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NETZSTRUMPFHOSE – oder die Geschichte vom Moses-Körbchen im Fluss des Lebens, von dem ich für mich immer wieder feststellen durfte, dass es mich genau an den FÜR MICH richtigen Ufern anlegen lässt. Das Leben ist eine Netzstrumpfhose …

Das Leben ist eine Netzstrumpfhose

Es besteht aus lauter Fäden, Verbindungen, Kreuzungen und dazwischen ganz viel „Freiheit“ …

Ein Gespräch, Sonntag Morgen im Bett! Mit einer Tasse heißen Kaffee und meinen Mann neben mir. Der erste Tag seit längerer Zeit, wo wir gemeinsam und dieses Mal „kinderlos“ ausschlafen konnten. Zeit zum Kuscheln und zum Philosophieren.

Da ich gerade mein Berufsleben von einem „Ich“ in ein „Wir“ umwandle und vollkommen neuen Boden betrete, kommen doch immer wieder mal Phasen des Unwohlseins auf – trotz all der Freude, mit der ich mich darauf vorbereite.

Mein Mann versteht dieses Gefühl von mir sehr gut, den auch er ist diesen Weg schon vor mir gegangen. Und so erzählte er mir, dass er gerade ein Hörbuch gehört hatte, in dem es um den Fluss des Lebens ging.

Da ist eine Person, die in einem Boot auf dem Fluss des Lebens saß. Sie machte sich auf eine Reise ins Unbekannte. Neben dieser Person waren auf diesem Fluss noch viele andere Menschen mit auf dem Fluss des Lebens auf der Reise. Und wie Flüsse  nun mal sind – geht es auf denen mal ruhig aber dann auch mal wieder schneller und spritziger voran. Und dann kommen Engstellen zum Überwinden und gar auch Durchbrüche durch Felsen, wo sich dieser Fluss des Lebens hindurchgegraben hatte.

Die Angst vor diesem Durchbruch und dem, was dahinter noch im Verborgenen lag, lies unsere Person vor diesem Durchbruch noch mal am alten Ufer anlegen und innehalten. Zeit zum Überlegen, Zeit um innezuhalten. Zeit um in sich zu lauschen – „will ich das wirklich?“ und „was erwartet mich?“ …

Und dann ein Warten, wie sich die Angst senkt, die Ruhe einen durchströmt und das wieder laut in einem Selbst hörbare „JAAAA – ICH WILL DAS!“

Und so stieg diese Person wieder in ihr kleines Boot und aufging es ins Abenteuer auf dem Fluss des Lebens und durch, durch den Durchbruch im Felsen – hinein in unbekanntes und doch so wunderbares Terrain …

Ja, und da kam sie wieder zurück – die Sicherheit und das intuitive Wissen, dass das was ich/wir tun wollen doch das ganz Richtige ist! Und das nach diesem kurzen Durchtritt durch die Felswand, der wahre Durchbruch auf uns wartet wird! Und so kam wieder das warme Gefühl von meinem Moses-Körbchen, das mich wie immer am für MICH richtigen Ufer ankern lässt.

Und weil ich unter quälender Höhenangst leide und Felsen so gar nicht leiden kann, und schon gar keine Felswände, so kam mir plötzlich das Bild mit der Netzstrumpfhose vor mein geistiges Auge. Mein Mann schmunzelte und lachte dann aus ganzem Herzen, als ich ihm das erzählte.

Also ihr Lieben – denkt daran: Das Leben ist eine Netzstrumpfhose mit ganz vielen spannenden Möglichkeiten …, wenn man sich erstmal traut durch so ein „Loch“ im Strumpf zu schlüpfen. :-)

Diese herrliche und alles sagende Geschichte stammt von Martina Kleinfeldt.

Vielleicht denken wir alle beim nächsten „soll ich oder lass ich es lieber“ an eine Netzstrumpfhose?
Ich danke Dir, daß Du Dir die wenige Zeit genommen, und mich gelesen hast. Bis zum nächsten Mal, wenn es heißt:
Geschichtenliebe #42 ist da!

Lesezeit: 4 Minuten

Sich mit einem Menschen zu verbinden, der nicht sagen kann, was er will, ist ein heißes Eisen. Eine Partnerschaft einzugehen, mit jemandem der in ständigem Zweifel lebt und voller Ängste und Unsicherheit ist, kann wie ein Tanz auf dem Seil sein, ohne Auffangnetz. Denn wer nicht weiß was er will, macht aus der „Liebe“ ein Spiel.

In den letzten Tagen war das Thema Selbstliebe immer wieder ein großes Thema für viele meiner Leserinnen. Da Partnerschaft und Selbstliebe bedingungslos zusammen gehören, habe ich mich entschlossen, wieder einmal über Beziehung zu schreiben. Ohnehin ein Thema das unerschöpflich zu sein scheint.

