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Ach komm, geh doch einfach raus in die Sonne!

Nicht immer kann es einem super toll gehen.
Nicht immer ist alles sonnenklar und einfach.
Und nicht immer fühlt man sich wohl in seiner Haut.

Das ist jedenfalls so mein „Status“, der mir immer wieder einmal begegnet.
Ab und zu und manchmal auch etwas öfter gibt es diese Tage, was solls.
Mir hilft es dann sehr, mit jemandem, besonders meinem Herzmenschen, darüber zu reden, der immer ein offenes Ohr für mich hat.
Aber es kommt auch manchmal vor, dass an solchen Tagen NIEMAND da ist, dem ich mich anvertrauen kann.
So oft es auch gut tut, sich zu öffnen, so ist es auch sehr oft wahnsinnig anstrengend, sich Freunden anzuvertrauen.
Gute Freunde merken einfach, wenn ich gerade nicht „rund“ laufe … wenn mich etwas bedrückt und ich mich nicht gut fühle.

Es ist aber auch so, dass nicht immer das passende Verständnis oder kompetente Antworten vorhanden sind.
Besonders, wenn sie unaufgefordert als „Beilage“ serviert werden!

„Sei doch einfach glücklich, du bist es ja sonst auch!“
„Du weißt ja gar nicht wie gut es dir geht, also schätze das!“
„Hör auf, darüber nachzudenken!“
„Das wird schon wieder werden …“
„Wenn das dein einziges Problem ist?“
„In einem Jahr, lachst du darüber, wirst sehen!“
„Setz dich in die Sonne!“

So oder so ähnlich fallen die Dialoge dann aus. Mir ist natürlich klar, dass keine dieser Meinungen und Ratsanschläge böse gemeint ist! Viele Menschen wissen einfach nicht, wie sie auf unangenehme und drückende Gefühlslagen, reagieren sollen. Mir fällt auf, dass viele Menschen die naheliegende Antwort einfach nicht finden. Und somit werden „Standard-Sprüche“ ausgepackt. Ich habe keine Ahnung wie es Dir damit geht, aber manchmal würde es ohne diese Weisheiten besser gehen.
Einfach nur ein Mensch, der einem für ein paar Momente zuhört, wenn der Lieblingsmensch gerade nicht bei einem sein kann.

Ich bin mir meines erarbeiteten Privilegs durchaus bewusst und ich bin absolut keine Frau, die viel und ständig jammert. Ich bin so dankbar, wenn ich am Morgen wach werde und ich mir Kaffee machen darf, warmes und kaltes Wasser habe, ein schönes Zuhause bewohnen kann und gesund bin! Kaum habe ich andere Menschen mit meinen Problemen belasten wollen … ich komme da sehr gut alleine klar. :D Aber wenn es doch manchmal vorkommt und ich mich jemandem anvertraue, sind mir diese Ratschläge dann etwas zu oberflächlich. Sie hören sich auswendig gelernt und „ausgelutscht“ an.

Bin ich undankbar? DAS frage ich mich manchmal. WER bin ich, dass ich so etwas von mir geben darf?

Ich bin nur ehrlich und ich spreche auch NUR für mich.
Und ganz ehrlich – manchmal reicht es eben nicht mehr einfach mich nur in die Sonne zu setzen, tief durchzuatmen und alles um mich herum zu vergessen!

Sehr oft muss man mehr tun als nur zu lächeln, mehr geben, um glücklich zu sein. Manchmal heilt nur die Zeit und nicht der Moment. Deshalb bin ich selbst sehr vorsichtig mit den oben angegeben (nicht immer passenden) Aussagen.
Ich wünsche es mir für mich selbst nicht … deshalb wähle ich meine Anteilnahme und meine Ratschläge sehr sorgfältig.

Nicht umsonst gibt es diese goldene Regel, die heißt:
„Was du nicht willst, dass man dir tut, das füg auch keinen anderen zu.“

Heute habe ich mich DIR anvertraut.
Wie denkst Du darüber?
Ich wünsche Dir eine schöne Zeit, viele inspirierende Momente und ganz viel Sonne im Herzen.

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Jürgen Mayer Photography

Ich habe vergeben und ich hoffe auch zu vergessen …

ICH, bin nicht mehr böse, ich verzeihe denen, die mich verletzt haben.
Bewusst oder unbewusst. Hinter einer Maske von guten Absichten und vielleicht der Liebe.
Ich vergebe auch denen, die mir damals „Wichtiges“ weggenommen haben.
Sachen … Pläne und auch Menschen.

Die, die mich belogen haben, und die mich betrogen haben.
Auch den Menschen, die nicht bei der Wahrheit geblieben sind.
Und ich vergebe auch den Menschen, die mir für eine lange Zeit,
den Mut und mein Vertrauen um zu lieben, zerstört und entrissen haben!

All die Menschen, die mich verlassen haben. Mir den Rücken zugedreht und ohne Worte und Erklärung gegangen sind …
ich vergebe euch.
Ich vergebe den Menschen, die mich „geködert“ haben. Auf die ich hereingefallen bin.
Auf ihre Versprechen, ihre Unterstützung … damit sie mir dann – Zeit danach, meine Träume wegnehmen konnten.

