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Wenn Menschen eine andere Person mit Worten demütigen, bloßstellen, sich über diesen Menschen lächerlich machen und mit Worten demütigen … dann spricht man von verbaler Gewalt. Oder so wie ich es sehe und auch nenne – dieser Mensch benutzt seine Sprache und Ausdrucksform um andere damit zu misshandeln. 

Warum schreibe ich heute darüber?

Es ist einfach ein präsentes Thema. Das war es auch schon immer, nur wurde es meist hinter vorgehaltener Hand diskutiert. Stattgefunden haben solche „Misshandlungen“ meistens hinter verschlossenen Türen. Ging man raus, … war alles wunderbar normal.

Was mich immer mehr schockiert ist, heute ist man nicht mehr so peinlich berührt, wenn man Menschen, Paare, Eltern mit Kindern oder auch fremde Menschen dabei zuhören, wie sie miteinander umgehen! Es scheint normal geworden zu sein. Wenn ich Zeugin solcher Kommunikation werde, macht sich als Erstes mein „Fremdschämen“ bemerkbar, gefolgt von unfassbarer Traurigkeit. Hier ein zynischer Spruch, da ein böses Wort. Menschen, die sich nicht mal wirklich kennen, haben keine Hemmungen mit Worten zu verletzen!

Viele Frauen leiden in ihren Beziehungen darunter

„Du bist einfach zu blöd, um zu kapieren, was ich sagen will!“ oder „Kannst du einmal was richtig machen …?“
Es sind die harmlosesten Sätze, die ich hier verwendet habe, aber laute Worte begleitet von bösen abwertenden Blicken und Ignoranz, sind das, was ich in einer meiner Beziehungen, aber auch in der Kindheit gehört habe. „Natürlich“ hinter verschlossenen Türen.

Wenn es sich um den eigenen Partner handelt, sind diese Momente und Situationen besonders schmerzhaft. Gerade Frauen werden in Beziehungen Opfer sprachlicher Misshandlungen. Meist wird das Ganze durch ein passiv-aggressives Verhalten begleitet. Für viele mag das harmlos wirken, aber für Betroffene ist es alles andere als das!

Sprachliche Grausamkeit richtet emotional großen Schaden an

Verbale Verletzungen dieser Art finden wir überall:

  • Im Beruf unter den Kollegen.
  • Zwischen Eltern und Kindern
  • Leider auch in der Pflege!
  • Und natürlich in der Beziehung.

Als es mich selbst betraf, speziell in der Phase, in der ich in einer ungesunden Beziehung mit einem Narzissten stand, fragte ich mich oft, ob ich nicht zu empfindlich reagiere – schließlich gibt es in jeder Beziehung Konflikte! Es tat ihm ja auch hinterher immer leid und wir versöhnten uns wieder. Also kein Problem … dachte ich! Sehr schnell wurde mir aber klar das all diese verbalen Verletzungen zu seinem „Spiel“ gehörten!

Zum Problem wird es generell, wenn all das zum Normalzustand wird. Kein Tag ohne Beleidigungen. Kritik an Aussehen, das Arbeiten an sich und die Art wie wir denken. Das endlose Vorhalten geschehener Fehler, die jeder Mensch im Laufe seines Lebens mal macht, und die Demütigungen vor anderen! Wenn das so ist, ist das der Beweis sprachlicher „Misshandlungen“.

Wenn ein Mensch den Partner, Elternteil oder im Beruf andere Menschen, ganz bewusst mit Worten erniedrigt, verletzt und klein macht, wäre es an der Zeit die Leinen zu cutten. In meinen Gesprächen mit betroffene Frauen, höre ich immer wieder, dass der Lebenspartner in der Öffentlichkeit völlig normal, offen und kommunikativ charmant auftrat. Kein Mensch hielt es für möglich, was sich in den eigenen viel Wänden abspielte!

Das macht es besonders schwer sich jemanden anzuvertrauen

Ich selbst hatte immer die Angst, dass mir niemand glauben wird, würde ich mich jemandem anvertrauen. Männer oder Menschen allgemein, die solch ein Verhalten in sich tragen, verharmlosen im Allgemeinen ihre verbalen Verletzungen! Aussagen wie: „Hey, das hast du total falsch aufgefasst, dass hab´ ich doch nicht so gemeint … du machst aus allem einen Elefanten u.s.w. …“

Oftmals ist dann auch für kurze Zeit Pause. Bis zur nächsten Beschimpfung und Demütigung. Ich habe es als reinsten Psychoterror erlebt, der mich ganz klein gemacht hat. Die ständige Angst vor dem was als Nächstes kommen wird!

Die Frage: Warum tut man das?

Wenn der Partner sich so verhält, tut er das meistens, um sich selbst aufzuwerten. Es gibt aber auch noch eine andere Form von psychischer Gewalt. Das habe ich nicht nur in einer Beziehung, sondern auch in der Kindheit erfahren. Man hat etwas getan, was dem Partner oder den Eltern nicht gefallen hat und die Strafe dafür ist absolutes Schweigen! Die Kommunikation wird einfach verweigert. Damit ist keine konstruktive Kommunikation mehr möglich.

Ich könnte auch sagen: Partner oder Eltern lassen einen am ausgestreckten Arm „verhungern“.

Aber zu meiner Frage zurück: warum verhalten sich Menschen so, die wir lieben?

Ich habe mich viele Jahre damit auseinandergesetzt. Ich habe sehr viel darüber gelesen, mit anderen Betroffenen gesprochen und diese Frage auch an kompetente Psychologen gestellt. Mit uns selbst, hat es in den wenigsten Fällen zu tun. Uns trifft keine Schuld.

Bei diesen Menschen steckt ein schwaches Selbstwertgefühl dahinter. Oft waren diese Menschen auch selbst Opfer von verbalem „Missbrauch“. Sie haben nie gelernt Konflikte auf normale Art auszutragen.

Psychischer Missbrauch zerstört das Selbstwert- und Bewusstsein Schritt für Schritt

Wenn du unter verbalem Missbrauch leidest, fühlst du dich abgeschnitten von deinen Gefühlen. Dein Partner ersetzt dein Selbstbild durch sein negatives Fremdbild. Das bedeutet irgendwann glauben wir all das, was uns vorgeworfen wird. Wir beginnen an unseren Fähigkeiten zu zweifeln. Wir fühlen uns klein und wertlos. Das Resultat ist Rückzug.

Öffentlich wird dieses Thema selten diskutiert und dieses Thema wird leider immer noch unterschätzt, auch wenn es langsam besser wird! Wichtig ist es dieses gesellschaftliche Tabu zu durchbrechen! Sprich darüber, teile Deine Erfahrungen!

Und ganz wichtig ist es sich zu sagen: Es ist nicht unsere Schuld! Kein Mensch hat das Recht, seine Wut und Frustration an uns auszulassen! In einer zwischenmenschlichen Beziehung sollte Mann und Frau sich liebevoll begegnen. <3
Alles andere ist KEINE Beziehung.

Ich habe mich lange Zeit dafür geschämt, was passiert ist. Ich habe nach Ausreden gesucht und habe diese Menschen auch noch in Schutz genommen. Ein Fehler, den ich bis heute bereue. Schämen sollten sich die Menschen, die mit Worten verletzten, demütigen und Seelen brechen.

