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Die bunten Farben eines Sommertages sind immer wieder etwas ganz Besonderes. Manchmal kommen sogar Erinnerungen an früher hoch. Jedenfalls bei mir, wenn ich mit unseren Hunden über bunte Wiesen laufen kann.

Passend zu meiner Lieblings-Jahreszeit, habe ich eine Sommergeschichte ausgegraben. <3
Viel Freude beim Lesen …

BLÜTEN DER ERINNERUNG

Einmal legte ein kleines Mädchen eine himbeerfarbene Kleeblüte, eine sonnengelbe Habichtskraut Blüte und ein himmelblaues Glockenblümchen in ein Buch. Die alte Marga, die einst Lehrerin im Dorf gewesen war und jeden Mittag zu Schulschluss vor dem Schulhaus auf der verschlissenen Holzbank saß, hatte es dem Mädchen am letzten Schultag vor den großen Ferien geschenkt.

Ein Buch über Worte und Sätze und deren Aufbau. Ein Buch für die Ferien. Es sollte dem Mädchen, dem manchmal die Worte fehlten, das Wissen über die Sprache und deren Regeln vermitteln. „Worte sind ein kostbares Gut“, hatte die Marga gesagt. „Vergiss das nie!“

Das Mädchen hatte genickt und gelächelt und an die Farben des Sommertages gedacht. Farben und Düfte, so kostbar und wertvoll, wie Worte. Nach Lesen und Lernen war ihr wenig zu mute. Und während es höflich den Worten der alten Frau lauschte, ließ es seine Blicke schweifen in das Blau des Sommerhimmels, in die Kronen der Linden, deren Blätter mit dem Licht der Sonnenstrahlen spielten, und in Stauden der purpurfarbenen Levkojen, der roten Stockrosen und der cremeweißen Pfeffernelken.

Von den Farben dieses Sommertages hätte es der alten Lehrerin gerne erzählen wollen, doch es fand die Worte nicht. So, wie die alte Marga die Farben nicht zu sehen vermochte. „Lerne die Worte und ihre Bedeutung! Nutze das Buch!“
Mit diesen Worten hatte die alte Frau das Mädchen schließlich in die Freiheit des Sommers entlassen. Mit Ermahnungen und dem Buch, einer alten Grammatik.

Auf dem Heimweg, pflückte das Mädchen auf einer Wiese die Kleeblüte, das Habichtskraut und die Glockenblume, und legte sie in das langweilige, graue Buch. Drei Blümchen mit dem Duft und den Farben des warmen Sommertages. Sie sollten das Buch heller, die Wörter fröhlicher machen.

So dachte das kleine Mädchen, als es das Buch zu Hause auf das Regal in seinem Zimmer legte … und dort vergaß. Da waren jene anderen aufregenden Dinge in diesem Sommer, die interessanter und wichtiger waren als ein Buch mit staubtrockenen Worten! Und als die Familie wenig später das Haus und das Dorf verlassen und auf die Flucht vor dem Krieg gehen musste, landete das Buch mit den Farben des Sommers neben anderen Büchern, Bildern und Fotografien nach langer Reise in einer Truhe auf einem Dachboden.

Es dauert viele Jahrzehnte, bis das Mädchen das Buch der alten Marga wieder in den Händen hielt. Es lächelte, als es die alte Grammatik entdeckte. Die Farben und Düfte jenes sorgenlosen Sommertages wurden lebendig und die stummen Worte setzten sich zu einer Melodie zusammen. Eine bunte Melodie der Erinnerungen.

Viele Worte fielen dem Mädchen, das nun selbst eine alte Frau war, dazu ein. Doch es schwieg. Die Worte die der alten Marga damals so wichtig gewesen waren, interessierten auch jetzt nicht. Was zählte, waren die Erinnerungen an jenen Sommer, den die welken Blüten der Kleeblume, des Habichtskrauts und der Glockenblume nach so langer Zeit noch einmal zurückbrachten.

Elke Bräunling Geschichtensammlung

Vielleicht hast auch Du eine oder mehrere Erinnerungen an frühere Sommertage? Ich wünsche Dir auf jeden Fall eine bunte restliche Sommerwoche, pass auf auf Dich und wenn Du magst, lesen wir uns ganz bald wieder :D

Ciao, Deine Sandra

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Hallo und hoffentlich einen sonnigen guten Morgen für Dich. Kurzgeschichten werden ja nicht nur für unsere Kleinsten geschrieben werden, ist Dir ja inzwischen bekannt. Geschichten sollen zum Nachdenken anregen. Die Geschichte, die ich heute für Dich ausgesucht habe, widmet sich der Liebe und dem Stellenwert, den sie in unserem Leben einnimmt.<3

Die Insel der Gefühle

Vor sehr langer Zeit gab es einmal eine schöne kleine Insel. Hier lebten alle Gefühle, Eigenschaften und Qualitäten der Menschen einträchtig zusammen: Humor und die gute Laune, der Stolz und der Reichtum, die Traurigkeit und die Einsamkeit, das Glück und die Intuition, das Wissen und all die vielen anderen Gefühle, Eigenschaften und Qualitäten, die den Menschen eben so ausmachen. Natürlich war auch die LIEBE dort zu Hause.