Ich vergebe den Menschen, die mich in meinen schwersten Momenten meines Lebens, nicht gesehen haben.
Auch die, die mich mit Sorgen, Schmerz und Leid unverdient belastet haben.
All den Menschen, die versucht haben mich pausenlos zu verändern, die mir meine Freiheit nehmen wollten …
ICH bin nicht mehr böse.

Ich vergebe den Menschen, die meine Angst nicht erkannten und mich deswegen gleichgültig und ungerecht behandelten.
Die, die mich be- und verurteilt haben, obwohl sie mich gar nicht richtig kannten.
Ich vergebe deshalb, weil ich meinen Körper und meiner Seele GUTES tue damit.

Ich sage es sehr leicht, obwohl es alles andere ist als das. ICH bin nicht mehr böse und vergebe.
Meine Seele hat da so ihre eigenen Gedanken dazu und meint:
Diese Menschen haben es damals nicht anders gekonnt und gewusst.
Vielleicht waren es meine zu hochgesteckten Erwartungen?
Meine Abhängigkeit in vielen Dingen?

Vielleicht, so denkt meine Seele, müsste ich ihnen sogar dankbar sein, dass sie mir geholfen haben,
mich durch all die Vergangenheit, zu erkennen.
Vergebung kann sich wunderbar anfühlen, wenn wir begonnen haben, uns selbst zu erkennen.

Das war meine Botschaft … vielleicht kommt sie genau zum richtigen Zeitpunkt zu Dir.
Ich wünsche Dir eine wunderbar schöne Zeit. Pass gut auf Dich auf.

Eine feste Umarmung auch für meinen Herzmenschen J.M.
DANKE für dieses Bild. Love You.

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Das habe ich mich die letzte Zeit auch öfter mal gefragt. Und meine Antwort war JA. Wenn wir enttäuscht werden, tut das weh. Man fühlt sich verraten, im Stich gelassen oder hintergangen. Das Leben ist nun mal so und steckt voller Enttäuschungen. Es gibt sie in der Liebe, in Beziehungen, aber genauso unter Freunden und im Beruf. Doch ganz egal, ob wir uns auf Zusagen verlassen oder Erwartungen nicht erfüllt werden, entscheidend ist immer, wie wir damit um gehen.

Enttäuschungen, es sind Wahrheiten mit Verspätung

Ich persönlich halte ja absolut nichts von dem Satz: „Erwarte nichts, dann bist du auch nicht enttäuscht …“ ja, früher dachte ich mal so, wahrscheinlich weil es alle so gesehen haben. Heute aber ist das ganz anders. Ich erwarte schon etwas, besonders von Menschen, die mir wichtig sind und von den ich glaube, sie gut zu kennen! Da trifft es mich doppelt! Eine Enttäuschung entsteht durch nicht erfüllte Erwartung.

Ich weiß ja nicht wie es Dir damit geht, aber im ersten Moment oder besser gesagt die ersten Tage darauf spüre ich ein Gefühl von etwas Traurigkeit. Ich bin unzufrieden mit der gewesenen Situation und fühle mich manchmal auch unverstanden, manchmal auch  missverstanden. Ich denke nach über das Geschehene und ich merke rasch, wie mir meine sonst so „treue“ Power, kurz mal abhandenkommt. Das gebe ich zu …, auch wenn ich mich damit gar nicht wohlfühle. :D

Man ist nicht enttäuscht von dem, was ein Anderer tut oder auch nicht getan hat, sondern nur über die eigene Erwartung an den Anderen.

Ralf Kunke

Aber wie geht es weiter?

In diesem Gefühl zu baden, bringt nichts. Es bringt auch nichts, sich ständig zu fragen „Wie konnte ich nur so naiv und blind sein, ich hätte es doch besser wissen müssen!“ Selbstvorwürfe sind kontraproduktiv und verstärken bei mir zum Beispiel, noch zusätzlich die Nebenwirkung einer Enttäuschung. In Wahrheit hat ja alles etwas Positives, ich/wir sehen endlich die Dinge so, wie sie tatsächlich sind und laufen! Klar & wahr.

In einem Satz zusammengefasst: Eine Enttäuschung ist eine doch sehr wertvolle Befreiung von einer Illusion und einem Irrtum.

Der Verlauf und das Gefühl dazu ist ja immer derselbe. Zuerst habe ich diesen Gipfel an Erwartung (wie gesagt, ich erwarte von mir wichtigen Menschen). Tritt es nicht ein, falle ich in ein Loch der Enttäuschung. Dann aber gehts wieder aufwärts und es kommt der Weg der Erleuchtung.