Wenn Du wissen willst, wo es hingehen soll, finde zuerst heraus wovor Du wegläufst

Wenn ein Partner in einer beginnenden Beziehung einen hohen persönlichen Unsicherheitsgrad mitbringt, kann das die Beziehung schon zu Beginn gefährden. Das heißt, er/sie ist sich nicht im Klaren was er eigentlich will. Ja, nein, vielleicht … durch ständiges Anzweifeln wird nichts besser.

Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass Frauen eine Beziehung mit „unsicheren“ Männern eingehen, wenn sie gerade eine  schwierige und belastende Beziehung mit einem toxischen Partner hinter sich haben. Es kommt einem beinahe wie ein Wink des Himmels vor, auf jemanden gestoßen  zu sein, der auf den ersten Blick weder egozentrisch noch selbstverliebt wirkt. Ein Mann der vielleicht sogar etwas schüchtern und unsicher zu sein scheint. Ein Mann der Fehler macht und dadurch menschlich erscheint, das ist oftmals sehr verführerisch.

Wie ist die Beziehung mit einem unsicheren Partner?

Wie oben schon genannt, kann die spürbare Unsicherheit durchaus attraktiv erscheinen. Denn jemand der sich nicht gerade selbstsicher und verletzlich gibt, seine Zweifel und Ängste zugibt, kann sehr sehr anziehend und smart erscheinen. Gerade Frauen, die das Gegenteil erlebt haben, finden diese Art von Männer besonders attraktiv. Außerdem ist die Frau sich sicher, dass sie diese Unsicherheiten mit ihrer Präsenz verändern würde … das sie dem Partner Sicherheit schenkt und ihn dadurch unterstützt um davon loszukommen.

So wie bei vielen Dingen im Leben kommen erst im Verlauf der Beziehung, dann wenn sich der Alltag einstellt, die Mängel zum Vorschein. Sie sind wie Seitenhiebe, die unerwartet auftauchen und mit denen wir unausweichlich zusammenstoßen. Was wir dabei spüren und sehen können ist , Distanz und Kälte … Dinge mit denen man in der vorherigen Beziehung zu genüge zu tun hatte.

Dabei will man doch nur glücklich sein …

Wenn wir eine erneute Partnerschaft eingehen, tun die meisten von uns dies um endlich glücklich zu sein, etwas Würdevolles und Besonderes zu schaffen. Wir wünschen uns einen authentischen Lebenspartner, einen reifen Begleiter und einen liebevollen Menschen, mit dem wir an einem gemeinsamen „Projekt“ arbeiten können. Eine bereichernde und solide Basis mit vielen neuen Erfahrungen. DAS ist doch das, was wir uns von einer Beziehung erwarten und wünschen. Zugegeben, jeder von uns zieht mal den falschen Schuh an. Man bleibt, hält aus, macht beinahe alles mit bis man letztendlich doch geht oder verlassen wird. Manche Beziehungen sind wie ungesalzene Eier und manche sind so stark gewürzt, dass Du sie nicht essen kannst!

Eines sollte klar sein

In einer Beziehung sollte keiner der Partner die Rolle des Helden, des Retters oder des Heilers von diversen Ängsten einnehmen! Denn wir können die Persönlichkeit von unserem Partners nicht wirklich verändern … jedenfalls ist es in den meisten Fällen so. Verändern kann sich ausschließlich die Person selbst. Einen Menschen mit aller Gewalt verändern zu wollen kostet nur Substanz, ist keinesfalls nachhaltig und macht beide nicht glücklich.

Unsicherheit in der Liebe zieht ihre Spur

Wir Frauen mögen starke, selbstsichere und erfolgreiche Männer. Doch leider sind diese auch oft zu wenig Mensch. Wie viele ja aus der Vergangenheit auch wissen. Deshalb fühlen wir Frauen uns besonders zu sensibleren und unsicheren Männern hingezogen – erst recht wenn wir gerade eine Partnerschaft zu einem Narzissten hinter uns gebracht haben. Es ist nur leider wirklich so, dass Narzissmus und Unsicherheit zu sehr ähnlichen Verhaltensmustern führt und daraus auch die selben Folgen entstehen.

  • Mit einem unsicheren Partner zusammen zu sein, ist so als würde man jemandem sein Herz schenken, der nicht in der Lage ist darauf aufzupassen. Manchmal verliert er einfach das Interesse daran und am nächsten Tag braucht er es als Lebenselixier. Unsicherheit bedeutet Launen zu haben, die in Form von Gefühlsschwankungen zum Ausdruck kommen.
  • Menschen die nicht wissen was sie wollen, leiden auch an mangelndem Selbstbewusstsein. Vergleichbar mit einem Reifen der ständig Luft verliert und wir ihn immer wieder aufpumpen müssen. Ein unsicherer Partner benötigt ständige Anerkennung von außen.
  • Unsicherheit verursacht auch großes Misstrauen, was die Beziehung im Gesamten angeht. Die Angst betrogen oder verlassen zu werden ist vorprogrammiert. Das bedeutet wiederum das der Partner das Verlangen nach ständiger Kontrolle hat.