Eines Tages machte ganz überraschend die Nachricht die Runde, dass die Insel vom Untergang bedroht sei und schon in kurzer Zeit im Ozean versinken würde. Also machten alle ihre Schiffe seeklar, um die Insel zu verlassen. Nur die LIEBE, deren Schiff gerade nicht seetauglich war, wollte bis zum letzten Augenblick warten. Als die Insel am sinken war, bat die LIEBE die anderen um Hilfe.

Der Reichtum schickte sich gerade an, auf einem sehr luxuriösen Schiff in See zu stechen, da fragte ihn die LIEBE: „Reichtum, kannst Du mich mitnehmen?“ „Nein, das geht nicht. Auf meinem Schiff habe ich sehr viel Gold, Silber und Edelsteine. Da ist kein Platz mehr für Dich.“
Also fragte die LIEBE den Stolz, der auf einem schön gestaltetem Schiff vorbeikam. „Stolz, bitte, kannst DU mich mitnehmen?“ „LIEBE, ich kann dich nicht mitnehmen“ antwortete der Stolz, „hier ist alles perfekt und du könntest mein Schiff beschädigen.“

Als Nächstes fragte die LIEBE die Traurigkeit: „Traurigkeit, bitte nimm DU mich mit.“ „Oh LIEBE“, entgegnete die Traurigkeit, „ich bin so traurig, dass ich alleine bleiben muss.“

Als die gute Laune losfuhr, war sie so zufrieden und ausgelassen, dass sie nicht einmal hörte, dass die LIEBE sie rief.
Plötzlich rief aber eine Stimme: „Komm LIEBE, du kannst mit mir mitfahren.“

Die LIEBE war so dankbar und glücklich, dass sie völlig vergaß, ihren Retter nach seinem Namen zu fragen. Später fragte die LIEBE das Wissen. „Wissen, kannst du mir vielleicht sagen, wer es war, der mir geholfen hat?“
„JA sicher“ antwortete das Wissen“, das war die Zeit.“

„Die Zeit?“  fragte die LIEBE erstaunt „warum hat mir den ausgerechnet die Zeit geholfen?“
Und das Wissen antwortete lächelnd: „Weil nur die ZEIT versteht, wie wichtig die LIEBE im Leben ist …“

Verfasser/in unbekannt

Einen fantastische Wochenmitte wünsche ich Dir und vergiss dabei die Zeit und die Liebe nicht <3

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Das grünere Gras: Die Geschichte von Buddha und Mara …

Heute habe ich für Dich eine buddhistische Geschichte ausgesucht. Sie handelt von Mara, der all das verkörpert was uns leiden lässt. Buddha – ein Wesen, das aus eigener Kraft die Reinheit und Vollkommenheit seines Geistes erreicht und somit eine unendliche Entfaltung aller in ihm vorhandenen Stärken erlangt. Eine Geschichte, die ich von einem Herzmenschen bekommen habe und heute mit Dir teilen möchte!
Viel Spaß und Einsicht beim Lesen …

Der Buddha hielt sich zu einem Einzelretreat in einer Höhe auf. Sein Assistent und Schüler, der ehrwürdige Ananda, ging in dieser Zeit Almosen sammeln und teilte nach seiner Rückkehr die Gaben zur Hälfte mit dem Buddha. Eines Morgens meditierte der Buddha in der Höhle, der ehrwürdige Ananda saß davor und sah jemanden näher kommen. Ananda ahnte, dass es jemand Bekanntes war. Es war Mara!

Ananda wollte sich verstecken, sodass Mara niemanden sehen und Buddha in der Hölle auch nicht stören würde. Doch es war zu spät. Mara stieg zu Ananda hoch und fragte: „Ehrwürdiger Ananda, ist dein Lehrer da?“ Ananda wollte lügen und sagen: „Nein, der Buddha ist nicht da. Er ist nach … gegangen zu einem Treffen, einer Konferenz oder dergleichen.“ Doch zu lügen gehört sich nicht für einen Mönch, also erwiderte er schließlich: „Warum fragst du?“

Mara sagte „Ich möchte den Buddha besuchen.“ Ananda entgegnete erzürnt „Verschwinde! Du bist kein Freund des Buddha. Du bist sein Feind. Erinnerst du dich nicht, wie du versucht hast, den Buddha vom Erwachen unter dem Body-Baum abzuhalten, und dann von ihm vernichtend besiegt wurdest? Der Buddha will dich nicht sehen.“

Als Mara dies hörte, begann er zu lachen: „Haha, tatsächlich? Dein Buddha hat Feinde? Ich dachte, er habe gesagt, er habe keine Feinde. Und jetzt hat er plötzlich welche? Ananda fühlte sich in der Klemme. Also ging er in die Höhe und fragte Buddha, ob er Mara treffen wolle. Er hoffte Buddha würde verneinen. Doch als der Buddha hörte, wer draußen auf ihn wartete, sagte er „Mara? Lass ihn herein.“ Ananda war sehr enttäuscht, doch er kam seiner Pflicht nach und ließ Mara eintreten.

