Wie erreicht man ein erfülltes Leben. Was muss man ändern und vor allem wie ändert man sein Leben und seinen Lebensstil um ein achtsameres, positiveres und wertschätzenderes Leben führen zu können.

Wir verbringen durchschnittlich 374 Tage unseres Lebens mit warten. Wir warten an der Ampel, am Flughafen, beim Arzt, auf eine neue Wohnung, eine neue Liebe oder auf einen tollen Job. Dieser Leerlauf führt nicht zur Erholung, sondern gibt uns oft das Gefühl unsere wichtige Zeit zu vergeuden. Wir nennen es auch oft sehr gerne „verlorene Zeit“.

All dieses uns so bekannte Warten gehört zum Leben.

Manchmal aber gerät unser Leben ungewollt in eine Wartephase. Durch Krankheit ausgelöst … oder man verliert beispielsweise seinen Job, oder man hat ein Ziel vor Augen das man anstrebt. Diese Phasen können Wochen, Monate und Jahre dauern. Wir haben oftmals keinen Einfluss auf diese Situationen. Es bleibt uns nichts anderes übrig, als zu warten.

Mir erging es die letzten Jahre so. Mein Job der mich nicht mehr erfüllte, Krankheit die einen nicht ausließ und dann die Ungewissheit, ob sich das jemals wieder ändern würde. Das alles machte mich sehr unrund und ich war oft am Verzweifeln.

In diesen Wartephasen des Lebens fühlt man sich oft wie in eine Art Vakuum gepackt. Sich dagegen zu wehren ist jedenfalls zwecklos. Gewisse Dinge haben wir eben nicht in der Hand. Ich ging oft wie sediert zur Arbeit. Ungern, fühlte mich so als würde ich weniger Luft einatmen können als der Rest der Menschen. Das Gefühl auf der Stelle zu treten und nicht zu wissen ob sich etwas verändern wird, zermürbte mich sehr.

Im Nachhinein fragte ich mich oft: weshalb machen wir uns so immens viele Sorgen wenn wir uns im  Wartemodus befinden? Sehr oft hab ich anderen den Rat sehr glaubwürdig gegeben: „Du musst schon auch warten können“ … und selber krieg ich das aber schwer hin!?

Alles nimmt ein gutes Ende für den der warten kann

Warten kann was sehr Widerständiges sein – sich mit der Gegenwart einfach nicht abfinden wollen. Ich glaube es waren meine Eltern, die immer zu mir sagten:“ Alles wird gut werden wenn ich nur etwas mehr Geduld habe, und mehr Ausdauer hätte was das abwarten betrifft …“. Als Jugendlicher, fühlte sich für mich das Warten wie eine Strafe an!

Warten erfordert Selbstdisziplin

Heutzutage können die Meisten nicht mal 5 Minuten an der Kasse stehen ohne dabei NICHT auf das Handy-Display zu sehen. Und sollte der  Empfang grad ein schlechter sein, werden sie total ungeduldig und nervös. Jeder hat kaum Zeit sich an der Kasse wie ein normaler Mensch anzustellen. Es ist keine Seltenheit mehr, von hinten Sätze ins Genick geschleudert zu bekommen wie „Wie wärs eine weitere Kasse zu öffnen, oder oh Gott, die schläft ja ein beim kassieren!“ Oft bekommt man auch direkt ein schlechtes Gewissen, wenn man mal länger an einem Schalter zu tun hat, weil dir die Menschen dahinter so an die Pelle rücken , dass es unangenehm wird! Hast du sicher schon alles selbst erlebt. 😀

Wie war das früher?

Ein Moment Pause war oft sehr angenehm. Wir konnten nachdenken, den Tag Revue passieren lassen, oder mit Leuten in Kontakt treten. Diese Hektik und die Eile, war nicht unbedingt so spürbar. Waren die Menschen anders? Und jetzt?  Sorry, wenn ich schon wieder im Supermarkt lande, aber hier fällt es mir am besten auf, wenn jemand vor uns an der Kasse in Zeitlupe seinen Einkauf einräumt, wird sofort überlegt die Schlange zu wechseln, an der anderen Kasse könnte es ja doch zügiger gehen und wir würden 40 sec. gewinnen! ? Man glaubt es auch kaum, wie manche sich über so kurze Zeitverzögerungen richtig ärgern können!

Wie wäre es, wenn wir hingegen versuchen, diese Zeit des Ärgers und der  Wut, mit etwas anderem auszufüllen.? Leicht geschrieben … in Wahrheit aber gar nicht so einfach.

Warten ist kein Stillstand

Sieh kleine Pausen als Geschenk

Ohne Leerlauf keine Kreativität. Mann weiss von Kindern, dass sie nur eigene Ideen entwickeln können, wenn sie auch mal Langeweile haben. Warum darf das bei Erwachsenen nicht genau so sein? Wir brauchen die Phasen des Wartens und des nichts Tun um unseren Gedanken freien Lauf zu lassen.

Jeder von uns hat das schon mal erlebt … wir sehen aus dem Fenster – Gedanken driften weg – und auf einmal geht alles ganz einfach. Ein guter Einfall, eine Lösung auf etwas scheinbar nicht lösbares … Kreativität entsteht. Man muss ihr nur „Raum geben“. Das funktioniert auch in der Warteschlange an der Kasse. 😀

Die Philosophin Simone Weil sagte: Wartezeiten sind sehr wichtig, um sich in ungeteilten Aufmerksamkeiten zu üben. Den Geist leer und gleichzeitig offen zu halten.

Sie hat recht denn nur so erlauben wir unserem tiefen Inneren zur Ruhe zu kommen. Unsere Seele darf dort hin reisen wo sie sein möchte, ausserdem kann es sein, dass wir Antworten auf Fragen erhalten, die den Mittelpunkt unseres Lebens berühren.

Wir übersehen dabei auch sehr oft, dass die Zeit des Wartens auch die ist, die es braucht, um Gesätes einholen und ernten zu können.

  • eine interessante Arbeit
  • eine heranwachsende Liebe
  • Geburt von Kindern
  • eine Karriere aufzubauen
  • ein Instrument zu lernen
  • Gewicht zu verlieren uvm.

Natürlich ist das Warten auf etwas das man herbeisehnt nicht immer einfach und auch meistens lästig. Aber in der Zeit kann man auch darüber nachdenken wie sich „Was“ verändern wird … Aber in der Regel wissen wir ja auch, dass der scheinbare Stillstand irgendwann auch ein Ende hat. Auch wenn nicht immer alles genau so kommt, wie man es sich erwünscht hatte.

Wie gesagt, alles nimmt ein gutes Ende, für den, der warten kann 🙂 . Warten ist eben eine wichtige TUGEND. Es bedeutet etwas in die Wege zu leiten und dann mit GEDULD auf ein RESULTAT zu warten.

Und im besten Fall sich über das zu freuen was gelungen oder eingetroffen ist!

Cool zu sein ist eine Mischung aus Lässigkeit, Gelassenheit und eine gewisse Unbekümmertheit. Coolness ist die Fähigkeit ruhig und umsichtig zu reagieren. Es ist eine erstrebenswerte Eigenschaft und ist eine Lebenseinstellung.

Coolness kommt von cool, kühl und bezieht sich ursprünglich darauf, dass man eben nicht hitzköpfig ist und sich nicht leicht aus der Ruhe bringen lässt. Man steht quasi „über den Dingen“. Eigentlich so etwas wie Gelassenheit, nur eben cooler ausgedrückt.

Coolness, ein moderner Begriff der sich nicht nur in der Mode wieder findet

Ein Ausdruck der heutzutage ständig irgendwo zu hören ist, nur geht es MIR hier nicht um cool sein, was Mode usw. angeht, hierfür würde es schon längst wieder andere Wörter geben … Nein, ich hab mir dieses Wort herausgepickt weil es weit mehr beinhaltet wenn man es etwas zerlegt und auf unsere Lebensweise projiziert! Für mich umfasst es im wesentlichen die Kategorie Gelassenheit – Souveränität – Überlegenheit – Ruhe bewahren, wo andere schon auszucken.

Selbstbestimmtheit

Man geht seinen Weg ohne sich zu sehr um die Meinung anderer zu kümmern! Man tut was man zu tun hat ohne auf die Bestätigung anderer zu warten. Wenn du diese Coolness besitzt, kannst du ganz entspannt im Hier und Jetzt sein, dein Leben so geniessen und gestalten wie du es möchtest ohne es von etwas beeinflussen zu lassen. Also hat es auch etwas mit Unangepasstheit zu tun! Bei dem Wort Unangepasstheit stellen sich bei vielen von uns wahrscheinlich schon wieder die Haare auf.

Jeder passt sich an – obwohl vielen von uns genau nach „nicht anpassen“ wäre

Keiner möchte aus der Reihe tanzen, gerade im Berufsleben können sich diese Coolness nur die obere Etagen leisten oder eben die Selbstständigen unter uns, und auch da nur bedingt. Man ist ja von den, unseren, Kunden abhängig! Man wird dann möglicherweise zum Aussenseiter oder Sonderling abgestempelt!?

Ein zweischneidiges Schwert also irgendwie … Cool zu sein ist also inzwischen ein ziemlich widersprüchlicher Ausdruck geworden.

Auf der einen Seite souverän und gelassen zu sein, sich um die Meinung der anderen wenig zu kümmern, anderseits ist Coolness zu einem Ideal vieler Menschen geworden. Viele Menschen gelingt es trotz intensiver Anstrengung nicht dieses Ideal zu erlangen, wem es aber gelingt innerlich entspannt zu sein, genügend Selbstvertrauen zu haben und Zugang zu sich selbst zu finden, der wird ganz von selbst „cool“!

Eigene Erfahrungen

Ich kenne eine Menge Leute, die meinen „cool“ zu sein … mit denen würde ich auf keinen Fall tauschen wollen. Bewundernswert finde ich jedoch Menschen, die durch viele Niederlagen, Schicksalsschläge oder besonderer Lebensumstände in ihrem Leben wieder oder vielleicht gerade trotz ihrer Umstände diese Coolness sich zugelegt haben! Klamotten machen Leute, sagt man ja so schön und es stimmt auch. Aber ein Designeranzug oder Kleid macht dich noch lange nicht zu einer coolen Persönlichkeit! (Optisch vielleicht.) Als Mädchen wollte ich immer so sein wie viele meiner Schulkolleginnen … mit Selbstsicherheit, Leichtigkeit und Anmut durchs Leben hüpfen – denn sie hatten es in jeder Beziehung einfacher!

Später musste ich erfahren das es auch so ist. Wenn du eine authentische Coolness besitzt, wird dir dein Leben um einiges leichter fallen und wesentlich mehr Spassfaktor bringen. Ich hab mich selber an ein paar Regeln angehalten, die mir den Weg ebneten um eine gewisse Coolness zu erreichen. 🙂

  • Sei ein Mensch der Tat
    Und nicht der Vorstellung! Dinge zu überdenken und dann gar nichts zu tun, bringt dich nirgendwo hin
  • Sei authentisch!
    Das ist etwas was andere Leute gerne mögen. Cool zu sein heisst, DU selbst zu sein, auf eine aufgeschlossene Art und Weise. Kopiere niemanden – du wirst immer eine Fälschung bleiben!
  • Keine Bedürftigkeit an den Tag legen
    Hilfsbedürftigkeit ist unattraktiv (ausser du steckst wirklich in der Klemme). Damit meine ich: klammere nicht, wenn du mal nicht zurückgerufen wirst, du wirst nicht sterben, gönne anderen Menschen ihren Freiraum!
  • Beobachte dich
    Je mehr du über dich selbst weisst, desto besser verstehst du dich selbst! Bleib geheimnisvoll und erzähle nicht nach 1 Stunde deine ganze Lebensgeschichte
  • Sei ein guter Gesprächspartner
    Ich gelernt es ist besser zuzuhören, kurze Bemerkungen zur Erzählung des Anderen zu machen als eine Unterhaltung zu dominieren. Es ist besser ruhiger zu sein, eine Unterhaltung zu analysieren und den Humor der anderen zu geniessen. 🙂
  • Finde die richtige Balance in deiner Sprache
    Das lässt dich anspruchsvoll und intelligent erscheinen. Spreche selbstbewusst und deutlich. Mach dir keine Sorgen wenn mal jemand nicht der selben Meinung ist als du.
  • Ohne grosse Anstrengung erfolgreich sein
    Sei ruhig, gefasst und kontrolliert! Cool sind die Menschen, die sich nicht wegen jeden Furz aufregen, die nicht immer reden müssen. Reagiere gelassen auch auf Situationen, die aufs Erste schwierig erscheinen!

