Bist du glücklich?

Gehörst DU zu den glücklichen Menschen? Wann zählt man zu den glücklichen und was würden glückliche Menschen niemals tun?!

Um glücklich zu bleiben musst du auch jede Menge dafür tun, du suchst dir Dinge für die du dankbar bist. Du behandelst dich selbst und deine Mitmenschen liebevoll. Problem? Alle Menschen, auch glückliche Menschen, haben Probleme, nur begegnest du diesen wenn du glücklich bist mit der Einstellung, dass es für alles eine Lösung gibt! Es sind die kleinen Dinge des Lebens die dich happy machen … wenn du zu den glücklichen Menschen gehörst. 🙂

Das Gefühl glücklich zu sein wird immer mehr zum Thema

Jeder ist es angeblich … schaut man aber hinter die Fassade bekommt man ein gestresstes unzufriedenes Häufchen zu sehen, dass auch immer etwas zu mosern findet! Man kann sich auch jede Menge einreden und einreden lassen, geht es um das Glücklichsein. Stell dir doch selber mal im Stillen die Frage und geh die folgenden Punkte durch, um herauszufinden wo DU wirklich stehst.

Was zufriedene, glückliche Menschen niemals machen würden

Suchst du immer Bestätigung und Anerkennung?

Nein? Gut! Ein glücklicher Mensch braucht die Anerkennung von anderen nicht. Er akzeptiert und mag sich so, wie er ist. Jeder weiß, dass die hart erkämpfte Anerkennung im nächsten Augenblick zerplatzen kann und sich in Ablehnung oder Kritik verwandeln kann. Nimm die Menschen mit offenen Armen auf, die dich so nehmen wie du bist, die schätzen was du zu bieten hast ohne dich dabei verbiegen zu müssen. Es gibt bestimmt viele Menschen, die deinen eingeschlagenen Weg fantastisch finden … falls du ihnen noch nicht begegnet bist, mach dich auf die Suche nach ihnen – DAS sind deine Freunde.

Aber vor allem: Sei selbst dein bester Freund und nicht dein grösster Feind.

Vergleichst du dich gerne mit anderen?

Nein? Gut! Ein glücklicher Mensch misst sich nicht mit anderen. Es wird nie so sein und werden! Du bist du. DU bist dein eigener Maßstab. Es würde schon deswegen nicht funktionieren da dein „Start“ im Leben ein anderer war als der der anderen. Die Erfahrungen sind nicht die selben usw. Ich finde es OK, andere als Ansporn zu sehen, aber es würde kläglich scheitern wenn du dich als „Abziehbild“ versuchen würdest. Erinnere dich an die Hürden, die du bereits überwunden hast, rufe deine Stärken hervor und akzeptiere deine Schwächen.

Hältst du krampfhaft fest was sich nicht ändern lässt?

Nein? Gut! Das HEUTE ist das was zählt! In der Vergangenheit verweilen oder sich über Dinge zu ärgern die du ohnehin nicht ändern kannst, vermiesen uns das „Heute“. Natürlich musst du nicht alles gutheissen was so passiert ist, was dich verletzt und gekränkt hat! Sehe und akzeptiere die negative Erfahrung als Teil der Vergangenheit. Es ist bloß ein weiteres Kapitel deiner Lebensgeschichte – blättere dieses Kapitel durch und lerne daraus!

Machst du andere für dein Glück verantwortlich?

Nein? Gut! Natürlich ist es die einfachere Art, andere für dein Glück verantwortlich zu machen. Nur die Devise glücklicher Menschen lautet: „ICH selbst habe in der Hand wie ich mich fühle und wie ich mein Leben gestalte!“. Sei zufrieden mit dem was du hast, auch wenn andere in der gleichen Situation vielleicht total unzufrieden wären! Genau die sind es nämlich dann die nicht zu den „glücklichen Menschen“ gehören. Es wird immer besser – schöner – grösser – jünger – klüger – teurer usw geben, aber macht das glücklich?? Du würdest dich in eine Endlosschleife begeben, die dich, glaube mir, alles andere als happy macht!

Umgibst du dich mit zu vielen negativen Personen?

Nein? Gut! Ich nenne diese Spezies immer „Energieräuber“! Menschen, die bei mir anzapfen, mich aussaugen und dann zum Nächsten gehen. Vampire die nichts anderes können als einen auszusaugen, müde zu machen, den Kopf voll schwafeln und deren schlechte Stimmung auf mich abfärbt! Sie brauchen jemand anderen dazu der in ihren Klagegesang einstimmt … ICH umgebe mich mit positiven Menschen, deren gute Stimmung und positive Art auf mich abfärbt! Meistens ist es auch Zeitverschwendung, negative Leute davon zu überzeugen, dass auch für sie genug Positives auf der Welt geben würde, würden sie nur mal eine Seitenstrasse verwenden. 🙂 Manche fühlen sich eben in ihrer Verbitterung sehr wohl.

Weniger ist oft mehr

Wenn du ehrlich zu dir bist, hast du dich in einem dieser Absätze wiedergefunden? Wenn JA, versuche es zu ändern. Natürlich wird es nicht immer möglich sich von allem fernzuhalten, aber du kannst die Zeit reduzieren, die dir in deinem Leben nicht gefällt! Oft genügen auch schon 2 Worte, nämlich ein „nein, danke.“

Meistens bedeutet weniger zu haben – mehr zu besitzen! Schliesse Freundschaft mit deiner Zufriedenheit. 🙂 Lass die Vergangenheit vergangen sein und steh mit beiden Beinen im HEUTE!

Und egal ob dein Kollege/in eine Beförderung erhalten hat, du musst dir immer vor Augen halten „Du hast weniger Stress, kannst deine Freizeit mehr geniessen und musst auch nicht das erfüllen, was von IHM/IHR jetzt erwartet wird … und so sieht man alles hat zwei Seiten.

“ Das vergleichen ist das ENDE des Glücks und der ANFANG der ZUFRIEDENHEIT „

Was sagst DU dazu? Hast DU dich vom unglücklichen zum glücklichen Menschen verändert? Oder siehst DU das ganz anders? Ich freu mich auf deine Meinung.

XOXO Sandra FrauenPunk

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