Als Mara die Höhe betrat, stand der Buddha auf und hieß ihn willkommen wie einen Edelmann. Er lud Mara ein, in einer besonderen Ecke Platz zu nehmen und bat Ananda, Mara Tee und Wasser zu servieren. Ananada war frustriert. Für den Buddha hätte er gern 200 mal am Tag Tee gebracht, aber nicht für Mara. Doch er ging hinaus, brachte Tee für Mara und hoffte, die beiden würden sich nicht lange unterhalten. Doch die Unterhaltung sollte sehr lange dauern …

Die beiden sprachen wie beste Freunde miteinander. Buddha fragte Mara „Wie ist es dir ergangen und wie geht es dir?“ Mara erwiderte „Nicht so gut.“ “ Was ist passiert?“  fragte Buddha.  Mara erzählte:

„Meine Schüler hören mir nicht mehr zu. Früher taten sie immer alles was ich ihnen sagte, doch neuerdings rebellieren sie. Meine Generäle, Soldaten und Schüler wollen Achtsamkeit, Gehmeditation und Essen in Stille üben. Sie wollen die Erde retten. Ich weiß nicht mehr, wie ich sie erreichen kann. Buddha … ich bin soo müde Mara sein zu müssen, ich möchte jemand anderer sein! Es ist wahrlich nicht leicht Mara zu sein. Es bedeutet alles andere als Party, Spiel und Spaß.“

Der Buddha lachte. „Glaubst du, es ist ein großer Spaß der Buddha zu sein? Weißt du, dass Menschen behaupten, ich hätte etwas gesagt, was ich in Wirklichkeit nie gesagt habe? Sie tun Dinge, zu denen ich sie NIEMALS ermutigt habe, doch sie behaupten, ich hätte sie dazu angestiftet. Ich habe meine hohe Position und mein Ansehen zurückgelassen. Ich habe den Thron aufgegeben, habe meine wundervolle Frau und unser Kind verlassen, auf zukünftige Kinder und Reichtum verzichtet, um Befreiung zu erlangen.“

„Doch jetzt kommen Menschen zum Tempel, um zu beten, und bitten um all die Dinge, auf die ich verzichtet habe! Sie bitten nicht um Frieden oder Glück, sie bitten um viel Geld oder Macht oder um gute Prüfungsergebnisse für ihre Kinder. Sie fertigen Statuen von mir an und kleben all ihr Gold an meinen Körper. Wenn sie meinen Geburtstag feiern, verfrachten sie meine Statue auf einen Wagen und fahren mit mir gedankenlos durch die Stadt, währen mein Körper von Seite zu Seite schwankt. DAS WOLLTE ICH NIE!“

„Also glaube nicht, Buddha zu sein, sei das große Glück. Wollen wir tauschen?“ Ananda fürchtete, Mara würde zustimmen, doch glücklicherweise tat er dies nicht. Dann sagte der Buddha „Mara, du tust deine Arbeit. Tu sie, so gut du kannst. ich erledige meinen Job. Nichts auf der Welt ist immer einfach. Ich weiß, Mara zu sein ist sehr schwer. Doch auch der Buddha zu sein ist nicht einfach. Jeder von uns muss seine Rolle mit ganzem Herzen ausfüllen.“

Jedes Leben hat seine eigenen Herausforderungen und Wagnisse. Wir können ihnen mit mehr Geschick begegnen, wenn wir keine Zeit und Energie darauf vergeuden, einen zweiten Pfeil auf uns selbst abzuschießen, indem wir zum Beispiel den Glauben in uns nähren, das Gras  im Garten unseres Nachbarn wäre viel grüner als das in unserem eigenen …  

Von Thich Nhat Hanh, Zen-Meister aus Vietnam

Nun es ist wieder mal alles gesagt und wir sollten ALLE in unserem eigenen Garten bleiben und graben und versuchen das Schönste daraus zu machen.

Schön, daß Du da warst … heute mit einem Namaste zum Abschied. :D
Alles Liebe.

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Hallo meine Liebe, die heutige Geschichte hat mich ein wenig an mich selbst und so manch anderen den ich kenne, erinnert. Ich bin mir ja fast sicher, dass Du Dir die Frage: „Warum geht es eigentlich in meinem Leben?“ auch schon mehrmals gestellt hast. In meinem Leben bin ich schon Ideen, Beziehungen und materiellen Dingen hinterher gelaufen, nur um später festzustellen, dass nichts von dem eintrat was ich mir erhofft hatte! Diese so lebensnahe Geschichte beschreibt so wunderbar worum es in Wahrheit wirklich geht in Deinem, in unserem Leben … viel Freude beim Lesen.

