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Introvertiert bedeutet im Umgang mit anderen Menschen eher verschlossen zu sein. Introvertierte Menschen halten sich eher im Hintergrund. Sie beziehen ihre Energie aus der Ruhe und aus dem notwendigen „Allein sein“. Besonders Künstler und kreative Menschen  und ich :-) gelten sehr oft als introvertiert. Darüber hinaus wird Menschen, die introvertiert sind aber auch Zivilcourage, scharfsinniges Denken, anderseits aber auch Eigensinnigkeit und geringe Teamfähigkeit zugesagt. Sie arbeiten gerne alleine oder mit Gleichgesinnten. Da ist auf jeden Fall was dran.

Introvertiert zu sein, finde ich völlig ok!

Fragst Du Dich auch manchmal weshalb Du Dich unter vielen Menschen nicht wohl fühlst? Du nach der getanen Arbeit ein dringend starkes Bedürfnis verspürst, die Türe hinter Dir zu schliessen und einfach nur allein zu sein? Auch Dein Freundeskreis im Vergleich zu anderen eher „winzig“ ist und Du Dich auf Partys eher verloren fühlst und nie richtig weißt was Du eigentlich reden sollst?

Ich kann Dich auf jeden Fall gleich mal beruhigen: DU bist völlig OK! Du gehörst zu den Menschen, die ihre Energie aus sich selbst heraus holen und nicht aus der Interaktion mit anderen. Es reicht Dir eine, ich nenne es jetzt mal „minimal-stimmulierende“ Umwelt? Der Freundeskreis ist klein? Gut, dafür sind es aber auch wirklich erlesene Menschen und kein Franz & Hans! Wir, und ich zähle mich genauso dazu, Individualisten haben da unsere eigenen Möglichkeiten uns auf gewisse unausweichlichen Verpflichtungen vorzubereiten …

Hier ein paar Möglichkeiten

Vormittag ein Meeting, abends eine Party … In Wirklichkeit interessiert Dich der immer gleiche Small-Talk nicht. Die angekündigten Meetings bei denen nie etwas herauskommt und immer dasselbe besprochen wird und bei den Partys, wo ebenso immer der gleiche Quark beredet wird und jeder nur besser-schöner und klüger sein will! Manchmal geht es jedoch nicht anders: wir müssen „antreten“.

Für Meetings gilt als Vorbereitung

  • Stell Dir die Frage was Du selbst dabei erreichen möchtest.
  • Agenda Punkte durchgehen.
  • Wer ist anwesend?
  • Bereite Dich vor, indem Du Dir relevante Artikel oder Mails genau durchliest!
  • Nimm Dir vor aktiv teilzunehmen, auch wenn es dann nur halb so viel wird.

Für die Partys, die Du/wir  ja so lieben, >zwinker< gilt beinahe dasselbe. Lege Dir ein paar interessante Geschichten zurecht, die Du anbringen kannst. Schau wer eingeladen ist und denk Dir einfach es sind nur ein paar Stunden! Der einzige Unterschied zu den Meetings ist der: Du darfst etwas trinken, das enthemmt irgendwie und macht das Ganze oft erträglicher. Ausserdem einfach mal losquatschen, egal ob beim Meeting oder auf der Party, ist ein gutes Rezept! Auch ohne viel nachzudenken das sagen was einem auf der Zunge liegt. Es ruiniert nicht sofort Deinen Ruf, falls das Gesagte nicht 100% durchdacht war. :-)

Introvertierte haben viele Stärken – nutze sie!

Deine Mitmenschen sind manchmal beeindruckt was Du alles mitbekommst! Du beobachtest ohne Anstrengung, während die anderen es gar nicht registrieren! Teile es mit, die Umwelt braucht Deinen Daten-Input. Ausserdem wird an Dir geschätzt dass Du ein sehr guter Zuhörer bist und nicht zu denen gehörst, die sich selber am liebsten reden hören! Es wird Dir vielleicht gar nicht bewusst sein, aber Deine Umwelt nimmt dich als sehr verlässlich und einen sehr durchdachten Menschen wahr. Setze deine Stärken bewusst ein, dadurch bleibst Du Dir selber treu und Du fühlst Dich gut in Deiner Haut!

