Wenn es dich verletzt ist es keine Liebe
Lesezeit: 6 Minuten

Liebe ist doch ein so positives Gefühl? Warum kann sie dennoch manchmal so weh tun? Ist es dann überhaupt Liebe? Die echte Liebe tut nicht weh. Never! Schmerzt sie, ist es keine Liebe, sondern irgendetwas anderes … zum Beispiel eine Abhängigkeit, Co-Abhängigkeit oder ähnliches. Weh tut nur die Egozentrik, die wir gerne mal mit Liebe in Verbindung bringen. Einen Menschen um jeden Preis „haben wollen“!

Als ich so einen ähnlichen Satz zum ersten Mal gehört habe, war ich etwas verstört. Ich war zu dieser Zeit in einer sehr schwierigen Beziehung,  gefolgt von immer wieder sehr ähnlichen Partnerschaften, die mich immer und immer wieder an meine Grenzen führte, und bei der es viel mehr um mein seelisches Wachstum ging, als um Romantik und Liebesgeflüster. Ich dachte mir damals „Hmm, sehr komisch, anscheinend gehört Leiden und Schmerz nun mal zu einer Beziehung dazu …“

Jeder Liebespartner führt uns an unseren emotionalen Schmerz heran

Erst sehr viel später erkannte ich die Wahrheit und den Sinn des Ganzen. Es sind unsere eigenen Themen die angetriggert werden. Die seelischen schon vorhandenen Schmerzen, die im Spannungsfeld zwischenmenschlicher Beziehungen immer und immer wieder an den wunden Punkten berührt werden! Nur, das was uns dabei weh tut, was uns leiden lässt – ist keine Liebe. Es sind die abgründigsten Tiefen unserer Seele, die von Schuldgefühlen, Selbstzweifel und Ablehnung dominiert werden. Schattenanteile die wir von der allumfassenden Liebe in unserem Herzen gespalten haben.

Wenn ich heute über diese anfangs erwähnten „schwierigen Beziehungen“ nachdenke und zurückblicke, weiß ich, dass das eigentliche Problem meine Angst war. Angst, verlassen zu werden. Alleine zu sein. Und unter all diesen Ängsten war ein mieses und richtig schmerzvolles  Gefühl mit dabei, nämlich: Nicht gut genug zu sein! Den Ansprüchen nicht gerecht werden zu können. 

Heute weiß ich, dass ich so eine angstbehaftete Beziehung nie wieder eingehen würde. All das hat mich erkennen lassen weshalb und wieso ich solche Menschen (Männer) und immer wieder die gleichen Beziehungsmuster angezogen habe! Ich habe es alleine nicht geschafft auf diese immer wieder kehrenden Verhaltensmuster hinzusehen. Mir wurde der „Spiegel“ vorgehalten um zu erkennen, welche Gefühlsmuster und Glaubenssätze sich in meinen Beziehungen widerspiegelten. :-)

Klassische Gefühlsmuster die uns immer wieder leiden lassen

Jetzt sei bitte ehrlich: Wer von uns hat sich noch nicht in einen Menschen verliebt, in den er sein eigenes Selbstbild hineinprojiziert hat? Wo Du Qualitäten und Eigenschaften gesehen hast, über die Du dich aufwerten konntest. Oder auch klare Selbstwertdefizite zu kompensieren versucht hast? Wir sind der Meinung, dass nur unsere „bessere“ Hälfte uns ganz machen könne und so machen wir unser Glück, unsere Lebenskraft von der Liebe im Außen abhängig. Diese Beziehungen tun weh und werden auch unweigerlich in sich zusammen brechen. Nicht sofort, aber sehr früh!

Was machst Du, wenn Du merkst, dass Du eine unbeschreibbare innerliche Leere ohne Deinen Partner fühlst, die Du selber nicht ausfüllen kannst?