Wir werden wachgerüttelt. Auch wenn es weh tut, führen solche Erfahrungen unter anderem zu persönlichen Wachstum. Die Menschenkenntnis wird sensibilisiert und es stellt sich mehr emotionale Reife ein. ›lächel‹

Wie ich damit umgehe …

Du bist enttäuscht, weil nichts eingetroffen ist, was Du Dir gewünscht hast. Das Gefühl dahinter tut weh. Du fühlst Dich im Stich gelassen und Frustration macht sich bemerkbar? Alles eine normale und angemessene Reaktion auf die Enttäuschung, die Du erlebt hast. ICH akzeptiere dieses Gefühl inzwischen für den Augenblick. Es ist das Beste, was Du tun kannst. Alles andere ist Energieverpuffung. ›zwinker‹.

Wenn Du über einen Menschen enttäuscht bist, dann muss er das nicht zwangsläufig mitbekommen. Überlege, ob Du demjenigen noch eine Chance geben möchtest. Möchtest Du eine Erklärung? Eine Entschuldigung? Wenn ja, dann musst Du das Gespräch suchen. Eine Enttäuschung ist aber individuell und braucht in vielen Fällen keine Erklärung, weil es so ist, wie es die anderen für „richtig“ halten.

Besser ist es, Du bringst Deine Laune wieder auf Vordermann! Ich hebe meine Stimmung, indem ich nach Lösungsmöglichkeiten suche. Das Tolle an unseren Gefühlen ist, dass sie uns motivieren, weiter für die Erfüllung unserer Wünsche  zu einzutreten. Die Nebenwirkungen einer Enttäuschung sind unangenehm und ich versuche sie rasch wieder loszuwerden! WAS kannst Du tun, um Deine Enttäuschung zu überwinden?

Ablenkung. So mache ich es. Denn ich merke, je mehr ich mich mit dem Ereignis beschäftige, umso größer wird meine Wut, meine Traurigkeit darüber. Quasi starre ich auf eine Mücke, die zum Elefanten mutiert. ›lach‹. Deshalb ist Ablenkung genau das Richtige!

Was ich auch für sehr wichtig halte ist, die eigene Bewertung darüber zu überprüfen. Die Enttäuschung wird umso größer, je wichtiger der Wunsch oder die Erwartung war. Ich schwäche meine Enttäuschung ab, indem ich meine Bewertung verändere. „Wäre es für mich … für mein Leben wirklich so wichtig gewesen, dass sich dieser Wunsch erfüllt hätte? Oder, wäre es einfach nur angenehm und schön gewesen?“

Oft ist es auch hilfreich, nach positiven Motiven zu suchen. Was hat den/die Menschen zu diesem Verhalten veranlasst? Was könnte sich dahinter verbergen? Wahrscheinlich hat es überhaupt nichts mit mir zu tun! Hat es mit der aktuellen Situation zu tun? Ist es reine Überforderung oder einfach schlechte Stimmung? Ja, alles ist möglich.

Es ist sinnlos, alle Enttäuschungen vermeiden zu wollen

Wir alle haben eine klare Vorstellung, wie sich bestimmte Situationen und Abläufe entwickeln sollten. Wie Menschen, mit den wir viel zu tun haben, für die wir da sind, sich verhalten sollten. Für mich gesprochen – ich war da schon sehr oft etwas blauäugig unterwegs. Aber wie zu Beginn schon geschrieben – eine Enttäuschung diesbezüglich, schärft die Menschenkenntnis enorm.

Die Enttäuschung ist der Preis, den wir dafür zahlen müssen, wenn unsere Erwartungen nicht erfüllt wurden.

Aber sollten wir deshalb unsere Träume und Erwartungen verbieten, in uns zu keimen? Dürfen wir uns vom Leben oder anderen Menschen durch die doch vielen Enttäuschungen nichts mehr erwarten? Sicher nicht. Es macht auch gar keinen Sinn! Aber eines weißt Du mit Sicherheit: Lernen wir, Enttäuschungen als Bestandteil unseres Lebens zu akzeptieren. Ich sehe Enttäuschungen immer wieder als neue Chance, mit meinem „Widerstandsmuskel“ zu spielen. Trainierbar ist alles in uns! ›lach‹.

Meine Enttäuschung liegt erst wenige Tage zurück. Und sie hat mich auf diese Idee gebracht, darüber zu schreiben.
Danke du nicht eingetroffene Erwartung, ich werde nicht aufgeben und es wieder versuchen! Es geht mir gut. :-)

Ja und noch ein schöner Satz, den ich Dir mit auf dem Weg geben möchte:

WER SICH DIE ENTTÄUSCHUNG MIT DEM NÄCHSTEN ERSPAREN WILL, WEICHT DEM LEBEN AUS.

Eine schöne, zufriedenstellende Zeit für Dich.

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Das Los der starken Frauen …

Bestimmt kennst Du diese Aussage „Hey, DU bist so eine starke Frau, DU hast schon so viel geschafft, DU stemmst das jetzt auch noch …“ Es gab eine Zeit, da konnte ich diesen Satz schon gar nicht mehr hören, weil er einfach so leicht dahergesagt war! Wie es eigentlich in mir drin aussah, war alles andere als „stark“.