Zusammengefasst, Du bist und hast

  • eine grosse Beobachtungsgabe,
  • bist verlässlich,
  • besitzt Empathie und Menschenkenntnis,
  • durchdacht,
  • „Bullshit“ gibt es bei Dir nicht,
  • Individualismus pur.

Fazit des Ganzen

Wir werden leider sehr oft als ungesellig und arrogant dargestellt oder eingeschätzt. Das ist definitiv totaler Quatsch! Das werden alle Menschen dementieren können die uns besser kennen, also zu den „Erlesenen“ gehören. Das Wort Randgruppe hört sich für mich irgendwie „ansteckend krank“ an … Nix da – WIR sind in Ordnung nur eben etwas leiser, laute Menschen gibt es ohnehin genug! Haben wir jedoch das richtige Gegenüber können wir bis in die frühen Morgenstunden plaudern und haben auch unseren Spass daran. Durch unsere hochsensible Empfindungsgabe, spüren wir den anderen mehr als normal üblich. Gespräche über neue Ideen und Gefühle lieben wir, dynamische Präsentationen vor viel Publikum sind ebenso (meistens) kein Problem.  Die kleineren Gruppen oder der herkömmliche Small-Talk macht den Introvertierten eher Schwierigkeiten und das ist nicht schlimm. :-)

Also – es ist völlig in Ordnung introvertiert zu sein!
Früher habe ich mir gewünscht „anders“ zu sein … heute bin ich froh darüber genauso zu sein wie ich nun mal bin. :D Das von Dir selbst sagen zu können wünsche ich Dir auch.

Selbstliebe, vor einigen Jahren machten bei diesem Wort meine Ohren sofort zu. Selbstliebe hatte für mich etwas mit Egoismus, Narzissmus und vor allem mit Überheblichkeit zu tun! Sich selbst zu lieben hat für viele Menschen einen unangenehmen Beigeschmack. Das ist jedoch ungerechtfertigt. Sich selbst mögen hat nicht nur für uns selbst, sondern auch für die anderen in unserem Umfeld viele Vorteile.

Wahrscheinlich denkst du es würde dir um einiges besser gehen, wenn dich dein  Umfeld anders behandeln würde. Und folglich glaubst du, die anderen müssten sich ändern, ehe es uns besser gehen kann. Jeder von uns sehnt sich danach von anderen Menschen geliebt und anerkannt zu werden. Wenn es aber darum geht, sich selbst „lieb zu haben“, beginnt es  schon schwierig zu werden. So sehr wir uns wünschen von anderen geliebt zu werden, so schwer fällt es uns, uns selber anzunehmen. Wenn DU dein negatives Bild von dir änderst, wenn DU dir mehr ein Freund als ein Feind bist, dann machst DU dir das schönste Geschenk, das Du je bekommen kannst!

Die ewige Suche nach Anerkennung und Liebe anderer

Ich selber war immer der Meinung, das „sich selbst zu mögen“ egoistisch sei! Ausserdem hatte ich von mir selber nicht unbedingt eine gute Meinung, zu viele Schwächen und Fehler … total unperfekt. Ich war der Meinung, dass diese Hintergründe reichten, um mich selber nie annehmen zu können oder zu dürfen! Ich schenkte meine Liebe anderen. Was aber auch nie wirklich von langer Dauer war. Ich suchte ständig die Anerkennung und die Zuneigung anderer und ich war enttäuscht wenn sich alles nicht so entwickelte wie ich es erhofft habe.  Bis ich nach vielen Jahren die Erfahrung gemacht habe, wen ich mich selbst nicht liebe kann ich auch andere Menschen nie lieben … Ich hatte es nie gelernt, dass echte Liebe in uns selbst beginnt!

Ich hatte immer ein Gefühl in mir nicht gemocht und geliebt zu werden, verdrängte dieses Gefühl immer wieder, ich kümmerte mich nicht um meine Empfindungen. Dieses Gefühl machte mich bedürftig und süchtig … immer auf der Suche nach Liebe und Anerkennung. Ein Achterbahnfahrt, bei der ich mir nur selber schadete.