Mein Fazit:

Niemand muss in einer unglücklichen Beziehung bleiben. In einer Beziehung in der Worte wie Giftpfeile benutzt werden.
Kein Mensch muss sich verbaler Gewalt hingeben.

Vielleicht kann mein Artikel dazu beigetragen, die Augen nicht mehr zu verschließen, sondern weit zu öffnen.

Ich wünsche Dir nichts von all dem. Pass gut auf Dich auf.

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Die meisten Menschen leiden täglich. Ob durch tatsächlichen Schmerz, eine unangenehme Situation oder durch das Beklagen von etwas. Eine beinahe schon fast selbstverständliches Verhalten. Wir sind nicht auf der Welt um zu leiden, sondern um glücklich zu sein! Wenn wir leiden, dann nur deshalb, weil dieses Gefühl uns etwas zu sagen hat.

Weißt Du, wovor ich in meinem Job am meisten Angst hatte? Vor dem Leiden danach, wenn ich etwas verbockt hatte.
Weißt Du, wovor ich am meisten Angst hatte, wenn ich Menschen begegnete und sie mir ans Herz gewachsen sind? Vor dem Leiden, das so oft danach kam, wenn ich enttäuscht wurde. Es waren nicht die Enttäuschungen oder die Verletzungen. Nein, es war einzig und alleine das Leid.

Notiz aus meinem Tagebuch

„Was soll dieses ständige Leiden? Es zieht mich runter. Ganz langsam dehnt es sich in meinem Körper aus, nimmt jeden Muskel, jede Faser in Beschlag. Ich habe dann das Gefühl, total alleine auf der Welt zu stehen. Unverstanden und beladen mit der ganzen Last der Menschheit …“

So steht es in einem meiner Tagebücher, das ich vor einigen Jahren geschrieben habe. Im Groben, beschreibt es dieser Gedanke noch immer recht genau, wie es sich anfühlt. Ich habe mal mit meinem Mentor darüber gesprochen, der allen ernstes zu mir sagte: „Es gibt kein Leiden.“ So ein Blödsinn, war meine Antwort. Natürlich gibt es das Leiden, schließlich spüre ich es doch immer wieder!

Das Gespräch ist nicht zufriedenstellend gelaufen. Das ist mir in Erinnerung geblieben. „Leiden ist „hausgemacht“ meinte er. Was darauf folgte, habe ich vergessen, es schien mir nicht einleuchtend.

Kleinigkeiten setzen sich in unseren Köpfen fest

Ich bleib einfach bei meiner Vergangenheit als Beispiel: Ein Bekannter macht dumme Scherze, eine Freundin untergräbt meine Autorität und jemand anderer verbessert mich in einem Gespräch. All das reichte für mich um das Gefühl „Leid“ zu aktivieren. Ja es war absurd und nicht zu glauben. Aber genauso passiert es! Aus Nichtigkeiten, die sich ansammeln und sich in unseren Köpfen festhalten. Nur wegen Kleinigkeiten zu leiden, das kommt mir heute sehr albern vor.

Das Leben lernt uns unglaublich viel und heute ist mir klar, dass ich und vielleicht auch Du, all solche Vorfälle einfach an uns vorbeiziehen lassen können! Oder darüber lachen und sie ignorieren dürfen!

Da werden plötzlich ganz viele Stimmen unseren Köpfen laut, die sich in solchen Momenten mit den Stimmen im Außen verbrüdern und vielleicht sagen: „Hallo? Was ist mit deinem Gefühl, das kannst du jetzt nicht so einfach ignorieren! Das musst du schon ernst nehmen!

So? Müssen wir das tatsächlich? Müssen wir wirklich irgendwelche Aussagen, die Menschen in unserem Umfeld machen, immer ernst nehmen und mit nach Hause tragen? Wäre es nicht viel gesünder für uns, wenn wir nicht alles aufnehmen und ernst nehmen, was uns Freunde, Bekannte, Arbeitskollegen oder Familie so alles zu sagen haben?

Die wahre Natur des Leidens

Wie entsteht Leiden? Es entsteht, wenn wir einen Schmerz, den wir empfinden, nicht loslassen und annehmen können. Wenn wir ihn festhalten oder ihn um jeden Preis loswerden wollen. Ich habe in meinem Leben feststellen können, dass nicht aus jedem Schmerz Leid hervorgeht. Jedoch jedem Leid geht ein Schmerz voran.

Wenn wir uns verbrennen, empfinden wir Schmerz. Wir beginnen erst dann zu leiden, wenn wir uns den Kopf darüber zerbrechen, warum wir uns verbrannt haben. Was wir hätten tun können, um uns nicht zu verbrennen. Verstehst Du was ich meine? Es ist wie es ist.

Mich verletzten die Aussagen anderer Menschen deswegen, weil ich immer glaubte, dieser Mensch hat recht mit seinen Äußerungen. Da steckt mehr dahinter als nur ein Satz oder ein paar Worte. All das ist auch eine reine Selbstwert-Geschichte! Und der fehlte mir in dieser Zeit definitiv.

Tatsache ist: Wir sind alle Menschen mit Gefühlen und Emotionen. Manches erwischt uns direkt und manches perlt einfach an uns ab. Sensible Menschen haben es dabei immer schwerer. Es liegt sehr oft nicht an der anderen Person, sondern bei uns, weil wir es als Kränkung auffassen. Jeder hat so seine inneren Bewertungen und das finde ich gut so. Wenn wir das Gefühl haben, etwas läuft gegen uns, meldet sich das Alarmsignal.

Anstrengend wird es nur, wenn wir das Gefühl haben, die ganze Welt will uns leiden sehen! Dann wäre es an der Zeit, in sich zu gehen. Zu analysieren und zu hinterfragen, warum das so sein könnte. Eine Veränderung wird stattfinden, wie ich an mir selbst festgestellt habe.

Und wenn ich mich heute darauf besinne, dann passiert etwas ganz eigenartiges. Mein Gespür für – ehrlich, richtig, gut und vertrauenswürdig, ist ausgereift. Ich weiß was ich an Äußerungen und Meinungen, indirekten Späßen mit nach Hause nehme und welche ich einfach liegen lasse! Ich akzeptiere auch das Negative und je schneller das passiert, umso schneller verschwindet es auch wieder.

Leid können wir nicht immer verhindern, aber wir können verhindern, dass wir für immer leiden. Die Entscheidung liegt wieder einmal bei uns. Ich  bin der Meinung wir haben immer eine Wahl. Wir können die Situation verlassen oder verändern und akzeptieren.

Fazit:

Es kommt nicht darauf an, was und wie uns etwas passiert, sondern wie wir es händeln. Für diese Haltung braucht es natürlich ein starkes Selbstwertgefühl. Es ist die Basis für ein leichteres Leben. Wir sind auf der Erde um glücklich zu sein und nicht um zu leiden. Also mach Dich auf dem Weg und suche nach den Ursachen und löse das Leiden auf. DU hast die Kraft dazu und keiner außer Dir wird es für Dich erledigen.

