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Mauern trennen uns Menschen. Nicht nur räumlich! Oft sind diese Mauern nur wenig greifbar jedoch höchst wirksam. Das menschliche Miteinander ist geprägt von Distanz und Nähe, von Identitätssuche und Interesse am anderen. Für Menschen, die um ihr Herz eine Mauer errichtet haben, wird das zwischenmenschliche Erlebnis oft zu einem Problem.

Wer kennt es nicht? Fleißig am „Distanzgraben“ bauen. Viele Menschen vorzüglich Frauen haben eine mächtige Mauer um ihr Herz errichtet. Sie dient als Schutz. Emotionen und Gefühle haben so ihre Berechtigung, nämlich um uns zu schützen. Besonders, wenn wir von Erfahrungen überfordert worden sind. Dadurch wird eine sichere und hauptsächlich schützende Reaktion – das bekannte „Mauern“ aktiv.

Getrennt von der Liebe

Schmerzhafte Erfahrungen in der Vergangenheit machen viele Frauen verschlossen. Sie haben die Wände hochgefahren. So hoch, dass sie gerade noch drüberschauen können. Ich kenne das Gefühl zu gut und auch wenn man von vielen Menschen umgeben ist, fehlt immer ein Teil. Das Leben fühlt sich leer, einsam, isoliert und oft sehr einsam an. Bei mir waren ständige Unruhe, sehr oft Unzufriedenheit und Körperanspannungen inbegriffen. Bis hin zur Depression, die anfangs nicht wirklich greifbar war, weil sie im Unterbewussten geruht hat.

Beinahe jeder Mensch hat seine kleine Herz-Mauer gebaut. Laut einer Statistik, die nicht mehr ganz aktuell ist, sind es 70 %! Hätte ich ja nie gedacht. Eines weiß ich allerdings und das ist „aktuell“: Wer seine Innenwelt und seine Gefühle dauerhaft hinter einer Mauer verschlossen hält, brennt irgendwann emotional aus. Mein Leben wurde danach und deswegen sehr anstrengend!

Auch die Kindheit spielt leider wieder eine Rolle. Wenn wir uns in der Kindheit nicht entfalten durften, werden auch diese Emotionen von damals, nie richtig aus- oder weggeschaltet. Unbewältigte Emotionen und Gefühle werden zum „festsitzenden“ Teilhaber unseres Lebens. Sie entstehen, wenn belastende Erlebnisse nie richtig verarbeitet wurden ODER in dem Augenblick des Geschehens, nicht richtig gefühlt werden konnten, weil wir schlicht weg überfordert waren. So haben wir sie als BLOCKADE(n) in unserem Körper gespeichert, solange, bis eine Lösung … Heilung oder Integration erfolgen kann.

Mauern in unserem Innersten belasten unser Leben. Sie schränken unser SEIN und TUN enorm ein.

Es wird schwer, Liebe zu geben und anzunehmen …

Ist unser Herz von einer dicken Mauer umgeben, wird es schwer, Liebe zu geben, da die Liebe gehindert wird aus dieser dicken Mauer auszubrechen! Gleichzeitig kann die Liebe von anderen Menschen uns nur sehr schwer finden. Die Signale verstummen noch bevor sie noch angekommen sind … und das, obwohl wir es uns so sehr wünschen würden! Und so gehen wir mit der, manchmal gar nicht bewussten, Mauer isoliert und sehr oft einsam durchs Leben.

Eine noch ganz wichtige Erkenntnis möchte ich dazu noch mit Dir teilen:

Durch das Gesetz der Anziehung, von der Du bestimmt schon gehört hast, werden Menschen mit dicken Mauern um Ihr Herz auch IMMER wieder Menschen b.z.w. Partner mit demselben Problem anziehen!

Solange wir im Widerstand zu unseren Gefühlen stehen, wird es uns schwer möglich sein, im gegenwärtigen Moment zu leben. Wenn wir nicht richtig fühlen, verlieren wir den Kontakt zu unserem wahren Selbst! Wenn Du nicht langsam die dicke Mauer um Dein Herz beginnst abzutragen, wird es passieren, dass Du irgendwann gar nichts mehr zulassen kannst. Ich könnte es auch Depression nennen … ein direktes Ergebnis des „Nicht-Fühlen“ (Wollens).

Abschließend noch: 

Ich habe mich so lange Zeit gewehrt. Gewehrt genauer hinzusehen … über die Mauer zu schauen … etwas „Luft“ an mich zu lassen. Aber ich habe mich getraut. Alleine hätte ich es nicht zu stand gebracht. Und es war ein langer Prozess, der Vertrauen und Mut gebraucht hat. Es klingt jetzt sehr simpel, doch das war es nicht. Es war und wird für die meisten unfassbar schwer sein, weil jede von uns „Herz-Mauer-Frauen“ anders konditioniert ist und über Jahre etwas vollkommen anderes gelebt haben. Trotzdem möchte ich Dich ermutigen eine Veränderung in Dein Leben zu lassen! Du verpasst unglaublich viel …

Die Mauern, die wir um uns herum bauen, um uns vor Verletzungen zu schützen, halten auch die Freude draußen.

Jim Rohn

Ich wünsche Dir eine gute und wunderbare Zeit. LEBE!

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Die Geschichte, die ich heute für uns ausgesucht habe, ist gleichzeitig auch eine Geschichte, die gerne auf Hochzeiten vorgelesen wird. Sie soll dem Brautpaar anschaulich zeigen, wie eine gute Beziehung gelingen kann. Vielleicht kennst Du sie ja bereits? Wenn nicht – tauche ein in diese sehr berührenden Zeilen …

WAS IST EINE GUTE BEZIEHUNG?

Anna und Walter sitzen auf Ihrer Lieblingsbank unter den Eichen. „Weißt Du noch, wie damals alles begonnen hat?“, fragte die Frau verträumt.

Lächelnd nickt der alte Mann und gibt Ihr einen langen Kuss auf die Stirn. Beide erinnern sich: sie hatten sich auf dem Jahrmarkt kennengelernt und wussten sofort, dass Ihre beiden Herzen zusammengehörten.

Die Verliebten schlenderten damals über den Marktplatz und steuerten auf eine Menschenansammlung am Rande des Dorfes zu. Dort wurde ein Wettbewerb veranstaltet.  Auf einer Bank stand der Besitzer der dortigen Wiese mit zwei Eicheln in seinen Händen. Er erregte großes Aufsehen mit seinem lauten Geschrei:

„Kommt alle her und seht! Das sind Liebeseicheln! Wer traut es sich zu, ein Denkmal für die nächsten Generationen zu setzen? Auf dieser Bank sollen einmal Liebespaare sitzen und es behaglich haben. Damit hier ein lauschiges Plätzchen entstehen kann, sollen zwei mächtige Eichen den nötigen Schatten spenden.

Wer von Euch findet den richtigen Abstand, den diese Eichen brauchen, um gemeinsam wachsen und zusammen alt werden zu können? Unser Dorfgärtner ist der Schiedsrichter und ENTSCHEIDET, wer die Aufgabe am besten gelöst hat.“

Nacheinander traten etliche Pärchen vor und legten die Eicheln nach Ihren Vorstellungen auf die Erde nieder. Die Entfernung der verschiedenen Vorschläge reichten von fünfzig Zentimeter bis zu drei Metern.