Eigentlich ganz einfach oder? Auf jeden Fall funktioniert es. Etwas Geduld solltest du mitbringen, jeder kann sich, wann immer er möchte, verändern – auch ohne Geld … und das finde ich gut!

Wenn Leute dich nicht so mögen wie du bist, oder deinen Lebensstil in Frage stellen … zieh weiter, verschwende keine Energie, indem du jemanden zu überzeugen versuchst, der die Dinge nicht so sieht wie DU!

Jeder von uns hat seine ganz speziellen Gewohnheiten. Gute, weniger gute, sinnlose und überaus wichtige Gewohnheiten! Meinen wir jedenfalls. Unsere gewohnte Art zu handeln zu denken, ist viel tiefer in uns drin, als wir denken. Deshalb wird es auch etwas Zeit brauchen, wollen wir unsere Gewohnheiten verändern. Ich würde sogar soweit gehen und sagen: „Unsere Gewohnheiten üben eine gewisse Macht auf uns aus!“ SIE sind es, die die Qualität unseres Lebens ausmachen. Es sind die Dinge, die wir von alleine und automatisch tun, ohne das wir uns daran erinnern müssen.

Ob du im Leben das bekommen wirst, was du dir wünscht, wird zu einem großen Teil von deinen Gewohnheiten bestimmt. Bist du glücklich, wirst du an Dinge denken und Dinge tun die dich erfüllen. Reiche Menschen werden aus Gewohnheit Dinge machen die ihren Wohlstand noch zusätzlich unterstützen und schützen. Es reicht nicht, nur zu wissen wie du etwas erreichen kannst und dauerhaft davon zu profitieren! Du musst eine „Gewohnheit“ daraus machen, sonst nützt dir all dein Wissen nicht.

Neue Gewohnheiten, ein Beispiel

Ich bin eine Frau die ihre sozialen Kontakte und ebenso ihre Partnerschaft immer verbessern möchte. Beziehungen sind Arbeit, immer, wir sind nie fertig damit. 🙂 Also ich möchte einiges verbessern, würde es nun genügen, sich an einem einzigen Tag damit zu beschäftigen und daran zu arbeiten etwas zu verändern? Oder eine Woche lang? NEIN. Sicher nicht, wenn überhaupt würde diese Veränderung nur kurze Zeit anhalten. Um etwas dauerhaft zu verändern bzw zu verbessern, muss ich es mir zur Gewohnheit machen, meine Kontakte oder meine Beziehung genauer zu beobachten, eventuell mit mehr Liebe und Respekt zu behandeln und das wird an einem einzigen Tag oder in einer Woche nicht gelingen. Es ist nur der Beginn einer Veränderung, die eine neue Gewohnheit mit sich bringen wird :-).

Ablegen, neu angewöhnen dauert in etwa drei Wochen

Experten meinen, es dauert ca. 21 Tage sich etwas Neues anzueignen. Das wiederum bedeutet dass wir uns pro Jahr mindestens 12 neue und erfolgreiche Gewohnheiten zulegen können. Stell dir doch mal vor, wie dein Leben dann aussehen könnte? Welche täglichen neuen Gewohnheiten könnten es sein, die dein Leben verbessern würden, dich ausgeglichener, zufriedener und glücklicher machen? Die Qualität deines Lebens würde sich verbessern, das steht soweit fasst. Ich möchte dich dazu ermutigen, darüber nachzudenken, es aufzuschreiben und letztendlich auch auszuprobieren.

Dazu möchte ich dir eine kleine Hilfestellung anbieten

Ganz banale Dinge mit denen du beginnen kannst deinem Leben eine andere, neue Richtung zu zeigen, die dich um einiges entspannter leben lässt und dich letztendlich freier und glücklicher machen wird! Dabei wird dir sicher der ein oder andere der Punkte bekannt vorkommen, weil sie auch immer wieder in den ein oder anderen Artikel von mir auftauchen. Sie sind sozusagen ein/mein roter Faden den man benötigt, möchte man ein besseres Leben führen. 😀

Also lehne dich zurück und betrachte das, was du nun lesen wirst mal ganz neutral.

  • Spende, verkaufe, verschenke oder wirf einfach weg.
    Das Entrümpeln ist eine ganz wichtige Sache in unserem Leben. Wir sammeln viel zu viel Müll, unbrauchbares Zeug das schon lange in einer Kiste verweilt und nur den Platz verstellt. Eine Gewohnheit, die uns möglicherweise auch so mitgegeben wurde von unseren Eltern … „man weiß ja nie?“ Ich bin selbst ein Mensch, der sich ganz schwer von etwas trennen konnte! In der Zwischenzeit bin ich eher in die andere Richtung gekippt – ich werfe alles weg was mir im Weg steht, miste meinen Kleiderschrank ständig aus und behalte wirklich nur Dinge die mir etwas bedeuten und Freude bereiten, nützlich oder positiv sind. Dadurch ist mein Kopf auch immer frei. Balast erdrückt, also weg damit!
  • Konsumiere nichts, was du nicht wirklich brauchst.
    Für mich war das zu Beginn sehr schwer. Ich hatte ja wieder Platz also konnte ich ja neuen Nachschub besorgen … Bis ich mir immer die Frage stellte: „Nutze ich das wirklich? Oder will ich nur eine „Gefühlslücke“ füllen?“ Ich lenkte den Fokus auf mein Konto. Und ich kann dir sagen, mehr Geld am Konto und das neu ergatterte Selbstbewusstsein, sich ein wenig besser unter Kontrolle zu haben, fühlt sich echt super an!
  • Versuche so wenig als möglich mit Karte zu zahlen.
    Du wirst dir vielleicht jetzt denken, was redet die da? Jetzt wo man selbst eine Kugel Eis schon bargeldlos bezahlt! Diese Art der Zahlung macht dich achtsamer und zeigt dir auch besser, wie viel Geld du tatsächlich ausgibst. Es hilft dir dein gegebenes Budget einzuhalten und nimmt dir die Sorge ab, über dein Budget zu gehen. Der Kleinkram war es immer bei mir der mir den Überblick versaute. Sicher es ist nicht gerade hip, aber Bargeld sitzt nicht so locker wie eine Karte die man schnell zücken kann!  Es ist anfangs schwierig bis es zu einer neuen Gewohnheit wird. 🙂
  • Achte darauf was du unbewusst konsumierst.
    Hier geht es nicht nur um Lebensmittel, sondern die Musik die du hörst, was du liest oder im Fernsehen schaust. Solche Dinge beeinflussen dich im Laufe deines Tages. Du darfst niemals die Dinge unterschätzen, von denen du gar nicht bemerkst, dass du sie in dein Leben lässt! Wir sind es gewohnt abends den Fernseher anzumachen und irgendwelchen Schrott nebenbei laufen zu haben. Werde dir dessen bewusst und verändere deine Gewohnheit. 😀
  • Suche nach positiven Dingen in deinem Leben.
    Du wirst sie mit Bestimmtheit finden! Wenn du nur die Dinge sehen möchtest die in deinem Leben falsch laufen, nicht gelingen oder endlos Zeit brauchen, dann wird es auch so sein. Genauso wenn du nach allem Positiven suchst.
  • Sei wie du bist!
    Hör auf dich immer selbst zu kontrollieren. Sei so wie du bist. Du investierst sonst zu viel deiner wertvollen Energie, dich immer zusammenzureißen, korrekt und „lieb“ zu sein. Je mehr Platz du jedem Teil deiner Persönlichkeit in deinem Leben schenkst, umso weniger wirst du deine Energie auf unterdrückte Gefühle verschwenden! Ständiges Unterdrücken macht müde und krank. Eine Gewohnheit mit der ich, ich geb es zu, immer noch ein wenig zu kämpfen habe. Aber ich bin am Lernen. 🙂
  • Nimm dir Zeit für dich zu kochen.
    Ich war es mir nie wert für mich alleine zu kochen und Töpfe zu beschmutzen. Es war Gewohnheit, eine Pizza mitzunehmen, oder am Weg nach Hause etwas Ungesundes in sich hinein zu stopfen. Koche dein/euer Abendessen. Es hat etwas Bodenständiges und Erdendes an sich. Es schenkt einem das Gefühl der Verbundenheit und auch Verantwortung für sich selbst – und das auf die einfachste und menschlichste Art und Weise. Mahlzeit!
  • Umgib dich mit den richtigen Menschen.
    Lass die Menschen ziehen die nur negativ sind. Und versuche auch nicht dich dafür zu entschuldigen. Es wird sicher vorkommen, dass sich der ein oder andere unangenehm äussern wird. Seine Sache. Es ist nicht deine Aufgabe, immer dafür zu sorgen. dass sich Menschen auf Kosten deines Wohlbefindens toll und gut fühlen.
  • Sage dir jeden Tag positive Glaubenssätze vor.
    Ich kann dich jetzt hören 🙂 , wenn du sagst … „Ja ommm, ich bin  positiv und alles ist/wird gut  …“. Es klingt ein wenig New Age, das ist mir schon klar. Trotzdem sind Mantras extrem effektiv. Du wirst auch sehr rasch merken das es dir helfen wird. Was auch immer du glaubst nicht zu haben oder sehr wenig davon zu haben: sag dir zum Beispiel: „Ich bin erfolgreich, ich bin stark, ich bin gut, ich bin in Sicherheit …“ Du legst damit dein Fundament für eine sich selbsterfüllende Prophezeiung. Ich bin – ist das stärkste Gebet das du sprechen kannst! Eine super schöne Gewohnheit, die dein Leben verändern wird!
  • Schreibe.
    Führe ein Tagebuch und befühle es mit all deinen Gedanken, Ideen und Glücksgefühlen. Mache dir Aufzeichnungen deines Lebens. Beobachte dich darin selber. Wirf einen Blick zurück und reflektiere die Dinge die dir am Wichtigsten schienen. Das wird dir dabei helfen Dinge in deinem Leben zu ändern, wenn du denn möchtest. Ich persönlich liebe es Zitate zu sammeln. Passagen aus Büchern zu notieren, die mich extrem ansprechen und zum Nachdenken anregen. Sie werden in mein Tagebuch integriert und dienen auch oft als Vorlage der Bildtexte die ich immer wieder poste. 🙂 Das Wunderbare am Tagebuch führen ist – Papier ist geduldig und verzeiht dir alles. Eine Gewohnheit die ich jedem nur ans Herz legen kann, nein muss. >lach<

Nun, wie wirkt das auf dich? Es ist mein roter Faden, der mir half umzudenken. Meine alten Gewohnheiten neu zu gestalten und mich dadurch besser zu fühlen. Ich bin ruhiger, konzentrierter und zufrieden mit dem was ich habe. Vielleicht kann ich dich mit diesen sehr lebensnahen, einfachen Punkten inspirieren … ein Versuch ist es mir allemal wert!

„Deine alten Gewohnheiten kannst du nicht aus dem Fenster werfen. Du musst sie die Treppe hinunterboxen. Stufe für Stufe …“

Hast du vielleicht neue Ideen um alte Gewohnheiten loszuwerden? Nur her damit, deine Meinung ist mir immer wichtig! Bis ganz bald.