Worum es eigentlich im Leben geht …

Es war einmal ein Mädchen, das alles in der Welt haben konnte, was es wollte. Das Einzige was es dafür tun musste war, etwas zu wählen und sich darauf zu konzentrieren.

Eines Tages setzte sich das Mädchen vor eine leere Leinwand und begann zu malen. Ein Pinselstrich war perfekter als der andere. Langsam und anmutig malte das Mädchen ein makelloses Meisterwerk. Als ihr Bild fertig war, schaute sie stolz auf ihre Arbeit und lächelte.

Das Bild zeigte die Wolken und die Sterne, die immer über sie wachten, was sie als großes Geschenk empfand. Ja – sie war eine Künstlerin und das wusste sie auch. Sie fühlte es in jeder Faser ihres Wesens.

Aber einige Augenblicke später wurde sie ängstlich und begann zu zweifeln. Sie erkannte, dass es noch so viel mehr auf dieser Welt gab, womit sie ihre Zeit verbringen konnte, anstatt einfach nur Farbe auf ein Stück Leinwand zu malen. Sie hatte das Gefühl, dass es noch wesentlich mehr auf dieser Welt gab, was sie tun konnte – so viele Möglichkeiten! Und wenn sie sich zu etwas anderem entschließen würde, dann wäre die ganze Zeit, die sie gemalt hat eine reine Verschwendung.

Also warf sie einen letzten Blick auf ihr grandioses Bild und ging durch die Tür in die Nacht. Und während sie lief, dachte sie nach und ging immer weiter. Sie war so sehr in ihren Gedanken versunken und bemerkte  nicht die Wolken und die Sterne am Himmel, die über sie wachten und ihr Signale schickten. Sie war damit beschäftigt eine wichtige Entscheidung zu treffen. Sie musste eine Sache aus allen Möglichkeiten dieser Welt wählen. Soll sie Ärztin werden? Oder doch besser Architektin? Oder soll sie Kinder unterrichten? Sie war absolut fasziniert.

25 Jahre später fing das Mädchen an zu weinen. Sie war so lange gelaufen und von all dem begeistert, was sie tun konnte – diese endlose Vielfalt der Möglichkeiten! Erst jetzt bemerkte sie schmerzhaft, dass sie am Ende überhaupt gar nichts getan hatte.

Im Leben geht es darum Entscheidungen zu treffen! Wir müssen uns entscheiden etwas zu tun, was uns begeistert, was uns bewegt und was uns mit Leidenschaft erfüllt.

Also kaufte das Mädchen, das inzwischen eine Frau geworden war eine neue Leinwand und Farbe. Anschließend fuhr sie in einen Park und begann zu malen. Ein Pinselstrich führte anmutig zum nächsten – genau wie vor vielen vielen Monden. Und während sie lächelte, malt sie den ganzen Tag hindurch bis in die Nacht hinein. Sie hatte endlich eine Entscheidung getroffen und noch etwas Zeit übrig, um die Magie des Lebens zu genießen …

Verfasser unbekannt, gefunden auf persönlich-wachsen.de

Ich denke mal, heute kann ich diese Geschichte so stehen lassen … es braucht nicht immer einen zusätzlichen Abschluss. Es ist alles gesagt. <3 Eine schöne Restwoche mit vielen Ideen, die Dein Leben noch lebenswerter machen können, DAS wünsche ich Dir …

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Wenn ich einmal alt bin …

Das Alter macht vor keinem von uns halt. Wir denken auch wahrscheinlich wenig darüber nach solange alles reibungslos abläuft. Vielleicht kommt der erste Gedanke ans „alt werden“ wenn wir es bei unseren Eltern oder Großeltern miterleben können, wie sich das Leben dabei verändert.

Heute habe ich wieder eine soo schöne Geschichte für euch. Sie wird euch, wenn sie achtsam gelesen wird, vielleicht zu Tränen rühren und berühren! Ich würde es mir ausnahmsweise wünschen.

Liebe Tochter, lieber Sohn, lieber junger Mensch …

An dem Tag, an dem Du erkennst, dass ich alt werde, versuche etwas Geduld mit mir zu haben und versuche, mich zu verstehen, wenn ich beim Essen schmutzig werde … wenn ich mich anders anziehe … sei geduldig. Erinnere Dich daran, wie viel Zeit ich damit verbracht habe, Dich diese Dinge zu lehren, als Du noch klein warst …

Wenn ich Dir die selben Dinge immer und immer wieder erzähle, unterbrich mich nicht! Hör mir zu! Als Du noch klein warst, batest Du mich ständig darum, Dir dieselben Geschichten vorzulesen … Abend für Abend. Bis Du endlich eingeschlafen warst und ich tat es gerne.