Anna und Walter waren die letzten, die Ihren Tipp abgaben. Als sie jedoch die zwei Eicheln in einem Abstand von sieben Metern auf die Erde legten, wurde sie von den Zuschauern nur lauthals ausgelacht!

Der alte Gärtner hingegen nickte erfreut und grub die zwei Liebeseicheln genau dort ein, wo die beiden diese hingelegt hatten. Lächelnd sagte er:

„Mit dieser Entfernung können sich die Eicheln gut entwickeln. Jeder bleibt für sich ein eigenständiger Baum und keiner nimmt den anderen die Sonne und die Luft zum Atmen. Auch die Wurzeln behindern einander nicht. Dennoch werden die Bäume eine Gemeinschaft bilden, denn wenn der Wind über sie hinwegweht, dann können sich Ihre Äste sanft berühren.“

So begann es damals, vor über fünfzig Jahren. Händchenhaltend und in Gedanken versunken sitzen Anna und Walter unter den beiden mächtigen Eichen, deren Äste sich in luftiger Höhe begegnen und auf das Rascheln Ihrer Blätter horchen.

Ich habe diese Geschichte aus einem Buch, das mir eine sehr liebe Freundin geschenkt hat. „Geschichten, die dein Herz berühren“, von Gisela Rieger.

Meine ganz persönliche Meinung dazu: Für eine gute liebevolle Beziehung ist es unerlässlich, Distanz zu ertragen, denn nur wer sich voneinander wegbewegt, kann erneut aufeinander zugehen! Und genau dieses „Wechselspiel“ ist es, was die Liebe und Sehnsucht so spannend macht!

Ich wünsche Dir ganz viel Harmonie in Deiner Beziehung und wenn Du magst, treffen wir uns bald wieder, wenn es heißt:
#Geschichtenliebe … Gedanken zum Nachdenken <3

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„Ich liebe dich … und das macht mir Angst.“ Hast Du solche Gedanken schon mal erlebt? Ich glaube wir alle, ganz besonders wir Frauen, neigen dazu uns darüber sehr viele Gedanken zu machen. Die LIEBE ist ein Krisenbereich, auch wenn sie noch so schön sein kann! Manche Menschen haben einfach das Glück  oder ein gutes Karma. Sie haben die Liebe auf den ersten Blick, den richtigen Partner und ein Vorzeigeleben, das sie ohne Krisen beständig und glücklich leben. Weiterlesen

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Eine Beziehung ohne das notwendige Vertrauen wird nicht sehr viele Jahre beständig sein. Der Beginn einer Partnerschaft ist immer rosig. Die Schmetterlinge duellieren sich im Bauch und man fühlt sich rundherum wohl. Keiner geht eine Beziehung ein, wenn von Beginn an ein Misstrauen spürbar ist. Allerdings werden wir nicht mit dem unschönen Gefühl „Misstrauen“ auf die Welt gesetzt. Kein Vertrauen zu haben, kann die unterschiedlichsten Gründe haben.

Wieder ein Thema, über das ich zwar nicht allzu gerne schreibe, da es mir sofort bitter aufstoßt, aber ich kenn mich prima darin aus. Unser Leben besteht aus Freundschaften, Beziehungen, ob geschäftlich Beziehungen oder private … es geht immer ums miteinander. Dabei hilft uns unser Vertrauen. Ohne Vertrauen wird jedes zwischenmenschliches Sein zur Qual. Es belastet, ist anstrengend und macht unter Umständen sogar krank. Warum aber dominiert das Misstrauen in vielen Beziehungen so?

  • Vielleicht wurden wir generell zu einem sehr argwöhnischen und misstrauischen Menschen erzogen,
  • oder es gab in der Familie immer wieder Enttäuschungen und Verletzungen.
  • Man wurde im Freundes oder belogen,
  • oder, und das werden sicher viele  erlebt haben – wir wurden in vorherigen oder in der aktuellen Beziehung schwer enttäuscht und belogen.

Wie Du sehen kannst, es gibt immer mehrere Möglichkeiten weshalb uns das Vertrauen manchmal sehr schwerfällt.

Vertrauen ist eine tragende Säule in jeder Partnerschaft

Durch das gegenseitige Vertrauen zeigst Du Deinem Partner, wie sehr Ihr Euch akzeptiert und Euren Worten Glauben schenkt! Wenn Du Deinem Partner vertraust, kannst Du Dich fallen lassen und einlassen auf alles was kommt. Man wächst näher zusammen und es wird mit den bestehenden Jahren mehr. Dadurch hat das Wort Beziehung, eine ganz besondere wunderbare Bedeutung. Man erkennt viele positiven Seiten und nichts erinnert an Ärger, Frust und Stress. Von kleinen Unstimmigkeiten möchte ich jetzt nicht schreiben, denn diese machen jedes miteinander ja erst lebendig. ›lach‹ Es werden so unendlich viele Möglichkeiten „gemeinsam“ geweckt, die eben unser Leben fantastisch machen.

Nicht nur für die Liebe selbst ist Vertrauen überlebensnotwendig, sondern auch für uns selbst! Seinem Partner Vertrauen schenken zu können, hat sehr viel mit dem eigenen Selbstvertrauen zu tun. Fehlt Dir ein gesundes Maß an Selbstvertrauen und Selbstliebe, dann wird es Dir schwerfallen, Deinem Partner zu vertrauen. In Deinem Kopf werden immer wieder negative Gedanken aufgewirbelt.

Ohne Vertrauen wird keine Beziehung überleben …

Ich glaube, ich war ein wandelndes „Misstrauen“. Allerdings niemals grundlos. Nach jeder gescheiterten Partnerschaft beschloss ich das Gute im anderen zu sehen. Die Ehrlichkeit.  Ich änderte viele Denkmuster und war immer bemüht, mein Bestes zu jeder Partnerschaft beizutragen. Solange bis sich mein unterdrücktes Bauchgefühl lautstark zu Wort meldete. Auch sehr berechtigt wie ich jedes Mal feststellte.

Durch die unterschiedlichen Verletzungen und Vertrauensbrüche steigt natürlich die Angst erneut einen Menschen an sein Innerstes herankommen zu lassen. Eine sehr natürliche Reaktion wie ich meine. Der Sinn ist der, wir wollen uns eben nicht noch einmal auf etwas einlassen, was uns schon mal weh getan hat. Je älter wir werden, schon mal gar nicht!

Was passiert also: Wir bauen einen Schutzmechanismus auf. Leider bemerkt man nicht, wenn die Zeit gekommen ist, diesen Schutzfaktor wieder herunterzufahren. Gerade wir Frauen bleiben dabei gerne in der Spur und bis wir es endlich doch checken, ist es meistens schon zu spät. Wir verbauen uns selbst die Chance, anderen Menschen zu vertrauen. Die Folge: Nähe und Geborgenheit werden zu Fremdwörtern!