Betrachte Deine Partner genau, die Du anziehst. Sie sind schmerzvoller aber auch freudvoller Spiegel deiner Stärken und Defizite! 

Der Kampf um Liebe und Zuneigung!

Ich bin ja wirklich nicht stolz darauf, sagen zu können, dass ich immer einen besonderen Hang zu den Männer hatte, die mich auf Distanz gehalten haben, die in irgendeiner Form nie ganz greifbar waren! Genau betrachtet Männer waren von denen Frau hätte besser die Finger lassen sollen!  Ich fand das irgendwie anziehend … sogar sexy. Kennst Du auch :D , diesen Tick haben sehr viele Frauen, das ist mir in der Zwischenzeit bekannt.  Wer will es denn schon einfach, wenn es mit Zittern, Bauchschmerzen und abwarten auch geht! >händezusammenschlag< Das ständige Warten ob er sich nun meldet, die ständige Angst ausgetauscht zu werden, die innere Unruhe, all das ist eine explosive Gefühlsmischung, die unser Ego als sehr lebendig empfindet.

So viel emotionale Anspannung ist ein grandioser Nährboden für eine brennende Leidenschaft, die wir als intensive Verbindung der Herzen wahrnehmen (besonders wenn es um Sex geht!), die uns aber eine ganze Menge Energie auf Zeit nimmt!

Noch ein Beispiel:

Gehörst Du zu den Frauen, die magisch Partner anziehen, die Dich nie komplett an sich heranlassen? Daraus resultieren die sogenannten On-Off-Beziehungen. Es ergibt sich daraus ein Zustand vollkommener Unklarheit und einem Gefühl das Dich instabil werden lässt! In solch ungesunden „Larifari-Beziehungen“ bist Du bereit, dein emotionales Wohlbefinden zu opfern, um endlich das zu bekommen was Du Dir so wünscht … nämlich die Liebe die er zurückhält! Solche Beziehungen werden Dich nie happy machen, es sei denn dieser Zustand erfüllt Dich mit Zufriedenheit?!

Um aus solch ungesunden Partnerschaften auszusteigen oder erst gar nicht „einzusteigen“ bedarf es einer Menge Selbstreflektion. Welche Anteile Deiner selbst hast Du noch nicht in die Selbstliebe integriert? Wo und wann trägst Du noch Deine Maske und hast Angst, Dein wahres DU zu offenbaren? Je mehr Du Dich auf Dich selber einlässt inkl. allen Bedürfnissen und Wünschen, umso weniger wirst Du Dich zu solchen Menschen / Männern /  Beziehungen, die Dir immer wieder dein Vertrauen, Deine Nähe und Liebe entziehen, hingezogen fühlen!

Das Gegenteil wird eintreten. :-) Du wirst ein Magnet sein für gesunde, reife Beziehungen, weil Du diese emotionale intime Reife in Dir selbst erkannt hast.

Unabhängigkeit und Freiheit um jeden Preis!

Frauen, die von sich glauben besonders unabhängig und frei sein zu müssen, haben meiner Beobachtung nach das gleiche Thema vor sich liegen, wie jene, die sich übertrieben bedürftig verhalten oder sich ständig in irgendwelche Beziehungen begeben, die von einer emotionalen Abhängigkeit geprägt sind. Diese tragen ein ängstliches, verletztes und bedürftiges inneres Kind in sich, das grenzenlose Angst davor hat wieder abgelehnt und verletzt zu werden.

Wir Menschen sind so unterschiedlich und genauso ungleich sind unsere Verhaltensweisen, wie wir mit gewissen emotionalen Mustern umgehen. Egal ob wir permanent Beziehungen ausweichen, oder verbissen nach Freiheit und Unabhängigkeit streben oder ob wir uns von unseren Partnern in eine Abhängigkeit gedrängt werden (lassen). Die Konsequenzen sind immer die gleichen: Wir sind dadurch nicht in der Lage gesunde, reife, auf Augenhöhe zu führende Beziehungen einzugehen. Wo wir auf auf erwachsene Weise unsere Bedürfnisse und Grenzen kommunizieren können! Ganz ohne Fluchtimpuls und ohne das Gefühl zu haben, den Boden unter den Füssen zu verlieren … würde die Beziehung zerbrechen.