Wenn ich mich nicht so oft dusche, bitte tadle mich nicht, dass es eine Schande sei! Erinnere Dich daran, wie viele Geschichten ich erfinden musste, um Dich zum Baden zu bewegen, als Du ein Kind warst.

Lache nicht über mich, wenn ich mich gegenüber neuen Technologien intolerant verhalte. Gib mir die Zeit zu verstehen. Ich habe Dich so vieles gelehrt …

Gesund zu essen … Dich gepflegt zu kleiden … gutes Benehmen … wie man mit Lebenskrisen umgeht …

Wenn ich mich manchmal an etwas nicht erinnern kann oder nicht im Stande bin, einem Gespräch zu folgen, gib mir die nötige Zeit, mich wieder zu entsinnen und falls mir das nicht gelingt, werde nicht zu einem gereizten und überheblichen Menschen, denn das Wichtigste für mich ist … bei Dir zu sein und mit Dir zu sprechen.

Wenn ich mich weigere, etwas zu essen, zwinge mich nicht dazu! Ich weiß selbst genau, wann ich Hunger habe.

Wenn meine alten Beine nicht mehr so fit sind wie zuvor … hilf mir auf dieselbe Weise, wie ich Deine Hände hielt, um Dir bei Deine ersten Schritten zu helfen.

Und wenn ich eines Tages sagen sollte, dass ich nicht mehr leben möchte … dass ich sterben will, werde bitte nicht zornig … denn eines Tages wirst auch Du verstehen!

Versuche zu verstehen, dass man ab einem bestimmten Alter nicht mehr lebt, sondern überlebt …

Eines Tages wirst Du verstehen, dass ich trotz meiner zahlreichen Fehler, immer nur eines im Sinn hatte:
… DEIN BESTES …

Du brauchst Dich nicht betrübt, unglücklich oder unfähig wegen meines hohen Alters und meines Zustandes zu fühlen. Du musst mir nur nahe sein und verstehen, wofür ich lebe.

Hilf mir zu gehen, hilf mir mein Leben zu Ende zu leben mit LIEBE und GEDULD.

Das Einzige, was ich von Dir verlange, ist ein Lächeln und jede Menge Liebe.

Ich liebe Dich, meine Tochter, mein Sohn … mein junger Mensch!

DEINE MAMA, DEIN PAPA, DEINE ALTE DAME … <3    

Verfasser Unbekannt, gefunden auf Netzfrauen

Mal darüber nachdenken, unseren Kindern lesen lassen? Teilen! Darüber reden. DAS wünsche ich mir.

Fühl Dich gedrückt.

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Jeder von uns besitzt eine besondere Gabe. Etwas das bei uns mehr ausgeprägt ist als bei anderen. Und genau das zu erkennen, ist das Besondere an dieser heutigen Geschichte. Sie erzählt auf beeindruckende Weise, wie wir uns alle oft unter den vielen anderen Menschen sehen und leider manchmal persönlich abwerten. Viel Freude beim Lesen …. motivierende Gedanken über „das Besondere“.

Die Geschichte vom weißen Kieselstein

Er lag unter tausenden von anderen Kieselsteinen in allen Formen und Größen am Strand. Eine lange Zeit war er sich seiner selbst nicht bewusst gewesen. Er hatte am Tag die Wärme der Sonne in sich aufgenommen und sie an die Kühle der Nacht abgegeben. Dann eines Tages erwachte sein Selbstbewusstsein. Er erkannte, dass er ein annähernd runder und gänzlich weißer Kieselstein war – einer unter unzähligen.

Es machte ihn sofort traurig nur ein Teil einer riesigen Masse zu sein. Wohin der Kieselstein auch blickte, er sah nichts als Kieselsteine. Wie sehr beneidete er die Palme in seiner Nähe, deren Schatten jeden Tag eine Weile auf ihm ruhte. Sie stand allein und schön am Strand. Sie war einmalig, etwas ganz Besonderes. Auch das Meer in seiner mächtigen Endlosigkeit, war es nicht bewundernswert? In ständiger Bewegung, Ebbe und Flut erzeugend und doch geheimnisvoll in sich ruhend. Und was war er dagegen?

Ein unbeweglicher, kleiner, weißer Kieselstein, irgendwann an den Strand gespült und dort liegengelassen. In der Hitze der Sonne, der Kühle der Nacht ausgesetzt, bei Regen und Sturm. Andere besaßen schöne Farben und wunderschöne Muster. Seine Traurigkeit über sich selbst wurde immer grösser. Wie gerne hätte er mit dem Meer getauscht, mit den Vögeln in der Luft, mit den Sternen am Himmel. Was half ihm sein erwachtes Selbstbewusstsein, wenn es ihm nur zeigte, wie klein und unbedeutend er doch war.