Und dabei wünsche ich Dir ganz viel Kraft und Motivation! <3

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DU bist wirklich toll! Großartig! Ja DU! Du bist doch von Dir überzeugt, oder? Denn nur wenn Du auch davon überzeugt bist, strahlst Du von innen nach außen. Ich werde Dir heute ein paar Gründe geben, um Dich selbst großartig zu finden. ›zwinker‹

Ich komme auch gleich zur Sache. Du bist großartig, weil es stimmt. Deine härteste Kritikerin bist immer Du selbst. Ich kenne das ja von mir. Lass das doch einfach mal sein! Sei nicht immer so verdammt streng mit Dir. Du bist Deine beste Freundin. Die wichtigste Person in Deinem Leben. Du hast seit vielen Jahren eine Beziehung mit Dir! :-) Demnach bist Du einzigartig großartig. Sei froh, dass es Dich gibt! Dieses Wissen ist sehr erleichternd.

Du bist großartig, weil es Dich verdammt schön macht. Jedes Mal, wenn Du dieses Outfit trägst, indem Du Dich so richtig gut fühlst und Du jedes Mal zig Komplimente einstreifst, strahlst Du so verboten schön! Vielleicht solltest Du dieses Stückchen „Wunderstoff“ öfter tragen? Nicht nur wegen der Komplimente, nein – wegen Deines Ausdrucks den Du im Gesicht hast und die damit verbundene Wirkung auf Deine Mitmenschen?

Du bist großartig, weil Du dadurch erfolgreich bist. Es ist nicht immer Deine Leistung oder Dein Wissen was Dich erfolgreich macht. Es ist Deine Einstellung dazu! Der Glaube daran, dass Du’s einfach drauf hast. Die visuelle Vorstellung hat so viel Kraft und Macht das glaubst Du gar nicht. Wenn Du Dir eine gute erfolgreiche Zukunft für Dich vorstellen kannst, erhöht sich Deine Chance, dass es auch funktioniert. :D

Du bist großartig, weil Du alles mehr genießen kannst. Sich in seiner Haut wohl und heimisch zu fühlen ist etwas Wunderbares. Hey, und dazu brauchst Du keine Model-Maße sag´ich Dir jetzt gleich bevor Du jetzt nach Luft schnappst und irgendetwas wie: „ja schon, aber …“ sagen willst! Wenn Du Dich selbst schön findest, bist Du auch selbstbewusst und selbstbewusste Frauen sind nun mal sehr anziehend. Es hat positive Auswirkung auf Dein Gefühls- und Liebesleben ›lach‹, ja ist so! Also los, zeig was Du hast und sei stolz darauf. Selbstzweifel ade … okay?

Du bist großartig, weil Du leichter Kontakte knüpfst. Wenn Du zufrieden bist und Dich magst, bist Du auch nicht abhängig von der Zuneigung oder dem Gefallen der anderen. Je mehr Du Deinem inneren Frieden nahe kommst, umso weniger Angst hast Du, Menschen zu verlieren. Das macht Dich lockerer und die Kontakte zu knüpfen fällt auch nicht schwer.

Du bist großartig, weil Du mehr auf Dich acht gibst. Findest Du Dich toll und großartig, bist Du auch positiv auf die Welt und Dein Leben zu sprechen. Du achtest und sorgst gut für Dich. Gesunde Selbstfürsorge hat auch Auswirkungen auf Deine Gesundheit. Ich hoffe, Dir ist das bewusst! Selbstfürsorge = gesündere Verhaltensweise!

Du bist großartig, weil Du Deine Sorgen besser in der Hand hast. Frauen, die sich selber großartig finden, schaffen es, die emotionalen Tiefs leichter zu verdauen. Sie stecken alles besser weg. Tatsache!

Du bist großartig, weil es Deiner Beziehung gut tut. Der Meinung sind auch die Forscher der Uni in Bern. Menschen mit einem gesunden Selbstbewusstsein  führen die „besseren“ Beziehungen. Mache also Dein Selbstwertgefühl nicht von Deinem Partner abhängig, denn das schwächt Deine Beziehung. Wenn Du mit Dir im Reinen bist und strahlst, unterstützt Du damit auch Deinen Partner. Und DAS stärkt Eure Beziehung. … Amore <3

Tja das war’s. Wie Du siehst Du wunderbarer Mensch, es gibt wirklich ausreichend Gründe, Dich selbst mehr zu mögen als Du es vielleicht tatsächlich tust. Geh in Position. Stell Dich vor den Spiegel. Schau Dir in Deine wundervollen Augen und sage Dir:

„ICH BIN GROSSARTIG!“

DU bist eine starke Frau! Ob lachend, weinend, kämpfend, schlafend, arbeitend oder einfach „nur“ da – DU  bist großartig, vergiss das bitte nie!

Und genau das werde ich jetzt auch tun. ›zwinker‹. Eine großartige Zeit, bis ganz bald, wenn Du magst!

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Was für eine Begrüßung heute findest Du nicht? Es gibt Dinge, die müssen mal von Frau zu Frau gesagt werden. Punkt aus. Heute geht es gleich mal ans Eingemachte. ›lach‹ Ich möchte unser aller Selbstwert etwas pushen und dabei werde ich mich selbst auch in die Reihe stellen. Warum? Weil ich der Meinung bin, dass es sich gut anfühlt, schöne Worte zu hören. Und dieses „DU BIST SCHÖN“ von Frau zu Frau weitergeben zu können, hat ebenso noch mal eine ganz andere Bedeutung. Bist Du dabei?

Schönheit drückt sich in vielen Dingen aus

Hast Du eine der folgenden Aussagen, schon mal gesagt bekommen?

  • Deine Augen strahlen voller Energie und Positivität …
  • Du besitzt diese Herzenswärme, die spürbar nach außen abstrahlt …
  • Du bist unglaublich stark, kannst richtig zupacken aber auch tröstend und wärmend Deine Arme um jemanden legen …
  • Dein Lachen ist sowas von ansteckend und wohltuend …

Das sind nur ein paar Beispiele, die beliebig erweitert werden können. Sachen wie:

  • Deine Figur ist ja der Wahnsinn …
  • Deine Haare sehen wirklich super aus …
  • Deine Stupsnase ist wirklich zum „Anbeißen“ …

überlasse ich dem männlichen Part! :D Wir Frauen wünschen uns doch etwas mehr Tiefe, oder? ›lach‹

Schönheit kann sich eben auch durch viele andere  Dinge wunderbar ausdrücken. Nicht nur durch einen knackigen Po, endlose Beine oder irgendwelche Körpermaße. Darüber kannst Du auch in anderen Beiträgen von mir nachblättern.

Hinsehen – um die Schönheit zu entdecken

Das Wichtigste um schöne Dinge sehen zu können, ist das genaue betrachten. Hinsehen, um die besondere Art der „Schönheit“ zu entdecken und es dann auch gerne weitergeben. Aber auch wir selbst dürfen uns unter ein besonderes Licht stellen und dann nach genauer Betrachtung mit einem Lächeln zu sagen: „Wow, ich sehe vielleicht nicht wie ein Model aus, aber ich strahle meine kleinen Makel einfach zur Seite!“

Lob, Bestätigung und kleine Komplimente (es dürfen auch große sein), tun beiden Seiten gut. Dem der Positives von sich zu hören bekommt und auch dem, der es ausspricht.

Es funktioniert bei allen Menschen. Es muss nicht immer der eigene Partner sein, die beste Freundin oder die nette Arbeitskollegin.

