Beiträge

Liebe ist doch ein so positives Gefühl? Warum kann sie dennoch manchmal so weh tun? Ist es dann überhaupt Liebe? Die echte Liebe tut nicht weh. Never! Schmerzt sie, ist es keine Liebe, sondern irgendetwas anderes … zum Beispiel eine Abhängigkeit, Co-Abhängigkeit oder ähnliches. Weh tut nur die Egozentrik, die wir gerne mal mit Liebe in Verbindung bringen. Einen Menschen um jeden Preis „haben wollen“!

Als ich so einen ähnlichen Satz zum ersten Mal gehört habe, war ich etwas verstört. Ich war zu dieser Zeit in einer sehr schwierigen Beziehung,  gefolgt von immer wieder sehr ähnlichen Partnerschaften, die mich immer und immer wieder an meine Grenzen führte, und bei der es viel mehr um mein seelisches Wachstum ging, als um Romantik und Liebesgeflüster. Ich dachte mir damals „Hmm, sehr komisch, anscheinend gehört Leiden und Schmerz nun mal zu einer Beziehung dazu …“

Jeder Liebespartner führt uns an unseren emotionalen Schmerz heran

Erst sehr viel später erkannte ich die Wahrheit und den Sinn des Ganzen. Es sind unsere eigenen Themen die angetriggert werden. Die seelischen schon vorhandenen Schmerzen, die im Spannungsfeld zwischenmenschlicher Beziehungen immer und immer wieder an den wunden Punkten berührt werden! Nur, das was uns dabei weh tut, was uns leiden lässt – ist keine Liebe. Es sind die abgründigsten Tiefen unserer Seele, die von Schuldgefühlen, Selbstzweifel und Ablehnung dominiert werden. Schattenanteile die wir von der allumfassenden Liebe in unserem Herzen gespalten haben.

Wenn ich heute über diese anfangs erwähnten „schwierigen Beziehungen“ nachdenke und zurückblicke, weiß ich, dass das eigentliche Problem meine Angst war. Angst, verlassen zu werden. Alleine zu sein. Und unter all diesen Ängsten war ein mieses und richtig schmerzvolles  Gefühl mit dabei, nämlich: Nicht gut genug zu sein! Den Ansprüchen nicht gerecht werden zu können. 

Heute weiß ich, dass ich so eine angstbehaftete Beziehung nie wieder eingehen würde. All das hat mich erkennen lassen weshalb und wieso ich solche Menschen (Männer) und immer wieder die gleichen Beziehungsmuster angezogen habe! Ich habe es alleine nicht geschafft auf diese immer wieder kehrenden Verhaltensmuster hinzusehen. Mir wurde der „Spiegel“ vorgehalten um zu erkennen, welche Gefühlsmuster und Glaubenssätze sich in meinen Beziehungen widerspiegelten. :-)

Klassische Gefühlsmuster die uns immer wieder leiden lassen

Jetzt sei bitte ehrlich: Wer von uns hat sich noch nicht in einen Menschen verliebt, in den er sein eigenes Selbstbild hineinprojiziert hat? Wo Du Qualitäten und Eigenschaften gesehen hast, über die Du dich aufwerten konntest. Oder auch klare Selbstwertdefizite zu kompensieren versucht hast? Wir sind der Meinung, dass nur unsere „bessere“ Hälfte uns ganz machen könne und so machen wir unser Glück, unsere Lebenskraft von der Liebe im Außen abhängig. Diese Beziehungen tun weh und werden auch unweigerlich in sich zusammen brechen. Nicht sofort, aber sehr früh!

Was machst Du, wenn Du merkst, dass Du eine unbeschreibbare innerliche Leere ohne Deinen Partner fühlst, die Du selber nicht ausfüllen kannst?

Betrachte Deine Partner genau, die Du anziehst. Sie sind schmerzvoller aber auch freudvoller Spiegel deiner Stärken und Defizite! 

Der Kampf um Liebe und Zuneigung!

Ich bin ja wirklich nicht stolz darauf, sagen zu können, dass ich immer einen besonderen Hang zu den Männer hatte, die mich auf Distanz gehalten haben, die in irgendeiner Form nie ganz greifbar waren! Genau betrachtet Männer waren von denen Frau hätte besser die Finger lassen sollen!  Ich fand das irgendwie anziehend … sogar sexy. Kennst Du auch :D , diesen Tick haben sehr viele Frauen, das ist mir in der Zwischenzeit bekannt.  Wer will es denn schon einfach, wenn es mit Zittern, Bauchschmerzen und abwarten auch geht! >händezusammenschlag< Das ständige Warten ob er sich nun meldet, die ständige Angst ausgetauscht zu werden, die innere Unruhe, all das ist eine explosive Gefühlsmischung, die unser Ego als sehr lebendig empfindet.