Wenn ich an mich selber denke, ich habe mich trotz Beziehung immer einsamer und trauriger gefühlt. Es war mir nicht klar gewesen zu verstehen, dass ich niemand „Neuen“, anderen, dafür bestrafen durfte, nur weil mich viele komplett andere Personen belogen und verletzt haben!

Außerdem fing ich auch damit an, meinem Partner Dinge zu unterstellen, die gar nicht vorhanden waren, … ich glaubte sie nur schon vorausschauend zu „riechen“! „FRAU“ steigert sich eben gerne in gewisse Sachen extrem hinein und das, obwohl es keinen wirklichen Grund dafür gibt! Alles nur wegen unzähligen Vorgeschichten, die ihre Furchen gezogen haben.

Und im Endeffekt entsteht aufgrund des mangelnden Vertrauens auch die Eifersucht. Die gute Seite der Beziehung werden dabei einfach übersehen! „Frau“ sucht nach Fehlern, sucht nach Gründen um ihrem Partner nicht zu vertrauen. Das, was ich damit jedes Mal erreichte war Distanz … eine Kluft. Eine Distanz zu dem Menschen, mit dem man eigentlich sehr gerne sein Leben teilen würde.

Vielleicht fragst Du Dich, warum ich darüber so genau Bescheid weiß? Nun, mir ging es wie gesagt immer so. Ich wurde extrem enttäuscht und es fing mir auch anfangs sehr schwer meine jetzige Beziehung zu Jürgen zu halten. Ich wartete immer darauf, dass ich auf irgendein Geheimnis stoßen würde. Ich hatte kaum Vertrauen nur Misstrauen und eine hüfthohe Mauer um mich. Lügen dulde ich nicht. Das ist einer meiner Werte, die mir sehr wichtig sind! So bin ich in meine Beziehung gegangen und so würde ich sie auch beenden. Ehrlich.

Ich glaube ganz los, wird man dieses Misstrauen nicht mehr. Auch ich werde manchmal diesbezüglich gefordert. Aber damit es nicht so weit kommt, kann ich Dir ein wenig unter die Arme greifen, um Dein Vertrauen wieder zu steigern. <3

  • Ehrlichkeit:
    Ehrlichkeit ist genauso wichtig wie Vertrauen. Es sind ganz wichtige Eigenschaften um eine erfüllte Beziehung führen zu können. Sei ehrlich zu Deinem Partner. Ich habe immer den Fehler gemacht, alles das mich bedrückt und belastet hat, herunterzuschlucken. Ich habe alles in mich hineingefressen. Diese Vorgehensweise macht alles noch viel schlimmer! Natürlich kannst Du das auch von Deinem Partner erwarten! Ich finde es sogar sehr notwendig. So zeigt Ihr Euch Eure gegenseitigen Bedürfnisse. Mit anderen Worten – Ihr könnt besser aufeinander eingehen und gemeinsam an Lösungen arbeiten.
  • Zeig Deine Gefühle!
    Gemeint ist nicht tobend durch die Wohnung zu laufen und Deinen Partner anzuschreien oder sogar beleidigen. Das möchtest Du doch sicher auch nicht. Viel mehr meine ich damit, dem Partner offen zu zeigen, wenn Dich eine Handlung verletzt. Somit weiß er jedenfalls sofort, dass er zu weit gegangen ist. UND – wenn Dir nach Tränen ist … lass sie raus! Auch da gilt wieder nur nichts hineinfressen, denn irgendwann muss es sowieso raus und das sind dann meistens die Situationen, die Du vermeiden solltest. Nämlich dann wird es sehr oft unschön und laut. Natürlich solltest Du auch Deine positiven Gefühle zeigen. Einfach mal sagen wie glücklich Du heute bist? Tja mir als sehr unromantische Frau fällt das immer noch verdammt schwer … ich mach das dann gerne mal mit den Augen. ›lach‹
  • Vergangenheit war gestern.
    Es muss Dir bewusst werden, dass Dein Partner NICHT der Mensch von früher ist. Es ist eine andere Person. Du musst mit der Vergangenheit abschließen! Es ist möglich das weiß ich. Ich konnte in meiner Beziehung mit Jürgen zu Beginn auch nicht wirklich vertrauen, jedenfalls nicht 100 %. Aus Angst. Und ich würde lügen, wenn ich heute sage: „Hey, Ladys ich habe alles abgelegt … mein Vertrauen ist grenzenlos  groß …“. Es ist der Umgang mit dem Misstrauen, der anders geworden ist. Es war eben die beste Entscheidung für mich, sich gegen eine Liebe ohne Vertrauen zu entscheiden und immer noch hart an mir zu arbeiten. Und das gelingt nur, wenn Du Deine Vergangenheit ziehen lässt.
  • Nimm Dir Zeit die Du brauchst.
    Enttäuschungen sitzen. Sie lassen sich nicht so einfach abschütteln. Das darfst Du auch gerne Deinem Partner manchmal erklären. Es kann schon ein Weilchen dauern bis Du wieder Vertrauen aufgebaut hast. Deshalb ist es auch wichtig, Dir die nötige Zeit zu geben und Dir auf keinen Fall Druck zu machen! Sei offen. Rede mit Deinem Partner darüber. Eines kann ich Dir sagen: wenn es Dein Herzmensch ernst mit Dir meint und Du ihm wichtig bist, wird er Dich verstehen und Dir die notwendige Zeit schenken.

Vielleicht konnte ich Dir etwas Hoffnung schenken. Denn alles ist veränderbar, wenn wir es möchten. Und übrigens, diesen Artikel habe ich auch für mich geschrieben … immer wieder zur Erinnerung. #lach-zwinker-händezusammenschlag! Wenn Du mir Deine Gedanken darüber in den Kommentaren da lassen möchtest? Ich bin sehr neugierig wie Deine Sichtweise liegt. Dann bleibt mir nur noch, Dir eine vertrauensvolle und liebevolle Zeit zu wünschen! Pass gut auf Dich auf und wir lesen uns bald wieder, wenn Du Lust hast?

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Was Vertrauen für mich bedeutet

Das Vertrauen und ICH. Es ist nicht immer einfach. Natürlich weiß ich, dass ich ein glückliches und harmonisches Leben verdient habe. Das haben wir alle! Aber dieses Glück nicht zu durchleuchten und einfach daraufzusetzen, dass es so bleibt wie es ist – das ist etwas, was mich die Erfahrungen aus der Vergangenheit NICHT gelehrt haben. Meine Gedankengänge sind immer einen Tick persönlicher, anders als meine anderen Artikel. Und heute steckt noch mehr des persönlichen in meinem Text, weil ich glaube, dass es sehr vielen Frauen genauso geht …

Immer wieder, zwar schon wesentlich seltener, klopfen sie bei mir an … die nagenden Zweifel und verlangen nach meiner Aufmerksamkeit. Ist dieses Glück tatsächlich echt? Bin ich genug dankbar? Sollte ich vorsichtiger sein? Was ist WENN …? Und noch einiges mehr.