Erst vor ein paar Tagen hat eine Frau zu mir gesagt: „Schön Dir so früh am Morgen schon über den Weg zu laufen, Du tust meinem Herzen gut!“ Ich war ein wenig verwundert, da wir uns erst ein oder zweimal begegnet sind. Außerdem ging es mir an diesem Morgen nicht so besonders gut.

Für SIE war ich aber scheinbar positiv strahlend. Darüber habe ich mich so gefreut, dass ich dieses Beispiel auch gleich hier in meinem Artikel reinpacken wollte. <3

Wir sind alle viel zu verschlossen

Unsere Welt ist viel zu schnell um auf die verschiedensten Körperspuren eines Menschen zu achten! Wir nehmen auch viel zu viele Dinge als selbstverständlich hin. Wir sind auf unserer täglichen „Hast“. Keine Zeit um das Schöne am anderen zu erkennen und anzusprechen.

Was wäre dabei, im Vorübergehen einen fremden Selbstwert zu „streicheln“ so wie in meinem Beispiel? Es wäre kein Akt. Unser Selbstwert registriert so kleine Komplimente jedoch nur, wenn wir auch in der Lage sind, sie auch anzunehmen.

Wenn wir uns morgens beim Zähneputzen im Spiegel betrachten und uns denken.“ Na Du, heute etwas blass um die Nasenspitze … aber ICH bin trotzdem wunderbar so, wie ICH bin!

Unser Selbstwert verschönert und erleichtert unser Leben!

Unser Selbstwert ist die Glühbirne, die uns zum Strahlen bringt. :-)
Noch vor ein paar Jahren, als ich meine schlimme Krise hatte, war mein Selbstwert dermaßen im Keller, dass ich mich jeden Tag für mich selbst geschämt hatte. Alles fühlte sich verkehrt an. Mein unangebrachtes Zittern, meine ständige Unruhe, meine Panikattacken und mein unsicheres Verhalten. Rund um alles! 

Ich habe in vielen Therapien mein Selbstwertgefühl wieder aufgerichtet. In dieser Phase wurde ich sehr achtsam. Nicht nur mir selbst gegenüber, sondern ich hatte immer ein Auge auf andere geworfen. Sie betrachtet und studiert. Meine Sensibilität wurde dadurch ebenso angeregt.

Durch ganz viel Lob und viele kleine Komplimente für die verschiedensten Dinge wurde ich wieder groß. Gerade. Aufrecht. Der Mensch ist immer ausbaufähig. Das bedeutet, wir sollten nie damit aufhören an unserer Körpersprache, an unserer sensiblen Seite und an unserer Achtsamkeit zu arbeiten!

Sparen wir nicht mit „schönen Worten“!

Ich hätte auch „Komplimente“ schreiben können. Finde ich aber etwas oberflächlich. Das schöne Wort beinhaltet viel mehr als das Wort Kompliment. Nutzen wir die großen und die kleinen Möglichkeiten unseres Lebens, mal nicht auf Fehlersuche zu gehen, sondern schöne Worte für andere – auch mal fremde Menschen zu finden. Und optimaler Weise auch mal im Vorübergehen, zu verschenken.

Es sind mehr als 300 Artikel, die ich in der Zwischenzeit hier auf meinem Blog geschrieben habe. Und ich habe dafür schon soo viele schöne Worte bekommen. Mir geht bei jeder neuen positiven Nachricht, wieder neu das Herz auf! <3 Ich verteile selbst sehr gerne und freue mich jedes Mal aufs Neue, wenn ich dafür ein kleines verwundertes Lächeln erkennen kann.

DU BIST SCHÖN. Deshalb auch dieser Beitrag heute von mir für Dich. Nimm es an und schenke es gerne weiter …
Vielleicht kennst Du ja jemanden, der diese drei Worte gerade sehr gut gebrauchen kann. Jemand der gerade ein wenig „Kraftfutter“ für seinen Selbstwert benötigt …

Lass Dir Dein Leuchten niemals nehmen, nur weil es andere vielleicht blenden könnte!

In diesem Sinne, schön, dass es DICH gibt …

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Jeder von uns besitzt eine besondere Gabe. Etwas das bei uns mehr ausgeprägt ist als bei anderen. Und genau das zu erkennen, ist das Besondere an dieser heutigen Geschichte. Sie erzählt auf beeindruckende Weise, wie wir uns alle oft unter den vielen anderen Menschen sehen und leider manchmal persönlich abwerten. Viel Freude beim Lesen …. motivierende Gedanken über „das Besondere“.

Die Geschichte vom weißen Kieselstein

Er lag unter tausenden von anderen Kieselsteinen in allen Formen und Größen am Strand. Eine lange Zeit war er sich seiner selbst nicht bewusst gewesen. Er hatte am Tag die Wärme der Sonne in sich aufgenommen und sie an die Kühle der Nacht abgegeben. Dann eines Tages erwachte sein Selbstbewusstsein. Er erkannte, dass er ein annähernd runder und gänzlich weißer Kieselstein war – einer unter unzähligen.

Es machte ihn sofort traurig nur ein Teil einer riesigen Masse zu sein. Wohin der Kieselstein auch blickte, er sah nichts als Kieselsteine. Wie sehr beneidete er die Palme in seiner Nähe, deren Schatten jeden Tag eine Weile auf ihm ruhte. Sie stand allein und schön am Strand. Sie war einmalig, etwas ganz Besonderes. Auch das Meer in seiner mächtigen Endlosigkeit, war es nicht bewundernswert? In ständiger Bewegung, Ebbe und Flut erzeugend und doch geheimnisvoll in sich ruhend. Und was war er dagegen?

Ein unbeweglicher, kleiner, weißer Kieselstein, irgendwann an den Strand gespült und dort liegengelassen. In der Hitze der Sonne, der Kühle der Nacht ausgesetzt, bei Regen und Sturm. Andere besaßen schöne Farben und wunderschöne Muster. Seine Traurigkeit über sich selbst wurde immer grösser. Wie gerne hätte er mit dem Meer getauscht, mit den Vögeln in der Luft, mit den Sternen am Himmel. Was half ihm sein erwachtes Selbstbewusstsein, wenn es ihm nur zeigte, wie klein und unbedeutend er doch war.

Eines Nachts erwachte der Stein aus seinem tiefem Schlaf. Am Himmel strahlte der Vollmond und tauchte den Strand in ein seltsames, zartes Licht. Plötzlich hörte der weiße Kieselstein die leise Stimme zweier anderer Steine, deren Gespräch der Wind zu ihm trug. Als er merkte, dass sie über ihn sprachen, lauschte er aufmerksam damit ihm kein Wort entging. „Schau mal. der Weiße dort. Sieht er nicht wunderschön aus im Vollmondlicht?“ Er ist mir noch nie aufgefallen. Er hat wohl eine Schönheit die sich nur in einem bestimmten Licht offenbart. Gegen sein leuchtendes Weiß wirken alle anderen Steine ganz farblose und blass … ob er weiß, wie wunderschön er ist?“

Am Liebsten hätte der der weiße Kieselstein jetzt vor Freude einen Sprung ins Meer gemacht. Nun drehte sich der Wind und trug die leisen Stimmen in eine andere Richtung. Doch der weiße Kieselstein hatte genug gehört. Er dachte eine Weile nach und begriff plötzlich, dass es anderen Steinen genauso ging wie ihm: Auch sie sehnten sich danach, anders zu sein als sie waren. Und gerade die beiden Steine, die so gut über ihn sprachen, hatte er wegen ihrer Größe schon sehr oft beneidet!