Ja das Glück im Leben liegt in dir, du hast es in der Hand glüclich zu sein! Ich habe keine Ahnung weshalb das so ist, und wie sich das so zuträgt. Aber es kommt plötzlich der Tag, an dem wir erkennen wie die Dinge von denen wir geträumt haben eine andere Bedeutung für uns bekommen. Manches ist nicht mehr wichtig und wird „es war einmal ein Traum“ bleiben. Anderes wiederum brennt uns nach wie vor im Herzen. Manche Wünsche die wir uns (noch) nicht erfüllt haben lasten schwerer auf uns als so mancher Fehler den wir gemacht haben.

Eine neue Lebensphase beginnt

Mir ist gar nicht bewußt wann bei mir diese Phase begonnen hat. Das kommt auch nicht über Nacht. Dieses Gefühl schleicht sich so langsam ein. Man denkt nach was man schon alles geschafft hat, in welchen Dingen man gescheitert ist und was noch toll wäre, es zu tun. Darüber nachzudenken löst bei mir ein Glücksgefühl aus. Die Angst von früher mich auf  etwas zu fokussieren wovon ich träume, bei dem ich aber möglicherweise scheitern könnte … bleibt jetzt aus. Man erreicht ein Stadium in dem Abgründe keine Grenzen mehr sind. Die Chance besteht nun, mit mehr Erfahrung und Weisheit, von vorn anzufangen!

Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, wenn meine Eltern zu mir und meinen Vorstellungen und Träumen, gesagt haben: „Du bist noch viel zu jung, du hast noch soo viel Zeit. Warte ab und schau mal was die Zukunft so bringt …“ Ein doofer Satz meine ich heute. Auch ist das eine Aussage die man öfter mal in Selbsthilfebücher finden kann. Zeit die man nicht, gerade aus junger Mensch für sich nutzt, verweht wie Rauch aus einem offenen Fenster. Sie wird auch nicht wieder kommen. So kommt es dass wir unsere Pläne, unser Glück und unsere Träume verrauchen lassen. Manche davon sind vergessen und waren nur Spinnereien, andere bleiben im Herzen und in unseren Gedanken. Sie melden sich wieder … in einer neuen Phase unseres Lebens! 😀

Diese Phase beginnt wenn wir gelassener geworden sind

Ruhiger werden die Meisten von uns erst wenn ein paar Jahre gesammelt worden sind. Man in der Lage ist das Leben aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Das Alter das auf unseren Ausweisen steht, kann uns dabei herzlichst egal sein. Ich kenne viele Menschen, die erst sehr spät begonnen haben ihr Glück zu finden. Die nötige Reife bringt nun mal das Alter mit sich. Unser Herz beherbergt unsere echte Jugend, unsere Wünsche und Glücksgefühle, und es sehnt sich nach wie vor nach neuen Erfahrungen und Wunscherfüllungen. 🙂

Wenn wir uns Glück finden, und uns unsere Wünsche erfüllen möchten, bedeutet das, wir müssen unsere Komfortzone verlassen. Komfortzonen sind neutrale Räume und Umgebungen in denen wir uns wohl fühlen … die wir in und auswendig kennen. Eine Zone in der nichts passieren kann. Klingt ja auch recht „kuschelig“, aber ist es nicht so dass auch das bequemste Sofa mal getauscht werden muss? Moderner, farbenfroher, runder, kantiger oder was weiß ich was. Gemütlichkeit und Sicherheit machen uns Menschen nicht immer produktiver oder lassen uns mehr Glück empfinden! Ganz im Gegenteil, mich persönlich stumpft es sogar ab, macht mich träge und unzufrieden. Glücklich zu sein bedeutet mehr als sich auf dem eingesessenen Sofa kuschelig zu verkrümeln. Es kommt der Tag an dem wir beginnen zu sanieren und renovieren. Was ich damit sagen möchte – hoch, raus aus der Komfortzone! Das Glück und unsere Wünsche warten auf uns! Diese Phase stellt sich von alleine ein, nämlich dann wenn wir ruhiger und überlegter geworden sind!

Was bedeutet glücklich sein?

Ich möchte es mal mit meinen Worten beschreiben, was für mich Glück bedeutet. Ich bin dann glücklich wenn ich ein zufriedenes Gefühl verspüre, mehr angenehme als unangenehme Gefühle habe und vor allem Dankbarkeit empfinden kann. Wenn ich meinen Träumen ein Stück näher komme weil ich dafür etwas leiste, und zwar nicht unbedingt die Brieftasche öffnen und mir so weit es geht alles zu ermöglichen, nein. Es geht um die Bereitschaft manches dafür hinter mir zu lassen damit ich diesem Traum oder Wunsch der natürlich auch mein Glück beeinflußt, näher komme!

Einfach der Wunsch nach einem erfüllten Leben. Das ist meine Version. Jeder Mensch hat klarerweise andere Vorstellungen vom Glücklichsein.  Vielleicht gibt es auch Menschen die sehr zufrieden sind und keine Wünsche haben? Doch das ist für mich kaum vorstellbar … Jeder muss und darf selber entscheiden, was für ihn Glück bedeutet. Glücklichsein ist eine  Maßanfertigung und keine Glückssache! Glücklichsein hängt nicht davon ab, was wir haben und wer wir sind … es hängt davon ab, was wir denken!

Der Weg ist das Ziel

Also gut. Die notwendige Lebenserfahrung ist gegeben. Gelassenheit ist kein Fremdwort mehr und unsere Wünsche mit dem daran geknüpften Glück kennen wir ebenfalls. Wir wissen also was wir möchten. 😀 Ich kann jetzt an dieser Stelle nur sagen: Wunscherfüllung ist in Wahrheit ganz einfach. Wir müssen nur den festen Willen haben und unsere Aufmerksamkeit auf das richten was wir uns vom Leben erwarten. Schenken wir unseren Wünschen und dem dazugehörigen Glück die ungeteilte Aufmerksamkeit!

Vielleicht denkt sich der ein oder andere nun: „Schön, gelassen war ich auch schon vor zehn Jahren, willensstark bin ich seit eh und je, aber der Sportwagen den ich mir wünsche steht noch immer nicht vor meiner Garage. Denkst du so – kannst du nach diesem Absatz den Browser schliessen und weiterziehen. Denn es geht beim Glück um weit mehr als um materielle Dinge!

Wie oben schon steht – Glück hängt nicht davon ab, welches Auto wir besitzen oder wie groß unser Haus ist in dem wir wohnen … es hängt davon ab, was wir denken.

Es geht also in erster Linie um unsere Gedanken

Konkret heißt das je mehr glückliche, positive Gedanken, umso glücklicher fühlen wir uns? JA. Nur das ist gar nicht so einfach. Es gab eine Zeit, in der ich dachte ich sei der glücklichste Mensch auf dem ganzen Erdball! Ich hatte alles … oder sagen wir mal so – sehr viel. Ich redete mir ein glücklich zu sein, da auch Freunde und Familie mir gar kein anderes Gefühl erlaubten!

Damals gab es eine Werbung die in etwa lautete: „MEIN Mann, MEIN Haus, MEIN Auto, MEIN Boot und MEINE Black Card  zum Schluß“ und zu sehen war eine Person die ausschließlich aus purem „Glück“ bestand. Es wäre verdammt undankbar, würde man nicht glücklich sein, wenn das alles aufzählen kann?!

Und ich sage dir, die unglücklichsten Menschen sind die, die alles haben … wobei ich mir heute auch sicher bin, einen Menschen kann man nie besitzen und viele materielle Dinge dienen nur dem Schein nach außen um seinen Stellenwert in der Gesellschaft zu haben! Geld, Konsum und Konsumgüter … das alles ist vergänglich und macht auch keinesfalls glücklich, das sage ich dir! Würden Geld und Ruhm so glücklich machen, müssten Robbie Williams, Lady Gaga, Jonny Depp uvm, überaus happy sein. Ihr Leben wird aber von Alkohol, Drogen und Depressionen und Medikamenten bestimmt. 🙁

Zurück zu den Gedanken, die uns beim Glücklichsein helfen

Wir sind unsere Gedanken! Über was machen wir uns Gedanken? Nehmen wir die Medien her. Sie versuchen uns mit einer geschickten Gehirnwäsche zu manipulieren wie sie es möchten! Alleine die Schönheitsindustrie wäre zerstört wenn wir von heute auf morgen sagen würden: „Es ist ok dick zu sein, Falten zu haben oder eine krumme Nase …“ Keiner würde sich mehr unters Messer legen, teure Cremen oder Schminke kaufen und tagtäglich über Dinge nachdenken, die uns nur das Geld aus der Tasche ziehen und uns sicher nicht glücklich machen! Die Wahrheit ist, die Medien beeinflussen unsere Gedanken! Deshalb tun wir uns etwas gutes nicht jeden Tag vorm TV zu hängen oder irgendwelche Quatsch-Zeitungen zu lesen.

Beachte folgende Punkte und du findest deinen Weg zum Glück …

  • Frage dich regelmäßig – was würde es jetzt in diesem Moment geben, das dich glücklich machen könnte. Es sind oft die kleinen Dinge die uns gut tun. 🙂
  • Wer es schafft sich an den kleinen Dingen im Leben zu erfreuen, ist mit Sicherheit glücklicher als jemand der zu intensive Glücksmomente erlebt! Setze all deine Sinne ein und nimm so deine Umgebung wahr.
  • Bleibe mit deinen Gedanken im Hier und Jetzt, wir sind alle viel zu viel damit beschäftigt in der Vergangenheit rumzukurven. Wir wälzen Probleme und schwierige Situationen immer wieder durch. Dabei entgehen uns die Momente die uns wahrscheinlich glücklich machen würden!
  • Träume mehr! Es wird in unserer Gesellschaft viel zu wenig geträumt. Es sind genau diese Träume, persönliche Aufgaben und Sehnsüchte die uns motivieren und begeistern! Wer das alles nicht hat, wandelt in seiner Komfortzone hin und her und begibt sich auf den vertrauten Weg der Langweiligkeit und Mittelmässigkeit – und strahlt dies auch aus.
  • Sei dir bewusst das dein Glück nicht von äußeren Faktoren abhängig ist. Das Außen spielt sicherlich eine kleine Rolle, wird aber bei weitem überschätzt. Wenn du dein Glück an gewisse Bedingungen bindest, wird dir schnell klar werden, dass dir sofort eine neue Bedingung einfällt, sobald die erste erfüllt ist! 🙂 Somit wirst du nie glücklich werden.
  • Ändere deine Einstellung zu den Dingen die du nicht ändern kannst. Es gibt zu allem eine positive wie negative Sichtweise. Das durfte selbst ich lernen. 😀 Immer das Beste aus jeder noch so bexxxxxx Situation machen.
  • Klammere dich nicht an unerreichbare Ziele. Sie machen dich unzufrieden und vor allem unglücklich! Denke stattdessen nach wie du das, was machbar ist, erreichen kannst. Überwinde die Zweifel und verfolge deine Ziele konsequent. Es zahlt sich immer aus!
  • Es braucht immer wieder das Tal um den Gipfel zu besteigen. 🙂 Also mach dir nicht zu viele Gedanken über kleine Rückschläge oder Phasen die beinahe zu schwierig erscheinen. Sie es als eine neue Herausforderung an wenn du dazu bereit bist. Gehe immer vom Positiven aus, sieh Neues als Inspiration und den Problemen lächelst du einfach entgegen. Das Glück wartet auf dich. >zwinker<
  • Ein sehr wichtiger Punkt ist: Verändere deine Bewertungen und sie ändern auch deine Gefühle. Unsere Gedanken bestimmen unsere Emotionen. Pflege deine Sprache und ersetze „muss“ durch ich kann oder ich darf. Muss ist für mich immer ein rotes Tuch und gibt mir das Gefühl nicht frei zu sein. Was ich damit sagen will, formuliere möglichst positiv. Du wird feststellen wie sich der Sinngehalt und die Einstellung zu dem Gesagten verändert.
  • Lächle. Es ist und wirkt immer positiv und sympathisch. Glückliche Menschen haben keinen Grund ihre Mundwinkel hinterher zu ziehen. Lächle ganz bewusst, auch wenn es gerade keinen Grund dafür gibt. Es gibt ein angenehmes Gefühl und beeinflusst deine Gedanken.

