.  

Yogi Bhajan

Ich wünsche Dir eine fantastische Zeit. Falls Du Gedanken zu dem heutigen Thema hast, teile sie gerne in den Kommentaren mit uns.

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Trostlosigkeit, totale innere Leere, Sinnfindung, Angst und Frust oft auch depressive Verstimmung. Viele Menschen sind mit ihrem Leben überfordert und erkranken an sichtbaren wie unsichtbaren Krankheiten. Wenn ich Menschen die Frage stelle, was sie unter Lebensfreude verstehen, bekomme ich als Antwort nur ein ahnungsloses Schulterzucken. Lebensfreude … wo und wie erreichen wir sie?

Ich kann mich ja noch gut an die Zeit erinnern, in der ich meine Lebensfreude verloren hatte. Ich war mit meiner damaligen Lebenssituation völlig überfordert! Eine Krise nach der anderen jagte mich. Kaum hatte ich die eine bewältigt, folgte schon die nächste. Ich stellte mein ganzes Leben infrage. Ich war ausgebrannt, leer und es folgte Krankheit und Depression.

Mein innerer Frieden war Geschichte. Ich war frustriert, weil ich ständig Dinge tat und „Rollen“ erfüllte, in denen ich mich gar nicht sah und ich auch keinen Sinn darin fand.

Unser Unterbewusstsein lässt sich nicht verarschen

Das steht schon mal fest. Es gibt unzählige Möglichkeiten, die Sinnlosigkeit unseres Alltags zu betäuben, um uns kurzzeitig besser zu fühlen. Die einen stürzen sich in Arbeit, andere wieder verfallen in einen Shoppingwahn, und andere greifen zu Drogen oder Alkohol. Zu unserem SEELENFRIEDEN führen diese Wege allerdings niemals.

Ich beobachte, wie sich viele Menschen nur noch von Wochenende zu Wochenende schleppen. Der Lohn ihrer Arbeit, oft auch ein frustrierender Job,  wird als „Schmerzensgeld“ betrachtet, mit dem man sich etwas Ruhe und Erholung gönnt. Die Wellnesstempel und ihre Angebote schießen wie Pilze aus der Erde! Genauso wie Yoga Retreats und Auszeiten inmitten der Natur.

Diese Trends sagen sehr viel über unsere Gesellschaft aus. Am Wochenende wird „gegönnt“, weil schließlich sollten wir in der kurzen Zeit, die ungeliebte Lebenszeit wieder gut machen. Das war bei mir ganz viele Jahre dasselbe Spiel. Ist das nicht unendlich traurig? Über 200 Tage im Jahr kaum Spaß und Freude?

Gibt es für Dich solche Zufluchtsorte, an die Du oft denkst?

Orte an denen Du Dich gut und wohlfühlst? Wo Du Deine ausgebrannte Seele heilen kannst? Bei mir war es genauso. Ich suchte die Nähe des Wassers. Dort gelang es mir meinen inneren Seelenbrand zu löschen. Marc Aurel schreibt:

„Es gibt keinen friedlicheren und sorgenloseren Ort als Deine Seele, besonders da sie bei näherer Betrachtung ein Ort der inneren Ruhe ist, also nicht weniger als eine innere Ordnung. Diesen Rückzug solltest Du möglichst oft anstreben und Dich erholen.“

Frieden finden wir NUR in uns selbst.

Ich habe diesen Ort so oft als mir möglich besucht. Dabei bin ich auf viel Klarheit gestoßen. Mir wurde dabei bewusst, dass ich Wege gehe, die zu Zielen führen, die ich eigentlich gar nicht will! Die Nebenwege interessierten mich viel mehr! Alte Wünsche waren darin versteckt. Je öfter ich meinen Rückzugsort aufsuchte, umso leichter tat ich mir zu wissen was und wo ich hinwollte.

Nimm Dir Zeit für Dich!

Wenn Du Deine Lebensfreude vermissen solltest, mache es wie ich es getan habe. Zieh Dich zurück. Nimm Dir Zeit für Dich und schalte ab, was Dich dabei stören könnte. Komm zur Ruhe und lass Deine (alle) Gedanken kommen. Ich hatte damals so viele wilde Gedanken, dass ich mir schwertat, sie zu ordnen. Mir hat das Aufschreiben dieser Gedanken zu mehr Struktur verholfen. Deine Lebensfreude, Dein Seelenfrieden, egal wie auch immer wir es nennen wollen … wir finden es ausschließlich in der Gegenwart!

Die Vergangenheit ist passiert und die Zukunft können wir nicht voraussehen. Darüber bin ich eigentlich auch sehr froh. ›lächel‹ Die Zeit ist eine Erfindung von uns Menschen. Kein Tier lebt nach Zeitplan. Kein kleiner Mensch hat seine „Lebensplanung“ in der Hosentasche! Das Leben findet im Augenblick statt. Erleben wir unsere Daseinsfreude, sie ist nicht selbstverständlich! 

Ich habe gelernt, mein Denken und meine Gefühle zu beherrschen. Und nicht, wie es viele Jahre war, dass mein Denken und die negativen Gefühle, mich beherrscht haben! Als ich die Kontrolle über meine Gedanken gut in meinen Händen hatte, war es mir auch ein leichtes, mich auf die Gegenwart zu konzentrieren. Ich war achtsam für den Augenblick. <3

Von der Umwelt beeinflusst …

Manchmal reagieren wir unbewusst auf die Befehle anderer. Es gibt Situationen, die können wir auch nicht umgehen wie zum Beispiel im Job. Aber wir sollten abwiegen, wie weit diese Fremdbestimmung unserer Lebensfreude guttut? Ich habe mir vor vielen Jahren, sehr wichtige Fragen gestellt, die ich auch mit einem klaren JA beantworten konnte.