Die wichtigste Beziehung in deinem Leben, ist die Beziehung zu dir selbst!

Ich bin ja wirklich sehr dankbar dafür dass wir alle aus Fehler lernen können. Vom Leben auf viele Fehler aufmerksam gemacht werden um dann bewusst hinzusehen, zu lernen und zu verändern! :D Ich hatte für alles und jeden Zeit, nur für mich selbst nie. Ich stellte mir viele Fragen, setzte mich mit meiner „Unperfektheit“ auseinander und kam dabei zu dem Entschluss, dass das Wort perfekt nur ein Wort war und nach und nach keine Berechtigung mehr in meinem Leben hatte. Ich las Bücher über Selbstliebe, „Teal Swan – Befrei dich durch Selbstliebe“ hat mich sehr berührt! Ich legte mir Affirmationen zu und es wurde zu einem Einschlaf -Ritual mir in Gedanken zu sagen „ICH bin liebenswert, liebe mich mit all meinen Schwächen, Fehlern aber auch Stärken und ich bin gut so, wie ich bin … “  Du kennst diese Sätze vielleicht sogar und denkst dir nichts dabei, für mich war es ziemlich eigenartig und ich kam mir sehr seltsam vor so mit mir zu reden! Aber dieses „komische“ Gefühl fühlte sich bald sehr angenehm und überzeugend an. UND – es war wie eine Liebeserklärung an mich selbst! <3 Danach änderte sich sehr viel für mich, mein Selbstvertrauen stärkte sich und meine Meinung über mich selbst ebenso.

  • nun, wie wirkst du auf andere, wenn du dich selber liebst und annehmen kannst?
  • verändert sich dein Leben dadurch?
  • macht es glücklich?

Ich habe dir meine persönlichen Gedanken dazu zusammengefasst und ich darf behaupten, meine Selbstliebe hat ausschließlich Positives an sich! :-)

Selbstliebe stärkt von innen und schenkt dir Selbstvertrauen

Wer ein gestärktes Selbstvertrauen besitzt, dem fällt der Kontakt mit anderen Menschen wesentlich leichter. Du bist offen für Komplimente und kannst solche auch anderen machen. Wenn Du dich selber annehmen kannst, dann bist du von der Zuneigung, Anerkennung und Liebe anderer nicht mehr abhängig.

Selbstliebe macht „schön“

Dein Umfeld fühlt sich in deiner Gegenwart wohl und ist gerne mit dir zusammen. Selbstliebe lässt dich strahlen, sie schenkt dir eine offene positive Ausstrahlung. Auch dann wenn du mal einen schlechten Tag hast, deswegen, weil du dich nicht verbiegen und nicht um die Liebe und Anerkennung der anderen betteln musst. Du wirst als starke Persönlichkeit gesehen und mit Respekt behandelt.

Selbstliebe macht erfolgreich

Du glaubst an dich und deine Fähigkeiten. Du kannst erreichen, was du dir zum Ziel gesetzt hast. Alles was dir wichtig ist. Du lässt dich  auch nicht von anderen und deren Kritik verunsichern. Du bleibst auf deinem Weg. Dein Selbstvertrauen ist so stark, dass du ohne weiteres Probleme lösen und auch damit umgehen kannst. Zudem wirst du risikofreudiger werden, triffst schnellere  Entscheidungen und bist nicht nur beruflich erfolgreicher, sondern auch privat. :-)

Wesentlich toleranter

Wenn du mit dir selber zufrieden bist,  in deiner  Mitte angekommen bist,  dann trittst du deinen Mitmenschen auch grosszügiger entgegen.  Du verzeihst leichter und tolerierst die „Ticks“ der Anderen besser.

Weniger Wut und Ärger

Weniger Erwartungen an andere zu haben, bedeutet auch dass du weniger enttäuscht wirst. Deshalb ist Wut und Ärger ein selteneres Gefühl. Du bist weniger frustriert oder deprimiert. Fürchtest dich nicht vor Ablehnung,  du bist nicht einsam und das Gefühl der Kränkung und der Verletzung ist ebenso weniger Thema.