Ja was ist, wenn ein Schicksalsschlag mein/unser Glück zerreißt? Ich winke meinem Mann jedes Mal hinterher, wenn er weitere Strecken zurücklegen muss mit den Worten: „Pass bitte auf“! Dabei spüre ich einen Angstschauer über meinen Rücken laufen. Und ich hoffe inständig, dass er wieder heil zu mir zurückkommt. Mit den eigenen stillen Worten „alles ist gut“, beruhige ich mich dann selbst und finde es beinahe beschämend so ängstlich zu sein.

Folgt auf jedes Glück unweigerlich das Pech oder der Schmerz? Das frage ich mich. Dem Glück vertrauen können und sich einfach  zu freuen, dass ich es in den Händen halten darf – würde ausreichend sein, anstatt mit so Ängsten durchs Leben zu laufen!

Es gibt Nächte da liege ich in meinem Bett, neben mir mein Herzmensch, und ich frage mich allen Ernstes wann das erschütternde Ende kommt. In meinem Bauch strampeln die Gefühle eifrig in meine Rippen und ich denke mir dabei: so viel Glück und so viele schöne Momente sind doch nicht normal … irgendwann wird mir mein Leben wieder eine Ohrfeige verpassen.

Vertrauen in die Liebe …

Alte Wunden beeinflussen das Vertrauen leider. Das ist ein Prozess der sehr lange braucht um zu gesunden. Vertrauen hängt extrem von den Erfahrungen ab die wir früher gemacht haben. In meiner ersten Ehe dachte ich, DAS hält für immer – bis es unschön zu Ende war. Beim nächsten Partner dachte ich, er liebt mich wirklich – bis er eine andere hatte. Und beim nächsten dachte ich, ich wäre das Wichtigste in seinem Leben – bis er mich in einer Ecke völlig kaputt zurückließ. Ich könnte noch anhängen, lass ich aber lieber bleiben.

Das alles schwächt das Vertrauen. In die Liebe und in jede weitere Beziehung. Ich glaube, das kann jede Frau nachvollziehen. Heute vertraue ich in die Liebe. Wenn mein Herzmensch mich anschaut, habe ich keine Angst. Seine Arme sind mein Anker und seine Schultern mein zweiter Boden unter mir. Ein Gefühl von Glück und Geborgenheit. <3

Vertrauen braucht vor allem eines – ZEIT

Das Vertrauen in einer neuen Beziehung wächst langsam. S e h r langsam. Mit unzähligen kleinen und großen Momenten des gemeinsamen Glücks. Step by Step probiert man. Wächst an Streitigkeiten und Niederlagen. Wird er bleiben? Respektiert er die eigenen Grenzen? Ist die Beziehung „Gewitter tauglich“?

Denn letztendlich wächst Vertrauen auch daran, dass wir schwierige Momente gemeinsam durchsteht. Es klingt vielleicht verrückt, aber Liebe und Vertrauen festigen sich vor allem in schwierigen Zeiten, denn da hat man die meiste Angst, alleine gelassen zu werden. Die Sonne scheint nun mal nicht ständig. Erst, wenn es ungemütlich wird und stürmt, dann wächst unser Vertrauen!

Gedankengänge #48

Und trotzdem …, selbst wenn schon viel Zeit vergangen ist, gefüllt mit unzähligen anhaltenden Glückstagen und bestandenen Stürmen, kommt es vor, dass meine Zweifel wieder sehr präsent vor meiner Türe stehen und lautstark anklopfen. Nun, ich habe dafür allerdings eine gute Taktik gefunden, die mir dabei hilft, das Glück einfach Glück sein zu lassen.

Ich drehe mich zu dem tollsten Mann der Welt für mich, drücke mich fest an ihn und denke mir:
Ihr dämlichen Zweifel, vertschüßt euch! Ich genieße mein Glück, denn ich habe es mir verdient … solange  wie es an meiner Seite bleiben möchte. Und wer weiß, vielleicht habe ich das Glück und es bleibt für immer. ›zwinker‹

Vertrauen finden wir nur bei Menschen, die mit unserer Seele so umgehen, als wäre es ihre eigene.

Danke, dass Du meine Gedanken mit mir geteilt hast. Ich wünsche Dir eine fantastische und liebevolle Zeit. Bis demnächst, wenn Du Lust hast, in meinen nächsten Gedankengängen!

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Was wäre Weihnachten auf FrauenPunk ohne Weihnachtsgeschichte … genau gar nix! Ich mag ja die ganzen Filme, die zu Weihnachten laufen. Kitschig und manchmal auch ein wenig traurig. 

Meine Geschichte, die ich Dir heute schenken will, ist genau so eine. Nimm Dir ein paar Minuten Zeit und genieße sie, so wie ich als ich sie gelesen habe! <3

Romans Schicksalsbegegnung

Seit Romans Frau ausgerechnet am 23.12. 2012 gestorben war, hatte er der Weihnachtszeit abgeschworen. Er konnte es nicht ertragen, wenn Menschen fröhlich waren, sich liebten, küssten und voller Freude Geschenke für die Familie besorgten. Und so geschah es, dass er sich regelmäßig im Dezember in eine einsame Waldhütte im Schwarzwald verzog und sich von aller Welt abschottete. Auf die Versuche seiner Kinder, ihn wieder in die Familie zu integrieren, reagierte er schroff, ja beinahe herzlos und verletzte damit immer wieder die Menschen, die ihm tief im Herzen am allermeisten bedeuteten.

Auch in diesem Jahr war es wieder der erste Dezember, an dem Roman seine einsame Hütte bezog. Er bereits eingekauft, mehr als Dosensuppen und haltbares Brot sollte es nicht geben. Ausgerüstet mit Feuerholz und einigen Büchern verschanzte sich der einsame, alte Mann in seinem Haus und ließ die Menschen, Menschen sein. Er bewegte sich für gewöhnlich nicht einmal hinaus, den gesamten Dezember verbrachte er in dem Haus und erst wenn das neue Jahr gekommen war, fuhr er zurück in seine Wohnung in der Stadt.

Es war der 18. Dezember, ein  kalter, schneereicher Tag, an dem er sich entschloss, völlig entgegen seiner Gewohnheiten einen Spaziergang zu machen. Er stapfte durch den Schnee, die eisige Luft wehte ihm um die Nase und fast schon bereute er seinen Entschluss, als er ein herzzerreißendes Schluchzen vernahm. Er sah irritiert um sich, beschloss dann aber das Geräusch zu ignorieren. Er stapfte weiter und erneut durchdrang das Geräusch die Stille des Waldes. „Wer ist da“, brummte er zornig über die Störung in seinen Bart, doch es kam keine Antwort. Je weiter er seinen Weg entlang ging, umso lauter wurde das Geräusch. Er bog gerade um die letzte Ecke, die zurück zu seiner Hütte führte, als er eine ältere, gramgebeugte Frau auf einem schneebedeckten Stein sitzen sah.