Jeder von uns muss seinen Weg zum Glück finden. Es gibt nicht „Das Glück“, es gibt aber bestimmte Lebenseinstellungen die jeden Menschen zu seinem persönlichen Glück führen können. Das es nicht die materiellen Dinge oder Erfolge sind, die unser Herz aus- und erfüllen wissen wir jetzt. Je älter wir werden, je mehr Erfahrung wir im Leben gemacht haben, umso mehr wissen wir, was uns wirklich glücklich macht im Leben. <3

Unsere Gedanken, unser Tun und unsere Einstellung, formen unser Schicksal und unser Glück … wir haben also verdammt viel selbst in der Hand!

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Eine glückliche Zeit wünsche ich dir XO Sandra FrauenPunk

Wir atmen, so lange wir leben. Wir atmen, ohne darüber nachdenken zu müssen. Selbst im Schlaf funktioniert die Atmung einwandfrei. Wir atmen, um aus der Luft den Sauerstoff zu bekommen der uns am Leben hält. Eine Selbstverständlichkeit für dich und mich. Doch atmen ist schon mehr als nur Luft holen!

Die richtige Atemtechnik – sie hilft dir bei vielen Dingen im Alltag

Ich bin schon hunderte Male über solche oder ähnliche Artikel gestolpert. Gerade wenn man etwas finden möchte das einem helfen kann um Spannungen, Angst, Stress und Schmerzen abzubauen. Die „richtige“ Atmung wird auch sofort mit Entspannungsübungen in Verbindung gebracht. Wie zum Beispiel Yoga oder Meditation. Dir wird es auch ebenso bewußt sein, dass die Atmung – sofern wir richtig atmen – uns in vielen alltäglichen Situationen sehr hilfreich sein kann … und trotzdem, atmest du deshalb richtig? Also ich hab es nicht getan. Ich hab mich zwar immer wieder bemüht aber diese achtsame Atmung wurde rasch wieder ein normales Luftholen.

Ich gehöre zu den hochempatischen Menschen und ich verfluche diese Eigenschaft sehr oft. Seit meiner Geburt besitze ich diese Fähigkeit und es wird intensiver, je älter ich werde. Ich kann dieses Gefühl auch nicht abstellen. Ein zweischneidiges Schwert. Über eine lange Zeit dachte ich verrückt zu werden, ein psychisches Häufchen Elend zu sein. Auf der einen Seite ist Hochsensibilität eine wunderbare Gabe andererseits aber auch zugleich eine große Bürde. Doch darauf gehe ich  demnächst in einem meiner Artikel genauer gehen. Nur damit du mich auch verstehst: Es ist ein scheiß Gefühl, zu spüren wie sich ein anderer Mensch nach einer OP gerade fühlt, welche Schmerzen er hat. Wenn man weiß, dass eine Untersuchung bevor steht, in der sich eine lange Nadel den Weg in dein Rückenmark sucht … und du schon drei Tage im Voraus genau diesen Schmerz fühlst! Haben sich meine Hunde verletzt, tut mir die selbe „Pfote“ weh wie ihnen, nur um ein paar Beispiele zu nennen. 😀 Ich könnte über dieses Thema jetzt wirklich darauf los schreiben weil es so endlos viele Begebenheiten in meinem Leben dazu gibt.

Irgendwann, wurde ich in einem Workshop zum Thema „Atemtechnik und Schmerzen“ richtig wach gerüttelt. Und wenn jemand sagt: „Atmen geht doch von alleine“ stimmt das zwar in einer gewissen Weise, aber es ist alles andere als einfach richtig zu Atmen!

Hektik und Stress zerstören den natürlichen Atemfluss

Es kam mir sehr oft so vor, als würde sich meine Lunge nie ganz füllen. Mein Atem war kurz und sehr oberflächlich. Ich glaube sogar, ich habe nie wirklich tief durchgeatmet. Mir viel es wahnsinnig schwer auf der Matte zu liegen und eine Bauchatmung durchzuführen. Unsere Atmung funktioniert unbewusst und passt sich unserem individuellen Lebensrhythmus an. Deshalb meine oberflächliche und verkrampfte Atmung. Dauernder Stress und ebenso Ängste können zu einer Atemfrequenz führen, die eigentlich nur in Fluchtsituationen erforderlich sind! Und betrachten wir uns aufmerksam – stimmt dies auch.

Richtiges Atmen darf nicht anstrengen

Oder anders gesagt: Die Atemluft soll ohne Anstrengung durch unseren Körper fliessen. Der Atem soll tief bis in den Bauch  und das Becken spürbar sein. Ich kann es nicht vergessen, als ich diese Übungen das erste Mal machte. Ich lag auf der Matte und dachte dabei ans Essen. 🙂 Ich krieg wirklich viel in meinem Bauch hinunter, aber es war mir unmöglich meinen Bauch mit Sauerstoff voll zu bekommen! Mir wurde sogar ein wenig übel und schwummerig. Das sei aber normal wenn man immer nur oberflächlich geatmet hat, wurde mir erklärt. Menschen die immer zu schnell und oberflächlich atmen, versorgen den Körper einerseits mit zu wenig Sauerstoff und es wird auch zu wenig Kohlendioxid abgeatmet. Der Körper reagiert auf Dauer mit Erschöpfungserscheinungen!

Richtiges Atmen und Schmerzen

Wenn Schmerzen, Angst und Stress dir förmlich die Luft nehmen. Kennst du? Ich auch nur zu gut. Ich hatte das Glück, einen tollen Physiotherapeuten zu treffen und mich in seine Hände zu begeben. Mein Problem ist meine Wirbelsäule, speziell geht es um kaputte Halswirbel, die es so weit treiben, dass  Lähmungserscheinungen, starke Schmerzen und auch eine unangenehme Verschlechterung der Sehnerven aufgetreten sind. Dazu kam die Angst. Das Lustige an der ganzen Sache ist,  dass es immer wieder vorkommt das diese unerträglichen Schmerzen von einer Stunde auf die andere verschwunden sind. Keine glaubwürdige Sache für jeden Arzt den man aufsucht. Das die Psyche dabei eine große Rolle spielt ist in der Zwischenzeit bekannt doch wird in der westlichen Medizin daran nicht ganzheitlich gearbeitet sondern jeder Arzt will in „seine“ Richtung ziehen! … Lies mehr zu Psychosomatik – von vielen immer noch belächelt.

Es braucht viel Zeit und möglicherweise auch Glück und leider nicht wenig Geld,  bis man die richtigen „Helfer“ findet die einem dabei behilflich sind etwas zu verändern ohne daß sie dir Unmengen an Tabletten einflössen oder das Skalpell ansetzen was in Wahrheit oft alles noch schlimmer machen würde … Und dann triffst du jemanden der dich sofort versteht und auch weiß was zu tun ist und der einem sogar Beispiele von anderen Patienten sagen kann, die sich mit den eigenen Erfahrungen und  Problemen decken! 🙂 Nach langem Hin und Her entschieden wir uns, vorerst eine richtige Atmung zu trainieren. Unter manueller Behandlung seinerseits und das zeitgleiche richtige „Schmerzatmen“ von mir, kam vieles an die Oberfläche. Angenehm ist es nicht, wohltuend schon gar nicht und die Reaktionen danach waren oft grenzwertig. Aber ich blieb dran, mache meine Übungen brav und bin jetzt schon gut in der Lage Schmerzen,  Angst und unangenehme Gefühle mit der richtigen Atmung zu reduzieren !:-) Das hätte ich zuvor nicht geglaubt. Vor allem kommt mir das sehr zugute wenn es um meine Übersensibilität geht, was das Aussen betrifft. Ich bin dadurch viel entspannter .

Falsches Atmen führt zu Krankheit und Schmerz

Optimal mit Sauerstoff angereichertes Blut bleibt flüssig und geschmeidig, kann dadurch schnell jede Zelle des Körpers erreichen. Auf seinem „Rückweg“ nimmt es Gifte mit nach draussen. Heilungsprozesse jeglicher Art werden bestmöglich unterstützt. Ist unser Blut mit zu wenig Sauerstoff angereichert, kleben Blutkörperchen zusammen und stauen sich mit Eiweißen zusammen im Lymphsystem. Gifte bleiben im Körper stecken und Mineralstoffe erreichen ihren Zielort nicht. Diese Gifte können sich in den Gelenken absetzen und werden später als Arthritis diagnostiziert. Ablagerungen in den Augen zum Beispiel, können zum grauen Star führen, Ablagerungen in den Blutbahnen führen zur Ateriosklerose. Die Blutbahnen bleiben unterversorgt sie müssen sich mit Giften auseinandersetzen die sich in den Zwischenzellflüssigkeiten einlagern. Körperteile können sich entzünden, das ist die Folge eines massiven Sauerstoffmangels. Ich bin natürlich keine Ärztin,  die Fachausdrücke dazu bleiben aus. Aber es soll ja auch verständlich sein …

Lachen, bewegen und richtig Atmen!

… Das war ein Satz den ich mir hinter die Ohren geschrieben habe. 🙂 Gut, das mit dem „Lachen“ ist jetzt nicht so mein Problem. Mit der Bewegung und damit meine ich kein spazieren gehen, da ich das mehrmals täglich mit meinen Hunden mache. Es geht um gezielte, effektive und nachhaltige Bewegung! Sehr schwer wenn einem der ganze Körper weh tut und das Ganze dann zum Handicap wird! Ich war immer sportlich, das war mir sehr wichtig und plötzlich ging es nicht mehr, ich wurde träge. Doch mit der „richtigen Atmung“ kam ich auch wieder zur Bewegung.

Im Klinikum in dem ich mich vor Weihnachten befand, wurden Qigong, Meditation und Yoga angeboten. Qigong ist eine prima Ergänzung zum Atemtraining. Auch hierbei ist die Atmung sehr wichtig und deshalb fühle ich mich dabei auch so wohl. Qigong ist eine Methode, um unser Leben zu „kultivieren“ und zu „pflegen“. Das bedeutet, die Gesundheit, körperliche Beweglichkeit und geistige Wachheit wieder herzustellen und zu erhalten. 🙂 Ich freue mich jetzt schon auf die nächste Stunde! Ja und bei einem richtigen Lachanfall wird unser Zwerchfell so richtig durchgerüttelt. Dabei entspannt sich die Muskulatur und unser Kreislauf wird ordentlich in Schwung gebracht! Wann hast du das letzte Mal so richtig herzhaft lachen können?

