Meine Tipps im September

Meine Tipps im September
Lesezeit: 3 Minuten

Jetzt gab ja lange keine Tipps von mir! Ich habe die Zeit wirklich genossen. Ich habe viele Themen gesammelt, über die ich schreiben kann. Ich bin einfach wieder in meiner Balance. :D Und das ist auch gleich das Eingangswort für meine September Tipps. :-)

Dein Körper ist aus der Balance?

Wie gesagt, ich kenne dieses Gefühl nur zu gut. Und DU mit Sicherheit auch. Wenn Dein Körper leise zuflüstert, … aber Du hörst oder ÜBERhörst es. Bis er immer lauter wird und aus dem flüstern ein „Schreien“ wird.

Eigentlich wird unser Alltag von Formeln geprägt:

Wir sollten mindestens 10 000 Schritte tun, vor 24.00 zu Bett gehen, mindestens 2 Liter Wasser trinken. Dreimal die Woche Ausdauersport betreiben, einen Apfel am Tag zu sich nehmen und was weiß ich noch was alles! All diese Sachen haben wir uns selbst NICHT ausgedacht, sondern es waren Ärzte, Psychologen und die Wissenschaft.

Was tun wir? Folgen wir solchen Ansätzen? Dazu kommen Kalorienzähler (oder auch nicht). Eigentlich sind wir hundemüde und zappen auf Netflix rauf und runter. Am Schoß eine große Schüssel „Ungesundes“ ›lach‹. Kann oder ist DAS in Ordnung? Ist es gesund? Wir behandeln unseren Körper als wär er eine Maschine, als wäre er auf Autopilot gestellt. Und anschließend werfen wir IHM vor, nicht gut, stark, gesund und erholt zu sein!

Dem Körper trifft keine Schuld – WIR sind es … wir ignorieren … hören NICHT auf seine Signale, die er uns sendet. Dabei spricht unser Körper den ganzen Tag mit uns. :D

Führen wir eine harmonische Beziehung mit unserem Körper

Viele haben verlernt, ihrem Körper die so wichtige Aufmerksamkeit zu geben. Der rasende Alltag hat schon lange oberste Priorität und so passiert es, dass wir Schmerzen „überspüren“ und sie mithilfe von Medikamenten betäuben. Hunger und Durst wird nach hinten geschoben weil im Moment zu wenig Zeit! Man stopft alles Mögliche „ToGo“ in sich hinein, denn das spart Zeit und Zeit ist wertvoll. Und gegen die täglichen Müdigkeits-Einbrüche gibt es ja ausreichend Energie-Drinks.

Tja … ich will jetzt nicht behaupten das jeder Mensch seinen Alltag so lebt, aber ich weiß, dass es sehr viele genauso praktizieren. Ich war lange Zeit genauso. Mein Körper spielte immer die zweite Geige!

Die gute Nachricht: Egal wie lange wir unseren Körper links liegen gelassen haben, es ist NIE zu spät, die Verbindung mit ihm (wieder) aufzunehmen! Ihm DAS geben, was er braucht … genau genommen, WAS WIR für unser Wohlbefinden brauchen.

  • Körper & Bewegung. Ein achtsames Körpergefühl kommt durch viel Bewegung. Bewegung im Alltag bewusst wahrnehmen. Viele Menschen betreiben schon vor dem Gang ins Büro Sport. Es ist eine hervorragende Möglichkeit, mit seinem Körper ins „Gespräch“ zu treten. Es gibt aber auch viele andere Möglichkeiten! Ich liebe es den Tag mit einer kurzen Meditation zu beginnen … Body-Scan … Körperreise … zu spüren wie es „uns“ geht. Auch beim täglichen Gassi gehen mit unseren Haustieren besteht die Möglichkeit, sich mit unserem Körper kurzzuschließen. Die Natur im Allgemeinen … sie bietet so viel um den Fokus auf Körper, Atmung und den eigenen Rhythmus zu legen.
  • Geh rein statt raus. Es ist für uns einfacher geworden, sich mit der Welt draußen zu verbinden, als sich mit sich selbst zu beschäftigen. Es gibt einfach zu viele externe Ablenkung! Und so verbringen Menschen Jahre damit, sich NIE um ihr INNERSTES zu kümmern … sie „verkümmern“. Der Mensch kümmert sich lieber um virtuelles, statt um seine realen eigenen Gefühle. Logisch, dass die Beziehung zum eigenen ICH mal beginnt darunter zu leiden.
  • Esse achtsam. Das ist immer noch ein Punkt, den ich mir sehr oft bewusst machen muss! Ich esse viel zu schnell und dabei bleibt manchmal der Genuss auf der Strecke. Das passiert, wenn der Hunger sich meldet und ich dieses Signal überspüre! Dann kommt es schon mal vor, dass ich etwas launisch werde, Kopfschmerzen bekomme und letztendlich zu schlingen beginne. Es ist sowas von falsch! Und ich arbeite daran. ›lächel‹. Es ist so wichtig sich Zeit zu nehmen! Zu genießen und langsam zu essen. Außerdem können wir so besser einschätzen, ob wir schon satt sind oder eventuell noch einen Nachtisch „brauchen“. ›zwinker‹.

Fazit:

Am Ende des Tages sind wir alleine für unseren Körper verantwortlich. Er hat den ganzen Tag mit uns gesprochen – haben wir darauf geachtet? Er hat uns viele Signale gesendet. Jetzt liegt es an uns sie auch zu deuten! Machen wir es uns zur Gewohnheit uns Zeit für unseren Körper zu nehmen! Nutzen wir die Möglichkeiten der Bewegung, der Meditation und der Achtsamkeit. Wir können davon nur profitieren und so ein ausbalanciertes Leben leben.

Xo Sandra

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