„Was will die den hier?“, murmelte er für sich selbst, doch die Höflichkeit gebot es ihm, diese Worte nicht laut auszusprechen. Die schluchzende, schlanke Frau bemerkte Roman nicht, der sich zögernd näherte. Erst als er direkt neben ihr stand, hob sie den Kopf und sah ihn aus tränenumschwirrten Augen an. „Entschuldigen Sie, brauchen Sie vielleicht Hilfe?“, fragte Roman, der entgehen seiner Gewohnheiten so etwas wie Mitgefühl verspürte. Die großen rehbraunen Augen der Frau wirkten so hilflos, dass er sich unwillkürlich an seine Frau erinnert fühlte! Renate, so hieß seine geliebte Frau, hatte ebenso dunkle, wie große Augen gehabt und ihr Blick hatte sein hartes Herz stets erwärmt.

„Ach danke der Herr, aber ich schätze mir kann niemand mehr helfen“, schluchzte die Frau gebrochen und ehe er darüber nachdenken konnte, hatte sich Roman neben sie gesetzt und sah sie hilflos von der Seite an.“ Na na na, so schlimm wird es schon nicht sein“, brummelte er und streichelte unbeholfen über ihre Schulter. Diese leichte Berührung reichte aus und erneut begann die Frau zu weinen. Doch diesmal sprudelten neben dem Schluchzen auch die Worte aus ihrem Mund. „Ich hasse sie, die Weihnachtszeit. Wann immer die Menschen glückselig werden, verspüre ich nur Schmerz! Musste ich doch mein geliebtes Kind zu Grabe tragen und bin seither eine einsame, alte Frau“.

Roman zuckte erschrocken zusammen, als er verspürte, wie sehr das Schicksal auch hier zugeschlagen hatte. Noch nie hatte er einem Menschen von sich erzählt, doch diesmal brach er sein Gelübde und auch aus ihm sprudelten die Worte hervor. All seinen Kummer, all sein Leid klagte er der geduldigen Frau, die ihn aufmunternd ansah und der es sogar gelang, ihre eigenen Tränen zu trocknen. Bei Roman hingegen flossen sie reichlich. Noch vier Stunden später saßen sie gemeinsam auf dem Stein und spürten nicht einmal, das die Kälte um sie herum beinahe zu klirren fähig war.

Erst als das Zähneklappern Karins, so hieß Romans Schicksalsbegegnung, nicht mehr zu überhören war, wurden beide auf den Umstand aufmerksam und wie von selbst ergriff Roman ihre Hand und führte sie den Weg entlang, zu seiner gar nicht mehr so einsamen Waldhütte. Erst als sie längst am warmen Ofen saßen, fiel ihm siedend heiß ein, dass er dieser Frau nun gar kein Essen servieren konnte, schließlich gab es in der Hütte nichts. Als er sein Malheur gestand, lachte Karin zum ersten Mal seit er sie kannte und dieses Lachen war so herzerfüllend, dass selbst eine Mahlzeit aus Dosensuppe für Roman plötzlich wie ein Festmahl erschien.

Bis zum ersten Januar blieb sie bei ihm und die Dezembertage waren die schönsten, die er seit langem gehabt hatte. Karin ließ die Sonne endlich wieder in sein Herz und plötzlich erschien der gramgebeugte Mann gar nicht mehr so alt und gebrechlich. Täglich spazierten beide durch den schneebehangenen Schwarzwald, erzählten dies und das aus ihrem Leben und gedachten den schmerzlichen Verlusten, die beide erlitten hatten. Als sie am 24.12 gemeinsam auf der Bank saßen, auf der sie ihr erstes langes Gespräch hatten, fiel eine Sternschnuppe vom Himmel. Ergriffen sahen Roman und Karin gegen Himmel und als er ihre Hand ergriff, drückte sie sie kurz und beließ die ihre in seiner.

Beide hatten einen sehnlichsten Wunsch, den sie der Schnuppe zugeflüstert hatten. Beide wussten nicht, dass der Wunsch identisch war und doch sollten die kommenden Jahre zeigen, dass er sich erfüllt hatte! Noch heute fährt Roman jedes Jahr in die Hütte, um die Weihnachtszeit dort zu verbringen. Doch längst ist der Gram nicht mehr im Gepäck, sondern Karin, die Frau die ihm das Lachen zurückgebracht hat. Auch wenn Karin niemals ihre kleine Tochter vergessen wird und Roman seine Renate für immer im Herzen trägt, war es den beiden Menschen dank einer weihnachtlichen Begegnung möglich, endlich wieder die LIEBE fürs LEBEN zu entdecken.  

Verfasser leider unbekannt

Jaja, die Liebe und das Leben kennt kein Alter. Und das es solche Weihnachtswunder tatsächlich gibt, daran glaube ich ganz fest!
Ich hoffe, diese Geschichte hat Dich für ein paar Minuten abholen können. >lächel<

Ich wünsche Dir ein schönes Weihnachtsfest, genieße und wie immer … pass gut auf Dich auf!

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Bleiben oder gehen? Eine der schwierigsten Entscheidungen für uns Frauen, die es überhaupt gibt! Das ist jedenfalls meine Empfindung. Es gibt keine immer heile Welt. Schon gar nicht, wenn es um Beziehungen geht. In Wahrheit keine schlechte Sache, denn wir wachsen nun mal an den Herausforderungen, die uns gestellt werden. Aber meine Frage an Dich: Wie viel Unzufriedenheit ist für eine Beziehung normal? Wann sollten wir „gehen“ und wann lohnt es sich zu „bleiben“?

Ist es nicht so, je länger man mit seinem Partner zusammen ist, umso mehr potenzielle Frustquellen werden spür- und sichtbar. Alle in einer Beziehung lebenden Menschen, müssen sich nicht nur den Alltagsproblemen stellen, sondern auch tieferliegende Fragen stellen. Je länger man zusammen ist, umso mehr kommt an die Oberfläche. Wenn sich allerdings „Probleme“ ständig wiederholen und keine Veränderung eintritt oder erkennbar ist, werden wir anfangen uns Fragen zu stellen.

Die Fragen aller Fragen:

„Muss ich mir das wirklich antun? Hat meine Beziehung überhaupt noch eine Zukunft? Was soll ich machen? Was ist zu tun?“ Wir möchten klarerweise, dass es uns gut geht. Gemeinsam gut geht. Und deshalb wird der aufkommende Gedanke, zu gehen, oftmals überbewertet.

Ich hatte ja immer das Händchen dazu, mich in Kleinigkeiten zu verlieren. Es gab Tage, da konnte ich mit der Unzufriedenheit, die in mir hauste, ganz gut leben. Zwei Tage darauf war mein Plan zu gehen, gedanklich vollkommen abgeschlossen und bereit zur „Vollstreckung“. Sind die guten Zeiten es noch wert, die schlechten Zeiten auszuhalten? Diese Frage stellte ich mir ständig.

Eines weiß ich heute definitiv. Die erstbeste Entscheidung ist sehr oft nicht immer als die Beste zu sehen! Eigentlich gibt es nur drei Fragen, die wir uns selber ganz ehrlich beantworten, sollten um eine Entscheidung treffen zu können, die wir auch im Nachhinein nicht bereuen.

Tut mir meine Beziehung „noch“ gut?

Es ist Dein/unser Leben, deswegen haben unsere Bedürfnisse oberste Priorität. Eine einfache Frage, die wie ich finde, auch einfach zu beantworten ist. Falls Deine Antwort NEIN ist, weißt Du, was eigentlich zu tun ist oder?