Eines Nachts erwachte der Stein aus seinem tiefem Schlaf. Am Himmel strahlte der Vollmond und tauchte den Strand in ein seltsames, zartes Licht. Plötzlich hörte der weiße Kieselstein die leise Stimme zweier anderer Steine, deren Gespräch der Wind zu ihm trug. Als er merkte, dass sie über ihn sprachen, lauschte er aufmerksam damit ihm kein Wort entging. „Schau mal. der Weiße dort. Sieht er nicht wunderschön aus im Vollmondlicht?“ Er ist mir noch nie aufgefallen. Er hat wohl eine Schönheit die sich nur in einem bestimmten Licht offenbart. Gegen sein leuchtendes Weiß wirken alle anderen Steine ganz farblose und blass … ob er weiß, wie wunderschön er ist?“

Am Liebsten hätte der der weiße Kieselstein jetzt vor Freude einen Sprung ins Meer gemacht. Nun drehte sich der Wind und trug die leisen Stimmen in eine andere Richtung. Doch der weiße Kieselstein hatte genug gehört. Er dachte eine Weile nach und begriff plötzlich, dass es anderen Steinen genauso ging wie ihm: Auch sie sehnten sich danach, anders zu sein als sie waren. Und gerade die beiden Steine, die so gut über ihn sprachen, hatte er wegen ihrer Größe schon sehr oft beneidet!

Vielleicht ging es ja auch der Palme so! Womöglich wollte sie lieber das Meer sein oder der Stern am Himmel. Und das Meer wollte am Ende lieber das Land sein. „Was mochte es sein, was einen so unzufrieden mit sich selbst machte“, überlegte der weiße Kieselstein, der im Mondlicht so schön anzusehen war. Vielleicht gab es da ja auch noch etwas anderes an ihm, dass er noch nicht entdeckt hatte?

Und so versuchte der kleine Kieselstein, zum ersten Mal in seinem Leben, mit sich selbst einverstanden zu sein.

Mit der Zeit fühlte er sich immer wohler in seinem glatten weißen Körper. Sicher, er war noch immer ein Stein unter unzähligen anderen, aber das störte ihn nicht mehr. Auch mit seiner Unbeweglichkeit hatte er sich abgefunden. Er lag an einem bestimmten Ort und dort würde er immer liegen bleiben … allein vom starken Wind manchmal leicht geschaukelt. Da ging es ihm wie der Palme, wie dem Himmel und dem Meer. Auch sie konnten den Ort ihres Daseins nicht verlassen. Es musste wohl so sein.

Und so war seine Sehnsucht, mehr von der Welt zu sehen, endgültig überwunden. In der nächsten Vollmondnacht ging ein Liebespaar den Strand entlang. Die junge Frau entdeckte den Kieselstein und sagte zu ihrem Freund: „Schau, wie er im Mondlicht funkelt! Wie eine große Perle!“ Die Frau bückte sich, nahm den weißen Kieselstein in die Hand und betrachtete ihn mit glänzenden Augen … und dann steckte sie ihn in ihre Tasche. <3      

Denk doch mal ein paar Moment über diese Geschichte nach und überlege mal, was DICH ausmacht. Was ist Deine besondere Gabe? Und sei Dir sicher … Du besitzt eine! :D Auch wenn diese vielleicht durch äußere Umstände vergraben ist, sie kann wiedergefunden werden.

Gefunden auf finde-dich-selbst.net Verfasser leider unbekannt.

Danke dass Du bei mir warst und ich freue mich, wenn wir uns bald wieder treffen … auf eine neue #Geschichtenliebe.

Lesezeit: 3 Minuten

Wer regelmäßig Yoga praktiziert, weiß wie gut diese indische Wissenschaft vom Leben, für Körper, Seele und Geist ist. Aber auch als „nicht Yogi“ ist diese besinnliche Weihnachtsgeschichte die auf wahren Tatsachen beruht, lesenswert! Sie trifft den Zeitgeist auf den Punkt. Nimm Dir eine kleine Auszeit … und gehe anschließend lächelnd und kopfnickend, Deinen Tätigkeiten wieder nach. :-)

Eine besinnliche Yogastunde

Zwei Wochen vor Weihnachten trafen sich vier Yogaschüler zu ihrer wöchentlichen Yogastunde mit Lucie, der Yogalehrerin, in einer kleinen Stadt bei Wien. Lucie war eine erfahrene Yogameisterin und versprühte stets den erleuchtenden Glanz auf ihre Yogins und Yogis. Lucie war einfach ein Schatz.

Beim Sonnengruß gab es die ersten Unsicherheiten und eine allgemeine Unruhe machte sich im Raum breit. Lucie seufzte. „Was ist den los heute, ihr seid alle so fahrig und gar nicht bei der Sache.“ Ihre sanften Augen schweiften über die Yogaschüler.

Marlene, eine ehrgeizige Karrierefrau, überzeugter Single, legte gleich los.
„Ich krieg den Kopf nicht klar, dieses „Scheiss Weihnachten.“ Meine Mutter ruft mich täglich in der Arbeit an, was ich essen will und jammert mich voll, weil Vater sich nicht im Haushalt betätigt. Sie will den Christbaum heuer rot statt gold schmücken und die Kekse sind ihr zu hart geworden und blablabla … Ich will das alles nicht mehr hören.

