Wild und frei – wie viel Freiheit lassen wir uns selbst?

Inspiration, Lebensstil, Persönliches

FREIHEIT. Ein Wort, das für mich immer nach Sommer riecht, nach nackten Füßen, nach offenen Fenstern und lautem Lachen. Und doch – so viele Frauen sprechen zwar gern davon, aber leben sie diese Freiheit wirklich?

Ich habe in den letzten Jahren oft über echte Freiheit nachgedacht – über die INNERE, die nicht davon abhängt, ob wir Urlaub haben oder unsere Zeit frei einteilen können. Sondern die, die beginnt, wenn wir ehrlich zu uns sind. Wenn wir uns trauen, anders zu denken. Wenn wir nicht länger jedem gefallen wollen!

In diesem Beitrag lade ich dich ein, dich selbst zu fragen: Was bedeutet Freiheit für dich? Und wo fängt sie in deinem Alltag an?

Ein Beitrag über das Gefühl, echt zu sein – und was uns oft davon abhält

Wie oft hast du das Wort FREIHEIT schon benutzt, ohne wirklich zu fühlen, was es bedeutet?
Für mich hatte dieses Wort lange etwas beinahe Utopisches.
Denn wie frei können wir tatsächlich sein, wenn wir den Alltag mit anderen teilen?
Wenn Kinder Bedürfnisse haben, der Job ruft, Rechnungen auf die Bezahlung warten und das Leben organisiert werden will?

Und trotzdem – oder gerade deshalb – begann ich mich in den letzten Monaten intensiver mit dem Thema Freiheit zu beschäftigen. Ich traf immer wieder auf Menschen, die darüber sprachen … und dabei ganz vergaßen, sie auch zu leben.

Was bedeutet Freiheit für DICH?
Ist es ein leeres Wochenende ohne Termine?
Ist es die Möglichkeit, Entscheidungen allein zu treffen?
Oder ist es dieses leise, kraftvolle Gefühl, sich selbst treu zu bleiben – auch wenn’s unbequem wird?

Ich beobachte viele Frauen – und kenne das auch von mir selbst – die sich zwar nach Freiheit sehnen, aber sich kaum erlauben, sie wirklich zu leben!
Weil da so viele Gedanken sind: Was, wenn ich anecke? Was, wenn andere mich nicht verstehen? Was, wenn ich mich mit allem überschätze?

Ich frage mich:
Kann ein Mensch wirklich richtig frei sein, wenn er permanent bewertet, analysiert und sich selbst zensiert?

Für mich ist Freiheit:
Loslassen.
Abgeben.
Mich selbst „entwirren“ aus dem Netz alter Glaubenssätze!
Mutig entscheiden, auch mal gegen den Strom zu schwimmen.
Ehrlich sein – vor allem zu mir selbst!

Ich habe früher kaum über Gefühle geredet. Ich hatte Angst davor, als zu „weich“ gesehen zu werden.
Doch heute weiß ich: Wer wilder und freier leben will, muss bereit sein, sich selbst wirklich zu spüren.

Wie frei bist du wirklich in deinem Denken? In deinem Fühlen? In deinem Handeln?
Und wenn du es nicht bist: Was hält dich zurück?

Ich lebe heute nicht perfekt frei – aber echter.
Ich tue, was ich kann. Ich falle, ich lerne, ich stehe wieder auf.
Und ich teile meine Erfahrungen, weil ich glaube, dass wir einander genau so Mut machen können!

Nicht, weil ich alles besser weiß. Sondern weil ich jeden Tag neu frage:
„Wer bin ich heute – wenn ich mich frei denke“?

Freiheit ist kein Ziel auf der Landkarte, sondern ein Weg, der uns zu uns selbst führt.
Und je öfter wir ihn gehen, desto weniger Angst wird er uns machen. 🙂

Vielleicht beginnt Freiheit ja genau dort, wo wir aufhören, uns zu fragen, was andere über uns denken –
und stattdessen beginnen, unser Leben so zu gestalten, wie es sich für uns selbst gut anfühlt.
Wild. Frei. Und deshalb so, genau richtig!

Es tut schon unglaublich gut, darüber nachzudenken, zu schreiben!
FREIHEIT im Innen wie im Außen zu LEBEN – das, kann ich mit Worten eigentlich gar nicht einfangen … <3
Pass gut auf dich auf und bis bald …

Xo Sandra

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