Keine „heile“ Beziehungserfahrung bedeutet Defizite in der Partnerschaft

Die oben angeführten Beispiele sind die klassischen Gefühlsmuster, die mit Sicherheit schon viele von uns erlebt haben. Aber nun die alles entscheidende Frage überhaupt: Warum verhalten sich viele Paare so verletzend in ihren Beziehungen? Das und weshalb viele von uns immer wieder Beziehungen eingehen, die in Wirklichkeit schon von Anfang an nicht gut sind für uns, wissen wir ja nun. Aber wie sieht es in den Beziehungen aus in denen man sich ständig gegenseitig verletzt? Ich möchte gleich noch anhängen, nicht jede Verletzung in einer Beziehung muss gleich dramatische Auswirkungen haben. Oftmals geschieht so etwas einfach aus einer Kränkung heraus, die nicht negativ für die Beziehung sein müssen!

Wenn Du aber nie erfahren hast wie sich ein Ort der Sicherheit und des Vertrauens anfühlt, werden Dir diese Erfahrungen, die oft aus unserer Kindheit oder auch aus vergangenen Beziehungen stammen, es Dir schwer machen eine Beziehung im gesunden Sinn zu leben. Denn in einer Paarbeziehung werden unsere früheren Beziehungserfahrungen erneut aktiviert. Nur mit dem Unterschied, dass wir nicht mehr das Opfer sind sondern der Verursacher verschiedenster Verletzungen. Der Partner bekommt den erlebten Schmerz zu spüren! Wir versuchen dabei den erlebten Schmerz in der Beziehung zu integrieren und aufzuarbeiten.

Leider findet in der Realität keine Eingliederung des Erlebten statt … im Gegenteil, es wiederholt sich alles wieder, welche beide Seiten zunehmend verletzt und wo keine gemeinsame Lösung zu finden ist!

Warum halten wir solche Verletzungen aus?

Als Kind ist es normal, dass wir die Familie nicht einfach verlassen können. Wir brauchen sie zum Überleben. In erwachsenen Beziehungen hört jedoch das Verständnis bald auf. Für unser Umfeld ist es schwer zu verstehen, weshalb ein Mensch der nun Erwachsen ist und kein kleines Kind mehr ist, an einer verletzenden Beziehung festhält! Warum gehen wir nicht einfach?

In solchen Beziehungen passiert folgendes:
Eine  intensive Beziehung wird aufgebaut. Ein sicherer Boden unter unseren Füßen, ist die Grundlage um die alten Muster und Traumatisierungen wieder hervorzuholen. Darauf entfaltet sich die ganze Vorgeschichte aus unserem Leben. Aus so einer intensiven Bindung entkommen wir nur sehr schwer. Meistens ist es uns bzw dem Partner klar, dass diese Beziehungsform nicht gesund ist. Mental würden wir sofort gehen … aber emotional bleiben wir kleben! 

Fakt ist, wenn wir uns in einer Liebesbeziehung extra verletzend verhalten ist es sehr naheliegend, dass wir in unseren ersten Beziehungserfahrungen stark verletzt worden sind. In den späteren Partnerschaften wird unbewusst, auf der Beziehungsebene, eine „Opfer – Täter Konstellation“ aufgebaut, dabei können wir in beide Rollen rutschen.