Vielleicht ging es ja auch der Palme so! Womöglich wollte sie lieber das Meer sein oder der Stern am Himmel. Und das Meer wollte am Ende lieber das Land sein. „Was mochte es sein, was einen so unzufrieden mit sich selbst machte“, überlegte der weiße Kieselstein, der im Mondlicht so schön anzusehen war. Vielleicht gab es da ja auch noch etwas anderes an ihm, dass er noch nicht entdeckt hatte?

Und so versuchte der kleine Kieselstein, zum ersten Mal in seinem Leben, mit sich selbst einverstanden zu sein.

Mit der Zeit fühlte er sich immer wohler in seinem glatten weißen Körper. Sicher, er war noch immer ein Stein unter unzähligen anderen, aber das störte ihn nicht mehr. Auch mit seiner Unbeweglichkeit hatte er sich abgefunden. Er lag an einem bestimmten Ort und dort würde er immer liegen bleiben … allein vom starken Wind manchmal leicht geschaukelt. Da ging es ihm wie der Palme, wie dem Himmel und dem Meer. Auch sie konnten den Ort ihres Daseins nicht verlassen. Es musste wohl so sein.

Und so war seine Sehnsucht, mehr von der Welt zu sehen, endgültig überwunden. In der nächsten Vollmondnacht ging ein Liebespaar den Strand entlang. Die junge Frau entdeckte den Kieselstein und sagte zu ihrem Freund: „Schau, wie er im Mondlicht funkelt! Wie eine große Perle!“ Die Frau bückte sich, nahm den weißen Kieselstein in die Hand und betrachtete ihn mit glänzenden Augen … und dann steckte sie ihn in ihre Tasche. <3      

Denk doch mal ein paar Moment über diese Geschichte nach und überlege mal, was DICH ausmacht. Was ist Deine besondere Gabe? Und sei Dir sicher … Du besitzt eine! :D Auch wenn diese vielleicht durch äußere Umstände vergraben ist, sie kann wiedergefunden werden.

Gefunden auf finde-dich-selbst.net Verfasser leider unbekannt.

Danke dass Du bei mir warst und ich freue mich, wenn wir uns bald wieder treffen … auf eine neue #Geschichtenliebe.

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Über das Gefühl nicht gut genug zu sein

Und da hängt sie wieder über einem … die Gedankenwolke „Ich bin nicht gut genug“. Sie nimmt Dir die Sicht auf die Sonne, auf alles Positive. Diese Wolke taucht im Bewusstsein unzähliger Frauen immer und immer wieder auf. Kennst Du das Gefühl dass Du so wie Du bist einfach nicht reichst? Das Du in einer gewissen Art und Weise falsch bist? Du bist selbst Deine größte Kritikerin und fühlst Dich dadurch in Deiner Haut nicht wirklich wohl? Wenn Du eine oder gleich mehrere Fragen mit JA beantworten kannst, dann möchte ich Dich heute ganz herzlich willkommen heißen – DU bist jetzt, und hier, genau richtig!

Selbsterkenntnis

Ich darf Dir gleich zu Beginn sagen, dass dieses „ich fühl mich nicht gut genug“ Gefühl, mir sehr lange Zeit mein Leben in jeglicher Hinsicht erschwert hat! In beruflichen Situationen die sich immer wieder stellten und in meinen Beziehungen. Ich lebte lange mit dem Gefühl „falsch“ zu sein, nicht zu passen … deplatziert könnte ich jetzt auch schreiben. Ich kritisierte mich selbst am schärfsten und fühlte mich auch lange sehr unwohl in meiner Haut! Ich traute mich vieles nicht zu sagen oder zu tun, stand nicht zu dem, was ich war. Das Resultat war logischer Weise eine große Unsicherheit, wenig Selbstvertrauen und irgendwie eine „Hass-Liebe“ zu mir selbst.

Gefühle sind wie eine Zwangsjacke!

Das war allerdings nicht immer so. Der ganze Zustand kam irgendwie schleichend. Schlechte Beziehungen impften mich immer wieder mit diesem Serum. Man bekommt so lange etwas zu hören bis wir es letztendlich glauben. :-( Misserfolge und Ablehnung setzten dem Ganzen dann noch das Krönchen auf. Ganz eng verknüpft ist das Schamgefühl, dass zu dem „ich bin nicht gut genug Gefühl“ nebenher läuft. Vielleicht kennst Du das ja selbst, immer wenn Du versuchst, Dich irgendwie zu zeigen, Dich zu verwirklichen, Dich abzugrenzen, Deine Meinung zu sagen oder Dich durchzusetzen … genau in diesem Moment kommt es um die Kurve gerast … das Schamgefühl, dass Dir ins Ohr flüstert „DU, nein, lass das lieber  … Du machst Dich damit nur lächerlich … Du kannst das nicht! Nun, Scham kann also einen ganz großen hemmenden Effekt auf Dich  und Dein Leben haben. Sie bringt uns dazu stehen zu bleiben, sich nicht weiterentwickeln zu können und nie über unseren Tellerrand zu blicken!

Warum habe ich mein eigenes Beispiel jetzt so ausführlich geschildert? Fragst Du Dich vielleicht. Weil ich weiß, dass es sehr viele Menschen insbesondere Frauen gibt, die diese Gefühle ebensogut kennen wie ich damals und wenn ich ganz ehrlich bin, manchmal holt es mich auch wieder mal ab.

Hinter jedem Gefühl steckt ein Bedürfnis

Und nun würde ich sagen, wir gehen jetzt gemeinsam auf die Suche. Warum – Woher – und überhaupt. :-) Ich hatte die Möglichkeit mich viele Jahre mit diesem Thema auseinander zusetzen. Schließlich war das ja mein Gebiet in dem ich mich blind auskannte!

Das Schwierige ist, wir haben alle meist viel zu hohe Erwartungen an uns selbst, die wir gar nicht erfüllen können! Um es noch schwerer zu machen konkurrieren all diese Erwartungen an uns vielleicht auch untereinander und sind völlig konträr und widersprüchlich. So kann es dazu kommen das Du eine Erwartung an Dich erreichst, aber endlos weit von der anderen entfernt bist. Das Gefühl „ICH bin nicht gut genug“ oder „ICH bin nicht richtig“ entsteht … und gleich im Schlepptau das Schamgefühl. Die Scham ist ein sehr scheues und verdecktes Gefühl, sodass Du es möglicherweise nicht bewusst wahrnimmst. Dein Schamgefühl sitzt tief hinter Deiner Minderwertigkeit und lässt Dich immer wieder spüren – ICH bin nicht gut, so wie ich bin.

Du beginnst krampfhaft zu denken

Selbstliebe ist ein Fremdwort für Dich oder zumindest nicht ausreichend genug vorhanden. Du fühlst Dich selbst nicht liebenswert und dadurch ist es Dir sehr wichtig zu wissen, was andere über Dich denken! Du tust viel um zu gefallen. Scham entsteht wenn zwischen Deinem Selbstbild und dem, was Du vorgibst zu sein, eine Kluft entsteht. Wenn Du in eine Situation kommst, die Dein wahres ICH zeigen könnte … hier tritt Dein Schamgefühl plus Angst in Aktion! Dein Selbstwert sackt in sich zusammen, klares Denken ist unmöglich, und in diesem Moment möchtest Du aus Deiner Haut steigen und am besten im Erdboden versinken.