Allerdings ist dabei etwas Vorsicht geboten, denn es gibt einen Unterschied zwischen: „Manchmal nervt er mich …“ und „ich kann einfach nicht ICH sein, wenn wir zusammen sind.“ Streut Dein Partner immer wieder Salz in Deine Wunden und zwingt Dich zur Reflexion oder kann Dich tatsächlich nicht so annehmen, wie Du bist?

Tu ich meiner Beziehung gut?

Kurz erklärt: Kannst Du Deinem Partner ehrlich das Gefühl schenken, dass ER in Ordnung ist, wie ER ist? Kannst Du ihn genauso lieben, wie er ist? Kannst Du seine Grenzen akzeptieren? Kannst Du ihm vertrauen und hinter ihm stehen, während er seine eigene Wahrheit lebt und seine Meinung auch offen vertritt? Respektierst Du seine Meinung oder bist Du der Meinung, das er sich ändern muss?

Stimmt … es sind viele Fragezeichen. Aber es sind Fragezeichen und Antworten, die sehr wichtig sind, um Beziehungsentscheidungen zu treffen!

Habe ich angesprochen was mich zum Nachdenken anregt?

Ich bin ja mehr denn je der Meinung, dass wir ALLE untereinander viel zu wenig reden. Ich bin der Meinung, dass das größte Geschenk, dass ich von jemanden erhalten kann, ist gesehen, gehört, verstanden und berührt zu werden! Ebenso ist es ein großes Geschenk, es anders rum zu tun. Wenn DAS passiert, entsteht Kontakt. Und dieser Kontakt bringt Klarheit!

Das „Miteinander“ macht es aus. Wir Frauen neigen dazu, oftmals gleich dagegen zureden, sich zu rechtfertigen. Nicht richtig zuzuhören. Still zu sein. Wir dürfen, nein wir müssen, unserem Partner eine Meinung geben. Nachdem wir zugehört haben. Eine Meinung, die durchaus auch mal verletzen kann. Alles mit sich alleine auszumachen und in sich hineinfressen, ist kontraproduktiv und verstopft alle Sinne. :D Das tut keiner Beziehung gut.

Dazu gibt es Kompromisse. Kompromisse, die jeder für sich selbst einschätzen muss.
Sei ehrlich zu Dir.
Sei offen ehrlich zu Deinem Partner.
Triff Deine Entscheidung und sei bereit, Dir all diese Fragen noch einige Male ehrlich zu stellen. >zwinker>

Heute war es ein kurzer Artikel, der nicht sehr viele Worte brauchte, um das zu sagen, worauf es tatsächlich ankommt.
Ich wünsche Dir wie immer die richtigen Entscheidungen zu treffen.<3

Peace & Love

Lesezeit: 2 Minuten

Hallo und hoffentlich einen sonnigen guten Morgen für Dich. Kurzgeschichten werden ja nicht nur für unsere Kleinsten geschrieben werden, ist Dir ja inzwischen bekannt. Geschichten sollen zum Nachdenken anregen. Die Geschichte, die ich heute für Dich ausgesucht habe, widmet sich der Liebe und dem Stellenwert, den sie in unserem Leben einnimmt.<3

Die Insel der Gefühle

Vor sehr langer Zeit gab es einmal eine schöne kleine Insel. Hier lebten alle Gefühle, Eigenschaften und Qualitäten der Menschen einträchtig zusammen: Humor und die gute Laune, der Stolz und der Reichtum, die Traurigkeit und die Einsamkeit, das Glück und die Intuition, das Wissen und all die vielen anderen Gefühle, Eigenschaften und Qualitäten, die den Menschen eben so ausmachen. Natürlich war auch die LIEBE dort zu Hause.

Eines Tages machte ganz überraschend die Nachricht die Runde, dass die Insel vom Untergang bedroht sei und schon in kurzer Zeit im Ozean versinken würde. Also machten alle ihre Schiffe seeklar, um die Insel zu verlassen. Nur die LIEBE, deren Schiff gerade nicht seetauglich war, wollte bis zum letzten Augenblick warten. Als die Insel am sinken war, bat die LIEBE die anderen um Hilfe.

Der Reichtum schickte sich gerade an, auf einem sehr luxuriösen Schiff in See zu stechen, da fragte ihn die LIEBE: „Reichtum, kannst Du mich mitnehmen?“ „Nein, das geht nicht. Auf meinem Schiff habe ich sehr viel Gold, Silber und Edelsteine. Da ist kein Platz mehr für Dich.“
Also fragte die LIEBE den Stolz, der auf einem schön gestaltetem Schiff vorbeikam. „Stolz, bitte, kannst DU mich mitnehmen?“ „LIEBE, ich kann dich nicht mitnehmen“ antwortete der Stolz, „hier ist alles perfekt und du könntest mein Schiff beschädigen.“

Als Nächstes fragte die LIEBE die Traurigkeit: „Traurigkeit, bitte nimm DU mich mit.“ „Oh LIEBE“, entgegnete die Traurigkeit, „ich bin so traurig, dass ich alleine bleiben muss.“

Als die gute Laune losfuhr, war sie so zufrieden und ausgelassen, dass sie nicht einmal hörte, dass die LIEBE sie rief.
Plötzlich rief aber eine Stimme: „Komm LIEBE, du kannst mit mir mitfahren.“

Die LIEBE war so dankbar und glücklich, dass sie völlig vergaß, ihren Retter nach seinem Namen zu fragen. Später fragte die LIEBE das Wissen. „Wissen, kannst du mir vielleicht sagen, wer es war, der mir geholfen hat?“
„JA sicher“ antwortete das Wissen“, das war die Zeit.“

„Die Zeit?“  fragte die LIEBE erstaunt „warum hat mir den ausgerechnet die Zeit geholfen?“
Und das Wissen antwortete lächelnd: „Weil nur die ZEIT versteht, wie wichtig die LIEBE im Leben ist …“

Verfasser/in unbekannt

Einen fantastische Wochenmitte wünsche ich Dir und vergiss dabei die Zeit und die Liebe nicht <3

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Pech in der Liebe  … Pech im Leben … so wird es gerne gesehen. Wenn es in der Liebe einfach nicht klappen will, suchen wir bittend nach einem Allheilmittel. Auch der Glaube, sich einfach und ganz genau an Ratgeber und Regeln zu halten, um den erhofften Erfolg in der Liebe und im Leben herbeizuzaubern, ist doch nur ein Alibi. Wäre nämlich die Liebe bloß ein Spiel mit Regeln, dann gäbe es wohl auch keine Singles! Du, ich, wir sind Menschen und durch unsere Individualität, werden wir auch den (richtigen) Partner finden … mit Pech hat das also wenig zu tun.

Ich habe eine Freundin, nein ich habe einige Freundinnen hübsche, intelligente und geerdete Frauen das sind sie. Die meisten davon sind Single und ich glaubte sicher zu sein, daß sie sich in der Solo-Position richtig wohlfühlen. Bis zu jenem Abend, an dem ich bemerkte das ich falsch lag. Das Thema Partnerschaft, Liebe und das Leben selbst, ist jedes Mal ein Thema, wenn wir uns sehen.