Atemübungen für …

Da ich ja schon ein kleiner Profi in Sachen Atmen bin, hab ich mir gedacht ich geb dir ein paar Tipps dazu: Die Luft zum Atmen kostet uns nichts, das Einzige was dazu notwendig ist, ist sich Zeit zu nehmen, Geduld – da es nicht von Anfang an so funktionieren wird, wie du möchtest und natürlich der Wille es zu versuchen. >zwinker<

Los geht´s

  • Atme deine Angst weg 
    Diese Atemtechnik kommt aus dem Yoga. Atme zuerst schnell durch Mund und Nase aus. Das Ganze 6 mal. Dann langsam nur durch die Nase ein und zähle dabei bis 12. Halte den Atem an während du bis 6 zählst. Beim Ausatmen zählst du wieder bis 6. Die Zahl während des Einatmens und Anhalten deines Atems kann abgeändert werden, doch das Zahlenverhältnis muss dasselbe bleiben. Wer eine gesunde gute Lunge hat, dürfte mit dem Rhythmus  12-6-6 keine Probleme haben. 🙂
  • Kopfschmerzen weg atmen
    Presse eine angewärmte Handfläche gegen den Hinterkopf und die andere leicht gegen deine Stirn. Atme ein und halte den Atem an, während du mit tiefer Aufmerksamkeit die Muskeln am Scheitel leicht zusammenziehst, als würdest du deine Stirn runzeln. Atme durch den Mund aus und entspanne dabei die Muskeln. Wiederhole 6 bis 8 mal.
  • Atemübung für den Magen
    Diese Übung fördert deine Verdauung, verhütet Verstopfung und Fettleibigkeit. Am besten ist es diese Übung morgens zu machen. Dein Magen sollte jedenfalls leer sein! Schnapp dir einen Stuhl, beuge dich mit ausgestreckten Armen nach vorne und umfasse beide Armlehnen. Lass all deinen Atem heraus. Während du deinen Atem anhältst, ziehst du deinen Unterleib so weit wie möglich ein. Dann drückst du ihn so weit als dir möglich wieder heraus. Wiederhole es 3 mal, ohne dabei zu atmen. Danach darfst du wieder ordentlich Luft holen. 🙂 Die ganze Übung sollte wieder 6 bis 8 mal getan werden.
  • Klarer Kopf ist immer gut 
    Atme aus ohne wieder einzuatmen. Spanne deine Gesichtsmuskeln an. Hebe die Augenbrauen hoch, runzle die Stirn und deine Nase. Beiss deine Zähne zusammen und lass deinen Mund ganz breit werden. (Solltest du  nicht unbedingt vorm Spiegel machen, sieht richtig doof aus.) Halte die Muskulatur bei voller Konzentration gespannt, während du dabei bis 15 zählst. Atme nun wieder ein und entspanne deine Gesichtsmuskulatur. Wie oben 6 bis 8 mal wiederholen.
  • Schwache Nerven? Ab jetzt nicht mehr.
    Diese Übung verwende ich ständig. Sie tut mir generell sehr gut. Sie stärkt mich, lässt meine Nervosität verschwinden und unterdrückt auch Schmerzen. Atme tief ein und halte den Atem an. Spanne deine ganze Körpermuskulatur gleichzeitig an. Spannung halten und bis 20 zählen, dabei konzentrierst du dich auf deinen gesamten Körper. Beim Ausatmen entspannst du dich wieder. Eine Übung die du jederzeit und überall machen kannst ohne dabei komisch auszusehen.
  • Hole dir mehr Lebenskraft in deinen Körper
    Diese Atemtechnik bewirkt dass du dir ganz bewusst mehr Lebenskraft einfangen kannst. Super für geschwächte  körperliche Organe und schwaches Bindegewebe. Auch um Schmerzen in Armen und Beinen zu beseitigen. Ziehe die Muskeln oder eben nur die betroffene Muskulatur leicht und mit tiefer Konzentration zusammen. Während du bis 20 zählst, atmest du aus. Kurz entspannen und wieder tief einatmen. 6 bis 8 Wiederholungen.

Es klingt alles sehr sehr einfach, ein wenig zählen, ein und ausatmen, fertig. Du wirst sehen dass das nicht so ist, führst du die Atmung richtig aus! Aber mit ein wenig Übung funktioniert das ganz gut und relativ rasch. Was ich vielleicht noch hinzufügen möchte, falls dich Schmerzen plagen – drücke mit deiner ganzen Kraft auf den zentralen Punkt des Schmerzes (soweit es für dich erträglich ist ), atme in den Schmerz hinein indem du tief Luft holst bis du diese Stelle durch die tiefe Einatmung richtig gut spürst. Halte den Druck und die Luft an indem du bis 8 zählst. Danach puste dich durch den Mund völlig leer und verringere den Druck deiner Finger oder Hand mit der du den Schmerzpunkt drückst. Tut anfangs weh aber die Erleichterung nach ein paar Minuten ist gut spürbar! Danke Herr Physiotherapeut. <3

Atmen … wirklich etwas mehr als nur Luft holen, wie ich jetzt auch selber bestätigen kann. Tu etwas für dich, deine Gesundheit und dein Wohlbefinden. Atme richtig um mehr Freude im Leben und weniger Probleme im Alltag zu haben. Das Ganze kostet nichts … und bringt so viel … viel Spaß beim Ausprobieren. Erfolgserlebnisse sind gerne gesehen und wenn dir mein Artikel gefallen hat, darfst du ihn auch sehr gerne weiterreichen! >zwinker<

Wie sagt man immer so schön: „Schau doch erst mal was DIR Spaß macht, orientiere und sortiere DICH neu, und hast DU deine Leidenschaft in deinem Leben gefunden – such dir den passenden Job dazu“. Klingt alles ganz gut, ist aber nicht ganz so einfach. Angenommen eine Frau mittleren Alters möchte noch mal richtig neu durchstarten, sie hat ihre Leidenschaft gefunden und möchte ohne jede Vorkenntnis als Autorin ihr Geld verdienen …

Sie ist ein unbeschriebenes Blatt, keiner kennt sie – ihre schon geschriebenen gesammelten „Werke“ liegen zu Hause in der Schublade … sie hat sich NICHT getraut schon wesentlich früher damit in die Öffentlichkeit zu gehen, immerhin waren es Schriften für sie ganz alleine. Jetzt erst ist der Zeitpunkt da, wo sie meint: „Hey ich finde sie so gut und ich liebe es Geschichten zu schreiben, ich möchte dies mit anderen Menschen teilen …“

Und jetzt nehmen wir mal an die Frau bist du oder ich.

Ich will auch erfolgreich sein

Nicht nur weil das dem Ego schmeichelt, sondern weil man davon auch leben können sollte. Ausser man hat im Lotto gewonnen, eine Erbschaft eingesackt oder sitzt in der Komfortzone, du weißt schon … gut, nein sehr gut verheiratet und das Geld das du zum Leben brauchst liegt täglich, wöchentlich oder sonst wie  auf dem Tisch zur „freien Entnahme“.

Dann kommt noch die Frage nach dem Verlag. Verleger zu finden ist schon mal gar nicht so einfach, immerhin haben diese Idee 2 oder 3 andere auch schon gehabt! Was ich gut finde, können alle anderen langweilig und uninteressant finden – obwohl ich für diese Sache brenne wird es schwer werden damit mein Geld zu verdienen, da brauche ich mir nichts vormachen. Und auch wenn ich ein paar Exemplare unter die Leute bringen kann, leben kann ich davon sicher nicht!

Der Wille und was sonst noch dazu gehört

Willst du erfolgreich sein, brauchst du natürlich auch das Tüpfelchen Talent, die notwendige Ausdauer und etwas – nein, viel Geduld dazu. Das ist leider so! Genauso wichtig sind der Glaube an sich selbst und das geplante Vorhaben. Angst sollte wenig vorhanden sein, denn sie blockiert dich. Viel mehr der Mut zum Risiko … ja und ein wenig Glück denke ich sollte auch mit im Spiel sein!

Wichtig ist jedenfalls für das Thema zu brennen, jedoch noch wichtiger ist es wie viel du einstecken kannst wenn es mal nicht so läuft und dann auch nicht gleich die High Heels in die Ecke schmeisst und in deine dicken Socken schlüpfst (ICH liebe dicke Socken), aber du verstehst sicher was ich damit sagen will! Dran bleiben – auch wenn dir zum Heulen ist!

Wie weiß man das man seine Leidenschaft gefunden hat?

  • Wenn dir das „Gefundene“ niemals lästig wird.
  • Wenn du dich auf den Wochenbeginn freust.
  • Wenn du keine Uhr brauchst um ständig darauf zu sehen, ob endlich ein Ende in Sicht ist!
  • Wenn du bei deiner neu gefundenen Tätigkeit Glücksgefühle verspürst und dein Sofa zweitrangig wird.
  • Wenn dir eine innere Stimme sagt: „DU musst das machen, DU bist bestimmt dafür, unbedingt!“
  • Wenn du überdurchschnittlich viele Mehrstunden investierst als bei deinem vorherigen Job …

Ich traue mich jetzt zu sagen – dann hast du sie gefunden – deine Leidenschaft!

Alles klar. Und wer will mich und meine Leidenschaft nun?

Gute Frage. Es kommt immer darauf an was genau du vor hast. Fakt ist, dass es ja schon beginnt „schwer“ zu werden, Frauen mittleren Alters weiter zu vermitteln. Wenn es sich dann noch um eine Leidenschaft handelt, die vielleicht nicht ganz in der Norm liegt, wird es gleich doppelt schwer! Es bleibt eigentlich nur die Selbständigkeit = ins kalte Wasser springen = Einkommen? Ungewiss. Maybe …muss aber nicht, oder erst später. Eine Geld-Matratze, hast du doch sicher! Waas, nein? 🙂 Ich auch nicht zumindest keine mit der ich mir mein Business aufbauen und finanzieren könnte! Mir fällt dazu nur ein: „Wars das? Aus mit meiner gefundenen Leidenschaft und meiner inneren treibenden Kraft die schon ganz spitz darauf ist endlich das zu tun wofür sie/ich brenne?“

Die Leidenschaft erstmals nebenbei versuchen

Da ich zu den sehr ungeduldigen Frauenzimmern gehöre, gefällt mir diese Überschrift natürlich nicht so gut, was ich aber schon sagen muss: es wäre klug sie anzuwenden! Die Wenigsten können von ihrer Kreativität allein leben. Außer ein paar Vorbilder die diesen steinigen harten Weg schon in viel jüngeren Jahren begonnen haben und es letztendlich geschafft haben!  Alles was mit Kreativität zu tun hat, funktioniert auch nicht unter Druck oder auf Knopfdruck. „Mir ist heute nach Buch schreiben, ich setze mich hin und los gehts …“ Nein leider geschieht das nicht so. Es kann passieren das tagelang außer Luftblasen gar nichts in meinem Köpfchen ist. Was mach ich dann? Sehr richtig … warten bis mich meine Muse küsst. Und das kann eben dauern.

Leidenschaft gefundenDas Traurige an der ganzen Sache ist, dass es mich und vielleicht auch dich zur kreativen Arbeit hinzieht und gleichzeitig die berechtigte Angst hochsteigt, dabei zu verhungern. Also erstmal einen Nebenjob daraus machen.

Mir gefällt dieser Schluss immer noch nicht und ich persönlich ärgere mich manchmal sehr darüber nicht schon viel früher den Mut gehabt zu haben mir meine eigene Strasse zu bauen! Zeit ist so wertvoll und wird uns nicht mehr wiedergegeben … Deshalb mach dein eigenes Ding und gib nicht zu viel auf das was andere dir raten. Ehrlich jetzt.

Harry Belafonte sagte mal „Ich habe 30 Jahre lang gebraucht um über Nacht berühmt zu werden“. An dieser Aussage ist ja was Wahres dran. Ausnahmen gibt es auch da, aber eben sehr selten. Da dieses Jahr erst begonnen hat und ich jede Menge im Köpfchen hab, sag ich jetzt „mal schauen was sich da so noch alles anbietet“. Ich korrigiere mich schon wieder: Denn von „mal schauen …“ wird nix passieren, ich werd wohl in die Umsetzung gehen, um meinem Ziel näher zu kommen! 😀 Ja, so ist es gut.

Und genau so wird es laufen. Mein „Jännerloch hab ich genützt um mir weitere Gedanken zu machen. Die „Kreativität“ dürfte dieses Jahr mein Begleiter werden . Wenn jetzt mein Tag noch 48 Stunden hätte, wär alles richtig fein >lach<!