Susi, Hausfrau und Mutter zweier kleiner Kinder.
„Geht mir genau so, ich frage mich wozu ich den Terror noch mitmache. Ich schaffe mich kaputt im Advent, mache alles schön und am Heiligen Abend plärren die Kinder die Bratensoße ist nicht gelungen und mein Mann macht auf alles ist gut.

Gerd, Beamter, geschieden, pflegebedürftige Eltern.
„Ich darf meinen Kindern Geld überweisen und sie die Feiertage nicht sehen. Ich sitze bei meinen alten Eltern und höre mir Verdauungsprobleme und sonstige Krankheitsgeschichten an. Ich glaube ich hau ab.“

Kerstin, Lehrerin im Ruhestand, Witwe, keine Kinder.
„Ich denke mir jedes mal, warum tue ich mir das jedes Jahr an? Ich sitze alleine vorm Christbaum und bedaure mich selbst. Eigentlich könnte ich am Palmenstrand liegen oder ein Wellnesshotel genießen.“

„Setzt euch alle hin“, sagte Lucie und alle nehmen gehorsam Platz. „Ich mache euch einen Vorschlag. Ich fliege am 23.12 nach Pune, Indien. ich mache dort eine Yoga Meditationsseminar. Ihr könnt mitkommen und den ganzen Stress hier zurück lassen. Kein Weihnachtsterror und keine lästigen Verpflichtungen. Wie schaut aus?“ Lucie lächelte sanft in die Runde.

„Nein, das kann ich meinen Eltern nicht antun, sie lieben Weihnachten und ich ja eigentlich auch. Es ist ja dann immer ganz nett bei ihnen und die Feiertage machen wir auch immer einen schönen Ausflug zusammen“ sagte Marlene.

„Um Himmels Willen, ich kann meine Familie nicht alleine lassen.Die Kinder glauben ja noch ans Christkind und wenn das Glöckchen bimmelt und die Kleinen kommen ins Wohnzimmer mit riesigen Augen, den Anblick will ich auf gar keinen Fall vermissen … es ist so süß“, sagte Susi.

„Wer weiß was nächstes Weihnachten ist, meine Eltern haben ja nur noch mich und sie waren immer für mich da. Ich koche für sie und sie sind so dankbar wenn ich komme. Sie sind halt meine Eltern und lieben mich“ sagte Gerd.

„Irgendwie ist es doch zu Hause am schönsten und ich will am heiligen Abend in die Messe gehen, da treffe ich viele Bekannte und meine Nachbarin freut sich immer so , wenn ich am ersten Weihnachtsfeiertag zu ihr auf eine Tasse Tee komme“, sagte Kerstin.

Lucie lachte fröhlich. „Obwohl ihr alle Weihnachten so schlimm findet, fallen euch aber viele Gründe ein, es doch zu feiern.“ :-) Ich höre überall Liebe, Fürsorge und Freude heraus. Lasst euch das durch den selbsterzeugten Stress nicht kaputt machen! Versucht jeden Tag in Ruhe und voller Zuversicht die Tage zu meistern. Seid achtsam mit euch selber. Mehr müsst ihr nicht tun … dann wird es sicher ein schönes Fest für euch alle werden.“

Marlene, Susi, Gerd und Kerstin grinsten sich gegenseitig an. Lucie hatte ihnen wieder mal den Spiegel vorgehalten und die Situation liebevoll entschärft. Sie ist eben auch eine Meisterin für gestresste Seelen. „Wir sollten heute mal unsere Yoga Verbiegungen ausfallen lassen und lieber irgendwo einen schönen Drink zu uns nehmen. Was meint ihr?“ schlug Lucie vor.

Alle Yogins und Yogis waren einverstanden und machten sich gut gelaunt auf den Weg ins Café „Nirwana“ und verbrachten  dort einen besinnlichen Abend …

Eine so passende wahre Geschichte, geschrieben von Barbara Pronnet.

Ich wünsche Dir ganz viel Zufriedenheit, keine Hektik … nur Vorfreude. Ein schönes Fest DAS wünsche ich Dir.

Lesezeit: 2 Minuten

 

Der Karren der Gefühle

Ein kleines Mädchen lief an der Seite ihres Vaters, als dieser plötzlich an der Kurve eines Weges anhielt.
Nach einer kurzen Zeit der Stille fragte er sie:

„Was hörst Du mein Kind?“ Das Mädchen spitzte ihre Ohren. Einige Sekunden später antwortete sie.
„Papa ich höre den Lärm eines Karren, der sich uns nähert.“
„Sehr gut“ antwortete der Vater.
„Du hast recht. Wir laufen einem leeren Karren entgegen.“
Sie fragte ihn erstaunt: „Wie kannst Du wissen, dass der Karren leer ist?