So viel emotionale Anspannung ist ein grandioser Nährboden für eine brennende Leidenschaft, die wir als intensive Verbindung der Herzen wahrnehmen (besonders wenn es um Sex geht!), die uns aber eine ganze Menge Energie auf Zeit nimmt!

Noch ein Beispiel:

Gehörst Du zu den Frauen, die magisch Partner anziehen, die Dich nie komplett an sich heranlassen? Daraus resultieren die sogenannten On-Off-Beziehungen. Es ergibt sich daraus ein Zustand vollkommener Unklarheit und einem Gefühl das Dich instabil werden lässt! In solch ungesunden „Larifari-Beziehungen“ bist Du bereit, dein emotionales Wohlbefinden zu opfern, um endlich das zu bekommen was Du Dir so wünscht … nämlich die Liebe die er zurückhält! Solche Beziehungen werden Dich nie happy machen, es sei denn dieser Zustand erfüllt Dich mit Zufriedenheit?!

Um aus solch ungesunden Partnerschaften auszusteigen oder erst gar nicht „einzusteigen“ bedarf es einer Menge Selbstreflektion. Welche Anteile Deiner selbst hast Du noch nicht in die Selbstliebe integriert? Wo und wann trägst Du noch Deine Maske und hast Angst, Dein wahres DU zu offenbaren? Je mehr Du Dich auf Dich selber einlässt inkl. allen Bedürfnissen und Wünschen, umso weniger wirst Du Dich zu solchen Menschen / Männern /  Beziehungen, die Dir immer wieder dein Vertrauen, Deine Nähe und Liebe entziehen, hingezogen fühlen!

Das Gegenteil wird eintreten. :-) Du wirst ein Magnet sein für gesunde, reife Beziehungen, weil Du diese emotionale intime Reife in Dir selbst erkannt hast.

Unabhängigkeit und Freiheit um jeden Preis!

Frauen, die von sich glauben besonders unabhängig und frei sein zu müssen, haben meiner Beobachtung nach das gleiche Thema vor sich liegen, wie jene, die sich übertrieben bedürftig verhalten oder sich ständig in irgendwelche Beziehungen begeben, die von einer emotionalen Abhängigkeit geprägt sind. Diese tragen ein ängstliches, verletztes und bedürftiges inneres Kind in sich, das grenzenlose Angst davor hat wieder abgelehnt und verletzt zu werden.

Wir Menschen sind so unterschiedlich und genauso ungleich sind unsere Verhaltensweisen, wie wir mit gewissen emotionalen Mustern umgehen. Egal ob wir permanent Beziehungen ausweichen, oder verbissen nach Freiheit und Unabhängigkeit streben oder ob wir uns von unseren Partnern in eine Abhängigkeit gedrängt werden (lassen). Die Konsequenzen sind immer die gleichen: Wir sind dadurch nicht in der Lage gesunde, reife, auf Augenhöhe zu führende Beziehungen einzugehen. Wo wir auf auf erwachsene Weise unsere Bedürfnisse und Grenzen kommunizieren können! Ganz ohne Fluchtimpuls und ohne das Gefühl zu haben, den Boden unter den Füssen zu verlieren … würde die Beziehung zerbrechen.

Keine „heile“ Beziehungserfahrung bedeutet Defizite in der Partnerschaft

Die oben angeführten Beispiele sind die klassischen Gefühlsmuster, die mit Sicherheit schon viele von uns erlebt haben. Aber nun die alles entscheidende Frage überhaupt: Warum verhalten sich viele Paare so verletzend in ihren Beziehungen? Das und weshalb viele von uns immer wieder Beziehungen eingehen, die in Wirklichkeit schon von Anfang an nicht gut sind für uns, wissen wir ja nun. Aber wie sieht es in den Beziehungen aus in denen man sich ständig gegenseitig verletzt? Ich möchte gleich noch anhängen, nicht jede Verletzung in einer Beziehung muss gleich dramatische Auswirkungen haben. Oftmals geschieht so etwas einfach aus einer Kränkung heraus, die nicht negativ für die Beziehung sein müssen!

Wenn Du aber nie erfahren hast wie sich ein Ort der Sicherheit und des Vertrauens anfühlt, werden Dir diese Erfahrungen, die oft aus unserer Kindheit oder auch aus vergangenen Beziehungen stammen, es Dir schwer machen eine Beziehung im gesunden Sinn zu leben. Denn in einer Paarbeziehung werden unsere früheren Beziehungserfahrungen erneut aktiviert. Nur mit dem Unterschied, dass wir nicht mehr das Opfer sind sondern der Verursacher verschiedenster Verletzungen. Der Partner bekommt den erlebten Schmerz zu spüren! Wir versuchen dabei den erlebten Schmerz in der Beziehung zu integrieren und aufzuarbeiten.