Woher kommt es?

Vielleicht denkst Du Dir, diese Dinge passieren doch hauptsächlich in der Pubertät? Da darf ich Dir sagen – Du irrst Dich leider gewaltig! Ich möchte ganz bewusst Erziehung, Eltern – Kind – Aufgaben bei Seite lassen, was aber sicherlich seine Berechtigung hier hätte. Mir geht mehr um die verbalen und seelischen Verletzungen, die viele Frauen über sich ergehen lassen haben.

  • Mangelnde Zugehörigkeit in der Beziehung,
  • ständiges in Frage stellen,
  • keine Anerkennung und Zuspruch in der Familie.

All diese Punkte können Grund genug und Auslöser sein, sich in der Lebensmitte mit diesen Gefühlen auseinandersetzen zu müssen und es wird Dir schwer fallen, Dich so zu akzeptieren wie Du bist! Was Du an Dir nicht akzeptieren kannst, verleugnest oder vertuscht Du. Nicht nur vor den anderen, sondern auch von Dir selbst.

Beginne Dich selbst zu akzeptieren … so wie Du bist

Ich kann Dir sagen, DU hast ein sehr friedvolles zwar tiefsitzendes Gefühl in Dir, dass Dich beschützt. Es schenkt Dir Sicherheit und Geborgenheit. Es nennt sich Selbstakzeptanz. Eine positive Einstellung zu sich selbst! Auch wenn Deine Zeit mit schlechten Erfahrungen, negativen Glaubenssätzen behaftet ist oder war … beginne danach zu graben und freue Dich wenn Du sie fühlen kannst. :-)

Stelle Dir die Frage „Was möchte ich vom Leben und wer bin ich?“ Damit meine ich keine materiellen Dinge und was Du darstellen möchtest. Dies Fragen musst Du Dir beantworten können um Selbstbestimmung zu erlangen. Du solltest Deine eigenen tief empfundenen Bedürfnisse kennen. Dabei musst Du in Kontakt mit Dir und Deinen Gefühlen sein. Nur so wird es Dir gelingen, keine Marionette für andere zu sein, sondern Du kannst Dein Leben selbst in die Hand nehmen und gelangst dadurch zu Deiner Unabhängigkeit. Ohne Fremderwartung und zu hohem Selbstanspruch. :D

Denke weniger und sei einfach … nimm Dich so an wie Du wirklich bist, mit all Deinen unebenen Oberflächen, das ist Dein Grundstein zu Deinem glücklichen Leben ohne Scham und Minderwertigkeitsgefühlen! Schließlich soll es in Deinem Leben auch um Dich gehen, und nicht darum, wie andere Dich haben und sehen wollen.

Man muss an sich selbst glauben, das ist das Geheimnis.

Charlie Chaplin

Es würde mich freuen, wenn auch Du sagen kannst: „Es gab eine Zeit, in der die Ängste, das Sollen und Müssen sowie das Nichtdürfen, Dein Leben bestimmt hat … jetzt ist nichts mehr davon übrig! <3

Eine schöne Zeit möchte ich Dir wünschen, SEI einfach – bis bald.

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Eifersucht ist das stille Gift jeder Beziehung. Eifersucht ist ein Mix aus verschieden Gefühlen und Verhaltensweisen. Ursachen dafür gibt es jede Menge. Frauen die eine gesunde Selbstachtung besitzen, sich ihrer Schwächen und Stärken bewusst sind und sich selber annehmen können, sind weniger empfänglich für Eifersucht. 

Was bedeutet Eifersucht im Klartext

Lange Zeit war ich selbst von der Eifersucht betroffen, so könnte ich heute darüber eine Abschluss-Klausur schreiben, die ich dir nicht vorenthalten möchte. Wahrscheinlich hast auch du schon das ein oder andere Mal damit gekämpft!?

Die Eifersucht ist dem Neid sehr verwandt. Eifersucht entsteht wenn du wahrnimmst, dass zwischen zwei anderen oder auch innerhalb einer Gruppe Beziehungen entstehen, die du gerne oder ausschliesslich für dich haben möchtest. Das Ganze klingt wie ein kindliches Verhalten, ist es aber nicht. Aus der evolutionären Sicht wurde Eifersucht entwickelt, um dafür zu sorgen, dass du dich kraftvoll wichtigen Beziehungspersonen zuwenden kannst und darum kämpfst, dass dir Beachtung und Liebe geschenkt wird!

Warum reagieren manche Frauen eifersüchtiger als andere?

Eine Frage deren Antwort mir sehr viel aufgezeigt hat. Hast du eine gesunde Selbstachtung, genügend Selbstbewusstsein, bist dir deinen Stärken und Schwächen bewusst … geht es dir deutlich besser mit dem Gefühl Eifersucht. Du hast als Kind gelernt deinen Wert nicht danach zu beurteilen wie gern du gemocht wurdest, sondern du hast gelernt selbst für deine Zufriedenheit zu sorgen!

Eine übermäßig eifersüchtige Frau hingegen, die vielleicht unter krankhafter Eifersucht leidet, braucht die Bestätigung anderer. Interessanterweise sind Einzelkinder seltener davon betroffen, da sie in den Kinderschuhen nie mit Geschwistern um die Liebe und Beachtung der Eltern rittern mussten. Liebe exklusiv zu bekommen, ohne die Angst haben zu müssen sie zu verlieren, ist ebenso ein wichtiges Argument für Eifersucht. Eifersucht ist in der Regel auch ein Zeichen dafür, dass du mit dir selbst und deinem Äusseren unzufrieden bist. Selbstvertrauen ist daher der beste Schutz vor Eifersucht.

Was kannst du tun wenn diese Selbstzweifel da sind?

Diese Selbstzweifel bewirken, dass du nicht an die Liebe und die Treue deines Partners glaubst. Du vertraust ihm nicht und hast Angst vor dem Verlust – in dessen Folge wirst du besitzergreifend. Oft sind es auch die „Vorgeschichten“, die Frauen erlebt haben. Oftmals schon in der Kindheit, wenn der Vater zB. ein notorischer Fremdgänger war und du es in deiner damals kleinen Gestalt schon mitbekommen hast. Gerade die Frauen sind es die sich im erwachsenen Alter sagen „MIR wird das nie passieren“… und viele dieser Frauen müssen dann die selbe Erfahrung machen und die Zweifel beginnen.

Beginnen sie eine neue Beziehung, ist es völlig normal und verständlich oftmals eifersüchtig zu sein. Handlungen wie kontrollieren, hinterherspionieren oder sogar ständiges Verhör – helfen DIR jedoch nicht, deinem Partner und der Partnerschaft sowieso nicht. Eine „Spur“ Eifersucht finde ich gehört in jede Beziehung, wird sie zwanghaft, solltest du dir vor Augen halten das dein Partner:

  • unter deinem Misstrauen leidet,
  • merkt das du mehr feindselige als liebevolle Gefühle für ihn hast,
  • und das deine Eifersucht deine Beziehung vergiften wird!