Wenn dich auch solche Gedanken streifen oder du Erfahrung mit diesen Thema hast, schreib mir unbedingt, ich bin dankbar für alle Erfahrungen und Tipps von anderen! Und wenn du es lächerlich findest in der Halbzeit des Lebens einen totalen Umbruch zu starten … lass es mich genauso wissen! In diesem Sinne: „Wer etwas will findet Wege und wer etwas nicht will, findet Gründe…“

Du fühlst dich ausgelaugt, müde und schlapp? Die Hektik im Alltag bestimmt dein Leben und gibt dir immer die Richtung vor? Dein Akku ist leer und du fühlst dich nicht mehr so leistungsstark wie früher? Dann ist es an der Zeit dir etwas Gutes zu tun, eine Auszeit zu nehmen! Du musst jetzt keinesfalls deine Koffer packen und eine Weltreise starten 🙂 , es genügt schon, wenn du es einrichten kannst, dir ein Wochenende frei zu machen. Einfach ein paar Tage den alltäglichen Verpflichtungen nicht nachkommen zu müssen genügt, die Seele baumeln zu lassen, damit du dich erholen kannst.

Du solltest dir die Auszeit wert sein

Ich bin selbst kürzlich in den Genuss gekommen ein paar Tage frei machen zu können, und jetzt sitze ich hier und muss einfach diesen Artikel schreiben. Nicht das ich jetzt viel Stress gehabt hätte, auch bin ich sehr gerne in meinem Zuhause, aber manchmal brauche auch ich eine räumliche Veränderung, ohne Gewohntes um mich zu haben. Ich nutze so kleine Auszeiten um neue Inputs zu bekommen, innerlich aufzuräumen und noch tiefer zu atmen … das gelingt mir jedenfalls, in einer anderen Umgebung am allerbesten. Man braucht keinen zwei wöchigen Auslandsaufenthalt um seine Akkus neu aufzuladen, oder muss eine Weltreise starten, die Ruhe und Distanz liegt so nahe!

Es geht nur darum es zu tun

Stehen wir mitten im Berufsleben ist es oftmals schwer spontan ein paar Tage frei zu bekommen. Und genau dieses Argument benutzen wir dann auch für uns selbst um sagen zu können „Ich kann ja nicht weg“! Doch kein Mensch arbeitet sieben Tage rund um die Uhr! In Wahrheit geht es dabei nur um die Organisation. Heutzutage kann man ganz gemütlich vom Sofa aus seine Urlaube und Kurz-Trips suchen und buchen. Der Gang ins Reisebüro hat beinahe „antiken“ Charakter bekommen. 🙂 Ein freies Wochenende und wenn möglich, seinen freien Tag noch dran zu hängen, ergibt genügend Zeit um mit samt seinem angesammelten Ballast loszufahren und sich auf zwei, drei Tage „blöd schauen“ zu freuen!

Ich hatte vor 2 Jahren einen solchen Kurz-Urlaub von meiner Tochter bekommen. Irgendetwas ist immer dazwischen gekommen. Wenn ich darüber nachdenke waren es genau die vorhin angeführten Punkte die mich hinderten – also lächerliche Ausreden! Und die letzten Tage ist mir dieses Geschenk wieder in den Sinn gekommen, kurz vor der Verjährungsfrist. Also wurde kurz und bündig gebucht, eine Freundin an der Hand genommen und weg waren wir. 😀 Es geht also nur darum es zu TUN.

Vorfreude ist die schönste Freude

Ich bin ja dann jemand der solche Vorhaben wirklich zelebrieren kann. Schon das Packen, die Verabschiedung meiner drei Herzen zu Hause und die Hinfahrt lösten bei mir ein wohliges Gefühl aus und das ganz ohne schlechtem Gewissen! Denn das habe ich in der Zwischenzeit lernen dürfen. Es ist gut wie es ist, denn ich hab es mir verdient! Der Empfang ist ja ebenso immer sehr nett. Das Gästeblatt wird bei einem Glas Prosecco ausgefüllt, bevor es dann aufs Zimmer geht. Es folgt ein „wau, poah und genial“ nach dem anderen. Und schon ist man mitten drin, in einer anderen Welt, einer Welt die dir die Möglichkeit schenkt, deine Gedanken runter zu fahren. Einen Gang runter zu schalten und über das Nachzudenken was du dir „eingepackt“ hast. Nämlich die Dinge die dich irgendwo im Bauch drücken …

Tage die besonders sein werden

Ich bin ja jemand der große Menschenansammlungen nicht sehr gerne mag und ich habe damit auch hin und wieder Probleme. Doch ein Hotel für sich alleine zu haben wird eben schwierig werden. 🙂 Umso mehr hatten wir uns gefreut das es aber fast so war! Die schlechten Fahrbedingungen und der andauernde Schneefall, hatten viele davon abgehalten ihre Buchung wahrzunehmen – das bedeutete wir waren beinahe alleine >lach<! Jedenfalls war ich sehr dankbar die ganze Luft  fasst für uns alleine zu haben. Ich begann mit dem Gedanken mich die nächsten Tage ausschließlich um mich zu kümmern. Ausklinken. Keine Hunderunden (obwohl ich ständig an die Zwei gedacht habe), kein Essen zubereiten, im Gegenteil, sich bedienen lassen von morgens bis zum Bett gehen!

Am Beispiel meiner Freundin merkte ich, wie die ständigen Termine, der Beruf und Haushalt, die eigenen Bedürfnisse verkümmern lässt. Ich weiß das egoistisch sein, nicht gerade zu den positiven Charaktereigenschaften gehört, aber hin und wieder kann man sich von den gesellschaftlichen Dogmen befreien und nur an sich denken! Ein gesunder Egoismus eben! Das sollten wir uns alle wert sein.

Die Erholung beginnt mit der Langsamkeit

Ich zähle immer noch zu den Menschen die alles auf einmal machen möchten. Ich trage unzähliges im Kopf herum und mein Tag wird mir zu kurz. Ich möchte mich weiter entwickeln, Neues beginnen und auch bewältigen, mit diesen Gedanken bin ich hier her ins Werfenweng Bergresort gefahren. Slow down und nicht High Speed war die Bedingung. Wenn wir eine Sache, und das gilt auch für unsere Gedanken, langsamer angehen oder darüber nachdenken, ist es einfacher auf einen Punkt zu kommen, den man akzeptieren kann. Ich hab also meinen Chaos-Kopf zu Hause gelassen und mich der Langsamkeit hingegeben … Runterschalten – gelassen sein + Pausen machen = Erholung. Eine Formel die ich mir wieder mehr zu Herzen nehmen sollte.

Plötzlich ist da Zeit

Zeit für gutes Essen, ein ausgedehntes langes Frühstück, langes Schlafen und viele kreative und positive Gedanken. Die Falten zwischen den Augen entspannen sich. Schmerzen werden leichter, der Müdigkeit darf man Raum geben und plötzlich stellt sich eine Tiefenentspannung ein. Im Alltag wünschen wir uns oft nichts anderes als einfach mal Zeit zu haben. Eine Auszeit ist da um das zu tun, das wir tun möchten und wenn es nur drei Tage schlafen ist, essen und sich eine Massage um die andere zu gönnen!

Meine Tür für neue Ideen

In kuscheligen Tüchern, im Bademantel auf loungigen Betten zu liegen, weg von zu Hause, kann ich meiner Phantasie freien Lauf lassen. Tagträumen und rumspinnen, mir das ideale Leben ausmalen. 😀 Wie könnte ich den Alltag zu Hause neu gestalten, wo möchte ich für immer leben? Welche Wünsche habe ich generell noch offen? Welche Menschen sollen mich umgeben und wie würde ich leben wenn Geld keine Rolle spielen würde? Wie schaut mein Haus am Meer aus? Will ich immer noch eine weiße Veranda? Wie wird der Titel meines Buches lauten das ich unbedingt schreiben möchte?

All diese Fragen mögen sicher auch zu Hause auftauchen, aber irgendwie nimmt man sie nie wirklich ernst, weil die Antworten zu weit von der Realität erscheinen. Hier, zwischen den warmen Tüchern oder während einer wohltuenden Öl-Massage, ist die Zeit vorhanden darüber nachzudenken und plötzlich sind die Antworten ganz nah! Oft sind ja die verrücktesten Ideen die Besten, weil man ohnehin nichts zu verlieren hat und das bietet eine Vielfalt ungeahnter Möglichkeiten. Mit neuen Erkenntnissen, Ideen und Einsichten packt man dann wieder seinen Koffer und beendet diese wundervollen, Pulverschneetage mit einer Kutschenfahrt oder einem warmen Topfenstrudel. Wir entschieden uns für die Kalorien! 🙂

Schlusswort:

Am Abend vor der Abreise wünschte ich mir, das es die Nacht das Doppelte an Schnee bringen sollte und wir wie in einem kitschigen Film eingeschneit gewesen wären … Es war auch beinahe so, doch bis zum Abend waren die Straßen wieder einigermaßen befahrbar und der Fahrt nach Hause stand nichts mehr im Weg. 🙂

Was ich aber damit noch sagen möchte: Wir sollten es uns öfters mal wert sein eine kleine, kurze Auszeit zu nehmen. Man hat die Zeit und die Muße, sich mit sich selbst und seinem Leben auseinanderzusetzen, um danach mit neuen Ideen in unseren normalen Alltag zurück kehren zu können. Frisch und voller Energie! Alles kann, nichts muss!

Ich möchte mich auch bei meiner Freundin bedanken, die diese „Spontan-Photos“ von mir eingefangen hat :D! Und bei dir möchte ich mich bedanken, dass du mich besucht hast! Vielleicht habe ich dich jetzt mit meinen Gedanken infiziert? Dann überlege nicht lange … Mach ES!

Es gibt ja in unserem Wortschatz Sätze oder Wortkombinationen, die wir immer wieder verwenden, aus Gewohnheit, weil es eine Modeerscheinung ist oder weil sie einfach für einen persönlich wichtig geworden sind. So schreibe ich heute mal über „meinen“, in den letzten Jahren, sehr oft erwähnten Satz. Drei magische Worte, die mein Leben auf die ein oder andere Weise veränderten und die auch DEIN Leben verändern können. Drei Worte, die bei mir erst mit Anfang 50 so richtig „Gewicht“ bekamen …

ICH glaube jetzt in einem Alter zu sein, indem ich ungefragt meine zusammengetragenen Erfahrungen unter die Menschen tragen darf. #InteressiertMichNüsse, ein Satz der soviel bedeutet wie „berührt mich nicht“ oder „ist mir doch ziemlich egal“. Auf diese Aussage hat mich mein damaliger Boss gebracht der ein Choleriker hoch3 war und nach jedem Telefonat das er führte, sein Handy auf den Tisch knallte und dabei jedesmal „interessiert mich Nüsse“ geschrien hatte … Damals fand ich das ziemlich unpassend, peinlich und als eine Art von Schwäche – ER als angesehener Promi-Anwalt so nen Spruch rauszulassen …

Dinge färben auf einen ab, hört man sie tagtäglich. Und so kam es dass ich mich anfangs mit diesen Worten lustig machte und sie später ganz intensiv für mich „reservierte“. Mit dem kleinen Unterschied: ICH schleuderte nicht jedem mein #InteressiertMichNüsse an den Kopf, wenn mir etwas nicht in den Kram passte oder mir nicht gefiel. So etwas machen nur rücksichtslose Choleriker, wozu ich nie gehörte und kleine Kinder, und das Kindheitsstadium lag auch schon hinter mir. 🙂 Also blieb für MICH nur ein ehrliches aber höfliches #InteressiertMichNüsse über, und war es nur gedanklich!

Früher war das kein Thema

Erinnere ich mich zurück als ich Mitte 20 war, war das für mich absolut kein Thema … ich glaube sogar ich kannte diesen Satz gar nicht! Ich wollte anderen gefallen, positiv auffallen, nur nicht aus der Reihe tanzen. Ich war unsicher und traute mich irgendwie noch nicht so richtig meine eigene Meinung zu sagen. Und wenn doch, dann so leise das sie kaum wahr genommen wurde. Ich denke das ist ein normaler Entwicklungsprozess den jede von uns durch macht. Die eine früher, die andere später oder auch gar nicht *zwinker*.