Leider findet in der Realität keine Eingliederung des Erlebten statt … im Gegenteil, es wiederholt sich alles wieder, welche beide Seiten zunehmend verletzt und wo keine gemeinsame Lösung zu finden ist!

Warum halten wir solche Verletzungen aus?

Als Kind ist es normal, dass wir die Familie nicht einfach verlassen können. Wir brauchen sie zum Überleben. In erwachsenen Beziehungen hört jedoch das Verständnis bald auf. Für unser Umfeld ist es schwer zu verstehen, weshalb ein Mensch der nun Erwachsen ist und kein kleines Kind mehr ist, an einer verletzenden Beziehung festhält! Warum gehen wir nicht einfach?

In solchen Beziehungen passiert folgendes:
Eine  intensive Beziehung wird aufgebaut. Ein sicherer Boden unter unseren Füßen, ist die Grundlage um die alten Muster und Traumatisierungen wieder hervorzuholen. Darauf entfaltet sich die ganze Vorgeschichte aus unserem Leben. Aus so einer intensiven Bindung entkommen wir nur sehr schwer. Meistens ist es uns bzw dem Partner klar, dass diese Beziehungsform nicht gesund ist. Mental würden wir sofort gehen … aber emotional bleiben wir kleben! 

Fakt ist, wenn wir uns in einer Liebesbeziehung extra verletzend verhalten ist es sehr naheliegend, dass wir in unseren ersten Beziehungserfahrungen stark verletzt worden sind. In den späteren Partnerschaften wird unbewusst, auf der Beziehungsebene, eine „Opfer – Täter Konstellation“ aufgebaut, dabei können wir in beide Rollen rutschen.

Nachsatz:

Wenn wir lernen uns von Abhängigkeiten zu befreien lernen wir auch (wieder), wie wir ganz werden und dann kann in unserer Beziehung ein gesundes Miteinander entstehen. Eine Partnerschaft ohne Verletzungen. Wo zwei Ganzheiten sich begegnen müssen auch keine Löcher gestopft werden. Es kann Liebe fließen!  Wenn wir in Liebe sind … werden wir den anderen schmerzfrei seinen Weg gehen lassen, auch dann wenn wir ihn möglicherweise nicht auf ganzem Weg begleiten!? Die Liebe ist nie verletzend, der Mensch allerdings schon. Wenn uns also die Liebe verletzt, wäre es von Vorteil, einmal genauer hinzusehen … was da eigentlich wirklich passiert.

Falls Du noch mehr darüber lesen möchtest ist Raus aus Deiner Beziehung, die Dich vergiftet ein Folgethema. Und wenn Du Erfahrungen mit dieser Thematik hast und darüber reden/schreiben möchtest, lass mir gerne einen Kommentar da oder besuche uns in meiner FrauenPunk Gruppe bei Facebook! :-)

Eine liebevolle Zeit möchte ich Dir allemal wünschen, bis ganz bald.

Wer nicht vertraut, wird auch kein Vertrauen finden. Vertrauen ist ein sehr wichtiges und kostbares Gut. Ist es mal erschüttert, geht es erstmal verloren und ist es sehr schwer wieder zu finden. Vertrauen hat auch nichts damit zu tun, sich die Welt „schön zu reden“, sondern es ist eine fundamentale Beziehungsqualität.

Es ist der Raum in dem das Leben stattfindet. In diesem Raum teilen wir Gefühle, Empfindungen, Bilder und Gedanken miteinander. Also ein Raum des Lebens, in dem wir miteinander lachen, atmen, weinen, streiten und lieben … so lernen wir einander zu vertrauen.

Jeder von uns ist schon mal von einem anderen Menschen enttäuscht worden. Wo wir wieder bei dem Thema wären, schlechte Erfahrungen gehören zu unserem Leben, es macht uns kompletter und wir sollten daraus lernen. Der erste Gedanke, der einem nach so einer Enttäuschung durch den Kopf jagt, ist „kann ich den niemandem mehr trauen?“

Enttäuscht und traurig zu sein, wenn man hereingelegt wurde, ist eine absolut normale Reaktion. Aus eigener Erfahrung muss ich leider sagen, dass ICH nach wie vor mit Misstrauen an „neue“ Menschen heran gehe. Ich bin nicht nur enttäuscht, sondern habe auch eine teilweise feindselige Haltung gegenüber anderen entwickelt.