Das Los von „starken Frauen“ – es ist ein paar Zeilen wert und die teile ich mit DIR … weil auch DU zu den Starken gehörst. ›lächel‹

Wenn sie Dich als starke Frau sehen, denken sie, dass Du nichts oder niemanden brauchst. Du kannst alles aushalten und wirst alles überwinden, was passiert. Es nichts ausmacht, NICHT angehört, beteuert oder verwöhnt zu werden.

Wenn sie Dich als starke Frau sehen, suchen sie nach Dir, damit Du ihnen hilfst, ihre „Kreuze“ zu tragen. Sie reden und reden … aber nur über sich selbst und hören kein einziges Wort, was DU zu sagen hast.

Wir als starke Frauen, werden kaum gefragt, ob wir müde sind. Ob wir Sorgen haben … ob wir Ängste haben und leiden. Das Wichtigste ist nur eines: immer da zu sein. Wie ein Leuchtturm im Nebel … ein Unterschlupf bei schlechtem Wetter.

Uns starken Frauen wird auch nichts so schnell vergeben! Verlieren wir die Kontrolle – sind wir schwach.
Verlieren wir die Beherrschung – sind wir hysterisch. So einfach ist das.

Wenn wir als starke Frau kurz mal nicht anwesend sind, fällt das SOFORT auf. Wenn wir einen ganzen Abend und eine ganze Nacht für jemanden da sind, ist es selbstverständlich und so üblich.

Die Kraft, die eine solche Frau aber braucht, um so stark sein zu können, hat für niemanden letztendlich eine Bedeutung. Hauptsache STARK.

Ich EHRE und respektiere all die starken Frauen in meinem Leben, die ich kenne und bestimmt noch kennenlernen werde!
Ich DANKE Euch. <3

JA, wir sind stark … wir dürfen allerdings auch mal schwach sein und uns verwöhnen lassen!
Wir brauchen auch das Gefühl, uns mal ausruhen zu dürfen und wertgeschätzt zu werden.

So ist eben … das Los der starken Frauen.
Love and Peace …

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Was es für mich bedeutet, erfolgreich zu sein?

Heute mal aus der Sicht von FRAU zu FRAU. Ich hatte ja die letzten Wochen viel Zeit um darüber nachzudenken, welche Themen für uns Frauen wirklich interessant sein könnten. Gespräche wurden geführt und „gelenkt“. Dabei bin ich auf ein Thema gestoßen, dass mich schon ganz viele Jahre immer wieder Mal streift. ERFOLG. WAS bedeutet er (für mich)? Heute wieder mal laut Gedachtes von Frau zu Frau. ›lächel‹.

Ich muss ja sagen, ich steh wahnsinnig drauf, wenn mir ein „Alpha-Männchen“ erzählt, worauf es im Leben ankommt! Scheinbar ist das noch immer trendig in der Männerwelt, denn es hat sich nichts in den Jahren verändert. Dabei frage ich mich, warum es dabei immer um Statusvergleiche geht und KAUM um innere Zufriedenheit?

Alleine das ICH über Erfolg schreibe, ist wahrscheinlich vielen Männer aber auch so mancher „erfolgreichen“ Frau ein Dorn im Auge. ICH … eine Frau, die nichts erfolgreiches im Sinne von Status & Co vorweisen kann! JA – ich tu’s dennoch. ›lach‹. Mir geht es dabei nicht um irgendwelche Ratgeber. Um Tipps wie man in drei Monaten zum „Millionär“ wird oder erfolgreich die Karriereleiter raufklettern kann. Eigentlich interessiert mich das auch kein bisschen.

Für mich hat Erfolg eine ganz andere Bedeutung – es ist ein modernes Wort für GLÜCK! Spreche ich diesen Satz aus, schlucken die meisten auch schon das erste Mal heftig. Ist es weniger cool, glücklich zu sein als erfolgreich? Natürlich kann man „glücklich sein“ nicht am Gehaltsscheck ablesen …

Ist es erfüllend einen protzigen Firmenwagen zu fahren?
Oder einen Posten in der obersten Firmenetage zu belegen?
Für manche sicherlich, aber sind sie auch glücklich, wenn sie jede freie Minute und jedes Wochenende verfügbar sein müssen?

Was ist erfolgreich aus meiner weiblichen Sicht?

Eine Frau wünscht sich Kinder und eine glückliche Partnerschaft, weil genau DAS für SIE Glück bedeutet? Dann würde ich sagen, SIE ist eine SEHR erfolgreiche Frau, wenn sie genau das erreicht hat!

Eine andere hat keine Lust, sich in einem verantwortungsvollen Job zu stressen und den ganzen Tag mit einem aufgesetzten Lächeln herumzulaufen. SIE nimmt sich eine Halbtagsstelle in dem sie ihr Auskommen findet und eine Aufgabe erfüllt, die sie mit Freude erfüllt. Ich glaube diese Frau ist erfolgreicher als der Manager einer großen Firma, der sich von morgens bis abends abrackert, ohne Spaß daran zu haben! Denn diese Frau kann ihre Freizeit und ihr Leben mehr genießen.

Erfolgreich sind wir doch nur wenn wir glücklich sind, und das sind wir, wenn wir ein Leben führen, das uns gefällt!