Also alles Eigenschaften die man auch aus einer Beziehung zu einem Narzissten kennt. Es ist also keine gute Entscheidung eine Beziehung mit einem Menschen einzugehen, der nicht in sein persönliches Wachstum investiert hat. Der unfähig zu sein scheint, sich voll und auf gesunde Weise dem gemeinsamen Partnerschaftsprojekt hinzugeben.

Was also tun?

Unsicherheit kann sehr viele Facetten haben. Es gibt Menschen, die sich ihrer eigenen Unsicherheit völlig bewusst sind und auch versuchen sie zu kontrollieren. Und dann gibt es solche, die sich ihre Unsicherheit nicht eingestehen wollen und um sich eine dicke Mauer bauen. Wer ihnen zu nahe kommt wählt das Leiden. Ihr eigenes verwundbares Selbst verweilt dabei hinter den Mauern.

Viele Menschen haben Angst vor der Liebe, weil sie Angst vor Veränderung haben.

P.Picasso

Was man also tun sollte (muss), wenn man mit einem unsicheren Partner eine Beziehung eingeht, ist zu erreichen, dass er die Verantwortung für sich selbst übernimmt. Er muss erkennen das sein Tun die Ursache für unsere Unzufriedenheit ist. Ausserdem ist es ganz wichtig das wir dafür sorgen, dass wir unseren eigenen Lebensstil aufrecht erhalten und nicht unter den Bedürfnissen des anderen leiden! Nur so verlieren wir nicht unsere Lebensfreude und unterwerfen uns nicht den Launen des Partners … der uns am Morgen anhimmelt und am Abend die kalte Schulter zeigt.

Wahre Liebe fängt bei uns selbst an. Das gilt für beide Partner. Lieben wir uns selbst, sind wir auch fähig eine gesunde Liebe weiterzugeben. Wer wirklich liebt, weiß genau wie er seine Beziehung pflegen muss und wofür er kämpfen muss. In einer gesunden Partnerschaft spielt weder Unsicherheit eine große Rolle noch ist die Liebe sprunghaft.

Versuchen wir also aufrichtig würdevoll in eine bereichernde Liebe einzutauchen. Das Leben ist schließlich da um glücklich zu sein und DAS ist nun mal einen Tick noch schöner zu zweit!

Deine Meinung dazu lese ich selbstverständlich sehr gerne und wenn Du diesen Beitrag teilen möchtest, freue ich mich ebenso … also bis ganz bald.

Lesezeit: 7 Minuten

Eifersucht ist ein Ausdruck der eigenen Unsicherheit

… und mit Sicherheit kein Beweis für die „Liebe“ wie viele glauben. Bist Du denn eifersüchtig? Wenn Dein Partner zwei-, dreimal die Woche später nach Hause kommt als verabredet, wenn er spät abends an seinem Handy rummacht oder wenn er einfach gerne ab und zu mal schönen Menschen >zwinker< nachschaut? Es genügen oftmals schon harmlose Situationen und das Drama in unseren Köpfen nimmt seinen Lauf. Ich finde das Eifersucht, speziell für uns Frauen, immer ein Thema ist. Für die einen mehr und für die anderen weniger. Ich würde sagen, wir sehen uns dieses Gefühl innerhalb einer Partnerschaft mal genauer an.

Ich könnte Dir ja Geschichten erzählen über meine eigene Eifersucht – Gott sei Dank ist das schon viele Jahre verjährt – erzählen! Aber ich belasse es dabei und sage nur: Ich hätte zur Drama-Queen gekührt werden können. Heute, und Mitte 50, die vielen Erlebnisse hinter mir, sehe ich dem Gefühl Eifersucht, anders in die Augen. Aber es gibt sehr viele Frauen die auch im besten Alter, bedingt durch berechtigte Gründe, eifersüchtig in eine neue Beziehung gehen. Das schlechte Verhalten des letzten Partners, und die dadurch entstandene Eifersucht, zieht sich wie die Schleimspur einer Nacktschnecke mit in die neue Beziehung.

Die Vorstellung von falscher Liebe

In den nächsten Zeilen kann es passieren das manche einfach aufhören zu lesen … weil es nicht gefällt, weil es um Lügen geht. Lügen unserer Gesellschaft. Die romantische, sehr weit verbreitete Vorstellung von Liebe die die meisten Menschen haben, hat schon so einige Partnerschaften vernichtet. LIEBE. Dieses Wort das wir alle so oft in den Mund nehmen … befasse Dich doch mal damit. Was bedeutet für Dich Liebe? Es tut mir leid, aber das ist ein wichtiger Schritt, um Eifersucht überhaupt bekämpfen zu können! Du solltest Dir im Klaren sein, wie Du Liebe definierst und was für Dich dahinter steckt.