Für mich ein Schutzschild

Nach dem Motto ich rechne mit dem Schlimmsten und habe absolut keine Erwartung, dann kann ich auch nicht enttäuscht werden. Nur leider macht es dieses Verhalten oder diese Einstellung nicht unbedingt einfacher im Umgang mit anderen Menschen! Positive und befriedigende Erfahrungen mit anderen bleiben quasi aus – man lässt es nicht zu. Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser …

Vertrauen ist die Basis jeder Beziehung

Vertrauen ist die wichtigste Basis für jede Beziehung! Ob im privaten, persönlichen oder beruflichen Bereich. Jeder Mensch hat sich im Leben seine eigene bestimmte Grundeinstellung hinsichtlich anderer Personen zugelegt. Diese Grundeinstellung würfelt sich aus unseren Erfahrungen aus der Kindheit zusammen. Kinder haben absolutes Vertrauen in ihr Umfeld, bis etwas passiert wo sie erfahren, dass sie auch enttäuscht werden können!

Beispiele dafür können sein

  • wenn Eltern ihr Versprechen nicht einhalten
  • wenn sie Hilfe brauchen und keiner da ist
  • wenn von ihnen zu viel erwartet wird und sie immer wieder erleben es nicht zu schaffen
  • zu viel Kritik
  • grundloses Bestrafen oder sogar Schlagen
  • ein zu überbehütetes Aufwachsen, so dass Kinder keine eigenen Erfahrungen sammeln können
  • die schlechte Laune der Eltern auf die Kinder übertragen

All diese Beispiele tun ihr Bestes um unsere Grundeinstellung schon als Kind im Bezug auf Vertrauen in anderen Menschen oder in das Leben zu entwickeln.

Wie kann ich vertrauensvoll leben?

Eine Frage die ich mir auch immer wieder stellen muss. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen: trete ich einem Menschen immer wieder mit Misstrauen gegenüber, werde ich auch immer öfter enttäuscht bzw. ich seh mich darin bestätigt, dass mein Misstrauen berechtigt war.

Mein Umgangsstil ruft in meinen Mitmenschen genau diese Verhaltensweisen hervor, die meinen Erwartungen entsprechen. „Selbsterfüllende Prophezeiung“ nennt sich das in der Fachsprache …

Deshalb versuche ich in der Zwischenzeit, trotz unendlicher Enttäuschungen, anderen Menschen nicht immer, aber so oft es für mich möglich, einen „Vertrauensvorschuss“ zu gewähren. Meinetwillen und wegen der anderen. Ich fühl mich besser wenn ich nicht gleich mit negativen Gedanken auf andere Menschen zugehe – und die Chance anderen Menschen nahe zu kommen ist einfacher.

Zwar ist meine alte Methode die sicherste, sofort innerlich ab zu blocken und dadurch keine Enttäuschung zu erfahren, jedoch nehme ich mir auch gleichzeitig die Möglichkeit und die Erfahrung eine vertrauensvolle Beziehung zu diesen Menschen aufzubauen! Ausserdem lebe ich besser mit dem Gedanken, dass es auch vertrauenswürdige und nette Menschen auf der Welt auch gibt …

Vertrauen entsteht, wenn wir sagen was wir meinen

Es wird immer wieder mal vorkommen von anderen Menschen enttäuscht zu werden, jedoch ist die Einstellung dazu ausschlaggebend. Werde ich ausgenutzt, enttäuscht, abgelehnt oder dergleichen, versuche ich umgehend meine Enttäuschung darüber mitzuteilen! Verhält sich mein Gegenüber weiterhin in der gleichen Weise, distanziere ich mich und denke mir „schade dieses Verhalten“. ICH kann es nicht ändern … doch kann ich darüber entscheiden, ob ich weiterhin Kontakt haben möchte oder nicht. Ich versuche „nachsichtig“ zu sein und mir zu sagen „er hat es wahrscheinlich nicht anders gelernt“.

Das bedeutet ohne Umschweife und ohne Schmeicheleien auszudrücken was man meint! Dazu gehört ein geradliniger Geist. Ein Mensch der nicht geradlinig denken kann, wird es sehr schwer haben damit. Es ist eine Fertigkeit und diese muss durch aufmerksames Beobachten des Geistes kultiviert werden. Wenn man weiß das jemand geradeheraus ist, ist es viel einfacher sich auf diesen Menschen zu verlassen! Man weiß was er sagt und was er denkt. Es gibt kein Herumrätseln was er gemeint haben könnte. Solchen Menschen können wir vertrauen.

Vertrauen ist wichtig für unser seelisches und körperliches Wohlbefinden

Ohne Vertrauen geht es nicht. Es ist einfach so. Wir müssten ständig auf der Hut sein ausgenutzt, benachteiligt und verletzt zu werden … wenn wir ständig den Drang verspüren immer zu kontrollieren – wir wären rasch ein Nervenbündel!

Fazit:

Wer vertraut, geht willentlich davon aus, dass sich eine Sache so entwickelt wie versprochen oder erhofft. Ob es dann tatsächlich auch so eintritt, steht freilich auf einen anderen Blatt.

Vertrauen findest du nur bei Menschen, die mit deiner Seele umgehen, als wäre es ihre eigene!