Könnten wir etwas daran verändern? Gibt es Möglichkeiten, um unser Innerstes zu stärken und ein Leben nach unseren Vorstellungen zu leben? Denke doch mal darüber nach …

Gerade der Herbst ist eine vergängliche Ressource. Jeder Augenblick ist anders. Nichts kommt wieder. All das ist aber kein Grund festzuhalten oder in eine Starre zu fallen! Ganz im Gegenteil, wir sollten noch mehr Lebendigkeit erlauben. <3 Sieh hin, auch wenn die Blätter, die Du heute noch an den Bäumen siehst, die nächsten Tage vertrocknet am Boden liegen werden! LEBE und spüre die Lebensfreude in Dir!

Fazit: Die Lebensfreude wiederfinden, bedeutet nicht, dass sich ständig alles großartig anfühlt! Bei Gott nicht. Die Freude am eigenen Dasein ist ein mit und im Leben Verbundensein. Tiefe Dankbarkeit, auch wenn Widrigkeiten vorhanden sind. Es ist ein mitfühlendes offenes Herz voller Energie. Ich wünsche Dir, es genauso zu spüren wie ich es jetzt darf … lebendig sein und Lebensfreude macht so viel Freude. ›lächel‹

Fühl Dich geherzt, bleibe gesund und genieße das lebendig sein! <3

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Zu viel im Kopf, aber zu wenig Konzentration?

Ein Thema das wir alle kennen, die Eine mehr, die Andere weniger. Die Zeit sich gut und anhaltend zu konzentrieren wird immer schwieriger. Und wenn ich mich in meinem Bekannten- und Freundeskreis so umsehe und höre, hat fast jeder dieses Problem.

Im Zeitalter der Schnelllebigkeit, des ständigen Informationsflusses von allen Seiten. Immer noch mehr wissen und verstehen zu wollen … (wenn wir ehrlich sind, müssen wir auch, wenn wir nicht auf derselben Stelle treten wollen!). So ist die Sache mit der Konzentration eine schwierige Sache geworden.

Das beste Beispiel bin ich selbst. Gar nicht so lange her war es mir kein Problem, Aufträge zu fixieren, zu telefonieren und mir dabei noch einen Kunden anzuhören, der etwas Wichtiges mitzuteilen hatte. Und wohlgemerkt mir auch alles zu merken und das Ganze lückenlos! >lach<

Multitasking … sollte man drauf haben. Muss man aber nicht. Meine Meinung.
Konzentration ist also ein wichtiges Gut das wir trainieren und auch fördern können.

Was bedeutet eigentlich das Wort KONZENTRATION?

Es kommt aus dem Lateinischen und bedeutet so viel wie „zusammen zum Mittelpunkt“ = Concentra.
Die ganze Aufmerksamkeit auf etwas Bestimmtes zu richten. Ein Ziel, eine Tätigkeit, eine gestellte Aufgabe oder Lösung.

Ohne geistige Anstrengung keine Konzentration. Wie lange ich mich zum Beispiel auf eine Sache konzentrieren kann, hängt von bestimmten Einflussfaktoren zusammen.

  • Tagesverfassung, nicht jeder Tag ist gleich wie wir alle schon festgestellt haben (physischer Zustand)
  • Umgebung
  • Mediale Einflüsse
  • Ernährung, diese nicht zu unterschätzen!

Also, was können wir tun, um dem Ganzen entgegenzuwirken, der Konzentration quasi „Gutes“ zu tun?
Wie vorher erwähnt, ist die Nahrung wichtig. Omega 3 Fettsäuren, Vitamine und ganz wichtig Vitamin B. Regt den Stoffwechsel an und ist zum Beispiel in mageren Fleisch, Obst, Gemüse, Fisch enthalten.

Sport zum Ausgleich unserer Tätigkeiten. Hebt zudem die Stimmung und erfreut auch dadurch unsere Mitmenschen.

Power Napping, so ein kurzer Break wirkt wahre Wunder! Inzwischen kann ich es auch schon.

Entspannungstechniken wie Yoga, progressive Muskelentspannung oder mein Favorit, die Meditation und ausreichender Schlaf.

Sortiere deinen Kopf

Ein kleiner Tipp der aus meiner Erfahrung kommt.
Wenn es sich um Kompliziertes oder schwer verständliches handelt: druckt es euch auf Papier aus und lest es. Nicht am Bildschirm, iPhone, MacBook & Co.

Eine Sache im Wort wörtlichen Sinne „in der Hand“ zu halten, dabei macht unser Gehirn und Köpfchen größere Augen. Die Aufmerksamkeit ist bedeutend größer. Das in der „Hand haben“ beruhigt und hilft uns dabei länger und konzentrierter an der Sache dranzubleiben.

Am Bildschirm leidet die Konzentration, das Gehirn kommt in einen Unruhezustand, da es sich hierbei ständig den nächsten Input sucht!

Das Ganze ist jetzt nicht von mir, ich durfte mir dieses Wissen aus einer sehr interessanten Schulung mit nach Hause nehmen. Handhabe es auch seit damals so. Etwas altmodisch, aber effizient. :-)

„Konzentration ist das Geheimnis der Stärke in ALLEN Dingen.“

Falls Du vielleicht noch wertvolle Ideen zum Thema „Kopf & Konzentration“ hast, nur her damit! Eine schöne restliche Woche mit mega Ordnung in deinem Köpfchen!