Ich habe einfach immer Pech … in der Liebe und im Leben

„Der Grund weshalb ich Single bin und auch bleiben will ist, ich möchte nicht jedes Mal leiden, wenn es vorbei ist!“ „Porzellan kann man schließlich auch nicht endlos kleben irgendwann ist der Punkt da und da ist das Teil kaputt  genauso ist es mit meinem Herzen.“ >Trauermine<

SIE hatte wieder jemanden kennengelernt. Kein Wunder, sie ist eine tolle Frau und trotzdem wurde sie wieder verarscht und enttäuscht. Nur soviel dazu. Ich habe die Erlaubnis bekommen, diesen Smalltalk als Grundlage für diesen Artikel zu nehmen. Danke Du Liebe <3 Wiedermal eine Thematik, die viele Frauen blind lesen könnten!

Nun frage ich Dich: Sind Dir solche Situationen auch bekannt? Ziehst Du auch immer wieder die A-Karte und fühlst Dich benachteiligt? Du ziehst ständig den Kürzeren und greifst immer wieder ins faulige Obst, was Männer betrifft?

Würde ich fragen, ob Du das ändern möchtest, würde sicher keine Frau mit NEIN antworten!? Es zu ändern ist gar nicht so schwer … nur die Wahrheit, die dahinter liegt, ist etwas unbequem. Ich habe mich erinnert, als ich an derselben Kreuzung stand. Immer und immer wieder. Verletzt und gebeutelt, mit einem gebrochenen Herz stand ich da, das nicht mehr zu reparieren war und einem Gefühl in der Tasche,  das Pech gepachtet zu haben.

Wir halten an Geschichten fest, die manchmal nicht ganz der Wahrheit entsprechen

Selbstverständlich kommt diese Einsicht immer erst hinterher und auch nur dann, wenn man wirklich ehrlich zu sich ist! Ich habe mir mit dieser Unwahrheit sehr viel Zeit gestohlen und mir eine Zeit lang meine Zukunft verbaut. Warum? Weil unsere Erinnerungen  sehr oft Geschichten sind, die wir uns erzählen … darüber wie es mal war. Sie stecken voller Bewertungen und Urteilen … manchmal sind diese Erinnerungen auch lückenhaft. Wir Frauen tendieren nämlich gerne dazu, gewisse Dinge zu übersehen, die nicht ins Bild passen.

Ein (mein) Beispiel: Dein Partner hat Dich vor einiger Zeit verlassen. Er war unfair, hat Dich belogen und betrogen. Es ist etwas völlig normal, dass man sich selbst und seinem Umfeld die Geschichte so erzählt, dass man das Opfer des Partners geworden ist … „wie kann ER nur“!

Ich weiß Du malst jetzt kopfschüttelnd ein Fragezeichen in die Luft. Aber aus einer anderen Perspektive und mit genug Abstand könnte man auch etwas anderes sehen. Und das habe ich auch getan … nach dem mein Kopf und meine Gedanken nicht mehr voll Selbstmitleid und Wut waren!

Kaum ein Verlassener gesteht sich ein, daß seine Eifersucht, seine Anhänglichkeit, oft auch Unaufmerksamkeit und Ignoranz, oder seine Bedürftigkeit und was weiß der Teufel noch alles, dazu geführt haben kann, dass der (Ex)Partner keine Liebe mehr empfinden konnte. Den Wunsch nicht mehr verspürte zu bleiben. Hältst Du das für möglich? Sei mal ehrlich. >zwinker<

Der Glaube richtig zu handeln …

Jeder Mensch tut das, was er in der gegeben Situation für richtig hält! Natürlich passiert es dann, dass außer der betroffenen Person diese Handlung niemand gut findet. Wir haben die Wahl, uns mit solchen Menschen zu umgeben oder sie zu „umgehen“. Wir Frauen meinen sehr oft, dass wir Männer ändern könnten. Bis zu einem gewissen Grad wird es auch möglich sein, Kompromisse sollten wir immer schließen, ja … aber  tiefliegende negative Wesenszüge zu ändern, nein. Das weiß ich mit Garantie, soviel Liebe und Geduld kann keine Frau aufbringen!

Ich hielt an einem Bild eines Mannes fest, das ich mir erträumt hatte. Ich war fest der Meinung, dass dieser Mensch so sein bzw. so werden könnte, wenn er sich bemühen würde und wenn ich ihn mit meiner Liebe unterstütze. Der Anfang lief immer gut … bis das Kartenhaus irgendwann zusammen brach. Danach war ich enttäuscht von „ihm“ … von mir, weil mein Plan nicht aufging.

Das „gut“ und „böse“ Spiel

Dieses Spiel ist eine Falle … denn wenn uns so etwas passiert, und das kommt öfter vor als Du glaubst, ist es natürlich sehr verführerisch, die Geschichte so zu erzählen, dass wir selbst die „Gute“ sind und der andere automatisch der „Böse“. Ganz egal wie wir es drehen … wir sind immer „Opfer“. Das blöde an der „Opferrolle“ ist nur, dass wir uns immer klein, ohnmächtig und handlungsunfähig fühlen … und DAS meinte ich ganz zu Beginn, als ich sagte, dass ich mir dadurch viel Zeit selbst stahl und meine Zukunft „verbaute“.

Die Folgen sind: wir bleiben misstrauisch und bedürftig, denn der andere ist der potentielle „Böse“. Wir sehnen uns natürlich weiter nach Liebe und nach Anerkennung, die wir aber nicht bekommen, weil wir NICHTS tun um das auszulösen! Mit anderen Worten, wir bleiben arm und klein. Ohne es zu bemerken, benehmen wir uns auch so.

Es ist also kein Wunder wenn wir immer wieder „Täter“ finden, die uns bestätigen was wir sowieso die ganze Zeit denken und zu wissen glauben … wir haben Pech und sind Opfer.

Wenn wir beginnen, immer wieder die selbe Geschichte zu erzählen, dass wir „arm“ sind und ständig in allen Lebenslagen Pech haben, dann ziehen wir diese Negativität unbewusst an. Das Universum spielt da seine Rolle wirklich blendend gut!

Ich weiß aus eigener Erfahrung, es ist nicht leicht aus diesen Gedankenschleifen auszusteigen … die Geschichten über unsere Beziehungen und über unser Leben allgemein richtig zu erkennen! Pech in der Liebe oder im Leben ist nicht einfach „Pech“. Es ist immer auch ein Stück „Selbstgemachtes“ dabei.

Dadurch erkennen wir, dass Einzelnes zu Einzelnem und Gesamtes zu Gesamten passen muss! Wenn die Geschichten zweier Menschen zusammenpassen, erhöht das auch die Chance, dass man gemeinsam eine spannende Geschichte schreiben kann. Eine Geschichte, die wahr wird. <3

Mit mehr Achtsamkeit und Selbstreflexion aber vor allem mehr Ehrlichkeit zu uns selbst, wird uns das bestimmt leichter fallen. Danke für Deinen Besuch. Eine glückliche Zeit und alles liebe.