Sehr oft hindern uns anerzogene Glaubenssätze …

Man kann Glaubenssätze nicht einfach ausradieren. Und wir können nicht alles erreichen, was wir uns vielleicht vornehmen.
„Wenn es nicht geklappt hat, hast du dich zu wenig angestrengt“. So ein Quatsch! Und die meisten Glaubenssätze sind Blödsinn. Mit meinem damaligen Pickel-Gesicht wäre dennoch niemals ein Topmodel aus mir geworden. Und hätte ich mich darauf eingeschossen, hätte es nicht nur trotzdem nicht funktioniert, sondern ich wäre  mit Garantie sehr unglücklich geworden!

Erst, wenn wir richtig einordnen worin wir gut sind und wer wir sind, wird es realistisch und ganz ohne Krampf, erfolgreich zu sein.

Ich bin mir ganz sicher, der Ursprung aller Unzufriedenheit liegt sowieso immer im Vergleich. Also lassen wir’s einfach sein. Genau wie das nachdenken und „zerdenken“. Wenn etwas schiefgeht, nicht gelingt, sollten wir uns nicht ewig den Kopf zermartern und uns ärgern!

Stehen wir auf! Richten wir unseren Kopfschmuck  und laufen weiter! Ob schiefgehend oder hinkend … egal. Dann kann selbst eine wie ICH sagen: „Halloo – ich bin erfolgreich und sehr glücklich“ ›lach‹.

Deshalb: ICH erlaube mir ein erfolgreiches und erfülltes glückliches Leben zu leben.

Danke das Du mich in meinen Gedanken besucht hast! Ich wünsche Dir eine erfolgreiche Zeit voller Glücksmomente! :D

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In den letzten Beiträgen habe ich ja über Sensibilität und der Ruhe geschrieben. Verhaltensmuster und Gefühle. Ich würde ganz gerne dabei bleiben. Der Anschluss fällt mir  leicht und passt zudem. WAS also liegt unter unserer Schale? Ich machte mich vor Jahren auf den Weg das zu erforschen. Und es geschah in Etappen. Zuerst wurde die erste Schicht abgetragen und sobald ich merkte, wozu ich bereit war, ging’s ab zur nächsten Schicht. Komm, steigen wir gemeinsam in die Tiefe unserer Gefühle und Emotionen.

Was liegt alles in uns verborgen?

Was möchten wir? Was ist uns wichtig? Und wie möchten wir uns fühlen? Wichtige Fragen wie ich meine! Wir leben in einer leistungsorientierten Gesellschaft, das ist unübersehbar. Die meisten Menschen definieren sich über ihren Job, ihren Status und noch jeder Menge äußerer Umstände. Was dabei in uns wirklich vor sich geht, wird beiseite geschoben. Dafür ist keine Zeit und verliert deshalb oft an Bedeutung.

Unter dem Gesellschaftsdruck fangen viele von uns an zu „mauern“. Und so verlieren sie den eigentlichen Zugang zu sich selbst. Ich war damals so weit, dass ich nicht mehr wusste, was mit mir los ist. Wer war ich? Wonach sich mein Herz sehnte. Mir war nur eines klar und ich sagte mir immer vor: „Sandra, das Leben scheint zu hart zu sein für Menschen mit einem guten Herzen.“ Ich wollte von nichts und niemandem mehr verletzt werden und deshalb entschied ich mich damals meine Gefühle auszuschalten. Ich vergaß mein wahres ICH.

Das Herz vergisst nicht!

Anfangs war das eine sehr bequeme und sichere Methode! Allerdings vergisst das Herz nicht wonach es sich sehnt, was es will und warum wir hier sind. Je mehr ich mich von mir abwandte und distanzierte, umso größer wurde mein Schmerz ab einer gewissen Zeit. Und ich kann es bestätigen: diese Schmerzen lassen sich durch und mit nichts betäuben! Weder durch Alkohol noch durch andere Drogen. Dieser Schmerz wird immer größer und er zeigt sich immer und immer wieder, solange, bis man hinschaut und erkennt: Jetzt ist es Zeit zu handeln …

Durch den Schmerz durch …

Ich liebe Emotionen, sie sind etwas Wunderbares! Sie zeigen uns wonach wir uns tatsächlich sehnen. Aber sie weisen uns ebenso darauf hin, was aus der Bahn geraten ist und wo der Schmerz sitzt. Schmerzen zu erkennen und diese auch zulassen, das ist sehr schwer für mich gewesen! Es erfordert Courage. Kampfgeist. Mut. Und den Willen in die Tiefe zu sehen. Ich habe mich lange Zeit dazu entschieden, meine Emotionen unten zu halten. Alles beim Alten zu belassen, der Bequemlichkeit halber. Aber ich merkte auch, dass sich damit rein gar nichts in meinem Leben und an mir ändern wird!