Es ist leider immer noch so, dass die meisten Menschen Liebe von einem Partner abhängig machen. Bedingungslos zusammenbleiben bis der Tod sie scheidet … egal, wie sich der Partner verhält. Ja schön wäre es ja, aber die Zeiten haben sich verändert und 50 Jahre Ehe kenne ich nur noch aus Erzählungen. Früher ist man auch nicht einfach gegangen wenn es Probleme gab … und die gab es genauso oft wie heute. Eine Zeiterscheinung die wir nicht ändern können. Jedenfalls eine so romantische Liebe die vom ersten Tag bis zum letzten anhält, die gibt es nur noch im Kino … es verkauft sich halt gut, Punkt. Funktioniert aber so nicht. Ein romantischer Blödsinn wie ich meine.

Beziehung, zwei Menschen die sich selbst lieben …

Die Grundlage einer funktionierenden Partnerschaft sind zwei Menschen, die ihr Glück nicht von einem Partner abhängig machen. Sie betteln nicht um Liebe, Anerkennung und Bestätigung, sie sind in der Lage mit sich selbst auszukommen, sich selbst zu  lieben. Man findet sich anziehend, und nach und nach entwickelt sich ein tiefes Vertrauen. Sätze wie „Ich kann nicht ohne ihn/sie leben“ sind tabu und wird man auch niemals hören. Erst wenn Du dieses alte, schleimige Zeug loslässt, Dich neuen Gedanken öffnen kannst, wirst Du und Dein Partner sich entspannen können.

Du bist gleichzeitig frei von Verlustängsten, von Eifersuchtsspielchen und frei von unrealistischen Erwartungen an Deinen Partner! Ist es anders rum, stehen Drama und ständige Angst den Partner zu verlieren am Tagesplan.
In einem Satz zusammengefasst: Wenn Du eine glückliche Beziehung führen möchtest, musst Du zuerst lernen alleine happy zu sein. 

Warum entsteht eine so panische Angst wenn Eifersucht ins Spiel kommt?

In Wahrheit ist das ganz einfach erklärt. Es hat alles mit Deinem Selbstwert zu tun. Du glaubst ohne Partner nichts zu sein. Ein Exot, der viele Zweifel in sich trägt. Wenn ich mit Frauen darüber rede, bekomme ich oft die Antwort mit vielen Fragezeichen dahinter: „Aber warum? Ich habe kein Problem mit meinem Selbstwertgefühl … ich bin in den meisten Situation und Anforderungen meines Lebens taff, stark und selbstbewusst?“ Es gibt aber einen großen Unterschied zwischen Selbstwert und Selbstbewusstsein. Kennst Du den Unterschied? Ich erzähle Dir ein kleines Erlebnis damit Du verstehst was ich damit sagen will.

Beispiel

Ich hatte immer schon ein unangenehmes Gefühl vor vielen Menschen zu reden. Vorträge zu halten oder bei Meetings den „wichtigen“ Menschen meinen Standpunkt zu sagen. Nach und nach und nach vielen blablabla, wurde ich immer selbstbewusster. Aus einem ganz bestimmten Grund. Ich hatte genügend positive Erlebnisse aus denen ich neue Erkenntnisse sammeln konnte und die mich stark machten. Am Anfang hatte ich immer Zweifel … durch viel Übung bin ich immer selbstbewusster geworden.

In einer ganz anderen Situation, war ich das aber plötzlich nicht mehr! Zum Beispiel wenn ich in einer fremden Stadt fremde Menschen auf der Strasse um den Weg fragen musste. Plötzlich war mein Selbstbewusstsein dahin. Weg. Und warum? Weil aus Selbstbewusstsein kein Selbstwert entstehen muss.

Selbstwertgefühl führt immer zum Selbstbewusstsein

Ich hatte damals kein gesundes Selbstwertgefühl, denn sonst hätte ich mir gesagt, okay, das ist zwar jetzt mein erster Vortrag, meine erste Besprechung vor meinen neuen Mitarbeitern, aber was solls, ich mach das jetzt und gebe mein Bestes. Was soll mir passieren? Mein Wert hängt nicht von dieser Besprechung ab …

Versteht Du was ich meine und erkennst den Unterschied? Selbstbewusstsein bedeutet, sich seiner selbst bewusst machen. Seine Stärken, seine Talente, seine Fähigkeiten. Das alles baut sich mit der Zeit auf wenn Du genügend Referenzerlebnisse gesammelt hast. Ein Mensch mit einem gesunden Selbstwertgefühl besitzt einen starken inneren Kern, der ihn in jeder Situation so gut als möglich handeln lässt. Er macht seinen Wert von niemanden und nichts abhängig!