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Über Liebe zu schreiben macht mir immer Spaß, denn es gibt kaum ein Gespräch, dass dieses Thema nicht wenigstens im Ansatz streift. Unmengen an Ratgeber und Apps helfen dabei, endlich den Partner fürs Leben zu finden. Über die Liebe gibt es jede Menge zu lesen und der Gesprächsstoff darüber scheint nie zu Ende zu gehen. Ich glaube das war schon immer so, doch manchmal wird es mir etwas zu viel … zu dick aufgetragen erscheinen mir so manche „Liebesschwüre“ und in mir stellt sich dann die Frage: Hält das alles auch dann noch stand, wenn der Alltag eingekehrt ist?

Ich erlebe sehr oft, wie sich Singlefrauen über eine Langzeitbeziehung äußern. „Oh Gott wie romantisch und schön, das will ich auch! Natürlich ist Liebe etwas wunderbar Schönes, aber sie kommt nicht von alleine in die Tür gestolpert und vor allem – sie bleibt auch nicht ohne Mühe! Liebe findest Du nicht im Wühlregal, Liebe ist keine Schnäppchenjagd, zum Leidwesen vieler Frauen und natürlich auch Männer versteht sich! >lach<

Liebe ist keinesfalls selbstverständlich

Ich geh mal ein ganzes Stück zurück … Mit dem Wort LIEBE konnte ich als Kind und als heranwachsende Frau wenig anfangen. Zwar habe ich gelegentlich gehört, dass man (Mann) mich lieb hat, aber gut, wenn das Liebe sein sollte, dann wird darüber zu viel Wind gemacht. Das dachte ich mir ständig. Trotzdem entwickelte ich mich im Laufe der Jahre zu einer Frau, die ein unbändiges Bedürfnis nach Liebe und Geborgenheit hatte! Ich war auf der Suche nach einem Gefühl, dass ich nicht kannte …

Mein Bedürfnis nach Geborgenheit und Liebe blieb viele Jahre unerfüllt. Ich rutschte von einer Liebelei in die nächste. Jedes mal euphorisch sah ich mich auf der rosa Wolke sitzen, bis ich wenig später wieder auf den harten Boden der Tatsachen landete. Nach so vielen schmerzhaften Bruchlandungen, entschied ich mich die Suche nach Liebe zu begraben.

Leider konnte ich mein Herz nicht ins Klo spülen, denn es kam mir so oft in die Quere. Immer mit dem selben Ergebnis, ich litt an den unerwiderten Gefühlen. Es dauerte so unendlich lange bis sich die Liebe mit einem anderen Gesicht zu mir gesellte. Ganz langsam ließ ich diese Gefühle wieder zu. Ich zögerte lange denn ich hatte Angst vor etwas das ich nicht kannte.

Liebe zu erhalten, sei es von Deinem  Kind oder von einem Partner, ist für mich nicht selbstverständlich! Ich kenne den Wert und die Geschichten, die dahinter verborgen sind. Heute ist Liebe für mich etwas wunderbares, unverzichtbares und natürliches geworden, dieses Gefühl wartete aber auch nicht im Laden auf mich … es war Arbeit bis heute.

Was ist Liebe wert?

Gerade in unserer schnelllebigen Zeit ist es nicht einfach einem Partner zu begegnen und schon gar nicht wenn man mit diesem Menschen den Rest seines Lebens zusammen bleiben möchte. Noch schwieriger wird es für uns Frauen wenn wir jenseits der vierzig sind >lach<. Ich selbst war 52 Jahre als mich dieses, so fremde „Liebesgefühl“ in den Arm genommen hat! Was es auch noch sehr schwer macht ist, dass wir ständig versuchen an uns und anderen Menschen herum zu optimieren bis wir uns endlich auf eine gemeinsame Achterbahnfahrt einlassen.

Sich einem Menschen hinzugeben, heißt auch eine gewisse Verantwortung einzugehen. Verantwortung für den anderen mit all seinen Gefühlen und Bedürfnissen und natürlich für das gemeinsame Leben. Man sollte sich dazu verpflichtet fühlen, für einander da zu sein und sich gegenseitig respektieren … auch dann wenn man nicht der selben Meinung ist! Und dieses wird öfter vorkommen als man denkt …

Schätzen wir denn noch die Anwesenheit unseres Liebsten?

Für mich ganz klare Antwort: JA … für mich ist es auch noch nach Jahren etwas Besonderes! Ich kenne aber auch andere Paarbeziehungen. Je länger man mit einem Menschen zusammen ist, umso selbstverständlicher wird seine Anwesenheit. Viele Paare schrauben die ständigen Anforderungen und Erwartungen an den anderen immer höher. Frauen entwickeln sich zu, verzeiht mir, „Meckerziegen“, wenn die Erwartungen nicht erfüllt werden. Und das, obwohl sie es sich eigentlich vorgenommen haben, niemals so zu werden. :D Da hilft es vielleicht sich daran zu erinnern, dass niemand perfekt ist  … wir nicht und unser Partner auch nicht … niemand!

Liebe ist wirkliche Arbeit, Liebe gibt es nicht fix fertig und günstig im Wühlregal. Es ist Arbeit … jeden Tag auf das Neue. Es gibt so viele Herausforderungen, die man gemeinsam als Paar zu bewerkstelligen hat. Unser Leben schmeisst uns immer wieder Steine vor die Füße, damit es ja nicht zu einfach wird. Ich bewundere Paare, die selbst nach 30 , 40 oder noch mehr Jahren noch immer zusammen sind!

Die mit Krankheiten zu kämpfen hatten, die mit schwieriger Kindererziehung, Job und den sonst noch so üblichen Kleinigkeiten zu kämpfen hatten. Manche Verluste hinnehmen mussten und mit harten Zeiten zu kämpfen hatten. Hut ab vor solchen Paaren, die es schaffen all dem standzuhalten und ihr Versprechen ernst meinen und auch halten wenn es heißt: „In guten und in schlechten Zeiten …“

Die Belohnung dafür bleibt nicht aus

Ich weiß, dass diese Paare belohnt werden. Nämlich mit einem Vertrauen, einer Innigkeit und der Bedingungslosigkeit wie man sie nur in der echten Liebe erfahren kann! Es ist ein wunderbares Gefühl bei genau diesem Menschen zu landen, der es wert war/ist, all die Unebenheiten der gemeinsamen Zeit auf sich zu nehmen. Bei dem Menschen zu sein, mit dem wir mehr Gemeinsamkeiten als Unterschiede feststellen dürfen und der einem blind vertraut. Der Mensch der einen so nimmt wie wir sind … auch an den schlechten Tagen. Jeden Tag. Das ist die Liebe wert. <3

„Die Summe unseres Lebens sind die Stunden, in denen wir liebten …

Wilhelm Busch

Nun, wer bereit ist tagtäglich an die Liebe zu glauben und auch mit und an ihr zu arbeiten … ist bereit dieses Gefühl erleben zu können und was würde besser passen im Monat Mai wie … LOVE IS IN THE AIR ihr Lieben!
Eine liebevolle Zeit, wunderbare Momente und vielleicht auch eine neue Liebe >zwinker<? DAS wünsche ich Dir!