Kurz gesagt, DU bist emotional ausgeglichener, wenn DU dich selber liebst – weil DU dich gut behandelst!

Abschließend möchte ich dir auch noch etwas persönliches weitergeben, dass ich in einer Zeit bekommen hatte als mein Thema Selbstliebe sehr gross und aktuell war … Vielleicht ist es dir sogar bekannt, verliert aber nie an Wert. Viel Spass beim lesen <3!

Geschrieben von Charlie Chaplin

Als ich mich selbst zu lieben begann,

habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit, zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin und das alles, was geschieht, richtig ist. Von da an konnte ich ruhig sein. Heute weiß ich, das nennt man VERTRAUEN.

Als ich mich selbst zu lieben begann, konnte ich erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid nur Warnungen für mich sind, gegen meine eigene Wahrheit zu leben. Heute weiss ich, das nennt man AUTHENTISCH SEIN.

Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört, mich nach einem anderen Leben zu sehnen und konnte sehen, dass alles um mich herum eine Aufforderung zum Wachsen war. Heute weiß ich, das nennt man REIFE.

Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört, mich meiner freien Zeit zu berauben und ich habe aufgehört, weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwerfen. Heute mache ich nur das, was mir Spass und Freude macht, was ich liebe und was mein Herz zum Lachen bringt, auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo. Heute weiß ich, das nennt man EHRLICHKEIT.

Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich mich von allem befreit, was nicht gesund für mich war, von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen und von allem, das mich immer wieder hinunterzog, weg von mir selbst. Anfangs nannte ich das „gesunden Egoismus“, aber heute weiss ich, das ist SELBSTLIEBE.

Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört, immer recht haben zu wollen, so habe ich mich weniger geirrt. Heute habe ich erkannt das nennt man DEMUT.

Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich mich geweigert, weiter in der Vergangenheit zu leben und mich um meine Zukunft zu sorgen. Jetzt lebe ich nur noch in diesem Augenblick, wo ALLES stattfindet, so lebe ich heute jeden Tag und nenne es BEWUSSTHEIT.

Als ich mich zu lieben begann, da erkannte ich, dass mich mein Denken armselig und krank machen kann. Als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte, bekam der Verstand einen wichtigen Partner. Diese Verbindung nenne ich heute HERZENSWEISHEIT.

Also, du bist keinesfalls egoistisch weil du dich selber zu sehr liebst, sondern weil du dich zu wenig liebst! Ich kann heute ehrliche Liebe weitergeben und bin auch in der Lage, wahre Liebe zu erkennen und auch anzunehmen – und genau DAS wünsche ich dir auch, fühl dich umarmt.

Kennst DU dich selber gut? Wie zutreffend ist das Bild das du von dir selbst hast? Geht das überhaupt sich selbst zu kennen? Manchmal denke ich es funktioniert gar nicht. Wenn es um meine Charakterstärken geht unterschätze ich mich oft und kann von mir selbst behaupten, dass ich viele davon gar nicht wahrnehme! Sehr interessant finde ich, wenn andere Menschen eher sehen und erkennen was in mir steckt.

Sich selber richtig einschätzen

„Mach dich doch nicht immer kleiner als du bist“ bekomme ich oft zu hören. Eigentlich war das schon immer so. Ich kann mich an eine Schulung erinnern, die uns zeigen sollte wie wir auf andere wirken, wo unsere Stärken liegen und was unsere Selbsteinschätzung zu bedeuten hat. Vor allem wie „falsch“ wir manchmal damit liegen!

Ich hatte schon Schwierigkeiten, den anderen meine , wie ICH meinte, Stärken und Qualitäten zu schildern. Ich meine, bitte wer redet sich schon gerne selber in den „Himmel“ oder? Also ich bleib gerne geschmeidig am Boden. Auch wenn mir sehr wohl bewusst ist was ich schaffen kann, aber darüber vor anderen zu reden ist mir unangenehm. Was wenn ich es dann doch nicht hinbekomme? „Weshalb wurden sie dann für diesen Job ausgewählt?“ … wurde ich gefragt als nichts brauchbares von meiner Seite rüberkam. DAS war mir dann so richtig peinlich, ich fühlte mich an die Wand gestellt.