Der Vater entgegnete ihr:
„Wegen der Geräusche, die er verursacht, ist es sehr einfach zu wissen, ob er beladen ist oder nicht.“
„Je weniger sich im Karren befindet, desto mehr Lärm macht er.“

Das Mädchen wurde erwachsen und immer, wenn sie jemanden traf, der damit prahlte was er doch alles besitze, überkam sie das Gefühl, dass sie die Stimme ihres Vaters sagen hörte: „Je weniger sich im Karren befindet, desto mehr Lärm macht er …“.

(Volksmärchen)

Mit den Menschen ist es das Gleiche. Umso leerer ihr Inneres, desto lauter geben sie sich. So als wären sie Schellen, die man schon aus der Ferne hören kann.

Menschen, die keinen „seelischen“ Reichtum besitzen, vertuschen diesen Mangel mit leeren Reden. Sie füllen diese Leere mit materiellen Dingen und verschwenden ihre Zeit mit banalen Dingen, weil sie sich dadurch wertvoll fühlen! Ihre größte Angst besteht darin, anwesend zu sein aber von uns nicht bemerkt zu werden.

Es kann sein, dass sein Karren so leer ist, dass er ihn mit Deinen seelischen Reichtümern beladen möchte. Dieser Raub an Energie ist zwar sehr subtil, kann aber die Eigenschaften, mit denen Dein Karren beladen ist, stark zerstören.

Schütze Dich vor Menschen, die sich an Dir bereichern wollen. Lerne solch toxische Beziehungen zu erkennen. Erkenne sie an der Lautstärke! Vergiss nie Deinen Karren mit Liebe, Freude, Begeisterung und auch Schmerz und Traurigkeit zu beladen. Es sind Grundgefühle und die sind am wichtigsten.

  • LIEBE, um groß zu werden
  • FREUDE, um sie zu teilen
  • TRAURIGKEIT, damit Du die Freude schätzen lernst
  • BEGEISTERUNG, um Dich selbst zu erfinden
  • SCHMERZ … um weiter zu machen

Bleiben wir immer bescheiden. Lassen wir nicht zu, dass der Hochmut ein großes Loch in unseren Karren reißt. Denn die Bescheidenheit lässt Dinge entstehen und der Hochmut zerstört sie! Laden wir uns nicht zu viele Freunde auf, sondern einen einzigen Menschen der so wertvoll für uns ist wie 20 andere. Verschwenden wir also keinen Platz auf unserem Karren.

Ich wünsche Dir dass diese Geschichte eine Erinnerung, ein Augenöffner, für Dich sein mag.
Alles Liebe und bis ganz bald.

Lesezeit: 1 Minute

Welche Bedeutung hat für dich eine Liebeserklärung? Ist sie überhaupt wichtig? Um eine Partnerschaft am Leben zu erhalten, wäre es in meinen Augen schon hin und wieder schön, eine Bestätigung der Liebe und Zuneigung zu bekommen. Sie stärken einfach eine Beziehung. Und das sollte nicht nur an Tagen passieren, die ein Feier-Datum haben. :-)

Ich bin über eine süße Geschichte gestolpert, die es verdient gelesen zu werden. Kurz aber aussagekräftig. Viel Spaß beim Lesen!

Eine ungewöhnliche Liebeserklärung <3

Nach einer langen Nacht wacht ein Mann auf und sieht zuerst eine Packung Aspirin und ein Glas Wasser auf dem Nachtisch stehen. Er quält sich aus dem Bett und wundert sich, dass seine Kleidung schön zusammengelegt auf dem Stuhl liegt. Er nimmt das Aspirin und bemerkt einen Zettel:

„Schatz, ich habe Dir Kaffee gemacht. Ich bin beim Einkaufen. Ich liebe DICH!“

Er schleift seinen Körper ins Esszimmer und bemerkt, dass die Wohnung ordentlichst aufgeräumt ist. Er setzt sich neben seinen Sohn an den Tisch und fragt.“ Was ist eigentlich gestern passiert?“

„Du bist um 4 Uhr Morgen total betrunken nach Hause gekommen, und auf dem Weg ins Bett ist dir verdammt übel geworden.“

Verwirrt fragt er weiter „Aber wieso ist es hier dann schon so ordentlich?“

„Mama hat dich ins Schlafzimmer geschleppt und dich aufs Bett gelegt. Als sie dir die Hose ausziehen wollte, hast du gesagt. „Finger weg, ich bin überglücklich verheiratet!“ <3 <3

Was soll uns das sagen? Das Richtige zur richtigen Zeit sagen und versehentlich die wohl ehrlichste Liebeserklärung der Welt abgeben … Unbezahlbar und wunderschön. :-)

Leider ist mir der Verfasser unbekannt. Gefunden auf Nur die Liebe zählt. Bis bald in einer neuen Geschichtenliebe!