Es ist nun schon ein gutes Jahr her, als ich mich dazu entschieden habe, durch den Schmerz den ich schon so viele Jahre mitschleppte, zu gehen. Ich machte eine weitere Therapie die beinahe drei Monate und fort von zu Hause stattfand. Es war alles andere als ein Spaziergang, das war mir bewusst. Bequem war es auch nicht. Es waren Tage dabei wo ich mich ernsthaft fragte, warum ich eigentlich all das mache. Ob es nicht klüger wäre, die Vergangenheit sein zu lassen und an meiner Motivation und an meinen Träumen für die Zukunft zu arbeiten?

Die Sache war aber die: Ich war nach so vielen Jahren an einen Punkt geraten, wo ich es wissen wollte … WER ich wirklich bin. Ohne meine „Schale“ dabei zu knacken und dabei zu spüren was da alles so in mir schlummert, wäre dies aber nicht möglich gewesen! Sicher hätte ich weiterhin alles in mein Leben ziehen können, was ich mir so vorstelle. Die Frage war aber: Ist das, was wir uns wünschen, auch immer das Richtige für uns?

Dazu ist es notwendig in die Tiefe zu sehen und zu gehen. Ich musste meine „Wunden“ spüren, fühlen und erkennen, was mir wirklich Angst bereitet.

Grenzüberschreitungen …

Ich neigte immer dazu, meine persönlichen Grenzen von anderen Menschen übertreten zu lassen. Ich ertrug mehr als ich eigentlich wollte! Tatsächlich bewusst war mir das, glaube ich nicht. Bis ich in Situationen kam, wo ich merkte, dass ich KEINE gesunden Grenzen habe! Menschen, die sich nicht manipulieren lassen und zudem gesunde Grenzen besitzen, haben keine dieser Probleme wie ich sie damals hatte.

Als ich begann meine Emotionen wieder auszugraben, freizulassen, was ganz schön lange dauerte, wurde mir schnell bewusst, dass ich sehr manipulativ war und mir meinen Grenzen nicht bewusst war. Nach außen war ich hart und stark. In der Tiefe sah es ganz anders aus …

Erfahrungswert von mir:

Gerade wenn wir in einer Beziehung sind, kann es vorkommen, dass wir unserem Partner mehr erlauben als uns eigentlich guttut! Wir übertreten unsere persönlichen Grenzen. Und was in anderen Lebensbereichen vielleicht nicht immer schlecht ist, kann in der Beziehung oft zum Verhängnis werden. Es kommt vor, dass wir uns dabei „vergessen“ und total „aufgeben“! Als Nächstes können auch unsere Werte verloren gehen, während wir NUR damit beschäftigt sind, unserem Partner alles recht zu machen!

Es ist so wichtig zu spüren!

Total wichtig ist es, in sich hineinzuhören und zu SPÜREN. Zu spüren, was einem nicht guttut und was uns verletzt. Was uns innerlich auffrisst! Ich finde es so wichtig, hinter unserer eigenen Lebensgeschichte zu stehen! Zeigen wir uns doch wie wir wirklich sind. Teilen wir unsere Gefühle und Emotionen ohne sie zu verstecken. JEDER MENSCH hat seine Erfahrungen machen müssen. Viele tragen dadurch vielleicht einen Punkt auf ihrer Seele. Leider ist das unser Leben und es gehört in unseren Rucksack. :D

Öffnen wir unser Herz. Früher fand ich Menschen verdammt interessant, die immer cool waren, gut aussahen, auch wenn ich wusste, dass sie jeden Tag aufs Neue eine andere Maske tragen. >händezusammenschlag<. Heute fallen sie mir nicht mal mehr auf. Ich schenke meine Aufmerksamkeit Menschen, die Stärke zeigen und auch über ihre Schwachstellen reden. Einfach pur & echt sind.

Ich erlebe es ja immer wieder an mir selbst: will ich ein authentisches Leben führen, muss ich unter mein Schneckenhaus schauen und ich finde es wichtig, auch anderen diesen Blick zu erlauben! Solange ich mich hinter oder unter irgendetwas verstecke, was ich gar nicht bin, kann ich auch nicht ECHT sein!

Unsere verletzte Seite ist unsere wahre Stärke!

So sehe ich es und bin auch davon überzeugt. Ich bin dankbar für so viel Sensibilität und Erfahrung und auch meinen „Punkt“ auf meiner Seele. :-) Diese Seiten an uns wollen ausgelebt werden! Sicher und das gebe ich selbst auch gerne zu, es macht (gerade am Anfang) etwas Angst, genau diese Seiten zu leben … OHNE doppelten Boden, Rettungsring, Masken und Mauern, nein nix dergleichen stattdessen ganz viel WIR. So wie wir sind. :D

Wir machen es von bestimmten Bedingungen abhängig, ob wir unser echtes ICH zeigen oder nicht, das ist ein großer Fehler. Ich selbst habe das noch eine Zeit lang so praktiziert, bis mich eine ganz wichtige Person in meinem Leben darauf angesprochen hat und dazu gemeint hat: „Es spricht nicht von Vernunft oder Stärke was ich da mache, es ist eher ein Zeichen von Unsicherheit und Schwäche und diesen Menschen habe ich schon lange hinter mich gelassen …!“

Vielleicht kannst Du das mitnehmen, auf Deinem Weg in die Tiefe. Zu Dir selbst. Es ist eine schöne Reise, das kann ich Dir versprechen. Die Dinge werden sich danach verändern …, weil DU DICH verändern wirst!