#InteressiertMichNicht und der Mut zur eigenen Meinung

Ich ließ Menschen in mein Leben die ich nicht wirklich gern hatte, bei Einladungen verhielt ich mich so wie die anderen es haben wollten, ich aß Dinge vor denen mir ekelte und hörte mir Geschichten von fremden Menschen an, die mir genauso wenig gefielen wie all der andere Mist! Um mir den Respekt meiner „Freunde“ und Eltern zu verdienen schluckte ich jede Menge runter. Ich verkniff mir viel zu oft den Satz #InteressiertMichNüsse, aus Angst den anderen nicht zu gefallen … abgelehnt zu werden. Und weißt DU was? Es ist ein Riesenfehler, das war es damals und ist es heute. Sich zu verbiegen, immer „JA“ und „Amen“ zu sagen nur um zu gefallen?!

#InteressiertMichNüsse in der Partnerschaft

Als ich jung war, zermürbte ich mir den Kopf, wenn ein Typ nach einem Date nicht anrief wie verabredet. Ich baute mir selbstgebastelte Entschuldigungen zusammen wie: „er ist sicher krank“, „vielleicht arbeitet er länger“ oder „er hat meine Nummer verloren“ … NIEMALS hätte ich mir eingestanden, dass er möglicherweise doch kein Interesse an mir hat! Heute ist mir sehr wohl klar, ich hätte mir viele schlaflose tränenreiche Nächte mit einem #InteressiertMichNüsse ersparen können, denn wie sagt man so schön altmodisch? „Andere Mütter haben ja auch tolle Söhne“, die auch anrufen wenn es abgemacht ist gg.

#InteressiertMichNüsse im Berufsleben … ein gefährlicher Boden

Für mich war „Schulbank drücken“ und sich weiterbilden damals absolut kein Thema. Ich wollte Cash und das sofort und gleich und viel! Ich machte meine Lehre, wechselte die Branche und suchte mir auch noch Nebenjobs. Ich bekam die Möglichkeit aufzusteigen, mich auf meine Art zu verwirklichen. Ich verdiente gut und ich genoss mein Leben in vollen Zügen … wenn mir mein Beruf die Zeit dazu ließ. Ja und noch was: ich war unglücklich! Meine Beziehungen gingen den Bach runter, Freunde hatte ich die falschen und mein anfangs so geliebter Job, raubte mir zusätzlich Energie und Lebensfreude. Ich arbeitete obwohl ich krank war, meine Leistung war nicht mehr das was sie mal war und der Spass an der Arbeit war verflogen. Übrig blieb ein grosses „Ich muss doch …“. Es war an der Zeit etwas zu ändern.

Ich war mutig und traute mich den Satz #InteressiertMichNüsse, nach einem ernsten Gespräch mit meiner Chefin, auszusprechen. Ich konnte nicht mehr, ich kündigte. Es kam für mich und meine Mitarbeiter überraschend und ohne Vorankündigung. Und mir war es egal was andere über mich und meinen spontanen Entschluss dachten. Ich kann mich nur erinnern – MIR ging es mit der Entscheidung um einiges besser! Ich bin ein Mensch der gerne und viel arbeiten kann und will – aber NUR in einem Job, der mich auch glücklich und nicht krank macht. Es war der richtige Zeitpunkt. Natürlich geht es im Berufsleben um sehr viel mehr, deshalb wäre es vielleicht besser vorher gut darüber nachzudenken, solche Sätze „laut“ zu sagen, es sei den DU bist dir deiner Sache sicher. 🙂

Wie denken die anderen über mein Leben … #InteressiertMichNüsse

Wie heißt es so schön? Solange man im Gespräch ist, ist man nicht vergessen … NUR wie & was sie reden, ist manchmal filmreif. Verändert man sich nicht und geht seit zig Jahren immer der selben Tätigkeit nach, pflanzt Blumen, baut ein Haus, ist ordentlich brav verheiratet und schon 3 fache Grossmutter mit 15 kg Übergewicht und grauen Haaren … JA dann is alles in der Norm und gut.

Ist der Weg ein anderer, wird es schon schwieriger … nicht für mich, für die anderen! Ja was macht die nur? Das in ihrem Alter, sollte sie nicht mal erwachsen werden u.v.a.m. „Denkstress“ für die anderen, eine lustige Angelegenheit wenn einem wieder mal derartiges „zufällig“ zugetragen wird >lautlach<! Ja und was kommt jetzt? Meine Denke nämlich: #InteressiertMichNüsse 🙂

Älter werden … #InteressiertMichNüsse

Das liebe Alter … keiner wird freiwillig gerne runzelig im Gesicht und kuschelig um die Bauchgegend! Übrigens … heisses Thema für mich gerade: Bikinifigur. Ich schaff es heuer einfach nicht … aber wie dieses Wort schon sagt, zur Bikinifigur brauche ich nur einen Bikini und eine Figur … und BEIDES hab ICH ja >händeaufdenbauchleg<. 😀 Ich bin dieses Mal einfach nicht bereit mir ständig Gedanken zu machen wie ich mich am „besten“ auf meiner Liege positioniere. Ständig darüber nachzudenken macht mich erst recht alt und zeichnet mir Fältchen ins Gesicht! Also freue ich mich jeden Tag, den mir dieses Leben schenkt und es lebt sich auch mit 5 kg und 3 Fältchen mehr sehr gut! 🙂 Und jetzt sage ich: #InteressiertMichNüsse, dieses älter werden …

#InteressiertMichNüsse Fazit

Je älter ICH werde, desto mehr wird mir bewusst, was wirklich wichtig ist im Leben. Es ist mir (meistens) wirklich egal, ob andere verstehen was ich tue und wie ich es mache. Und noch mehr egal ist mir ob sie es mögen! Ich bin wie ich bin, ich will authentisch leben, natürlich sein und es gehört nicht unbedingt zu meinem Ziel ein Puzzleteil in einem Bild zu sein das mir ohnehin nicht gefällt … weil – es #InteressiertMichNüsse *zwinker*!

Vielleicht kommt dir ja so manches bekannt vor in diesem Artikel, wenn JA, hast DU auch so einen „Begleitsatz“ der für dich eine tragende Rolle in deinem Leben spielt? Verrätst DU ihn mir? Freu mich drauf.

Manchmal ist es besser einfach seinen Mund zu halten, still zu sein und eben NUR zu denken was man denkt! Da ja Reden ohnehin nicht ohne Denken funktioniert, auch wenn es bei manchen von uns den Anschein hat 🙂 ,  sollte besser vorher überlegt werden was wozu gesagt werden soll und was man lieber für sich behalten sollte. Also alles kein Problem … oder etwa doch?

„Sei ruhig, dann schadest DU niemandem“

Aber DU kannst an dem Knödel den du im Hals stecken hast, sicher beinahe ersticken! ICH gehöre auf jeden fall zu dieser Spezies. Meine Eltern sagten immer zu mir, dass ich nicht überall mit meiner Meinung so „reinfahren“ kann, nicht sagen soll was mir so durch den Kopf geht. Ich seh heute noch ihre kopfschüttelnden Häupter vor mir. Okay … ICH war ja lernfähig und versuchte mich daran zu halten. Ich wollte ja schliesslich nicht alle rund um mich „vertreiben“ oder gar verletzen.

Wohlgemerkt es war die Meinung meiner Eltern und die hab ich NIE wirklich verstanden. Ich zum Beispiel mochte es sehr gerne wenn Menschen offen und ehrlich mit mir umgingen. Mir sagten was sie nicht gut fanden und was sie mochten, auch wenn ich sie NICHT um ihre Meinung gebeten hatte! Das es nicht immer „Schmeichel – Meinungen“ waren war voraus zu sehen, aber ICH wusste wenigstens woran ich war! Und genau das gefiel mir und ich mag das bis heute! Auch wenn es manchmal ein Schlag ins Gesicht ist. Jedoch ist es für mich hilfreicher eine klare und direkte Meinung zu bekommen als irgend ein heuchlerisches, falsches Getue von Menschen zu erhalten!

Wie schon erwähnt, ich habe mich eine Zeit lang an die Worte meiner Eltern gehalten, nicht mit allem was ich mir denke vorzutreten. Aus purer Rücksicht wohlgemerkt. Tja, und was hat mir meine „noble“ Zurückhaltung eingebracht? Unterm Strich nichts Positives. Eine zurückhaltender Frau ist für manche Männer sicher einfacher im „Handling“, aber auch gleichzeitig ein Mauerblümchen, das nichts zu sagen sich traut. Sehr oft ist es auch so, dass man von anderen ausgenutzt und nicht ernst genommen wird. Ganz klar „mit DER kann ich`s ja machen!“ So kenne ich das und sicher auch manche meiner Leserinnen.

Den Mund zu halten bedeutet keine Schwierigkeiten

So in etwa denken die meisten Menschen. Weitergehen, nicht hinschauen und nicht hinhören.„Weil was willst du erreichen wenn du ständig deine Meinung abgibst? Die ganze Welt belehren, ohne darum gebeten worden zu sein? DAS geht ja im Allgemeinen immer böse aus …“ so oder ähnlich höre ich oft.

Das Ganze ist wie eine Skala:  ganz oben steht die Wahrheit, die Ehrlichkeit. Dann kommt die Höflichkeit. Weiter geht es mit dem einsamen Verkünder, der keine Freunde mehr hat, weil er, der Wahrheit wegen allen auf den Fuss tritt. Ja und dann kommt der schleimige Schleimer, der jedem nur sagt was der/er hören will … (und stell dir vor, damit verdienen manche sogar einige jede Menge Kohle!). Genau so würde diese Skala aussehen. Du musst entscheiden wer und was du davon sein willst.

Doch viele kommen mit der „Wahrheit“ nicht klar …

Eine längere Zeit habe ich mich, wie schon geschrieben, wirklich zurückgehalten. Diese Zurückhaltung verändert einen auch. Ich wurde, nehme ich jetzt die Skala her, zum „Schleimer“, mit dem Unterschied, dass ich kein Geld dafür bekam, dafür aber eine Menge falscher Freunde. Sagen was gerne gehört wird. (Gerade diesen Absatz könnte ich extra lange fortsetzen.) Irgendwann kamen dann die Situationen in denen es reichte. Schluss mit der Zurückhaltung! Und kurz gesagt, die Ehrlichkeit ist nicht unbedingt des Menschen Freund! Das habe ich schnell erfahren.

Auch wenn jeder Mensch von Ehrlichkeit und Wahrheit spricht, sich es von den anderen wünscht und behauptet selbst diese „Tugend“ zu besitzen, schaut die Realität GANZ ANDERS aus! Tust du deine Meinung kund, sagst was du dir denkst, nimmst Stellung dazu was dir eventuell missfällt und bist dann auch noch anderer Meinung als die Mehrheit – dann kann ich dir versichern, wirst du mehr Feinde als Freunde begrüssen können. So sind wir Menschen. Traurig, aber leider wahr. Die Meisten wollen lieber „belogen“ werden.

Woran liegt`s?

„Ehrlichkeit macht unbeliebt. Und scheinbar sind Lügner sympathischer.“ Das hab ich irgendwann irgendwo gelesen. Diese Meinung teile ich sicher nicht! Lügen sind der „Schmierstoff jeglicher Kommunikation“. Es ist leider so! Die Wahrheit lässt sich leider nicht beliebig zurechtbiegen, Lügen sind da wesentlich flexibler.