Zurück zur Eifersucht

Besitzt Du ein gesundes Selbstwertgefühl wirst Du Dich mit niemanden vergleichen. Du fühlst Dich für Dein Glück selbst verantwortlich und brauchst niemanden der Dir Deinen Wert bestätigt! Leider haben viele Frauen das Gefühl, nicht gut genug zu sein, nicht zu entsprechen … Wenn Du diese Gedanken hast, wirst Du sie nach aussen tragen, man kennt es Dir an und somit machst Du selbst den ersten Schritt in einen Teufelskreis. Die Ursache liegt also nicht an Deinem Partner, sondern bei Dir. Auch wenn Dein Partner Dich hin und wieder eifersüchtig macht. Daraus entsteht auch gleich die nächste Frage:

Ein Mensch der scheinbar so kindische Spielchen treibt, sein Ego pushen muss, wer bitte spielt da freiwillig mit? Wer duldet so etwas und wer lässt das zu? DU bist diese Person … Es liegt immer an uns ob wir es zulassen oder nicht. Auch wenn Dein Partner Mist gebaut hat, bist Du es die die Entscheidung treffen kann: Zu bleiben oder sich zu verabschieden.

Du musst Deine Eifersucht bekämpfen!

Du kennst die Anzeichen für ein eifersüchtiges Verhalten, deshalb gehe ich darauf gar nicht näher ein. Besser ist, wenn Du Dich fragst was Dein/euer Thema ist … geht es dabei um Liebe und Zuneigung? Sind Verlußtängste im Spiel? Wie lange hält Deine Eifersucht an und wie schaut es in Deiner Beziehung aus? Gleicht es einem Hochsicherheitstrakt wie in einem Gefängnis?

Ein Quäntchen gesunde Eifersucht ist in einer Beziehung auch normal, ich würde sogar meinen, gesund. Mit der Zeit entwickelt man Vertrauen und der Herzmensch wird zu einer wichtigen Person. Normal das wir da manchmal sorgen. Ausschlaggebend ist die Dauer der Eifersucht. Wenn Du also ständig das Gefühl hast ihn zu verlieren, er Dich verlassen wird … dann wird es ein schädliches Gefühl das Dich in den Wahnsinn treiben wird.

Wenn Du die ganze Zeit Deinen Partner mit Fragen bombardierst, wo, wie, warum und mit wem … oder ihm sogar hinterher spionierst, die wildesten Bilder in Deinem Kopf entstehen … dann wird das zur selbsterfüllenden Prophezeihung zu der ich auch gleich noch was sagen möchte!

Eifersucht ist für den Eifersüchtigen immer begründet

Eine SMS, spätes nach Hause kommen, ein Anruf … alles Dinge wo Du als Eifersüchtige eine Bestätigung deines Handelns und Denkens siehst. Es kann soweit kommen das sich der Partner für jeden Schritt rechtfertigen muss. Eine Rechenschaft ablegen quasi für alles was er tut und macht. Eifersucht ist nur für den Betroffenen gerechtfertigt, die Schuld bei dem anderen suchen nur nicht bei sich selbst!  Es tut mir jetzt echt leid – aber so funktioniert es nicht!

Eifersucht ist kein Beweis für die Liebe!

… sie ist der Ausdruck der eigenen Unsicherheit und die Angst vor dem Verlust der Liebe des Partners. Eifersucht ist ein giftiger Drink. Liebe bedeutet für mich seinem Partner Freiheiten zu geben, sich entfalten zu können. Natürlich habe ich auch meine Grenzen. Sex mit anderen Partnern, okay, aber die Konsequenzen sind klar definiert. Ich gebe meinem Partner viele Freiheiten sich zu entfalten und sich zu entwickeln, ich unterstütze so weit ich kann. Er braucht sich für nichts rechtfertigen (das war früher ganz anders bei mir). Und jetzt frage ich Dich: Ist das ein eifersüchtiges Verhalten?

Jeder von uns hat unterschiedliche Werte. Für den einen ist Treue das Wichtigste, die andere möchte sexuelle Freiheiten in der Beziehung, die Frage ist immer wo liegen Deine Grenzen? Hast Du überhaupt welche und wenn ja, weiß das Dein Partner? Wenn ich eines gelernt habe, Regeln gehören zu Beginn einer Partnerschaft aufgestellt, denn woran sollte man sich sonst orientieren? Regeln sind dazu da um sie einzuhalten. Für beide geltend natürlich. Werden sie gebrochen, muss einer davon die Konsequenzen tragen. Denn keiner hat es verdient verletzt zu werden!

Also, kurz zusammengefasst:

Wie überwindest Du deine Eifersucht?

  • Du musst Dein Selbstwertgefühl stärken, denn nur so wirst Du aufhören Dich mit anderen zu vergleichen.
  • Du machst Dein Lebensglück nicht von anderen Menschen abhängig, denn nur eifersüchtige Frauen halten sich für minderwertig!
  • Du musst Misstrauen abbauen und Vertrauen aufbauen, und das funktioniert nur, wenn Du Deinen eigenen Wert stärkst!
  • Dein Selbstwertgefühl ist das Immunsystem gegen Eifersucht, Minderwertigkeitskomplexe und Verlustängste!