Ich wünsche Dir eine gute Zeit, pass auf Dich auf und lebe „pur“.

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LEBENSLEKTIONEN …

Ich habe gelernt, dass egal was passiert, das Leben immer weiter geht und die Tage danach wieder heller werden.

Ich habe gelernt, dass man durch beobachten, sehr viel über andere Menschen erfahren kann, ohne mit ihnen zu sprechen.

Ich habe gelernt, dass ein Leben ohne eine Beziehung zu seinen Eltern sehr lange Zeit schmerzhaft ist, aber dennoch möglich.

Ich habe gelernt, dass „ein Leben leben“ nicht dasselbe ist, wie „sein Leben leben“!

Ich habe gelernt, dass das Leben uns weit mehr als nur eine zweite Chance schenkt.

Ich habe gelernt, dass wir Dinge nicht nur annehmen müssen, es darf auch manchmal sein, sie einfach dankend abzulehnen.

Ich habe gelernt, dass jede meiner Herz-Entscheidungen die richtige war!

Ich habe gelernt, dass Menschen schnell alles vergessen, was man gesagt hat, sie vergessen schnell, was man getan hat.

Ich habe aber auch gelernt, dass Menschen niemals vergessen, welche Gefühle wir in ihnen geweckt haben. <3

Und ich habe gelernt, dass ich noch ganz viele Dinge lernen muss! <3

Je älter ich werde, desto mehr sammle ich an Erfahrungen. Meine Erfahrungen helfen mir dabei, vieles anders zu machen als noch vor einigen Jahren. Die Menschen um uns herum sind ständig mit uns verbunden. Die Empfindlicheren unter uns können schnell von dieser Intensität mitgerissen werden. Denn die Gedanken und die Energie, anderer beeinflussen mich (uns).

Und das, obwohl wir sie nicht mal berühren  – wir spüren sie. Deshalb habe ich gelernt, wie ich meine Energie schütze, um mein Leben positiv zu leben und auch zu verändern.  Ich habe endlich erkannt, wie es sich anfühlt, ICH zu sein … im Denken und im Sein.

Es ist schön zu wissen, dass ich weiß das Nötigste zu besitzen, um meinen ganz eigenen Weg zu finden.  Einen Weg, der für mich funktioniert.

Schöne Zeit,
Sentire la vita

Ein herzliches Danke, an meinen Herz-Menschen für das gelungene Bild. <3

Lesezeit: 3 Minuten

Die Sache mit dem Dauerglück …

Heute bin ich Anika und nicht Pippi … Du weißt schon – Pippi Langstrumpf und so. Heute ist mir nicht nach: „Hey alles egal, komm schon, lass uns mal …“ Heute ist kein Happy – Dauer – glücklich Tag! Und? Schlimm? Hast Du vielleicht jetzt die Lust am Weiterlesen verloren? Beschleicht Dich ein leicht unangenehmen Gefühl? … Könnte ich gut verstehen, denn Du kannst ja noch nicht wissen, was da jetzt noch so alles kommt. Unangenehme Gefühle sind nämlich schwer anzunehmen! Wenn Du Dich aber entschließt trotzdem zu bleiben, herzlich willkommen in  meinen Gedanken. :D

Bitte keine schlechten Nachrichten …
Bitte bloß keine Probleme …
Am Wohlsten würde ich mich heute fühlen, wäre ich in Watte gepackt. Einen Film zu sehen der mich ablenkt, jede Menge Süsses an meiner linken Seite, und Saures auf meiner rechten. Am besten ein Film mit Glück und Liebe und mit einem Happy End … was zum runterkommen und Gedanken ausschalten …

Ich frage mich gerade: „darf ich das überhaupt schreiben und einen Artikel daraus machen?“ ICH, die zu 90% immer positiv und gut drauf ist? ICH, die alles in Einmachgläser packt, das mit Glück verwandt ist und diese „Gläser“ hortet und gerne weiter schenkt?

Dauerglücklich geht nicht! Und deshalb erlaube ich mir auch darüber zu schreiben. Und da Du ja scheinbar geblieben bist, frage ich gleich mal dezent nach: Warum machen wir uns immer so einen Druck, obwohl wir ganz genau wissen, dass es dieses „Dauerglücklich“ nicht gibt?