Oft genügt eine Kleinigkeit und es passiert

Ich weiß wie es ist sich zusammen zu reissen, dieses Gefühl zu unterdrücken und nicht in die Rolle der Drama-Queen zu schlüpfen! Doch nach Wochen der Zurückhaltung passiert es plötzlich – DU rastest aus, es sprudeln Vorwürfe über Vorwürfe aus dir heraus. Alles was du in den paar Wochen zurückgehalten hast, muss jetzt raus! Dein Partner ist völlig überfordert, ratlos und fühlt sich zu Unrecht beschuldigt und angegriffen … Die Kluft zwischen dir und deinem Partner wird immer größer. :-(

Was ging in dir vor? War es das Verhalten deines Partners? Hattest du Misstrauen? Was war los …

  • geh der Sache auf den Grund und erklär es deinem Partner
  • bitte ihm um Verzeihung, DU möchtest auch nicht angebrüllt und zu unrecht beschuldigt werden
  • besprecht was ihr anders machen könntet
  • reden … reden … reden … das ist der richtige Weg!

Kannst du diese grundlose Eifersucht loswerden? Ja du kannst!

Ich kenne Frauen, die an sehr starker Eifersucht leiden und die es alleine geschafft haben, sie zum Grossteil abzulegen. Das Wichtigste ist das du dir klarmachst, dass deine Eifersucht in dir selbst liegt. Sie hat nichts mit der Beziehung zu tun. Es sind die eigenen ängstlichen und misstrauischen Gedanken die du hast und die Angst in dir auslösen, dass du deinen Partner verlieren könntest.

  • solange Du dich nicht selbst als liebenswert annehmen kannst, wirst du an der Liebe deines Partners zweifeln!
  • wenn dein Vertrauen durch Seitensprünge in vorherigen Beziehungen zerbrochen ist, gilt es neues Vertrauen zu sammeln. Nicht jeder Mann ist gleich gestrickt!
  • wenn deine Kindheit für die Eifersucht verantwortlich ist, dann tust du dir Gutes wenn du diese mit einem Psychotherapeuten aufarbeitest. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen – diese Dinge sitzen zu tief um sie alleine zu überwinden.
  • werde selbstständiger und unabhängiger, finde Tätigkeiten die dich befriedigen und dir Bestätigung geben. :-) Du weißt schon: Hinfallen, aufstehen, Krone richten, neu beginnen.

Eifersucht ist eine unnötige Besorgnis um etwas, dass man nur verlieren kann, wenn es sich ohnehin nicht lohnt, es zu behalten …

Falls auch Du weißt wovon ich spreche, schick mir doch deine Gedanken und Erfahrungen, bis bald!

Lesezeit: 3 Minuten

Irgendwann kommt für jeden mal der Moment wo er mit seinem Latein am Ende ist. Man kann nicht alles wissen, können oder seine Probleme alleine lösen. Es ist jedoch für viele von uns ein sehr großes Problem jemanden um Hilfe zu bitten. Diese Stimme in unseren Köpfen ist fest verankert und hält uns ab den ersten Impuls zu folgen und um Hilfe zu fragen. So kommt es, dass wir uns mit unseren Fragen und Problemen alleine herumquälen.

Der Stolz und die Erwartungen der anderen

Jahrelang steuerte ich die große Karriere an, ich arbeitete hart und machte viele Dinge zeitgleich, bis ich durch eine Krankheit und darauf folgendem Burn-Out aus der Bahn geworfen wurde. Lange habe ich versucht, alleine mit diesen Situationen zurecht zu kommen. Ich war der festen Meinung es alleine schaffen zu müssen. Schließlich gab es ja nicht nur mich auf diesen Planeten der sich in einer Lebenskrise befand, sondern noch unzählige andere und die konnten sich auch selber helfen. Ich glaubte eine starke Persönlichkeit zu sein und starke Frauen schaffen das ohne Hilfe. Ich hatte IMMER das Gefühl „schwach“ zu sein, wenn ich jemanden um Hilfe bitten musste. Um Hilfe bitten kombinierte ich sofort mit hilfsbedürftig, mein Stolz  und die Erwartungen meines Umfeldes standen mir dabei immer im Weg.

Oft hat man auch schon schlechte Erfahrungen gemacht, als man jemanden um Hilfe gebeten hat. Diese Erlebnisse können sehr prägsam sein, selbst wenn man sich nicht mehr bewusst daran erinnert, dass die Bitte abgelehnt oder belächelt wurde, kann das zukünftige Verhalten dadurch beeinflusst werden. In der Jetzt-Zeit will/darf  keiner mit Fehler und Makel behaftet sein, es passt nicht in unsere Gesellschaft. Es ist eine Blöße die sich niemand geben möchte. Hinter den Fassaden sieht die Welt jedoch ganz anders aus … Meisne Gedanken waren immer die selben , die mich daran hinderten, um Hilfe zu bitten:

  • Ich hatte Angst um meinen Ruf
  • Mein Selbstwertgefühl schrumpfte
  • Angst und Schwäche
  • Ich wollte niemanden zur Last fallen
  • Und ich wollte nicht in der Schuld des anderen stehen

All diese Punkte brachten mich dazu, erst gar nicht um Hilfe zu fragen. Die Angst vor Ablehnung und einer, ich nenne es Abhängigkeit – davor hatte ich Angst…

Ein langer Lernprozess

Mir war damals noch nicht klar das Hilfsbedürftigkeit nichts schlimmes ist. Ich wusste nicht das wenn man um Hilfe bittet, sehr viel Stärke und Persönlichkeit dahinter steckt. Ich musste all das erst lernen und vor allem verstehen. Dieses Lernen ging leider mit viel unnötiger Zeitverschwendung und Energieverlust einher, bis ich mir eingestand :“ ich schaff es nicht mehr alleine …“ Es gibt da draußen Menschen die warten darauf das ich zu ihnen komme, die mir mir helfen würden meine Kräfte wieder neu zu mobilisieren, und mich aus meinem „Tief“ hochziehen um das zu finden was ich gesucht habe.

Um Hilfe bitten Menschen die stark sind

Bist du in solch einer Situation, und für viele ist es oftmals schon fünf Minuten vor zwölf … dann ist dir klar, dass du deine Probleme nicht alleine bewältigen kannst, es ist keine Schande im Gegenteil, es braucht eine Portion Mut dazu sich an jemanden zu wenden der dir hilft, den nächsten Schritt in die richtige Richtung zu gehen. Ich konnte nie wirklich verstehen weshalb ich für meine „Hilfesuche“ so überschwänglich gelobt wurde … ich sollte stolz sein … wurde mir gesagt, das ich diesen Schritt gesetzt hatte.

Vertrauen spielt dabei ebenso eine grosse Rolle. Wer vertraut seine Ängste und Probleme schon fremden oder auch gut bekannten Menschen an? Mir machte das grosse Schwierigkeiten. Im Normalfall aber kannst du viele Menschen um Hilfe bitten. Es fängt zu Hause bei der Familie an, Lebenspartner und sogar deine Kinder können dir in vielen Bereichen weiterhelfen. Jeder der um Hilfe gebeten wird, fühlt sich zudem auf einer gewissen Art geehrt. Dadurch das sich eine Person mit deinem Thema auseinandersetzt, entwickelt sich diese Person ebenfalls weiter. Eine „Win-Win-Situation könnte man sagen :-), weil beide Seiten davon profitieren. Ob nun professionelle Hilfe oder Hilfe von Freunden – es ist schön Hilfe zu bekommen von wo auch immer, es annehmen, und den nächsten Schritt tun zu können – im Nachhinein ein gutes wunderbares Gefühl.