Eifersucht ist ein Gefühl und bestimmt Dein Verhalten. Versuche ganz bewusst den Zustand in Deinem Kopf zu erkennen, wenn sich wieder eine Eifersuchtswelle ankündigt. Dazu musst Du bewusst leben. Du musst Deine Emotionen in den Griff bekommen. Wie sage ich Dir jetzt.

  • Stelle Dir bessere Fragen. Gibt es tatsächlich einen Grund so zu reagieren? Schlechte Fragen ergeben schlechte Antworten. Je besser Du Dir selbst Fragen stellst, umso bessere Antworten wirst Du erhalten.
  • Die Wortwahl ist ebenso wichtig. Wenn Du eifersüchtig bist und Du siehst wie sich Dein Partner mit einer anderen Frau unterhält, kommen ja sofort die Gedanken wie: „Was reden die da? Wieso redet er überhaupt mit dieser Frau oder ich raste gleich aus …“ Verändere Deine Worte und sage etwas völlig Absurdes zu Dir selbst wie z.B.: „Mein Partner macht sich gut an der Seite dieser Frau, ich bin glücklich ihn an meiner Seite haben zu dürfen.“ Andere Worte, andere Wirkung!
  • Benutze Deinen Körper. Dein Körper ist das Beste Werkzeug das Du besitzt wenn Du weißt wie Du ihn richtig einsetzt. Entspanne Dich, atme tief ein und versuche zu spüren woher dieses unschöne Gefühl aus Deinem Körper herkommt. Ein Gefühl der Gelassenheit wird sich mit etwas Übung einstellen, das verspreche ich Dir!

Abschließend noch ein paar Gedanken

Es kann gut sein dass ich mit meinen Worten viele romantische Vorstellungen zerstöre, aber versuche Deinem Partner niemals die oberste Priorität in Deinem Leben zu geben. Du solltest etwas haben was Du auf keinen Fall aufgeben würdest. Eine Berufung. Ein Ziel. Egal wie Du es nennen möchtest, aber ziehe dein Lebensglück aus anderen Quellen – nicht aus Deinem Partner!

Dein Partner wird Dich dafür umso mehr lieben, dass kann ich nur bestätigen! Denn Männer mögen es, wenn Frauen auf eigenen Füssen stehen können und glücklich und zufrieden auch alleine durchs Leben trampen können! <3 Lerne alleine glücklich zu sein und nichts im Leben mehr zu „brauchen“, dann und wirklich erst dann, wirst Du eine bereichernde Beziehung führen können … ganz ohne Eifersucht! <3

„Eifersucht ist wie ein Bumerang. Man meint den anderen … trifft sich aber selbst“  

Ich würde sagen – lieben und leben wir los … ohne Eifersucht !

Wenn DU mehr über Eifersucht lesen möchtest findest Du hier Eifersucht, das stille Gift jeder Beziehung.

Lesezeit: 3 Minuten

Introvertiert bedeutet im Umgang mit anderen Menschen eher verschlossen zu sein. Introvertierte Menschen halten sich eher im Hintergrund. Sie beziehen ihre Energie aus der Ruhe und aus dem notwendigen „Allein sein“. Besonders Künstler und kreative Menschen  und ich :-) gelten sehr oft als introvertiert. Darüber hinaus wird Menschen, die introvertiert sind aber auch Zivilcourage, scharfsinniges Denken, anderseits aber auch Eigensinnigkeit und geringe Teamfähigkeit zugesagt. Sie arbeiten gerne alleine oder mit Gleichgesinnten. Da ist auf jeden Fall was dran.

Introvertiert zu sein, finde ich völlig ok!

Fragst Du Dich auch manchmal weshalb Du Dich unter vielen Menschen nicht wohl fühlst? Du nach der getanen Arbeit ein dringend starkes Bedürfnis verspürst, die Türe hinter Dir zu schliessen und einfach nur allein zu sein? Auch Dein Freundeskreis im Vergleich zu anderen eher „winzig“ ist und Du Dich auf Partys eher verloren fühlst und nie richtig weißt was Du eigentlich reden sollst?

Ich kann Dich auf jeden Fall gleich mal beruhigen: DU bist völlig OK! Du gehörst zu den Menschen, die ihre Energie aus sich selbst heraus holen und nicht aus der Interaktion mit anderen. Es reicht Dir eine, ich nenne es jetzt mal „minimal-stimmulierende“ Umwelt? Der Freundeskreis ist klein? Gut, dafür sind es aber auch wirklich erlesene Menschen und kein Franz & Hans! Wir, und ich zähle mich genauso dazu, Individualisten haben da unsere eigenen Möglichkeiten uns auf gewisse unausweichlichen Verpflichtungen vorzubereiten …

Hier ein paar Möglichkeiten

Vormittag ein Meeting, abends eine Party … In Wirklichkeit interessiert Dich der immer gleiche Small-Talk nicht. Die angekündigten Meetings bei denen nie etwas herauskommt und immer dasselbe besprochen wird und bei den Partys, wo ebenso immer der gleiche Quark beredet wird und jeder nur besser-schöner und klüger sein will! Manchmal geht es jedoch nicht anders: wir müssen „antreten“.