  • immer schön und schick
  • immer gut drauf
  • immer unterhaltsam
  • immer lächelnd
  • IMMER glücklich eben …

Überall Glück … wohin man schaut, jedenfalls nach Außen hin – puhh! Ich weiss dass es das nicht gibt, jedenfalls kenn ich keinen einzigen Menschen der von sich behauptet, ständig auf der höchsten Stufe zu tanzen! Manchmal ist es so, dass eben gar nichts passiert. Und dann wieder, gibt es Tage da passieren Sachen, die uns regelrecht umhauen … richtig umhauen. Dinge, die uns traurig machen, die uns wehtun …

Dann möchten wir am liebsten wegrennen … irgendwohin. So wie früher als ich noch jünger war. Bei strömenden Regen saß ich dann auf einer/meiner Bank, die in einer Höhle stand, wo selten jemand saß weil es definitiv schönere Plätze gab! Das war mein Platz zum Nachdenken, weinen oder einfach nur um „beleidigt“ zu spielen. Ich war für mich nur das war mir wichtig. Ich sagte mir dann immer:

„Liebe Spassgesellschaft, ich habe heute keine gute Laune und kein Lächeln für euch, denn auch DAS ist das Leben!“ 

Danach ging es gleich viel besser :D.

Haben wir Angst, mal einfach wegzurennen? Mal zu sagen: Meine Lieben, heute möchte ich alleine auf meiner Bank sitzen und niemanden unterhalten und ich will auch nicht glücklich aussehen müssen! Ganz einfach, weil ich heute nicht glücklich bin! Ende der Geschichte.

Der Wunsch und das Streben nach dem „Dauerglück“ begleitet mich und sicher viele andere ebenso – ständig! Manchmal ist mir das auch gar nicht bewusst. Aber wenn ich mir die Motive überlege, nach denen ich handle, dreht sich genau genommen alles darum, das bestehende Glück zu erhalten oder wenn geht, noch mehr zu maximieren. Ist ja auch nichts Schlechtes, im Gegenteil. ABER es stresst manchmal ganz schön! Und dann bin ich „Anika“ und nicht „Pippi“.

Dauerglück gibt es nicht … für niemanden! ICH, DU, WIR … müssen keine #dauerglücksmenschen sein, deshalb sind wir keine schlechteren Menschen! Ich glaube sogar es ist eine Erleichterung, sich zu erlauben nicht immer und überall diesen „Glücksausdruck“ zu zeigen! Mal nicht Pippi Langstrumpf sein zu müssen. Dahinter steckt nämlich die Erkenntnis, dass das Glück erst dann beginnt, wenn wir uns diesem Druck nicht mehr aussetzen.

Und wie ich wiedermal feststellen darf, schaut meine Welt, 700 Wörter später, am Ende meiner Gedankengänge, bereits wieder anders aus. Selbst – therapiert wieder mal. :D Super – und morgen werde ich wieder „Pippi“ sein. Bis dahin aber, möchte ich bitte alleine auf meiner Bank sitzen bleiben. >zwinker<

Danke, dass DU geblieben bist. Vielleicht kannst Du mich sogar verstehen … und ich hoffe wir treffen uns bald wieder in meinen Gedankengängen!

Machs gut und pass auf auf Dich …

Lesezeit: 2 Minuten

Hallo meine Lieben!

Ich bin ja jemand der immer auf der Suche nach Neuem ist. Kleine Veränderungen versüßen mir auf jeden Fall immer mein Leben. Es ist bei mir völlig normal wenn ich nach zwei Monaten meine ganze Wohnung verrücke, umstelle und Wände heller oder dunkler streiche :D !

Dabei fällt mir immer Carina Herrmann ein, Autorin von Meerblick statt Frühstückein Buch das ich auch jeder von euch ans Herz legen kann! Sie wechselt zum Beispiel dann schon mal gerne in einen anderen Stadtteil damit ihr nicht langweilig wird :-) … Es gibt eben Menschen, und ich gehöre dazu, die das nun mal brauchen.

Meine Wohnung musste da jetzt genauso wieder durch, und mein Mann hat sich ganz richtig verhalten, wahrscheinlich weil er ähnlich tickt wie ich. ER WAR GANZ LEISE und unterstützte mein „Vögelchen“ gg. Danke Schatz. Und jetzt möchte ich auch auf meinem Blog weitermachen. Euch teilhaben lassen an meinen Gedankengängen, wie ich sie nenne.

Das wird in etwa so aussehen, dass ich Gedanken die mich  fesseln – in Bildern einfange oder gefundene Sprüche die ich toll finde und einfach auch mal kurze persönliche Gedanken, mit euch teilen möchte. Dabei bist DU aber ebenso herzlichst eingeladen, mich über DEINE Schulter blicken zu lassen … d.h. poste und schreibe mir Zitate, Eindrücke von deinem letzten Spaziergang oder auch nur deine Meinung dazu wenn DIR etwas besonders gut gefällt :-) .

Eine „Regelmässigkeit“ wird es hierbei nicht geben weil ich der Meinung bin, so etwas muss passieren und ist plötzlich da. Aber ich würd mal sagen – lass dich überraschen und inspirieren. Ab wann? Haha, wenn ich über das richtige stolpere und stolpern tu ICH ständig!

Das Leben gehört dem Lebendigen an, und wer lebt, muß auf Wechsel gefasst sein.

Johann Wolfgang von Goethe

Also lasst uns unser Leben „versüssen“ mit den kleinen Dingen, die das Leben zu bieten hat. Ich freue mich wie immer auf DICH, Dich und Dich …