Nachsatz:

Wenn wir lernen uns von Abhängigkeiten zu befreien lernen wir auch (wieder), wie wir ganz werden und dann kann in unserer Beziehung ein gesundes Miteinander entstehen. Eine Partnerschaft ohne Verletzungen. Wo zwei Ganzheiten sich begegnen müssen auch keine Löcher gestopft werden. Es kann Liebe fließen!  Wenn wir in Liebe sind … werden wir den anderen schmerzfrei seinen Weg gehen lassen, auch dann wenn wir ihn möglicherweise nicht auf ganzem Weg begleiten!? Die Liebe ist nie verletzend, der Mensch allerdings schon. Wenn uns also die Liebe verletzt, wäre es von Vorteil, einmal genauer hinzusehen … was da eigentlich wirklich passiert.

Falls Du noch mehr darüber lesen möchtest ist Raus aus Deiner Beziehung, die Dich vergiftet ein Folgethema. Und wenn Du Erfahrungen mit dieser Thematik hast und darüber reden/schreiben möchtest, lass mir gerne einen Kommentar da oder besuche uns in meiner FrauenPunk Gruppe bei Facebook! :-)

Eine liebevolle Zeit möchte ich Dir allemal wünschen, bis ganz bald.

Xo Sandra

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3 Kommentare
  1. Bernd Scheddler
    Bernd Scheddler sagte:

    Liebe Frauenwelt,

    Bitte erlaubt mir einen Kommentar zu schreiben. Ich selber bin Opfer einer Frau geworden, die nicht den Mut gehabt hat mir über den Grund der Trennung zu reden. Anfangs war alles schön und nett, erst als der Ex Freund zurück kam, änderte sich ihr Verhalten. Sie ist auf mich zugegangen und stellte mir die Frage ob ich mir eine Partnerschaft, Beziehung vorstellen kann. Es war wunderschön. Sie deponierte Textilien bei mir und wir hätten einfach viel Lebensfreude. Von heut auf Morgen war sie anders. Am D-Day bat sie mich sie noch zu einem Untersuchungstermin in die Klinik zu begleiten. Danach bat sie mich mit ihr Kaffee zu trinken. Nachdem sie 3ine Zigarette geraucht hatte sprach sie mit mir. Ihre Worte, Achja was ich dir noch sagen möchte, dass wäre. Lapidar, das war’s. Später machte sie Hoffnung auf eine Rückkehr per SMS. Ich war glücklich und verhielt mich vollkommen verkehrt. Die Situation eskalierte. Inzwischen hat sie Angst vor mir, was neben dem emotionellen Schmerzverdammt weh tut. Ich würde zweimal von Frauen betrogen. Unter anderem kurz vor einer Hochzeit. Sie hat ebenso wie ich, eine traumatische Lebensbiographie. Sie hat ein Herz aus Gold, sie wurde nur von Männern zuvor kaputt gemacht. Ich selbst habe sie überflutet mit Liebe und menschlicher Wärme. Ich war 21 Jahre allein und habe verlernt mit Frauen umzugehen. Leider habe ich n7cht gemerkt, dass ich zu sehr geklammert habe. Was ich sehr bereue. Dadurch habe ich einen wundervollen Menschen verloren. Es schmerzt sehr. Schade dass ich mit ihr nicht vernünftig reden kann. Ich habe für mich entschieden:Nie wieder eine Frau, denn umbringen kann ich mich jederzeit.

    Antworten
  2. Stefan
    Stefan sagte:

    Guten Tag,

    finde den Artikel sehr passend und richtig, ich habe gerade eine sehr ähnliche Beziehung erlebt. Und habe jetzt natürlich viele darüber gelesen und mir Gedanken gemacht warum sich diese Frau so sehr von mir verletzt fühlt, dass sie mich verlassen und blockiert hat obwohl wir eine sehr schöne Zeit zusammen hatten. Jetzt kann ich alles langsam verstehen und fühle mich nicht mehr schuldig, da ich sie natürlich nicht verletzen wollte. Es liegt immer an einem selbst ob man sich verletzt fühlt oder nicht, außer man wird vorsätzlich und bewusst verletzt also gemein behandelt. Aber wenn man durch eine Aussage oder wie es bei mir war mehrer Aussagen zum gleichen Thema zu unterschiedlichen Zeitpunkten, die nicht mal direkt auf seine Person bezogen oder formuliert worden sind, verletzt fühlt dann sollte man sich wirklich Gedanken machen ob man nicht doch nur deshalb ein Problem mit dem gesagten hat weil man innerlich denkt das man bei genau diesem Punkt eine Schwäche oder einen „Mangel“ hat, oder besser gesagt sich einredet einen zu haben. Ich habe bei dieser Frau wirklich gemerkt das sie immer nach einer Bestätigung von außen gesucht hat um ihre innere Unsicherheit bei genau diesem einen Problem auszugleichen. Ich glaube aber das es so nicht funktionieren kann, das ist wie ein Spiegel der einem sein Problem oder besser gesagt seine eigene Einstellung zu dem Problem, aufzeigt und es sollte eigentlich eine Hilfe sein um zu verstehen das es nicht so wichtig ist und man auch mit dieser „Schwäche“ geliebt werden kann, bzw sich selbst was einredet das gar nicht so relevant oder überhaupt so vorhanden ist wie man es selber glaubt.

    Ich finde den Titel aber für mich nicht ganz stimmig, es kann meiner Meinung nach sehr wohl Liebe sein wenn man sich verletzt fühlt, nur kommt die Verletzung immer von einem selbst und nicht von der anderen Person. Wenn, wie ihn meinem Fall die Person sich selbst als hübsch genug empfunden hätte, dann hätten sie meine Aussagen nicht verletzt. Ich fühle mich auch verletzt, weil sie so regiert aber ich weiß das die Verletzung in mir selbst entsteht weil ich mir einrede das ich es falsche gemacht habe und vermutlich nicht genug Selbstbewusstsein habe um zu verstehen das ich einfach nur so gewesen bin, wie ich bin und es eigentlich ok ist so zu sein vor allem das Worte nicht wirklich etwas sind welchem man zu viel Bedeutung schenken soll, sondern Taten sollten, dass sein auf das man mehr Wert legt.
    Es wurde ja schon im Artikel beschrieben, aber um es einfach auszudrücken sollte man sich einfach mal Fragen warum genau einen etwas verletzt, also die Selbstreflexion genau bei dem Punkt ansetzten der einen so sehr verletzt.
    Würde diese Frau das machen würde sie verstehen wo das Problem ist und es würde ihr helfen wenn sie daran arbeitet gut mit dem „ist“ zu leben und sich selbst so zu lieben wie sie ist mit allen ihren Stärken und Schwächen. Das gleiche gilt natürlich auch für mich und für jeden der sich in Beziehungen mehrfach verletzen lässt. Was natürlich auch klar ist das es immer weh tut wenn man einen Menschen verliert den man mag oder liebt, man kann sich sicher nicht so davor Schützen das es einem Gleichgültig ist aber man kann lernen besser damit klar zu kommen, wenn man getrennte Wege geht.

    Jetzt verstehe ich aber warum sie so regiert und so verletzt ist, ich kann ihr verzeihen, dass sie mich ignoriert. Ich weiß aber auch das ich nicht in der Lage bin es jemals zu ändern.
    Danke für den Artikel!

    Antworten
    • Sandra
      Sandra sagte:

      Hallo Stefan,
      ich staune jedes mal, wie viele Männer scheinbar sich auf meinen Blog „verirren“ :D
      Das freut mich wirklich.
      Es freut mich auch das Du Dir viel Zeit für diesen Kommentar genommen hast!
      Du schreibst es selber sehr ausführlich und treffend. Die Selbstreflexion ist beim Thema „Gefühle“,
      das wichtigste! Für BEIDE Parteien.
      Ich wünsche Dir alles Gute und danke Dir, dass Du mich gelesen hast :-).

      Ciao, Sandra

      Antworten

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