Für Meetings gilt als Vorbereitung

  • Stell Dir die Frage was Du selbst dabei erreichen möchtest.
  • Agenda Punkte durchgehen.
  • Wer ist anwesend?
  • Bereite Dich vor, indem Du Dir relevante Artikel oder Mails genau durchliest!
  • Nimm Dir vor aktiv teilzunehmen, auch wenn es dann nur halb so viel wird.

Für die Partys, die Du/wir  ja so lieben, >zwinker< gilt beinahe dasselbe. Lege Dir ein paar interessante Geschichten zurecht, die Du anbringen kannst. Schau wer eingeladen ist und denk Dir einfach es sind nur ein paar Stunden! Der einzige Unterschied zu den Meetings ist der: Du darfst etwas trinken, das enthemmt irgendwie und macht das Ganze oft erträglicher. Ausserdem einfach mal losquatschen, egal ob beim Meeting oder auf der Party, ist ein gutes Rezept! Auch ohne viel nachzudenken das sagen was einem auf der Zunge liegt. Es ruiniert nicht sofort Deinen Ruf, falls das Gesagte nicht 100% durchdacht war. :-)

Introvertierte haben viele Stärken – nutze sie!

Deine Mitmenschen sind manchmal beeindruckt was Du alles mitbekommst! Du beobachtest ohne Anstrengung, während die anderen es gar nicht registrieren! Teile es mit, die Umwelt braucht Deinen Daten-Input. Ausserdem wird an Dir geschätzt dass Du ein sehr guter Zuhörer bist und nicht zu denen gehörst, die sich selber am liebsten reden hören! Es wird Dir vielleicht gar nicht bewusst sein, aber Deine Umwelt nimmt dich als sehr verlässlich und einen sehr durchdachten Menschen wahr. Setze deine Stärken bewusst ein, dadurch bleibst Du Dir selber treu und Du fühlst Dich gut in Deiner Haut!

Zusammengefasst, Du bist und hast

  • eine grosse Beobachtungsgabe,
  • bist verlässlich,
  • besitzt Empathie und Menschenkenntnis,
  • durchdacht,
  • „Bullshit“ gibt es bei Dir nicht,
  • Individualismus pur.

Fazit des Ganzen

Wir werden leider sehr oft als ungesellig und arrogant dargestellt oder eingeschätzt. Das ist definitiv totaler Quatsch! Das werden alle Menschen dementieren können die uns besser kennen, also zu den „Erlesenen“ gehören. Das Wort Randgruppe hört sich für mich irgendwie „ansteckend krank“ an … Nix da – WIR sind in Ordnung nur eben etwas leiser, laute Menschen gibt es ohnehin genug! Haben wir jedoch das richtige Gegenüber können wir bis in die frühen Morgenstunden plaudern und haben auch unseren Spass daran. Durch unsere hochsensible Empfindungsgabe, spüren wir den anderen mehr als normal üblich. Gespräche über neue Ideen und Gefühle lieben wir, dynamische Präsentationen vor viel Publikum sind ebenso (meistens) kein Problem.  Die kleineren Gruppen oder der herkömmliche Small-Talk macht den Introvertierten eher Schwierigkeiten und das ist nicht schlimm. :-)

Also – es ist völlig in Ordnung introvertiert zu sein!
Früher habe ich mir gewünscht „anders“ zu sein … heute bin ich froh darüber genauso zu sein wie ich nun mal bin. :D Das von Dir selbst sagen zu können wünsche ich Dir auch.

Lesezeit: 3 Minuten

Ist dir das bekannt? Wenn jemand zu dir sagt „das hast du grossartig gemacht“ oder “ ich bin so stolz auf dich“ oder noch schlimmer „es ist so schön mit dir zusammen zu sein“ … Es ist dir peinlich oder du kannst nur darauf sagen „das ist doch nicht der Rede wert“ und du dabei unsicher wirst?

Viele Frauen sehnen sich danach Komplimente zu erhalten

Jedem „normalen“ Menschen geht dabei das Herz auf, bekommt er diese oder ähnliche Dinge zu hören. Dann gibt es aber auch Frauen (und ich spreche hier ausschliesslich über Frauen), die sich sehr schwer tun, ein Kompliment oder Lob anzunehmen.

Mir ist es wieder extrem an mir selbst aufgefallen

Ich so viele nette Nachrichten zu diesem Blog erhalten, die ich mir auch wirklich gewünscht hatte! Umgehen konnte ich damit nur schwer, es war mir sogar fasst peinlich … die meisten Stunden des Tages verbrachte ich mit Gänsehaut! Wenn der Ansatz da war mich zu freuen – erstickte ich ihn sofort im Keim. Stress pur in meinem Körper und in meinem Kopf!