Wir Menschen tun uns mit der Wahrheit schwer, also brauchen sie etwas wo sich gut fühlen. Sie fühlen sich in der Scheinheiligkeit der anderen Menschen sichtlich besser. Dieses Falsche und Unehrliche finden wir in allen Bereichen. Am Arbeitsplatz, unter Freunden sogar in der eigenen Familie. Von der Politik möchte ich jetzt gar nicht reden! Die Scheinheiligkeit ist nichts weniger als das Fehlen der Ehrlichkeit hinter der jemand seine eigene Persönlichkeit versteckt, währen er eine moralische unantastbare Güte vorgibt. Ich bin mir ganz sicher dass auch du den ein oder anderen kennen wirst der diese Eigenschaft in sich trägt. Scheinheiligkeit gehört der Vergangenheit an, sobald man versucht authentisch zu sein!

Wenn wir immer unsere Meinung nach der der anderen ausrichten, wird es passieren das wir sehr bald keine eigene Meinung mehr bilden können, die wir aber brauchen um nach unseren eigenen Werten leben zu können. Egal ob das nun anderen gefällt oder nicht! Fakt ist, die Wahrheit ist oftmals schmerzhaft und kann auch verletzend sein und aus diesem Grund neigen wir dazu sie zu meiden!

Der Ton macht die Musik

Ich bin der Meinung das wir sehr wohl und wieder viel öfter unsere Gedanken frei geben sollten! Wegsehen, nicht hinhören nur damit man selber nicht in Schwierigkeiten kommt und sich vielleicht noch Unannehmlichkeiten einfängt, finde ich definitiv feige und schwach. Warum sich nur „trauen“ wenn schon drei andere jemandem helfen, quasi die Vortaster spielen?

Mit unserer Zurückhaltung wird gespielt, sie wird benutzt und plötzlich sind wir verkauft. Also sagen was nicht passt oder gefällt. Ob im Job, bei Freunden und in der Familie. Es wird viel zu wenig miteinander geredet und wenn dann oft nicht „ehrlich“ genug. Der Ton macht die Musik, das ist der Schlüssel jeder Kommunikation. Wie schon gesagt: Reden funktioniert nicht ohne Denken. Ich wünsche mir für mich persönlich immer, dass Menschen mit MIR so reden wie ich es mit ihnen mache! Wertschätzend und mit Respekt. Dazu noch authentisch sein … dann hat plötzlich die Zurückhaltung eine ganz neue Bedeutung! 🙂

Es gibt eine Grenze, wo Zurückhaltung aufhört, eine Tugend zu sein.

Edmund Burke

Ich wünsche DIR wie immer eine geniale Zeit und freue mich auf DICH in meinen Artikeln!

… ist manchmal Scheisse. Ich entschuldige mich jetzt NICHT für diesen Ausdruck, weil es einfach so ist! Möglicherweise ist es auch mit 30 oder 40 Jahren so, jedoch kann ich mich da nicht mehr daran erinnern … glaub ich … oder so. Das sich im Leben einer Frau so einiges verändert, hat sie ihren 50iger erreicht, glaubt Frau ja erst, wenn sie mitten drin steckt. Da tauchen plötzlich so „Flöhe“ auf … aus dem nix. Sie lassen dich stolpern, möchten dein bisheriges Dasein verändern, rütteln an deinen Glaubenssätzen und schicken nebenbei noch andere Plagegeister die dich merken lassen, hoppla – da spielt sich was ab was ich gar nicht will! Sie machen sich lustig über dich und sagen „So knackig wie mit 30 ist SIE nicht mehr, der Zahn der Zeit nagt selbst an IHR …“ Sie sehen sich an und sind sich alle einig „JA bei IHR werden wir  nun auch unser Glück versuchen und sie schleichend in den Wahnsinn treiben …“

Ich kann es selbst kaum glauben

Eine gute Freundin, die ein paar Jahre älter ist als ich, top aussieht und der man ihr Alter definitiv NICHT ansieht, hat kurz vor meinen 50igsten Geburtstag immer diesen einen Satz zu mir gesagt, den ich zwar wahrgenommen habe, aber mir immer dabei gedacht habe „Schon möglich, aber DER ist für mich niemals zutreffend!“ Sie sagte: „Wenn DU erst mal 50 bist, beginnt alles zu „bröckeln“. Auch bei DIR!“ Was sie mit „bröckeln“ gemeint hat, habe ich sie eigentlich nie wirklich gefragt, es war mir egal und wie gesagt: ICH muss NICHT alles haben! 🙂

Nun bin ich ein paar Jährchen darüber … und sie hatte wirklich recht. Es „bröckelt“. Sie hat sich damit schon lange damit abgefunden obwohl sie noch immer eine sehr Hübsche ist der man ihr Alter trotz „bröckeln“ nicht ansieht! Und ICH? ICH überlege noch.

Hallo Wehwehchen!

Du fühlst dich gut und richtig wohl, so legst du dich ins Bett und morgens beim Aufstehen … tut der Rücken weh, knackst etwas in der Schulter und der Aufstehschwung reicht maximal zum Aufsetzen. Beim Sport lässt die Leistung nach, dafür schmerzen die Gelenke. Vielleicht sollte ich doch weniger intensives Training und mehr „Rückenschule“ machen? Und abends beim Weggehen sicherheitshalber die bequemen Sportis einpacken, weil sie sehen zwar sensationell aus die HighHeels, aber mehrere Stunden in 10 cm Absätzen zu sitzen (von drauf laufen rede ich hier gar nicht mehr!). Es reicht wenn die Füsse die restliche Nacht und zwei Tage danach schmerzen als wär ein Bus darüber gefahren.

Hallo … ich sehe nichts!

Ja und das Allerbeste und Neueste: ICH bin aufgeschmissen, hilflos und beinahe blind, hab ich meine Brille nicht dabei! Eigentlich sind es ja zwei … für die Ferne und zum Arbeiten und Lesen. Innerhalb kürzester Zeit bin ich Besitzerin dieser wichtigen Teile geworden. Noch gar nicht lange her, da trug ich Brillen als modisches Assesoure, jetzt brauche ich sie damit ich nicht gegen die Wand laufe >händevorsgesichtschlag<. Und da ist er wieder der Satz meiner Freundin … DU wirst schon sehen blablabla. Sie hat recht … auf eine gewisse Art und Weise.

Da stimmt was nicht …

Manchmal kommt mir vor, ich hatte beim Einkauf mancher Klamotten die falsche Brille auf! Oder bei der Waschmaschine das falsche Programm gewählt. Oder es näht über Nacht jemand an meiner Kleidung rum – nämlich enger! Das sich in der Kürze der Zeit alles dort hin verlagert, wo ich es nicht gebrauchen kann? Gibts das? Manchmal ne kleine „Sünde“ sprich Schoki, aber in Wirklichkeit mache ich mehr Bewegung als früher, achte auf die Ernährung und schau auf mich! Und das was mich dabei am meisten ärgert ist: Es ist wesentlich schwieriger geworden, wieder alles loszuwerden. „DU wirst an mich denken, ab 50 wirst auch DU dich mit dem Gewicht streiten … “ JA ich habs`verstanden. Im Ernst jetzt, gehts dabei nur mir so?

Ansatzfarbe als Vorrat zu Hause

Aus den feinen Linien im Gesicht werden plötzlich Falten, was mich jetzt nicht sonderlich stört, was ich aber anstandslos zugeben muss. Es ist doch nur ein Jahr dazwischen gewesen und auf einmal ist dein Spiegelbild nicht mehr so jugendlich und frisch! Aus schwarzen Haaren blinzeln immer öfter und immer mehr graue Fäden durch, ein Kontrast mit dem ich mich nicht anfreunden werde. Noch nicht. Ja und zwischen 45 und 55 Jahren klopfen dann die Wechseljahre an. Ein ganz natürlicher Abschnitt in unserem Leben. Zwischen Schüttelfrost und Hitzewallung, zu Tode betrübt und ausgelassen sein … das volle Programm. Eine kritische Zeit, die jede Frau auch anders er- und durchlebt.

Plötzlich ist „Altersvorsorge“ ein Thema

Erwerbslose Zeiten wegen Kindererziehung, Teilzeitjobs, oder irgendwelchen Ausfällen machen den Geldbeutel nicht voller wenn man nicht rechtzeitig vorgesorgt hat. Geht ja immerhin auch um Absicherung, wer sagt dir das deine Ehe bis zum Sterben halten wird?! Solche Gedanken und Gespräche tauchen bewusster auf. Und ein beruhigendes Aufatmen folgt, da ich ja schon in sehr jungen Jahren darauf aufmerksam gemacht worden bin … ich hatte es nur wieder mal vergessen. Also alles gut! Ich weiß dass dieser Punkt ein eher langweiliger und richtig altmodischer ist. Bist du auch meiner Meinung? Dann schau dir mal das Schreiben der PV an, dort steht ja sehr fett gedruckt, welchen Betrag du am Tag XY erhältst. Ein Betrag der für das Notwendigste reicht, hast du nicht zufällig in der Politik zu tun gehabt … Frechheit eigentlich.

Laufen lassen oder neu durchstarten?

Mit 50 Jahren wollte ich verheiratet sein, meinen heiss geliebten Job bis zu meiner Pension gesichert haben, Enkelkinder haben, ein schönes Haus usw., klassisch langweilig eben. NICHTS davon ist eingetreten. Alles kam ganz anders als gedacht. Und das begann alles vor 3 Jahren, nicht bewusst zu meinem 50iger. Andere neue Denkweise, neue Lebensumstände einfach alles. Gedanken wie „soll ich auf der sicheren Seite bleiben oder kündigen? Was ist mir wichtiger … Geld oder Gesundheit und glücklich sein? Soll ich mich noch trauen Neues zu beginnen, mich ans andere Ufer wagen? Genau DAS war die richtige Zeit um einen Cut zu machen. Einfach war es nicht und „sicher“ schon gar nicht.

Alles ist vergänglich

Sich an Dinge zu klammern, an „Schönheit & Jugend“ fest zuhalten ist Vergeudung deiner Zeit. Das wissen wir alle. Jeder Anfang ist schwer so ehrlich muss jeder sein. Das wir in der zweiten Lebenshälfte trotz bewussterem Leben, viel Sport und Bewegung uns nicht mehr so im Spiegel wiederfinden wie vielleicht noch Jahre zuvor, ist normal. Bei manchen ist der Sprung so unangekündigt schnell da, das gibt es wirklich. Sei es durch eine schmerzvolle Zeit die man durchlebt hat oder einfach eine Krankheit an sich. Das Leben zeichnet uns und im „älter“ werden noch viel schneller und dauerhafter.

Also werde ich den einleitenden Satz „Die zweite Lebenshälfte von uns Frauen ist manchmal Scheisse“ zurücknehmen und sagen:

„Mit der zweiten Lebenshälfte beginnt das Leben erst so richtig“. 

Wir sitzen alle im gleichen Boot, der eine 5 Jahre früher der andere später, na und? Wichtig ist was DU aus deinem zweiten Lebensabschnitt machst. Du kannst dich hinsetzen und jammern wo es überall zwickt und wie schlimm deine Hitzeattacken gerade sind, oder DU akzeptierst die Dinge die du nicht beeinflussen kannst und änderst was DIR möglich ist.

Das Ganze nenne ich dann „Spass und Freude am Leben“, trotz manchmaliger Gliederschmerzen, Falten und grauen Haaren (die man ja gut verstecken kann), Fächer-Attacken weil so warm obwohl es kühl ist, mit einer Brille im Gesicht und sicherheitshalber eine in den Haaren und das Ganze in bequemen lässigen Sporttretern … wichtig ist DU spürst dich und hast Freude an deinem Dasein!

Ich würde mir wünschen dich auf die ein oder andere Art zum „Nicken“ gebracht zu haben. Das bedeutet für mich, es ist tatsächlich so. Über einen Kommentar zu diesem Thema würde ich mich besonders freuen! Vielleicht hast DU ja Tipps und Tricks auf Lager die uns allen helfen, noch leichter damit umzugehen … ich freu mich von DIR zu lesen.

Viele möchten Leben ohne zu altern und sie altern in Wirklichkeit, ohne zu leben.