Andere hingegen redeten sich den Mund trocken, es waren Kollegen dabei, die ich nur vom Namen her kannte und ich dachte mir  sie reden nicht von sich selbst, sondern haben da was auswendig gelernt weil es sich toll anhört. Beim Beobachten der anderen begann ich sofort einzuschätzen, ich gab ihnen Charaktereigenschaften, die sie selber gar nicht erwähnten. Das Gleiche machten sie auch mit MIR. Stell dir das mal vor – DU bekommst ein Feedback von Menschen, die dich nicht kennen, dich nur ein kurze Zeit beobachten und aus deinen Selbstschilderungen über dich „urteilen“. Ich muss dazu sagen – es war deren Job, wir sollten ja viel über uns erfahren und daraus lernen!

Ich gehörte zu den wahren Meistern der Selbstunterschätzung

Von den vielen Anwesenden waren einige dabei die sich, wie auch ich, selber unter den Teppich kehrten! Ich fand es erschreckend wie wenig ich von mir hielt und wie wenig ich über mich wusste. Es sollte doch anders sein … schliesslich lebte ich ja schon ein Weilchen mit mir zusammen! :-) Ich war etwas enttäuscht, die „anderen“ sehr richtig zu sehen und bei mir selber so zu versagen gab mir zum Nachdenken. Vor allem meine Selbsteinschätzung vermittelt kein zutreffendes Bild meiner wirklichen Persönlichkeit!

Ein klassisches Beispiel kommt jetzt. Ich wurde für die neue Teamführung gelobt (das war mir natürlich wieder unangenehm vor all den anderen), meine Antwort war sofort: „Ich werde es ausrichten, hatte auch grosses Glück mit den Mädels“. Das es jedoch schon auch an mir gelegen hatte kam bei mir nicht an. Schön klein halten, nicht auffallen und schon gar nicht stolz sein! Meine Devise.

Ein klarer Fall von Selbstsabotage

Mit solchen Dingen legen wir uns immer wieder selber Steine in den Weg. Wir sehen und erleben uns oft durch eine Brille und diese Brille nennt man dann unser Selbstbild. Manche überschätzen sich und andere wiederum unterschätzen sich. Wir handeln so wie die Person für die wir uns halten. Meinen wir werden es sowieso nicht schaffen, weil uns dafür die eine oder andere Stärke fehlt, so wird es auch ein Ding der Unmöglichkeit sein weiter zu kommen oder erfolgreicher zu werden. Wir sabotieren unsere Chancen so lange, bis sie dem entsprechen, was wir zu verdienen denken!

Finde Abstand zu deinem Selbstbild

Viele von uns erinnern sich an Vorfälle die unser Selbstvertrauen untergraben haben. Unangemessene Bemerkungen der Eltern vor anderen, eine Rüge des Lehrers in der Schule oder einfach das Scheitern eines Vorhabens unsererseits. Das bremst uns bis heute (auch unbewusst). Das bedeutet aber nicht dass das immer so bleiben muss! Man kann sich weiterentwickeln. Vor allem sollten wir uns mehr mit den Augen der „anderen“ sehen! Jeder von uns ist auf seine Art faszinierend … ich hätte jetzt beinahe gesagt: faszinierend sind immer nur die anderen NICHT ich >auf die Schenkel klopf<. :D

Was ich damit sagen möchte, nicht immer den Ball flach halten sondern mal über das Ziel katapultieren! Die „anderen“ wissen dass wir es können – es liegt an uns zu wachsen und unser altes Selbstbild durch eine neue Brille zu sehen.

Was ein Mensch von sich selbst denkt, das ist es, wodurch sein Schicksal bestimmt oder vielmehr prophezeit wird!

Henry Thoreau

Wir sollten alle was in uns liegt nach aussen tragen, dann würden viel mehr Wunder geschehen! Ich wünsche DIR viel Spass bei deiner Selbsteinschätzung, mach mal die Probe auf Exempel – es könnte spannend werden *zwinker*!