Mit negativen Äusserungen hätte ich null Probleme gehabt. Das ist mein Revier, das hab ich mein Leben lang gelernt. So etwas passiert wenn Frau in den vielen Jahren ihres Daseins ihr Selbstvertrauen und ihre Selbstachtung verliert und sie das glaubt was ihr eingetrichtert wird … und davon gibt es sehr viele, dass weiß ich. Gesprochen wird ungern darüber. Wer gibt so etwas schon freiwillig zu? Würde man mich nicht kennen, sondern nur durch die Gegend laufen sehn – kein Mensch würde vermuten das ICH sehr oft an mir zweifle! Ich „oute“ mich hier jetzt einfach. :-)

Die Gründe für dieses Verhalten sind sehr vielfältig

  • Du vermutest hinter den Komplimenten reine Schleimerei und Manipulation
  • Du hast Angst, durch das Kompliment eine Gegenleistung bringen zu müssen
  • Im Mittelpunkt zu stehen ist dir unangenehm
  • Du hast Angst das andere dich als arrogant ansehen, nimmst du die Komplimente an
  • Du glaubst, kein Lob verdient zu haben, weil du meinst das es nichts Lobenswertes an dir gibt – wie auch? Gesagt wurde dir immer das Gegenteil.

Deine Reaktion wird daher so aussehen, dass du die Komplimente abwehrst und sie auch nicht geniessen kannst! Weil dir dieses Lob mehr als unangenehm ist, lässt du dir natürlich so einiges dazu einfallen …

  • Du hast sofort ein Gegenlob auf der Zunge um die Aufmerksamkeit wieder auf den anderen zu lenken
  • Du wertest dich selbst sofort ab und behauptest das die Leistung nicht dein Verdienst wäre
  • Du argumentierst, dass du das doch alles für selbstverständlich hältst und deshalb kein Lob verdient hast!
  • Sehr oft fällt dann der Satz „Ja, das ist nicht schlecht, aber 
  • Du stellst das Kompliment in Frage „ist das wirklich ernst gemeint? Gefällt das auch wirklich? Ich kann mir das gar nicht vorstellen“ u.s.w.

Uns fehlt das Vertrauen. Wir sind vorsichtig geworden. Zu oft haben wir Positives über uns gehört – ehrlich war es nur sehr selten! Es gibt aber auch diejenigen, die nach aussen hin ein Kompliment abtun, aber innerlich stolz darauf sind. Das kommt davon dass du zu oft die Botschaft gehört hast „Bilde dir ja nix ein“ oder „Sei bloss nicht so überheblich“!

Alles davon ist richtig. Ich stehe ja auch hier mitten drin. Es bedeutet sehr viel harte Arbeit davon los zu kommen. Es einfach ablegen und einen Schalter drücken geht leider auch bei diesem Thema nicht. Da ich ja immer an mir und meinen „Narben“ arbeite, wird auch das ganz langsam besser. Das bedeutet – Wir müssen uns nichts behalten was wir ändern möchten.

Gelernt hab ich einiges zu diesem Thema

Einige Gedanken die mir dazu gesagt wurden, würde ich dir gerne weiter geben. Da sie für mich sehr einschneidend waren. Auch wenn viele von uns negative Erlebnisse mit positiven Zuspruch oder Komplimenten gemacht haben, Fakt ist – wir dürfen nicht in der Vergangenheit hängen bleiben! In der Zwischenzeit haben wir uns verändert, hoffentlich dazu gelernt, haben ein anderes soziales Netzwerk – also sollten wir den Komplimenten eine neue Chance geben!?

  • Auch wenn wir das Kompliment als übertrieben halten, sollten wir es als persönliche Sichtweise des anderen annehmen. Unser Gegenüber hat ja das Recht, uns so positiv zu sehen.
  • Wir brauchen auch nicht gegen argumentieren. Es ist gut wie es ist, und wir brauchen kein Gegenkompliment nachstreuen.
  • Eine angemessene Reaktion auf Lob u.s.w. wäre „Es freut mich sehr, Dankeschön“ das reicht schon.

Lass dich darauf ein, so wie ich! In Wirklichkeit tut es uns ja doch so gut, wir haben viel aufzuholen und wir haben es auch verdient! Wichtig ist, wir müssen an uns selber glauben! Unser Selbstwertgefühl wieder aufrichten! Das alles ist nicht so einfach ich weiß, aber zu einfach wäre auch langweilig! :-)

„Komplimente sind wie Parfüm. Sie dürfen duften, aber nie aufdringlich werden“.

Es wird bei mir sicher noch ein wenig dauern bis ich dieses Thema abhacken kann, aber eines kann ich euch sagen … Komplimente streicheln aber auch meine Seele, auch wenn es sich noch sehr ungewohnt anfühlt! :-)

In diesem Sinne, schreib mir wie DU mit Komplimenten umgehst und was du dabei empfindest?