Nachsatz

Sind wir soweit Hilfe anzunehmen, sollten wir nicht vergessen das die Hilfe der anderen uns unterstützend bei Seite steht – an uns arbeiten müssen wir selbst! Alles andere wäre zu einfach. Ein Zitat das ich immer in meiner Tasche hatte zu meiner „Hilfe suchenden“ Zeit, lautete :

Sei stark genug, um unabhängig zu bleiben, sei klug genug, um zu erkennen wenn du Hilfe brauchst. Sei weise genug, um darum zu bitten. 

Es dauerte eine Weile, die Zeilen kaum noch leserlich … bis ich es schaffte und um Hilfe bitten konnte :D. Ich weiß das es viele Menschen, besonders Frauen gibt, die damit so ihr Problem haben um Hilfe zu bitten … für euch ist dieser Beitrag, weil ich eine von euch bin! Auf DEINE Meinung, Anregung freue ich mich wie immer, und falls DU Fragen hast – keine Scheu! :-)

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Wir kennen es alle – wir werden ab und dann mit Situationen konfrontiert, die uns an unsere Grenzen treiben. Im Zuge dessen kommen dann auch sofort irgendwelche Selbstzweifel, wir haben Angst vor den nächsten Steps und noch viel mehr Bauchschmerzen vor dem Ausgang mancher Angelegenheiten! Wir trauen uns selbst manchmal viel zu wenig zu.

Mir fällt dabei immer diese Werbung ein, wo ein kleiner Stoppel versucht auf einen Stuhl zu klettern um an das Glas Milch zu kommen das er vom Boden aus im Visier hat … ER weiß er möchte an das Glas Milch kommen, dass das eventuell nicht ganz einfach sein würde da er das noch NIE versucht hatte, darüber wird nicht nachgedacht. Der Weg ist das Ziel, ob einfach oder schwer wird sich herausstellen. :D

Es steckt so viel in uns

Dieses so einfache Beispiel ist natürlich ebenso auf uns Erwachsene umzulegen. Leider fehlt uns oft diese „Leichtigkeit“ an gewisse Dinge heranzutreten. Dabei wäre von Vorteil unsere „Kindlichkeit“, die ja jeder in sich trägt, mehr zu nähren. Unsere oft verlorene Neugierde wieder neu zu entdecken und das letztendliche Staunen, wenn etwas wider Erwartens geglückt ist, herauszulassen!

Wir zweifeln viel zu oft an unseren Fähigkeiten und dadurch an uns selbst. Wir stehen uns im Leben dabei sehr oft selbst im Weg. Schuld daran sind Ereignisse an denen wir gescheitert sind, obwohl wir uns so sicher waren. Ein Boss, der uns Fehler noch Jahre lang danach auf dem Tablet serviert oder gar ein Partner der uns im Vorhinein schon viel zu wenig zutraut. Es gibt viele Möglichkeiten. Diese Erfahrungen verändern dein Selbstvertrauen. „Ich lasse das lieber bevor es wieder in die Hose geht …“ sind dann die Argumente. Unser Leben wird dadurch sicher nicht einfacher, im Gegenteil – Vorsicht und Angst sind immer mit dabei.

An sich selber glauben!

Ich war als Kind ein schüchternes, tollpatschiges Mädchen. Alles was ich in die Hand nahm ging kaputt, ich hatte Füsse die mit Cuts und blauen Flecken übersäht waren und meine Mutter schrie schon bevor ich irgendetwas machte „Aber pass bloss auf …“

Dieser Faden zog sich irgendwie immer durch mein Leben. Ich traute mir auch später einfach nichts zu. Ich hasste mich dafür, aber ändern konnte ich auch nichts. Bis der Tag kam an dem ich durch viele Dinge alleine durch musste. Es war keiner da der mir half oder der diese Dinge in Ordnung brachte. Danke dafür! Das Resultat dieser schweren Zeit, mein Selbstvertrauen baute sich langsam wieder auf. Ich war stolz auf mich so viel ganz alleine geschafft und gut zu Ende gebracht zu haben!

Ich weiß noch das ich mich eine Zeit lang wie eine „Heldin“ fühlte. :-) Ich war auch wieder neugieriger geworden und die Frage „Schaffe ich das?“ war grösser und stärker als die Angst zu scheitern. Und wenn schon, es hätte mir nicht mein Leben gekostet!

Ein starkes „ICH“ kann man lernen

Auf jeden Fall habe ich aufgehört mich in irgendwelche Rollen zu pressen lassen! Dafür ist mir meine noch bleibende Lebenszeit zu kostbar. Ein Schritt der in Etappen zu erreichen ist und nicht auf einmal. Bist du in der Lage das mal zu realisieren und zu praktizieren, wirst du sehen dass sich dein Leben schon wesentlich besser anfühlt. Sei DU selbst, sei authentisch und lebe deine Wahrheit.

Als Kind haben wir uns angepasst um geliebt zu werden. Jahre später machen wir im Prinzip nichts anderes. Wir passen uns an um in das System und in die Gesellschaft passen. Finden wir das ok? Doch das führt nur dazu dass wir auf uns selbst total vergessen. Unsere Bedürfnisse werden baden geschickt. Lassen wir nicht alles mit uns machen. Das kurze Wörtchen NEIN bewirkt oft wahre Wunder, man soll es nicht glauben … Und lassen wir uns schon gar nicht einreden wir könnten etwas nicht schaffen!

Sich selbst so zu akzeptieren und zu mögen wie man ist, spielt ebenfalls eine riesige Rolle sein ICH zu stärken! Wo steht geschrieben es sind nur „schöne, reiche, dicke, dünne, blonde, Studierte oder „keine was noch alles“ für Menschen“ die alles schaffen und gefinkelte Aufgaben erledigen können?

„ICH bin liebenswert und meine Makel machen mich maximal interessant …“ Das sollte sich in deinem/unseren Kopf ganz fest verankern. Das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen! Und es klappt auch noch. :-)

Genauso ging es mir als ich glaubte allen anderen gefallen zu müssen! Ein Sympathieträger sein zu müssen oder wollen. Das Selbstbewusstsein wird auf keinen Fall grösser, wenn DU/wir uns ständig und andauernd bei allen entschuldigen. Ich persönlich finde auch „zu nette“ Menschen ganz schnell langweilig und auch nicht ganz ehrlich. Hören wir auf uns immer „klein“ zu machen.

Dazu passend ein Zitat von Albert Einstein:

Es gibt zwei Arten, sein Leben zu leben: entweder so, als wäre nichts ein Wunder, oder so als wäre alles eines.

Sich selbst gegenüber aufrichtig sein, an sich zu glauben, authentisch zu sein, ab und zu sein „kleines Kind“ rauszulassen und sich immer wieder sagen „Ich kann es schaffen wenn ich das wirklich möchte …“ DU wirst sehen, DU wirst dich selbst zu Heldin ernennen können, warum? Weil es einfach laufen wird …

Ich wünsche jeder meiner Leserinnen das oben angeführte „Glas Milch“ zu erreichen und in Ruhe und mit viel Stolz geniessen zu können.